DE1992800U - Pneumatische zugfeder. - Google Patents
Pneumatische zugfeder.Info
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-
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Description
STABILUS INDUSTRIK- UND HANDELSGESELLSCHAFT ΠΕΗ., Koblenz-Neuendorf
Gebrauchsrnusteranneldung
Die Neuerung bezieht sich auf eine pneumatische Zugfeder, die einen
in einem Zylinder angeordneten druckgasgefüllten Raum, in dem ein mit
einer Kolbenstange verbundener Kolben gleitet, aufweist, wobei der Kolben mit einer Dämpfeinrichtung versehen und die Kolbenstange gegenüber dem druckgasgefüllten Raum abgedichtet ist.
Bekannt ist eine hydropneumatische Zugfeder,, die einen in einem Behälter
angeordneten Zylinder .aufweist, der den Arbeitszylinder bildet
und sich nur über einen Teil der Länge des Behälters erstreckt. In dem Behälter selbst ist durch einen Trennkol'ben .die Flüssigkeitsfüllung vom Druckgas getrennt angeordnet. Eine solche Konstruktion ist
in ihrem Aufbau, bedingt durch die Vielzahl der Teile, recht kompliziert
und beansprucht einen relativ großen Bauraum. Da der Raum unterhalb
des Kolbens über eine Kolbenstangenbohrung mit der Außenluft in Verbindung steht, muß die Kolbendichtung vollkommen dicht sein und
dementsprechend mit großer Vorspannung an dem Zylinder anliegen. Ganz
abgesehen von der Kolbenstangendichtung muß auch die Dichtung im Trennkolben den gasgefüllten Raum vorn Flüssigkeitsraum abdichten und.
deshalb mit einer relativ großen .Vorspannung gegenüber der Behälterinnenwand
eingebaut werden. Die hohen Anpreßdrücke dieser Dichtungen
verursachen einen der Federkraft in jeder Bewegungsrichtung entgegengesetzten
Widerstand und dementsprechend eine Gasfüllung, deren Druck zum Ausgleich dieses Widerstandes um den dafür entsprechenden Betrag
erhöht 1st.■ ''
- 2
— 9 _
Bekannt ist ferner eine hydropneunatische Feder1, die zwei konzentrisch ineinander angeordnete Zylinder aufweist und der Raum zwischen"
den beiden Zylindern durch eine Gas- und Flüssigkeitsfüllung ausgefüllt ist., während eine axial bewegliche Ringdichtung in diesem Raum
die Gasfüllung von der Flüssigkeitsfüllung trennt. Der vom Kolben begrenzte und dem Kolbenstangenaustritt gegenüberliegende Raum im
Innenzylinder ist bei Verwendung einer solchen Feder als Zugfeder flüssigkeitsfrei ausgebildet und steht mit der Außenluft in Verbindung.
Aus diesem Grund muß die Kolbendichtung auch bei dieser Ausführung mit einer relativ großen Vorspannung an dem Innenzylinder anliegen,
damit eine-einwandfreie Dichtwirkung erzielt wird. Der Bauaufwand
einer solchen Konstruktion ist. recht groß, ferner erfordert eine solche hydropneumatisch^ Feder einen großen Bauraum und der der Bewegung
entgegengesetzt gerichtete Widerstand durch die Dichtungen ist entsprechend hoch.
Die Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es, die Nachteile der be- ■
kannten Konstruktionen zu vermeiden und eine in ihrem Aufbau einfachepneumatische
Zugfeder zu schaffen, die äußerst betriebssicher ist und einen geringen Bauraum beansprucht.
Entsprechend der Neuerung wird diese Aufgabe dadurch -gelöst, daß die
Kolbenstange in an sich bekannter1 Weise anschließend an den Kolben
einen zylindrischen Ansatz aufweist, dessen Durchmesser größer ist als
der der Kolbenstange und die Kolbenstange und der Ansatz je eine Stirr
seite des druckgasgefüllten Zylinderrauines durchsetzt. Da. der Kolben
ohnehin eine Dämpfeinrichtung aufweist, die einen. Austausch von Fluid
■ zwischen den beiden vom Kolben getrennten Räumen des.'druckgasgefüllter
Zylinders gestattet, ist eine Kolbendichtung nicht unbedingt erforderlich.» Die Kolbendichtung hat lediglich die Auf gäbe,einen unkontrollier.-
" ■ — 3 —
■;.. ■ ■ . β - /
baren Drosselquerschnltt zwischen dem Kolben und der Zylinderwand
zu vermeiden und die Bearbeitung des Zylinders und des Kolbens wesentlich zu vereinfachen, da hierdurch eine sehr enge Toleranz zwischen
den beiden Teilen nicht erforderlich ist. Selbstverständlich kann die Drosseleinrichtung durch den Ringspalt zwischen dem Kolben
und dem Zylinder gebildet werden % was jedoch gegenüber der Anordnung
einer Kolbendichtung relativ teuer in der Herstellung wird«,
Nach.einem weiteren Merkmal der Neuerung ist in an sich bekannter
Weise der Zylinder von einem Behälter umgeben, wobei der Zylinder und
der= Behälter einen zylindrischen Ringraum bilden, der mit Druckgas gefüllt ist land am austrittseitigen Ende der Kolbenstange durch Öffnungen in der Zylinderwand mit dem druckgasgefüllten Zylinderraum
verbunden ist. Dadurch ist es möglich, ein großes Volumen für die Gasfeder- zu schaffen, wodurch eine sehr flach verlaufende Federkennlinie
erzielt werden kann,,
Einen sehr einfachen Aufbau erreicht man entsprechend der Neuerung dadurch
9 daß eine in der Zylinderwand befestigte Trennwand den druckgasgefülltenZylinderraum
von einem mit der Äußenluft in Verbindung
stehenden Raum j in den der zylindrische Ansatz ragt.» trennt. Zugleich
wird durch dieses Merkmal eine formschöne Konstruktion erzielt, die
weitgehend unempfindlich gegen die Einwirkung von Schmutz ist«,
Um mit Sicherheit eine einwandfreie Funktion der pneumatischen Zug»
feder zu erzielen, ist, wie die Neuerung zeigt, in an sieh bekannter
Weise am Austritt der Kolbenstange und/oder des Ansatzes aus dem druckgasgefüllten Zylinder ein kleiner Raum mit einer Flüssigkeitsfül
lung angeordnet» Diese Flüssigkeitsfüllung dient insbesondere der bes
seren Abdichtung der Kolbenstange bzw. des Ansatzes und verhindert,-
. - 14 -
daß bei axialer1 Verschiebung Geräusche, auftreten. Die Kolbendichtung
übt bei dieser Konstruktion keine große Kraft auf die Zylinderwand
aus, so daß auch der Widerstand, der durch diese Dichtung der Bewegung
entgegengesetzt wird, sehr klein ist. Der durch die Kolbenstan-·.
gendichtung bzw, durch die Dichtung für den Ansatz hervorgerufene
Widerstand ist infolge der Ausbildung dieser Dichtungen gering.
Weitere Ausbildungsmöglichkeiten und vorteilhafte Wirkungen ergeben
sich aus der Beschreibung des Aufbaues und der Wirkungsweise der nachfolgend dargestellten Ausführungsformen der Neuerung. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine pneumatische Zugfeder entsprechend
der Neuerung in schematischer Darstellung;
Fig. 2 einen Längsschnitt einer Ausführungsform einer1 pneumatischen
Zugfeder mit vergrößertem Federraum in schematischer Darstellung;
Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel einer solchen pneumatischen Zugfeder
entsprechend der Darstellung nach Fig. 1.
Die pneumatische Zugfeder entsprechend der Ausführungsform nach Fig.l
besteht aus dem Zylinder 1, in dem der mit der Kolbenstange 3 verbundene
Kolben 4 in dem druckgasgefüllten Raum 2 axial beweglich angeordnet
ist. Als Drosseleinrichtung weist der Kolben M- die Drosselbohrungen
8 auf, während sich die Kolbendichtung 9 in einer Nut des Kolbens 4 befindet. Der fest mit der Kolbenstange 3 und dem Kolben 4
verbundene Ansatz 5 durchsetzt die fest mit dem Zylinder 1 verbundene
Trennwand 6 und ist gegenüber-dem druckgasgefüllten Raum durch die
Dichtung 11 abgedichtet. Der Raum, in den der Ansatz 5 ragt', wird
durch die Wand des Zylinders 1 begrenzt, während der Verbindungskanal
7 diesen Raum mit der Außenluft verbindet. Zur Abdichtung der Kolben-
stange 3 ist die Kolbenstangendichtung 10 an deren Austritt aus dem
Zylinder angeordnet. ■ ■
Nachfolgend wird die Wirkungsweise der neuerungsgemäßen pneumatischen
Zugfeder beschrieben:
Da der Durchmesser d der Kolbenstange 3 kleiner ist als der Durchmesser
D des Ansatzes 5, wirkt auf die Kolbenstange 3 eine Einschubkraft
P entsprechend der Beziehung
P = (D2 - d2). -^ - p.
Dabei ist ρ der Druck im Raun 2. Die Kolbendichtung. 9 dient dabei nur
dem Zweck, daß keine unkontrollierbaren Drosselquerschnitte zxd.scb.en
dem Kolben 4· und der Innenwand des Zylinders 1 im druckgasgefüllten
Raum 2 entstehen. Diese Kolbendichtung muß dementsprechend nicht absolut
dicht sein und kann ohne wesentlichen Anpreßdruck gegen die Innenwand des Zylinders eingebaut werden, wodurch die durch diese
Kolbendichtung 9 verursachte Reibung sehr klein ist. Wird die Kolbenstange 3 entgegen der Federkraft ausgezogen, so gleitet der Kolben
nach oben, wobei durch die Drosselbohrung 8 Druckgas von dem Raum oberhalb des Kolbens in den Raum unterhalb des Kolbens strömt. Beispielsweise
kann eine solche pneumatische Zugfeder als Türschließer Verwendung finden, wobei dem Ausfahren der Kolbenstange das öffnen
der Türe entspricht, während die Zugfeder nach dem Loslassen der Türe diese automatisch in die Schließstellung bringt. Dabei wird
durch die Zugkraft bzw. durch die Einschubkraft der pneumatischen Feder die Kolbenstange 3 in den Zylinder 1 gezogen, wobei die Einfährgeschwindigkeit
der Kolbenstange 3 abhängig ist von der Größe ■ der Drosselbohrungen 8 im Kolben 4.. Selbstverständlich ist es 'auch
denkbar, anstelle von einfachen Drosselbohrungen sogenannte Rückschlagventile anzuordnen, die in einer Bewegungsrichtung des Kolbens
• - 6 -
keinen nennenswerten Widerstand entgegensetzen, während"in der anderen Bewegungsrichtung die Drosselwirkung einsetzt. Beispielsweise
würde bei Anwendung einer solchen Ausführung beim Öffnen der1 Türe
keine Drosselwirkung auftreten, dagegen aber beim Schließen der Türe, Durch den Verbindungskanal 7 kann sich in dem unterhalb der Trennwand
G befindlichen Raum durch eine axiale Verschiebung des Ansatzes 5 kein Druck ausbilden.
Die Ausführungsform nach Fig. 2 unterscheidet sich von der nach
Fig. 1 lediglich durch eine Vergrößerung der Druckgasfüllung,, wodurch
eine sehr flache Federkennlinie erreicht wird. Dabei ist der Zylinder 1 von einem Behälter 12 umgeben, wobei zwischen dem Zylinder 1 und
den; Behälter 12 ein ebenfalls mit einer Druckgasfüllung versehener
Ringraum 13 gebildet wird, der über die öffnungen I1+ im Zylinder 1
mit dem druckgasgefüllten Raum 2 in Verbindung steht. Diese öffnungen
14 können dabei ebenfalls als Drosselquerschnitte ausgebildet werden,..
In der Wirkungsweise entspricht die Ausführungsform nach Fig. 2 der
nach Fig. 1.
Dais Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 unterscheidet sich von der
schenatischen Darstellung nach Fig. 1 durch die Anordnung von kleinen flüssigkeitsgefüllten Räumen 15, die sowohl am Austritt der Kolbenstange
3 als auch am Austritt des Ansatzes 5 im druckgasgefüllten Raum 2
angeordnet sind. Diese flüssigkeitsgefüllten Räume 1.5 gestatten eine
einwandfreie Abdichtung der Kolbenstange 3 und des Ansatzes 5 gegenüber
dem druckgasgefüllten Raun 2, wobei die in den Räumen 15 befindliche
Flüssigkeit die Kolbenstange 3 und den Ansatz 5 schmiert und dadurch
eine Geräuschbildung durch die axial beweglichen Teile, mit
Sicherheit vermeidet.
11. H-. 1968
Claims (1)
- S chut ζ ai!.Pneumatische Zugfeder,, die einen in einem. Zylinder angeordneten druckgasgefüllten Raum,in dem ein mit einer Kolbenstange verbundener Kolben gleitet, aufweist, wobei der Kolben mit einer Därrpfeinrichtung versehen und die Kolbenstange gegenüber dem druckgasgefüllten Raum abgedichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (3) in an sich bekannter Weise anschließend'an* den Kolben (4) einen zylindrischen Ansatz (5) aufweist, dessen Durchmesser größer ist als der der Kolbenstange ,..(.3) und die Kolbenstange (3) und der Ansatz (5) je eine Stirnseite des druckgasgefüllten Zylinderraumes (2) durchsetzt* ■ ,.,.2. Pneumatische Zugfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise der Zylinder (1) von einem Behälter (12) umgeben ist, wobei der Zylinder (1) und der Behälter (12) einen zylindrischen Ringraum (13) bilden, der mit Druckgas gefüllt ist und am austrittseitigen Ende der Kolbenstange durch öffnungen (14) in der Zylinderwand mit dem druckgasgefüllten Zylinderraum'(2) verbunden ist.3. Pneumatische Zugfeder nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine in dem Zylinder (1) befestigte Trennwand(6) den druckgasgefüllten Zylinderraum (.2) von einem mit der Außenluft in Verbindung stehenden Raum, in den der zylindrische Ansatz' (5) ragt, trennt.4. Pneumatische Zugfeder nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise am Austritt der Kolbenstange(3) und/oder des Ansatzes (5) aus dem druckgasgefüllten Zylinderraum (2) ein kleiner Raum (15) mit einer Flüssigkeitsfüllung angeordnet ist.11. M-. 196 8 ■■'■.-.. '■.-:
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1968ST022562 DE1992800U (de) | 1968-05-02 | 1968-05-02 | Pneumatische zugfeder. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1968ST022562 DE1992800U (de) | 1968-05-02 | 1968-05-02 | Pneumatische zugfeder. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1992800U true DE1992800U (de) | 1968-08-29 |
Family
ID=33378656
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1968ST022562 Expired DE1992800U (de) | 1968-05-02 | 1968-05-02 | Pneumatische zugfeder. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1992800U (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3241912A1 (de) * | 1982-11-12 | 1984-05-17 | Stabilus Gmbh, 5400 Koblenz | Pneumatische zugfeder |
| EP0115310A1 (de) * | 1983-01-28 | 1984-08-08 | Günther Hahn | Gaszugfeder |
| DE102005007742B3 (de) * | 2005-02-18 | 2006-08-10 | Stabilus Gmbh | Druckgasfeder |
| EP3290737A1 (de) * | 2016-09-05 | 2018-03-07 | Stabilus GmbH | Federeinrichtung |
-
1968
- 1968-05-02 DE DE1968ST022562 patent/DE1992800U/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3241912A1 (de) * | 1982-11-12 | 1984-05-17 | Stabilus Gmbh, 5400 Koblenz | Pneumatische zugfeder |
| EP0115310A1 (de) * | 1983-01-28 | 1984-08-08 | Günther Hahn | Gaszugfeder |
| DE3302858A1 (de) * | 1983-01-28 | 1984-08-09 | Günther 7307 Aichwald Hahn | Gaszugfeder |
| DE102005007742B3 (de) * | 2005-02-18 | 2006-08-10 | Stabilus Gmbh | Druckgasfeder |
| US7900756B2 (en) | 2005-02-18 | 2011-03-08 | Stabilus Gmbh | Push-type gas spring |
| EP3290737A1 (de) * | 2016-09-05 | 2018-03-07 | Stabilus GmbH | Federeinrichtung |
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