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DE2314200A1 - Magnetische foerdervorrichtung fuer magnetisierbares foerdergut - Google Patents

Magnetische foerdervorrichtung fuer magnetisierbares foerdergut

Info

Publication number
DE2314200A1
DE2314200A1 DE19732314200 DE2314200A DE2314200A1 DE 2314200 A1 DE2314200 A1 DE 2314200A1 DE 19732314200 DE19732314200 DE 19732314200 DE 2314200 A DE2314200 A DE 2314200A DE 2314200 A1 DE2314200 A1 DE 2314200A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electromagnets
conveyor device
conveyor
slide
magnetizable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732314200
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Bergsmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LUDWIG BERGSMANN APPBAU
Original Assignee
LUDWIG BERGSMANN APPBAU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LUDWIG BERGSMANN APPBAU filed Critical LUDWIG BERGSMANN APPBAU
Priority to DE19732314200 priority Critical patent/DE2314200A1/de
Publication of DE2314200A1 publication Critical patent/DE2314200A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G54/00Non-mechanical conveyors not otherwise provided for
    • B65G54/02Non-mechanical conveyors not otherwise provided for electrostatic, electric, or magnetic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C1/00Magnetic separation
    • B03C1/02Magnetic separation acting directly on the substance being separated
    • B03C1/23Magnetic separation acting directly on the substance being separated with material carried by oscillating fields; with material carried by travelling fields, e.g. generated by stationary magnetic coils; Eddy-current separators, e.g. sliding ramp
    • B03C1/24Magnetic separation acting directly on the substance being separated with material carried by oscillating fields; with material carried by travelling fields, e.g. generated by stationary magnetic coils; Eddy-current separators, e.g. sliding ramp with material carried by travelling fields
    • B03C1/253Magnetic separation acting directly on the substance being separated with material carried by oscillating fields; with material carried by travelling fields, e.g. generated by stationary magnetic coils; Eddy-current separators, e.g. sliding ramp with material carried by travelling fields obtained by a linear motor

Landscapes

  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)

Description

  • Magnetische Fördervorrichtung für magnetisierbares Fördergut Die Erfindung betrifft eine magnetische Fördervorrichtung fr magnetisierbares Fördergut, bestehend aus einer geneigten Rutsche. iiber deren Fläche eine Vielzahl von Magneten verteilt angeordnet ist.
  • Solche magnetischen Fördervorrichtungen dienen vorzugsweise zum Entfernen von Eisenspänen z.B. aus Ulen oder ähnlichen Flüssigkeiten, zum Scheiden von Eisensand und zum sonstigen Fördern kleinster Eisenteile.
  • Die bisher bekannten Fördervorrichtungen dieser Art sind mit einer Vielzahl von Dauermagneten ausgerüstet, die das Fördergut anziehen und festhalten, welches sich stets in einem Behälter befindet, aus dem es herausgenommen, nach oben gefördert und in einen Sammelbehälter abgeworfen werden soll. Die bekannten Vorrichtungen sind im System der Förderbänder ausgebildet, wobei die Dauermagnete mit einer aus nicht magnetisierbarem t;aterial hergestellten Haut abgedeckt sind. Diese ilaut kann bei einer ersten bekannten Ausfiihrungsform aus dem Förderband selbst bestehen, welches dann auf seiner Rückseite mit den Dauermagneten besetzt ist. Bei einer anderen bekannten isführungsform bildet die Haut die Förderfläche einer starren Rutsche, die sich nicht bewegt. In diesem Falle sind die Dauermagnete auf einem gesonderten Band befestigt, das förderbandartig auf Rollen gelagert ist und die Dauermagnete streichen dann auf der Unterseite der Förderfläche dieser starren Rutsche entlang und ziehen das auf ihr befindliche Fördergut an und bewegen dieses nach oben.
  • As Abwurfende der Fördervorrichtung ist bei den bekannten nusführungen ein Abstreifer angeordnet, der verhindern soll, daß die magnetisierten Späne oder dgl. infolge der Magnetkraft der Dauermagnete wieder nach unten zurückgenommen werden.
  • Die Nachteile der bekannten ,susführungen solcher Fördervorrichtungen liegen darin, daß die dort notwendigen Förderbandeinrichtungen mit antrieb durch Getriebemotor sehr teuer in der Anschaffung sind. Daneben sind die laufenden Teile einem verhältnismäßig starken Verschleiß unterworfen und sie müssen stets mit beachtlichem aufwand gewartet werden. Ein wesentlicher Nachteil liegt außerdem darin, daß die Bauhöhe der Förderbandenden relativ groß bemessen sein müssen, da die Größe der aufgesetzten Dauermagnete einmal die Stärke des Förderbands erheblich vergrößert und zum andern auch einen relativ großen Rollendurchmesser verlangt.
  • Diese große Bauhöhe besonders des Eingabeendes führt oft zu erheblichen Schwlerlgkelten bei der anpassung. Weitere Nachteile sind schließlich die unvermeidbare Alterung der Daueriagnete mit dem damit verbundenen Nachlassen der der meabilität, die von der Magnetgröße abhängige Begrenzung der Magnetkraft und auch die konstruktive Schwierigkeit bei etwa notwendigen horizontalen Umlenkungen im Förderweg, die stets die zusätzliche .unordnung eines oder mehrerer unabhängiger Förderbänder unerläßlich machen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fördervorrichtung für magnetisierbares Fordergut so auszubilden, daß die Rutsche keinerlei Rollensystem, Bänder und sonstige bewegliche Teile aufweist, keinen inotorantrieb benötigt und in allen Raumebenen umgelenkt und hurvig ausgebildet werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß alle magnete als Elektromagnete ausgebildet und in mindestens einer parallel zur Längsachse der Rutsche verlaufenden Reihe so angeordnet sind, daß eine kette von gleichgeordneten Grupg pen zu je mindestens drei Elementen entsteht, wobei die gleit chen Elemente aller Gruppen an Je eine gemeinsame Steuerleitung angeschlossen sind und die Steuerleitungen in ein Schrittschaltwerk münden, welches sie in dauerndem, gleichförmigem Wechsel über Je eine einstellbare Zeitdauer mit der Stromquelle verbindet. Eine zweckmäßige Ausbildung der Rutsche kann darin bestehen, daß sie eine aus nicht magnetisierbarem werkstoff bestehende Schale aufweist. unter deren Förderfläche die Elektromagnete ortsfest zu ihr angeordnet sind.
  • Die Rutsche kann auch aus einem Gußkörper bestehen, in welchem die Elektromagnete eingebettet sind. In vielen Fällen ist es zweckmäßig, wenn die Rutsche mit den unter ihrer Förderfläche angeordneten Elektromagneten ein in mehreren Raumebenen kurvig verwundenes Band bildet.
  • Mehrere zusführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen Fig. 1 einen vertikalen Längsschnitt durch ein erstes Beispiel einer betriebsbereiten Fördervorrichtung, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1, Fig. 3 eine Variante der in Fig. 1 enthaltenen Vorrichtung mit einem schematischen Schaltbeispiel, Fig. 4 eine andere Gestaltung der Fördervorrichtung und Fig. 5 eine Draufsicht auf die ausbildung nach Fig. 4.
  • In Fig. 1 ist schematisch eine Fördervorrichtung bzw. .<bscheidevorrichtung veranschaulicht. bei der der Boden des das abzuscheidende Fördergut enthaltenden Behälters 1 vom Eingabeende der Rutsche 2 etwa bedeckt ist. Ihr hvittelbereich führt schräg nach oben und das wieder schräg abwärts gerichtete nbwurfende der Rutsche 2 mündet einer dem 3ammelbehälter 3 für das abgeschiedene Fördergut aus.
  • Die Rutsche 2 besteht beim Beispiel nach Fig. 1 aus einer Schale 2a. die aus nicht magnetisierbarem Werkstoff hergestellt ist und die die Form einer unteh offenen Wanne oder auch die eines geschlossenen Kastenprofils haben kann. Im Innern der Schale 2a unterhalb ihrer Förderfläche sind die Elektromagnete 4 untergebracht, die silber die ganze Fläche vorzugsweise etwa gleichmäßig verteilt sind und in einer oder mehreren. parallel zur Längsachse der Rutsche 2 verlaufenden Reihen angeordnet sind, wie es z.B. aus Fig. 2 ersichtlich ist.
  • Alle Elektromagnete 4 Jeder Reihe bilden eine Kette aus gleichgeordneten Gruppen zu je mindestens drei Elementen 4a, 4b und 4c etc., die sich in stets gleicher Reihenfolge wiederholen. Die einen ..nschlüsse 5 der gleichen Elemente aller Grupren einer Fördervorrichtung sind Jeweils auf eine gemeinsame Steuerleitung 5a bzw. 5b oder 5c etc. geführt, während die anderen ..nschlüsse 5d sämtlicher Elektromagnete 4 auf den Gegenpol der Stromversorgung kurzgeschlossen sind.
  • Die Steuerleitungen 5a,5b,5c etc. münden in ein dchrittschalt werk 6. welches in dauerndem \wechsel eine Steuerleitung nach der anderen über eine bestimmte Zeitdauer mit der Stromquelle verbindet, wobei die jeweilige Einschaltdauer in bestimmten Grenzen variabel und einstellbar ist. Solche Schrittschaltwerke 6 sind in vielen Formen sowohl elektromechanischer wie auch elektronischer Bauart - in beiden Fällen auch mit regelbarer Einschaltdauer - bekannt.
  • In Fig. 3 ist ein Beispiel für eine solche gruppenweise Untergliederung veranschaulicht, bei der der intermittierende Wechsel über drei Elemente 4a/5a, 4b/5b und 4c/5c Je Gruppe gesteuert ist. ,.ls Schrittschaltwerk 6 ist hier der Jinschaulichkeit halber ein elektromechanischer Programmschalter schematisch dargestellt, der die Ivontakte 6a,6b.6c über eine rotierende Steuerscheibe 6d im Wechsel schließt. Hier konnten beispielsweise die Einschaltdauern durch regelbare Drehgeschwindigkeit der Steuerscheibe 6d stufenlos verändert und eingestellt werden. Bei der Vielzahl der schon bekannten Frogrammschaltet und auch elektronischen Schrittschaltwerke erübrigt sich hier ein genaueres Eingehen auf die verschiedenen Schaltsysteme.
  • Die durch die vorgeechilderte Gruppenanordnung innerhalb der Reihe der Elektromagnete 4 erzielte Wirkung besteht darin, daß in Förderrichtung jeweils ein Elektromagnet 4 erregt ist, während sich vor und hinter ihm je mindestens zwei stromlose Elektromagnete befinden. Das Fördergut 7 konzentriert sich daher in Form kleiner Haufen in die Kraft felder der jeweils erregten Elektromagnete (im dargestellten Beispiel der Fig. 3 die Elektromagnete 4c), ohne von den in Förderrichtung vor oder hinter ihnen liegenden Elektromagneten gestört zu werden. Beim nächsten Schaltschritt wechselt das kraftfeld auf den in Förderrichtung nächsten Elektromagneten (im Beispiel auf 4a), was zur Folge hat, daß sich die einzelnen Haufen des Förderguts 7 alle um eine Stufe nach vorn wälzen. Beim letzten Elektromagneten 4c der Reihe angekommenes Fördergut 7 fällt nach dessen Abschalten ohne Abstreifer sicher in den Sammelbehälter 3, da nach dem Umschalten mindestens die beiden letzten Elektromagnete vor dem bwurfende der Rutsche 2 stromlos sind.
  • Wird das jchrittschaltwerk 6 in Gegenrichtung betrieben, dann erfolgt auch die Bewegung des Förderguts 7 in Gegenrichtung, ohne daß hierzu irgendwelche Anderungen an der Fördervorrichtung vorgenommen werden müBten. Dies kann in manchen Fällen sehr erwünscht sein.
  • Die Ausbildung der geeigneten Flektromagnete ist bekannt und bedarf hier keiner Erläuterung. Sie können z.B. mit Geicheisenkern für Gleichtrom oder mit Blechpaket für Wechselstrom ausgelegt sein, so daß die riahl der jeweils zweckmässigsten Stromart offen ist. Die Elektromagnete 4 können bei gleichem Raumbedarf für wesentlich stärkere Alagnetfelder ausgelegt sein als Dauermagnete. da deren Stärke nur von der VJ<-Leistung abhängig ist. Solche stärkeren Magnetfelder ermöglichen neben der Späneförderung etc. auch den Transport größerer Werkstücke, Schrauben und dgl., so daß die erfindungsgemäße Fördervorrichtung auch z.B. in der Iroduktion zum Einfördern kleinerer Bauteile, zur sutomatenbeschickung und dgl. verwendet werden kann.
  • Die Rutsche 2 selbst kann - neben der erwähnten ochalenausbildung 2a gemäß Fig. 1 - auch so gestaltet werden. daß sie einen Gußkörper 2b bildet. wie es in Fig. 3 dargestellt ist. Dies ermöglicht ein fugenloses Eingießen der Elektromagnete 4. die so besonders stoß- und betriebssicher untergebracht sind. Deren räumliche unordnung läßt sich nach Belieben gestalten und abwandeln - so kann z.B. ihr abstand in der Reihe bei steileren Strecken geringer und bei flacheren Strecken größer gewählt werden.
  • Von besonderem Vorteil ist es oftmals. wenn die Rutsche 2 in zwei oder drei Raumebenen kurvig verwunden ist, wie es im Beispiel nach den Fig. 4 und 5 gezeigt ist. Die Länge der Rutsche 2 kann bei der erfindungsgemäßen Ausbildung nahezu unbegrenzt gewählt werden. was besonders bei der Einförderung in Beschickungssilos oder als deren Ersatz vorteilhaft ist.
  • Die Vorteile der Erfindung liegen darin. daß sie keinerlei teuere. verschleiß- und wartungsaufwendige Getriebemotoren, Rollensysteme und Bänder enthält. Da als achrittschaltwerk 6 in aller Regel ein Elektronikaggregat verwendet wird, weist dann die gesamte Födervorrichtung keinerlei bewegliche Teile und keinerlei Verschleißerscheinungen auf außer dem kaum meßbaren abrieb der Förderfläche). so daß auch jegliche Wartung entfällt. Die Bauhöhe ist hier zudem so gering. daß viele bisherige ochwierigkeiten z.B. bei nbscheidern entfall

Claims (4)

  1. PAT ENTAN PR ÜCH E 1./ Magnetische Fördervorrichtung für magnetisierbares Fördergut, bestehend aus einer geneigten Rutsche1 über deren Fläche eine Vielzahl von Magneten verteilt angeordnet ist, dadurch gekennzeichnetl daß alle Magnete als Elektromagnete (4) ausgebildet und in mindestens einer parallel zur Längsachse der Rutsche (2) verlaufenden Reihe so angeordnet sind, daß eine kette von gleichgeordneten Gruppen zu Je mindestens drei Elementen (4a,4b,4c) entsteht wobei die gleichen Elemente aller Gruppen an Je eine gemeinsame Steuerleitung (5a> 5b,5c) angeschlossen sind und die oXuerleitungen in ein Schrittschaltwerk' (6,6a,6b,6c) münden, welches sie in dauerndem, gleichförmigem wechsel über je eine einstellbare Zeitdauer mit der Stromquelle verbindet.
  2. 2./ Magnetische Fördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rutsche (2) eine aus nicht magnetisierbarem Werkstoff bestehende Schale (2a) aufweist, unter deren Förderfläche die Elektromagnete (4) ortsfest zu ihr angeordnet sind.
  3. 3./ Atagnetische Fördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rutsche (2) aus einem Gußkörper (2b) besteht, in welchen die Elektromagnete (4) eingebettet sind.
  4. 4./ Niagnetische Fördervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet. daß die Rutsche (2,2a,2b) mit den unter ihrer Förderfläche angeordneten Elektromagneten (4) ein in mehreren Raumebenen kurvig verwundenes Band bildet.
DE19732314200 1973-03-22 1973-03-22 Magnetische foerdervorrichtung fuer magnetisierbares foerdergut Pending DE2314200A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0005331A1 (de) * 1978-04-28 1979-11-14 Davy-Loewy Limited Gerät zum Trennen von Partikeln aus magnetisierbarem Material
JP2007237051A (ja) * 2006-03-07 2007-09-20 Cnk:Kk 磁気分離搬送装置

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0005331A1 (de) * 1978-04-28 1979-11-14 Davy-Loewy Limited Gerät zum Trennen von Partikeln aus magnetisierbarem Material
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