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DE2300978A1 - Teppich aus plastischem material sowie verfahren und apparat zu dessen herstellung - Google Patents

Teppich aus plastischem material sowie verfahren und apparat zu dessen herstellung

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Publication number
DE2300978A1
DE2300978A1 DE19732300978 DE2300978A DE2300978A1 DE 2300978 A1 DE2300978 A1 DE 2300978A1 DE 19732300978 DE19732300978 DE 19732300978 DE 2300978 A DE2300978 A DE 2300978A DE 2300978 A1 DE2300978 A1 DE 2300978A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cords
holes
plastic
perforated
carpet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732300978
Other languages
English (en)
Inventor
Norberto Arbizzoni
Luigi Colombini
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RASTELLI ENOS MAILAND (ITALIEN)
Original Assignee
RASTELLI ENOS MAILAND (ITALIEN)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RASTELLI ENOS MAILAND (ITALIEN) filed Critical RASTELLI ENOS MAILAND (ITALIEN)
Publication of DE2300978A1 publication Critical patent/DE2300978A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H11/00Non-woven pile fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06NWALL, FLOOR, OR LIKE COVERING MATERIALS, e.g. LINOLEUM, OILCLOTH, ARTIFICIAL LEATHER, ROOFING FELT, CONSISTING OF A FIBROUS WEB COATED WITH A LAYER OF MACROMOLECULAR MATERIAL; FLEXIBLE SHEET MATERIAL NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06N7/00Flexible sheet materials not otherwise provided for, e.g. textile threads, filaments, yarns or tow, glued on macromolecular material
    • D06N7/0005Floor covering on textile basis comprising a fibrous substrate being coated with at least one layer of a polymer on the top surface
    • D06N7/006Floor covering on textile basis comprising a fibrous substrate being coated with at least one layer of a polymer on the top surface characterised by the textile substrate as base web

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Carpets (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

Enos Rastelli, Mailand (Italien)
Teppich aus plastischem Material sowie Verfahren und Apparat zu dessen Herstellung
Die Erfindung betrifft einen Teppich mit Mattenstruktur aus plastischem Material sowie ein Verfahren und einen Apparat zu .dessen Herstellung« Solch ein Teppich hat verschiedene Verwendungszweck· in der Ausstattungsbranche und auf mehreren anderen technischen Gebieten.
Die bekannten Teppiche mit Mattenstruktur, die das Aussehen einer Sohle haben, aus welcher Büschel von Fasern hervorstehen, werden durch Verflechten von Naturoder Kunstfasern hergestellt, die danach durch eine Schicht Klebstoff miteinander verbunden werden, oder durch direktes Einbetten der auf eine gewünschte Länge geschnittenen Fasern in eine Schicht aus flüssigen Klebstoff, der nach Erstarren die Fasern festhält. Alle diese Verfahren haben den Nachteil eines komplizierten und kostspieligen Vorgangs, und die Erzeugnisse haben die Schwierigkeit, daß sie nicht: sauber und gleichmäßig fertiggestellt werden können und daß sie während, des Gebrauchs schnell
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ihre anfänglichen Eigenschaften verlieren, weil die Fasern wegen ihrer ungleichmäßigen Anordnung verfilzen und deformiert werden, weiterhin begünstigen die bekannten Teppiche das Festhalten von Schmutz, weil es unmöglich ist, diesen wegen der verfilzten Fasern leicht zu entfernen. Auch saugen sizh die bekannten Teppiche aus dem gleichen Grunde leicht V0I4. Wasser.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile zu vermeiden und einen Teppich herzustellen, bei dem die Fasern garantiert gleichmäßig und iö vorbestimmter Lage angebracht sind, auch weiter entfernt von der Sohle, und von dem das zum Reinigen benutzte Wasser leicht abfließen kann. Eine weitere Aufgabe besteht darin, die Reproduktion verschiedener dekorativer Muster durch genaue geometrische Anordnung der Faserbüschel entsprechend den gewünschten Farben und Formen zu ermöglichen·
Diese Auf gabel werden erfindungsmäßig durch eine Sohle aus plastischem Material gelöst, in welcher ein durchlöcherter Träger eingebettet ist, an dem eine Vielzahl von Kordeln befestigt ist', die aus plastischen Fäden mit gewünschter Länge bestehen und aus der einen Seite der plastischen Sohle herausragen·
Ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Teppichs enthält folgende Schritte:
a) Auflegen eines durchlöcherten Trägers oder ähnliches auf eine Ebene, die eine Vielzahl von Löchern hat;
b) Einführen von Kordeln aus plastischen Fäden in die Löcher der Ebene, so daß die Kordeln eine gewisse Länge über die Oberfläche der Ebene hinausragen und durch die Löcher des durchlöcherten Trägers gehen;
c) Befestigen der Kordeln an dem durchlöcherten Träger durch Verschmelzen der Kordellängen, die über den durchlöcherten Träger hinausragen, so daß die
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geschmolzene Masse in den Löchern des durchlöcherten Trägers fest wird;
d) Glätten der geschmolzenen Teile der Kordeln;
e) Aufbringen von flüssigem Plastikmaterial auf den
so behandelten durchlöcherten Träger, das in dessen Löcher einfließt, bis es sich auf der darunter liegenden Ebene ausbreitet, um den durchlöcherten Träger einzubetten und um ihn herum festzuwerden;
f) Einebnen und Abkühlen der Plastikschichtt bevor sie vollständig fest wird;
g) Beschneiden der Kordeln, so daß sie eine vorbestinnate Länge erhalten;
h) Entfernen des fertigen Produktes.
Ein Apparat zur Ausführung eines solchen Verfahrens enthält folgende Elemente:
a) eine feste Platte mit einer Vielzahl von Löchern;
b) eine bewegliche Platte mit einer Vielzahl von Löchern sit gleicher Größe und Lage wie die Löcher der festen Plattei wobei die bewegliche Platte parallel zu der festen Platte verläuft, so daß die Achsen der korrespondierenden Löcher beider Platten übereinstimmen, und Mittel zum Festhalten der in deren Löcher eingeführten Kordeln enthält;
c) eine Heizvorrichtung zum Schmelzen der Enden der Plastikkordeln, die parallel zur festen Platte verschiebbar ist;
d) eine Vorrichtung zum Glätten der geschmolzenen Enden der Kordeln, die parallel zur festen Platte verschiebbar ist;
e) Mittel zum Aufbringen von Plastikmaterial auf die feste Platte;
f) eine Vorrichtung zum Einebnen und Abkühlen der Schicht des aufgebrachten geschmolzenen Plastikmaterials, bevor diese vollständig fest geworden ist;
g) eine Vorrichtung zum Beschneiden der Plastikkordeln·
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Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die oben erwähnten Aufgaben auf einfache und billige Art gelöst werden können.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es. zeigen
Fig 1 eine schematische perspektivische Seitenansicht eines Apparates zur Ausführung des erfindungsmäßigen Verfahrens zur Herstellung eines Teppichs nach der Erfindung;
Fig 2 einen vergrößerten Schnitt durch einen Teil des Apparates entlang der Schnittlinie 2-2-2-2 in Fig· I;
Fig 3 eine Seitenansicht eines Teiles eines Teppichs mit Mattenstruktur;
Fig k einen schematischen Schnitt durch einen Teil eines Teppichs mit Mattenstruktur während einiger Herstellungsphasen ;
Fig 5 eine Ansicht einer Kordel von Fäden;
Fig 6 eine Ansicht einer anderen Form einer Kordel von Fäden;
Fig 7 eine schematische perspektivische Seitenansicht eines Apparates zur Ausführung eines abgewandelten Verfahrens zur Herstellung eines Teppichs mit Mattenstruktur.
In den folgenden Ausführungen werden die Ausdrücke "Kordel", "durchlöcherter Träger" und "Plastik oder plastisches Material" verwendet, unter denen folgendes verstanden werden soll:
Eine "Kordel" enthält eine Gruppe von Fäden mit irgend einem Querschnitt, die in irgend einer bekannten Weise zusammengehalten werden, zum Beispiel durch Verdrillen, durch ein geflochtenes Netz oder durch einen Kleber,
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der am Ende des Herstellungsprozesses aufgelöst wird. Der Ausdruck "durchlöcherter Träger" bedeutet einen Träger aus irgend einem Material, sei es Metall, plastisches Material, natürliche oder künstliche Fasern und in der Form entweder einer durchlöcherten ebenen Platte oder eines netzähnlichen Gewebes aus Fäden» "Plastik oder plastisches Material" umfassen auch Klebstoffe, Gitterwerke oder ähnliches.
Nach"Fig. 1 ist eine Platte 1 mit senkrecht zur Plattenoberfläche verlaufenden Löchern 2 versehen, in der eine (nicht dargestellte) Kühleinrichtung eingebaut ist und die auf der oberen Oberfläche mit Silikon, Teflon oder ähnlichem; behandelt ist. Eine bewegliche Platte 3» die in Richtung des Doppelpfeiles y verschiebbar ist, enthält Löcher 2·, die koaxial und in gleicher Lage wie die Löcher 2 angeordnet sind, und in Längsrichtung verlaufende Löcher 4", die vorgesehen sind, um Vorrichtungen 5 zum Festhalten der Kordeln aufzunehmen.Eine plattenförmige Schmelzvorrichtung 6, die in Richtung des Doppelpfeiles χ verschiebbar ist, enthält eine (nicht dargestellte) Erwärmungseinrichtung mit einstellbarer Temperatur. Eine Walze 7 mit einer nicht klebenden Oberfläche, die ebenfalls in Richtung des Doppelpfeiles χ verschiebbar ist, ist mit einer (nicht dargestellten) Vorrichtung zum Übertragen eines einstellbaren Druckes auf das zu schmelzende Material versehen. Ein Gefäß 8, das ebenfalls in Richtung des Doppelpfeiles χ verschiebbar ist und geschmolzenes Plastikmaterial enthält, ist mit einer (nicht dargestellten) Heizvorrichtung mit Temperaturregelung und mit einem Teil 9 zum Unterbrechen bzw. Regeln des Abflusses von geschmolzenem Plastikmaterial versehen, das durch einen Verteiler 10 auf die Oberfläche der Platte 1 gespritzt werden kann. Eine Rändelwalze 11 ist ebenfalls in Richtung des Doppelpfeiles χ verschiebbar, Eine Vorrichtung 13 zum Abschneiden der Plastikkordeln 17, die ebenfalls in Richtung
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des Doppelpfeiles χ mit einstellbarer Geschwindigkeit verschiebbar ist, trägt ein Schneidewerkzeug l4, das sich ebenfalls mit einstellbarer Geschwindigkeit bewegen kann, und ein Teil 15 zum Benetzen des Werkzeugs Ik,.. Ferner sind in Fig 1 ein durchlöcherter Träger iu sehen, der aus einem Netz l6 aus Schußfäden l6' und Kettenfäden l6" besteht,und eine Vielzahl von Kordeln 17» die in Richtung des Doppelpfeiles y bewegt werden ■ können und durch Paare von korrespondierenden Löchern 2',2 hindurchlaufen und deren Enden 17' über/obere· Oberfläche der Platte 1 hinausragen. Diese Kordeln 17 werden durch eine geeignete (nicht dargestellte) Einrichtung vorgeschoben.
In Fig« 2 sind die feste Platte 1 zu sehen sowie die bewegliche Platte 3» die in der Position I durch ausgezogene Linien und in der verschobenen Position II durch unterbrochene Linien dargestellt ist* In Löchern 4, die reoktwinlclig zu den Löchern 21 durch den Querschnitt der Platte 3 verlaufen, befinden sich aufblasbare Schläuche 5· Dabei liegt jeweils ein Loch 4 zwischen zwei Reihen von Löchern 21. In Position I sind die Schläuche nicht aufgeblasen, in Position II dagegen sind sie, z.B. durch eine unter Druck stehende Flüssigkeit, aufgeblasen. An einer Sohle 18 sind Kordeln 17 befestigt, beides gezeigt in Position I1 mit ausgezogenen Linien und in Position II1 mit unterbrochenen Linien. Ein Blatt l4 einer Bandsäge kann entlang der Linie t bewegt werden.
In Fig. 3 ist ein Teppich mit Mattenstruktur zu sehen, der eine Sohle 18 enthält, aus der Büschel 19 aus Plastikfäden herausragen.
Fig.4 zeigt das Netz l6, das aus den sich gegenseitig kreuzenden Fäden 16· und 16" gebildet wird. Im Teil A sind die Kordeln 17 mit ihren aus dem Netz l6 herausragenden Teilen 17' zuisehen. Im Teil B sind die Kordeln
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durch Verschmelzen ihrer Endteile 17* am Netz l6 befestigt, wobei annähernd die Form von Nietköpfen 20 entsteht. Im Teil C ist ein Büschel 19 aus Plastikfädextdurch Beschneiden der Kordel 17 entstanden und' mit einem Überzug 21 aus Plastikmaterial umgeben, das das Netz 16 und die vorher entstandene erstarrte Schmelze 20 einbettet, wodurch die Sohle 18 gebildet wird.
In Fig. 5 ist eine Ausfuhrungsform der Kordel 17 sehen, die aus verdrillten Litzen 22 besteht, die ihrerseits aus Plastikfäden 23 gebildet sind.
Fig· 6 zeigt eine andere Ausführungsform der Kordel 17* die aus einer Vielzahl von Plastikfäden 23 besteht, die durch ein Geflecht 2k zusammengehalten sind, das aus sich kreuzenden Plastikgarnen 25 besteht·
Der Herstellungsgang auf einem solchen Apparat enthält folgende Schritte:
1) Auflegen des Netzes 16 auf die Platte 1;
2) Einführen von Kordeln 17 aus Plastikfäden in die Löcher 21 und 2 der Platten 3 und 1, vorgeschoben durch eine nicht dargestellte Vorrichtung, wobei die Schläuche nicht aufgeblasen sind, so daß die Enden 17* der Kordeln 17 oberhalb der Platte 1 bis über die Höhe des Sägeblattes l4 hinausragen;
3) Einpressen einer Flüssigkeit in die elastischen Schläuche 5, die sich ausdehnen und die Kordeln 17 festhalten;
k) Antreiben der Säge 13« um eine Vorwärtsbewegung derselben und eine Sägebewegung des Sägeblattes lk mit geeigneter Geschwindigkeit zu bewirken, so daß die Enden 17* der Kordeln 17 auf gleiche Länge geschnitten werden, wonach die Säge 13 zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehrt; 5) Beheizen der plattenförmigen Schmelzvorrichtung 6 auf geeignete Temperatur und Antrieb derselben, wodurch diese über die Enden 17' der Kordeln 17 hinweggleitet und diese zum Schmelzen bringt und einen kontrollierten Druck auf diese ausübt, wonach die Vorrichtung in ange-
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hobener Lage in ihre Ausgangsstellung zurückkehrt;
6) Antreiben der Rolle 7, um einen Vorschub zu bewirken, während welchem sie die überstehenden geschmolzenen Enden 17* glättet, wobei der Vorschub synchron mit und in gleicher Richtung wie die der Schmelzvorrichtung 6 erfolgt;
7) Antreiben des Gefäßes 8, um einen Vorschub zu bewirken, während welchem er auf dem Netz 16 und der nietkopfförmig erstarrten Schmelze 20 geschmolzenes Plastikmaterial gleichmäßig verteilt, das von einem Thermostaten auf richtiger Temperatur gehalten wird, wonach am Ende der Vorschubbewegung eine Abschalt- und Regelvorrichtung 9 den Materialfluß unterbricht und das Gefäß in seine Ausgangslage zurückkehrt;
8) Antreiben der Rändelwalze 11, um einen Vorschub zu bewirken, während welchem das^geschmolzene Plastikmaterial verfestigt und gleichmäßig verteilt wird, bevor es erstarrt und eine feste Sohle bildet (18 in den Fig. 2, 3 und k);
9) Antreiben der Platte 3» um eine kontrollierte Bewegung von Position I zu Position II (Fig# 2) auszuführen, wobei die Kordeln V? immer festgehalten sind und folglich die Sohle 18 von Position I1 nach Position II1 angehoben wird?
10) Antreiben der Säge 13» um zu bewirken, daß sie die Kordeln 17 entlang der Linie t abschneidet (Fig. 2), wobei eine geeignete das Schneiden unterstützende Flüssigkeit von dem Teil 15 (Fig 1) in die Schneide- , zone gebracht wird;
11) Entlasten der Schläuche 5, Rückkehr der Platte 3 in die Position I, erneutes Einpressen einer Flüssigkeit in die Schläuche 5» um die Kordeln 17 in den Löchern 2' festzuhalten, wobei die Enden die Platte 1 wieder ein kleines Stück überragen;
12) Entfernen des so entstandenen Teppichs und Beginn eines neuen Herstellungsganges, wobei jedoch nur die Schritte 1 und 5 bis 12 wiederholt werden.
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Eine andere Variante der Erfindung besteht darin, als durchlöcherten Träger anstatt einer durchlöcherten Platte oder eines Geflechts aus Garnen irgend eines Materials eine durchlöcherte Platte oder ein Geflecht aus denselben Garnen desselben plastischen Materials zu verwenden, aus denen die Fäden des Teppichs bestehen, wobei das oben beschriebene Verfahren und der Apparat zu vereinfachen sind, indem drei Schritte des Verfahrens weggelassen werden können: Durchführen der Fäden durch den Träger, Aufspritzen von Plastikmaterial und gleichmäßiges Verteilen darauf. Folglich kann von dem Apparat der Behälter 8 (Fig. 1), der das Material enthält, erhitzt und aufspritzt, weggelassen werden, ebenfalls Rändelwalze 11.
Es ist ebenfalls zu beachten, daß die Teile der Fäden, die während des Herstellungsganges des Teppichs geschmolzen werden, das Material darstellen, das für die Bildung der Sohle gebraucht wird, und daß auf diese Weise dieses Material in absolut gleichmäßiger Form verteilt ist, so daß die Arbeitsweise der Walze 7 vereinfacht wird.
Diese zweite Anwendungsform soll anhand der Figuren 7 und 2 näher erläutert werden. Der dazu benötigte Apparat besteht in der Hauptsache aus einer festen Platte mit einer Vielzahl von Löchern 2, einer bewegliche! Platte 3 mit einer Vielzahl von Löchern 21 mit gleicher Größe und Lage wie die Löcher der festen Platte, wobei die bewegliche Platte 3 parallel zu der festen Platte verläuft, so daß die Achsen der korrespondierenden Löcher 2, 2· beider Platten 1,3 übereinstimmen, und Mittel· zum Festhalten der in deren Löcher 2' eingeführten Kordeln 17 enthält, aus einer Vorrichtung 6 zum Schmelzen der Enden 17' der Plastikkordeln 17» die parallel zur festen Platte 1 verschiebbar ist, aus einer Trägervorrichtung, wie z. B. einer Walze 20, sowie einer (nicht dargestellten) Antriebs- und Schneidevorrichtung für das Trägermaterial dieser zweiten Ausführungsform,
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aus einer Einrichtung zum Einbringen des Trägers 16 in die geschmolzene Masse und zum Glätten und Kühlen der geschmolzenen Kordeln, die parallel zur festen Pl atte 1 verschiebbar ist, und aus einer Vorrichtung zum Beschneiden der Kordeln 17·
Der Herstellungsgang auf diesem Apparat enthält folgende Schritte:
1) Einführen von Kordeln 17 aus Plastikfäden ±ά die Löcher 2· und 2 der Platten 3 und 1, welche PJastikfäden die Teppichmatte bilden sollen und durch eine nicht dargestellte Vorrichtung vorgeschoben werden, wobei die Schläuche 5 nicht aufgeblasen sind, so daß die Enden 17* der Kordeln 17 oberhalb der Platte 1 .über die Höhe des Sägeblattes Ik hinausragen;
2) Einpressen einer Flüssigkeit in die elastischen Schläuche 5» die sich ausdehnen und die Kordeln 17 in den Löchern 2* festhalten;
3) Antreiben der Säge 13, um eine Vorwärtsbewegung dersel ben und eine Sägebewegung des Sägeblattes 14 mit geeigneter Geschwindigkeit zu bewirken, so daß die Enden 17* der Kordeln 17 auf gleiche Länge geschnitten werden, wonach die Säge 13 zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehrt;
k) Antreiben der auf eine geeignete Temperatur erwärmten plattenförmigen Schmelzvorrichtung 6, um einen Vorschub zu bewirken, während welchem die überstehenden Enden 17' geschmolzen werden;
5) gleichzeitiges Ausbreiten des Trägers 16 -hinter der Schmelzvorrichtung 6, der aus einem Netzgewebe aus mit Wachs überzogenen Fäden hergestellt ist;
6) anschließend Antreiben der Walze 7, um zu bewirken, daß die Schlaufen des Trägers 16 in die überstehenden geschmolzenen Fäden eingebettet werden, die wegen der Wärme ebenfalls schmelzen, und um eine Glättung des ganzen zu erreichen; diese drei Schritte folgen unmittelbar nacheinander, und die genannten drei Vorrichtun gen sind auf einem einzigen Träger mit gemeinsamer Antriebseinrichtung montiert;
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7) Antreiben der Vorrichtungen bezüglich der Schritte 4, 5 und 6, um eine Rückkehr in die Ausgangslage zu bewirken, -wobei die Walze 7 unter Druck gehalten wird, um eine ebene Oberfläche des ganzen zu garantieren, weil d as Wachs noch immer etwas flüssig ist, so daß man eine gut verfestigte und glatte Sohle 18 erhält;
8) Antreiben der Platte 3, um eine kontrollierte Bewegung von Position I zu Position II (Fig. 2) auszuführen, wobei die Kordeln 17 immer festgehalten werden und folglich die Sohle l8 von Position I' nach Position II * angehoben wird;
9) Antreiben der Säge 13t um zu bewirken, daß sie die Kordeln 17 entlang der Linie t abschneidet (Fig.2), wobei eine geeignete das Schneiden unterstützende Flüssigkeit von dem Teil 15 (Fig.7) in die Schneidezone gebracht wird;
10) Entlasten der Schläuche 5» Rückkehr der Platte 3 in die Position I, erneutes Einpressen einer Flüssigkeit in die Schläuche 5» um die Kordeln 17 in. den Löchern 2* festzuhalten, wobei die Enden die Platte 1 wieder ein kleines Stück überragen;
11) Entfernen des so entstandenen Teppichs und Beginn eines neuen Herstellungsganges, wobei jedoch nur die Schritte 4 bis 11 wiederholt werden.
Aufgrund der vorstehenden Beschreibung ist es klar, daß das Herstellungsverfahren nach der vorliegenden Erfindung die Herstellung von Teppichen mit Mattenstruktur von unterschiedlicher Form, Aussehen und mechanischer Eigenschaft erlaubt·
Infolge der Möglichkeit, den Hub der beweglichen Platte 3 zu regeln, kann Ban Teppiche mit sehr verschieden' langen Büscheln herstellen, praktisch ohne Begrenzung.
Durch Ändern der Dicke und des Materials der Kordelfäden ist es möglich, einen großen Bereich an Weichheit eines Teppichs zu umfassen.
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Da es möglich ist, die Farben jeder Kordel 17 und/oder jedes Fadens 23 der Kordeln 17 nach Wunsch zu variieren, kann jedes gewünschte Muster auf einem Teppich ausgeführt werden.
Ferner ist es möglich, bei Verwendung geeigneter durchlöcherter Träger 16 Sohlen 18 mit jeder gewünschten mechanischen Festigkeit zu erhalten.
Obwohl nur ein Apparat und eine Variante davon beschrieben worden sind, ist es selbstverständlich, daß viele andere Varianten möglich sind, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen.
Zum Beispiel ist es möglich, ein elektromechanisches System zum Festhalten der Kordeln 17 zu benutzen; die Schmelzvorrichtung 6 könnte durch eine beheizte Walze ersetzt werden; das Schneidewerkzeug 14 könnte hin- und her-bewegbar sein; ferner könnten mehrere verschiedene Gruppen, jede aus einem Paar der Platten 1 und 3 mit den anhängenden Vorrichtungen zum Vorschieben und Festhalten der Kordeln 17 bestehend, vorgesehen sein, wobei die Achsen Löcher 2 und 21 in einer waagerechten Ebene liegen könnten, oder die Platten 1 und 3 könnten in ringförmigen Reihen angeordnet sein, wobei eine Gruppe der Schmelz—, Spritz-, Rändel- und Schneidevorrichtungen benötigt wird, die sich von einer Plattengruppe zur anderen bewegt, so daß die jeweilige Rückkehr in die Ausgangslage eingespart wird·
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    (l.JTeppich mit Mattenstruktur aus plastischem Material, gekennzeichnet durch eine Sohle (l8) aus plastischem Material, in welcher ein durchlöcherter Träger (16)
    eingebettet ist, an dem eine Vielzahl von Kordeln (17) befestigt ist, die aus plastischen Fäden (23) mit gewünschter Länge bestehen und aus der einen Seite der plastischen Sohle (18) herausragen.
    2. Teppich nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kordeln (17) aus verdrillten Litzen (22) von
    warm verschweißbaren plastischen Fäden (23) bestehen·
    3. Teppich nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kordeln (17) aus Gruppen von warm verschweißbaren plastischen Fäden (23) bestehen, die durch ein aus
    warm verschweißbaren plastischen Garnen (25) geflochtenes Netz (24) zusammengehalten sind.
    4. Teppich nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kordeln (17) aus warm verschweißbaren pisatischen Fäden (23) bestehen, die durch einen in einer geeigneten Lösung wieder auflösbaren Kleber zusammengehalten sind.
    5« Teppich nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durchlöcherte Träger (16) ein Metallnetz ist.
    6. Teppich nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durchlöcherte Träger (16) ein Netz von Kunstfasern ist.
    7. Teppich nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durchlöcherte Träger (l6) ein Netz von Naturfasern ist. 309829/0879
    8. Teppich nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durchlöcherte Träger (16) ein durchlöchertes Metallblech ist.
    9· Teppich nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der durchlöcherte Träger (16) eine durchlöcherte Plastikfolie ist.
    10. Verfahren zur Herstellung eines Teppichs, nach einem der Ansprüche 1 bis 9» gekennzeichnet durch folgende Schritte:
    a) Auflegen eines durchlöcherten Trägers oder ähnliches (l6) auf eine Ebene, die eine Vielzahl von Löchern hat;
    b) Einführen von Kordeln (17) aus plastischen Fäden (23) in die Löcher der Ebene, so daß die Kordeln (17) eine gewisse Länge über die Oberfläche der Ebene hinausragen und durch die Löcher des durchlöcherten Trägers (l6) gehen;
    c) Befestigen der Kordeln (17) an dem durchlöcherten Träger (l6) durch Verschmelzen der Kordellängen, die über den durchlöcherten Träger (16) hinausragen, so daß die geschmolzene Masse in den Löchern des durchlöcherten Träger (16) fest wird;
    d) Glätten der geschmolzenen Teile der Kordeln (17);
    e) Aufbringen von flüssigem Plastikmaterial auf den so behandelten durchlöcherten Träger (16), das in dessen Löcher einfließt, bis es sich auf der darunter liegenden Ebene ausbreitet, um den durchlöcherten Träger (16) einzubetten und um ihn herum festzu— werden;
    f) Einebnen und Abkühlen der Plastikschicht, bevor sie vollständig fest wird;
    g) Beschneiden der Kordeln (17)» so daß sie eine vorbestimmte Länge erhalten;
    h) Entfernen des fertigen Produktes. ·
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    11. Apparat zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch folgende Elemente:
    a) eine feste Platte (1) mit einer Vielzahl von Löchern (2);
    b) eine bewegliche Platte (3) mit einer Vielzahl von Löchern (21) mit gleicher Größe und Lage wie die Löcher (2) der festen Platte (1), wobei die bewegliche Platte (3) parallel zu der festen Platte (1) verläuft, so daß die Achsen der korrespondierenden Löcher (2,2») beider Platten (1,3) übereinstimmen, und Mittel zum Festhalten der in deren Löcher (2·) eingeführten Kordeln (17) enthält;
    c) eine Heizvorrichtung zum Schmelzen der Enden (17*) der Plastikkordeln (17), die parallel zur festen Platte (1) verschiebbar ist;
    d) eine Vorrichtung zum Glätten der geschmolzenen Enden (171) der Kordeln (17), die parallel zur festen Platte (1) verschiebbar ist;
    e) Mittel (8,9,10) zum Aufbringen von Plastikmaterial auf die feste Platte (1);
    f) eine Vorrichtung zum Einebnen und Abkühlen der Schicht des aufgebrachten geschmolzenen Plastikmaterials, bevor diese vollständig fest geworden ist;
    g) eine Vorrichtung (13) zum Beschneiden der Plastikkordeln (17).
    12. Teppich nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Garne oder Folien, die den durchlöcherten Träger (16) bilden, mit demselben Plastikeaterial überzogen sind, aus dem die Fäden (23) der Kordeln (17) bestehen·
    13· Herstellungsverfahren, bei dem der durchlöcherte Träger nach Anspruch 12 verwendet wird, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
    a) Einführen der Plastikkordeln (17) in die Löcher der Ebene, so daß die Kordeln (17) eine gewisse Länge über die Oberfläche der Ebene hinausrage»;
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    b) Schmelzen der überstehenden Kordellängen;
    c) Aufbringen des durchlöcherten Trägeis (16) auf die geschmolzenen Kordellängen, so daß dessen Plastiküberzug ebenfalls schmilzt;
    d) Glätten und Kühlen der der geschmolzenen Teile der Kordeln (17) und des Überzuges;
    e) Beschneiden der Kordeln (17) auf die gewünschte Länge; f ) Entfernen des fertigen Produktes.
    Ik. Apparat zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch folgende Elemente:
    a) eine feste Platte (1) mit einer Vielzahl von Löchern (2);
    b) eine bewegliche Platte (3) mit einer Vielzahl von Löchern(2') mit gleicher Größe und Lage wie die Löcher (2) der festen Platte (1), wobei die bewegliche Platte (3) parallel zu der festen Platte (1) verläuft, so daß die Achsen der korrespondierenden Löcher (2,2·) beider Platte (1,3) übereinstimmen, und Mittel zum Festhalten der in deren Löcher (21) eingeführten Kordeln (17) enthält;
    c) eine Heizvorrichtung (6) zum Schmelzen der Enden (17') der Kordeln (17)» die parallel zur festen Platte (1) ν verschiebbar ist;
    d) eine Vorrichtung (20) zum Tragen und Aufbringen des » durchlöcherten Trägers (16);
    e) eine Vorrichtung (7) zum Glätten und Kühlen der geschmolzenen Kordeln (17)ι die parallel zur festen Platte (1) verschiebbar ist.
    15· Apparat nach einem der Ansprüche 11 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Festhalten der Kordeln (17) in den Löchern (21) der beweglichen Platte (3) durch elastische Schläuche (5) bewirkt wird, die sich in Löchern (4) befinden, die quer durch die bewegliche Platte (3) verlaufen, und die durch eine unter Druck stehende Flüssigkeit aufblasbar sind.
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    l6. Apparat nach einem der Ansprüche 11 und l4, dadurch gekennzeichnet, daß das Festhalten der Kordeln (I7) in den Löchern (2·) der beweglichen Platte (3) durch Elemente
    bewirkt wird, die aus federndem Material hergestellt sind.
    17· Apparat nach einem der Ansprüche 11 und 1^, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtung eine Platte (6)
    zum Schmelzen der Enden (17') der Kordeln (17) enthält,
    l8. Apparat nach einem der Ansprüche 11 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtung aus einer Walze
    zum Schmelzen der Enden (17') der Plastikkordeln (I7)
    besteht.
    19· Apparat nach einem der Ansprüche 11 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Glätten und Kühlen der geschmolzenen Teile der Kordeln (I7) eine Walze (7) ist.
    20. Apparat nach einem der Ansprüche 11 und l4, dadurch gekennzeichnet» daß die Vorrichtung zum Glätten und Kühlen der geschmolzenen Teile der Kordeln (I7) eine Platte ist.
    21. Apparat nach einem der Ansprüche 11 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (13) zum Beschneiden
    der Kordeln (17) ein sich kontinuierlich bewegendes
    Schneidewerkzeug (lk) enthält.
    22. Apparat nach einem der Ansprüche 11 und l4t, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (13) zum Beschneiden
    der Kordeln (17) ein sich hin und her bewegendes
    Schneidewerkzeug enthält.
    309829/0879
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