DE2300409C2 - Verbindung für die Rohre von Rahmengestellen - Google Patents
Verbindung für die Rohre von RahmengestellenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16B7/04—Clamping or clipping connections
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Description
Wellung so zu gestalten, daß die zum Verformen der Bei einer bevorzugten Aurführungsfonn der erfinvorspringenden
Stellen aufzuwendenden Kräfte un- dungsgemäßen Verbindung greifen die Schenkel mit
terhalb der Grenze bleiben, bei der eine Verformung hakenartig nach innen abgebogenen Enden in Bohder
zu verbindenden Rohre eintreten würde. Gleich- rungen der Zapfen ein. Hierdurch wird eine besonzeitig
wird bei Anwendung einer ausreichenden An- 5 ders sichere Verankerung der Bügel auf den Zapfen
zahl von Wellungen gewährleistet, daß die Schenkel erzielt, durch die gewährleistet ist, daß die Bügel sich
praktisch auf ihrer ganzen Länge an den Innenseiten auch bei hohen Flächendrücken beim Aufpressen der
der Rohre und den Hohlkehlen der Zapfen mit Rohre nicht auf den Zapfen über die Sollage hinaus
einem Preßsitz anliegen, bei dem gerade eine Defor- weiter aufschieben. Umgekehrt ist auch gewährieimation
der Rohre noch nicht eintritt, so daß eine »o stet, daß ein Verschieben der Bügel gegenüber dem
maximal mögliche Festigkeit erzielt wird. Zugleich Zapfen bei Zugbeanspruchungen nicht möglich ist
kann die Wellung so bemessen werden, daß die im Durch geeignete Auswahl des Materials für die
Rahmen üblicher Toleranzen liegenden Maßabwei- Bügel und des Ausmaßes der Wellung kann erreicht
chungen zwischen Zapfen und Rohr ausgeglichen werden, daß unter Ausgleich der üblichen Fertiwerden,
ohne daß es notwendig wäre, die Bügel nach 13 gungstoleranzen für das Verbindungsstück und die'
den Abmessupeen der Zapfen und Rohre auszusu- äohre ein satter Preßsitz erzielt wird, ohne daß die
chen. Praktische Versuche haben ergeben, daß die Gefahr besteht, daS das aufzupressende Rohr aufgeinit
solchen Verbindungen erzielbare Festigkeit sogar weitet und dadurch beschädigt wird,
noch der Festigkeit von Schweißverbindungen über- Die Erfindung wird im folgenden an Hand der
legen ist, weil die Festigkeit von Schweißverbindun- «>
Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel näher begen jedenfalls nicht die Festigkeit der Rohrwandun- schrieben und erläutert, die teilweise in Ansicht und
gen selbst überschreitet, bei der erfindungsgemäßen teilweise im Schnitt das Verbindungsstück einer Eck-Verbindung
aber noch eine Verstärkung des Knoten- verbindung mit aufgesetzten Bügeln zeigt punktes durch das Verbindungsstück stattfindet Das in der Zeichnung dargestellte Verbindungs-
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 2 222 433 »5 stück weist zwei im rechten Winkel zueinander an-
und der deutschen Offenlegungsschrift 1 802 638 geordnete Zapfen 27 und 28 auf, die einen im wesind
Verbindungen mit Verbindungsstücken bekannt, sentlichen quadratiscnen Querschnitt haben und an
die im Querschnitt runde Zapfen mit Längsnuten . deren Ecken Hohlkehlen 25 und 26 angeordnet sind,
aufweisen, in die beispielsweise aus Kunststoff beste- In diesen Hohlkehlen liegen die Schenkel 21 und 22
bende Leisten eingelegt sind, die glatt durchlaufend 30 von Bügeln 23 und 24, die aus einem geeigneten
oder auch mit einzelnen Vorsprüngen ausgebildet Rundmaterial gebogen sind und deren Schenkel in
sind. Bei weiteren, aus der deutschen Offenlegungs- zueinander diagonal angeordnete Hohlkehlen der
schrift 1 802 638 bekannten Verbindungen sind die Zapfen eingreifen. Die freien Enden der Schenkel 21
elastischen Leisten oder Vorsprünge auch einteilig und 22 sind hakenartig nach innen abgebogen und
mit den Zapfen ausgebildet Solche elastischen Vor- 35 greifen in Bohrungen 29 der Zapfen ein, so daß sie
sprünge, die beim Aufpressen eines Rohres elastisch mit den Zapfen formschlüssig verbunden sind. Die
deformiert werden, können jedoch nicht zu Verbin- Schenkel 21 und 22 der Bügel sind gewellt, wodurch
düngen mit der Festigkeit führen, wie sie durch eine aus den Schenkeln 21 und 22 Vorsprünge 30 herausplastische
Verformung der nach der Erfindung ge- gedruckt sind, die nach dem Aufschieben nicht näher
wellten Schenkel der Bügel erzielt werden. Außer- 40 dargestellter Rohre im Bereich von deren Ecken an
dem führt die Verwendung einzelner Leisten zu deren Innenflächen anliegen. Die Wellung der Schen-Montageschwierigkeiten,
während die Ausbildung kel ist so stark, daß beim Aufpressen der Rohre das
von Zapfen mit einzelnen Vorsprüngen relativ im Bereich der Vorsprünge 30 vorstehende. Material
schwierig ist verdrängt werden muß.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
- Patentonsprüche: SÄCSSKS*« <f » verbindend»nalen Rohre von Rahmengestellen mit einein 5sich aus dem Abstandim«^Verbindungsstück, das fe die Rohre Mneinra- Teile*£d» «to |g^^? Steigungen dergende, von einem Eckstück aus in verschiedene des haben bei ««»»»"""Τ | jL™ α{£ τ^,,,- ,J61.Richtungen gehende Zapfen aufweist, die an in- Keiiflächen emc»bedeutende^™™^^ ^ren Ecken init HohlkSn versehen sind, in die feüe m Acksn^ngju^^ w^ dahe^ vrfals Klemmstücke dienende Schenkel von Bügeln io hg unmöglich, eine »b***"?™*mit vollem Quexschnttt eingelegt sind, welche ge- zurtellen, wie es bei dergen die Innenseite der RohVe^preßt sind, nach dung vorgesehen ist, "P 2220738 ddh kih über dem Zapfegen die Innenseite der RohVe^preßt sind, nach dung vorgese , £Patent 2220738, dadurch gekennzeich- gegenüber dem Zapfen in *» net, daß die Schenkel (21, 22) gewellt sind. dann diese Anordnungni das ^^
- 2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch ge- .5 Vielmehr ist bei der bekannten Verbmdung^ emekl (21 22) it h Sschraube r^f^i S SS2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurc g 5kennzeichnet, daß die Schenkel (21, 22) isit ha- Spannschraube r^fl^i eSerEd i B Slge zu bnngen ^e/mwendun^euierkennzeichnet, daß die Schenkel (21, 22) ist p rkernig nach innen abgebogenen Enden in Bon- ' Spannlage zu bnngen. rungen^) der Zapfen^, 2«) eingreifen. g—dg*.£ -~ Ecke angewendet werfen soll, weil dann das Eck-stück drei Spannschrauben aufweisen muß, die sichnicht schneiden dürfen, aber alle in den sich schnei-Die Erfindung geht aus von einer Verbindung für denden Achsen des Eckstückes liegen müssen Die die im Querschnitt polygonalen Rohre von Rahmen- Spannschraube greift an e"^„mneJ-n' "J r*™~ gesteilen mit einem Verbindungsstück, das in die a5 sich die Enden der Kefle 3^12?" 0^Γ™1 j™ Rohre hineinragende, von einem Eckstück aus in die Enden der Keile verbunden sind, so daß sie zuverschiedene Richtungen gehende Zapfen aufweist, sammen mit der Platte ein Bauteil miaen.υιοβ die an ihren Ecken mit Hohlkehlen versehen sind, in Bauteil ist aber, wie oben <krß?le£> «^u°?»J™» die als Klemmstücke dienende Schenkel von Bügeln Zapfen verschiebbar, so daß die beKannie verommit vollem Querschnitt eingelegt sind, welche gegen 30 dung zu einer gänzlich anderen Art genori »aie die Innenseite der Rohre gepreßt sind, nach Patent erfindungsgemäße Verbindung, die nicht vonlKUor-2 220738. migen, sondern von zylindrischen KlemmstuckenDie Verbindung nach dem Hauptpatent verbessert Gebrauch machteine bekannte Verbindung gemäß der britischen Zur Aufgabenlösung ist *^ <*8f™ful ** Patentschrift 1123 613, bei der das Verbindung- 35 Hauptpatente vorgesehen, daß die Metaüstnte vouen stück so ausgebildet ist, daß es ia die Rohre hinein- Querschnitt haben und diagonal paarweise zu Bügeln ragende, von einem Eckstück aus in verschiedene verbunden sind.Richtungen gehende Zapfen aufweist, die an ihren Jedoch hat die Verbindung nach dem Haupt-Ecken mit Hohlkehlen versehen sind, in die als patent zur Voraussetzung, daß die un bereicft Klemmstücke dienende Metallstifte eingelegt sind, 40 der üblichen Toleranzen hegenden Schwankungen welche gegen die Innenseite der Rohre gepreßt sind. der Abmessungen der Verbindungsstucke und derDurch den Gegenstand des Hauptpatents wird die- Rohre durch eine Auswahl der Bügel nach dem ser Stand der Technik in der Richtung verbessert, Durchmesser ihrer Schenkel ausgeglichen werden, daß beim Erreichen einer außerordentlich hohen Fe- Die Auswahl der Bügel hat,ein^vorhergehendes Abstigkeit der Verbindung eine leichte Montage ermög- 45 messen der Rohre und der Zapfen der Verbindungslicht wird stücke zur Voraussetzung. Die Notwendigkeit furBei den Lösungsmittel zur Lösung dieser Aufgabe solche Messungen ist bei Serienfertigungen störend, ist eine technische Berührung mit folgendem Stand Außerdem besteht die Gefahr, daß bei Meßfehlern der Technik vorhanden: entweder nicht die angestrebte hohe Festigkeit derEs sind durch die belgische Patentschrift 691429 50 Verbindung erzielt oder aber das Rohr aufgeweitet Eckverbindungen ähnlicher Art bekanntgeworden, und so stark deformiert wird, daß die hergestellte bei denen stiftartige Teüe durch einen querliegenden Verbindung nicht mehr brauchbar ist TeU eindeutig verbunden sind, jedoch entstehen bei Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dieder bekannten Verbindung die stiftartigen Teile Verbindung nach dem Hauptpatent derart weiterzudurch das Schlitzen der Zapfen, die von einem Eck- 55 bilden, daß ein Aussuchen der Bügel nach dem stück aus in verschiedene Richtungen gehen, so daß Durchmesser ihrer Schenkel nicht mehr erforderlich das querliegende Teil von dem Eckstück des Verbin- ist dungsstückes gebildet wird. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurchHier sind also die Stifte nicht durch einen massi- gelöst, daß die Schenkel gewellt sind, ven Kern abgestützt, sondern können nach innen fe- 60 Durch die Wellüng der Schenkel der Bügel entstedern, so daß die erzielbare Klemmung nur durch die hen Vorsprünge, die in Längsrichtung des Zapfens Kraft bestimmt ist, die zum Einbiegen der frei vom im Abstand hintereinander angeordnet sind und Stel-Eckstück abstehenden Stifte benötigt wird. Infolge- len bilden, an denen das Material der ein Übermaß dessen sind auch diese Verbindungen nur für gering- aufweisenden Vorsprünge verdrängt werden kann, belastete Rahmengestelle geeignet 65 weil hinter jedem von einer Welle gebildeten Vor-Ferner ist aus der DT-OS 1650 951 eine Keilver- sprung Platz vorhanden ist, in den das beim Einpresbindung bekannt, die ihre Festigkeit dadurch erhält, sen des Zapfens verdrängte Material fließen kann, daß Keile in den Zwischenraum zwischen die Zapfen Dabei besteht ohne weiteres die Möglichkeit, die
Applications Claiming Priority (2)
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Publications (2)
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Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Families Citing this family (4)
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| DE9200696U1 (de) * | 1992-01-22 | 1992-04-16 | Huwil-Werke GmbH Möbelschloß- und Beschlagfabriken, 5207 Ruppichteroth | Verbindungsteil, insbesondere Eckverbinder für Hohlprofile |
| DE29709791U1 (de) * | 1997-06-05 | 1997-08-14 | Heinrich J. Kesseböhmer Draht- und Metallwarenfabrik, 49152 Bad Essen | Rohrverbinder |
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Also Published As
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