DE2300247A1 - Heizelemente - Google Patents
HeizelementeInfo
- Publication number
- DE2300247A1 DE2300247A1 DE2300247A DE2300247A DE2300247A1 DE 2300247 A1 DE2300247 A1 DE 2300247A1 DE 2300247 A DE2300247 A DE 2300247A DE 2300247 A DE2300247 A DE 2300247A DE 2300247 A1 DE2300247 A1 DE 2300247A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wires
- heating
- heating elements
- longitudinal
- wire
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 title claims description 77
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 12
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 12
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 9
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 7
- 230000001427 coherent effect Effects 0.000 claims description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims 1
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 claims 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims 1
- 238000009941 weaving Methods 0.000 description 5
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 4
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 4
- 229910001335 Galvanized steel Inorganic materials 0.000 description 3
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 3
- 239000008397 galvanized steel Substances 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000010924 continuous production Methods 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24D—DOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
- F24D13/00—Electric heating systems
- F24D13/02—Electric heating systems solely using resistance heating, e.g. underfloor heating
- F24D13/022—Electric heating systems solely using resistance heating, e.g. underfloor heating resistances incorporated in construction elements
- F24D13/024—Electric heating systems solely using resistance heating, e.g. underfloor heating resistances incorporated in construction elements in walls, floors, ceilings
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C11/00—Details of pavings
- E01C11/24—Methods or arrangements for preventing slipperiness or protecting against influences of the weather
- E01C11/26—Permanently installed heating or blowing devices ; Mounting thereof
- E01C11/265—Embedded electrical heating elements ; Mounting thereof
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24D—DOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
- F24D13/00—Electric heating systems
- F24D13/02—Electric heating systems solely using resistance heating, e.g. underfloor heating
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02B—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
- Y02B30/00—Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Surface Heating Bodies (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
Description
Anmelderin; AEBED S.A.
ARBED - J1ELTEDi & GUILLEAUME
TEEFILERIES EEUHIES Avenue de la Liberte Luxemburg/LUXEMBURG -
Heizelemente
Die Erfindung bezieht sich auf ebene, vorgefertigte nach dem Prinzip der Widerstandserwärmung arbeitende Heizelemente,
die dazu bestimmt sind in Zimmerdecken und -boden, Mauern, Bürgersteige, Strassen, Brücken, Garageneinfahrten ■
usw. eingebettet zu werden.
Fach einer bisherigen Bauart bestehen solche elektrische Heizelemente aus flachen Drahtgeweben und enthalten
einerseits eine Mehrzahl parallel zueinander verlaufender Kettdrähte, gewöhnlich aus galvanisiertem Stahl, und anderer-
409809/0815
seits einen den Schussdraht bildenden Heizwiderstand, der
•aus einem ununterbrochenen elektrischen Leiter mit einer ihn
. umhüllenden Isolierschicht aus Kunststoff besteht.
Dabei weist jedes gewebte Heizelement eine Breite · von 0,5 bis 1,5 m und eine Länge von 1 bis 5 m auf. Der Abstand
zwischen den etwa 0,5-1 mm starken, korrosionsgeschützten Kettdrähten beträgt zwischen 5-15 ™&» wobei zwecks Versteifung
des ganzen Gefüges die Dichte der Kettdrähte in den Eandzonen vorzugsweise grosser gewählt, d.h. deren Abstand
auf 1-2 mm herabgesetzt wird. Die Längsausdehnung der Gewebemaschen, d.h. der Abstand zwischen den querlaufenden Heizdrähten
liegt je nach der spezifischen Heizleistung der Matte
zwischen 15-4-0 mm. Jedes Heizelement erhält an seinem Anfang
und an seinem Ende eine aus einem U-förmig gebogenen Blech bestehende Querleiste. Diese Querleisten dienen dazu einerseits
die Kettdrähte zu fixieren und das Ausfransen des Gewebes zu verhindern und andererseits eine leitende Querverbindung
zwischen den Kettdrähten herzustellen und so eine zuverlässigere Schutzerdung zu gewährleisten.
Die Aufbauweise dieser Heizelemente und deren Herstellung nach dem Webverfahren bringt jedoch gewisse Kachteile
mit sich.
Der isolierte Heizdraht muss vor seiner Verarbeitung auf Schützenspulen aufgewickelt und während des Webens
wieder abgespult werden. Während dieser Vorgänge besteht die grosse Gefahr, dass der Schussdraht verdreht oder seine Ummantelung
beschädigt wird. Beide Fehler haben zur Folge, dass das hergestellte Heizelement verworfen werden muss. Ausserdem
ist die Drahtlänge pro Schützenspule verhältnismässig kurz und reicht nur für die Fertigung einer ganz beschränk-'
ten Anzahl von Heizelementen aus. Der Abfall des Restdrahtes einer jeden Spule stellt einen ziemlich erheblichen Anteil
des wirklich verarbeiteten Drahtes dar und wirkt sich damit
409809/0815
23002A?
merklich auf den Gestehungspreis der Heizelemente aus, denn
der isolierte Heizdraht weist einen weitaus höheren Verarbeitungsgrad auf als der Kettdraht und sein Gestehungspreis
liegt entsprechend höher.
Bei der Unterteilung des Gewebes auf die gewünschte Heizelementenlänge lösen sich infolge der fehlenden Verbindung
an den Drahtkreuzungsstellen die Maschen leicht auf und der Heizdraht läuft Gefahr auszufransen. Es besteht daher
die Notwendigkeit, sowohl den Anfang, als auch das Ende der Kettdrähte in Querleisten festzuklemmen.
Die Festigkeit und die Formstabilität der fertigen
Heizelemente sind ziemlich gering, sodass bei den Herstellungsvorgängen, dem Transport und "dem Verlegen grosse Sorgfalt
erforderlich ist, um Verbiegungen, die leicht zur Untauglichkeit der Elemente führen, möglichst auszuschliessen.
Die grössere Dichte der Kettdrähte (wenigsten 3-4·) entlang der Randzonen schafft hinsichtlich der leichten Verformbarkeit
aber kaum Abhilfe. Ausserdem weisen die Heizelemente,
dadurch dass sich die nicht befestigten Kett- und Schussdrähte sehr leicht gegeneinander verschieben, ein unästhetisches
Aussehen auf.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt demzufolge darin neuartige Flächenheizelemente zu schaffen, die
sich durch ihre grosse Formstabilität, durch die Eegelmässigkeit der Maschen, sowie durch den Umstand, dass sie sich mit
einfachen Mitteln, ohne nennenswerten Abfall an Heizdraht und ohne Beschädigung desselben in endloser Folge herstellen lassen,
auszeichnen.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass in vorzugsweise periodisch abwechselnder Reihenfolge ein
Teil der Längsdrähte über und der restliche Teil unter querverlaufenden
metallischen Drähten angeordnet sind, wobei
Q 9 8 0 9 / 0 8 1 5
230024?
Längs- und Querdrähte an den Berührungsstellen zu einer zusammenhängenden,
als Träger dienenden Matte verbunden sind, und dass der isolierte Heizleiter denselben Verlauf wie die
metallischen Querdrähte aufweist, wobei er in einer etwa der halben Maschenlänge entsprechenden Entfernung von den parallelen
Querdrähten zwischen den Längsdrähten lose hindurchführt.
In dieser Ausführung ist der Heizleiter nicht mehr unentbehrlich um den Zusammenhalt der herzustellenden Heizelemente
zu gewährleisten, wie dies bei der bekannten gewebten Ausbildung der Fall war, bei welcher sich die Kettdrähte
und die durch die Heizleiter gebildeten Schussdrähte in zwei zueinander senkrechten Eichtungen kreuzen mussten.
Aus der in Vorschlag gebrachten Ausbildung ergeben sich verschiedene praktische und wirtschaftliche Vorteile.
So kann ohne Nachteile zu irgend einem Zeitpunkt der kontinuierlichen Herstellung die Zufuhr des Heizdrahtes
während der gewollten Dauer unterbrochen werden. Beispielsweise kann nach der Herstellung einer für ein Heizelement
ausreichenden Fabrikationslänge die Zufuhr des Heizleiters während der für die Herstellung einer oder mehrerer Leermaschen
erforderten Zeit unterbrochen werden. Die Matte kann dann nachträglich an dieser Stelle durchgetrennt werden. Ein
Ausfransen ist nicht ,möglich und die sonst erforderliche Befestigung
der Längsdrähte kann entfallen. Anfang und Ende der neuartigen Heizelemente bestehen aus einem Querdraht der
Matte. Das Anbringen von Querleisten erübrigt sich vollkommen.
Es ist auch ohne weiteres möglich den Heizleiter zur Erzielung einer bestimmten Heizleistung beispielsweise
nur durch jede zweite oder dritte Maschenreihe hindurchzuführen.
409809/0815
Ausserdem lassen sich diese Heizelemente leichter
und mit viel geringerem Abfall an Heizdraht herstellen, als dies nach dem Webverfahren der Fall war.
Zu diesem Zweck "bedient man sich vorzugsweise einer
Einrichtung zur Herstellung geschweisster Drahtmatten klassischer Bauart, die so abgeändert ist, dass die Längsdrähte
in zwei getrennten Gruppen aus zwei verschiedenen Richtungen zugeführt werden können. Beispielsweise werden
die gradzahligen Längsdrähte von mit der Einrichtung in einer horizontalen Ebene liegenden Spulen abgewickelt,während
die ungradzahligen Längsdrähte der Schweisswalze senkrecht von unten zugeführt werden und mittels besonderer Drahtführungen
unter die Schweisselektroden umgelenkt werden. Zwischen den zwei Zufuhrrichtungen für die Längsdrähte ist eine
"Vorrichtung zur gleichzeitigen Querzufuhr von Metalldraht und von isoliertem Heizdraht angeordnet. Die Querdrähte werden
in an sich bekannter Weise mit den Längsdrähten zu einer Matte verschweisst, und der Heizdraht ist ohne besondere Befestigung
zwischen den Maschen Eingeschlossen. In dieser Weise können die Heizelemente in endloser Folge hergestellt werden.
Bei den erfindungsgemässen Heizelementen lässt
sich auch der Abstand zwischen den Längsdrähten nach Belieben ändern und man kann eine Matte mit vier- oder rechteckigen
Maschen herstellen. Allgemein liegt dieser Abstand zwischen 6 und 100 mm. Die Stärke des als Träger dienenden Metalldrahtes,
meist aus verzinktem Stahl, schwankt zwischen 0,5 und 2 mm. Der Abstand der Querdrähte der Matte wird in
Funktion der für einen gegebenen Heizdraht von dessen Anordnungsdichte abhängigen gewünschten spezifischen Heizleistung
gewählt. Die vorgeschlagene Herstellungsmethode erlaubt es, im Gegensatz zum Webverfahren, die Anordnungsdichte des Heizdrahtes
in äusserst engen Grenzen zu kontrollieren.
409809/0815
Darüber hinaus ergibt sich bei der Herstellung der Vorteil, dass der Heizdraht direkt von den Anlieferungsspu-
>len ablaufen kann. Auf diese Weise bleibt der Abfall minimal. Da sich jedes Umspulen des Heizdrahtes erübrigt und da derselbe
unter sehr geringer Spannung verarbeitet wird, ist die Gefahr der Verdrehung oder der Beschädigung der Isolationsschicht
ebenfalls sehr gering. Der sich durch fertige, Jedoch beschädigte Heizelemente ergebende Produktionsverlust ist
unerheblich.
Die hergestellten Heizelemente weisen eine gute Formstabilität auf, die ihnen durch die metallischen, als
Träger des Heizdrahtes dienenden Matten verliehen wird. Die durch Versehweissen an ihren Berührungspunkten miteinander
verbundenen Längs- und Querdrähte können natürlich nicht
ohne Eraftaufwendung aus ihrer Lage gebracht werden. Die grosse Anzahl Verbindungen zwischen den metallischen Drähten ermöglicht
ausserdem eine wirkungsvollere Erdung, gewährleistet also eine grössere Sicherheit.
Die als Träger der Heizleitung dienende zusammenhängende
Matte weist eine bis dahin bei Drahtmatten unbekannte Ausführung auf, die dadurch gekennzeichnet ist, dass ein
Teil der Längsdrähte unterhalb und der andere Teil oberhalb der Querdrähte angeordnet ist.
In einer abgewandelten Ausführtfngsform wird der metallische
Träger des Heizleiters aus Stäben eines grösseren Durchmessers hergestellt, sodass er zur Bewehrung der Stoffe,
in die er eingebettet wird, z.B. Beton, direkt mit herangezogen werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Heizelemente ist in der beigefügten Zeichnung, in welcher
die Fig. 3 eine Draufsicht und Fig. 4- eine Seitenansicht ist, dargestellt. Die Fig. 1 und die Fig. 2 zeigen entsprechende
409809/0815
230024?
Ansichten eines nach dem Webverfahren hergestellten Heizelementes
mit verzinkten Stahldrähten 1 in Kettrichtung und isolierten Heizdrähten 2 in Schussrichtung, wobei sich beide
Drahtarten in zwei Eichtungen kreuzen. Die Fig. 5 zeigt eine
schematische Seitenansicht einer für die Herstellung der erfindungsgemässen
Heizelemente umgeänderten Drahtmattenschweissvorrichtung.
Wie aus der Fig. 3 ersichtlich, wechseln die querverlaufenden Mattendrähte JO mit den Reihen des Heizdrahtes
20 ab. Die metallischen Querdrähte 30 sind an den Berührungspunkten
40 mit den metallischen Längsdrähten 10 durch Schweissen verbunden, sodass sie zusammen eine formbeständige Matte
bilden. Die Heizdrähte 20 kreuzen sich in Querrichtung mit den Längsdrähten 10 in der Mitte der Maschen und behalten
ihre Lage ohne besondere Befestigung bei. In Längsrichtung kreuzen sich die Heizdrähte 20 nicht mit den Längsdrähten 10,
wie dies aus Fig. 4 ersichtlich ist. Bedingt durch das Herstellungsverfahren
verläuft ein Teil der Längsdrahte 10 un-terhalb
und der restliche Teil oberhalb den Heizdrähten 20 und den zu letzteren parallelen Querdrähten J>0.
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, dass die Längsdrähte in zwei getrennten Gruppen 10a und 10b unter die Schweisselektroden
50 gebracht werden. Die oberen Längsdrähte 10a gelangen
von nicht gezeigten Vorratsspulen direkt unter die. Schweisselektroden 50, während die unteren Längsdrähte 10b
über kreissegmentförmige normal zur Schweisswalzenachse stehende Führungen 53 aus ihrer Zufuhrrichtung umgelenkt werden.
Die metallischen Querdrähte 30 und der isolierte Heizdraht
20 werden in die Querführungen 54- eingebracht und zwar im
dargestellten Ausführungsbeispiel abwechselnd zwei Querdrahtlängen und eine Heiζdrahtlänge. Wenn sich die Mattendrähte
10 und 30 unter den Elektroden 53 befinden senken sich dieselben
selbsttätig gegen die als Unterlageplatte 51 ausgebildete
Gegenelektrode ab und verschweissen jeweils zwei metal-
4C3809/0S1 5
-JB-i
lisclie Querdrähte 30 mit den über bzw. unter ihnen angeordneten
Längsdrähten 10a und 10b. Der elektrische Heizleiter 20 wird so ohne besondere Befestigung in den Maschen festgehalten.
409809/0815
Claims (11)
1) Nach, dem Prinzip der Widerstandserwärmung arbeitende,
eben ausgebildete Heizelemente, die mehrere, parallel
zueinander verlaufende, metallische Längsdrähte und einen isolierten, in querverlaufenden Reihen angeordneten Heizleiter enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass in
vorzugsweise periodisch abwechselnder Reihenfolge ein
Teil der Längsdrähte 10 über und der restliche Teil unter querverlaufenden metallischen Drähten 30 angeordnet sind, wobei Längs- und Querdrähte an den Berührungsstellen 40 zu einer zusammenhängenden, als Träger des Heizleiters 20 dienenden Matte verbunden sind, und dass der ununterbrochene, isolierte Heizleiter 20 denselben Verlauf wie die metallischen Querdrähte 30 aufweist, wobei er in einer etwa der halben Maschenlänge entsprechenden Entfernung von den zu ihm parallelen Querdrähten 30 zwischen den Längsdrähten 10 lose hindurchführt.
eben ausgebildete Heizelemente, die mehrere, parallel
zueinander verlaufende, metallische Längsdrähte und einen isolierten, in querverlaufenden Reihen angeordneten Heizleiter enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass in
vorzugsweise periodisch abwechselnder Reihenfolge ein
Teil der Längsdrähte 10 über und der restliche Teil unter querverlaufenden metallischen Drähten 30 angeordnet sind, wobei Längs- und Querdrähte an den Berührungsstellen 40 zu einer zusammenhängenden, als Träger des Heizleiters 20 dienenden Matte verbunden sind, und dass der ununterbrochene, isolierte Heizleiter 20 denselben Verlauf wie die metallischen Querdrähte 30 aufweist, wobei er in einer etwa der halben Maschenlänge entsprechenden Entfernung von den zu ihm parallelen Querdrähten 30 zwischen den Längsdrähten 10 lose hindurchführt.
2) Heizelemente gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Anfangsteil, sowie auch der Endteil aus einem
querverlaufenden, mit den Längsdrähten 10 verbundenen
metallischen Mattendraht 30 bestehen.
querverlaufenden, mit den Längsdrähten 10 verbundenen
metallischen Mattendraht 30 bestehen.
3) Heizelemente gemäss den Ansprüchen 1-2, dadurch gekennzeichnet,
dass bei in endloser Folge hergestellten Matten periodisch eine oder mehrere aufeinander folgende Maschen,
zwecks nachträglicher Unterteilung der Matte auf die gewünschten Hei ζ element längen, frei von Heizdraht 20 bleiben.
409809/081 5
io
4) Heizelemente gemäss den Ansprüchen 1-3» dadurch gekennzeichnet,
dass der Heizleiter 20 durch jede zweite oder ggf. dritte Maschenreihe hindurchläuft.
5) Heizelemente gemäss den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Längsdrähte von einem .Rand zum anderen gleichen Abstand aufweisen.
6) Heizelemente gemäss den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Abstände zwischen den Längsdrähten unterschiedlich sind.
7) Heizelemente gemäss den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet,
dass der Träger des Heizdrahtes aus einer Bewehrungsmatte besteht, dessen Stäbe eine Stärke von mehr
als 0,5 mm aufweisen.
8) Heizelemente gemäss den Ansprüchen 1-7» dadurch gekennzeichnet,
dass die Längs- und Querdrähte 10 und 30 aus korrosionsgeschützten Stahldrähten bestehen.
9) Heizelemente gemäss den Ansprüchen 1-7» dadurch gekennzeichnet,
dass die Längs- und Querdrähte 10 und 30 aus korrosionsbeständigen Stahldrähten bestehen.
10) Verfahren zur Herstellung der Heizelemente gemäss den Ansprüchen
1-9» dadurch gekennzeichnet, dass man eine zur Herstellung von geschweissten Drahtmatten dienende Ein- richtung
benutzt und die metallischen Längsdrähte in zwei getrennten Gruppen 10a und 10b aus zwei verschiedenen,
vorzugsweise senkrecht zueinander stehenden Richtungen auf die Schweisstrommel bringt, während man den isolierten
Heizdraht 20 gleichzeitig mit metallischem Draht 30, parallel aber mit Abstand dazu, in Querrichtung zwischen die
Längsdrähte 10 einbringt und die metallischen Längs- und Querdrähte an den Berührungsstelien 40 verschweisst.
409809/0815
11) Verfahren nach. Anspruch 10, dadurch, gekennzeichnet, dass
man jeden zweiten Längsdraht 10a horizontal und die restlichen Drähte 10b vertikal von unten in die Schweissvorrichtung
einführt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU65915A LU65916A1 (de) | 1972-08-17 | 1972-08-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2300247A1 true DE2300247A1 (de) | 1974-02-28 |
Family
ID=19727132
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2300247A Pending DE2300247A1 (de) | 1972-08-17 | 1973-01-04 | Heizelemente |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT322688B (de) |
| BE (1) | BE803638A (de) |
| DE (1) | DE2300247A1 (de) |
| FR (1) | FR2196567B1 (de) |
| IT (1) | IT994150B (de) |
| LU (1) | LU65916A1 (de) |
| NL (1) | NL7311370A (de) |
| NO (1) | NO133172C (de) |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2582341A (en) * | 1946-06-03 | 1952-01-15 | Celanese Corp | Electrical device |
| DE1132946B (de) * | 1958-12-06 | 1962-07-12 | Elektro Bau Und Geraete G M B | Als Heizmatte ausgebildete Bewehrungsmatte aus Stahl, insbesondere fuer Fahrbahndecken |
| US2943289A (en) * | 1959-06-12 | 1960-06-28 | Welcraft Products Co Inc | Heating structure |
| US3424362A (en) * | 1964-12-18 | 1969-01-28 | Templeton Coal Co | Apparatus for making heating element |
-
1972
- 1972-08-17 LU LU65915A patent/LU65916A1/xx unknown
-
1973
- 1973-01-04 DE DE2300247A patent/DE2300247A1/de active Pending
- 1973-08-10 IT IT51966/73A patent/IT994150B/it active
- 1973-08-13 FR FR7329507A patent/FR2196567B1/fr not_active Expired
- 1973-08-14 BE BE6044281A patent/BE803638A/xx unknown
- 1973-08-15 NO NO3240/73A patent/NO133172C/no unknown
- 1973-08-17 AT AT720973A patent/AT322688B/de not_active IP Right Cessation
- 1973-08-17 NL NL7311370A patent/NL7311370A/xx not_active Application Discontinuation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE803638A (fr) | 1973-12-03 |
| FR2196567A1 (de) | 1974-03-15 |
| FR2196567B1 (de) | 1976-04-30 |
| NO133172B (de) | 1975-12-08 |
| IT994150B (it) | 1975-10-20 |
| NL7311370A (de) | 1974-02-19 |
| LU65916A1 (de) | 1974-02-21 |
| NO133172C (de) | 1976-03-17 |
| AT322688B (de) | 1975-06-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP4206413B1 (de) | Vorgespannte betonbauteile und verfahren zur herstellung vorgespannter betonbauteile | |
| EP3310976B1 (de) | Gitterstruktur bzw. verfahren zu dessen herstellung | |
| DE4111062C1 (de) | ||
| DE2657667A1 (de) | Bauplatte mit einem aus metalldraht hergestellten gitterfachwerk, und verfahren sowie vorrichtung zu deren herstellung | |
| DE2613579C2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines ebenen oder räumlichen Bewehrungsgebildes aus parallel verlaufenden Längsbewehrungsstäben und quer dazu angeordneten Querbewehrungsstäben | |
| DE2622167A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von gitterbahnen und gittermatten | |
| DE2014484A1 (de) | Maschendrahtnetz | |
| DE102020126584B3 (de) | Maschine und Verfahren zur Herstellung einachsiger Bewehrungsstahlstabmatten | |
| DE2300247A1 (de) | Heizelemente | |
| DE2402000C3 (de) | Bewehrungsmatte für Stahlbetonbauteile | |
| DE4008477C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Netzen mit genauen und rechtwinkligen Maschen sowie Netz hergestellt nach diesem Verfahren | |
| DE7300210U (de) | Heizelemente | |
| EP1332262A1 (de) | Bewehrungsmatte für stahlbeton | |
| AT379423B (de) | Bewehrungsmatte fuer stahlbeton | |
| EP0789116B1 (de) | Schalungselement | |
| DE2134055C3 (de) | Fördereinrichtung mit einem endlosen flexiblen Förderband aus isolierendem Werkstoff | |
| DD296978A5 (de) | Vorrichtung zum bewehren von mauerputzen | |
| DE2515659C3 (de) | Verfahren sum Herstellen von Stacheldraht | |
| DE1062914B (de) | Ausbildung und Anordnung punktgeschweisster Bewehrungsmatten | |
| DE1784992C3 (de) | ||
| DE1659129C (de) | Betonbewehrung und damit versehener Balken | |
| DE4325089A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer geschweißten Matte mit eingearbeiteter Folie | |
| AT377563B (de) | Bewehrungmatte fuer stahlbeton | |
| AT378216B (de) | Bewehrungsmatte fuer stahlbeton | |
| DE3204439C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHJ | Non-payment of the annual fee |