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DE1684213A1 - Verfahren zur Errichtung eines Bauwerkes - Google Patents

Verfahren zur Errichtung eines Bauwerkes

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DE1684213A1
DE1684213A1 DE1967D0053912 DED0053912A DE1684213A1 DE 1684213 A1 DE1684213 A1 DE 1684213A1 DE 1967D0053912 DE1967D0053912 DE 1967D0053912 DE D0053912 A DED0053912 A DE D0053912A DE 1684213 A1 DE1684213 A1 DE 1684213A1
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Germany
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frame
frames
stones
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tension wires
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DE1967D0053912
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DE1684213C3 (de
DE1684213B2 (de
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Dompas Leon Eugenie Daniel
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DOMPAS LEON EUGENIE DANIEL
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DOMPAS LEON EUGENIE DANIEL
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Description

Patentanwalt Dipl.-Phys. W. Kemp 21. August 1967
Köln-Lindenthal Stadtwaldgürtel 20-22 D 24 P 1
Anmelder: LeOn Eugenie Daniel Dompas
213, Jan Van Rijswijcklaan Antwerpen / Belgien
Verfahren zur Errichtung eines Bauwerkes
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Errichtung eines Bauwerkes aus vorgefertigten Bauteilen, Die Fertigbauweise unterscheidet sich bekanntlich von der herkömmlichen Bauweise dadurch, daß vorgefertigte Einzelteile bis zu einer gerade noch transportierbaren Größe auf der Baustelle zusammengesetzt werden· Ein besonderes Problem ist dabei die Begrenzung der Größe der verwendbaren vorgefertigten Teile, da beliebig große Stücke nicht transportiert werden können. ™ Aus der Sicht dieses Problems ist die konventionelle Bauweise der Fertigbauweise weit Überlegen· Znsbesondere lohnt sich wirtschaftlich die Fertigbauweise nur dann, wenn die vorgefertigten Teile in großen Stückzahlen hergestellt werden können.
Lndung
Die Erfindung schafft ein Verfahren aur Errichtung von Baut werken au· vorgefertigten Bauteilen, bei welchem das bei der , .',
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ORIGINAL INSPECTED
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bekannten Fertigbauweise hinderliche Transportproblem nicht auftritt und bei welchem auch dann noch wirtschaftlich gearbeitet werden kann, wenn die Stückzahlen nicht groß sind, bei welchem Verfahren aber der Hauptvorteil der Fertigbauweise, nämlich die Möglichkeit zum schnellen Arbeiten, in vollem Umfang erhalten bleibt. Das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, daß aus nur durch Zugverspannung zusammengehaltenen Profilsteinen bestehende Rahmen nebeneinandergestellt oder übereinander angeordnet und diese Rahmen dann senkrecht zu ihren Ebenen mit auf Zug beanspruchten Spanndrähten zur Bildung des Bauwerkes oder eines Teiles desselben verbunden werden.
Eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens kennzeichnet sich durch die Verwendung gleicher, im Querschnitt doppel - τ - förmiger Profilsteine, die zur Bildung der Träger eines Rahmens mit fluchtenden Mittelstegen aneinandergelegt und durch seitlich neben den Mittelstegen verlaufende Spanndrähte verspannt werden, die in die beiden gegenüberliegenden Enden jedes geraden Trägers eines Rahmens bildenden Spannsteinen verankert sind. j
Xur Herstellung eine· solchen Rahmens werden die Profilatein* tuuKB&mn mit den Spanneteinen in eine die Ctettalt des Rahmens -" be*t*WB*ftde form gelegt und in dieser liegend Miteinander ver-
•pannt. ' '■'/». . . ,
101114/0601
ORIGINAL INSPECTED
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In einer ganz besonders zweckiiiäeigen Weiterbildung der Erfindung ist diese Form mit einem Hebezeug verbunden, mittels dessen sie aus einer abgesenkten, waagerechten Lage nach Einlegen und Verspannen der Profil-, Spann- und gegebenenfalls vorgesehener Verbindungssteine an die Einbaustelle für den so hergestellten Rahmen verfahrbar ist· Außerdem kann dabei vorgesehen sein, daß diese Form in eine feststehende Spanneinrichtung zum Herstellen der Verspannung einfahrbar 1st, wenn die Spanneinrichtung selbst nicht bereits an der Form vorgesehen ist·
Diese Form kann z. B. dabei in die Vertikale kippbar und höhenverstellbar auf einem LKW angeordnet sein.
Nach dem Nebeneinanderstellen der Rahmen bzw· dem Aufeinänderllegen derselben können sie durch Spanndrähte miteinander verbunden werden, die durch die aneinanderliegenden Spannsteine an den Enden der die Rahmen bildenden Träger verlaufen, wobei weitere Spanndrähte parallel zu den ersten zwischen diesen verlaufen können.
Nenn die Rahmen sich kreuzende Träger aufweisen oder in Form eines T miteinaaier verbundene Träger, dann werden bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung die Verbindungsstellen «wischen swel oder »ehr solchen Trägem eines Rahmens von
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ORIGINAL INSPECTED
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Verbindungssteinen gebildet, welche durchgehende öffnungen für die Spanndrähte aller an sie anliegender Träger und , weiter für die - Spanndrähte zum Verbindung mehrerer Rahmen untereinander aufweisen.
Durch Nebeneinanderstellen oder Aufeinanderstapeln solcher nach der Erfindung gefertigter Rahmen entstehen bereits Wandteile des Bauwerkes. Man kann aber auch die Rahmen zur Herstellung eines Skelett- oder gerüstartigen Bauwerkes mit Abstand voneinander, parallel zueinander und fluchtend miteinander anordnen und zwischen ihnen durch Spanndrähte auf Druck beanspruchte Verbindungsteile einklemmen. Diese Verbindungsteile können dabei ihrerseits nach der Erfindung mit entsprechenden Abmessungen hergestellte Rahmen bestehend aus Einzelprofilen sein.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung von besondere zweckmäßigen Ausführungsbeispielen unter Hinweis auf die Zeichnung. In dieser zeigent
Fig. 1 zwei miteinander verbundene Rahmen und einen dritten damit zu verbindenden Rahmen, wobei der vorderste Rahmen in zum Teil auseinandergezogener Darstellung seiner Einzelteile wiedergegeben istι
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Fig. 2 schematisch in Draufsicht eine Form zur Herstellung der gemäß Fig. 1 verwendeten Rahmen;
Fig. 3 einen LKW mit der Form in Seitenansicht;
Fig. 4 den LKW mit der. Form von hinten mit den Elementen einer Spannpresse;
Fig. 5 das Hochkippen der Form mit dem darin befindlichen Rahmen;
Fig. 6 das Ansetzen des in der Form enthaltenen Rahmens an bereits aufgestellte Rahmen;
Fig. 7 perspektivisch die Ansicht eines Rohbauskelettes aus Rahmen nach Fig. 1; und
Fig. 8 perspektivisch einige weitere Möglichkeiten für Gestaltungen von Rohbauten mit entsprechend gestalteten Rahmen·
Die beim Vorgehen nach der Erfindung verwendeten "Fertigteile" sind handliche Doppel-T-Profile 14, wie Flg. 1 deutlich zeigt. Heiterhin werden benötigt die Spannstücke 15 und guaderför- mige Verbindungsstücke 16, 17 und 18· Ferner werden benötigt Spanndrähte und Mittel zum Verspannen der zusammengesetzten
Bauelemente zur Bildung der Rahmen.
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Der als Beispiel gewählte Rahmen (siehe Fig· I) weist einen beim späteren fertigen Gebäude hochstehenden Träger Io auf, der an seinen beiden Enden Querträger 11 bzw· 13 aufweist und dazwischen einen Mittelträger 12, Die Querträger 11 bilden später den Boden des Erdgeschosses, die Querträger 12 den Boden des ersten Obergeschosses und die Querträger 13 das Dach bei dem als Beispiel gewählten Gebäude mit zwei Stockwerken·
Im folgenden soll beschrieben werden, wie ausgehend von den vorgefertigten und aus hochwertigem Beton bestehenden Profilsteinen, den Spann- und den Verbindungssteinen beim Errichten eines Gebäudes nach der Erfindung vorgegangen wird.
Auf einem Lastwagen ist eine oben offene Form kippbar angeordnet, deren Draufsicht schematisch in Fig. 2 dargestellt ist. Die Form besteht im wesentlichen aus einer in Fahrzeuglängerichtung verlaufenden U-Schiene zur Aufnahme derjenigen Profilteile, welche nach dem Verspannen den vertikalen Träger Io bilden und drei quer zur Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden U-Schienen zur Aufnahme der Bauteile, welche später die quer verlaufenden Träger 11, 12 und 13 bilden. Zunächst werden an den mit 15', 16', 17* und 18* bezeichneten Stellen die Spannsteine 15 bzw. die Verbindungssteine 16, 17 bzw. 18 eingesetzt. Die Gestalt dieser Steine ist aus Fig. 1 ersichtlich. Danach werden durch die entsprechenden Offnungen in
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diesen Steinen eine erste Lage von Spanndrähten gelegt· Dann werden die Profilsteine 14 so eingelegt, daß ihre Mittelstege die Spanndrähte überdecken. Anschließend wird die zweite Lage Spanndrähte 19 eingezogen. Daraufhin werden alle Spanndrähte 19 so stark angezogen, daß auch bei später belastetem Träger an den Steinen selbst keinerlei Zugkräfte, sondern nur Druckkräfte auftreten. Offensichtlich ist mit der der späteren Gestalt der Träger entsprechenden Form das Herstellen auch komplizierterer Rahmen einfach.
Der so hergestellte Rahmen, von dem drei in Fig. 1 gezeigt sind, wird dann hochgekippt (Fig. 5), und der fertige Rahmen wird an bereits in ähnlicher Weise hergestellte und vorher aufgestellte Rahmen angesetzt, d. h. neben sie gestellt, wie Fig. 6 zeigt· Dies wird fortgesetzt, bis das in Fig. 7 gezeigte Rohbauskelett fertig ist. Danach werden vorgefertite Leichtbau-Elemente, welche die Außen- und Zwischenwände des fertigen Bauwerkes bilden, eingesetzt. Die Außenwände können gegebenenfalls ihrerseits wieder aus nach der Erfindung aus Profilsteinen bestehenden Trägern hergestellt werden, die dann anschließend eingespannt oder eingemauert werden können.
Ersichtlich dient die auf dem LKW montierte Form nicht nur den einfachen Zusammensetzen der Einzelteile eines Rahmens, sondern darüber hinaus als Transporteinrichtung zum Verbringen des Rahmens an die Stelle seines Einbaues.
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Die entsprechend der bisherigen Beschreibung zusammengestellten Rahmen werden dann durch (siehe Fig. 1) horizontal verlaufende Spanndrähte 21 und 22 miteinander verspannt. Diese Verspannung kann bei nicht zu großen Gebäuden von Hand vorgenommen werden. Die Spanndrähte 21 verlaufen dabei durch die Spannsteine 15. Die außen in den Spannsteinen befindlichen und nicht mit einem Bezugszeichen gekennzeichneten Ausnehmungen, in welchen die Spannplatten sowie die Gewinde und die Muttern lagern, können später ausbetoniert werden, falls dies wünschenswert ist.
Ersichtlich ist es vorgehend nach denselben Prinzipien auch möglich, die Rahmen nicht vertikalstehend nebeneinander zu stellen, um so einen Rohbau zu erstellen, sondern auch so vorzugehen, daß nach dem eben beschriebenen Verfahren vorgefertigte Rahmen aufeinandergelegt werden, welche Aufgabe z.B. beim Turmbau oder beim Brückenbau od. dgl. auftreten kann.
In nicht dargestellter Weise könnte man auch im Gegensatz zur Darstellung nach Fig. 1 die Einzelrahmen, die aus der Form kommen, nicht unmittelbar nebeneinander stellen, sondern ihrerseits unter Zwischenschaltung von Abstands- oder Verbindungsteilen mit Spanndrähten aufeinanderzu- und damit zusammenspannen. Damit erhält man also im Gegensatz zur Darstellung etwa der Fig. 7 ein gerüstartiges Bauwerk. Bei
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manchen Hochbauten wird zunächst.ein Stahlskelett erstellt, * um welches herum dann Wände, Decken und dergleichen in Beton gegossen werden. Offensichtlich kann man die Rahmen nach der Erfindung unter Zwischenschaltung entsprechender Verbindungsstücke anstelle der bekannten Stahlskelette verwenden, was wesentlich wirtschaftlicher ist. Die "Verbindungsstücke", die bei der Herstellung eines gerüstartigen Bauwerkes zwischen den einzelnen Rahmen eingeklemmt werden, können ihrerseits wieder nach der Erfindung mit entsprechender gewünschter Gestalt hergestellte Rahmen sein.
Bin erheblicher Vorteil eines nach der Erfindung hergestellten Bauwerkes besteht darin, daß es in sich durch die Verspannungen so fest ist, daß an ein Fundament keine hohen Anforderungen gestellt werden müssent Ein einfaches Sandbett reicht ohne weiteres au«, vorausgesetzt, daß es frostsicher ange legt ist· Ein nach der Erfindung hergestelltes Gebäude ist außerdem erdbebensicher/ da es in allen Richtungen verspannt ist« Sollte aufgrund eines besonders starken Erdbebens oder •iner Bodensenkung oder dergleichen eine Verformung des nach der Erfindung erstellten Gebäudes eintreten, ao ist doch wichtig, daß das Gebäude nicht einstürzen kann und damit Möglicherweise Menschenleben gefährdet werden· Bin nicht unerheblicher Vorteil ist auch darin zu sehen, daß trotz der hohen Festigkeit, welche nach der Erfindung hergestellte
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Bauwerke haben, deren Abreißen erheblich schneller und unter geringerem Kostenaufwand möglich ist, als dies bei herkömmlichen Gebäuden, insbesondere mit gegossenen tragenden Teilen möglich ist.
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Claims (9)

- 11 - 21. August 1967 D 24 P 1 Patentansprüche
1. Verfahren zur Errichtung eines Bauwerkes aus vorgefertigten Bauteilen, dadurch gekennzeichnet, daß aus nur durch Zugverspannung zusammengehaltenen Profilsteinen (14) bestehende Rahmen nebeneinandergestellt oder übereinander angeordnet und diese Rahmen dann senkrecht zu ihren Ebenen mit
auf Zug beanspruchten Spanndrähten (21, 22) zur Bildung des Bauwerkes oder eines Teiles desselben verbunden werden.
2. Verfahren nach Anspruch lr gekennzeichnet durch die
Verwendung gleicher im Querschnitt doppe1 - T - förmiger
Profilsteine (14), die zur Bildung der Träger (Io - 13)
eines Rahmens mit fluchtenden Mittelstegen aneinandergelegt und durch seitlich neben den Hittelstegen verlaufende Spanndrähte (2o) verspannt werden, die in die beiden gegenüberliegenden Enden jedes geraden Trägers eines Rahmens bildenden Spannsteinen (21) verankert sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung eines Rahmens die Profilsteine (14) in eine die Gestalt des Rahmens bestimmende Form gelegt und in dieser liegend miteinander verspannt werden.
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- 12 - 21. August 1967.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen nach dem Nebeneinanderstellen bzw. Aufeinanderlegen durch Spanndrähte miteinander verbunden werden, die durch die aneinanderliegenden Spannsteine (21) an den Enden der die Rahmen bildenden Träger verlaufen.
5. Rahmen z,um Vorgehen nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstellen zwischen zwei oder mehr Trägern eines Rahmens von Verbindungssteinen (16, 17, 18) gebildet sind, welche durchgehende Öffnungen für die Spanndrähte aller an sie anliegender Träger und für die Spanndrähte zum Verbinden mehrerer Rahmen aufweisen.
6. Form zum Vorgehen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem Hebezeug verbunden ist, mittels dessen sie aus einer abgesenkten, waagerechten Lage nach Einlegen und Verspannen der Profil-, Spann- und Verbindungssteine an die Einbaustelle für den so hergestellten Rahmen verfahrbar 1st.
7. Form nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie
in die Vertikale kippbar und höhenverstellbar auf einem Wagen angeordnet ist·
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8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Rahmen zur Herstellung eines skelett- oder gerüstartigen Bauwerkes mit Abstand voneinander parallel zueinander fluchtend anordnet und zwischen ihnen durch Spanndrähte auf Druck beanspruchte Verbindungsteile einklemmt»
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsteile ihrerseits nach den vorhergehenden Ansprüchen hergestellte Rahmen sind.
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Leerseite
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