DE2720051C3 - Gitterrost - Google Patents
GitterrostInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Gitterrost aus sich
ίο kreuzenden hochkant stehenden Flachstäben, die
wenigstens an einigen ihrer Kreuzungspunkte durch je ein Verbindungselement miteinander lösbar verbunden
sind.
Ein Gitterrost dieser Art kann insbesondere als
"> tragende Konstruktion fur ein Mosaik-Schaltbild
verwendet werden, bei dem die eingesetzten Mosaikelemente aus Kunststoff eine große Steuer- und/oder
Signaltafel für die Verwendung in Verteil- und Regelanlagen bilden. Der Gitterrost ist als tragende
2Ii Konstruktion aber ebenso auch für andere Zwecke,
beispielsweise zur Befestigung von Deckenelementen für eine Gebäudedecke, verwendbar.
Bei einem bekannten Gitterrost dieser Art sind zum Verbinden der Flachstäbe in den Kreuzungspunkten
-'"> Kreuzschlitzschrauben vorgesehen, die von der einen
Seite des Gitterrosts auf die Flachstäbe aufgesteckt werden und auf Jie von der anderen Seite Muttern
aufgeschraubt werden (AT-PS 2 84 237). Die Herstellung derartiger Kreuzschlitzschrauben ist ziemlich
in aufwendig und daher teuer, so daß auch die Herstellungskosten
für den Gitterrost entsprechend hoch sind. Außerdem ist es nachteilig, daß man nach dem
Aufstecken der Kreuzschlitzschrauben den Gitterrost wenden muß, um die Muttern von der anderen Seite her
'"' aufschrauben zu können, wobei man beim Wenden zusätzliche Mittel einsetzen muß, um das Auseinanderfallen
des Gitterrosts zu verhindern. Außerdem müssen zusätzlich noch Abstandskreuze aus Kunststoffmaterial
in die Kreuzschlitze der Schraub π eingesetzt werden, damit die Mutter die Schraube nicht zusammendrückt.
Daraus ergibt sich, daß der ganze Arbeitsaufwand zur Herstellung des Gitterrosts ziemlich groß ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gitterrost der eingangs genannten Art zu schaffen, bei
dem die Flachstäbe an den Kreuzungspunkten in nur einem Arbeitsgang miteinander verbunden werden
können, und zwar ohne die Notwendigkeit, zusätzliche Hilfsmittel für die Montage einsetzen zu müssen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das
ν» Verbindungselement eine aus federelastischem Material
bestehende Hülse ist, die vier achsparallel verlaufende, an einem Hülsenende offene Längsschlitze aufweist, daß
die Längsschlitze nahe des genannten Hülsenendes durch einander gegenüberstehende, hakenartige Vor-
v"> Sprünge verengt sind, und daß die Hülse über die sich
kreuzenden Flachstäbe geschoben ist, derart, daß die auf der einen Seite am Schlitzgrund anliegenden Flaehstäbe
auf der gegenüberliegenden Seite von den Vorsprüngen federnd hintergriffen sind.
'" Der wesentliche Vorteil besteht darin, daß bei dem
Gitterrost nach der Erfindung die Hülse nur bis zum Anschlag des Schlitzgrundcs gegen die sich kreuzenden
Flachstäbc auf diese aufgesteckt zu werden braucht, wobei dann die hakenartigen Vorsprünge die Flachstä-
'■ ■ bc federnd hinlergreifen. Statt mehrerer Teile wird nur
noch ein Teil zur Verbindung der Flachstäbc benötigt. Der Ciitterrost muß bei der Montage auch nicht mehr
gewendet werden. Die Verbindung der F'htchstäbc
durch die Hülse ist äußerst fest und trotzdem noch elastisch genug, um gegebenenfalls die in der gleichen
Richtung verlaufenden Flachstäbe etwas biegen zu können, wenn ein gewölbter Gitterrost entstehen soll,
was für entsprechend ausgebildete Steuer- oder Signaltafeln erforderlich sein kann.
Vorzugsweise sind die paarweise einander gegenüberstehend angeordneten Längsschlitze am Umfang
um jeweils f>0° zueinander versetzt angeordnet, so daß
sich auch die Flachstäbe rechtwinklig kreuzen. Es ist aber auch eine andere Schlitzanordnung mit einer von
9Or abweichenden Versetzung der Schlitze am Umfang möglich, um beispielsweise einen Gitterrost mit
rhombischer Struktur zu erhalten.
In weiterer bevorzugter Ausgestaltung besteht die Hülse aus einem zylindrisch geformten Streifen, der ein
Stanz-Prägeteil sein kann und dessen sich überlappende Randzonen miteinander verbunden sind. Die Hülse
kann in einem Arbeitsgang durch Stanzen und nachfolgendes Rollen hergestellt werden. Weitere
vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche 4,5,6,8 und 9.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Ausschnitt eines Gitterrosts in schaubildlicher Ansicht,
Fig. 2 den Materialzuschnitt zur Herstellung der Hülse gemäß F i g. 1 in Draufsicht,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Materialzuschnitt nach der Linie If-II in F i g. 2,
Fig.4 den gerollten Materialzuschnitt zur Herstellung
der Hülse,
Fig. 5 die Funktion der Hülse als Blechmutter zur
Verbindung mit einer Schraube,
F i g. 6 die auf sich kreuzende Flachstäbe aufgesetzte Hülse, mit dem ungeschlitzten Hülsenende in schaubildlicher
Darstellung,
F i g. 7 die auf sich kreuzende Flachstäbe aufgesteckte Hülse mit dem geschlitzten Hülsenende in schaubildlicher
Dan. .ellung,
F i g. 8 einen Abschnitt eines Flachstabes in schaubildlicher Darstellung,
Fig. 9 einen Querschnitt durch den Flachstab nach der Linie Ill-Ill in F i g. 8 und
Fig. 10 den Kreuzungspunkt zweier Flachstäbc, von
denen einer gebogen ist.
Der in Fig. I schaubildlich und ausschnittweise dargestellte Gitterrost 1 besteht aus in der einen
Richtung verlaufenden Flachstäben 2 und aus rechtwinklig dazu verlaufenden Flachstäben 3. Die Flachstäbe
bestehen aus Leichtmetallband oder -blech und besitzen in gleichen Abständen auf der einen Seite am
Rand flache Ausschnitte 4 und auf der gegenüberliegenden
Seite flache Ausschnitte 5. Von der Mitte der Ausschnitte 4 erstrecken sich bis zur Längsmitte der
Flachstäbe quer verlaufende Einschnitte 6. Diese sind etwas breiter als die Stärke eines Flachstabes, so daß die
Flachstäbc ineinandergreifend zusammengesteckt werden können.
Die Flachstäbe 2 und 3 sind an wenigstens einigen ihrer Kreuzungspunkte durch über die Flachstäbe 2 und
3 aufgeschobene, geschlitzte Hülsen 7 miteinander lösbar verbunden, wobei die Anzahl der in dieser Weise
mit Hülsen versehenen Krcuzungspiinkte sich jeweils
nach den gegebenen Festigkeitserfordernissen des
Gitterrosts richtet.
Die Hülse 7 ist aus j'.iern in F i g. 2 in der Abwicklung
dargestellten Malerii'l/uschnitl hergestellt. Dieser
Materialzuschnitt ist ein drei zueinander parallele und zu einem Rand hin oFene Längsschlitze 8, 9 uniJ 10
aufweisender Streifen, bei dem sich die genannten Schlitze über ca. dreiviertel der Streifenbreite vom
Rand hinein erstrecken. Der ungeschlitzte Teil 12 dieses Streifens ist um eine zum Verbinden bestimmte
Randzone 13 länger als der die vier, durch die drei genannten Längsschlitze voneinander getrennten Hülsenwandbereiche
14, 15, 16 und 17 umfassende und in seiner Länge dem Hülsenumfang entsprechende geschlitzte
Teil. Im ungeschlitzten Teil 12 sind vier im gleichen Abstand voneinander angeordnete und jeweils
durch drei Stanzschnitte begrenzte Laschen 18, 19, 20 und 21 ausgebildet, die alle zur gieichen Seite
umgebogen sind, welche bei der fertigen Hülse itinen
liegt, wie aus Fig. 3 und 4 zu erkennen ist. Die zur Verbindung bestimmte Randzone 13 weist eine
rechteckförmige Ausnehmung 22 auf. Wenn der Zuschnitt zur Bildung einer Hülse gemäß F i g. 4 gerollt
wird, kommt die Randzone 13 mi" der Ausnehmung 22
ρ i.
am ri»r>h
befindlichen Teil des ungeschlitzten Teiles 12 zu liegen.
und zwar so, daß die Lasche 18 durch die Ausnehmung 22 hindurchgreift, durch welche Verriegelung die beiden
sich überlappenden Randzonen miteinander verbunden sind. Im gerollten Zustand entsteht dann auch zwischen
dem Hülsenwandbereich 14 und 17 ein vierter Längsschlitz 11.
Der Abstand zwischen den Loschen und dem Zuschnittrand ist bei der Lasche 18 am größten und bei
den folgenden Laschen 18 bis 21 jeweils etwas geringer, wobei dieser Abstand so bemessen ist, daß bei den zur
Innenseite der Hülse umgebogen -·η Laschen sich eine Steigung wie bei einem Gewinde ergibt, so daß die
Hülse mit den Laschen in der Art einer Blechmutter mit einer Schraube 30 in Gewindeeingriff gebracht werden
kann, welche Schraube zum Befestigen des Gitterrosts an einem anderen Bauteil dient.
Der Materialzuschnitt gemäß F i g. 2 besitzt ferner an der zum Verbinden bestimmten Randzone 13 noch eine
:- jr Seite des geschlitzten Teiles vorstehende Zunge 23.
deren einer Seitenrand 24 gegen einen der Flachstäbe geschoben ist, so daß die Hülse durch Anliegen des
genannten Seitenrands gegen den Flachstab zusätzlich noch verriegelt ist.
Der Materialzuschnitt gemäß F i g. 2 besitzt ferner nahe des Randes, welcher das geschlitzte Hülsenende
bildet, hakenartige Vorsprünge 25 an den Hülsenwandbereichen 14 bis 17, welche die Längsschlitze 8 bis 11
verengen. Der Abstand zwischen dem Schlitzgrund und diesen hakenartigen Vorsorüngen 25 entspricht der
Höhe der Flachstäbe 2 bzw. 3. Wenn die Hülse 7 mil den Läng^schlitzen über sich kreuzende Flachstäbe bis zum
Anschlag des Schlitzgrundes gegen die eine Seite der Flachstäbe geschoben worden ist, hir.tergreifen die
hakenartigen Vorsprünge 25 die Flachstäbe auf der anderen Seite. Da die Hülse aus federelastischem
Material besteht, rastet sie in ihrer Endstellung federnd ein und hält die Flachstäbe im 90°-Winkel und in e:iner
Ebene fe'it verbunden. Damit das Aufschieben der Hülse auf die Flachstäbe leicht geht, ist die Schlitzöffnung
außerhalb der hakenartigen Vorspringe 25 durch schrägverlaufende K anten 26 erweitert.
Die Hülse 7 ist elastisch genug, um den Gitterrost insgesamt biegen ;:u kör.nen. Dient der Gitterrost als
tragende Konstruktion für ein Mosaik-Schaltbild, so läßt sich damit ein als Steuer- oder Signaltafel
verwendetes, gewölbtes Mosaik-Schaltbild herstellen.
Um ein solches von einem Punkt aus überblicken zu
können, soll ein Krümmungsradius bis zu zwei Meiern
realisiert werden können. Hei den bisher bekannten Gitterrosten mit Schraubverbindung entstanden beim
Biegen des Gitterrostes Quetschstcllcn an den Umschnitten
6 der Flachstäbe 2 bzw. 3, die Krümmung des
Gitterrostes konnte ungleichmäßig werden, und es
konnten Spannungen und Teilungsfehler entstehen. Um diesen Schwierigkeiten zu begegnen, werden die
Einschnitte 6 in den Flachstäben nicht mehr wie bei den bisher bekannten Gitterrosten mit parallelen Begrenzungsflächcn
und scharfkantigen Ecken am Anfang des Einschnittes ausgebildet, sondern es werden die äußeren
Einschnitlsrander 31 und J2 abgerundet, wie aus I ι g. H
hervorgeht, so daß sich die querverlaufcndcn Flaehstäbe
2 i.i den Einschnitten f> der I lachstäbe 3 nicht mehr
verklemmen können. Die Ausbildung der Einschnitte mit abgerundeten Rändern ermöglicht es. daß die durch
das fliegen des llachstabes 3 eintretende Klemmung des Flachstabes 2 in dem Einschnitt 6 mit einer
Abwälzbewegung erfolgt und die damit auftretende llebelwirkiing zu einem Strecken des Materials in der
oberen Hälfte des I lachstabes 3 oberhalb des Einschnittes führt. Damit läßt sich eine fehlerfreie
Biegung des Gitterrostes erreichen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Gitterrost, bestehend aus sich kreuzenden hochkant stehenden Flachstäben, die wenigstens an
einigen ihrer Kreuzungspunkte durch je ein Verbindungselement miteinander lösbar verbunden
sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement eine aus federelastischem Material
bestehende Hülse (7) ist, die vier achsparallel verlaufende, an einem Hülsenende offene Längsschlitze
(8 bis 11) aufweist, daß die Längsschlitze (8 bis 11) nahe des genannten Hülsenendes durch
einander gegenüberstehende, hakenartige Vorsprünge (25) verengt sind, und daß die Hülse (7) über
die sich kreuzenden Flachstäbe (2, 3) geschoben ist, derart, daß die auf der einen Seite am Schlitzgrund
anliegenden Flachstäbe (2, 3) auf der gegenüberliegenden Seite von den Vorsprängen (25) federnd
hintergriffen sind.
2. Gitterrost nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet.
Jaß paarweise einander gegenüberstehend angeordnete Längsschlitze (8, 10 bzw. 9, Jl) am
Umfang um jeweils 90° zueinander versetzt angeordnet sind.
3. Gitterrost nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (7) aus einem
zylindrisch geformten Streifen besteht, dessen sich überlappende Randzonen miteinander verbunden
sind.
4. Gitterrost nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (7) ein drei Längsschlitze (8,
9, 10) aufweisender Streifen ist, dessen ungeschlitzter,
jeweils als Schlkzgrunc dienender Teil (12) um eine zum Verbinden bestimmte vorstehende Randzone
(13) langer ist als l :r die Längsschlitze aufweisende Teil, daß der ungeschlitzte Teil (12)
mehrere im gleichen Abstand voneinander angeordnete, je durch drei Star.zschnitte begrenzte und zur
einen Seite herausgebogene Laschen (18 bis 21) und in der genannten Randzonc (13) eine Ausnehmung
(22) aufweist, in welche die erste Lasche (18) an dem der Randzone (13) entgegengesetzten Streifenende
zwecks Verriegelung der sich überlappenden Randzonen eingreift.
5. Gitterrost nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (18 bis 21) einer
Gewindesteigung entsprechend, aufeinanderfolgend in einem jeweils größeren Abstand vom Streifenrand
angeordnet und ins Hülseninnere gebogen sind und zur Befestigung des Gitterrosts mit einem
beliebigen anderen Bauteil nach Art einer Blechmutter mit einer Schraube (30) in Gewindeeingriff
bringbar rsind.
6. Gitterrost nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die vorstehende Randzone (13)
des ungeschlitzten Teiles (12) des Streifens eine zur Seite des geschlitzten Teiles gerichtete Zunge (23)
aufweist, deren einer Seitenrand (24) zwecks Verriegelung gegen einen der Flachtsäbe anliegt.
7. Gitterrost nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen zur
Bildung der I lülse (7) ein Stanz-Prägetcil ist.
8. Gitterrost nach einem der Ansprüche I bi? 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (7) aus Federstahl besteht.
9. Gitterrost nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet,
daß die Flachstäbc in an sieh bekannter
Weise an den Krcu/unjrspiitikten gcgcnglcich
angeordnete Einschnitte aufweisen, mit denen die Flachstäbe ineinander greifen, und daß zwecks
Biegen des Gitterrostes die beiden äußeren Einschnittränder bei jedem Einschnitt abgerundet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE2720051B2 DE2720051B2 (de) | 1979-02-15 |
| DE2720051C3 true DE2720051C3 (de) | 1979-10-11 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE (1) | DE2720051C3 (de) |
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|---|---|---|---|---|
| DE9211330U1 (de) * | 1992-08-21 | 1993-02-18 | Aurich, Winfried, O-8060 Dresden | Flexibles, universelles Holzbauelement, insbesondere zur Errichtung von Raumzellen und Montagemöbel |
| CH688729A5 (de) * | 1994-09-08 | 1998-01-30 | Reinhold J Oberholzer | Vorrichtung zum Bilden eines Halterostes oder Rasters. |
-
1977
- 1977-03-24 CH CH373777A patent/CH604394A5/xx not_active IP Right Cessation
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| CH604394A5 (de) | 1978-09-15 |
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