DE2309055A1 - Elektrisch betaetigtes schloss - Google Patents
Elektrisch betaetigtes schlossInfo
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Description
Tokyo Magnetic
Printing Co., Ltd.
Printing Co., Ltd.
Elektrisch betätigtes Schloß
Die Erfindung betrifft ein elektrisch betätigtes Schloß, das heißt eine Vorrichtung zum Auf- und Zusperren einer Tür oder
dergleichen unter Steuerung durch elektrisch codierte Signale,
Es sind elektrische Schlösser bekannt, bei denen Licht, Magnetismus oder Elektrizität verwendet wird, um eine spezielle
elektrische oder magnetische Schaltung innerhalb des Schloßmechanismus selbst zu steuern. Diese Schaltungen sind kompliziert
und so teuer, daß die mit ihnen ausgerüsteten Schlösser bisher keine praktische Anwendung gefunden haben.
Ferner ist es bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art ver-
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hältnismäßig leicht, einen Hauptschlüssel oder Nachschlüssel anzufertigen; wenn die Kennung des Hauptschlüssels geändert
werden soll, muß gleichzeitig der ganze Schloßmechanismus ausgewechselt werden.
Die Erfindung hat die Aufgabe, ein elektrisch betätigtes Schloß zur Verfügung zu stellen, das einfach und billig aufgebaut ist,
gute Sicherung gegen unberechtigte Benützung bietet und eine einfache Abänderung der Schlüsselkennung ermöglicht.
Zu diesem Zweck ist das erfindungsgemäße Schloß gekennzeichnet durch eine Ablesevorrichtung für auf Magnetkarten aufgezeichnete
Signale, einen logischen Schreibkreis zum Vergleich des abgelesenen Signals mit einem gespeicherten Bezugssignal und eine
Steuerstufe zur Betätigung der Zuhaltungen des Schlosses in Abhängigkeit vom Vergleichsergebnis.
Wenn also das Bezugssignal und das von einer in das Gerät eingeführten
Magnetkarte abgelesene Signal übereinstimmen, werden die Zuhaltungen des Schlosses auf- oder zugesperrt.
Es ist nun leicht möglich, das gespeicherte Bezugssignal abzuändern
bzw. ein neues Bezugssignal zu speichern, ohne daß die Magnetkarten oder der Schloßmechanismus selbst abgeändert werden
müssen. Ferner läßt sich eine größere Anzahl von Schlössern von einer zentralen Steueranlage aus gemeinsam oder individuell
öffnen und schließen, so daß die Anpassungsfähigkeit und
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Sicherheit der Anordnung sehr hoch sind. Dies gilt insbesondere auch insofern, als mehrere voneinander verschiedene
Code-SiTi^Ie in einfacher V/eise zur T<°t iti^unir ei.iec
ein~i%en Schlosses ^enut?;t werden Vinnen, ohne de-ce-; oicherheit
zu beeinträchtigen.
Verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend
anhand der Zeichnung beschrieben.
Hierin sind
Figur IA Ein Prinzipschaltbild der erfindungsgemäßen
Anordnung
Figur IB ein Blockschaltbild einer ersten Ausführungsform
derselben
Figur 2 ein Beispiel für das äußere Aussehen der installierten Anlage
Figur 3 ein Beispiel für eine hierzu gehörende Magnetkarte
Figur 1IA - Schaltbilder der verschiedenen Stufen in
HE Figur IB
Figur 5 ein Blockschaltbild einer zweiten Ausführungsform
der Erfindung
Figur 6 ein mehr ins einzelne gehende Schaltbild derselben
Figur 7 ein Prinzipschaltbild ähnlich Figur IA
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Figur 8 ein Blockschaltbild einer dritten Ausführungsforin
Figur 9 Impulsdiagramme zur Erläuterung der Ausführungsund
10 form nach Figur 8
Figur HA ein mehr ins einzelne gehendes Schaltbild der dritten Ausführungsform und
Figur HB ein Impulsdiagramm für verschiedene Steller, der
Anordnung nach Figur HA.
In dem Prinzipschaltbild der Figur IA ist 1 ein Magnetkopf, der
zur Ablesung der auf einer Magnetkarte aufgezeichneten Signale dient und diese einem Verstärker 2 zuführt . Die von diesem
Verstärker entzerrten und verstärkten Impulssignale werden einem logischen Schreibkreis 3 zugeführt, der sie mit einem
Bezugssignal vergleicht, das vorher in einem Speicher 4 gespeichert
wurde. Das Vergleichsergebnis wird auf eine Steuerstufe 5 gegeben, die einen Kraftschalter schließt, um eine
Stromquelle 6 mit einem elektrischen Schließmechanismus 7 zu
verbinden.
Das verschlüsselte Signal ist auf der Magnetspur 12 einer Magnetkarte
11 (Figur 3) aufgezeichnet. Zur Betätigung des Schlosses wird die Magnetkarte 11 in einen Schlitz 8 eingeführt, der
beispielsweise in einer Wand 9 neben der zu öffnenden oder zu schließenden Tür 10 (Figur 2) angebracht ist. Hinter dem
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Schlitz 8 befindet sich ein Magnetkopf 1 gemäß Figur IA, der
das auf der Magnetkarte aufgezeichnete Schlüsselsignal abliest. Wenn das abgelesene und verstärkte Signal nicht mit
dem aus dem Speicher h entnommenen Bezugs signal übereinstimmt,
gibt der Schaltkreis 3 kein Ausgangssignal ab und das Schieß
wird nicht betätigt. Bei Übereinstimmung wird dagegen ir. Schaltkreis 3 ein Ausgangssignal erzeugt, das die Steuerstufe
veranlaßt j den Kraftschalter zu schließen und so das elektrische Schloß 7 mit seiner Stromquelle 6-zu verbinden. Dadurch
wird der Schließmechanismus gekippt, d.h. wenn ein von der Steuerstufe 5 ausgelöstes Rückmeldesignal anzeigt, daß das
Schloß 7 geschlossen war, wird es geöffnet; zeigt das Rückmeldesignal dagegen an, daß das Schloß 7 geöffnet war, so
wird es geschlossen. >
Es kann eine Zusatzvorrichtung zur Betätigung der Steuerstufe 5 ohne Verwendung einer Magnetkarte vorgesehen sein. Dadurch
ist es z.B. möglich, ein Türschloß von der -Innenseite eines Zimmers aus durch Knopfdruck zu öffnen und zu schließen.
Ferner können Vorkehrungen getroffen sein, um eine Mehrzahl mit der Steuervorrichtung verbundener elektrischer Schlösser
gleichzeitig oder selektiv von einer Zentralstelle aus zu betätigen.
Figur IB zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel der elektrischen
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Schloßanlage. Sie enthält zwei Magnetköpfe IA und IA', die
zur Abtastung zweier paralleler Spuren auf der in einer. Schlitz eingeschobenen Magnetkarte dienen. Der Magnetkopf IA
liest ein verschlüsseltes Signal ab, während Magnetkopf IA' zur Ablesung eines zum Vergleich dienenden Taktsignals bestimmt
ist. Die Signale werden in 2A und 2B, sowie 2A'und 23' verstärkt, in 2C und 2C entzerrt und in 2D und 2D' nochmals
verstärkt. Eeide Signale werden einem Serienparallelumsetzer
3A zugeführt, der eine Vergleichsstufe 3B speist. Diese
erhält gleichzeitig ein Bezugssignal von einem Speicher ^A.
Das Vergleichsergebnis wird der Steuerstufe 5A zugeführt, die je nach dem Ergebnis des Vergleichs die Stromquelle 6A mit
dem elektrischen Schloß 7A verbindet.
Diese Schaltung wird im einzelnen anhand der Figur ^A - hE
erläutert. Die dargestellte Vorrichtung bezieht sich auf den Fall, daß das verschlüsselte Signal und das Taktsignal auf
der Magnetkarte je 25 Bits umfaßt.
Gemäß Figur Hk wird ein vom Magnetkopf IA abgelesenes Schlüsselsignal
in den Verstärkern 2A und 2B verstärkt und im Entzerrer 2C entzerrt. Dieser enthält im vorliegenden Beispiel einen
tnonestabilen Multivibrator. Das entzerrte Signal gel&r.gt über
den Endverstärker 2D auf die Klemme "Schlüssel".
Das vom Magnetkopf IA' abgelesene Taktsignal wird in gleicher
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• t
Weise verstärkt und entzerrt und gelangt schließlich auf die Klemme "Takt".
Figur *JB zeigt den Serienparallelümsetzer 3A aus Figur IB.
Die nacheinander eintreffenden Bits des an der Klemme "Schlüssel" angelegten Schlüsselsignals erscheinen an den einzelnen
Klemmen M-Ol bis M-25 nacheinander unter Steuerung durch die
betreffenden Impulse des Taktsignals, das an der Klemme "Takt" zugeführt wird. Sie werden dann auf die Eingangsklemmen M-Ol
bis M-25 einer Gruppe von 25 Flipflops in Figur ^C gegeben,
die zusammen mit einer Gruppe von 25 Dioden in Figur ^D die
Vergleichsstufe 3B bilden. Figur HC zeigt nur einige dieser Flipflops.'Durch die einzelnen Schritte des Schlüsselsignals
werden die Flipflops in Figur HC entsprechend gesetzt, so daß sie das Schlüsselsignal in Form eines Parallelsignals mit
25 Bits speichern.
In Figur HO sind diese Flipflops in symbolischer Form nochmals
dargestellt. Ihre Ausgangsklemmen FOl bis F50 sind identisch mit den entsprechenden Speicherelementen FOl bis F50 der
Speicherstufe HA in Figur HC. Die Ausgangsklemme FOl ent
spricht also z.B. dem Speicherelement FOl in Figur HO.
Jede der Dioden 3B in Figur HO ist entsprechend dem Bezugssignal entweder mit der geradzahligen oder der ungeradzahligen
Ausgangsklemme eines zugeordneten Flipflops verbunden.
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Beispielsweise ist die Diode am weitesten links in der Zeichnung an ihrer Kathodenseite entweder mit der Ausgar.gsklenme
FOl oder-der Klemme F02 verbunden, die zweite Diode ist entweder mit der Klemme F03 oder F04 verbunden usw. Sc
kann das Bezugssignal, das die Schloßbetätigung veranlaßt, durch die Verdrahtung der Dioden 3B in Figur ^D festgelegt
werden.
Die Diodengruppe 3B bildet ein Und-Glied, das nur dann ein
Ausgangssignal abgibt, wenn das abgelesene Signal und das Bezugssignal vollständig übereinstimmen. In diesem Falle
ergibt sich an der Klemme LS ein Ausgangssignal, das an der gleichnamigen Eingangsklemme der Steuerstufe 5A in Figur ^E
wieder auftritt.
Wie Figur 4E zeigt, betätigt das Eingangssignal LS ein
Relais RA, das zum Schließen oder öffnen des elektrischen Schloßmechanismus dient. Dieser enthält einen Elektromagneten
und eine mechanische Zuhaltung.
Im einzelnen wird an die Klemme 2*4VA eine Gleichspannung von
24 Volt und an die Klemme R12V eine stabilisierte Gleichspannung
von 12 V angelegt. Wenn die Magnetkarte in den Schlitz 8 in Figur 2 eingeführt wird, bewirkt die Schließung eines dort
angebrachten Mikroschalters, daß die Klemme PS geerdet wird, wodurch ein Relais RP anzieht. Demzufolge wird der Kontakt
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rp geschlossen, wodurch die Gleichspannung auf die Transistoren
TRl und TR2 gelangt und gleichzeitig über eine Klemme R12VS
der betreffenden Eingangsklemme der vorher beschriebenen Stufen
der Schaltung zugeführt wird. Ferner wird an der Klemme "RESET" ein Rückstellsignal für die verschiedenen Flipflops
in Figur 4B und 4C erzeugt.
Das an der Klemme LS ankommende Steuersignal bewirkt, daß das Relais RA über die Transistoren TRl und TR2 erregt wird. Dadurch
wird dessen Kontakt ra2 geschlossen, wodurch die Metzspannung von 24 V dem elektromagnetischen Schlcßmechanismus
zugeführt wird. Dieser enthält einen Elektromagneten, der an die Klemme ST angeschlossen ist, und eine von diesem verstellbare
mechanische Zuhaltung. Das Relais RA hält sich über den Kontakt ral selbst, solange der Kontakt rp geschlossen
ist.
Wenn die Magnetkarte nach Betätigung des elektrischen Schlosses aus dem Schlitz 8 herausgezogen wird, wird die Verbindung
zwischen der Klemme PS und Erde unterbrochen. Infolgedessen fällt das Relais RP ab und der Kontakt rp unterbricht die
Energiezufuhr zu dem Relais RA. Dadurch öffnen sich die Kontakte ral und ra2, so daß der Schließ- oder Öffnungsvorgang
beendet wird.
Ein Relais RL dient zur Feststellung des Zustandes des
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elektrischen Schlosses. Seine Klemme- DL ist geerdet, wenn das
elektrische Schloß gesperrt ist. Relais RT dient zum automatischer.
Schließen oder Öffnen des Schlosses; eine Klemme AT desselben wird geerdet, wenn das Schloß geöffnet ist. (Die Kontakte
rl und rt sind in Figur ^E in demjenigen Zustand eingezeichnet,
in dem sie sich im Sperrzustand des Schlosses befinden.) Ein weiteres Relais RD dient zur Sicherung gegen Stromausfall. In
einem solchen Falle gelangt der Kontakt rd in die linke Stellung der Zeichnung, so daß im Schließzustand des Schlagmechanismus
eine im Kondensator Cl angesammelte Ladung über den Kontakt rl und den Elektromagneten des elektrischen
Schlosses abfliessen kann, wodurch dieses aufspringt.
Die Klemmen ML und MR dienen zur Schließung und Öffnung des
Schlosses von Hand, z.B. über einen Druckknopf oder dergleichen, der mit dem Elektromagneten verbunden ist.
Die beschriebene Einrichtung hat den Vorteil, daß das auf der Magnetkarte aufgezeichnete Schlüsselsignal von außen
nicht erkennbar ist, wodurch Fälschung und unbefugte Benutzung erheblich erschwert sind. Falls die Magnetkarte verlorengeht
oder gestohlen wird, läßt sich das gespeicherte Bezugssignal durch einfaches Umstecken leicht ändern; die Herstellung
einer entsprechenden neuen Magnetkarte ist wesentlich billiger und einfacher als die Anfertigung eines neuen Schlüssels und
die Abänderung eines mechanischen Schlosses. In Notfällen können durch zentrale Betätigung sämtliche Schlösser einer
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I < t . . ι
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Anlage gleichzeitig geöffnet werden, ohne daß hierzu einzelne Kagnetkarten erforderlich sind. Das beschriebene elektrische
Schloß eröffnet also neue, mit den bekannten Schlössern nicht erreichbare Möglichkeiten.
Eei der in Figur 5 dargestellten Ausführungsform der Erfindung
können verschiedene Schlüssel zur öffnung und Schließung eines einzigen Schlosses verwendet werden, ohne die den einzelnen
Schlüsseln zugeteilte Information zu vermehren.
Häufig sollen neben den Schlüsseln, die nur zu einem einzigen Schloß passen, Hauptschlüssel verwendet werden, um eine Gruppe
verschiedener Schlösser zu betätigen} manchmal werden auch noch Zentralschlüssel verwendet, die zur Betätigung mehrerer
mit je einem Hauptschlüssel zu öffnender Schloßgruppen dienen. Auch ist es möglich, daß die einzelnen Gruppen sich überlappen,
wodurch die Anzahl der verschiedenen zu einem Schloß passenden Schlüssel noch erhöht wird. Dies läßt sich durch eine entsprechende
Ausgestaltung des beschriebenen elektrischen Schlosses ohne weiteres bewältigen.
Es sei z.B. angenommen, daß 5 Schlüsselarten für ein einziges Schloß passen sollen und daß die Gesamtinformation 30 Bits umfaßt.
Demgemäß entfallen auf jeden Schlüssel 6 gemeinsame Bits, welche die Einstellung des Schlosses bestimmen. In diesem
Falle kann der Bezugscode verhältnismäßig leicht mit einer
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Wahrscheinlichtkeit von 1/2 = 1/64 gefunden werden, wodurch die Sicherheit ernstlich beeinträchtigt wird.
Diese Gefahr einer mißbräuchlichen Öffnung des Schlosses kann beseitigt werden, indem jedem Schlüssel die Gesamtheit
der zur Verfügung stehenden Informationen zugeteilt wird. Die Gesamtmenge der Information beträgt in diesem Falle für
das vorige Beispiel 150 Bits und die Wahrscheinlichkeit einer absichtlichen öffnung des Schlosses durch Probieren
sinkt auf 1/2 , d.h. es wird praktisch zwecklos sein, den Bezugscode durch Probieren herauszufinden. Andererseits
sind aber Informationen in der Größenordnung von 150 Bits schwierig auf einer normalen Magnetkarte unterzubringen
und das Vergleichsglied in der elektrischen Schloßanlage wird entsprechend kompliziert.
Wenn bei einer solchen Anlage der Schlüsselcode gewechselt werden soll, muß nicht nur das ganze elektrische Schloß umgestellt
werden, sondern es müssen auch alle an die Benutzer ausgegebenen Schlüssel eingezogen und neu magnetisiert
werden. Dies ist häufig praktisch unmöglich.
Die Anordnung nach Figur 5 ist von diesem Nachteil frei.
Sie zeigt eine Ablegevorrichtung 21, die den von einer Magnetkarte
abgelesenen Code zeitweilig in einer Speicherstufe 22 speichert. 23 ist eine Speicheranlage, die mehrere Speicher
23-1, 23-2 .... 23-5 in Parallelschaltung enthält. Die Ver-
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gleichsstufe 24 enthält ebenfalls eine Anzahl von Vergleichsgliedern
21I-I, 24-2 ... 24-5, die jeweils mit einem
zugeordneten Bezugsspeicher und dem Kurzzeitspeicher 22 verbunden sind. Die Ausgänge sämtlicher Vergleichsglieder sind
mit einem "Oder"-Glied 25 verbunden, dessen Ausgangssignal
dem elektrischen Schloß 26 zugeführt wird. Die Ablesevorrichtung 21 kann wie vorher mit einem Verstärker und einem
Entzerrer oder dergleichen ausgerüstet sein.
Mit Hilfe der Anordnung nach Figur 5 ist es möglich, die Gesamtmenge der Information ohne Rücksicht auf die Anzahl der
Schlüsselarten festzulegen. Wenn z.B. wieder die Gesamtmenge der Information 30 Bits beträgt und 5 Schlüsselarten vorgesehen
sind, werden jedem dieser Schlüssel 30 Bits zugeordnet, d.h. es werden fünf verschiedene Schlüssel für ein Schloß
angefertigt. Die Wahrscheinlichkeit, daß einer dieser Schlüssel durch systematisches Probieren gefunden wird, beträgt
dann 5/2 , ist also immer noch unmessbar klein, so daß es praktisch unmöglich ist, das Schloß auf diese'm Wege zu
öffnen.
■Ferner kann die Anzahl der Speicher 23 für die einzelnen Bezugssignale
und der Vergleichsglieder 24 je nach der gewünschten Anzahl verschiedener Schlüssel beliebig gesteigert werden.
Im Falle von 5 Schlüsselarten können diese 5 Vergleichsglieder
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parallel angeordnet werden.
Die in den Speichern 23 zu speichernde Information besteht jeweils aus 30 Bits, ebenso wie die Schlüsselinformation.
Z.B. ist die Bezugsinformation des nur für dieses Schloß passenden Schlüssels in dem Speicher 23-1 gespeichert, die
Bezugsinformation eines Hauptschlüssels im Speicher 23-2 und ebenso die Bezugsinformation des fünften Schlüssels im
Speicher 23-5· Wenn nun die von einer Magnetkarte mittels der Ablesestufe 21 gewonnene Information ankommt, wird sie
zeitweilig in dem Speicher 22 festgehalten. Von dort wird sie gleichzeitig auf alle parallel angeordneten Vergleichsglieder 24 gegeben und dort mit den einzelnen Bezugsinformationen
verglichen. Falls eine dieser Bezugsinformationen mit der abgelesenen Information übereinstimmt, gelangt ein Signal
auf das "Oder"-Glied 25; anderenfalls wird kein Signal erzeugt.
Das "Oder"-Glied 25 gibt das entsprechende Signal gegebenenfalls
zu dem elektrischen Schloß 26 weiter, um dieses zu betätigen. Tritt kein Signal am Ausgang des "Oder"-Gliedes
25 auf, so zeigt dies, daß der durch die eingeführte Magnetkarte dargestellte Schlüssel nicht zu dem betreffenden Schloß
paßt.
Es ist leicht möglich, die Anzahl der parallel angeordneten Bezugsspeicher und Vergleichsstufen nachträglich zu ver-
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größern oder zu. vermindern, so daß die Anlage auf Wunsch
jederzeit erweitert werden kann. Es kann aber auch ein Teil der Anlage später wieder stillgelegt werden.
Figur 6 zeigt ein praktisches Ausführungsbeispiel der soeben beschriebenen zweiten Ausführungsform. Man erkepnt
in der Speicherstufe 23 die einzelnen Bezugscodespeicher Ml bis M5. Die übrigen Bauelemente sind aus sich selbst
verständlich.
Figur 7 zeigt nochmals das Prinzip der bisher besprochenen · Ausführungsformen, um das dort angewandte Vergleichsverfahren
zu erläutern. Wenn ein auf der Magnetkarte aufgezeichnetes
Code-Signal abgelesen wird, erscheint es am Ausgang der Ablesestufe 71 in Seriendarstellung und dieses
Seriensignal wird vorübergehend in einem Serienparallelumsetzer 72 gespeichert und dort in ein Parallelsignal umgesetzt.
Dieses Parallelsignal gelangt dann in die Vergleichsstufe 73.
Andererseits wird das vorher in den Speicher Yk eingegebene
Bezugssignal in Paralleldarstellung gleichzeitig der Vergleichestufe
73 zugeführt, um so die einzelnen Bits der beiden Signale miteinander vergleichen zu können. Falls
diese sämtlich übereinstimmen, wird ein Steuersignal erzeugt, das zur Betätigung des elektrischen Schlosses 75 dient.
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Der Parallelvergleich bedingt, daß ebensoviele Ausgangsklemmen
des Serienparallelumsetzers und des Bezugssignal-Speichers, sowie Eingangsklemmen der Vergleichsstufe vorhanden
sein müssen, wie die Anzahl der Bits der zu vergleichenden Signale beträgt. Wenn z.B. ein Signal aus
^O Bits besteht, müssen 1JO Ein- und Ausgangsklemmen vorhanden
sein. Dadurch werden die Kosten der Anlage ziemlich groß. Dieser Nachteil ist in der dritten Ausführungsform vermieden.
Figur 8 zeigt eine Prinzipdarstellung der dritten Ausführungsform. 81 ist die Ablesestufe, 82 die Vergleichsstufe, 83 der
Bezugssignalspeicher, SU ein Koinzidenzspeicher, 85 ein "Und"-Glied und 86 das elektrische Schloß. Die Verstärker
und Impulsentzerrer sind in dieser Darstellung weggelassen.
Figur 9 und 10 zeigen Impulsdiagramme für verschiedene Stellen
der Anordnung nach Figur 8, und zwar bezieht sich Figur 9 auf die Koinzidenz des abgelesenen Schlüsselsignals mit dem Bezugssignal
und Figur 10 auf den Fall, daß die beiden Signale nicht übereinstimmen.
Das im Ablesekreis 8l von einer Magnetkarte oder dergleichen abgelesene Signal, das in Figur 9 mit S^ und in Figur 10 mit
S2 bezeichnet ist, wird in Seriendarstellung unverändert der
Vergleihsstufe 82 zugeführt. Ferner wird ein Teil des abgelesenen Signals als Taktsignal auf den Speicher 83 gegeben,
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um dadurch das dort gespeicherte Bezugssignal S synchron mit
dem Schlüsselsignal, auszulesen und ebenfalls der Vergleichsstufe 82 zuzuführen.
In der Vergleichsstufe 82 werden die beiden Signale taktweise im Serienbetrieb miteinander verglichen. So lange sie übereinstimmen,
wird ein Signal S, von der Vergleichsstufe 82 auf die Koinzidenzstufe 84 gegeben, die infolgedessen ein
konstantes Signal S^ (hier von niedrigem Pegel) zu dem "Und"-Glied
85 abgibt.
Wenn das vollständige Schlüsselsignal S. abgelesen und mit dem
Bezugssignal S verglichen ist, gibt der Bezugssignalspeicher 83 ein Endsignal auf das "Und"-Glied 85, das hierdurch geöffnet
wird und beim Vorliegen des Koinzidenzsignals S1- ein
Steuersignal S7 auf das elektrische Schloß 86 gibt, um dieses
zu betätigen.
Falls dagegen die beiden Signale nicht übereinstimmen, tritt an denjenigen Stellen, an denen das Schlüsselsignal S2 vom
Bezugssignal S abweicht, ein Signal S1, auf. Die entsprechenden
Impulse gelangen von der Vergleichsstufe 82 auf den Koinzidenzspeicher 84. Da dieser nur dann die Polarität seines Ausgangssignals
umkehrt, wenn die Signale nicht miteinander übereinstimmen, wird nunmehr durch das Signal S^ ein Ausgangssignal
Sg erzeugt, das auf das "Und"-Glied 85 gelangt und dieses
stoppt. Deshalb kann das nach Beendigung des Vergleichs auf-
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tretende Endsignal kein Steuersignal für das elektrische Schloß 86 auslösen, sondern es tritt nur ein Nichtbetätigungs·
signal Sg auf, so daß das elektrische Schloß in seinem vorherigen
Zustand verbleibt.
Die beschriebene Ausführungsform hat den Vorteil, daß die
Anzahl der Verbindungen zwischen den einzelnen Stufen auf ein Minimum herabgesetzt werden kann, daß ein besonderer Umsetzer
von Serien- in Paralleldarstellung wegfällt und daß die Vergleichsstufe einfacher aufgebaut ist.
Figur HA zeigt ein praktisches Ausführungsbeispiel für diese Ausführungsform. Figur HB zeigt den Signalverlauf
an den mit gleichen Ziffern bezeichneten Stellen der Figur HA.
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Claims (6)
1.J Elektrisch betätigtes Schloß, gekennzeichnet durch eine
Ablesevorrichtung (1) für auf Magnetkarten aufgezeichnete Signale, einen logischen Schaltkreis (3) zum Vergleich
des abgelesenen Signals mit einem in einer Speicherstufe (2O vorhandenen Bezugssignal und eine Steuerstufe (5) zur
Betätigung der Verriegelung des Schloßmechanismus (7) in Abhängigkeit vom Vergleichsergebnis.
2. Schloß nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuerstufe eine Vorrichtung (ML) zur Erzeugung des Betätigungssignals von Hand aufweist.
3. Schloß nach Anspruch 1(dadurch gekennzeichnet, daß die
Ablesestufe einen Magnetkopf (IA), einen Verstärker (2A, 2B) und einen daran angeschlossenen Entzerrer (2C) ent-
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hält und daß der Schaltkreis einen Serienparallelumsetzer (3A) und eine Vergleichsstufe (3B) aufweist.
4. Schloß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lesestufe außer dem Magnetkopf mit angeschlossenem Verstärker
und Entzerrer für das auf einer Magnetkarte aufgezeichnete Schlüsselsignal einen weiteren Magnetkopf (IA')
mit Verstärker ( 2A!, 2B1) und Entzerrer (2C) zur Auswertung
eines auf der Magnetkarte aufgezeichneten Taktsignals aufweist und daß die Ausgänge beider Entzerrer
rät dem Serienparallelumsetzer verbunden sind.
5. Schloß nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß ein Speicher (22) zwischen die Lesestufe (21) und den logischen
Schaltkreis eingefügt ist, um das abgelesene Signal zeitweilig zu speichern, daß in der Bezugssignalspeieherstufe
(23) mehrere Speicher (23-1 bis 23-5) für verschie-
. dene Bezugssignale vorgesehen sind, die einer Mehrzahl verschiedener für das betreffende Schloß zu verwendender
Schlüssel entsprechen, daß jeder dieser Speicher mit einem eigenen Vergleichsglied (24-1 bis 24-5) zum Vergleich mit
dem abgelesenen und zeitweilig gespeicherten Schlüsselsignal verbunden ist und daß die Ausgänge sämtlicher Vergleichsglieder
am Eingang der Steuerstufe (26) liegen, so daß mehrere voneinander unabhängige Schlüsselsignale zur
Betätigung des Schlosses verwendbar sind.
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6. Schloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ablesestufe (8l) das auf der Magnetkarte aufgezeichnete Signal als Seriensignal abliest, daß die Speicherstufe (83)
unter Steuerung durch das abgelesene Signal (S., Sp) ein
vorher eingegebenes Bezugssignal (S ) taktweise und synchron mit dem abgelesenen Signal abgibt, daß der
logische Schaltkreis eine Vergleichsstufe (82) enthält, welche das abgelesene Signal und das Bezugssignal taktweise
im Serienbetrieb miteinander vergleicht, daß ein Koinzidenzspeicher (3*0 die Vergleichsergebnisse bis zum
Abschluß des Vergleiches speichert und daß die Steuerstufe ein "Und^-Glied (85) enthält, das einerseits das
Ausgangssignal des. Koinzidenzspeichers und andererseits ein Endsignal vom Bezugssignalspeicher (83) nach Beendigung
des Vergleichs enthält, wodurch gegebenenfalls die Steuerstufe des elektrischen Schlosses (86) einen
Betätigungsbefehl erhält.
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Applications Claiming Priority (3)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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1973
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- 1973-02-26 US US00335582A patent/US3822396A/en not_active Expired - Lifetime
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| Date | Code | Title | Description |
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