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DE2303172A1 - Vorrichtung zum herstellen gewendelter rippen bzw. stege an der innen- und aussenseite von rohren - Google Patents

Vorrichtung zum herstellen gewendelter rippen bzw. stege an der innen- und aussenseite von rohren

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Publication number
DE2303172A1
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DE
Germany
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tube
rolling
groove
mandrel
spiral
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Granted
Application number
DE2303172A
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English (en)
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DE2303172C3 (de
DE2303172B2 (de
Inventor
Klaus Karl Rieger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Universal Oil Products Co
Original Assignee
Universal Oil Products Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Universal Oil Products Co filed Critical Universal Oil Products Co
Publication of DE2303172A1 publication Critical patent/DE2303172A1/de
Publication of DE2303172B2 publication Critical patent/DE2303172B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2303172C3 publication Critical patent/DE2303172C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/06Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
    • B21C37/15Making tubes of special shape; Making tube fittings
    • B21C37/20Making helical or similar guides in or on tubes without removing material, e.g. by drawing same over mandrels, by pushing same through dies ; Making tubes with angled walls, ribbed tubes or tubes with decorated walls
    • B21C37/207Making helical or similar guides in or on tubes without removing material, e.g. by drawing same over mandrels, by pushing same through dies ; Making tubes with angled walls, ribbed tubes or tubes with decorated walls with helical guides
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F1/00Tubular elements; Assemblies of tubular elements
    • F28F1/10Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses
    • F28F1/42Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses the means being both outside and inside the tubular element
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

HÖGER-STELLRECHT-GRIESSBACH-HAECKER PATENTANWÄLTE IN STUTTQART £ O U >5 I I C
A 39 924 b
22.Januar 1973
k-35
Universal Oil Products Company Des Plaints, Illinois 60016, USA Ten UOP Plaza
Algonquin & Mt.Prospect Roads
Vorrichtung zum Herstellen gewendelter Rippen bzw. Stege an der Innen- und Aussenseite von Rohren
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Herstellen mindestens einer spiralförmigen Rippe und mindestens eines spiralförmigen Steges auf der Aussen- bzw. Innenseite eines durch die Vorrichtung hindurchlaufenden Rohres mit auf der Aussenseite ües Rohres vorgesehenen Rollscheibenanordnun-
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gen und mit einem Dorn im Inneren des Rohres, welcher zumindest teilweise im Bereich der Rollscheibenanordnung angeordnet ist und zumindest über einen Teil seiner Länge mit mindestens einer Nut zum Formen eines Steges unter dem durch die Rollscheibenanordnungen auf die Aussenseite des Rohres ausgeübten Druck versehen ist.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, an einem Metallrohr durch Rollen auf der Aussenseite spiralförmige Rippen und gleichzeitig auf der Innenseite spiralförmige Stege zu erzeugen, und zwar mit Hilfe von während des Rerstellungsprozesses auf der Aussenseite des Rohres befindlicher Rollscheiben und ferner mit Hilfe eines im Inneren des Metallrohres befindlichen, an seiner Oberfläche mit Einschnitten versehenen Doms oder Zapfens. Eine entsprechende Vorrichtung ist in der australischen Patentschrift 111 528 beschrieben.
Es hat sich jedoch herausgestellt, dass gewisse Änderungen der bereits vorgeschlagenen Vorrichtung wünschenswert wären, insbesondere wenn es darum geht, auf der Innenseite eines Rohres Stege mit mehreren Anfangspunkten, beispielsweise mehrere parallel laufende spiralförmige Stege zu erzeugen, bei denen die Steigung der Spirale hoch ist bzw. bei denen zwischen den einzelnen Spiralwindungen nur ein kurzer Abstand vorhanden ist, wobei gleichzeitig genaue Abmessungen der Stege erzielt werden sollen.
Der Erfindung lag nunmehr die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Vorrichtung vorzuschlagen, mit welcher sich auch unter den vorstehend aufgeführten Bedingungen besonders gute Ergebnisse erzielen lassen.
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Diese Aufgabe wird, durch eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art gelöst j welche, dadurch gekennzeichnet ist, dass der Dorn mindestens zwexYzueinander drehbare Teile umfasst.
Der Dorn bzw. die im Inneren des Rohres befindliche Stützvorrichtung, welche üblicherweise dazu vorgesehen ist, einen vorgegebenen Innendurchmesser des Rohres zu gewährleisten, wenn auf dessen Aussenseite Rippen erzeugt werden, hat also bei der erfindungsgemässen Vorrichtung zusätzlich die Aufgabe der Erzeugung spiralförmiger Stege auf der Innenseite des Rohres zu dienen und besteht aus mehreren relativ zueinander drehbaren Elementen.
In Weiterbildung der Erfindung hat es sich besonders bewährt, wenn bei einer erfindungsgemässen Vorrichtung, bei welcher die Rollscheiben auf der Aussenseite des Rohres in Form mehrerer, in axialem Abstand voneinander angeordneter Gruppen vorgesehen sind, der im Inneren des Rohres befindliche Dorn, welcher vorzugsweise durch Buchsen gebildet sein kann, die drehbar auf einer Achse gelagert sind, so ausgebildet und angeordnet ist, dass von seinen Teilen jeweilspestimmte mit einer oder mehreren Gruppen von; Rollscheiben zusammenwirken.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachstehend anhand einer Zeichnung näher erläutert und/oder sind Gegenstand der Schutzansprüche. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine vergrösserte Seitenansicht eines Teilstücks eines auf der Aussenseite mit spiralförmigen Rippen und auf der Innenseite mit spiralförmigen Stegen versehenen Rohres, wie es in einer erfindungsgemässen Vorrichtung herstellbar ist, wobei zur Verdeutlichung einige Teile weggebrochen sind;
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Fig. 2 eine Seitenansicht der wesentlichen Teile einer erfindungsgemässen Vorrichtung zur Herstellung eines Rohres gemäss Fig.l, wobei das Rohr zur Verdeutlichung teilweise im Schnitt dargestellt ist;
Fig. 3 eine stark vergrösserte Teilansicht einer Vorrichtung gemäss Fig.2;
Fig. 4 eine vergrösserte Darstellung des von dem gestrichelten Kreis 4 in Fig.2 umgebenen Bereichs;
Fig. 5 eine der Fig.4 entsprechende Darstellung für
eine abgewandelte Ausführungsform einer erfindungsgemässen Vorrichtung;
Fig. 6 eine der Fig.2 entsprechende Darstellung für
eine abgewandelte Ausführungsform einer erfindungsgemässen Vorrichtung und
Fig. 7 einen vergrösserten Teilquerschnitt längs der Linie 7-7 in Fig.3.
Die vorliegende Erfindung befasst sich mit der Herstellung eines auf seiner Aussenseite mit Rippen versehenen Rohres 10, wie es in Fig.l gezeigt ist und bei welchem ausser den spiralförmigen Rippen 12 auf der Aussenseite gleichzeitig auf der Innenseite spiralförmige Stege 14 vorgesehen sind.
Gemäss vorliegender Erfindung kann der Steigungswinkel der spiralförmigen Stege auf der Innenseite des Rohres im wesentlichen jeden gewünschten Wert annehmen, und es können ein oder
im mehrere spiralförmige Stege vorgesehen sein, un/Inneren des
Rohres die gewünschten Strömungsbedingungen zu schaffen.
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Die Ausbildung der innenliegenden Stegspirälen erfolgt mit Hilfe der Rippen formenden Rollvorrichtungen, von denen eine in Flg.2 mit 16 bezeichnet ist. Üblicherweise sind jeweils drei Rollvorrichtungen 16 vorgesehen, welche gleichmässig um die Achse des in Fig.2 nach rechts vorrückenden, zu bearbeitenden Rohres angeordnet sind. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel umfasst jede Rollvorrichtung drei in axialer Richtung hintereinanderliegende Rollscheibengruppen 18, 20 und 22, die jeweils aus mehreren Rollscheiben 24 bestehen. Die Rollscheiben jeder Rollscheibengruppe besitzen die gleiche Dicke und sind dicht nebeneinander auf einer Welle 26 angeordnet. Wegen der Verlängerung des Rohres bei den einzelnen Rollschritten besitzen die Rollscheiben der nach der Rollscheibengruppe 18 wirksam werdenden Rollscheibengruppen 20 und 22 eine geringfügig erhöhte Dicke. Die Rollscheibengruppen 18, und 22 sind durch Abstandshalter 28 und 3O voneinander getrennt und mit Hilfe einer Mutter 36 zwischen Unterlagscheiben 32 und einem Flansch 34 festgeklemmt.
In der Praxis können sich die RoI Ivor ricE/^1^ um die Achse des Rohres 10 drehen und sich dabei gleichzeitig um ihre eigene Achse drehen; es ist aber auch möglich, dass sich das Rohr dreht. In jedem Falle besitzen die Rollscheiben von nacheinander wirksam werdenden Rollscheibengruppen und die Rollscheiben in jeder dieser Gruppen einen zunehmend grösseren Durchmesser und können die gleiche Form oder eine sich von Rollscheibe zu Rollscheibe allmählich ändernde Form besitzen, um das Metall des Rohres zu den spiralförmigen Rippen* 12 hochzurollen, die auf der Aussenseite des Rohres 10 in Fig.l vorhanden sind.
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Der Dorn im Inneren des Rohres 10/ welcher der Abstützung und Verformung aes Rohres auf seiner Innenseite dient, umfasst eine Achse 40, welche gegen Verschiebung in Längsrichtung gesichert ist und welche sich entweder drehen kann oder gegen eine Drehung gesichert sein kann. Die Achse 40 besitzt einen zylindrischen Endbereich 42 mit verringertem Durchmesser, auf welchem drehbare Dornteile bzw. Hülsen 44 und 46 angeordnet sind, wobei die erste Hülse 44 eine glatte Aussenseite aufweist und wobei die zweite Hülse 46 mit ein oder mehreren spiralförmigen Nuten 48 versehen ist. Die Hülsen 44 und 46 sind auf dem Endbereich 42 der Achse 40 durch eine auf dessen Ende aufgeschraubte Mutter 50 gesichert.
Wie am besten aus der vergrösserten Darstellung gemäss Fig.3 deutlich wird, wird die Innenseite des Rohres unterhalb der Rollscheibengruppe 18 in dem Bereich 52 gegen die glatte zylindrische Oberfläche der ersten Hülse 44 gepresst. Das Rollen der Rippen auf der Aussenseite des Rohres mit Hilfe der Rollscheiben hat nicht nur eine Relativdrehung zwischen den Ro11scheiben und dem Rohr zur Folge, sondern gleichzeitig ein axiales Vorrücken des Rohres. Das Rohr verschiebt sich folglich in dem Bereich 52, in welchem es an der glatten Aussenflache der ersten Hülse 44 anliegt, in Fig.3 der Zeichnung nach rechts. Wenn sich das Rohr in diesem Bereich um seine Achse dreht, dann dreht sich auch die Hülse 44 auf dem Endbereich 42 der Achse 40. Die Achse 40 kann sich aber auch selbst drehen. Der Zweck der ersten Rollscheibengruppe 18 besteht darin, eine Roh^form 54 der Rippen auf der Aussenseite des Rohres zu erzeugen, ohne dass dabei bereits mit der Ausbildung der Stege auf der Innenseite des Rohres begonnen würde, da solche Stege aufgrund der Verlängerung des Rohres zwischen den Rollscheibengruppen 18 und 2O abgeschert würden. In einem hinter dem Bereich 52 liegenden
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Bereich 56 besitzt die Innenseite des Rohres aufgrund der Elastizität bzw. Federwirkung desselben wieder einen Abstand von den Hülsen 44 und 46. In dem nachfolgenden Bereich 58 wird jedoch die Innenseite des Rohres unter der Wirkung der Rollscheibengruppe 20 wieder in Kontakt mit einem der Dornteile gepresst, und zwar in diesem Falle mit der Hülse 46.
Die Aufgabe der einzelnen Rollscheiben der Rollscheibengruppe 2O besteht darin, weiter in das Rohrmaterial einzudringen und eine Vorform 60 verringerter Dicke der Rippen zu erzeugen. Der von den Rollscheiben der Rollscheibengruppe 20 ausgeübte Druck ist ausreichend, um einen Teil des Metalls des Rohres im Bereich 62 in die spiralförmige Nut bzw. in die spiralförmigen Nuten 48 zu pressen. Da das Rohr aufgrund der Tatsache, dass die schräggestellten Rollscheiben und die spiralförmigen Rippen miteinander in Eingriff stehen, kontinuierlich in axialer Richtung vorgeschoben wird/ und da die Hülsen einschliesslich der mit einer spiralförmigen Nut versehenen zweiten Hülse 46 gegen eine axiala Bewegung gesichert sind, bewegt sich das Rohr in axialer Richtung über die zweite Hülse 46. Weil jedoch durch die RollScheibengruppe 20 Metall in die spiralförmige Nut 48 gepresst wurde, ist diese axiale Bewegung zwangsläufig mit einer Relativdrehung " zwischen dem Rohr und der.zweiten Hülse 46 verbunden, welche durch das Entlanggleiten der Vorform des bzw. der Stege im Bereich 62 längs der spiralförmigen Nut 48 bestimmt wird.
Aufgrund der vorstehend angeführten Zusammenhänge ist eine relative Gleitbewegung zwischen dem Rohr und der ersten Hülse 44 auf eine axiale Richtung beschränkt, und die erste Hülse 44 dreht sich mit dem Rohr. Die relative Gleitbewegung zwischen dem Rohr und der zweiten mit einer Nut versehenen Hülse 46 kann dagegen nur eine spiralförmige Bewegung sein, da die Vorform des bzw. der Stege im Bereich 62 in die spiralförmige Nut 48 eingreift. Aus diesem Grunde ist die Möglichkeit einer
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Relativdrehung zwischen den beiden Hülsen 44 und 46 erforderlich.
Aus Fig.3 wird ferner deutlich, dass infolge des Zurückfederns bzw. der Elastizität die Innenseite des Rohres hinter der Rollscheibengruppe 20 in einem Bereich 64 erneut einen Abstand von der Oberfläche der zweiten Hülse 46 gewinnt, wobei dieser Abstand durch Vergrösserung des Durchmessers der ersten Hülse 44 erhöht werden kann. Anschliessend wird die Innenseite des Rohres in einem Bereich 68 unterhalb der Rollscheibengruppe 22 erneut kräftig gegen die zweite Hülse 46 gepresst und die Rippen erhalten ihre Endform 66 und ihre volle Höhe. Gleichzeitig wird die Wandstärke des Rohres auf das bei 68 angezeigte endgültige Mass gebracht und die Stege auf der Innen-•seite des Rohres erhalten ebenfalls ihre Endform 70.
Die genaue Querschnittsform der Nuten 48, welche in Fig.7 gezeigt ist, kann sich für unterschiedliche Materialien und unterschiedliche Steigungswinkel sowie in Abhängigkeit von den durch das Rohr zu leitenden Flüssigkeiten oder Gasen und den mit diesen Medien durchzuführenden Operationen ändern. Im allgemeinen sind die Nuten jedoch im Querschnitt breit und flach und ihre Seiten schliessen einen stumpfen Winkel miteinander ein, der vorzugsweise zwischen 90° und 120° liegt. Üblicherweise sind die Seitenflächen der Nut, wie dies Fig.7 g zeigt, aus geradlinigen Elementen zusammengesetzt, die am Boden der Nut über eine kleine Rundung miteinander verbunden sind. Die Seiten 72, 74 der Nut 48 können, wie dies Fig.7 zeigt, unter dem gleichen Winkel geneigt sein. Um jedoch eine möglichst wirksame Kraftkomponente"zum Drehen der zweiten Hülse 46. zu erhalten, ist es günstig, wenn die Seite der Nut, auf welche das Rohr zubewegt wird (in Fig.7 die Seite 72) eine
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grössere Neigung aufweist als die gegenüberliegende Seite. Bei einein Gesamtöffnungswinkel der Nut von 100° könnte dann beispielsweise die steilere Seite 72 unter einem Winkel von 50 geneigt sein, während die andere Seite unter einem Winkel von 30° geneigt sein könnte, und zwar jeweils gegenüber den Tangentialebene 75 (Fig.) Eine solche Ausgestaltung der Nut führt zu einem wirksameren Druck im Sinne der Erzeugung einer Drehbewegung der zweiten Hülse 46.
Fig.4 zeigt eine vergrösserte Darstellung des von dem Kreis in Fig.3 umgebenen Bereichs, in welchem die Hülsen 44 und 46 aneinander stossen. Man erkennt, dass das an die zweite Hülse 46 angrenzende Ende der ersten Hülse 44 mit einer Schrägfläche 76 versehen ist und dass das benachbarte Ende der mit mindestens einer Nut versehenen zv/eiten Hülse 46 in ähnlicher Weise mit einer Schrägfläche 78 bzw. einer gebrochenen Kante versehen ist.
Fig.5 zeigt einen der Fig.4 entsprechenden Ausschnitt einer abgewanaelten Ausführungsform einer erfindungsgemässen Vorrichtung. Man erkennt, dass bei dieser Ausführungsform das der zweiten Hülse zugewandte Ende der ersten Hülse 44a flach ist und lediglich eine abgerundete Kante 79 aufweist, wobei der Radius der Abrundung extrem klein ist und beispielsweise nur etwa 0,127 mm beträgt. Das der ersten Hülse zugewandte Ende aer mit mindestens einer spiralförmigen Nut versehenen zweiten Hülse 46a ist dagegen, wie Fig.5 zeigt, mit einer Schrägfläche 80 versehen, die unter einem Winkel von etwa 30 göneigt ist.
Fig.6 zeigt eine Ausführungsform einer erfindungsgemässen Vorrichtung, bei welcher die eine glatte Oberfläche aufweisende erste Hülse 82 unterhalb der beiden Rollscheibengruppen 18 und 20 liegt, während die mit mindestens einer Nut versehene zweite Hülse 84 relativ kurz ist und nur unter der letzten
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Rollscheibengruppe 22 liegt. Da die erste Hülse 82 glatt ist, ist die relative Gleitbewegung zwischen ihr und dem Rohr eine reine Axialbewegung. Demgegenüber ist die Relativbewegung zwischen der zweiten Hülse 84 und dem Rohr eine Schraubenbewegung. Folglich ergibt sich wiederum eine Relativdrehung zwischen den Hülsen 82 und 84/ welche dadurch ermöglicht wird, dass beide Hülsen auf einem Endbereich 82 verringerten Durchmessers der Achse 40 angeordnet sind.
Wie oben ausgeführt wurde, hat der Rollvorgang die Wirkung, dass das Rohr verlängert wird, und gleichzeitig verdreht wird, während die spiralförmigen Rippen erzeugt werden. Die Verwendung getrennter, relativ zueinander drehbarer Hülsen 44, 46 bzw. 82, 84 schafft einen Ausgleich für die Verdrehung bzw. .die durchschnittliche Umfangsverschiebung derjenigen Teile des Rohres, welche in Eingriff mit den Nuten der zweiten Hülse gepresst wurden, gegenüber denjenigen Teilen, die fest gegen die Aussenseite der ersten glatten Hülse gepresst werden.
Den Kräften, welche die Tendenz haben, eine Verlängerung des Rohres herbeizuführen, können Gegenkräfte von den Rollscheiben und der genuteten Hülse entgegenwirken, so dass die tatsächliche Verlängerung zum grössten Teil erst dann eintritt, wenn das Rohr unter der letzten Rollscheibe einer Gruppe von Rollscheiben hindurchläuft und das Ende der genuteten Hülse passiert. Andererseits ist es möglich, die Neigung der Nuten 48 allmählich zu verändern, um einen Ausgleich für die Verlängerung des Rohres zu schaffen, wobei zu diesem Zweck die Steigung der Nut erhöht wird bzw. wobei der Spiralwinkel verringert wird.
Während bei den betrachteten Ausführungsformen die eine glatte Oberfläche aufweisende Hülse 44 bzw. 82 auf der Achse 4O drehbar gelagert ist, versteht es sich, dass bei frei drehbarer
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Achse 40 dieselbe einen angeformten Bereich vergrösserten Durchmessers aufweisen kann, welcher die Funktion der Hülsen 44 bzw. 82 übernimmt, wobei dann lediglich die zweite genutete Hülse 46 bzw. 84 drehbar auf der Achse 40 gelagert sein muss. Es versteht sich ferner, dass die glatte Hülse 44 bzw. 82 einen geringfügig grösseren Durchmesser besitzen kann, um die Möglichkeit zu schaffen, das Metall des Rohres stärker zu verformen (radiales Einpressen), um auf diese Weise im Bereich der zweiten Hülse eine ausreichende Materialmenge für die an der Innenseite des Rohres anzuformenden Stege zu erhalten.
Die vorstehende beschriebene erfindungsgemässe Vorrichtung gestattet die Herstellung mehrerer parallellaufender, spiralförmiger Rippen mit kurzer Steigung auf der Innenseite von Rohren. Bei einem speziellen Ausführungsbeispiel besass eine genutete Hülse zur Herstellung von sechs parallelen Stegen eine Steigung (axialer Abstand zwischen benachbarten Nutenwindungen) von etwa 9,8 mm und einem Aussendurchmesser von etwa 17,5 mm.
Die. Vorrichtung gemäss vorliegender Erfindung gestattet die Herstellung spiralförmiger Stege auf der Innenseite eines Rohres, welche unter einem grösseren Steigungswinkel verlaufen als dies bisher möglich war, d.h. die Herstellung von spiralförmigen Stegen, bei denen der Winkel zwischen der Rohrachse und einer Tangente an die Stogspirale vergrössert ist. Darüberhinaus ermöglicht die erfindungsgemässe Vorrichtung die Herstellung von Rohren mit parallellaufenden, spiralförmigen Stegen. Es wurden beispielsweise Stege mit befriedigenden Querschnittsabmessungen in Rohren hergestellt, welche einen Innendurchmesser von etwa 2cm aufwiesen, wobei der Steigungswinkel der Spirale grosser als 45 war und wobei sechs parallellaufende, spiralförmige Rippen vorgesehen waren.
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Im allgemeinen lassen sich mit der erfindungsgemassen Vorrichtung mehrere parallellaufende Stege mit Steigungswinkeln
. der Spirale von über 30 mit völlig befriedigenden Ergebnissen herstellen.
Vorzugsweise bestehen die bei der Herstellung der Stege auf der Innenseite des Rohres wirksam werdenden Teile des Domes, insbesondere die beiden Hülsen, aus einem harten, widerstandsfähigen Material, wie z.B. Wolframkarbid.
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Claims (1)

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    Patentansprüche :
    1Λ Vorrichtung zum gleichzeitigen Herstellen mindestens einer spiralförmigen Rippe und mindestens eines spiralförmigen Steges auf der Aussen- bzw. Innenseite eines durch die Vorrichtung hindurchlaufenden Rohres mit auf der Aussenseite des Rohres vorgesehenen Rollscheibenanordnungen und mit einem Dorn im Inneren des Rohres, welcher zumindest teilweise im Bereich der Rollscheibenanordnung angeordnet ist und zumindest über einen Teil seiner Länge mit mindestens einer Nut zum Formen eines Steges unter dem durch die Rollscheibenanordnungen auf die Aussenseite des Rohres ausgeübten Druck versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
    relativ dass der Dorn mindestens zweiyzueinander drehbare Teile (44, 46; 44a, 46a; 82, 84) umfasst.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teil (44,. 44a, 82) eine glatte zylindrische Aussenf lache aufweist und dass der andere Teil (46, 46a, 84) an seiner Aussenflache mindestens eine spiralförmige Nut (4 8) besitzt.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Befestigungseinrichtungen (40, 50) vorgesehen sind, um die beiden Teile (44, 46; 44a, 46a; 82, 84) des Domes in Längsrichtung der Vorrichtung in einer vorgegebenen Stellung bezüglich der Rollscheibenanordnungen zu sichern.
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    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Nut (48) Seitenwände (72, 74) besitzt/ die im Querschnitt über aen grössten Teil ihrer Länge im wesentlichen gerade sind.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der von den Seitenwänden (72, 74) der Nut (48) eingeschlossene Winkel mindestens 90 beträgt.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der von den Seitenwänden (72, 74) der Nut (48) eingeschlossene Winkel zwischen 90° und 120° beträgt.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der von den Seitenwänden (72, 74) der Nut (48) eingeschlossene Winkel ein stumpfer Winkel ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 7,dadurch gekennzeichnet, dass diejenige Seitenwand (72) der Nut (48), auf welche sich das zu bearbeitende Rohr (10) zu bewegt, gegenüber der Mantelfläche des zweiten Teils (46, 46a, 84) des Dorns steiler verläuft als die andere Seitenfläche (74).
    9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an dem zweiten Teil (46, 46a, 84) des Dorns mehrere getrennte Nuten (48) vorgesehen sind.
    10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Teil (46, 46a, 84) mit Nuten (48) versehen ist, die einen Steigungswinkel grosser als 30 besitzen.
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    11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile (44, 46; 44a, 46a; 82, 84) des Doms aus hartem, abriebfesten Material bestehen.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die beiaen Teile (44, 46; 44a, 46a; 82, 84) des Doms aus Wolframkarbid bestehen.
    13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Teile (44, 46; 44a, 46a; 82, 84) des Dorns durch eine auf einer Achse (4O) drehbar gelagerte Hülse gebildet wird.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teil (82) des Doms durch ein Teilstück der Achse (40) gebildet wird.
    15. Vorrichtung nach Anspruch 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (40) drehbar ausgebildet ist.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (40) zu einer Drehbewegung antreibbar ist.
    17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, bei welcher die Rollscheibenanordnungen jeweils mehrere im Abstand voneinander angeordnete Rollscheibengruppen umfassen, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (44, 46; 44a, 46a; 82, 84) des Dorns mit mindestens einer vorgegebenen Rollscheibengruppe (18, 20, 22) zusammenwirken.
    18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollscheibenanordnungen drehbar angeordnet sind, wobei ihre Achsen einen Winkel mit der Rohrachse einschliessen, dass die Befestigungseinrichtungen (40, 50) für den Dorn
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    309832/0446
    A 39 924 b - 16 -
    22.Januar 1973
    so ausgebildet sind, dass der eine glatte zylindrische Aussenf lache aufweisende Aussenteil (44> 44a, 82) des Doms mit mindestens einer ersten Rollscheibengruppe (18; 18, 20) zusammenwirkt und dass der an seiner Aussenfläche mit mindestens einer spiralförmigen Nut (48) versehene andere Teil (46, 46a, 84) mit mindestens einer anderen Rollscheibengruppe (20, 22; 22) zusammenwirkt, während die entsprechenden Teile des Rohres (10) zunächst über den einen Teil (44* 44a, 82)und dann über den anderen Teil (46, 46a, 84) vorrücken und dass Einrichtungen zur Herbeiführung einer Relativbewegung zwischen den RoIIscheibenanordnungen und dem Rohr (10) vorgesehen sind, mit deren Hilfe das Rohr durch die Vorrichtung hindurchbewegt wird, wobei diese Antriebseinrichtungen äquivalent wirken, wie eine Drehung der Rollscheibenanordnungen um die Achse des Rohres bei einer gleichzeitigen Drehbewegung der Rollscheiben.
    3098 3-2/0445
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