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DE2309722A1 - Verfahren zur herstellung von betonierten gebaeudedecken - Google Patents

Verfahren zur herstellung von betonierten gebaeudedecken

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Publication number
DE2309722A1
DE2309722A1 DE19732309722 DE2309722A DE2309722A1 DE 2309722 A1 DE2309722 A1 DE 2309722A1 DE 19732309722 DE19732309722 DE 19732309722 DE 2309722 A DE2309722 A DE 2309722A DE 2309722 A1 DE2309722 A1 DE 2309722A1
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DE
Germany
Prior art keywords
ceiling
formwork
mushroom
supports
precast
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732309722
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Bachschuster
Wolfgang Ruemmele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE19732309722 priority Critical patent/DE2309722A1/de
Publication of DE2309722A1 publication Critical patent/DE2309722A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/43Floor structures of extraordinary design; Features relating to the elastic stability; Floor structures specially designed for resting on columns only, e.g. mushroom floors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von betonierten Gebäudedecken Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von betonierten Gebäudedecken, insbesondere Hoch- und Tiefgaragendecken, bei dem einachsig und / oder zweiachsig gespannte Deckenfelder mittels Unterzügen auf Stützen abgefangen werden, die in ein Köcherfundament eingespannt bzw. bei mehrgeschossigen Bauten geschossweise aufgesetzt werden.
  • Die Herstellung von Gebäudedecken geschieht bisher einmal dadurch, daß die Decke eingeshalt wird und nach Herstellung der Bewehrung aus Ortbeton gegossen wird, zum anderen durch Verlegung von großen Fertigteiltafeln. Im ersten Fall erfordert das Einschalen der Unterzüge und Deckenfelder einen erheblichen Zeit- und Kostenaufwand. Im zweiten Fall müssen die Deckentafeln mit Hilfe eines Spezialkrans eingebaut werden, und erfordern Unterzüge, deren Höhe verhältnismäßig groß ist, so daß ein erheblicher Teil an Nutzhöhe verlorengeht, wodurch sich die Baukosten unter Umständen wesentlich erhöhen, weil die verlorene Nutzhöhe durch eine größere Gebäudehöhe bzw. Kellertiefe ausgeglichen werden muß. Letzteres kann vor allem in Grundwassergebieten den Bau von Wannen erforderlich machen, der zu einer erheblichen Verteuerung des Gesamtbaues führt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Verfahren zur Herstellung von betonierten Gebäudedecken zu schaffen, bei dem weder ein arbeits- und deshalb kostenintensives Einschalen der Decken erforderlich ist, noch Geschosshöhe durch hohe Unterzüge verlorengeht und auch keine schweren Spezialkräne zum Heben erforderlich sind.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die -Gebäudedecken aus Fertigteilschalkörpern mit unterer Bewehrung aufgebaut und auf Fertigteilpilzstützen gesetzt werden und danach eine oben armierte Ortbetondecke erhalten.
  • Durch diese Verfahrensweise, bei der die Geschossdecken aus in Fertigteilwerken einfach herzustellenden und verhältnismäßig handlichen Schalteilen, die die untere statisch erforderliche Bewehrung enthalten, in Verbindung mit einer Ortbetondeckenauflage hergestellt werden, werden nicht nur die obengenannten, angestrebten Ziele erreicht, sondern es wird auch eine zeit-und kostensparende und damit wirtschaftlichere Bauweise ermöglicht, bei der mit gut organisierten und eingearbeiteten Arbeitstrupps mit einem normalen Kran in vorausbestimmbaren Zeiten die vorgefertigten Deckenschalelemente zu den gewünschten Decken zusammengefügt werden können. Nach dem Verlegen der Fertigbauteile wird dann die restliche Armierung verlegt und die Decke betoniert. Eine ähnliche rationelle Arbetsweise wird bei der Herstellung der Pilzstützen aus Fertigteilen erreicht.
  • Ein weiterer wesentlicher Gesichtspunkt des neuartigen Verfahrens ist darin zu sehen, daß dieses Verfahren aucheine bessere Ausntzung der vorhandenen Kapazität der Fertigteilwerke in Verbindung mit einer Vollbeschäftigung der Arbeitskräfte ermöglicht.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden auf die Fertigteilpilzstützen Unterzugsschalkörper aufgelegt, von denen jeder auf den Pilzköpfen zweier benachbarter Pilzstützen aufliegt, und auf diese Schalkörper werden dann Deckenschalkörper gelegt, auf die die Ortbetondecke gegossen wird.
  • Die Pilzstützenvouten können dabei so ausgeführt werden, daß ihre Neigung nach oben entweder unmittelbar am Stützenrand beginnt, oder, falls statisch erforderlich, erst ein gerader, etwa waagerechter Abschnitt vorgesehen wird, an den sich dann die nach oben geführte Voute anschließt. Werden Fertigteilpilzstützen mit relativ großer Voute verwendet, so werden die Unterzugsschalkörper ziemlich breit, wodurch sich der Vorteil ergibt, daß die Deckenschalkörper eine nur relativ geringe Spannweite überbrücken müssen, was sich für die Belastung und Schnittgrößen derartiger Decken günstig auswirkt.
  • Bei geringen Deckenstärken, die insbesondere bei kreuzweise gespannten Deckenfeldern anzutreffen sind, bei denen die Höhe der Unterzüge größer ist als die Höhe der Unterzugsschalkörper, wird, gemäß einer weiteren Ausbildung des Erfindungsvorschlages, der Unterzugsschalkörper mit einer Aufkantung oder der Deckenschalkörper mit einer entsprechenden Abkantung versehen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. In der Zeichnung zeigen: Figur 1 eine Unteransicht einer gemäß der Erfindung hergestellten, einachsig gespannten Decke, Figur 2 eine senkrechte TeiSSchnittansicht einer Fertigteildecke mit Ortbetonauflage über dem oberen Teil einer Fertigteilpilzstütze, Figur 3 eine der Figur 1 ähnliche Ansicht einer zweiachsig gespannten Decke, Figur 4 eine der Figur 2 ähnliche Deckenansicht und Figur 5 eine perspektivische Ansicht einer auf Fertigpilzstützen liegenden, zweiachsig gespannten Decke.
  • Die in Figur 1 gezeigte, aus Fertigbauteilen mit Ortbetonauflage bestehende, einachsig gespannte Geschossdecke, ruht auf den Fertigteilpilzstützen 1, zwischen denen sich Unterzugsschalkörper 3 spannen, die an ihren Stirnseiten 8 etwa 5 - lo cm auf die Pilzköpfe 4 übergreifen und auf ihnen aufliegen.
  • Diese Unterzugsschalkörper 3 dienen zusammen mit den Pilzköpfen 4 als seitlihes Auflager für die rechtwinklig zu ihnen verlaufenden Deckenschalkörper 2. Beide Schalkörper bilden zusammen mit den Pilzstützç,1 1 die Haupttragglieder und stellen relativ leichte, handliche Bauteile dar, die in Fertigteilwerken hergestellt werden und zu ihrer Verlegung nur einen einfachen Kran erfordern, also keinen Spezialkran wie die Großtafeldecken. Aufgrund ihrer einfachen, geometrischen Form erfordert ihre Herstellung in diesbezüglichen Werken auch kein Ausrüstung, die über die normale Ausrüstung solcher Fertigteilwerke hinausgeht.
  • Aus der maßstäblich vergrößerten Darstellung von Figur 2 ist ersichtlich, daß der Pilzkopf 4 der Fertigteilstütze 1 mit einer verhältnismäßig großen Voute (statisch bedingte Breite) versehen werden kann, wodurch sich die Spannweite der Betondeckenschalkörper verringert, weil die Unterzüge bzw. Unterzugsschalkörper dann ebenfalls eine an die Voute angepaßte, große Breite aufweisen. Dadurch können auch verhältnismäßig dünne Decken für größere Lasten tragfähig sein. Die Unterstützung der Unterzugsschalkörper 3 erfolgt im Bereich der Stützen 1 durch deren Pilzköpfe 4. Seitlich davon werden zur Unterstützung der Unterzugsschalkörper Montagestempel 7 verwendet, und zwar in einem den statischen Erfordernissen entsprechenden Abstand.
  • Die Fertigteilpilzstützen 1 werden bei der Aufstellung entweder in ein Köcherfundament eingespannt oder bei mehreren Geschossen geschossweise aufgesetzt.
  • Wie aus Figur 2 hervorgeht, werden auf die Unterzugsschalkörper 3 Deckenschalkörper 2 aufgelegt. Diese Schalkörper überlappen die Unterzugsschalkörper 3. Die Deckenschalkörper können auch mit Nebentraggliedern bezeichnet werden und aus am Markt erhältlichen Filigran- oder Omniaschalkörpern bestehen oder auch im Fertigteilwerk eigens~für den jeweiligen Verwendungszweck angefertigt werden. Da die Deckenschalkörper 2 im Bereich der Pilzstützen nicht bzw. nur wenig auf den Unterzugsschalkörpern 3 aufliegen können, wird in diesem Bereich der Pilzkopf 4 mit einer entsprechend hohen Aufkantung versehen.
  • Nachdem die Unterzugsschalkörper und Deckenschalkörper eingebaut worden sind, wird die obere Armierung der Decke und Unterzüge verlegt und anschließend mit Ortbeton vergossen, nachdem die Unterzugsschalkörper bereits die komplete untere Armierung mit Bügeln und Aufbiegungen enthalten. Durch diesen Ortbetonverguß wird eine starre Deckenscheibd gebildet, die Horizontalkräfte weiterleitet.
  • Die Vorteile dieser Verfahrensweise ergeben sich insbesondere daraus, daß das zeit- und kostenaufwendige Einschalen der Unterzüge und Decken entfällt, wenn diese, wie üblich in Ortbeton ausgeführt werden, da die gemäß dem hier beschriebenen Verfahren verwendeten Betonschalkörper auch die Funktion einer Schalung für die zu vergießende Ortbetonmasse übernehmen und gleichzeitig eine statische Funktion erfüllen.
  • Auch gegenüber der bekannten Großtafeldeckenbauweise ergeben sich wesentliche Vorteile, denn diese bekannte Bauweise erfordert nicht nur den Einsatz von Spezialkränen, sondern auch die Verwendung von hohen Unterzügen, die große Geschosshöhen ergeben bzw. eine entsprechende Vergrößerung der-Höhe oder Tiefe des Gebäudes verlangen, damit die erforderliche Nutzhahe erhalten wird. Der dadurch notwendige finanzielle Mehraufwand, beispielsweise durch zusätzlichen Erdaushub oder durch einen Wannenbau infolge des Erreichens des Grundwasserspiegels oder durch die Tatsache, daß mehr Massen erforderlich sind, stellt einen erheblichen Nachteil einer solchen Deckenbäuweise dar.
  • Mit der hier besirisbenen Verfahrensweise wird also auch Geschosshöhe eingespart, eine Tatsache, die insbesondere im Hoch-und Tiefgaragenbau und beim Bau von Industriegebäuden wesentlich ist. AuBerdem ergibt sich durch die Ortbetondecke eine wesentlich größere Gebäudesteifigkeit.
  • In den Figuren 3 und 5 ist eine erfindungsgemäß aus zweiachsig gespannten Deckenfeldern gefertigte Decke dargestellt, bei der also die Unterzugsschalkörper 3 nicht nur wie bei der Ausführungsform nach Figur 1 in Längsrichtung, sondern auch in Querrichtung verlaufen. Auch bei dieser Decke werden die Unterzugsschalkörper am Aussenrand etwa 6 cm auf die Pilzköpfe 4 der Fertigteilstützen 1 aufgelegt.
  • Werden bei zweiachsig jedoch auch bei einachsig gespannten Deckenfeldern im Vergleich zur Deckenstärke relativ hohe Unterzüge verwendet, wobei, wie aus Figur 4 hervorgeht, die Höhe des Unterzugsschalkörpers 3 mit Ortbetonteil aus statischen Grunden wesentlich größer ist als die Höhe der Deckenkonstruktion, deren Höhe beispielsweise nur etwa 14 bis 22 cm beträgt, so werden an den Unterzugkörperrändern entsprechende Aufkanzungen lo oder den Rändern der Deckenschalkörperl3 entsprechende Abkantungen 9 vorgesehen. Auf diese Weise wird der mit Ortbeton 12 zu füllende Raum oberhalb der Deckenschalkörper 11, 13 bzw. Unterzugsschalkörper 3 sowie der Bereich der Pilzköpfe 4 mit Beton geschlossen. Bei der obigen Feststellung, daß die Höhe der Deckenkonstruktion beispielsweise nur etwa 14 bis 22 cm beträgt und damit wesentlich kleiner ist als die Höhe des Unterzugsschalkörpers 3 mit Ortbetonteil ist darauf hinzuweisen, daß die Differenz zwischen Deckenunterkante und Unterzugunterkante größer ist als die Dicke der Unterzugsschalkörper.
  • Die Pilzstützenvouten 5 können so ausgeführt werden, daß ihre Neigung nach oben entweder unmittelbar am Stützenrand beginnt oder, falls dies aus statischen Gründen erforderlich ist, daß sich vom Stützenrand aus zunächst ein gerades, waagerechtes Teilstück 14 erstreckt, an das sich dann die nach oben geführte Voute 5 anschließt, wie dies aus Figur 4 ersichtlich ist.
  • Der Pilzkopf der Fertigteilpilzstützen 1 stellt ebenfalls einen Schdkörper dar und muM im Montagezustand bzw. während des Betonierens der Decke die dabei anfallenden Lasten tragen können. Ist die Ortbetonschüttung erhärtet, so bildet der Pilzkopfschalkörper zusammen mit den übrigen Schalkörpern und der Ortbetondecke eine starre Deckenscheibe, wobei sich der wesentliche Vorteil einer größeren statischen Höhe der Unterzüge im Bereich der großen Stützenmomente ergibt.

Claims (10)

  1. Schutzansprüche
    Verfahren zur Herstellung von betonierten Gebäudedecken, insbesondere Hoch- und Tiefgaragendecken, bei dem einachsig und / oder zweiachsig gespannte Deckenfelder mittels Unterzügen auf Stützen abgefangen werden, die in ein Köcherfundament eingespannt bzw. bei mehrgeschossigen Bauten geschossweise aufgesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Gebäudedecken aus Fertigteilschalkörpern mit unterer Bewehrung aufgebaut und auf Fertigteilpilzstützen gesetzt werden und danach eine oben armierte Betonauflage erhalten.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Fertigteilpilzstützen Unterzugsschalkörper aufgelegt werden, von denen jeder auf den Pilzköpfen zweier benachbarter Pilzstützen aufliegt, und daß auf die Unterzugsschalkörper Deckenschalkörper gelegt werden, auf denen die Ortbetondecke vergossen wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei geringen Deckenstärken und bei Unterzügen, deren Höhendifferenzen zwischen Deckenunterkante und Unterzugsunterkante größer als 5 - 1o cm ist, die Unterzugsschalkörperränder mit Aufkantungen versehen werden oder die Deckenschalkörperränder entsprechende Abkantungen erhalten.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pilzköpfe der Fertigteilpilzstützen beim Betonieren der Decke als Schalkörper verwendet werden und zur Erreichung einer größeren statischen Höhe der Unterzüge im Bereich der großen Stützmomente nach dem Erhärten der Ortbetonauflage mit den übrigen Schalkörpern der Decke und dem Ortbeton eine starre Deckenscheibe bilden.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erreichung einer möglichst kleinen Deckenspannweite der Unterzugsschalkörper die Voute der Pilzstützen entsprechend den statischen Erfordernissen breit gemacht wird.
  6. 6. Gebäudedecke aus Fertigbauteilen; insbesondere für Hoch-und Tiefgaragen, bei der einachsig und / oder zweiachsig gespannte Deckenfelder mittels Unterzügen auf Stützen abgefangen sind, die in ein Köcherfundament eingespannt bzw. bei mehrgeschossigen Bauten geschossweise aufgesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Gebäudedecke aus Fertigteilschalkörpern (2, 3 11, 13) aufgebaut ist und auf Fertigteilpilzstützen (1) ruht, wobei über den Fertigteilschalkörpern eine armierte Ortbetonauflage (12) aufgebracht ist.
  7. 7. Gebäudedecke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fertigteilschalkörper Unterzugsschalkörper (3) und Deckenschalkörper (2, 11, 13) sind.
  8. 8. Gebäudedecke nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei Unterzügen, deren Höhendifferenz zwischen Decken unterkante und Unterzugsunterkante größer als 5 - 1o cm ist, die Unterzugsschalkörperränder mit Aufkantungen (1o) versehen sind, oder die Deckenschalkörperränder entsprechende Abkantungen (9) aufweisen.
  9. 9. Gebäudedecke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vouten (5) der Fertigteilpilzstützen (1), beginnend am Stützenrand, nach oben zu geneigt sind.
  10. 10. Gebäudedecke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vouten (5) der Fertigteilpilzsitzen nach oben zu geneigt sind und sich an einen etwa waagerechten Teil (14) des Pilzkopfes (4) anschließen, der an dem Stützenrand angrenzt. Leerseite
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2636996A1 (fr) * 1988-09-26 1990-03-30 Lambert Guy Planchers-dalles construits a base de pre-dalles en beton precontraint ou non, avec ou sans retombee rectangulaire
WO1997009494A1 (es) * 1995-09-05 1997-03-13 Jaime Enrique Jimenez Sanchez Esctructura semi-prefabricada de hormigon armado o pretensado para edificacion
FR2803314A1 (fr) * 1999-12-20 2001-07-06 Georges Deperraz Plancher-champignons
FR2938858A1 (fr) * 2008-11-24 2010-05-28 Jean Francois Lamoure Ossature de plancher en beton, et procede de realisation d'une telle ossature.
CN105649250A (zh) * 2016-03-17 2016-06-08 江苏浩森建筑设计有限公司 介于梁板体系与无梁楼盖体系之间的结构体系及其构建方法

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FR2938856A1 (fr) * 2008-11-24 2010-05-28 Jean Francois Lamoure Chapiteau prefabrique en beton, et procede de mise en oeuvre d'un tel chapiteau dans une ossature de plancher
CN105649250A (zh) * 2016-03-17 2016-06-08 江苏浩森建筑设计有限公司 介于梁板体系与无梁楼盖体系之间的结构体系及其构建方法
CN105649250B (zh) * 2016-03-17 2018-01-19 江苏浩森建筑设计有限公司 介于梁板体系与无梁楼盖体系之间的结构体系的构建方法

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