DE2300534A1 - Verfahren und vorrichtung zur erzeugung mechanischer energie in wesentlich voneinander verschiedenen leistungsbereichen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur erzeugung mechanischer energie in wesentlich voneinander verschiedenen leistungsbereichenInfo
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Description
72-E ll-/f2 : :** * : - ' 23 -Cremen, den 3. Januar 1973
72-E 11-57 ".'·'.' Mcinecke/we
ERNO Raumfahrttechnik Gesellschaft raiLt beschränkter Haftung
Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung mechanischer Energie in
wesentlich voneinander verschiedenen Leislungsbercichen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren 'zur Erzeugung mechanischer
Energie in wesentlich voneinander verschiedenen Leistungsbereichen unter Verwendung flüssiger Monergole, die in einem Gasgenerator
zersetzt und deren Zersetzungsprodukte als Treibmittel für eine Wärmekraftmaschine verwendet werden, sowie eine Vorrichtung
zur Durchführung des Verfahrens.
Es ist bekannt, zur Erzeugung von mechanischer Energie sogenannte
Monergole, d.h. Treibstoffe zu verwenden, die zur Reaktion keinen Verbrennungsvorgang benötigen. Diese Treibstoffe, die unter normalem
Druck und normaler Temperatur als Flüssigkeiten vorliegen
- hierzu gehören beispielsweise Hydrazin und Wasserstoffperoxyd werden
Katalytisch oder thermisch zersetzt. Bei dienern Zersetzungsvorgang, der exotherm abläuft, entstehen hochgespannte heiße Gase,
die als Treibmittel für eine liäriuekraf trcaschine, beispielsweise
eine Turbine verwendet werden können.
Da., wie erwähnt, bei der Zersetzung hochgespannte Gase entstehen,
muß der Treibstoff der Zersetzungsanlage (in Folgend«!! Ga κ gen era-
709843/0005
tor genannt) ebenfalls unter hohem Druck zugeführt werden. Soll
der Treibstoff jedoch in einem drucklosen Behälter gespeichert
werden, dann ist zwischen dem Treibstoffbehälter und dem Gasgenerator
eine Treibstoffpumpe einzuschalten, die in der Regel von
dor durch die Zeruetzungsgase angetriebenen Wärmekraftmaschine
angetrieben wird. Die Differenz zwischen der in der Wärmekraftmaschine erzeugten und der von der Treibstoffpumpe verbrauchten
mechanischen Energie steht als positiver Energieüberschuß zur Verfügung, der als Nutzenergie über die Welle der Wärmekraftmaschine
abgenommen werden kann. In der Figur 1 ist das Schaltschema einer derartigen Anlage dargestellt.
Wie aus der Figur 1 zu ersehen ist, ist die erzeugte mechanische
Nutzenergie nur unmittelbar von der Welle der Wärmekraftmaschine
abzunehmen. Soll je-doch ein Teil dieser Nutzenergie an einem örtlich von der Anlage getrennten Punkt·verwendet werden, so sind
hierzu zusätzliche Aggregate an der Energieerzeugungsanlage erforderlich.
Beispielsweise kann ein elektrischer Generator an die Wärmekraftmaschine angeschlossen werden, der über elektrische Leitungen
mit einem Elektromotor verbunden ist. In vielen Anwendungsfällen sind jedoch die durch diese zusätzlichen Aggregate erhöhten
Gewichte unerwünscht.
Es sind ferner Anvrcndungsfalle möglien, bei denen zumindest zeitweise
nur ein geringer Teil der von dem Gasgenerator und der an~
geschlossenen Wünaekraftmasehine erzeugbaren Leistung ex-forderlich
sind» In einem solchen Fall kann unter Umständen ein unerwünscht hol · r Treibstoffverbrauch die Folge sein.
Auf gob« i5 :-x' Erfindung ist es, ein Verfahren zu entwickeln, bei dem
sowohl die von lir.r An 1ε.ge erzeugte Leistung an räumlich getrennten
Stellen r.lcv auch Leistung in fcrl.i-bl.ich voneinander verschiedenen
Leistuii{?,sb<. i-fiic'ic-n zur Verfügun.··, gestellt werden kann.
Erfindung:·;-.eau»β ist dies dr>duroh zu crrcdchen, daß die flüssigen
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Monergole vor der Einleitung in den Gasgenerator in an sich bekannter
Weise unter hohen Druck gesetzt werden und daß mindestens ein Teilstrom der Flüssigkeit als hydraulisches Betriebsmittel
wenigstens einem Hydraulikmotor und nach der Erzeugung mechanischer Energie in dem Hydraulikmotor dem Vorratsbehälter für die flüssigen
Monergole und/oder dem Gasgenerator zugeführt wird. Dabei ist es zweckmäßig, einen drucklosen Vorratsbehälter zu verwenden und die
flüssigen Monergole mittels einer von der Wärmekraftmaschine angetriebenen Treibstoffpumpe unter den erforderlichen hohen Druck
zu setzen. Der Vorratsbehälter kann dabei mit einer elastischen Zwischenwand ausgerüstet sein und eine Öffnung aufweisen, die den
Außenraum mit dem von der Zwischenwand abgesperrten Innenraum verbindet. Die Wärmekraftmaschine sollte abkuppelbar mit einer Vorrichtung
zur Leistung mechanischer Arbeit verbunden sein. Es ist vorteilhaft, in den der Treibstoffpumpe nachgeschalteten Hydraulik—
leitungen umschaltbare i.lehrwegeventile anzuordnen.
Eine Vorrichtung zur Ausübung des erfindungsgemäßen Verfahrens
läßt sich besonders vorteilhaft als Energieerzeugungsanlage in ein Unterwasserfahrzeug, beispielsweise ein Torpedo einbauen. Dabei
können sowohl die Wärmekraftmaschine als auch der Hydraulikmotor zum Antrieb von Propellern vorgesehen sein. Vorzugsweise sind die
Propeller zur Erzeugung des Schubs in mehreren Fahrstufen mit voneinander
erheblich unterschiedlichem Leistungsbedarf vorgesehen.
Dabei können die Propeller den den verschiedenen Fahrstufen zugeordneten Geschwindigkeiten optimal angepaßt sein. In einer bevorzugten
Ausführungsform ist der von dem Hydraulikmotor angetriebene
Propeller als Steuerpropeller vorgesehen. Es kann zweckmäßig sein, den Hauptpropeller mit einer abwerfbaren Verkleidung zu versehen
und auch den von deia Hydraulikmotor angetriebenen Propeller zur Verringerung
des FahrWiderstandes in der höheren Fahrstufe abtrennbar
zu gestalten. Der Widerstand kann noch weiter verringert werden, wenn der Vorratsbehälter in zwei Einzelbehälter unterteilt wird, von denen
einer beiu tibergang in die höhere Fahrstufe zusammen mit dem zu-
letztgenannten Propeller vom Fahrzeug abgetrennt wird.
In den beigefügten Zeichnungen sind ein Schaltschema für eine Anlage
der bisher bekannten Art sowie mehrere Beispiele zur Ausübung des erfindurißsgemäßen Verfahrens dargestellt. Und zwar zeigen:
Figur 1 das Schaltschema einer bekannten Anlage,
Figur 2 ein Schaltschema für eine erfindungsgemäße Vorrichtung,
Figur 3 eine verbesserte Ausführungsform dieser Vorrichtung und
Figur 4 dp.s Schaltschema für eine in ein Torpedo einzubauende
Vorrichtung sowie - teilweise im Schnitt - ein Torpedo
mit dieser Vorrichtung.
In der Figur 1 ist ein druckloser Treibstoffbehälter 11 mit einer von der Turbine 14 angetriebenen Treibstoffpumpe 12 verbunden, die
den Treibstoff unter hohem Druck dem Gasgenerator 13 zuführt. Die von dem Gasgenerator 13 erzeugten hochgespannten heißen Gase dienen
dem Antrieb der Turbine 14, von deren Welle 15 die mechanische
Nutzenergie abgenommen werden kann.
In der Figur 2 ist der (drucklose) Treibstoffbehälter 21 ebenfalle
mi t der Treibstoffpumpe 22 verbunden, die von der Turbine 24 angetrieben
jsfc. Die Treibstoffpumpe 22 führt den nunmehr unter hohem
Di1UCk stehenden Treibstoff dem Hydraulikmotor 26 zu, von dessen
TJeIIe 27 mechanische Energie abgenommen werden kann. Von den Hydraulikmotor
26 fließt der Treibstoff unter entsprechend geringeren Druck zu dem Gasgenerator 23, in dem in bekannter Weise die hochgespannten
heißen Gase zum Antrieb der Turbine 24 erzeugt werden,
von deren Welle 25 die Nutzenergie abnehmbar dst.
Di' Vorrichtung nach der Figur 3 unterscheidet sich gegenüber der
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Vorrichtung nach Figur 2 dadurch, daß durch die Einschaltung von
zwei Ventilen 38 und 39 eine leichte Regelbarkeit hinsichtlich der
Leistungsverteilung zu erzielen ist und darüberhinaus zumindest ein Teil des den Hydraulikmotor 36 durchströmenden Treibstoffs
wieder dem Treibstoff behälter 31 zugeführt werden kann. Die Welle.
35 der Turbine 34 ist mittels einer Kupplung 40 von dem (nicht
dargestellten) Verbraucher abkuppelbar.
Bei dieser Vorrichtung nach Figur 3 kann der gesamte von der Treibstoffpumpe 32 geförderte Treibstoff zunächst dem Hydraulikmotor
und dann über die Ventile 33, 39 dem Gasgenerator 33 zugeführt
werden. In diesem Fall ist das Ventil 38 so geschaltet, daß es
von a nach c durchströmt wird. Das Ventil 39 wird von C nach B durchströmt. Werden die Ventile 38 und 39 so geschaltet, daß das
Ventil 3Ö von a nach b und das Ventil 39 von A nach B durchströmt
werden, dann fließt nur ein Teilstrom durch den Hydraulikmotor 36,
der anschließend dem Treibstoffbehälter 31 wieder zugeführt wird.
Das Ventil 39 wird dann ebenfalls von einem Teilstrom durchflossen,
der so bemessen ist, daß der Gasgenerator 33 eine Gasmenge erzeugt, die zum Antrieb der Treibstoffpumpe 32 durch die Turbine 34 ausreicht.
In diesem Fall ist die mechanische Energie ausschließlich von der Welle 37 des Eydraulikraotors 36 abnehmbar.
In der Figur 4 ist schematisch die Antriebsanlage für den in der Pigur
4a dargestellten Torpedo beschrieben. In beiden Figuren sind
' daher die gleichen Bezugszeichen verwendet worden. Der Treibstoffbehälter
41 ist mit der Treibstoffpurape 42 verbunden, die von der
Hauptwelle 45 der Turbine 44 angetrieben wird. Von der Treibstoffpumpe
42 führt eine Hydraulikleitung zum Hydraulikmotor 46| mit dessen
Welle 47 ein Propeller 53 verbunden ist. Vom Hydraulikmotor 46
führt eine Hydraulikleitung über ein Mehrwegventil 48 zurück zum
Treibetoffbehälter 41· Das Ventil 48 ist außerdem mit einem Mehrwegeventil
49 verbunden, über das eine direkte Verbindung der TreibstoffpuBipe
42 mit dem Gasgenerator 43 geschaltet werden, kann, über ein
Getriebe 53 und eine Kupplung 50 ist die Hauptwelle 45 mit dem Haupt-
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antriebspropeller 5- Rekoppelt. Ein Startgasbehälter 54 ist über
das Ventil 55 mit der Turbine 44 verbunden. In den Treibstoffbehalter
41 ist eine elastische Zwischenwand 57 eingebaut, die den
Treibstoff von dem oberen mit einer Öffnung 56 versehenen Teil
des Treibstoffbchalters 41 abtrennt.
Der Hydraulikmotor 46 ist zusammen mit dem Propeller 53 in das Seitenruder
eines Torpedos eingebaut, das schwenkbar an der Seitenflosse 59 gelagert ist. Das Höhenruder 60 ist an der Höhenflosse
6l befestigt. In der Spitze des Torpedos ist die Nutzlast 62 untergebracht.
Die Wirkungsweise dieser Anlage ist folgende. Zum Anlassen der Anlage
wird kurzzeitig das Ventil 55 geöffnet und damit das unter Druck stehende Gas vom Startgasbehälter 54 zur Turbine 44 geleitet.
Die von der Turbine 44 angetriebene Treibstoff pumpe 42 fördert dann
den Treibstoff zum Hydraulikmotor 46, der den Propeller 53 antreibt. Ein Teil des Treibstoffs wird gleichzeitig über das Ventil 49 zum
Gasgenerator 43 gefördert, in dem der Treibstoff zersetzt wird und. die zum weiteren Antrieb der Turbine 44 erforderlichen hochgespannten
heißen Treibgase erzeugt. Kenn in diesem Stadium die Kupplung 50 gelöst wird, erfolgt der Antrieb des Torpedos lediglich durch den
Propeller 53· Dabei kann der den Hydraulikmotor 46 durchströmende
Treibstoff über das Ventil 48 unmittelbar dem Treibstoffbehälter 41
zugeführt werden. Der das Ventil 49 passierende Teilstrom zum Gasgenerator 43 wird dabei so bemessen, daß das erzeugte Gas lediglich
zum Betrieb der Treibstoffpumpe 42 ausreicht. Soll der Antrieb auf
den Hauptantiiebspropeller 52 umgeschaltet werden, dann wird die
Verbindung 2.:i.sehen dem Propeller 52 und der Turbine 44 über die
Kupplung 50 und das Getriebe 51 hergestellt. Gleichzeitig wird das
Ventil 48 na£Gh].oss€m, so daß der gesamte von der Treibstoff pumpe
42 geförderte Treibstoff in den Gasgenerator 43 gelangt. Da dei- Propeller
53 infolge des Einbaues in das Seitenruder 58 auch als aktives
Seenerruder wirkt, ist es durch entsprechende Einstellung der
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Ventile 48 und 49. aber auch möglich, beide Propeller gleichzeitig
anzutreiben.
Der Propeller 53 kann in diesem Fall optimal der Geschwindigkeit
angepaßt werden, die der Torpedo beim Antrieb durch den Hydraulikmotor
allein erreichen kann, beispielsweise eine Geschwindigkeit
von 20 Knoten. Mit dem Hauptantrieb kann der Torpedo jedoch eine Geschwindigkeit erreichen, die etwa um den Faktor 3 bis 4 höhEr ist.
Infolgedessen ist der Ilauptantriebspropeller 52 dieser Geschwindigkeit
angepaßt. Der für die vorgenannten Geschwindigkeiten erforderliche Leistungsbedarf unterscheidet sich dabei jedoch um den Faktor
/jO bis 5O· liine Regelbarkeit eines Antriebs in einem derart weiten
Bereich ist mit den konventionellen Methoden nur unter außerordentlich großem Aufwand zu erreichen, wenn der Treibstoff optimal ausgenutzt
werden soll. Hierin ist also ein erheblicher technischer Fortschritt zu sehen.
Natürlich läßt sich eine solche Anlage .auch mit Vorteil anwenden,
wenn nur ein entsprechend ausgelegter Propeller, beispielsweise
ein Verstellpropeller, benutzt werden soll. Das gilt auch bei der
Verwendung von zwei gleichartigen Propellern, wie sie zum Ausgleich von auftretenden Drehmomenten bekannt sind.
-Patentansprüche-
?09843/OO0S
Claims (13)
- Patentansn r__ii c heVerfahren zur Erzeugung mechanischer Energie in wesentlich voneinander verschiedenen Leistungsbereichen unter Verwendung flüssiger Monergole, die in einem Gasgenerator zersetzt und deren Zersetzungsprodukte als Treibmittel für eine Wärmekraftmaschine verwendet werden, dadurch g e k e η η zei chnet, daß die flüssigen Monergole vor der Einleitung in den Gasgenerator (13, 23, 33» 43) in an sich bekannter Weise unter hohen Druck gesetzt werden und daß mindestens ein Teilstrora der Flüssigkeit als hj'draulisches Betriebsmittel einem Hydraulikmotor (26, 36» 46) und, nach der Erzeugung mechanischer Enerf,'.e in dem Hydraulikmotor, dem Vorratsbehälter (21, 31, 41) für die flüssigen Monergole und/oder dem Gasgenerator zugeführt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich—η e t, daß ein druckloser Vorratsbehälter (21, 31» 41) vorgesehen ist und daß die flüssigen Monergole mittels einer von der Wärnekraftmaschine (24, 34» 44) angetriebene Treibstoffpumpe (22, 32, 42) unter hohen Druck gesetzt werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter mit einer elastischen Zwischenwand (62) ausgestattet ist und eine Öffnung (56) besitzt, die den Außenraum mit dem von der Zwischenwand (62) abgesperrten Innenraum verbindet»
- 4· Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Uärmekraftmaschine (24, 34» 44) abkuppelbar πit einer Vorrichtung zur Leistung mechanischer Arbeit, beispielstfei.ee cdnem Propeller (52) } verbun den ist.709843/0005~~~ INSPECTED
- 5·> Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1-4» dadurch gekennzeichne tj daß die Wärraekraftraaschine (24, 34» 44) und der (die) Hydraulikmotor(e) (26, 36, 46) räumlich voneinander getrennt angeordnet sind.
- 6. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche l~5j dadurch gekennzeichnet, daß in den der Treibstoffpumpe (22, 32, 42) nachgeschalteten Ilydraulikleitungen umschaltbare Mehrwegeventile (38, 39» 48j 49) angeordnet sind.
- 7· Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach mindestens einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzei chnet, daß sie als Energieerzeugungsanlage in ein Unterwasserfahrzeug eingebaut ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzei chnet, daß sowohl die Wärmekraftmaschine (44) als auch der (die) Hydraulikmotor(e) (46) zum Antrieb von Propellern (52, 53) vorgesehen sind.
- 9· Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzei chnet, daß sie als Energieerzeugungsanlage in ein Torpedo eingebaut ist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Propeller (52, 53) zur Erzeugung des Schubs in mehreren Fahrstufen mit voneinander erheblich unterschiedlichem Leistungsbedarf vorgesehen sind»
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzei chnet, daß die Propeller (52, 53) den den verschiedenen Fahrstufen zugeordneten Geschwindigkeiten optimal angepaßt sind.909843/0005- 10 -
- 12'. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 7—ü» dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t, daß der von dem Hydraulikmotor (46) ;n..~etri ebene Pi-opeller (53) als Steuerpropeller angeordnet ist.
- 13. Vor- ichlung nach mindestens einem der Ansprüche 7-12, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Wärmekraftmaschine (44) angetriebene Propeller (52) mit einer abwerfbaren Verkleidung vorsehen ist.14» Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 7~^3» dadurch gekenn zei chnet, daß der von dem Hydraulikmotor (46) angetriebene Propeller (53) abtrennbar ist.209843/0005
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732300534 DE2300534A1 (de) | 1973-01-08 | 1973-01-08 | Verfahren und vorrichtung zur erzeugung mechanischer energie in wesentlich voneinander verschiedenen leistungsbereichen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19732300534 DE2300534A1 (de) | 1973-01-08 | 1973-01-08 | Verfahren und vorrichtung zur erzeugung mechanischer energie in wesentlich voneinander verschiedenen leistungsbereichen |
Publications (1)
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|---|---|
| DE2300534A1 true DE2300534A1 (de) | 1977-10-27 |
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ID=5868391
Family Applications (1)
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| DE19732300534 Withdrawn DE2300534A1 (de) | 1973-01-08 | 1973-01-08 | Verfahren und vorrichtung zur erzeugung mechanischer energie in wesentlich voneinander verschiedenen leistungsbereichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2300534A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011013223A1 (de) * | 2011-02-25 | 2012-08-30 | Heinz-Jürgen Riechers | Blockkraftwerksystem ohne fossilen Brennstoffeinsatz |
-
1973
- 1973-01-08 DE DE19732300534 patent/DE2300534A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011013223A1 (de) * | 2011-02-25 | 2012-08-30 | Heinz-Jürgen Riechers | Blockkraftwerksystem ohne fossilen Brennstoffeinsatz |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8130 | Withdrawal |