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DE2313351A1 - Fluegelzellenpumpe - Google Patents

Fluegelzellenpumpe

Info

Publication number
DE2313351A1
DE2313351A1 DE19732313351 DE2313351A DE2313351A1 DE 2313351 A1 DE2313351 A1 DE 2313351A1 DE 19732313351 DE19732313351 DE 19732313351 DE 2313351 A DE2313351 A DE 2313351A DE 2313351 A1 DE2313351 A1 DE 2313351A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
damping
space
pump according
damping chamber
vane pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19732313351
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Hahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bosch Rexroth AG
Original Assignee
GL Rexroth GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GL Rexroth GmbH filed Critical GL Rexroth GmbH
Priority to DE19732313351 priority Critical patent/DE2313351A1/de
Publication of DE2313351A1 publication Critical patent/DE2313351A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C14/00Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations
    • F04C14/18Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations characterised by varying the volume of the working chamber
    • F04C14/22Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations characterised by varying the volume of the working chamber by changing the eccentricity between cooperating members
    • F04C14/223Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations characterised by varying the volume of the working chamber by changing the eccentricity between cooperating members using a movable cam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

  • Flügelzellenpumpe Die Erfindung betrifft eine Flügelzellenpumpe, deren die Flügel umgebender Laufring radial zur Pumpenachse im Pumpengehäuse verschiebbar angeordnet ist und von einer Feder in Richtung seiner der maximalen Fördermenge entsprechenden Endlage belastet ist. Beim Ubergang der Flügelzellen von der Saug- zur Druck- und von der Druck- zur Saugseite treten durch den damit verbundenen Druckausgleich in den betreffenden Flügelzellen Druckstöße in der Pumpe auf, die zu einer pulsierenden Bewegung des Laufringes führen. Die pulsierende Bewegung des Laufringes verursacht seinerseits einen pulsierenden Förderstrom mit entsprechenden Druckschwankungen.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Flügelzellenpumpe der vorgenannten Art, bei der die pulsierende Bewegung des Laufringes auf ein Kleinstmaß beschränkt bleibt und damit auch der Förderstrom weitgehend pulsationsfrei ist und nur geringe Druckschwankungen aufweist.
  • Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die den Laufring in Richtung seiner der maxialen Fördermenge entsprechenden Endlage belastende Feder in einem Dämpfungsraum angeordnet ist und über eine den Dämpfungsraum begrenzende nachgiebige Wand mit dem Laufring zusammenwirkt.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgenommen und in der nacitolgenden Figurenbeschreibung näher erläutert. -In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Es zeigen: Fig. 1 einen Schnitt durch eine Flügelzellenpumpe der gekennzeichneten Art, Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des ,DämpfunSsraumes, Fig. 3 eine Variante des Dämpfungsraumes nach Fig. 2 und Fi. 4 eine Ansicht in Richtung A des Dämpfungsraumes nach Fig. 2.
  • In Figur 1 ist mit 1 das das.Pumpengehäuse und mit 2 der Rotor bezeichnet, in dessen Schlitze 2a die Flügels 3 in radialer Richtung verschiebbar geführt sind. Der Rotor 2 ist auf einer Welle'4 drehfest angeordnet. Die Flügel 3 sind von dem Laufring 5 umschlossen, der sich mit' seinem Umfang 5a in der gezeigten Lage an den Schrauben 6 und 7 sowie'an einem Druck stück 8 abstützt. Das Druckstück 8 ist Teil eines Hohlkolbens 9, der in einem zylindrischen Gehäusedeckel lo geführt ist, wobei die Dichtung des Hohlkolbens die umlaufenden Drosselnuten 26 bewirken. Der Hohlkolben 9 ist von einer Druckfeder 11, die sich einerseits am Kolbenboden 9a und andererseits an einen mit einer Anstellschraube 12 kraftschlüssig verbundenen Federteller 13 abstützt, in Richtung des Laufringes 5 belastet.
  • Die gezeigte Lage des Laufringes 5, in der sich dieser an der Schraube 6 abstützt, entspricht der maximalen Fördermenge der Pumpe.
  • Der von dem Hohlkolben 9 gemeinsam mit dem Gehäusedeckel lo eingeschlossene Raum 15 bildet den Dämpfungsraum und ist zu diesem Zweck mit Dämpfungsflüssigkeit angefüllt. Als Dämpfungsmittel dient das Fördermittel der Pumpe.
  • Das Druckstück 8 ist in eine Gewindebohrung 9b des Kolbenbodens 9a eingeschraubt. Es weist vier Durchgangsbohrungen 8a auf, die im Bereich des Dämpfungsraumes 15 über eine umlaufende Nut 8b untereinander verbunden sind. Diese umlaufende Nut 8b ist von einem Ventilteller 16 abgedeckt, der eine Drosselbohrung 17 aufweist, die eine dauernde Verbindung des Dämpfungsraumes 15 mit dem Pumpengehäuseraum 18 herstellt7 und zwar über die umlaufende Nut 8b und den Durchgangsbohrungen 8a im Druckstück 8. Der Ventilteller 16 ist von einer schwachen Druckfeder 20, die sich an dem Schraubenkopf 21a eines in das Druckil stück 8 eingeschraubten Schraubenbolzens/abstützt, in Schließstellung gehalten; Dieser Ventilteller 16 bildet gemeinsam mit der umlaufenden Nut 8b in Verbindung mit den Durchangsbohrungen 8a des Druckstückes 8 ein in Richtung des'Dämpfungsraumes 15 öffnendes Rückschlagventil. Neben dem Druckstück 8 ist in'einer Ausnehmung-9c im Kolbenboden' 9a eine Rugel 22 angeordnet, die mit einer Durchgangsbohrung 9d im Kolbenboden als Ventilsitz zusammenwirkt und von einer Druckfeder 23 auf die Durchgangsbohrung gedrückt wird. Die Druckkraft der Druckfeder wird von der Einschraubtiefe der Schraube 24, die in das Muttergewinde 9e der Ausnehmung 9c eingeschraubt ist, festgelegt. Die Kugel 22 bildet gemeinsam mit der Durchgangsbohrung 9d im Kolbenboden 9a ein in Richtung des Pumpengehäuseraumes 18 öffnendes Rückschlagventil. Die Verbindung zwischen der Ausnehmung 9c und' dem Pumpengehäuse 18 erfolgt über die Durchgangsbohrung 24a in'der Schraube 24.
  • Die Wirkungsweise der Flügelzellenpumpe ist folgende: Bei Inbetriebnahme der Flügelzellenpumpe füllt sich der Pumpengehäuseraum 18 mit Leckflüssigkeit auf. Diese Leckflüssigkeit steht gegenüber dem Atmospharendruck unter einem höheren Druck. Durch Herausschrauben der Verschlußschraube 28 aus der Entlüftungsöffnung 29 im Gehäusedeckel lo entsteht deshalb zwischen dem Pumpengehäuseraum 18 und dem Dämpfungsraum 15 ein in Richtung des Dämpfungsraumes 15 wirkendes Druckgefälle, so daß sich der Ventilteller 16 gegen die verhältnismäßig geringe Druckkraft der Druckfeder 20 von dem Druckstück abhebt -bohrung und damit neben der Drossel/l7 in der Ventilplatte 16 eine ungedrosselte Verbindung des Pumpengehäuseraumes 18 mit dem Dämpfungsraum 15 über die-Axialbohrungen 8a in Verbindung mit der umlaufenden Nut 8b des Druckstückes 8 besteht. Damit strömt in erhöhtem Maße Leckflüssigkeit aus dem Pumpengehäuseraum 18 in den Dämpfungsraum 15. Sobald der Dämpfungsraum 15 mit Leckflüssigkeit angefüllt ist, und die Luft restlos aus dem Dämpfungsraum über die Entlüftungsöffnung 29 entwichen ist, wird die Verschlußschraube 28 wieder in die Entlüftungsöffnung 29 eingeschraubt und damit der Dämpfungsraum 15 nach außen abgeschlossen. Mit dem Abschließen des Dämpfungsraumes 15 legt sich bei Fehlen eines Druckgefälles zwischen dem Gehauseraum 18 und dem Dämpfungsraum 15 die Ventilplatte 16 durch die Kraft der Feder 20 auf das,Druckstück 8 auf und schließt damit die umlaufende Nut 8b ab. Die einzige Verbindung zwischen dem Dämpfungsraum 15 und dem Gehäuseraum 18 besteht somit lediglich noch über die Drosselstelle 17 in der Ventilplatte 16.
  • Die pulsierende Bewegung des Laufringes 5 infolge der in der Pumpe auftretenden Druckschwankungen, wird durch die kraftschlüssige Anlage des Laufringes 5 an dem Druckstück 8 auf den Hohlkolben 9 übertragen. Bei der Bewegung von Laufring und Hohlkolben in'Richtung des Dämpfungsraumes 15 muß sich das Volumen des letzteren verkleinern. Eine Verkleinerung des Dämpfungsraumes 15 kann nur herbeigeführt werden, wenn Dämpfungsflüssigkeit aus dem Dämpfungsraum über die Drosselbohrung 17 in dem Ventilteller 16 in den Gehäuseraum 18 zurückströmt.
  • Dieses Zurückströmen der Dämpfungsflüssigkeit erfordert eine Zeit, die länger' ist als der das Zurückströmen verursachende Bewegungsimpuls des Laufringes 5.. Dies bewirkt eine Verkürzung des Weges den der Laufring 5 in Richtung des Dämpfungsraumes zurücklegt. Verschiebt sich der Laufring infolge dessen pulsierenden Bewegung wieder zurück in Richtung der Abstützschraube 6, verschiebt sich der von der Druckfeder 11 in Richtung des Laufringes belastete Hohlkolben 9 infolge der kraftschlüssig'en Anlage dessen Druckstückes 8 an dem Laufring 5 ebenfalls in diese Richtung. Da sich hierbei der Dämpfungsraum vergrößert, stellt, sich in diesem ein geringer Druck ein als im Gehäuseraum 18. Aufgrund dieses Druckgefälles -hebt sich der Ventilteller 16 gegen die geringe Kraft der Druckfeder 20 vom Kolbenboden 9a ab, so daß zum Druckausgleich Leckflüssigkeit aus dem Gehäuseraum 18-in den Dämpfungsraum 15 ohne nennenswerte Strömungsverluste übertritt. Ein dämpfende Wirkung liegt in dieser Bewegungsrichtung des Laufringes nicht vor.
  • Steigt der Druck auf der Druckseite der Pumpe auf einen Wert an, der größer ist als der über die Anstellschraube 12 an der Feder 11 eingestellte Wert, erfolgt die damit verbundene.
  • Verlagerung des Laufringes in Richtung des Pämpfungsraumes 15 und damit entgegen der Kraftrichtung der Federn dadurch, daß sich das Rückschlagventil 22 von seinem Ventilsitz 9d abhebt und damit'eine Verbindung des Dämpfungsraumes 15 in Richtung des Ventilgehäuses 18 herstellt. Der Hohlkolben 9 kann sich somit verzögerungsfrei in Richtungdes,Dämpfungsraumes verschieben. Der durch die im Ventilteller angeordnete Drosselbohrung 17 bewirkte Dämpfungseffekt wird hierbei aufgehoben.
  • Sinkt der Pumpendruck wieder auf den eingestellten Wert, verschiebt sich Laufring und Hohlkolben durch Abheben des Ventiltellers 16.
  • Anstelle einer Drosselbohrung 17 in der Ventilplatte 16 läßt sich gemäß Fig. 3 im Kolbenboden ein kleiner Speicher anordnen, der beispielsweise aus einem kleinen-Kölbchen 31 besteht, -das von einer Feder 32 in seine Ausgangsstellung gehalten wird. Der Federraum 33 ist über einer Bohrung 34 der Abstützschraube 35 mit dem Pumpengehäuscraum 18 verbunden; Bei einer Verschiebung des Hohlkolbens 9 in Richtung des Dämpfungsraumes 15 verschiebt die zu verdrängende D&mpfungsflüssigkeit das Kölbchen 31 in Richtung der Abstützschraube 35, so daß die im Dämpfungsraum 15 zu verdrängende Dämpfungsflüssigkeit in diesen von den Kölbchen 31 freigegebenen Raum überströmt. Während bei dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 1 und 2 der Querschnitt der Drosselbohrung 17 den Dämpfungseffekt festlegt, erfolgt dies bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 3 durch die das,Kölbehen 31 belastende Feder 33.
  • Die Erfindung ist nicht an das gezeigte Ausführungsbeispiel gebunden, insbesondere können die Rückschlagventile an anderer Stelle des Dämpfungsraumes angeordnet seino

Claims (8)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 9 Flügelzellellpumpe, deren die Flügel umgebender Laufring radial zur Pumpenachse im Pumpengehäuse verschiebbar angeordnet ist und von einer Feder in Richtung seiner, der maximalen Fördermenge entsprechenden Endlage belastet ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t- ', daß die Feder (11) in einem Dämpfungsraum (-15) angeordnet ist und über die den'Dämpfungsraum (15) begrenzende nachgiebige Wand (9, 9a) mit dem Laufring (5) zusammenwirkt.
  2. 2. Flügelzellenpumpe nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Dämpfungsraum (15) als Zylinderraum ausgebildet und die nachgiebige Wand von einem mit dem Zylinderraum zusammenwirkenden Kolben (9, 9a) gebildet ist und der Zylinderraum mit Dämpfungsflüssigkeit gefüllt ist und über eine Drosselstelle (17) mit einem zweiten ebenfalls Dampfungsflüssigkeit aufweisenden Raum (18) in Verbindung steht.
  3. 3. Flügelzellenpumpe nach Anspruch 2, d a d u r c h g e -k.e n n z e i c h n e t ,- daß die Drosselstelle zwischen dem Dämpfungsraum (15) und dem mit Dämpfungsflüssigkeit gefüllten Raum (18) von dem Führungsspiel des die nachgiebige Wand'(9a) des Dämpfungsraumes bildenden Kolbens (9) gebildet ist.
  4. 4. Flügelzellenpumpe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 und 2, d a d u r c h g e e-n n z e i c h n e t daß der Dämpfungsraum (15) und der mit diesem über die Drosselstelle(17) verbundene mit Dämpfungsflüssigkeit gefüllte Raum (18) zusätzlich über zwei vorgespannte in Gegenrichtung zueinander öffnende Rückschlagventile (16t 8a, 8b; 22, 9d) miteinander zu verbinden sind.
  5. 5. Flügelzellenpumpe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die beiden Rückschlagventile in den die nachgiebige Wand des Dämpfungsraumes bildenden Kolben (9, 9a) angeordnet sind und der Kolben an seinem mit der zylindrischen Wand des Dämpfungsraumes in Wirkverbindung stehenden Umfang Drosselnuten (26) aufweist und der mit dem Dämpfungsraum über die Drosselstelle und den Rückschlagventilen in Wirkverbindung stehende mit Dämpfungsflüssigkeit gefüllte Raum (18) vom Pumpengehäuseraum gebildet ist.
  6. 6. Flügelzellenpumpe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k' e n n z e i c h n e t daß das in Richtung des Dämpfungsraumes (15) öffnende Rückschlagventil als Plattenventil (16, 8a, 8b) ausgebildet ist, das gleichzeitig die Drosselstelle (17) bildet.
  7. 7. Flügelzellenpumpe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c'h n e t daß das in Richtung des Dämpfungsraumes (15) öffnende Rückschlagventil (16, 8a, 8b) mit geringer Federkraft (20) in Schließstellung gehalten ist, die ein offenen des Rückschl,agventils nur unmerklich' beeinflußt.
  8. 8. Flügelzellenpumpe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß das in Richtung des mit den Dampf-ungsraum in Verbindung stehenden mit Dämpfungsflüssigkeit gefüllten Raumes (18) öffnende Rückschlagventil (22, 9d) mit einer solchen Federkraft (23) in Schließrichtung belastet-ist, daß dieses bei Druckschwankungen infolge der pulsierenden Bewegung des Laufringes (5) geschlossen bleibt.
DE19732313351 1973-03-17 1973-03-17 Fluegelzellenpumpe Withdrawn DE2313351A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0171183A1 (de) * 1984-07-05 1986-02-12 Hobourn Engineering Limited Pumpen der Rollen- und Schiebergattung mit variabler Fördermenge
WO2019091559A1 (en) * 2017-11-09 2019-05-16 Pierburg Pump Technology Gmbh Variable lubricant vane pump

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Legal Events

Date Code Title Description
8125 Change of the main classification
8130 Withdrawal
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: MANNESMANN REXROTH GMBH, 8770 LOHR, DE