DE2300762B2 - Anordnung zur Wiedergewinnung der Information einer kodierten Nachricht - Google Patents
Anordnung zur Wiedergewinnung der Information einer kodierten NachrichtInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Wiedergewinnung der Information einer kodierten Nachricht in
Form einer Folge von in ihrer dauermodulierten Impulsen, deren Anfangszeitpunkte einen gleichmäßi-
bo gen Abstand aufweisen und deren Dauer sich in
Abhängigkeit von dem Informationsgehalt des jeweiligen Impulses ändert. Eine solche Anordnung wird im
folgenden kurz als »Dekommutator« bezeichnet
Aus der DE-OS 19 22 529 ist eine Anordnung zur
Aus der DE-OS 19 22 529 ist eine Anordnung zur
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Auswertung verschieden langer Impulsintervalle, die eine Binärkodierung darstellen, bekannt Es wird das
Prinzip eines Vergleichens einer Mehrzahl von verschiedenen zeitlichen Intervallen zwischen aufeinander-
folgenden Impulsen einer Impulsfolge verwendet. Um das Vergleichsprinzip durchführen zu können, erfolgt
eine Integration über die Impulsintervalle.
Aus der DE-AS 12 94 438 ist eine Anordnung zur Wiedergewinnung von in Richtungstaktschrift dargestellter
Binärinformation bekannt. Die Richtungstaktschrift zeichnet sich dadurch aus, daß in jedem
Spurelement eine Polaritätsumkehr etwa in der Mitte des Spurelements stattfindet. Die Anordnung gemäß
der DE-AS 12 94 438 führt nun die Informationseingangssignale nicht nur auf zwei Integratoren, sondern
auch auf einen Flankendetektor zur Ableitung einseitiger Nadelimpulse. Die beiden Integratoren werden mit
den Nadelimpulsen angesteuert und wirken ihrerseits auf eine Kippschaltung ein. Wie auch bei der DE-OS
19 22 529 ist auch hier keine Pulsdauermodulation vorhanden.
Pulsdauermodulationen werden nicht nur zur binären Darstellung der Information verwendet Auch sind
Synchronisationssignale nicht immer mit Intormationssignalen vermischt, denn die Informationssignale können
getrennt von Informationssignalen übertragen werden.
Man kann die Informationssignale beim Empfang ausgehend von den Anfangszeitpunkten der Impulsfolgen
lokal wiedergewinnen.
Bei der Realisierung eines für den Einsatz an Bord eines Raumfahrzeuges vorgesehenen Dekommutators,
der für die Wiedergewinnung von Information nach dem Start des Raumfahrzeuges ausgelegt ist, besteht
eine große Schwierigkeit darin, daß die von df.n verschiedenen Informationselementen aufgebaute
Nutzinformation in thermisches Rauschen eingebettet ist, von dem man annehmen kann, daß es ein weißes
oder Gaußsches Rauschen ist. Darüber hinaus kann die empfangene Nutzleistung in ziemlich großen Grenzen
schwanken, und zwar insbesondere in Abhängigkeit von der Entfernung zwischen dem Sender auf der Erde und
dem Raumfahrzeug und der Lage des Raumfahrzeugs. Bei den bekannten Dekommutier-Anordnungen, die für
die Bearbeitung einer Nachricht TDCS oder eines analogen Typs ausgelegt sind, als nachteilig zu
verzeichnen, daß sie bei der Erfassung der Informationsbits 0 und 1 eine ziemlich hohe Fehlerrate aufweisen.
Dies ist zum Teil darauf zurückzuführen, daß sie gewöhnlicherweise mit Diodenklammerungssystemen
arbeiten, also nichtlinearen Elementen, die das Verteilungsgesetz des Rauschens verändern, das dann nicht
mehr ein Gaußsches Rauschen ist. Damit wird aber ein Hindernis für die korrekte Arbeitsweise des Dekommutators
aufgebaut, denn für ein gegebenes Signal-Rauschverhältnis am Eingang erhält man eine wesentliche
Verschlechterung der Bit-Fehlerwahrscheinlichkeit. Dieses kommt einer Vergrößerung der erforderlichen
Sendeleistung des Senders in großem Ausmaße gleich, wenn ein vorgegebenes Ergebnis erzielt werden soll. Es
ist klar, daß bei den Verbindungen zu Raumfahrzeugen die Frage des an Bord befindlichen Dekommwtators von
größter Wichtigkeit ist, wenn man die Größe der Entfernungen, die Änderungen und die Rauschbedingungen
berücksichtigt, unter denen gearbeitet werden muß.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Anordnung der oben angegebenen Art zu
schaffen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß jeder Impuls der Impulsfolge einen für seinen Informationsgehalt
nichtcharakteristischen Teil seiner Dauer und einen für seinen Informationsgehalt charakteristischen Teil seiner
Dauer aufweist und daß die Wiedergewinnung des Informationsgehaltes eines jeden Impulses durch
Vergleich des über seinen charakteristischen Teil integrierten Impulses mit einer Bezugsgröße erfolgt, die
lokal durch Integration des Impulses über den nicht für seinen Informationsgehalt charakteristischen Teil erfolgt.
Bei einer solchen Anordnung zur Wiedergewinnung
Bei einer solchen Anordnung zur Wiedergewinnung
ίο der Information ermöglicht der durchgeführte Vergleich
ein gänzliches Freikommen von Änderungen der Eingangssignaldynamik, die von den vorstehend erwähnten
Faktoren abhängig ist
Die Erfassung der »0«- und »1 «-Werte erfolgt in dieser Weise, ebenso der Wiederaufbau der Synchronisationssignale. Dies ist trotz des Rauschens möglich. Darüber hinaus ist es in diesem Zusammenhang bei einer einen Hilfsträger enthaltenden Nachricht von besonderem Vorteil, die Schwingungen des Hilfsträger durch eine kohärente Gleichrichtung der Hüllkurve zu demodulieren und nicht durch eine Diodengleichrichtung.
Die Erfassung der »0«- und »1 «-Werte erfolgt in dieser Weise, ebenso der Wiederaufbau der Synchronisationssignale. Dies ist trotz des Rauschens möglich. Darüber hinaus ist es in diesem Zusammenhang bei einer einen Hilfsträger enthaltenden Nachricht von besonderem Vorteil, die Schwingungen des Hilfsträger durch eine kohärente Gleichrichtung der Hüllkurve zu demodulieren und nicht durch eine Diodengleichrichtung.
Es muß in diesem Zusammenhang klargestellt werden, daß der erfindungsgemäße Dekommutator
auch ohne einen kohärenten Gleichrichter für das angestrebte Ziel verwendet werden kann, jedoch sind
die Ergebnisse dann weniger gut. Anstelle des kohärenten Gleichrichters könnte z. B. ein Dioden- oder
analoges System verwendet werden. In der Tat wurde
jo gefunden, daß daher ein optimales Arbeiten nur durch
eine gut ausgelegte Kombination bestehend aus einer Dekommutatorbaugruppe, in der in der oben beschriebenen
Weise ein Vergleich mit einer Bezugsgröße erfolgt, und aus einem Gleichrichter für kohärente
Gleichrichtung der Hüllkurve erreichbar ist.
Weitere Unteransprüche beziehen sich auf vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Anordnung.
Wie auch immer die Signale gestaltet sein mögen, so soll doch die Erfindung zum besseren Verständnis nun
■40 anhand der Figur im Zusammenhang mit einer
Nachricht vom Typ TDCS beschrieben werden. Von den Figuren zeigt
F i g. 1 eine Nachricht im TDCS-Standard,
F i g. 2 eine Prinzipanordnung des Dekommutators,
Fig.3 ein Blockschaltbild der Grundelemente des Dekommutators,
Fig.4 Diagramme zur Erklärung der Arbeitsweise des Dekommutators,
F i g. 5 ein allgemeines Blockschaltbild des erfindungsgemäßen Dekommutators und
Fig. 6 Fehlerwahrscheinlichkeitskurven, die mit einem erfindungsgemäßen Dekommutator erzielt worden
sind.
In der F i g. 1 wird zum besseren Verständnis der der Erfindung zugrundeliegenden Ideen und zum Aufbau eines praktischen Anwendungsbeispiels eine Nachricht des Typs betrachtet, der TDCS (= Tone Digital Command Standard) genannt wird und von der NASA und den europäischen Ländern zur Fernsteuerung ihrer
In der F i g. 1 wird zum besseren Verständnis der der Erfindung zugrundeliegenden Ideen und zum Aufbau eines praktischen Anwendungsbeispiels eine Nachricht des Typs betrachtet, der TDCS (= Tone Digital Command Standard) genannt wird und von der NASA und den europäischen Ländern zur Fernsteuerung ihrer
ho wissenschaftlichen Satelliten benutzt wird. Obwohl
dieser »Standard« den Fachleuten gut bekannt ist, ist in der F i g. 1 ein »Wort« dargestellt, um die charakteristischen
Eigenschaften des Standards in Erinnerung zu rufen. Das Wort ist gemäß folgender Regel ausgestrahlt
in worden, die für den vorliegenden Fall ausgewählt
worden ist:
— eine Leerstelle E
— ein Synchronisationssignal Sund
— eine Reihe von acht Informationsbits
10011010
Die Anfangszeitpunkte der Signale oder Bits und deren Abstände definieren die Taktfrequenz f; die
aufeinanderfolgenden Zeitpunkte der betrachteten Anfangszeitpunkte sind zeitlich um eine Periode T-= Mf
verschoben. In den Teilen, in denen nur Information gesendet wird, sind die Signale durch eine Unterträgerfrequenz F moduliert, die gleich einem ganzzahligen
Vielfachen der Taktfrequenz /"ist. Bei dem betrachteten
Standrad ist F- 72 · /| aus der F i g. 1 kann man ersehen,
daß ein Bit 1 eine Länge von 36 Schwingungen aufweist, was einer Dauer von 772 entspricht; in gleicher Weise
weist ein Bit 0 eine Länge von 18 Schwingungen auf, was 774 entspricht Das Synchronisationssignal besitzt eine
Länge von 54 Schwingungen, was einer Länge von 3 774 entspricht. Wegen der großen Anzahl der Schwingungen sind diese nicht alle in der F i g. 1 dargestellt. Man
erkennt also, daß in einer in solcher Weise aus in ihrer Dauer modulierten Signalen oder Bits aufgebauten
Nachricht, — bei Nichtberücksichtigung der Leerstellensignale — das erste Viertel der Periode nichts zum
Informationsinhalt beiträgt; es ist nicht für die entsprechende Information (Art oder Größe) charakteristisch. Nur ausgehend von dem zweiten und/oder
dritten Viertel der Periode Tkann die in Frage stehende Information bestimmt werden.
Es soll nun der Fall eines Raumfahrzeuges betrachtet werden, das von der Erde aus Fernsteuersignale
empfängt, welche Signale in TDCS kodiert und auf einer geeigneten Trägerwellenamplituden moduliert sind. Zu
diesem Zweck befinden sich an Bord des Raumfahrzeuges folgende Einrichtungen:
— eine Empfangsantenne,
— ein an diese Antenne angeschlossener Empfänger, der die erste Demodulation (in der Amplitude)
bewirken soll; der Empfänger gibt ein Frequenzsignal ab, das in das Rauschen der Verbindung, d. h. in
das thermische Rauschen oder Hintergrundrauschen oder elektronische Rauschen des Empfängers eingebettet ist, wobei das Empfängerrauschen
vorteilhafterweise auf ein Minimum reduziert ist;
— ein Dekommutator, der das Frequenzsignal empfängt und es dekommutiert, d. h. Signale vom
Binärtyp erzeugt, die nach Umwandlung in einer logischen Einheit direkt die Betätigungsglieder wie
z. B. Relais betätigen können; wie bereits gesagt worden ist bezieht sich die vorliegende Erfindung
im wesentlichen auf den Dekommutator und nicht auf die anderen hier erwähnten Einrichtungen.
Der Dekommutator hat dieAufgabe die Bits 0 und 1, die gemäß dem Standard TDCS kodiert und durch einen
Hilfsträger gegebener Frequenz getragen werden, in eine Signalfolge vom Typ NRZ umzuwandeln, die vom
Rauschen frei sind und die Hilfsträgerfrequenz nicht mehr aufweisen und somit direkt für die logische Einheit
geeignet sind.
Es soll in Erinnnerung gerufen werden, daß bei Signalen vom Typ NRZ ( — No Return to Zero) die
gesamte Periode eines Bits den Informationsträger stellt. Zum Beispiel ist eine 1 durch ein erstes Niveau
(hoch) und eine 0 durch ein zweites Niveau (niedrig) dargestellt und man erhält jedesmal dann einen
Übergang, wenn das Bit seinen Zustand ändert (von 0 nach 1 oder von 1 nach 0).
Das zusätzliche Rauschen in der Nachricht bringt eine Verschlechterung des Signals mit sich, das im Dekommutator »Bit-Fehler« (Transformationen einer 0 in eine
1 und umgekehrt) hervorruft. Es ist natürlich klar, daß es äußerst nützlich und wichtig ist, daß der Dekommutatot
in einer solchen Weise ausgelegt ist, daß diese Fehler aul
ein Minimum gehalten werden und daß die Fehlerwahrscheinlichkeitskurve so gut wie möglich der mathematisch-theoretischen Kurve entspricht, die die verwendete Kodierungsart charakterisiert.
Eine Folge TDCS kann als Funktion der Zeit wie folgt
ίο geschrieben werden:
f(t)
m(t)
In der obigen Gleichung ist P die Leistung, ω0 die
Kreisfrequenz des Hilfstrilgers und m(t) eine Zeitfunk
tion, die ein Modulationssignal des Hilf trägers darstellt
dieses Modulationssignal ist zum einen Teil periodisch und zum anderen Teil zufällig.
Um die Bits 0 und 1 einer Folge TDCS zu dekodieren kann man wenigstens theoretisch eine Anordnung
verwenden, die gemäß dem in der Fig.2 gezeigter Schema ausgelegt ist. Die Eingangssignale f(t) werdet
auf einen Multiplikator M\ gegeben, dessen anderer Eingang sinusförmige Taktsignale der Form ]/7 sin ωο
zugeführt werden. Man bewirkt so eine kohärente
Gleichrichtung der Umhüllenden der Eingangssignale
und die aus dieser Gleichrichtung resultierenden Bit; werden einem »perfekten« Integrator I] zugeführt, dei
zwischen 774 und 772 integriert, d. h. über den für die Ziffer 1 charakteristischen Teil der Periode. Die
Ausgangssignale werden einem Subtrahierer Q zugeführt, dem auch der Bezugswert P ■ T/S zugeführt wird
Von dem Subtrahierer Ci gelangen die Signale in einer Bit-Detektor D. Die Einführung des Ausdruckes P ■ TIt.
dient dem Zweck, in dem Falle des betrachteter
-S5 Standards eine »Entscheidungs«-Schwelle zu definieren
die sich als Mittelwert der die Bits 0 und 1 darstellender Spannungen am Ende der Integration aufbaut, und zwar
in Abhängigkeit von der empfangenen Leistung; damit dient die Einführung dieses Ausdrucks schließlich det
Diese Dekommutieranordnung erlaubt die Erreichung des theoretisch maximal möglichen Arbeitsverhalten des Systems, weist aber den schweren Nachteil
auf, daß sie von der Leistung Pdes empfangenen Signals
abhängt. Mit anderen Worten arbeitet sie mit einer
dies ist aber bei den hier in Aussicht genommenen
Fig.3 dargestellt und die allein von der zulässigen
Hypothese ausgeht, daß die Dynamik des Eingangssignals nicht genügend Zeit zu einer umfassenden
Änderung in einer Zeit von der Größenordnung 774 aufweist (in der Praxis von der Größenordnung von
5r> rund zwei Millisekunden), ermöglicht die Überwindung
des obenerwähnten Nachteils.
Kurz kann folgendes gesagt werden: Während die Anordnung nach Fig.2 mit einer festen Schwelle
arbeitet, funktioniert die Anordnung gemäß F i g. 3 mit
ι-" einer gesteuerten und mehr oder weniger rauschenden
Schwelle. In der Anordnung gemäß Fig.3 speist der
Multiplikator-Dernodulator M\, der das Eingangssignal
empfängt, gleichzeitig zwei parallel geschaltete Ketten; die obere Kette besteht aus einem Integrator k, der von
<>'■< 0 bis 774 integriert, und einem Speicher Az in
Reihenschaltung, welcher Speicher die integrierten Signale noch während eines Viertels der Periode
speichert. Die untere Kette besteht aus einem
23 OO
Integrator /ι, der von 774 bis 772 arbeitet und einem Verdoppler VD. Die Ausgangssignalc des Speichers Ai
und des Vcrdopplers VD werden gleichzeitig dem
Subtrahieret- Q (Vcrglcichcr) zugeführt, dessen Ausgang
mit dem Bit-Detektor /^verbunden ist. ri
Ks ist soll hier nochmals darauf hingewiesen werden, daß die in den F i g. 2 und 3 dargestellten Anordnungen
nur theoretische Prinzipschemata darstellen, in denen z. H. die Verbindungen zur Steuerung der Integratoren
nicht dargestellt worden sind. i<>
Um in dem Verglcichcr einen Vergleich zu ermöglichen,
arbeitet man mit Differenzbildung, d. h., der Vcrglcicher ist ein Addierer, dein die Spannungen mit
entgegengesetzter Polarität zugeführt werden. Anhand der Fig. 4 soll die Betriebsweise dargestellt werden. Auf ir>
der Tcilfigiir I ist in ausgezogenen Linien ein Bit a, />, c. d
vom Wert 1 dargestellt; gleichzeitig ist in gestrichelten Linien ein Bit a, b. c', rf' vom Wert 0 dargestellt (diese
Bits sind durch M\ erfaßt worden). Auf der Tcilfigiir Il sind die sich nach der Integration einstellenden
Spannungen dargestellt. Am Anfang des ersten Viertels der Periode hat sich in der oberen Kette eine negative
Spannung vom Wert — V eingestellt, die während des folgenden Vierteils der Periode ohne großen Verlust in
dem Speicher Ai gespeichert wird. ?■>
I7Ur ein Bit 1 findet auch eine Integration allein
während des zweiten Viertels der Periode in der unteren Kette statt. Wegen des Vcrdopplers VD erhält man so
eine Spannung von +2 V; man erhält eine Spannung 0, wenn ein Bit mit dem Wert O vorliegt. Im Vcrglcichcr Ci
erhält man dann, wenn es sich um ein Bit vom Wert 1 handelt, eine Spannung von 2V-V=V und eine
Spannung von — V +0= — V, wenn es sich um ein Bit vom Wert 0 handelt.
Demnach erhält man unter dem Kinfluß des )r>
Rauschens, das in Praxis nur ungefähr im Verhältnis von 3 dB wirkt, Spannungen von gleichem Wert und
entgegengesetzten Vorzeichen — was auch immer der Wert V sein mag, groß oder weniger groß —, also
Spannungen die leicht durch den Bit-Detcklor D ίο
ausgewertet werden können.
In der Fig.5 ist ein Zusammenbauschema des
erfindungsgemäßen Dekommutators dargestellt. Ks setzt sich im wesentlichen aus folgenden Baugruppen
zusammen: 41>
— eine phasenmäßig an die Frequenz des Hilfsträger
gekoppelte Schleife Bh, die Hoch-Schleife genannt wird und eine Baugruppe zur kohärenten Gleichrichtung
für den Wiederaufbau der Umhüllenden r>(|
m(t)bMei;
— eine Tief-Schleife Bb für den Wiederaufbau des
Bit-Taktes und
— eine Baugruppe HE, die die Ausgangssignalc der
beiden Schleifen benutzt und die nach dem in der Vl
Fig.3 dargestellten Prinzip arbeitet, um die Signale 0, 1 und die Synchronisationssignalc der
Impulsfolge TDCS wiederaufzubauen.
Wenn man nun die Hoch-Schlcifc betrachtet, so arbeitet diese wie eine klassische Anordnung, in der (l11
nach einem Multiplikator Mi ein Schleifcnfilter /·? und
ein Oszillator Ch vom spannungsgcstcucrten Typ angeordnet sind, wobei letzterer den zweiten Umgang
des Multiplikators M2 steuert (möglicherweise unter
Zwischenschaltung eines die Frequenz des Oszillators ^ teilenden logischen Teilers). Diese Schleife ß/, ermöglicht
die kohärente Gleichrichtung der Umhüllenden des empfangenen Signals d. h. den Wiederaufbau der
Impulsfolge. Die Schleife ist einem Multiplikator M\ und
einem 71/2PlIaSCnSi1IIiCl)Cr zugeordnet um die Baugruppe
der lief Schleife Hi, und den Analoglcil /:7: des
Dekommiilators zu speisen.
Die Tief-Schleife lh weist einen dem Aufbau der
Hoch-Schlcifc lh, vergleichbaren Aufbau auf (Multiplizierer Af ι. Filter /■") und Oszillator Oi): Die Schleife wird
durch den periodischen Teil des Signals gesteuert, der für die Bit-Folge charakteristisch ist. Wenn man sein
Augenmerk auf die Zielrichtung der Krfinduiig richtet,
findet man im Spektrum der Zufallsfolgc diskrete Linien, die die Taktfrequenz der Bits charakterisieren.
Ks ist daher die Ansteuerung einer Phasenschleifc unter dieser zusammengesetzten Periode möglich, um die
verschiedenen Steuersignale für die Betätigung der Integratoren l\, h und /j zu geeigneten Zeitpunkten
bereitzustellen.
Die im Vorstehenden mit /:7:"bezeichnete Dckommutatorbaugruppc
weist wiederum die bereits im Zusammenhang mit der Fig. 3 beschriebenen beiden Ketten
auf; die beiden Kct'en steuern eine Triggcrkippschal-
lung T\ an, der eine Kinrichtung R\ für den logischen
Wiederaufbau nachgcschaltct ist, die die Signale 0 und 1 abgibt.
Um die Synchronisiersignale S, die die Form a, b, e, f
auf Teilfigur I in der Fig.4 aufweisen, zu erhalten,
benutzt man die obere Kette h—Aj zusammen mit einer
Krgänzungskette /ι— VD' die analog der Kette I]- VD
aufgebaut ist. Die obere Kette und die Krgänzungskette steuern einen Vcrglcicher Cj. wobei der Integrator /j
von 772 bis 3 774 integriert. Auf der Teilfigur Il in der I·" i g. 4 ist strichpunktiert die Veränderung des Potentials
in der letzteren Kette dargestellt; die Krzeugung der Synchronisationssignalc ergibt sich ohne Schwierigkeit
aus dem Vergleich mit der Krzeugung der Bits 0 und 1. Die Synchronisationssignalc S werden unter Zwischenschaltung
einer Triggerkippschaltung 7} und einer Kinrichtung Ri für den logischen Wiederaufbau erzeugt.
Schließlich sind in der F i g. 6 die Fchlerwahrscheinlichkcitskurven
dargestellt, die in einer solchen Vorrichtung relevant sind, die hier im Mittelpunkt des
Interesses steht. In der Figur ist auf der Abszisse das Verhältnis /:7No(dB)dcr pro Bit abgestrahlten mittleren
Kncrgic I: und der Spektraldichte des Rauschens N0
dargestellt, wobei das Rauschen als ein weißes Rauschen mit Gauß-Vcricilung angenommen wird. Auf
der Ordinate ist im_k)garithmisehen Maßstab die Wahrscheinlichkeit ρ (E) für einen Bit-Fehler aufgetragen.
Ks wird dabei angenommen, daß die Bits glcichwahrscheinlich und voneinander unabhängig sind.
Die Kurve 1 zeigt die Wahrscheinlichkeit für einen Bit-F'chlcr bei einem Dekommutator gemäß der
vorliegenden Krfindung, aber die Steuersignale für die Integratoren sind dabei ohne Rauschen (die Schleife lh
weist ein unendlich schmales Band auf); die Kurve 2 wird unter den gleichen Bedingungen erhalten, aber mit
rauschhaltigcn Steuersignalen (signaux de commande bruitds). Diese Kurve ist gezeichnet worden, indem der
arithmetische Mittelwert der auf derselben Vertikalen der Kurven 3 und 4 liegenden Punkte berechnet wurde,
Die Kurve 3 und 4 entsprechen der Wahrscheinlichkeil
für »1« und »0«, aber getrennt genommen.
Ks ist klar, daß die beschriebenen Realisicrungsmöglichkcitcn
nur beispielhaft gewertet werden können und es durchaus möglich ist, Änderungen vorzunehmen
insbesondere äquivalente Techniken anzuwenden, ohne von der Grundidee der Krfindung abzuweichen.
Ks sind viele verschiedene Rcalisierungsmöglichkci-
23 OO 762
ίο
leu in der Tat möglich, (lie im Erfindungsbereich bleiben.
Zum Beispiel ist es klar, daß man praktisch /um selben
Ergebnis gelangt, wenn anstelle der Multiplikation mit dem Faktor 2 in der linieren Kette der Fig. i eine
Division durch 2 in der oberen Kette durchführt. Oder es
kann sehr wohl der Verdoppler VD in Fortfall kommen und dieser in den Integrator /ι eingeschlossen sein, wenn
man die Elemente des Integrators in geeigneter Weise wählt. Auch ist es möglich den Verdoppler fortzulassen
und im Integrator h von 778 bis 774 zu integrieren (für
die »its 0 und I). (!an/ allgemein ist man nicht gezwungen, über die Gesamtheit der entsprechenden
Periodenteile 0—7/4 und 774— 7/2 zu integrieren, vielmehr genügt es wenn man über eine Teilzeit
integriert; es soll hier aber festgehalten werden, daß dies hinsichtlich des Wirkungsgrades von Nachteil ist.
Weiterhin ist man nicht gezwungen sich auf eine Verdopplung in VD zu beschränken. Allgemein ist nur
erforderlich, daß der Auszug des dem ganzen Wert oder der Art der Information entsprechenden Signals — zu
dem oben angegebenen Zweck — durch Vergleich des Impulses oder einer Reihe von gleichgerichteten
Schwingungen mit einer Bezugsgröße erfolgt. Dabei wird der Impuls über einen den Wert oder die Art der
Information des Impulses oder der Reihe charakterisierenden Teil seiner Dauer integriert, und die Bezugsgröüe
wird lokal durch Integration des Impulses oder der gleichgerichteten Reihe von Schwingungen über einen
Teil seiner Dauer erhalten, die nicht charakteristisch für den Wert oder die Art der Information ist. Der
Vergleich erfolgt mit Hilfe von Mitteln, deren Zweck ausgehend vom Wert 0 der Aufbau einer Bezugsschwelle
ist welche für eine Entscheidung über die Art eines Bits notwendig ist.
In gleicher Weise kann man die Realisierung eines erfindungsgemäßen Dekommutators vereinfachen,
<> ohne sich auf den Standard TDCS zu beschränken. In
diesem Fall ist die Nachricht nicht notwendigerweise aus einer Folge von Impulsen aufgebaut, die durch einen
Hilfsträger moduliert sind. Die Nachricht kann aleatorisch aus wenigstens zwei Inforniationselementen
IU aufgebaut werden; diese Impulse umfassen dann alle in
einer Periode Γ einen nichtcharakteristischen Teil der Dauer T/n; einer der Inforniationswerte umfaßt einen
charakteristischen Teil der Dauer T/r (ohne Überdekkung
mit dem anderen Teil) und ein anderer
!■> Informationswert umfaßt einen charakteristischen Teil
der Dauer 0. Dabei sind /?und r Zahlen die verschieden
sein können. In diesem Fall weist der erfindungsgemäße
Dekommutator zwei parallel gespeiste Ketten auf, von denen die eine einen Integrator einschließt, der in jeder
Periode T während einer dem nichtcharakteristischen Teil entsprechenden Dauer T/n integriert. Dieser
Integrator gibt das integrierte Signal an ein Speicherelement
weiter, das das integrierte Signal bis zum Ende der Dauer T/r speichert. Die andere Kette weist einen
Integrator auf, der in jeder Periode 7*während der dem
charakteristischen Teil entsprechenden Dauer T/r integriert. Weiterhin weist die Kette eine Einrichtung
zur relativen Überhöhung des von dem letzteren Integrator eingespeisten Signals im Vergleich zu dem
Ό Signal des anderen Integrators auf. Diese beiden Ketten sind mit einem Vergleicher verbunden, in dem der
obenerwähnte Vergleich durchgeführt wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Anordnung zur Wiedergewinnung der Information einer kodierten Nachricht in Form einer Folge
von in ihrer Dauer modulierten Impulsen, deren Anfangszeitpunkte einen gleichmäßigen Abstand
aufweisen und deren Dauer sich in Abhängigkeit von dem Informationsgehalt des jeweiligen Impulses
ändert, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Impuls (S; 0; 1) der Impulsfolge einen für
seinen Informationsgehalt nichtcharakteristischen Teil (T/n) seiner Dauer und einen für seinen
Informationsgehalt charakteristischen Teil (0; Τ/ή seiner Dauer aufweist und daß die Wiedergewinnung
des Informationsgehaltes eines jeden Impulses durch Vergleich des über seinen charakteristischen
Teil (Τ/ή integrierten Impulses ß) mit einer
Bezugsgröße erfolgt, die lokal durch Integration (I2)
des Impulses über den nicht für seinen Informationsgehalt charakteristischen Teil (T/n) erfolgt.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der für seinen Informationsgehalt
charakteristische Teil für einen der möglichen Informationswerte (0) die Dauer Null aufweist, daß
zwei parallel gespeiste Ketten vorgesehen sind, von denen die erste einen ersten Integrator (I2) aufweist,
der innerhalb einer jeden Periode (T) während des nichtcharakteristischen Teils (T/n) integriert und
ausgangsseitig mit einem Speicher (A2) verbunden
ist, der das Signal nach der Integration des ersten Integrators (I2) bis zum Ende des charakteristischen
Teils (Τ/ή speichert, und von denen die zweite Kette einen zweiten Integrator (1\) aufweist, der innerhalb
einer jeden Periode (T) während des charakteristischen Teils (Τ/ή integriert, und daß eine Einrichtung
(VD) zur Überhöhung des von dem zweiten Integrator (I\) abgegebenen Signals relativ zu dem
Ausgangssignal des ersten Integrators (I2) vorgesehen
ist und daß die Ausgänge der beiden Ketten mit einem Vergleicher (Q) verbunden sind.
3. Anordnung nach Anspruch 2, für die Wiedergewinnung der Bits 0 und 1 aus einer Nachricht vom
Typ TDCS mit einer Periode T, einem nichtcharakteristischen Teil T/n und einem charakteristischen
Teil T/r, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil T/n dem Zeitintervall 0— T/4 innerhalb
der Periode T und der Teil T/r dem Zeitintervall TA— T/2 innerhalb der Periode ^entspricht und daß
die Einrichtung zur relativen Überhöhung aus einem in der zweiten Kette eingeschalteten Verdoppler
(VD) besteht.
4. Anordnung nach Anspruch 2 für die Wiedergewinnung der Synchronisationssignale aus einer
Nachricht vom Typ TDCS mit einer Periode T, einem nichtcharakteristischen Teil T/n und einem
charakteristischen Teil T/r, dadurch gekennzeichnet,
daß der Teil T/n dem Zeitintervall 0— 774 innerhalb der Periode T und der Teil T/r dem Zeitintervall
T/2—3 TIA innerhalb der Periode T entspricht, und
daß die Einrichtung zur relativen Überhöhung aus einem in die zweite Kette eingeschalteten Verdoppler
f Vorbestellt.
5. Anordnung nach den Ansprüchen 3 und 4 für die Wiedergewinnung der Bits 0 und 1 und der
Synchronisationssignale einer Nachricht vom Typ TDCS, dadurch gekennzeichnet, daß drei parallel
gespeiste Ketten vorgesehen sind, von denen die eine einen im Zeitintervall 0—774 integrierten
Integrator (I2) aufweist, der mit jeder der beiden
anderen Ketten zusammenarbeitet, von denen die eine einen im Zeitintervall T/4— T/2 integrierenden
Integrator (1\) und einen Verdoppler (VD) aufweist und die andere einen im Zeitintervall 772—3 774
integrierenden Integrator (I3) und einen Verdoppler
(VD') aufweist, wobei die Zusammenarbeit der ersten Kette mit den beiden anderen Ketten über
Vergleicher (Q bzw. Ct) erfolgt, die die Informationsbits
bzw. die Synchronisationssignale erzeugen.
6. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Integratoren (I\, I2) der beiden
Ketten durch Zeitsteuersignale angesteuert werden, die aus einer den Bit-Takt wiederherstellenden
Phasenschleife (M3, Fi, O3) abgeleitet sind.
7. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Impuls aus einer Reihe von
Schwingungen aufgebaut ist und die Impulse vor der Zuleitung zu den Integratoren hin mittels eines
Synchrongleichrichters (M\) demoduliert werden.
8. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Impuls aus einer Reihe von
Schwingungen aufgebaut ist und die Impulse vor der Zuleitung zu den Integratoren hin in einem
asynchronen Gleichrichter demoduliert werden.
9. Anordnung nach Anspruch 2 für die Wiedergewinnung der Bits 0 und 1 aus einer Nachricht vom
Typ TDCS mit einer Periode T, einem nichtcharakteristischen Teil T/n und einem charakteristischen
Teil T/r, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil T/n dem Zeitintervall TIi-TIA innerhalb der
Periode T und der Teil T/r dem Zeitintervall 774— 772 innerhalb der Periode Tentspricht und daß
Γι die Integratoren (I\, I2) identisch sind und daß die
Einrichtung zur relativen Überhöhung dadurch realisiert ist, daß das Integrationsintervall des ersten
Integrators (I2) auf eine Dauer T/8 beschränkt ist.
10. Anordnung nach Anspruch 2 für die Wiedergewinnung der Synchronisationssignale aus einer
Nachricht vom Typ TDCS mit einer Periode T, einem nichtcharakteristischen Teil T/n und einem
charakteristischen Teil T/r, dadurch gekennzeichnet, daß der Teil T/n dem Zeitintervall T/8-T/4
innerhalb der Periode T und der Teil T/r dem Zeitintervall T/2—3 T/4 innerhalb der Periode T
entspricht und daß die Integratoren (Ti, /2) identisch sind und die Einrichtung zur relativen Überhöhung
dadurch realisiert ist, daß das Integrationsintervall des ersten Integrators (I2) auf eine Dauer 778
beschränkt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7200456A FR2177455B1 (de) | 1972-01-07 | 1972-01-07 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2300762A1 DE2300762A1 (de) | 1973-07-12 |
| DE2300762B2 true DE2300762B2 (de) | 1978-05-11 |
| DE2300762C3 DE2300762C3 (de) | 1979-01-18 |
Family
ID=9091584
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732300762 Expired DE2300762C3 (de) | 1972-01-07 | 1973-01-08 | Anordnung zur Wiedergewinnung der Information einer kodierten Nachricht |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5212044B2 (de) |
| DE (1) | DE2300762C3 (de) |
| FR (1) | FR2177455B1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3623705A1 (de) * | 1985-07-26 | 1987-01-29 | Mitec Moderne Ind Gmbh | Adressierbare schaltungsanordnung |
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|---|---|---|---|---|
| NL7504617A (nl) * | 1975-04-18 | 1976-10-20 | Philips Nv | Werkwijze voor het overdragen van binaire infor- matie door middel van een frequentiegemoduleerd signaal en schakeling voor het uitvoeren van die werkwijze. |
| JP2818432B2 (ja) * | 1989-03-10 | 1998-10-30 | 日本電気株式会社 | 信号伝送方式 |
| JP2791233B2 (ja) * | 1991-05-24 | 1998-08-27 | ロックウエル インターナショナル コーポレイション | 交換インターフェイス方式及び同期デジタルデータ通信網通信方法 |
| US6862317B1 (en) * | 2000-07-25 | 2005-03-01 | Thomson Licensing S.A. | Modulation technique providing high data rate through band limited channels |
| EP3441804B1 (de) | 2017-08-10 | 2024-09-11 | Canon Kabushiki Kaisha | Optischer tiefpassfilter und bildgebungsvorrichtung |
-
1972
- 1972-01-07 FR FR7200456A patent/FR2177455B1/fr not_active Expired
-
1973
- 1973-01-08 JP JP48005118A patent/JPS5212044B2/ja not_active Expired
- 1973-01-08 DE DE19732300762 patent/DE2300762C3/de not_active Expired
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| DE3623705A1 (de) * | 1985-07-26 | 1987-01-29 | Mitec Moderne Ind Gmbh | Adressierbare schaltungsanordnung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2300762A1 (de) | 1973-07-12 |
| JPS4875109A (de) | 1973-10-09 |
| FR2177455A1 (de) | 1973-11-09 |
| JPS5212044B2 (de) | 1977-04-04 |
| FR2177455B1 (de) | 1980-02-15 |
| DE2300762C3 (de) | 1979-01-18 |
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