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DE238574C - - Google Patents

Info

Publication number
DE238574C
DE238574C DENDAT238574D DE238574DA DE238574C DE 238574 C DE238574 C DE 238574C DE NDAT238574 D DENDAT238574 D DE NDAT238574D DE 238574D A DE238574D A DE 238574DA DE 238574 C DE238574 C DE 238574C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holder
paper
axis
roller
moves away
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT238574D
Other languages
English (en)
Publication of DE238574C publication Critical patent/DE238574C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J13/00Devices or arrangements of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, specially adapted for supporting or handling copy material in short lengths, e.g. sheets
    • B41J13/02Rollers
    • B41J13/036Rollers co-operating with a roller platen
    • B41J13/048Front and rear rollers both mounted on a common carrier
    • B41J13/054Front and rear rollers both mounted on a common carrier on the paper apron concentric with the roller platen

Landscapes

  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
238574 KLASSE 15#. GRUPPE
CHARLES SPIRO in NEW YORK, V. St. A.
Papierführungsvorrichtung für Schreibmaschinen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Juni 1910 ab.
Die Erfindung betrifft eine Papierführungsvorrichtung für Schreibmaschinen und bezweckt die Einstellung der zu beschreibenden Bogen auf der Papierwalze derart, daß Rechnungen oder ähnliche Vordrucke bequem beschrieben oder ausgefüllt werden können. Hierbei ist es vorteilhaft, die Papierführung, mag diese von der üblichen oder einer besonderen Ausführungsform sein, bei dem Einsetzen oder Herausnehmen von Rechnungen oder anderen Vordrucken auslösen zu können, während die unteren Bogen in ihrer Lage bleiben. Ein Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Zuführwalzenhalter eine einzelne Stütze hat, auf welcher er sich wie um ein Universalgelenk drehen kann. Diese Stütze hält den Halter nachgiebig gegen die Papierwalze. Behufs Ausfüllens von Rechnungen oder ähnlichen Vordrucken kann diese Stütze so bewegt werden, daß der Halter und damit die Zuführwalzen von der Papierwalze abrücken. Es sind ferner Klemmen vorgesehen, welche auf der Papierwalze oder dem zu beschreibenden Papier an Punkten aufliegen, die den Enden der Papierwalze näher liegen als die an dem Halter sitzenden Walzen. Gemäß einer Ausführungsart der Erfindung besteht der Halter aus drei die Ecken eines Dreiecks einnehmenden Walzen und kann sich selbst in bezug auf die Papierwalze der Dicke des Papiers entsprechend einstellen. Der Halter wird gegen die Papierwalze durch einen federnden Arm gedrückt, der ungefähr in der Mitte zwischen den drei Walzen liegt. Die Verbindung zwischen dem Arm und dem Halter ist derartig, daß dem letzteren ein Selbsteinstellen in allen Richtungen ge-' stattet ist. Wenn Klemmvorrichtungen in Verbindung mit den Zuführwalzen verwendet werden, so müssen dieselben von der Papierwalze abgehoben werden können, jedoch zu einer anderen Zeit als die Zuführwalzen. Zu diesem Zwecke wird die Vorrichtung, die dazu dient, bei Bewegung in der einen Richtung den Halter von der Papierwalze abzubewegen, so eingerichtet, daß sie bei Drehung in der anderen Richtung die Klemmen zurückbewegt. Hat die Schreibmaschine eine auf der Papierwalze ruhende Papierskala, so wird dieselbe so angeordnet, daß sie sich selbständig abhebt, wenn der Halter von der Papierwalze wegbewegt wird.
Der Erfindungsgegenstand ist in einem Ausführungsbeispiel auf der Zeichnung dargestellt.
Fig. ι ist eine schaubüdliche Ansicht eines Papierschlittens mit einer Papierwalze, die erfindungsgemäß mit einem Zuführwalzenhalter und mit Klemmen versehen ist.
Fig. 2 zeigt schaubildlich den Zuführwalzenhalter.
Fig. 3 ist eine Endansicht der in Fig. ι gezeigten Vorrichtung, von links gesehen, jedoch in anderer Stellung der einzelnen Teile.
Fig. 4 ist ein Querschnitt nach der Linie 4-4 gemäß Fig. 1.
Fig. 5 ist eine Endansicht der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung, von rechts gesehen.
Fig. 6 ist der Fig. 5 ähnlich, zeigt die Teile jedoch in einer anderen Stellung.
Der Papierwagen A hat Wangen A1, in welchen die Papierwalze B angeordnet ist. Dieser Teil wird der Schreibmaschinentype entsprechend gestaltet und bildet keinen Teil der Erfindung.
Die Papierwalze B wird teilweise von einem Zuführwalzenhalter C umgeben, der annähernd halbkreisförmigen Querschnitt hat und ähnlich dem in den bekannten Barlockschreibmaschinen benutzten ist. Bei diesen können die in der Zeichnung dargestellten Teile Verwendung finden. Der Halter C trägt drei Zuführwalzen C1, C2, C3, die annähernd in den Ecken eines Dreiecks liegen. Oben an dem Halter C liegt die Walze C1, und die Walzen C2, C3 liegen zu beiden Seiten der Walze C1, jedoch etwas tiefer. An der Außenfläche des Halters C befindet sich annähernd in der Mitte zwischen den Rollen eine Kugel C4. Mit dieser steht ein frei von der Schwingachse D getragener Arm D1 in Eingriff. Die in den Wangen A1 angeordnete Schwing-■ achse D kann durch einen der Antriebshebel E, E2 gedreht werden. Diese werden von der Achse E1 getragen, die in an beiden Enden des Papierwagens A vorhandenen Vorsprüngen A2 sitzen. Die Achsel1 liegt hinter der Papierwalze B und steht über den Wagen A an beiden Enden hinaus. Diese tragen die beiden Hebel E, E2 derart, daß die Achse E1 von jeder Seite der Schreibmaschine aus gedreht werden kann. An dem linken Ende der Achse E1 sitzt ein kurzer Arm E3 mit einem Lenker F, dessen anderes Ende an dem auf der Schwingachse D sitzenden Ann D2 angelenkt ist. Die Schwingachse D trägt einen Zapfen D3, der zwischen dem Arm D1 und der an dem Halter C sitzenden Kugel C4 liegt. Eine an der Schwingachse D befestigte Feder D4 sucht den Arm D1 und den Zuführwalzenhalter C stets nach der Papierwalze B hin zu bewegen.
Gleitbar an der Innenfläche der linken Wange A1 des Papierwagens sitzt eine Druckstange F0, deren eines Ende nahe dem auf der Achse E1 sitzenden Arme E3 liegt. Ihr anderes Ende ist umgebogen und bildet einen Finger F1, der hinter einer mit Augen G1, G2 versehenen seitlichen Klemme G liegt. Das Auge G1 ist bei G3 an die Wange A1 und das Auge G2 an die Schwingachse D angelenkt. Der Fuß der Klemme G hat einen Vorsprung G*; eine zwischen diesem und der Wagenwandung liegende Feder G5 sucht die Klemme G so zu drehen, daß ihr oberes Ende gegen die Papierwalze liegt. Am rechten Ende des Wagens sitzt eine der Druckstange F0 ähnliche gleitbare Druckstange F2, deren eines Ende nahe dem an der Achse E1 sitzenden Arme E* (Fig. 5 und 6) liegt. Ihr anderes Ende hat einen Finger F2 (Fig. 1), der hinter die Klemme G6 greift. Diese ist. in derselben Weise wie die Klemme G ausgeführt.
An die Wagenwangen A1 ist eine Papierskala H angelenkt, die in bekannter Weise auf der Papierwalze aufliegt und das Papierabgabeende niederhält. Die Papierskala ist an die linke Wange bei H1 und an die rechte Wange bei i?2 (Fig. 6) angelenkt. Der rechte Arm der Papierskala hat einen Vorsprung H3, der über H2 hinausragt, und an ihm sitzt das eine Ende eines Lenkers H1. Das andere Ende dieses Lenkers hat einen Schlitz H5, in welchen der Drehzapfen E5 des Armes Z?4 ein- „. greift.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: Die Rechnungs- oder ähnlichen Vordrucke sind häufig schmaler als das lose Blatt des Hauptbuches oder eines anderen Vermerkbogens, auf welchem der Durchschlag herzustellen ist. Es ist auch oft erwünscht, auf ein und denselben Bogen die Inhalte mehrerer Rechnungen oder ähnlicher Schriftsätze zu bringen. Zu diesem Zwecke ist es erforderlich, die Papierzuführvorrichtung behufs Einsetzung oder Herausnahme schmaler Rechnungen oder ähnlicher Vordrucke auszulösen, ohne den breiteren Bogen freizugeben. Der breite Bogen wird daher unter die Klemmen G, G6 gebracht. Um dies auszuführen, wird der Hebel E oder E2 nach rückwärts, d. h. von dem Bedienenden weg, gedreht, so daß die Achse E1 in solcher Richtung geschwungen wird, daß die Arme E3, E* nach vorn schwingen und ihre Enden gegen die Enden der Druckstangen F0, F2 drücken. Diese rücken daher vor, so daß ■ die Klemmen G, G6 entgegen der Wirkung der Federn G5, G7 zurückgedrückt und von der Papierwalze abgehoben werden. Es kann dann ein Blatt eingeführt werden. Obgleich die Bewegung der Achse E1 mittels des Lenkers F eine entsprechende Bewegung der Schwingachse D herbeiführt, so wird dadurch der Arm D1 nicht gestört, da der Zapfen D3 von diesem Arme nur abrückt. Bei ihrer Freigabe werden die Hebel E, E2, welche die Klemmen G, G<; von der Papierwalze A abgehoben halten, durch die Federn G5, G7 zurückbewegt, so daß der" oder die eingesetzten Bogen in ihrer Lage gehalten werden.
Um einen kleinen Bogen einzuführen, wird einer der Hebel E1 E2 auf den Bedienenden
zu bewegt. Die Arme Es der Achse E1 bewegen daher den Lenker F' so, daß die Schwingachse D, von links gemäß Fig. ι gesehen, sich in der Richtung des Uhrzeigers dreht. Der Zapfen Ds schwingt dann den Arm D1, der Wirkung der Feder D1 entgegen, nach vorn, so daß der Zuführwalzenhalter C nicht mehr von dem Arme D1 getragen wird und von der Papierwalze abrückt (Fig. 6). Der Rechnungs- oder ahn-. liehe Vordruck, auf den Eintragungen zu machen sind, kann daher eingesetzt werden. Die Hebel E, E2 werden dann freigegeben, so daß die Feder Z)4 den Arm D1 zurückdreht und den Halter C wieder gegen die Papierwalze B drückt.
Die Vorwärtsbewegung der Hebel E, E2 bringt außer der Freigabe des Halters C ein Heben der Papierskala H hervor, da der Arm Ei den Lenker Hi zieht und die Skala H hebt (Fig. 6). Der im Lenker Hi vorhandene Schlitz H5 gestattet, die Skala mit der Hand zu heben, wenn die Hebel E, E2 sich in ihrer normalen, nach hinten geneigten Stellung befinden (Fig. 1, 3 und 5).
Da der Zuführwalzenhalter C nur an einem Punkte, nämlich durch die Kugel C4, unterstützt ist und drei durch die Walzen C1, C2, C3 gebildete Berührungsstellen vorgesehen sind, so schwebt der Halter C gewissermaßen auf dem Arme D1 und kann sich der Papierstärke entsprechend selbsttätig einstellen.
Die Vorrichtung ist nicht auf die Verwendung von nur ' breiten Sammelbogen und schmalen Rechnungs- oder ähnlichen Vordrucken beschränkt. Wenn die Sammelbogen und Vordrucke von gleicher Breite sind, so ist es nur erforderlich, erstere unter den Klemmen G, G6 wie zuvor anzuordnen und die Vordrucke auf der Außenseite der Sammelbogen zu -halten, jedoch so, daß sie unter den an dem Halter C sitzenden Zuführwalzen liegen.
Die Hebel E, E2 können in solcher Lage
4-5 gehalten werden, daß der Halter C frei ist. Zu diesem Zwecke ist ein Arm / bei 71 an dem an dem linken Ende des Papierschlittens sitzenden Vorsprunge A2 angelenkt. Dieser Arm / besitzt einen Daumen /2, der mit dem Hebel E in Angriff treten kann. Im allgemeinen steht der Daumen J2 nach links von dem Hebel E ab (Fig. 1). Wenn der Hebel E jedoch in seiner vorgeschwungenen Stellung gehalten werden soll, so wird der Hebel / auf den Bedienenden zu bewegt, so daß der Daumen J2 in die Verriegelungsstellung in bezug auf den Hebel E gebracht wird. Die beiden Teile E und /2 halten sich dann gegenseitig in ihrer Lage.
Das Ende c (Fig. 4) des Zuführwalzenhalters C erstreckt sich über die Platte K, welche.
beispielsweise bei einer Barlockmaschine hinten behufs Führung des Papieres unter der Papierwalze vorgesehen ist. Diese.Platte K kann an dem Halter C befestigt oder mit ihm aus einem Stück bestehen, d. h. der Teil C kann, wie durch die unterbrochenen Linien c1 angedeutet ist, verlängert sein und genannte Platte K bilden. In diesem Falle wird die Platte mithin nicht an den Vorsprüngen A2 des Wagens befestigt, sondern kann sich frei mit dem Zufuhr walzenhalt er C bewegen.
Es kann in gewissen Fällen vorzuziehen sein, die Klemmen G, Ge als feste Teile auszubilden, so daß sie bei Drehung des He- bels E nicht gelöst werden. Auch könnte beispielsweise die Papierskala H, anstatt von der Achse E1 aus, von der Schwingachse D aus bewegt werden. In diesem Falle würde das rechte Ende der Schwingachse D (Fig. 1) über die Wange A1 hinaus verlängert werden und einen Arm. mit einem Zapfen tragen, der mit einem dem Lenker H1 ähnlichen, aber kürzeren Lenker verbunden ist, wobei dieser Lenker einen dem Schlitz H5 ähnlichen Schlitz besitzt. Wird die Schwingachse D daher in einer solchen Richtung gedreht, daß der Zuführwalzenhalter C freigegeben wird, so wird auch die Papierskala H durch den Lenker gehoben, der die Skala H mit dem genannten Arme verbindet. .Außerdem gestattet auch in diesem Falle ein Schlitz in dem Lenker ein unabhängiges Heben der Skala H in der Weise, wie es bereits in bezug auf den mit dem Schlitz H5 versehenen Lenker H1 beschrieben worden ist.

Claims (7)

Patent-An Sprüche:
1. Papierführungsvorrichtung für Schreibmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführwalzenhalter (C) nur an einer % Stelle unterstützt ist, und zwar so, daß er sich universalgelenkartig drehen kann und . nachgiebig gegen die Papierwalze drückt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (C) drei oder mehr in der Bahn der Papierzuführung liegende Walzen trägt, deren Achsen parallel sind, aber zum Teil in der Papierbewegungsrichtung zueinander versetzt sind (C1 und C2, Cz).
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (C) an einem im wesentlichen in der Mitte zwischen seinen Walzen (C1, C2, Cz) liegenden Punkte von einer Schwingachse (D) nachgiebig getragen wird, die parallel zur Papierwalze (B) ist und von dieser abrückt, wenn die in beiden Richtungen aus ihrer Ruhelage schwingbare Achse (D) in dei' einen Richtung gedreht wird.
4· Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (C) mittels einer Kugel (C*) auf einem nachgiebig auf der Schwingachse (D) sitzenden Arme (D1) ruht, der bei Drehung der Schwingachse in dem einen Sinne durch einen auf dieser befestigten Zapfen (D^) mit dem Halter (C) von der Papierwalze (B) abrückt, jedoch nicht bei Drehung in dem anderen Sinne.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Drehung der Schwingachse (D) in einer solchen Richtung, daß der Halter (C) von der Papierwalze nicht abrückt, von dieser ein für breitere Bogen bestimmter Papierhalter (G, G6) abgehoben wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine den Zuführwalzenhalterhebel (E) tragende Achse (E1), die mittels Lenker (F) und Drückstange (F0) den Halter (C) für schmale Bogen bei Drehung in dem einen Sinne und die für die breiteren Bogen dienenden Klemmen (G, G6) bei Drehung in dem anderen Sinne abrückt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Drehung der Schwingachse (D) in der Richtung, in welcher der Zuführwalzenhalter (C) abrückt, mittels eines mit ihr in Verbindung stehenden Lenkers (H*) zugleich die Papierskala (H) abgerückt wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0013288A3 (de) * 1978-11-06 1980-10-15 International Business Machines Corporation Vorrichtung zur Zuführung von Papier für eine rotierende Schreibmaschinenwalze

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0013288A3 (de) * 1978-11-06 1980-10-15 International Business Machines Corporation Vorrichtung zur Zuführung von Papier für eine rotierende Schreibmaschinenwalze

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