DE2529995A1 - System zur bestimmung der burstsendezeitsteuerung im tdma-system - Google Patents
System zur bestimmung der burstsendezeitsteuerung im tdma-systemInfo
- Publication number
- DE2529995A1 DE2529995A1 DE19752529995 DE2529995A DE2529995A1 DE 2529995 A1 DE2529995 A1 DE 2529995A1 DE 19752529995 DE19752529995 DE 19752529995 DE 2529995 A DE2529995 A DE 2529995A DE 2529995 A1 DE2529995 A1 DE 2529995A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signal
- state
- frame
- output
- counter
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B7/00—Radio transmission systems, i.e. using radiation field
- H04B7/14—Relay systems
- H04B7/15—Active relay systems
- H04B7/204—Multiple access
- H04B7/212—Time-division multiple access [TDMA]
- H04B7/2125—Synchronisation
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04J—MULTIPLEX COMMUNICATION
- H04J3/00—Time-division multiplex systems
- H04J3/02—Details
- H04J3/06—Synchronising arrangements
- H04J3/0602—Systems characterised by the synchronising information used
- H04J3/0605—Special codes used as synchronising signal
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L7/00—Arrangements for synchronising receiver with transmitter
- H04L7/04—Speed or phase control by synchronisation signals
- H04L7/041—Speed or phase control by synchronisation signals using special codes as synchronising signal
- H04L7/044—Speed or phase control by synchronisation signals using special codes as synchronising signal using a single bit, e.g. start stop bit
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L7/00—Arrangements for synchronising receiver with transmitter
- H04L7/04—Speed or phase control by synchronisation signals
- H04L7/10—Arrangements for initial synchronisation
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Radio Relay Systems (AREA)
- Time-Division Multiplex Systems (AREA)
Description
DIPLING KlAUG BEKN
DIPL PHYS ROBERT MUNZHUBER £ νϊ ^f *j>
vf 3 χ?
PATENTANWÄLTE
8 MÜNCHEN 22 WIDENMAYERSTRASSE 6
TEL. (089) 22 25 30 ■ 29 51 92
A 11775 Ml/ib 4· Juli
Firma KOKUSAI DENSHIN DENWA KABUSHIKI KAISHA, 2-3-2, Nishishinjuku, Shinjuku-Ku, Tokyo-To, Japan
System zur Bestimmung der Burstsendezeitsteuerung im
TDMA-System
Die Erfindung betrifft ein System zur Bestimmung der Burstsendezeitsteuerung und insbesondere ein derartiges System
für Erstzugriff in einem System für Vielfachzugriff zu Fernmeldesatelliten im Zeitmultiplex (TDMA-System).
Der Erstzugriff zum TDMA-System ist ein Prozeß, bei dem in einem Satelliten ein Burstsignal einer Erdefunkstelle ,
die eine Verbindung herstellt (nachfolgend als verbindungssuchende Station bezeichnet), in einer von mehreren Zeitlücken
bestimmter Länge, die zuvor in einem Rahmen vorgesehen sind, untergebracht wird, wodurch eine Synchronisation des Kommunikationsbursts
der νerbindungssuchenden Sation mit dem einer anderen
Station hergestellt wird, die bereits mit dem Satelliten in Verbindung steht. Um das Burstsignal im Erstzugriff in einer
bestimmten Zeitlücke unterzubringen, ist es nötig, einen bestimmten Zeitpunkt zu bestimmen,, bei dem der Burst von der Station
ausgesendet werden soll. Hierfür wird in einem bisher be-
Bankhaus Merck F.nck & Co München. Nr. 25464 I Bankhaus H Aufhauser München Nr 261300 Postscheck: München 20904-80O
Telegrammadresse Patentsenior
50988 A/0902
kannten System die Messung der Laufzeit von der Erdefunkstelle zum Satelliten erforderlich. In der Praxis ist die Messung der
Laufzeit jedoch äußerst mühsam. Da nämlich Erdefunksteilen an
geografisch verschiedenen Punkten angesiedelt sind, sind die Abstände zwischen ihnen und dem Satelliten, das heißt die Laufzeit
der elektrischen Wellen dazwischen, untereinander nicht gleich, und da außerdem auch die sogenannten Synchronsatelliten,
die also scheinbar einen festen Platz einnehmen, sich geringfügig bewegen, schwankt in jedem Augenblick auch die Laufzeit;
darüberhinaus wird dann von Entfernungsinformationen Gebrauch
gemacht, die gesondert hergestellt werden, was außerdem groß angelegte Anlagen erforderlich nacht. Mit anderen Worten, es sind
komplizierte und zeitraubende Vorgänge vonjriöten.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein System zu schaffen, mit dem der Aussendezeitpunkt für ein Burst
bestimmt werden kann, um auf diese Weise eine einfache, schnelle und genaue Bestimmung des Aussendezeitpunkts für die Erdefunkstelle
festlegen zu können, ohne daß beim Erstzugriff die Laufzeit festgestellt werden muß.
Um die Erfindung einfacher erläutern zu können, wird zunächst eine kurze Beschreibung der sogenannten Niedrigpegelmethode
gebracht, die eine der üblichen Erstzugrifönethoden ist
und die eine gewisse Verbindung mit der Erfindung hat.
- 3 509884/0902
In dieser Niedrigpegelmethode wird ein Erstzugriffssignal,
durch das ein spezieller Punkt eines Burstsignals, z.B. die Anstiegsstelle des Burstsignals, markiert ist, mit einem
Pegel ausgesandt, der niedrig genug ist, ein Kommunikationsburstsignal
einer anderen Station, die bereits in Verbindung ist, merklich zu stören, und ein Kommunikationsburstsignal wird
statt des ErstZugriffssignals im Sendezeitaugenblick übertragen,
wenn die markierte Stelle des Erstzugriffssignals in eine bestimmte
ZeitlUcke aufgenommen wurde.
Die Wellenform des verwendeten Erstzugriffssignals ist ein Impuls, eine kontinuierliche Welle (Sinuswelle oder Rechteckwelle),
ein PN-Code oder dergleichen, die gewöhnlich in einer modulierten Wellenform übertragen werden. Da das Erstzugriffssignal
mit äußerst niedrigem Pegel im Vergleich zu den Kommunikationssignalen übertragen wird, wie bereits beschrieben,
werden die folgenden zwei Methoden angewendet, um den markierten Punkt mit der benötigten Genauigkeit zu ermitteln. In
der einen Methode wird, da die Zeitlücke, in die das Burstsignal untergebracht werden soll, leer ist, so daß angenommen werden
kann, daß ein ausgezeichnetes S/N-Verhältnis vorhanden ist, die Feststellung des markierten Punktes des Erstzugriffssignals
nur in dieser Leerlaufzeitlücke zustande gebracht. Bei der anderen
Methode wird das S/N-Verhältnis mit Hilfe des Schmalbandfilterns verbessert unabhängig davon, ob das Erstzugriffssignal
sich mit den Kommunikationsburstsignalen anderer Stationen überlappen
oder nicht, und dann wird der markierte Punkt des Erst-
509884/0902
Zugriffssignals festgestellt. Die Erfindung benutzt die erstere Methode.
Die herkömmliche Art eines Transponders auf einem Satelliten ist breitbandig und von ausgezeichneter Linearität für
die gesamte Verstärkung vieler Träger, um Quermodulationen zu verhindern. Deshalb wurde die letztere Art der beiden genannten
Methoden, die nicht zeitaufwendig und einfach im Betrieb ist, bisher ebenfalls dazu benutzt, den markierten Punkt festzustellen.
Zukünftig Jedoch und speziell dann, wenn das TDMA-System in den praktischen Gebrauch eingeführt ist, wird erwartet,
daß der Satellit eine Trägerwelle mit einem Transponder verstärkt und im Hinblick auf eine effiziente Leistungsausnutzung
im nicMlinearen Bereich arbeitet. Somit führt der Transponder einen nichtlinearen Betrieb durch, wenn ein Kommunikationsburst
da ist, und es ist zu befürchten, daß der nichtlineare Betrieb eine große Fh&senschwankung des Erstzugriffssignals von niedrigem
Pegel hervorruft, die dem Burstsignal überlagert ist. Diese
Phasenschwankung erzeugt eine Differenz in der Phase des Erstzugriffssignals, das den Satellitentransponder durchläuft zwischen
dem Teil des Signals, der sich mit dem Kommunikationssignal
überlappt, und dem nichtüberläppenden Teil. Daraus folgt
dann, daß der mars-klerte Punkt des empfangenen Erstzugriffssignals
die obengenannte Phasenschwankung aufweist, was einen ernsthaften Fehler In sich birgt.
509884/0902 - 5 -
In Anbetracht des Vorstehenden ist die Erfindung so ausgelegt, daß ein besonderes Erstzugriffssignal zum Satelliten
gesendet wird, und auf der Empfangsseite wird das Erstzugriffssignal
in der Zeitlücke festgestellt, die der verbindungssuchenden Station zugeordnet ist; und abhängig von diesem festgestellten
Ergebnis wird dann die Übertragungszeitsteuerung für das Burst der Erdefunksteile bestimmt.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein das Prinzip der Erfindung zeigendes Diagramm eines Signalaufbaus;
Fig. 2 ein weiteres Diagramm eines Signalaufbaus zur Erläuterung des erfindungsgemäßen Prinzips;
^A Blockschaltbilder, die die Sendeseite -und die Empfangsund
3B
seite eines Ausführungsbeispiels der Erfindung darstellen;
Fig. 4 das Blockschaltbild eines weiteren Ausführungsbeispiels der Empfängerseite gemäß der Erfindung.
Das Grundlegende der Erfindung wird in Verbindung mit Fig. 1 dargelegt. In der Fig. 1 bezeichnet F die einzelnen Impulsrahmen,
und mit den Indizes ist ihre jeweilige Zahl angegeben. Im ersten Rahmen FQ wird ein Signal vom Zustand "!"fortwährend
gesendet. Im folgenden Rahmen F, besteht das Signal zum
509884/0902
überwiegenden Teil aus dem Signalzustand "O", in das ein'Signal
des Zustandes nlft von der Signalbreite T (dieses Signal
wird nachfolgend der Einfachheit halber als T-Signal bezeichnet) eingebettet ist. Die Stellung des X-Signals verschiebt
sich innerhalb des Impulsrahmens um jeweils den Betrag Δ. . Z.B.
ist dann die Stellung des T-Signals im Impulsrahmen F , um
η · t\ gegen die Stellung im ersten Impulsrahmen verschoben. Diese
Verschiebung setzt sich im wesentlichen über die gesamte Impuls rahmeniänge fort, bis das f-Signal die Stellung rechts von
der im Impulsrahmen P. gezeichneten Stellung einnimmt, so daß es unmittelbar vor dem nächsten Rahmen steht, woraufhin es dann wieder
in die im Rahmen P1 gezeigte Stellung übergeht. Ein derartiges
Erstzugriffssignal, das senderseltig erzeugt und vom Sender
ausgesendet wird, wird während der Laufzeit verzögert jedoch in genau derselben Form, in der es ausgesendet worden ist, empfangen.
Wenn nun ein Öffnungsgate G von geeigneter Breite, das in der Zeitlücke, die der verbindungssuchenden Station zugeordnet
ist, untergebracht ist, in eine solche Position eingesetzt ist, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, dann werden die Signale der
Zustände wltt, "0" und "1" in dem Öffnungsgate G im Rahmen FA
a υ
festgestellt und so auch in den Rahmen F, , Fp, F., bis F , . Somit
ist die Anzahl der Rahmen vom Zustand "1" im Rahmen FQ bis
zum Zustand tfl" im Rahmen F , gleich n, und die Übertragungszeitsteuerung
in dem Fall, ia dem das X -Signal im Öffnungsgate
G_ empfangen wird, wird um η · b>
relativ zur Rahmenzeitsteuerung a
des Rahmess FQ verschoben. Folglich werden Kommunikationsbursts,
509884/0902
die mit dieser Zeitsteuerung ausgesendet werden, in vorbestimmten Zeitlücken untergebracht.
Wenn ein C/N-Verhältnis des empfangenen Signals hinreichend hoch ist, da die Signalauffindungswahrscheinlichkeit voll:
gegeben und die Wahrscheinlichkeit einer Falschauffindung hinreichend klein ist, so kann die Feststellung des Zustandes in
"1" ohne Fehler erzielt werden.
Demnach kann das prinzipielle Diagramm der Fig. 1 in der dargestellten Form verwendet werden. Bei der praktischen Satellitenübertragung
ist es, da das C/N-Verhältnis des empfangenen Signals niedrig ist, besser, eine Mittelwertbildung einzuschalten,
um genau den Zustand "1" aufzufinden, in dem die Wahrscheinlichkeit der Signalauffindung und die einer Falschermittlung verbessert
werden. Zu dem Zweck werden vorzugsweise mehrere Rahmen F0, in denen der Zustand "1" fortgesetzt vorkommt, verwendet und
wird vorzugsweise für die Feststellung des impulsförmigen Signals vom Zustand "1" die Breite T des impulsförmigen Signals so gewählt,
daß das Öffnungsgate G zum Zwecke einer Mittelwertbildung mit diesem Signal um ein Mehrfaches überlappt. Natürlich
wird, um eine Mittelwertbildung zu erzielen, die Anzahl der Rahmen für die Mittelwertbildung zu der Zahl der gezählten Rahmen
hinzuaddiert, so daß es nötig ist, zuvor einen Ausgleich für die hinzugefügten Rahmen zu schaffen. Außerdem wird in Fig. 1 das
Signal des Zustandes "1" als Signal T benutzt. Wenn jedoch dieser
Signalteil durch das Signal vom Zustand "0" ersetzt wird
509884/0902 . 8 -
und der andere Signalteil aus dem Signal vom Zustand "1" zusammengesetzt
wird, während die Anzahl der Rahmen von der ersten Feststellung des Zustandes "l" bis zur nächsten Peststellung
des Zustandes "0" auf der Empfängerseite gezählt wird, sind die Ergebnisse von den an obiger Stelle beschriebenen ohne
Abweichung.
Nachdem das Signal vom Zustand "1" über einen Rahmen fortgesetzt wurde, wird der Zustand "1" oder "0", der als Sig-r
nal T verwendet wurde, verschoben (die Verschieberichtung kann
auch nach links sein) in den Zustand 11O" oder "1", und die Breite
des Signals f wird konstant gehalten. Auch ist es bei einer derartigen Methode, wie sie in Fig. 2 gezeigt ist, möglich,
exakt dieselben Ergebnisse zu erhalten, wie sie bei der oben beschriebenen Methode erzielt werden. Die Bezugsziffern und
Buchstaben in Fig. 2 sind genau dieselben wie die in Fig. 1. Der Unterschied gegenüber Fig. 1 besteht nur darin, daß die Dauer
des Signals f um den Paktor Δ Je Rahmen im Vergleich zum obengenannten
Fall verlängert ist. Wenn das Signal vom Zustand "o"
als Signal T statt eines Signals vom Zustand "1" verwendet wird,
lassen s ich dieselben Ergebnisse erzielen.
Fig. 3 zeigt ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung, das
nach dem anhand der Fig. 1 beschriebenen Prinzip aufgebaut ist. Die Fig. 3A und JtB zeigen die Sende- bzw.Empfangsfunkstelle. In
beiden Figuren ist mit a. die Eingangsklemme für ein Erstzu-
- 9 -509884/0902
griffsstartsignal bezeichnet, das ein Signal für das Aussenden
eines ErstZugriffssignals zum Beginnen des Erstzugriffs ist
welches üblicherweise in einer Befehlssteuereinheit eines TDMA-Terminals
erzeugt wird. a? bezeichnet eine Eingangsklemme für
Rahmenimpulse (Folgedauer beispielsweise 125 MikroSekunden), die
zur Schaffung der Positions- und Wiederholungszeitsteuerung eines Burstsignals eingesetzt werden, welche in der TDMA-Übertragung
benutzt werden und die überall in TDMA-Terminals Einsatz
finden, a, bezeichnet den Eingang für Kommunikationssymboltaktimpulse
(z.B. 40 Nanosekunden), die nötig sind, um eine Übertragungsgeschwindigkeit
der Information im Sendeabschnitt zu erzeugen. Der Anschluß a^ dient zum Aussenden eines Erstzugriffssignals
des Zwischenfrequenzbandes. Über die Klemme ap- wird das
Erstzugriffssignal der Zwischenfrequenz empfangen, ag bestimmt
eine Rahmenimpulseingangsklemme gleich dem Eingang a^. a? ist
ein Ausgang, über den Impulse ausgesendet werden, welche über die Anzahl der gezählten Rahmen Aufschluß geben. Schließlich
ist mit ag ein Eingang für ein Öffnungsgate bezeichnet, was ein
Fenster zum Einfangen eines einzigen Wortes ist, das in einem Burst im wesentlichen an dessen Anfang untergebracht ist und
dessen Breite im Erstzugriff ein wenig vergrößert ist. Die weiteren Schaltungselemente sind: 1 ein Gatter; 2 ein Signalgenerator
zur Erzeugung eines Signals vom Zustand "l" während einer
bestimmten Anzahl von Rahmen; 3 ein Zähler zum Zählen der Anzahl von Rahmen; 4 ein Verzögerungszähler, der beispielsweise
einen Maßstab von 3/25 (125/0,04) +10 hat, um das Signal Z um
S09884/0902 - io -
eine Zeit Δ je Rahmen zu verschieben; 5 ein monostabiler Multivibrator»
der mit Überlaufträgerimpulsen auf den Verzögerung szähler 4 einwirkt, um Impulse einer Breitet zu erzeugen; 6 ein
Gatterkreis; 7 ein Trägergenerator; 8 ein Zwischenfrequenzverstärker; SW, ein Schalter. In Fig. 3B werden mit folgenden Bezugszeichen
gekennzeichnet: 9 ein Zwischenfrequenzverstärker
einschließlich Pilterkreis; 10 ein HUllkurvendetektor; 11 ein
Vergleichsentscheidungskreis, der den Ausgang des Hüllkurvendetektors 10 mit einem bestimmten Bezugswert vergleicht, um dann
zu entscheiden, ob ein Signal im Öffnungsgate vorhanden ist oder nicht, wobei dieser Kreis aus einer Kombination beispielsweise
eines Differentialverstärkers mit konstantem Bezugseingang und einem UND-Kreis aufgebaut ist; 12 ein Digitalintegrator-Detektor
zum digitalen Integrieren des Ausgangs des Vergleichs-Entscheidungskreis
es 11, um Anwesenheit oder Fehlen eines Signals durch die Entscheidung mit einer Majoritätslogik festzustellen;
13 ein Rahmenzähler; Ik ein Steuerkreis, der beispielsweise aus
einem Zähler und einem Gatter zusammengesetzt ist und bei jeder Aufnahme eines Impulses, der anzeigt, daß der Digitalintegrator-Detektor
12 die Anwesenheit eines Signals.festgestellt hat, einen
Löschimpuls erzeugt, wodurch der Digitalintegrator-Detektor 12 und der Rahmenzähler 13 gesteuert werden. Aus dem vorstehend
genannten Aufbau der Schaltungsanordnungen nach den Fig. 3A und 3B geht hervor, daß diese so gestaltet sind, daß eine Unterscheidung
zwischen Zustand "1" und "O" geschaffen wird in Form von
Vorhandensein oder Fehlen eines Signals in Fig. 1. Außerdem wer-
- 11 509884/0902
den der Rahmenimpuls und das Öffnungsgate in einem nicht dargestellten
TDMA-Satellitenübertragungssystem gebildet.
Die Arbeitsweise des vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiels soll nun erläutert werden. Wenn das Erstzugriffsstart-
kommt„
signal von der Klemme ableitet der Gatterkreis 1 einen von der Eingangsklemme a„ kommenden Rahmenimpuls dem Signalgenerator 2 und dem Zähler 3 zu. Unter dem steuernden EinfluiB des Zählers 3 erzeugt der Signalgenerator 2 fortwährend das Signal vom Zustand "1" während einer bestimmten Anzahl von Impulsrahmen vom ersten Impulsrahmen an. Der Schalter SW1 wird zuerst mit der Seite verbunden, die in der Zeichnung als geschlossen dargestellt ist, so daß der Ausgang vom Signalgeneratorkreis 2 den Gatterkreis 6 über den Schalter SW öffnet, um damit den Ausgang des Trägergenerators 7 auf den Zwischenfrequenzverstärker 8 zu geben, dessen Ausgang wiederum über die Klemme a^ an ein Hochfrequenzübertragungssystem (nicht gezeigt) weitergeleitet wird. Wenn der Zähler 3 eine bestimmte Anzahl von Rahmen gezählt hat, schaltet der Trägerimpuls des Zählers 3 den Ausgangszustand des Signalgenerators 1 auf "0" und löscht den Verzögerungszähler 4, und gleichzeitig schaltet der Schalter SW1 auf die andere Seite über. Durch das Löschen des VerzögerungsZählers 4 wird ein Impuls auf den mortBtabilen Multivibrator 5 in diesem Augenblick gegeben, von dem ein Impuls vom Zustand ;|1" und mit der Dauer X auf den Gatterkreis 6 über den Schalter SW-, abgegeben wird, wodurch ein Ausgangswert des Trägergenerators 7 für die Zeit f hervorgeru-
signal von der Klemme ableitet der Gatterkreis 1 einen von der Eingangsklemme a„ kommenden Rahmenimpuls dem Signalgenerator 2 und dem Zähler 3 zu. Unter dem steuernden EinfluiB des Zählers 3 erzeugt der Signalgenerator 2 fortwährend das Signal vom Zustand "1" während einer bestimmten Anzahl von Impulsrahmen vom ersten Impulsrahmen an. Der Schalter SW1 wird zuerst mit der Seite verbunden, die in der Zeichnung als geschlossen dargestellt ist, so daß der Ausgang vom Signalgeneratorkreis 2 den Gatterkreis 6 über den Schalter SW öffnet, um damit den Ausgang des Trägergenerators 7 auf den Zwischenfrequenzverstärker 8 zu geben, dessen Ausgang wiederum über die Klemme a^ an ein Hochfrequenzübertragungssystem (nicht gezeigt) weitergeleitet wird. Wenn der Zähler 3 eine bestimmte Anzahl von Rahmen gezählt hat, schaltet der Trägerimpuls des Zählers 3 den Ausgangszustand des Signalgenerators 1 auf "0" und löscht den Verzögerungszähler 4, und gleichzeitig schaltet der Schalter SW1 auf die andere Seite über. Durch das Löschen des VerzögerungsZählers 4 wird ein Impuls auf den mortBtabilen Multivibrator 5 in diesem Augenblick gegeben, von dem ein Impuls vom Zustand ;|1" und mit der Dauer X auf den Gatterkreis 6 über den Schalter SW-, abgegeben wird, wodurch ein Ausgangswert des Trägergenerators 7 für die Zeit f hervorgeru-
50988^/0902
- 12 ·
2529395
fen wird. Dieser Zustand entspricht gerade dem Rahmen F^ in
Fig. 1. Nach dem Löschen des Verzogerungszahlers 4 zählt dieser die Übertragungssymboltaktimpulse, die von der Klemme 3
für jede Dauer eines Rahmens F plus einer Zeit V zugeführt werden, und gibt seine Trägerimpulse an den monostabilen Multivibrator
5 ab, wodurch erzielt wird, daß der Ausgang des Trägergeneratorkreises
7 für jede Zeitdauer f7 um die Zeit Λ je Rahmen
Verschoben wird, wie dies für die Rahmen Fp bis F gezeigt ist.
Das Erstzugriffssignal, das von der Klemme 4 ausgesendet
wird, wird in ein Signal von Radiofrequenz umgewandelt und dann verstärkt und schließlich über die Antenne zum Satel-liten hin
ausgesendet. Das Erstzugriffssignal, das über den Satellitentransponder zur Erde zurückkommt, wird von der Antenne aufgefangen
und dann verstärkt und anschließend in ein Signal eines Zwischenfrequenzbandes umgewandelt, wonach es dann auf die Klemme
5 des Empfängerteils gelangt.
Das aufgefangene Erstzugriffssignal wird im Zwischenfrequenzverstärker
9 mit anschließendem Filterkreis verstärkt und in seiner Bandbreite beschnitten und danach im Hüllkurvendetektor
10 nach seiner Hüllkurve bestimmt. Der Ausgang wird mit bestimmten Bezugswerten in Vergleichs-Entscheidungskreis 11 verglichen,
und wenn der festgestellte Ausgangswert einen Bezugswert überschreitet, wird entschieden, daß ein Signal vorliegt,
während dann, wenn der Bezugswert nicht erreicht wird, entschieden wird, daß kein Signal vorhanden ist. Diese Entscheidung wird
509884/0902 - 13 -
in bezug auf die Dauer des Öffnungsgates gemacht, das von der Klemme 8 zugeleitet wird. Da das C/N-Verhältnis des Erstzugriffssignals,
das vom Satelliten empfangen wird, im allgemeinen niedrig ist, wie bereits erwähnt, kann die Entscheidung, ob
ein Signal vorhanden ist oder nicht, bei einem einzigen Entscheidungsvorgang leicht zu einer Fehlentscheidung führen. Um derartige
Fehlentscheidungen soweit wie möglich auszuschließen, wird
der Ausgang des Vergleichs-Entscheidungskreises 11 auf einen Digitalintegrator-Detektor 12 gegeben, der diese Entscheidung
nach einer Majoritätslogik trifft, so daß, wenn bei η von m Rahmen ein Ausgangswert des Vergleichs-Entscheidungskreises 11 festgestellt
wird, das tatsächliche Vorhandensein eines empfangenen Signals festgelegt wird, wenn η größer 1/2 m ist. In diesem Fall
ist es auch möglich, eine derartige Feststellmethode anzuwenden, daß, wenn ein Pegel nach Integrationsimpulsen in einer analogen
Weise einen bestimmten Bezugswert übersteigt, das Vorhandensein des Signals als festgestellt gilt. Der Digitalintegrator-Detektor
12 stellt also die Anwesenheit eines Signals zweimal fest, ,wie beschrieben (siehe FQ und Pn+1 in Fig. 1), so daß, wenn Anwesenheit
des Signals das erstemal festgestellt wurde, der festgestellte Impuls dem Steuerkreis 14 zugeleitet wird, um
das Gate des Rahmenzählers Ij5 zu offenen und um gleichzeitig
den Digitalintergrator-Detektor 12 zu löschen, um ihn für die nächste Signalfeststellung bereitzuschaltan . Wenn im Digitalintegrator-Detektor
12 die zweite Feststellung aufgenommen wurde, daß ein Signal angekommen ist, wird das Zählen des Rahmen-
- 14 509884/0902
25299S5
Zählers Ij5 gestoppt, so daß die Anzahl der zwischen der ersten
und der zweiten Peststellung auftretenden Rahmen an der Klemme a7 ansteht. Die Zahl der gezählten Rahmen kommt dann zu einer
Befehlssteuereinheit des TDMÄ-Übertragungssystems, was hier nicht gezeigt ist. Wenn angenommen wird, daß die gezählte Zahl
der Rahmen beispielsweise m ist, dann werden die Kommunikations·
bursts in einem Zeitaugenblick ausgesandt, wenn die Rahmenimpulse, die der Ausgangsklemme a? zugeführt werden, um m · Δ
verschoben sind, und dann ist die Synchronisationsbeziehung gegenüber den Bursts anderer Stationen hergestellt.
Bei obigem Beispiel wird die Entscheidung, ob ein empfangenes Signal vorliegt oder nicht, lediglich mit Hilfe des Öffnungsgates
von relativ geringer Breite getroffen. Bei der Entscheidung über das Signal V wird vorgezogen, dab das Öffnungsgate geringe Breite hat, damit die Lage des Anwesenheitssignals
genau ausfindig gemacht werden kann. Bei der Peststellung, ob das Signal vorhanden ist, für eine bestimmte Zahl von auf den
ersten Rahmen folgenden weiteren Rahmen kann das Öffnungsgate
irgendwo im Rahmen sein, so daß es wirksamer ist, das Signal während einer bestimmten Zeitlücke festzustellen. Fig. K zeigt
ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung (und hier nur die Empfängerseite), das derart gestaltet ist, daß ein enges
Öffnungsgate und ein weites Öffnungsgate für die Entscheidung, ob ein empfangenes Signal für eine bestimmte Anzahl von Rahmen
vorhanden 1st oder nicht, und für die Entscheidung, ob das Sig-
509884/0902 " 15 "
nal X vorhanden ist oder nicht, eingesetzt werden. In Fig. 4
sind dieselben Bezugszeichen verwendet wie in Fig. j5>
sofern sie die gleichen Elemente bezeichnen. Die Bezugsziffer 15 bezeichnet einen Integrations-Vergleichsentscheidungskreis, und
mit 16 ist ein zweiter Digitalintegrator-Detektor gekennzeichnet, der sich von dem Digitalintegrator-Detektor 12 unterscheidet.
Ferner ist ein Eingang a„ für ein weites Öffnungsgate vorhanden
sowie ein Schalter SV/p. Der Aufbau der Sendefunkstelle entspricht dem in der Fig. J>\ gezeigten Aufbau, wobei lediglich
der vom Zähler 3 gezählte Wert kleiner wird. Aus der folgenden
Beschreibung anhand der Fig. 4 wird dies verständlich.
Wie für den Fall der Fig. 3A und 3B wird das empfangene
Erstzugriffssignal des Zwischenfrequenzbandes von der Eingangsklemme a,- dem Zwischenfrequenzverstärker aQ mit zugehörigem Filterkreis
zugeführt, und danach wird vom Hüllkurvendetektor 10 seine Hüllkurve festgestellt. Der Schalter SW? steht zuerst auf
der in der Zeichnung dargestellten Seite, so daß der Ausgang über die festgestellte Hüllkurve auf den Integrations-Vergleichs-Entscheidungskreis
15 gegeben wird, in dem das Eingangssignal mit dem weiten Öffnungsgatesignal, das von der Klemme aQ zugeleitet
wird, festgestellt und dann in analoger Weise integriert wird. Durch diese Integration wird das C/N-Verhältnis des Eingangssignals
äquivalent verbessert, und eine Entscheidung durch Vergleich mit einem bestimmten Bezugswert wird mit hoher Genauigkeit
durchgeführt gegenüber dem Fall des schmalen Öffnungsgate.
- 16 509884/0902
Damit wird die Anzahl der Mittelwertbildungen des entschiedenen Ergebnisses vermindert. Namentlich der zweite Digitalintegratordetektor
l6 erhält die Entscheidung durch Majoritätlogikoperation, indem er die Feststellung von Vorhandensein
oder NichtVorhandensein mit einer kleineren Anzahl von Operationen
trifft als im Pfeile des Digitalintegrator-Detektors 12,
und wird ein Signal festgestellt, dann wird^ie Information auf den Rahmenzähler Ij5 gegeben, so daß dieser das Zählen der Rahmenimpulse
vom Eingang a,- beginnt. Wenn ein Ausgang vom zweiten Digitalintegrator-Detektor
16 erzeugt wurde, wird der Schalter SWp in die zweite Stellung umgeschaltet, so daß er das nächste
Signal X feststellt, und das Signal T wird genauso festgestellt wir bei dem Beispiel nach den Fig. 3. Es genügt, daß der Digitalintegrator-Detektor
12 die Tatsache der Signalfeststellung nur einmal erhält, anders als im Falle des Beispiels nach Fig. 3»
so daß ein Kontrollkreis wie in Fig. J> nicht nötig ist. Auch
wird im Falle der Flg. 4 das gezählte Ergebnis durch den Rahmenzähler
13 und der Klemme a„ auf der Befehlssteuereinheit des
(nicht gezeigten) TDMA»Systems gegeben, wo es weiterverarbeitet
wird.
Die voranstehende Beschreibung wurde zwar in Verbindung mit den Ausführungsbeispielen gebracht, die die Prinzipien der
Erfindung, die in Fig. 1 dargelegt sind, verwirklichen, doch versteht es sich, daß auch Ausführungsbeispiele, die die Prinzipien
gemäß Fig. 2 ausnützen, in gleicher Weise gebaut werden kön-
509884/0902
nen. Außerdem sind die Zustände "1" und "O" der Pig. I bei
den Ausführungsbeispielen der Fig. 3 und 4 als Vorhandensein
oder NichtVorhandensein eines Signals beschrieben. Dem Fachmann ist es jedoch klar, daß die Erfindung auch in der Weise
verwirklicht werden kann, daß z.B. unter Anwendung des FSK-Systems
die Zustände 11I" oder "θ" in Form zweier unterschiedlicher
Frequenzen oder bei einem PSK-System in Form unterschiedlicher Phasenlagen verwirklicht werden können.
Wie im einzelnen in der vorstehenden Beschreibung erläutert wurde, werden zwei verschiedene Zustände 11O" und 11I"
in den Begriffen einer Digitalkodierung, "T, " und '"f " in den
Begriffen der Frequenzkodierung und "Phase 0" und 'phase IT" in
den Begriffen der Phasenkodierung definiert und stellen einen "ersten Zustand" und "zweiten Zustand" dar. Auf der Senderseite
wird ein Signal, in dem ein Rahmen (wenn nötig mehrere Rahmen) zur Gänze aus dem "ersten Zustand" besteht, zuerst ausgesendet
und dann Signale, in denen ein Rahmen aus dem "ersten Zustand" und "zweiten Zustand" bestehen, anschließend gesendet,
wobei Lage oder Dauer des "ersten Zustand" in einem Rahmen geändert wird. Auf der Empfängerseite wird die Anzahl der Rahmen in
dem Intervall zwischen dem Empfang des Signals, in welchem ein Rahmen zur Gänze aus dem "ersten Zustand" besteht, bis ein Signal
aufgefangen wird, das aus dem "ersten Zustand" oder "zweiten Zustand" besteht, gezählt in der Zeitlücke eines Rahmens,
der derselben Station zugeordnet ist. Unter Verwendung des Zähl-
- 18 50938Α/09Ό2
wertes kann die Sendezeitsteuerung des Ubertragungsburst's
leicht bestimmt werden. Auch wenn ein nichtlinearer Verstärker im Satellitentransponder eingesetzt ist, kann sehr schneller Erstzugriff erreicht werden, ohne daß der Verstärker darauf einen Einfluß hat. Außerdem dient das System nach der Erfindung dazu, das Erstzugriffssignal in der zugeordneten Zeitlücke im Rahmen festzustellen und iöt deshalb anwendbar für den Erstzugriff in TDMA-Übertragungssystemen, die die Satellitenschalttechnik verwenden, bei welcher der Rxhmen in einem Satelliten unterteilt wird.
leicht bestimmt werden. Auch wenn ein nichtlinearer Verstärker im Satellitentransponder eingesetzt ist, kann sehr schneller Erstzugriff erreicht werden, ohne daß der Verstärker darauf einen Einfluß hat. Außerdem dient das System nach der Erfindung dazu, das Erstzugriffssignal in der zugeordneten Zeitlücke im Rahmen festzustellen und iöt deshalb anwendbar für den Erstzugriff in TDMA-Übertragungssystemen, die die Satellitenschalttechnik verwenden, bei welcher der Rxhmen in einem Satelliten unterteilt wird.
- 19 509884/0902
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE1/ System zur Bestimmung der Zeitsteuerung für Burstsendung in einem TDMA-Nachrichtenübertragungssystem, in welchem Burstsignale von mehreren Stationen in einem Rahmen an bestimmten Plätzen untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Senderseite ein erstes Signal (F0) ausgesendet wird, das aus einem ersten Signalzustand über eine gesamte Rahmenlänge (F) besteht, die durch die Senderahmenzeitsteuerung vorgegeben ist, und dann ein zweites, drittes, viertes ... Signal (P-, F2,F.. ... F ) ausgesendet wird, die sämtlich aus dem ersten Signal-3 ηzustand und einem zweiten, davon verschiedenen Signalzustand bestehen, während Lage und Dauer des ersten Signalszustandes in einem Rahmen um einen bestimmten Betrag (/\) geändert werden, und daß auf der Empfängerseite die Anzahl der Rahmen der übertragenen Burstsignale während der Dauer von der Feststellung des ersten Signals bis zur Feststellung des nächsten ersten oder zweiten Zustandes bei einer bestimmten ZeitlUcke in einem Rahmen der Burstsignale gezählt wird und die Senderzeitsteuerung derselben Station, die auf der Senderahmenzeitsteuerung beruht, anhand der gezählten Zahl von Rahmen (M) und des bestimmten Betrags (£O bestimmt wird.- 20 509884/09022^29995
- 2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Senderseite ein erstes UND-Gatter (1) zur Erzeugung eines UND-Ausgangs aus eine m Startsignal (p., ) und den Rahmenimpulsen (a2) vorgesehen ist, ein Signalgenerator (2) mit dem Ausgang des ersten UND-Gatters (l) verbunden ist zur Erzeugung eines Signals vom ersten Zustand abhängig vom Ausgang des UND-Gatters, ein erster Zähler (5) zum Zählen der Rahmenimpulse am Ausgang des ersten UND-Gatters, um das Signal des ersten Zustandes durch Steuern des Signalgenerators abhängig von dessen Trägerimpuls zu beenden, ein zweiter Zähler (4) zum Zählen von Symbolimpulsen (a.,), dieser zu dienen, auf der Senderseite eine Kommunikationsgeschwindigkeit nach dem Trägerimpuls des ersten Zählers (j5) zu erzeugen, um eine Dauer der einen Rahmenlänge (F) plus dem bestimmten Betrag (Δ) durch Intervalle der Trägerimpulse desselben Zählers (4) zu bestimmen, ein monostabiler Multivibrator (5) mit einer Zeitkonstante (A)* der durch die Trägerimpulse des zweiten Zählers (4) gesteuert wird, ein Schalter (SW.), der anfänglich den Ausgang des Signalgenerators (1) auswählt und anschließend den Ausgang des monostabilen Multivibrators (5) anwählt, nachdem der Trägerimpuls des ersten Zählers (j5) aufgetreten ist, ein Trägergenerator (7) und ein zweites UND-Gatter (6), um einen UND-Ausgang aus den Ausgangswerten des Schalters (SW.) und des Trägergenerators (7) zu bilden (Fig. JA).
- 3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfängerseite eine Sohwellwerteinrichtung (11) enthält zum Auf-509884/0902 _ 21 _2529395finden der übertragenden Burstsignale unter Verwendung eines schmalen Öffnungsgateimpulses (aA der die vorbestimmte Zeitlücke definiert, ferner einen Digitalintegrator (12), der mit dem Ausgang der Schwellwerteinrichtung (11) verbunden ist, um den ersten Zustand festzustellen, und einen dritten Zähler (13) der die Rahmenimpulse (a^) vom ersten Peststellaugenblick des ersten Zustandes bis zum zweiten Feststellaugenblick des ersten Zustandes zählt, um die Anzahl (m) von Rahmen zu erhalten (Fig. 3B).
- 4. System nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine zweite SchwelIwerteinrichtung (15) zum Auffinden der übertragenen Brustsignale unter Verwendung eines verhältnismäßig breiten Öffnungsgateimpulses (aQ) verglichen mit den engen Öffnungsgateimpulsen (an), einen zweiten Digitalintegrator (16), der mit dem Ausgang der zweiten Schwellwerteinrichtung (15) verbunden ist, um den ersten Zustand festzustellen, und einen zweiten Schalter (SWp) zum Schalten der übertragenen Burstsignale von der zweiten Schwellwerteinrichtung (15) zur ersten SchwelIwerteinrichtung (11) abhängig vom Ausgang des zweiten Digitalintegrators (16) (Fig. 4).50988A/0902Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP7649974A JPS5333402B2 (de) | 1974-07-05 | 1974-07-05 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2529995A1 true DE2529995A1 (de) | 1976-01-22 |
| DE2529995B2 DE2529995B2 (de) | 1979-08-23 |
| DE2529995C3 DE2529995C3 (de) | 1980-04-30 |
Family
ID=13606904
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2529995A Expired DE2529995C3 (de) | 1974-07-05 | 1975-07-04 | Synchronisierverfahren für die Anwendung eines Buntes in einem TDMA-Nachrichtenfibertragungssystem |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4017684A (de) |
| JP (1) | JPS5333402B2 (de) |
| DE (1) | DE2529995C3 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000010258A1 (de) * | 1998-08-14 | 2000-02-24 | Q-Cell Gmbh | Verfahren und vorrichtung für ein vollduplexfähiges funkübertragungssystem mit cdma-zugriff |
| EP2378704A1 (de) * | 2010-04-15 | 2011-10-19 | Albis Technologies AG | Verfahren zur Datenübertragung mit Rahmenbildung |
Families Citing this family (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2722982C2 (de) * | 1977-05-20 | 1979-04-26 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Schaltungsanordnung für eine nach dem Doppler-Prinzip arbeitende Ultraschall-Einbruchssicherungsanlage |
| US4397019A (en) * | 1977-10-13 | 1983-08-02 | Ibm Corporation | TDMA Intertransponder communication |
| JPS5630340A (en) * | 1979-08-20 | 1981-03-26 | Sony Corp | Digital signal transmitting method |
| FR2526250B1 (fr) * | 1982-04-30 | 1988-05-13 | Labo Electronique Physique | Procede de calage temporel automatique de stations dans un systeme de transmission par multiplex et de traitement de donnees |
| JPS5922464A (ja) * | 1982-07-29 | 1984-02-04 | Fuji Xerox Co Ltd | タイミング同期回路 |
| US4577316A (en) * | 1984-02-13 | 1986-03-18 | Rca Corporation | Synchronization system for a regenerative subtransponder satellite communication system |
| JPS60215737A (ja) * | 1984-04-11 | 1985-10-29 | Japanese National Railways<Jnr> | 車両用ブレ−キデイスク材 |
| FR2568073B1 (fr) * | 1984-07-20 | 1990-10-05 | Telecommunications Sa | Dispositif de perte et de reprise de verrouillage de trame pour un signal numerique. |
| FR2577088B1 (fr) * | 1985-02-07 | 1987-03-06 | Thomson Csf Mat Tel | Repeteur pour distribution d'horloge tripliquee |
| JPS62224740A (ja) * | 1986-03-25 | 1987-10-02 | Railway Technical Res Inst | 高速車両用鋳鉄制輪子 |
| JPS63183150A (ja) * | 1987-01-22 | 1988-07-28 | Railway Technical Res Inst | 用途別制輪子用特殊鋳鉄 |
| DE3729586A1 (de) * | 1987-09-04 | 1989-03-16 | Ant Nachrichtentech | Verfahren zum ausgleichen von durch den doppler-effekt hervorgerufenen laufzeit-verschiebungen der bursts in einem tdma-rahmen sowie anordnung |
| FR2750559A1 (fr) * | 1996-06-28 | 1998-01-02 | Alcatel Telspace | Terminal pour systeme radiotelephonique et systeme et procede utilisant ce terminal |
| US9019899B2 (en) * | 2001-09-27 | 2015-04-28 | Alcatel Lucent | Method and apparatus for synchronous communication of frames of digital information |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3804985A (en) * | 1970-06-18 | 1974-04-16 | Nikkon Electric Co Ltd | Phase-difference-modulation communication system |
| JPS5528454B2 (de) * | 1971-10-19 | 1980-07-28 | ||
| FR2217872B1 (de) * | 1973-02-12 | 1976-05-14 | Cit Alcatel | |
| US3898388A (en) * | 1974-06-21 | 1975-08-05 | United Aircraft Corp | Phase inversion synchronization |
-
1974
- 1974-07-05 JP JP7649974A patent/JPS5333402B2/ja not_active Expired
-
1975
- 1975-07-03 US US05/592,717 patent/US4017684A/en not_active Expired - Lifetime
- 1975-07-04 DE DE2529995A patent/DE2529995C3/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000010258A1 (de) * | 1998-08-14 | 2000-02-24 | Q-Cell Gmbh | Verfahren und vorrichtung für ein vollduplexfähiges funkübertragungssystem mit cdma-zugriff |
| EP2378704A1 (de) * | 2010-04-15 | 2011-10-19 | Albis Technologies AG | Verfahren zur Datenübertragung mit Rahmenbildung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS516608A (de) | 1976-01-20 |
| DE2529995C3 (de) | 1980-04-30 |
| JPS5333402B2 (de) | 1978-09-13 |
| US4017684A (en) | 1977-04-12 |
| DE2529995B2 (de) | 1979-08-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2529995C3 (de) | Synchronisierverfahren für die Anwendung eines Buntes in einem TDMA-Nachrichtenfibertragungssystem | |
| DE3047942C2 (de) | ||
| DE2702959A1 (de) | Synchronisationssignal-wiedergewinnungsschaltung fuer grundband-datensignale | |
| DE2000353C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Messung des Rauschabstandes | |
| DE2060582A1 (de) | Elektrische Schaltungsanordnung zur Erfassung von Informationssignalen beim gleichzeitigen Auftreten von sich aendernden Stoerspannungen | |
| DE3780406T2 (de) | Verfahren und anordnung zur kodierung und dekodierung binaerer information. | |
| DE1437187B2 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Decodieren von binären Impulssignalen | |
| DE2246426C3 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Überprüfen von empfangenen Fernsteuerbefehlen | |
| DE2449660B2 (de) | Verfahren und einrichtung zur synchronisation von im zeitmultiplex arbeitenden, untereinander gleichberechtigten autonomen geberstationen | |
| DE1537127C3 (de) | Anordnung zur Rastersynchronisiening bei der Übertragung digitaler Signale | |
| DE4427885A1 (de) | Verfahren zur Verbesserung des Störabstandes in einem Übertragungssystem durch die Bildung von Flächenäquivalenten | |
| DE1948533B2 (de) | Einrichtung zur uebertragung einer synchronen, binaeren impulsfolge | |
| DE2240218B2 (de) | Ueberwachungseinrichtung fuer ein pulscodemodulationssystem | |
| DE2906750A1 (de) | Impulsdetektorkreis mit hoher eingangsimpedanz | |
| DE2728773C2 (de) | Funk-Fernsteuereinrichtung | |
| DE2456178A1 (de) | Schaltungsanordnung fuer eine automatische verstaerkungsreglung fuer codierte daten | |
| DE960470C (de) | Elektrische Nachrichtenuebertragungsanlage mit Quantelung und mehrdeutigen Signalkennzeichen | |
| DE2325364A1 (de) | Anordnung zum entdecken eines schwachen nutzsignals in rausch- oder stoersignalen | |
| DE3500896A1 (de) | Stoerungsanzeigevorrichtung fuer uebertragungsstrecken mit burst-signal-einblendung | |
| DE2331591A1 (de) | Mit ultraschall arbeitendes unterwasser-uebertragungssystem | |
| DE2756613C2 (de) | Verfahren zum Übertragen von jeweils mit einer Adresse versehenen Impulstelegrammen auf einer einzigen hochfrequenten Trägerfrequenz | |
| DE2903075C2 (de) | Verfahren und Einrichtung zur pulslängencodierten Fernübertragung | |
| DE953812C (de) | Verfahren und Anordnung zur Decodierung von empfangenen Code-Impulsnachrichten | |
| EP0385158B1 (de) | Impulsabstandsdecodierung | |
| DE69818417T2 (de) | Sender zum Übertragen von digitalen Daten an einen Empfänger mittels eines frequenzmodulierten Signals über ein Wechselstromversorgungsnetz |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: BEHN, K., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8134 POECKING |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |