DE2366012A1 - Vorrichtung zum trocknen von farben, lacken und klebern auf pappe, papier, kunststoff oder blech, insbesondere zum einbau in druckmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zum trocknen von farben, lacken und klebern auf pappe, papier, kunststoff oder blech, insbesondere zum einbau in druckmaschinenInfo
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Description
DR. SOLF & ZAPF PATENTANWÄLTE
DR.-ING. DIPU-ING, A. SOLF DIPL-ING. CHR. ZAPF
Wall 27/29
5eoo Wuppertal 1
Postfach 13O219
11.10.1976 r/ko/127/74-1
Reinhard Mohn OHG, Carl-Bertelsmann-Str. 161, 4830 Gütersloh
Vorrichtung zum Trocknen von Farben, Lacken und Klebern auf Pappe, Papier, Kunststoff oder Blech,
insbesondere zum Einbau in Druckmaschinen
Zusatz zu Patentanmeldung P 23 23 792.5 Ausscheidung aus Patentanmeldung P 23 23 792.5
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trocknen von Farben, Lacken und Klebern auf Pappe, Papier, Kunststoff oder Blech,
insbesondere zum Einbau in Druckmaschinen.
Derartige Vorrichtungen sind an sich bekannt. Im allgemeinen
werden große Trockner'verwendet, die mit Luftumwälzung, Zuführung
von Wärme und dgl. arbeiten, jedoch benötigen diese Trockeneinrichtungen außerordentlich viel Platz, sind teuer in
der Herstellung und bedürfen ständig der Wartung.
Während beim Einsatz in Offsetmaschinen und dgl. noch keine
ultravioletten Brenner, die als UV-Trockner bezeichnet werden, eingesetzt sind, ist in der Möbelindustrie das Härten der Lacke
durch UV-Trockner bekannt. Die Leistung der in der Möbelindu-
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strie eingesetzten Brenner ist aber verhältnismäi3ig klein, genügt
jedoch fürdiesm Einsatz, da relativ viel Zeit für das Härten
der Lacke auf den Möbelflächen gegeben ist. Die vorbekannten Brenner haben eine Leistung von 60 W/cm, bezogen auf die
Länge des Brenners, der im allgemeinen 600 mm lang ist. Die Übertragung der in der Möbelindustrie verwendeten Maßnahme,
nämlich der eventuelle Einsatz der relativ schwachen Brenner für schnelldurchlaufendes Papier, ist nicht möglich, da für diese
schwachen Brenner nicht genügend Trocknungszeiten zur Verfügung stehen. Zur Erzielung einer größeren Leistung, wie sie beim
Einsatz in Offsetmaschinen notwendig wäre, müßten erheblich
größere und stärkere Brenner verwendet werden, diese hätten aber eine größere Hitzeentwicklung, was sich nachteilhaft auf
das Material auswirken würde, und es erfolgte bei ihnen eine Abführung des Ozons, was zu erheblichen Nachteilen im Arbeitsraum
führte. Daher besteht das Vorurteil, daß derartige Brenner
in Offsetmaschinen nicht einsetzbar sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Verwendung
größerer und daher wirksamerer UV-Brenner im Druckereibereich zu ermöglichen.
Die Erfindung besteht darin, daß oberhalb des zu trocknenden
Materials ein UV-Brenner angeordnet ist, um den ein gekühltes Glasrohr gelegt ist.
Damit ist der wesentliche Vorteil erzielt, daß die Aushärtung
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der Farbe durch UV-Strahlung, und zwar mit genügend großen Brennern, erfolgen kann ohne wesentliche Hitzeentwicklung auf
dem zu bedruckenden Material. Die Temperaturerhöhung auf dem zu bedruckenden Material beträgt nur einige Grad Celsius. Die
am UV-Brenner entstehende IR-Strahlung wird durch den Kühlmantel
abgeleitet. Die Außentemperatur am Kühlrohr ist kleiner als 90° C, obwohl der einsetzbare Brenner 100 W/cm-Länge hat
und der Brenner eine Gesamtlänge von 1,50 bis 2 m aufweisen kann. Direkt am Brenner sind Temperaturen von 900°. Dabei ist
das Vorurteil behoben, daß UV-Trockner in Offsetmaschinen zum
Trocknen der Farben, Lacke und Kleber auf Papier, Pappe und dgl. nicht einsetzbar sind.
Die Erfindung wird nachfolgend in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Weitere wesentliche Merkmale und Ausgestaltungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 das Schema der Offsetrotation mit Trocknungsvorrichtung
zwischen den Druckgruppen und vor der Auslage, Fig. 2 die Vorderansicht auf den Brenner,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2,
Fig. 4 die Rückansicht auf den Brenner, Fig. 5 eine kleine Prinzipskizze im Querschnitt,
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Fig. 6 das Schema der Offsetrotation mit Trocknungsvorrichtung
vor der Auslage,
Fig. 7 das Schema der Bogenmaschine mit Trocknungsvorricht.ung
zwischen den Gruppen und vor der Auslage,
Fig. 8 das Schema der Bogenmaschine mit Trocknungsvorrichtung vor der Auslage,
!7ig. 9 die Anbringung der Brennerhaiterung zwischen den
und 10
vorhandenen Kettenführungen an Bogenoffsetmaschinen,
in TeilSeitenansicht im Schnitt und im Teilquerschnitt.
Der in seiner Konstruktion an sich bekannte UV-Brenner 1 , dessen
Länge der zu trocknenden Warenbreiten entspricht bzw. diese überschreitet, ist beispielsweise T,50 oder 2 m lang.
Die Stärke des Brenners kann im Bereich von 100 W/cm-Länge liegen. Dieser Brenner ist erfindungsgemäß in einem Kühlrohr
2 angeordnet, wobei das Kühlrohr 2 sich im Abstand zum Glas ■ des Brenners legt. Das Kühlrohr 2 besteht aus einem Glasrohr
aus Quarz, wobei es im Inneren hohl ausgebildet ist, so daß im Abstand zwischen seinem Außen- und Innenmantel ein Kühlmittel
eingebracht werden kann.
Als Kühlmittel kann Luft verwendet werden* Bei Anordnung von
Luftkühlung erfolgt die Zuführung ggf. unter Zwischenschaltung
eines Feinfilters von einem Kompressor aus, der. nicht dargestellt ist. .
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Das Kühlrohr 2 weist, wie beschrieben, einen Hohlmantel 20 auf,
und, um einen Durchfluß des Kühlmittels in den angegebenen Pfeilrichtungen zu erzielen, weist das Kühlrohr 2 an seinen
beiden Enden AiSchlußstutzen 22 auf, die auf der Eingangsseite radial stehen können und an der Ausgangsseite axial
liegen und hier mit 222 bezeichnet sind. Diese Anschlußstutzen
22 und 222 sind ebenfalls rohrartig ausgebildet und ebenfalls
Glasrohre, die aus Quarz bestehen, um keine Spannungen in den Materialien auftreten zu lassen. Diese Anschlußstutzen können
mit Schläuchen oder Rohren normaler Art verbunden werden, wesentlich ist, daß das Kühlrohr 2 frei von Kühlmittel durchströmt
werden kann. Die Durchströmungsmenge /min wird je nach zu erzielender Kühlwirkung variiert werden können. Die dafür
vorgesehenen Einrichtungen zur Variierung der Durchströmgeschwindigkeit und der Durchströmmenge sind nicht dargestellt.
Aufgrund der Kühlmantelaußentemperatur von weniger als 90° C
entsteht auch bei Maschinenstop keine Brandgefahr. Es besteht
die Möglichkeit, Vorrichtungen vorzusehen, um zu erzielen,
daß bei Maschinenstop der Kühlmitteldurchfluß vergrößert wird.
Ein weiterer wesentlicher Gedanke der Erfindung besteht darin,
einen UV-Reflektor 3 auf das Kühlrohr 2 aufzubringen, entweder durch Aufstreichen oder Spritzen von Aluminium-Farbe oder
durch Aufbringen einer eloxierten Aluminium-Folie mit voll UV-durchlässigem Kleber. Der Kleber 1+ muß UV-durchlässig sein,
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um die Reflexion der UV-Strahlung zu erhalten und keine UV-Strahlungsverluste
aufkommen zu lassen. Weiterhin ist es möglich, statt einer Folie auch einen Aluminium-Blechmantel
auf das Rohr aufzubringen bzw. im Abstand zum Kühlrohr anzuordnen. Durch AufStreichung mit Aluminium-Farbe oder Aufkleben
einer Aluminium-Folie erübrigt sich ein separat angebrachter Reflektor, und außerdem tritt keine Verschmutzung ein»
Der Ausstrahlwinkel der Strahlung kann somit beliebig gewählt
werden und bleibt frei.
Weiterhin ist wesentlich, den UV-Brenner 1 im Kühlrohr 2 einwandfrei
zu lagern. Zu diesem Zweck wird in das Kühlrohr 2 zunächst ein Glimmerscheibenpaket 5 eingebracht sowie eine
hülsenartige Halterung 6 mit angeformtem Boden 60 und Durchgangsöffnung für das Brennerende 61. Diese Halterung besteht
aus einem gepreßten Glimmerkunststoffgemisch. Die Halterung
bestimmt den Abstand des Brenners von der Außenwand und von den Enden des Kühlrohres 2. Außerdem dient die Halterung zur
Schnellmontage des Brenners. Die Halterung 6 ist mit einem
Preßstoffring 62 verbunden, wobei der Preßstoffring im Schnitt
winkelförmig ausgebildet ist und Stege 162 aufweist, die sich
axial im Verhältnis zum Kühlrohr 2 erstrecken und an ihren Enden nach außen abgewinkelt sind. Dieser Preßstoffring 62
ist mit der Halterung 6 durch Niete verbunden. Um die Stege
ist im Bereich der Außenabwinklung ein weichfedernder Schaumgummiring
63 gelegt, der seinerseits von einem Spannband 64
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umgriffen wird. Dadurch drückt das federnde Spannband 64 die
'Stege 162 und den Schaumgummiring 63 fest auf das Kühlrohr 2,
ohne dasselbe irgendwie anzugreifen oder Spannungen in das Material zu bringen. Beide Enden des Brenners 1 werden vorzugsweise
auf diese Art gelagert, wie in den Fig. 3 und 4 ersichtlich. Beim Herausziehen des empfindlichen Brenners 1
brauchen lediglich die Spannbänder 64 gelöst zu werden, wobei die Abwinklungen der Stege 162 unter dem weichen Schaumgummiring
63 hindurchgezogen werden können, so daß die gesamte Halterung 6 mit dem Preßstoffring 62 und auch dem Glimmerpaket
mit dem Brenner 1 zusammen herausgezogen werden kann.
Wie aus der Fig. 3 ersichtlich, ist es ferner wesentlich, den UV-Brenner 1 mit dem Kühlrohr 2 erschütterungsfrei im Maschinengestell
7 zu lagern. In die Maschinenaußenwand wird jeweils eine Bohrung 70 angebracht, und zwar beidseitig, wobei
die Bohrung ca. 15 bis 20 mm größer sein sollte als der Kühlmantel des UV-Brenners. Auf diese Bohrung wird eine Flanschhalterung
8 aufgesetzt, und zwar besteht diese im einzelnen aus einem Doppel flansch, dessen beide Teile 81 und 82 durch
Abstandsbolzen 80 voneinander getrennt sind. In den Zwischenraum dieser beiden Flansche 81 und 82 wird ein Gummi- oder
Schaumstoffpolsterring 83 eingebracht. Über dem Gummiring befindet
sich wieder ein Spannring mit Schnellverschluß, der mit 84 in der Zeichnung bezeichnet ist. Beim Anziehen des
Schnell Verschlusses wird der Pol sterring leicht auf das ..Kühl-
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rohr 2 gepreßt und ergibt eine feste federnde Verbindung, die
auch das seitliche Verrutschen ausschließt. Gleichzeitig erfolgt
durch diese Flanschhalterung 8, die mit dem Maschinengestell durch Schrauben 85 verbunden sein kann, eine einwandfreie
Zentrierung des Kühlrohres und damit auch des Brenners 1. Vibrationen und Rüttelbewegungen vom Maschinengestell her
werden vom Kühlrohr 2 so gut wie gar nicht mehr aufgenommen.
Die gesamte Lagerung kann durch einen Kunststoffdeckel oder eine beliebig geformte Haube 9 abgedeckt werden. Diese Haube
9 muß Durchgänge haben für die Schlauchanschlüsse zur Zubringung bzw. auf der gegenüberliegenden Maschinenseite zur Abführung
des Kühlmittels.
Es gibt die verschiedensten Einsatzmöglichkeiten, in welcher Art diese Brennereinrichtungen in die Maschinen eingebaut
werden. So kann innerhalb einer Offsetrotationsmaschine bzw. einer Bogenmaschine zwischen den einzelnen Druckgruppen jeweils
ein Paar der Brenner angeordnet werden, es besteht aber auch die Möglichkeit, die Brenner, jeweils nur vor der Auslage
anzuordnen. Die Zwischenanordnung ist in den Fig. 1 und 7 dargestellt,
die Anordnung jeweils vor der Ausläge is^t in den Fig. 6 und
8 dargestellt» Werden die Brenner nur vor der Auslage angeordnet, wird dort eine Vielzahl von Brennern anzuordnen sein,
während bei Zwischentrocknung zwischen den jeweiligen Druck
gruppen die Brenne,ranordnungeri direkt vor den Auslagen kleiner :
* - ir
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sein können in bezug auf die Anzahl der eingesetzten Brenner.
Es können Warenbahnen bedruckt werden oder auch Bogen.
In den Fig. 9 und 10 ist die Anordnung der Brenner zwischen
den vorhandenen Kettenführungen dargestellt. Es handelt sich
hier um die Kettenführung an Bogenoffsetmaschinen. Die Kettenführung
soll dabei erhalten bleiben. Im Maschinengestell 7 ist auch hier jeweils beidseitig eine Bohrung 70 angeordnet,
die größer sein kann als dargestellt. Hier kann auch eine Flanschhalterung 8 aufgesetzt werden, wobei der Flansch 81
mit einem Rohr 86 versehen sein kann, der in das Innere des Maschinengestells greift. An diesem Rohr 86 kann der Reflektor
3 befestigt sein. Das Rohr 86 umgreift mit Abstand das Kühlrohr 2. Die Gesamtanordnung liegt zwischen dem oberen und
unteren Strang der Kette 71, die mit Greiferstangen 72 bestückt ist. Die Kettenführung ist, wie bereits erwähnt, völlig
unverändert, und der Raum zwischen den beiden Kettensträngen wird ausgenützt für die Anordnung der UV-Brenner.
Der Gedanke der Erfindung kann selbstverständlich variiert werden. So besteht auch die Möglichkeit, das Kühlrohr durch
einen Kühlteilmantel zu ersetzen, wenn die Hitzeabstrahlung
nach oben.in Kauf genommen werden kann. Erheblich besser ist
allerdings die vollständige Ummantelung des Brenners.
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Ferner können auch andere Gase als Kühlmittel eingesetzt werden, sofern die Strahlung durch die Gase ausreichend absorbiert
wird.
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7 Q 9820/,03 t 7
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Leerseite
Claims (1)
- 236#Q;12An Sprüche1. Vorrichtung zum Trocknen von Farben, Lacken und Klebern auf Pappe, Papier, Kunststoff oder Blech, insbesondere zum Einbau in Druckmaschinen, im wesentlichen bestehend aus einem UV-Brenner und einer zugeordneten Schutzvorrichtung gegen Erwärmung, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzvorrichtung aus einem den UV-Brenner (1) im Abstand ummantelnden, von Luft frei durchströmbaren, als Hohlmantel ausgebildeten Kühlrohr (2) aus Quarzglas besteht.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Kühlrohr (2) ein dieses teilweise ummantelnder Reflektor (3) angeordnet ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Reflektor (3) ein Farbauftrag aus Aluminium-Farbe vorgesehen ist.k. Vorrichtung nach Anspruch 2 und/oder 3, dadurch gekenn ζ ei chn e t, daß als Reflektor eine eloxierte Aluminium-Folie bzw. eloxiertes Aluminium-Blech als Haube angeordnet ist.- 12 -70 9820/038 75. Vorrichtimg nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der im Abstand zum Kühlrohr (2) liegende Brenner (i) an seinen Enden durch Halterungen (6) im Rohr auf Distanz gehalten wird.6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (6) mit einem vorgeordneten Glimmerscheibenpaket in Richtung zum Brenner (1) abgedeckt sind.7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die hülsenartige Halterung (6) einen Boden (60) aufweist mit Durchgangsöffnungen (61) und daß sie mit einem am äußeren Randkantenbereich aufgesetzten Preßstoffring (62) verbunden ist, wobei der Preßstoffring in Achsrichtung zum Kühlrohr (2) liegende, an ihren Enden nach außen abgewinkelte Stege (162) aufweist, über die eine Klemmeinrichtung greift.8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn zei chn e t, daß die Klemmeinrichtung zum Anpressen der Stege (162) aus einem Schaumgummiring (63) und Spannband (64) besteht.- 13 -70 98 2 07 038 79. Vorrichtung nach einem oder mehreren der .Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Lagerung des Kühlrohres (2) im Maschinengestell (7) in letzterem eine das Kühlrohr (2) mit großem Abstand umgreifende Bohrung (70) angeordnet ist, vor die eine Flanschhalterung (8) gesetzt ist, deren Befestigungsflansch (81) am Maschinengestell (7) lösbar festgelegt ist und über Abstandsbolzen (80) mit einem Gegenflansch (82) verbunden ist, wobei in diesem Zwischenraum ein Gummi- bzw. Schaumstoffpolsterring (83) angeordnet ist, der in seiner Innenmantelfläche das Kühlrohr (2) ggf. mit Reflektor (3) umgreift und aufnimmt und an seiner Außenmantelfläche einen Spannring (84) trägt, der über dem Polsterring (83) das Kühlrohr (2) weichpressend umgreift.10". Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß am Befestigungsflansch (81) ein hülsenartiges Rohr (2) angeordnet ist, das in das Innere des Maschinengestells eingreift, wobei es im Abstand zum Kühlrohr (2) gehalten ist und an seiner Außenmantelfläche den Reflektor (3) trägt.11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jede Endlagerung des Kühlrohres (2) durch eine- 14 -709820/0387-Vf-Schutzhaube (9) abgedeckt ist, die Öffnungen für die Rohrzuführungen zu den AiSchlußstutzen (22, 222) des Kühlrohres (2) aufweisen.12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die UV-Brenner (1) mit ihren Kühlrohren (2) jeweils zwischen den einzelnen Druckgruppen der Offsetdruckmaschine angeordnet sind.13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die UV-Brenner (1) mit ihren Kühlrohren (2) unterhalb des zu trocknenden Materials der Offsetdruckmaschine angeordnet sind. '14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Kettenführungen der Bogenoffsetmaschine die UV-Brenner (1) mit ihren Kühlrohren (2) im Abstand zu den mitlaufenden Greiferstangen (72) liegend im Maschinengestell (7) angeordnet sind.709820/0387
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| DE2366012A1 true DE2366012A1 (de) | 1977-05-18 |
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| DE19732366012 Pending DE2366012A1 (de) | 1973-05-11 | 1973-05-11 | Vorrichtung zum trocknen von farben, lacken und klebern auf pappe, papier, kunststoff oder blech, insbesondere zum einbau in druckmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2366012A1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OGA | New person/name/address of the applicant | ||
| OHN | Withdrawal |