DE2365899A1 - Schnelldrucker - Google Patents
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Description
Dir!.:.-n.C.V/^rch fc ^0# Jull
DipMng.O.l'wch . ,
8 ^"-ooo 2
Kaufiri3*slr. 8. Tel. 24 0275 2365899
Kaufiri3*slr. 8. Tel. 24 0275 2365899
Centronics Data Computer Corporation Hudson, New Hampshire / USA
S chne lldru cker
Die Erfindung bezieht sich auf Schnelldrucker und insbesondere auf Anschlag-Schnelldrucker von der
Punktraatrixart, .bei der die Linearbewegung der den Drucker bildenden
Bauteile beträchtlich verringert ist, um Druckbetriebsgeschwindigkeiten zu erzielen, die bisher nicht erreichbar waren.
!
Punktmatrixdrucker sind inider Technik gut bekannt und bestehen
typischerweise aus einer Matrix von Druckdrähten { die üblicherweise
in einer regelmäßigen Matrix von sieben Reihen und fünf Spar-.ten angeordnet sind), wobei die Druckdrähte selektiv gegen
ein Farbband zum Anschlag gebracht werden, das seinerseits gegen das Papierdokument gedrückt wird, so daß irgendein gewünschtes
Zeichen oder Synbol geformt wird. Die Druckdrähte werden dann mechanisch zusammen gegenüber dem Papierdokument in die
nächste Druckstellung verschoben oder bewegt, um das nächste Zeichen oder SynJbol zu drucken. Nach Vervollständigung einer
einzigen Zeile von Zeichen oder Symbolen wird das die 5x7-Matrix bildende Druckdrahtbündel schnell in die Ausgangsstellung zurückverschoben,
das Papierdokument vorwärts bewegt und die nächste Zeichenzeile wird in gleicher Weise gedruckt.*' ' :
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■\ - 2 -
Um die Größe der Masse, die während des Druckbetriebs mit hoher
Geschwindigkeit bewegt werden muß, zu verringern wurde
eine verbesserte Ausführung der vorstehend erwähnten Technik
vorgeschlagen, die ausführlich in dem deutschen Patent
(deutsche Patentanmeldung P 212267^.4 der gleichen Anmelderin)
beschrieben i3t. Bei dem in diesem Patent beschriebenen Hochgeschwindigkeitsdrucker
ist die 5x7-Matri'Jc der Druckdrähte durch
einen Satz von sieben im wesentlichen vertikal ausgerichteten Druckdrähten ersetzt, die schrittweise 5x pro Zeichen vorwärts
bewegt werden, um im wesentlichen die gleiche 5x7-.Matrix zu
bilden, die vorstehend beschrieben wurde. Diese Anordnung er-
•t
fordert jedoch weiterhin die Beschleunigung, Bewegung und Abbremsung
der Druckdrähte bei einer sehr hohen Wiederholgeschwindigkeit, so daß die Druckgeschwindigkeit stark beschränkt
wird und die Ausfallzeit aufgrund der Abnutzung der sich bewegenden Bauteile vergrößert wird. Außerdem ist der von dem Druckerkopf
zurückgelegte Weg gleich der doppelten Breite einer Druckzeile, j
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Schnelldrucker der eingangs genannten Art zu schaffen,
der eine höhere Betriebsgeschwindigkeit aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Erfindungsgemäß wird ein Anschlag-Schnelldrucker der Punktmatrixart geschaffen, bei dem die Druckdrähte einer
beträchtlich verringerten Linearbewegung quer zu ihren Längsachsen ausgesetzt sind und wobei das Papierdokument während
des Druckvorganges mit einer zusammenwirkenden Geschwindigkeit
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bewegt wird, um auf diese Weise die Gesamtbetriebsgeschwindigkeit,
die Druckeigenschaften und die Einfachheit der Vorrichtung stark zu verbessern.
Der erfindungsgenäße Hochgeschwindigkeitsdrucker besteht aus
einer Anzahl von Magnetspulen oder Solenoiden, die jeweils einen dünnen langgestreckten Druckdraht antreiben. Alle Magnetspulen
sind auf einer beweglichen Befestigungaanordnung
befestigt, wobei jeder der Druckdrähte durch geeignete Pührungseinrichtungen derart geführt ist, daß er entlang einer im
wesentlichen horizontalen Zeile so angeordnet ist, daß sich die vorderen Enden in einer öffnung mit geringem Durchmesser hin-
und herbewegen, die in einer Edelsteinlagerung ausgebildet ist, deren vordere Stirnfläche nahe an der Druckwalze angeordnet ist.
Ein langgestrecktes Farbband ist zwischen der vorderen Oberfläche der Druckwalze und der Edelsteinlagerung derart angeordnet,
daß es gegen ein über die Druckwalze laufendes Papierdokument gedrückt wird, wenn die Druckdrähte anschlagen.
Das Farbband wird vorzugsweise zwischen zwei in entgegengesetzten Richtungen beweglichen Spulen gesogen, so daß sich das
Farbband während des Druckbetriebes entweder vorwärts oder rückwärts bewegt, so daß sich eine gleichmäßige Abnutzung des
Farbbandes ergibt.
Das Papierdokument kann entlang einer oder beider Randkanten so perforiert sein, daß es mit Antriebseinrichtungen zusammenwirken
kann, die das Papierdokument mit hohen Geschwindigkeiten vorwärts bewegen können oder es kann durch übliche Druckwalzen
von der drehbaren Walzenart vorwärts bewegt werden.
Die elektronischen Einrichtungen des Hochgeschwindigkeitsdruckers bestehen au3 Eingabeeinrichtungen zum Empfang von Daten entweder
in Serien- oder Parallelformat und zur Zuführung der Daten in Parallelformat in ein mehrstufiges Schieberegister, das
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eine Vielzahl von Binärworten speichern kann, von denen jedes ein bestimmtes Zeichen oder Symbol darstellt.
t
i
i
Sobald das Register vollständig oder bis zu einem gewünschten
V7ert geladen ist (d.h. daß eine vollständige Zeile oder weniger als eine vollständige Zeile gedruckt wird), wird der Inhalt
von au3gewählten Stufen des Registers (die die ein Zeichen
oder Symbol darstellenden Binärbits enthalten) Konvertereinrichtungen
für jedes Zeichen zugeführt, die (beispielsweise) ein Zeichengenerator sein können, der Ausgangesignale in Binärform
an ausgewählten (oder allen) seiner Vielzahl von Ausgangsanschlüssen erzeugen kann, die die erste oder obere Punktreihe
der 5x7-Matrix für die zugehörigen Zeichen darstellen.Diese
Signale werden ihrerseits dazu verwendet, um die Betriebsweise der Druckdraht-Magnetspulen selektiv auszulösen um "Punkte"
mit bestimmten Abständen entlang der obersten Zeile der zu druckenden Zeichen zu bilden. Die Befestigungsanordnung, die
kontinuierlich vorwärts bewegt wird, wird mit diskreten kleinen Intervallen betrieben, um jede Punktgruppe zu drucken. Geeignete
Schrittgebereinrichtungen wie z.B. ein Zähler werden zur Auslösung
oder Trigisrung der Zeichengeneratoren verwendet, um
binäre Ausgangssignale an dem passenden Ausgangsanschluß des
Zeichengenerator zu liefern, die den nächsten Punkt in der obersten Reihe der 5x?-Matrix darstellen. Diese Signale werden
dann zur selektiven Betätigung der zugehörigen Druckdraht-Magnetspulen verwendet» Der Schrittgebervorgang wird fortgesetzt,
bis alle Punkte entlang der obersten Reihe der 5x7-Matrix gedruckt
wurden, wobei zu dieser Zeit die gesamte oberste Reihe (d.h. die erste Punktreihe) von (beispielsweise) 80 Zeichen gedruckt
worden iss. Die Befestigungsanordnung wird dann in die
Ausgangsstellung zurückgeführt, während sich das Papierdokument weiterhin bewegt, so daß bei Rückkehr an die Ausgangsstellung
der Punktabstand zwischen Reihen automatisch erzielt ist. Die zweite Reihe von Punkten der 5x7-Matrisen wird dann in gleicher
Weise gebildet.
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Nach Vervollständigung der siebten Punktreihe wird eine derartige Betätigung der Papierdokument-Zuführungseinrichtung
hervorgerufen, daß die vervolläändigte Zeichenzeile von der nächsten zu druckenden Zeile getrennt ist. Während dieses
Schritt Vorganges j, der im folgenden als ein n5-/-^prungIf bezeichnet
wird, werden binäre Codegruppen für die nächste Zeichenzeile in aas Register verschoben und sobald das Register
geladen ist (entweder vollständig oder in dem gewünschten Ausmaß) wird der Betrieb für die nächste Zeichenzeile
fortgesetzt. Jede Zeichenzeile wird in gleicher Weise gedruckt.
Eine Zeile von Zeichen mit doppelter Breite kann dadurch gedruckt werden, daß der doppelte Druck jeder Spalte der ein
Zeichen bildenden 5x7~Matrix bewirkt wird, so daß ein Zeichen
von doppelter Breite erzeugt wird, wenn dies erwünscht ist. Als weitere Alternative können Zeichen einer einzigen Reihe
sowohl eine doppelte als auch eine einfache Breite aufweisen, wenn dies gewünscht ist.
Als weitei'e Alternative kann der Hochgeschwindigkeits-Anschlagdrucker
so ausgelegt werden, daß er Kurven drucken oder zeichnen kann, und zwar durch selektive Erregung der Druckdraht-Magnetspulen
derart, daß ein oder mehr als ein Punkt in irgendeiner vorgegebenen Zeile gedruckt wird, so daß diese Punkte
zusammen mit den Punkten anderer Zeilen eine Kurve oder eine Anzahl
von Kurven bilden, die zur graphischen Darstellung von Daten brauchbar sind. Der Hochgeschwindigke.itsdrucker ist auf
diese Weise in der Lage, Zeichen mit Geschwindigkeiten zu drukken,
die größer als die sind, die üblicherweise durch die vorstehend beschriebenen Merkmale und Techniken erreichbar waren.
Durch eine Bewegung der horizontal ausgerichteten Magnetspulen-Befestigungsanordnung
unter einem geringen Winkel gegenüber der
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- β
Horizontalrichtung kann das Papierdokument kontinuierlich bewegt
werden und die Bildung einer genau horizontalen geraden Reihe von Punkten ist sichergestellt, so daß die Kompliziertheit
des Mechanismus zur Bewegung des Papierdokumentes bedeutend verringert wird.
Die Anordnung der Magnetspulen über eine Strecke, die etwas
kleiner als die Breite des Papierdokumentes ist, ermöglicht dan Druck einer gesamten Punktreihe,während die Befestigungsanordnung sich mechanisch lediglich über einen Bruchteil der
Breite einer vollständigen Zeichenzeile bewegt.
Eine perfekte Deckung oder Ausrichtung der gebildeten Punktmuster wird durch die Verwendung einer Ausrichtvorrichtung
oder Übereinstimmungs-Steuereinheit sichergestellt, die
außerdem dazu dient, die Lage der Druckdraht-Magnetspulen zu irgendeinem ergebenen Zeitpunkt zu identifizieren.
Das elektrcmech&nische System zur Steuerung und Synchronisierung
aller Druckvorgänge ermöglicht einschrittige, fünfschrittige
und »wolfschrittige "PunktVorschübe" um jeweils
den Punkt reihem.t st and-, Zeichenaeilenabstand- und Hochges
chwindi gke.it s-Zeilen-Vors chub auszuführen.
Die Druckdraht-Magnetspulen-Schlittenanordnung ist vorzugsweise eine ''gespaltene'1 Anordnung, um die Einführung von Spar«
/ oder andere Anwendungen zu ermöglichen, bei denen zwei Druckdraht-Magrifctspulenanordnungshälften unter Ausschluß der
anderen betätigt werden können.
Die Druckerkopfanordnung ist weiterhin in einem alternativen
Ausführungbeispiel so ausgelegt, daß eine schnelle Um-
möglich ist
kehrung der DruokdrahtStellungen 7 „ um eine gleichmäßige
Abnutzung der Druckdrähte über einen langen fortgesetzten
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Gebrauch sicherzustellen.
Obwohl die Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele an einem Hochgeschwindigkeitsdrucker durchgeführt wurde, der
eine 5x7-Matrix für jede Zeichenstellung erzeugen kann, sind in gleicher Weise Ausführungsbeispiele möglich, die bis zu
einer 9x9~Matrix pro Zeichenstellung in der Zeilendruck-Betriebsweise
aufweisen. Eine derartige Anordnung erfordert eine Modifikation, bei der der Druckerkopf 9x pro Zeichenzeile hin-
und herbewegt wird und bei der ein Sprung von 3 Punkten zwischen Zeichenzeile'n vergesehen ist". Die 9x9-Matrix ermöglicht den
Druck von sowohl Oberstrich- als -auch Unterstrieh-Zeichen sowie
den Druck von Zeichen unter der Zeile, wfe z.B. von Cursoren, Kommas, Doppelpunkten und Ähnlichem. Die 9x9-Matrix kann außerdem
komplizierte spezielle Zeichen und fremdsprachliche Zeichen wie z.B. Begriffszeichen drucken.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Hochgeschwindigkeits-Anschlagdruckers,
bei dem der Druck von Zeichen teilweise seriell und teilweise parallel für jede Zeichenzeile und seriell
Zeile für Zeile erfolgt, ergibt sich die Möglichkeit der Bildung von Zeichen und/oder Symbolen zur Zeichnung von Kurven.
Weiterhin wird auf diese Weise ein Hochgeschwindigkeits-AnschTagdrucker
geschaffen,bei dem die Anzahl der sich bewegenden Teile
beträchtlich verringert ist, so daß die Größe der Masse verringert ist, die andernfalls bei üblichen Anschlagdruckern der
Punktmatrixart erforderlich ist.
Es können weiterhin Zeichen mit doppelter Breite in einfacher Weise gedruckt werden und der neuartige Zuführungs- oder Vorschubmechanismus
ermöglicht sowohl den Druck von Zeichen als auch die Zeichnung von Kurven. Weiterhin ergibt die neuartige
"gespaltene Druakdraht-Magnetspulenanordnung" die Möglichkeit
eines gegenseitig ausschließenden Betriebes der Hälften der
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Magnetspulenanordnungen, um die Einführung von Heften und dünnen Büchern sowie ähnliche Anwendungen zu ermöglichen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Aufsführungsbeispielen noch näher erläutert.
In dar Zeichnung zeigen:
Pigc 1 Eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsfortn
des Hochgeschwindigkeitsdruckers, die eine 'Anoi'dnung von Druckdrähten und Betätigungs-Magnetspulen
zeigt, die ,bei dem Hochgeschwindigkeitsdrucker verwendet werden.
Fig. 2 Eine schematische Ansicht der zugehörigen mechanisehen
Bauteile des Papier-Vorsehubsystems und der
zugehörigen optischen und elektronischen Kreise sur Steuerung der Punktdeckung und zur Identifikation
der Lage der Magnetspulen.
Pig* 2 a Eine ausführliche perspektivische Ansicht einer
Planetengetriebeanordnung nach Pig. 2.
Fig. 2 b Eine Endansicht von links» eine Schnittansicht und
bis 2 d eine Endanaicht von rechts einer Kupplungsanordnung
nach Fig. 2.
Fig. 3 Ein Blockschaltbild einer Ausführungsform der ta.
dem Drucker nach den Figuren 1 und 2 verwendeten
3 Elektronik.
Fig. k a Draufsichten, Vorderansichten und Endansichten
bis H c einer- gespaltenen Druckdraht-Magnetspulenanordnung.
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Pig» 5 Einige der mit Hilfe des Druckers nach Pig. I erzeugten
Zeichen.
Fig. 6 a Ausführliche Schaltbilder der schematischen Blockbis
6 η schaltung nach Fig. 3·
Figo 7 a Einen teilweise geschnittenen Aufriß einer weiteren
Ausiührungsform der Druckerkopfanordnung.
Fig. 7 b Eins Vorderansicht der Anordnung nah Fig. 7 a bei Betrachtung in Richtung der Pfeile 7b - 7b.
Fig. 7 c Eine obere Draufsicht auf einen Teil der Anordnung
nach Fig. 7 a in Richtung der Pfeile 7 c - 7 c.
Der erfindungsgsmäße Hoehgeschwindigkeitsdrucker ist ein Anschlagdrueker»
d^r eine 5x7-Punktmatrix<·. verwendet 9 um in der
Druckbetriebswelse ein Zeichen zu erzeugen oder der alternativ
irgendeinen der Anzahl von Druckdrähten verwendet, wenn er in der Kurven-Zeiöhnungs-Betriebsweise arbeitet. Der Hochgeachwindigkeitsdrusker
druckt in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel eine Anordnung von 80 Zeichen pro Sekunde, Der Drucker
ist in diesem Aassführungsbeispiel in der Lage, 80 Zeichen pro
Zeile mit einer sich ändernden Papierbreite zu druckens die lediglich
von dem Bedarf des Benutzers abhängt. Der Hoehgeschwindigkeitsdrucker
/>2rwendet ein langgestrecktes Papierdokument oder irgendeine andere geeignete Papiervorschubeinrichtung und
erzeugt Zeichen in der Größenordnung von 12 Punktlinien pro
Zoll unter Einschluß des Abstandes zwischen den Zeilen wobei 10 Zeichen pro Zoll in Horizontalriehtung gedruckt werden. Der
Drucker erfordere kein spezielles Papier und kann 1 Original * 7 Kopien erzeugen, wobei die siebte Kopie noch sehr gut lesbar
ist. Es ist verständlich, daß eine größere oder kleinere Anzahl
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von Druckdrähten verwendet werden kann, was lediglich von der speziellen Anwendung abhängte
Der Druck von Zeichen wird durch eine Bewegung des Papierdokument£3
mit einer im wesentlichen konstanten Geschwindigkeit Über die Druckwalze mit Hilfe einer mechanischen Bewegung durchgeführt.
Die ob&i'ste Reihe von Punkten aller Zeichen wird in der folgenden Weise gebildet:
Die bewegliche 3€;fes ti gun gs anordnung weist in einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel 8 Magnetspulen oder Solenoide auf, die unter
gleichen Abständen angeordnet sind. In dem 1PaIl, in dem jede
Zeile 80 Zeichen umfaßt, sind die Druckdrähte der Magnetspulen
mit einem Abstand von 25 mm (1 Zoll) angeordnet. Im Pail von
10 Zeichen pro 25 rom (pro Zoll) und 5 Punktreihen pro Zeichen
und einem Abstand von 1 Punkt zwischen den Zeichen werden die Magnetspulen selektiv bis zu 29mal während der Bewegung oder
über einen Gesant-weg vsn ungefähr 25mm (1 Zoll) in der "Druck"1-Richtung
betätigt;, um jede Reihe einer Zeichenseile zu vervollständigen» Die B&festigungsanordnung wird dann an den Ausgangspunkt
(d.h. die am weitesten links gelegene Stellung) zurückgeführt,
so daß sis; bereit iöt, di@ nächste Punktreihe einer
Zeichenzeile zu drucken. 7< Punktreihen werden gedruckt, um eine
Zeile von (bis eui 80) Zeichen au bilden, die jeweils durch eine 5x7-Mat2°ix definiert sind. Offensichtlich kann irgendeine andere
Anordnung verwendet werden, um eine größere oder kleinere Anzahl von Zeichen zu drucken*
Jede einzelne Magnetspule bildet unabhängig bis zu 10 Zeichen
in einer Weise, die äer Meise sehr ähnlich ist9 in der ein
Elektronenstrahl den Bildschirm einer Kathodenstrahlröhre abtastet
(d.h. in der Zeile für Zeile-Weise, die bei Fernsehempfängern
verwendet wird).
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Der genaue Abstand der Punkte in jeder Punktreihe und damit der
DruckZeitpunkt wird durch einen Auftastimpuls eingeleitet, der
von einem optischen Abnehmerkopf abgeleitet wird, der mit einem stationären geschlitzten Mylar-Streifen zusammenwirkt, der für
jede Punkt3teilung entlang der horizontalen Punktreihe einen
Schlitz aufweist« Es ist ein Abstand von einer Punktgröße zwisshsn den Zeichen vorgesehen. Alternativ kann der optische
Abnehmerkopf und die Lichtquelle stationär sein, während sich der geschlitzte Streifen mit dem Druckerkopf bewegen kann.
Der Druck der Zeichen wird mit Hilfe der Druckdrähte durchgeführt,
die von c.er Magnetspule angetrieben -werden, um sie gegen
ein Farbband zu bewegen, um Punkte auf dem Original zu erzeugen. Die Auslösung der Magnetspulen erfolgt lediglich während des
Vorhandenseins des von dem optischen Abnehmerkopf abgeleiteten Auftastimpulses. Dieser Impuls weist eine Dauer von 450 Mikrosekunden
mit einer Ruhezeit von 55Oyusec auf. Die Zeichen werden
derart gedruckt, daß eine "Scheibe1' (d.h. eine "Punktreihe'') jedes
der Zeichen in einer Zeile (die beispielsweise 80 Zeichen umfassen kann) entlang jeder Punktreihe gedruckt v/ird. 7 mit geringem
Abstand Eingeordnete Reihen von Punkten werden gedruckt, wodurch eine 5x7-Matrix für jedes in einer Zeichnzeile gedruckte
Zeichen gebildet wird. Der Abstand zwischen horizontalen Punktreihen liegt in der Größenordnung von 0,375 mm (0,015 Zoll) und
der Abstand zwischen Zeichenzeilen liegt in der Größenordnung des Abstandea zwischen 5 horizontalen Reihen von Punkten.
Im folgenden wird die Koordination zwischen der Papierbewegung und der Bewegung der Magnetspulen beschrieben.
Die Bewegung des Papiers ist in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel konstart und unabhängig von der Tatsache, ob ein einzeiliger
oder mehrteiliger Vorschub gewünscht ist. Ein einziger
Motor wird al3 Quelle für die Antriebsleistung verwendet, die
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- its -
erforderlich ists um die Druckwalze mit einer konstanten Geschwindigkeit
su bewegen. Die Befestigungsanordnung bewegt die Magnetspulen unter einem geringen Winkel zur· horizontalen Richtung,
um die rel&tive Vertikalbewegung der Magnetspulen mit der
vertikalen Bewegung des Papiers zu synchronisieren, so daß der Druck einer horizontalen geraden Punktreihe sichergestellt ist.
Während des Rücklaufhubes wirkt die relative nach unten ge~ richtete Belegung der Magnetspulenbefestigungsanordnung mit
der kontinuierlichen nach oben gerichteten Bewegung des Papiers zusammen, um einen genauen Abstand zwischen den horizontalen
Punktreihen sicherzustellen.
In uem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird der USASC II - Code
verwendet. Dieser Code ist ein 6-Bit=Codesder 6H unterschiedliche
Kombinationen von su erzeugenden Zeichen ermöglicht.
Offensichtlich kann ein© größere.oder kleinere Code-Bitlänge in
den Fällen verwendet werden, in denen eine größere oder kleinere Anzahl von Zeichen für den Drucker erwünscht ist. Die ZeitsteuerZählimpulse3
die von dem Spaltenstellungs-Zähler der Zeichenübereinstimmungs- oder Deckungs-Steuereinheit abgeleitet
werden, werden zur Steuerung der Auslösung der 8 Magnetspulen verwendet, die jedem Zeichengenerator zugeordnet sind.
Der erste Punkt der ersten "Punktreihe" für das erste, elfte, einundzwanzigste „.„ ... und einundsiebzigste Zeichen, das auf
dieser Zeile gedruckt werden solls wird während der Spaltenstellungs-Zeiteinfreit
Nr. 1, der zweite Punkt der ersten Punktreihe für die oben erwähnten zu druckenden Zeichen wird während
der Zeiteinheit Nr0 2 usw. gebildet, bis die oberste Punktreihe
der o.e. Zeichen vervollständigt wurde. Danach wird die sechste Zeiteinheit'verwendet, um einen Abstand zu ermöglichen und danach
wird der erste Punkt der ersten Reihe der Punkte für das
zweite, zwölftes sweiundzwanzigste ... „.. und zweiundsiebzigste
Zeichen gedruckt«, Dieser Vorgang wird fortgesetzt, bis die erste Punktreihe der gerade gedruckten Zeichenseile vervollständigt ist,
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Des? Reihen-ZählfcE'&usgang bewirkt susasnmen mit äen
ά@ε Zeichenregieters«, daß der Zeichengenerator Signal© erzeugt,,
die die nächste Fieihe von Punkten für die gerade im Druck befindliche
Zeichenseile darstellen. Eer Spalten-Stellungszähler steuert wiederum die Magnetspulen derart, daß zunächst der
erste bis fünfte Punkt auf der zweiten Punktreihe für dae 1.,
11.g 21. ... urd 71. Zeichen gedruckt wird, daß dann ein
Zwischenraum gelassen wird, worauf die ersten bis fünften Punkte der zweiten Punktreihe für das zweite, zwölfte, .«,«,.. und zweiundsiebzigste
Zeichen gedruckt werden, usw., bis alle Punkte <&· zweiten Punktreihe vollständig sind. Die dritte bis siebte
Punktreihe wird in gleicher Weise gedruckt. Es sei darauf hingewiesen, daß lediglich ein Zeichengenerator (der noch ausführlicher
zu beschreiben ist) vorgesehen ist, wobei der Zeichengenerator aufeinanderfolgend während der Untersuchung jedes
Zeichens gesteuert wird. Eirie aufeinanderfolgende Kopplung wird durch Verschieben der codierten Daten in dem Zeichenregister um
eine Stelle nach rechts bei Auftreten jeder 6. Zählung (d.h. der AbStandsbedingung) des Reihen-Stellungszählers durchgeführt. Das
erste aus dem rechten Ende heraus verschobene codierte Zeichen
wird dann in das linke Ende des Registers über eine Rückführschleife
verschoben. Dieser Vorgang erfolgt kontinuierlich bis 10 codierte Zeichen verschoben wurden, wobei zu diesem Zeitpunkt
das Zeilenendsignal den Magnetspulenschlitten in die Ausgangsstellung
zurückfahrt, damit eine neue Punktreihe beginnen kann. Wenn der Sehlitt»:! aur Ausgangsstellung zurückkehrt, werden die
codierten Zeichen schnell nach rechts verschoben (und am linken Ende eingeführt) und zwar mit Hilfe eines Ossiilators 19a, der
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das Z@H©a@ndsigaal gest©u®x°t t-yi^d,, bis φϊώ.
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sten Punktreiha tsi°@it lst,o v
Figo 5 zeigt äi& Punktmuster1 für einige typische Zeiehens wo«=*
bei der PunktabEtand gegenüber dem normalen Punktabstand vergrößert ist j um &as Verständnis zu erleichtern. Di© ausgesoge«
nen Punkte zeige-n su druckende Punkte an. In jedem Fall ist
die Reihenfolge des Draekes folgendes
Reihe la Punktpositionen I3 2S 3S ^9 5 o... bis die Reihe I
vollständig ist;
Reihe 2, Punktstellungen I9 29 3, ..· bis die Reihe 2 vollständig
ist; usw.,, bis sieben Punktreihen und damit eine
Zeichenzeile vollständig ist«
Die sieben Ausgangsleitungen des Zexchengenerators werden selektiv über eine Multiplex-Schaltung und ein Pufferregister
den Eingängen von zugehörigen Magnetspulen-Treiberschaltungen zugeführt, in denen die Signale durch geeignete Verstärker verstärkt
werden, \m einen strorngesteuerten Impuls an die Magnetspulen
zu erzeugen, der eine selektive Auslösung der zugehörigen Druckdrähte bewirkt.
Der Druekerteil des Systems besteht aus den Magnetspulen und
den Druckdrähtenj. die einen Anschlagdruck der Zeichen ergeben.
Die Magnetspulen drücken bei Betätigung die Druckdrähte gegen ein Farbband,um Punkte auf dem Papierdokument zu bilden, wobei
diese Punkte en^.ang ausgewählter Positionen entlang jeder
hacLzontalen Punktreihe angeordnet sind. Die hinteren Enden der
Druckdrähte sind mit den Ankern der Magnetspulen gekoppelt,
wie es ausführlich in den deuteßhen Patentschriften
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....<,« und (deutsche Patentanmeldungen
P 2122 674 und P 2229 010.4) der gleichen Anmelderin
beschrieben ist. Die vorderen Enden der sich von jeder Magnetspule aus erstreckenden Druckdrähte sind hin- und herbeweglich
in eir.sr Edelsteinlagerung angeordnet, die mit öffnungen für jeder. Druckdraht versehen ist3 wobei die öffnungen
entlang einer gedachten horizontalen Linie angeordnet sind.
Fig. 1 ist eine perspektivische auseinandergezogene Darstellung
zur Erleichterung des Verständnisses der Erfindung und zeigt die Magnetspülen- und Druckdraht-Schlittenanordnung 10, die
aus einer beweglichen Plattform H besteht, die ein Magnetspulenbefestigungsteil
12 aufweist, das mit einer Anzahl von Gewindebohrungen 12a versehen ist, in die die vorderen Gewindeteile
13a der Magnetspulen 13 eingeschraubt sind. Die Magnetspulen sind ausführlich in den deutschen Patenten
und (deutsche Patentanmeldungen P 2122 674.4
und P 2229 010.4) der gleichen Anmelderin beschrieben, wobei auf diese Beschreibungen ausdrücklich Bezug genommen wird. Für
die Zwecke der vorliegenden Erfindung ist es ausreichend, zu erläutern, daß die Magnetspulen 13 jeweils mit Magnetspulenwicklungen
zur Betätigung eines Ankers versehen sind, der seinen zugehörigen
Druckdraht 13b in Anschlagrichtung (siehe Pfeil A) gegen die Kraft einor Vorspannfeder antreibt. Das Abschalten der
elektrischen Energie bringt den Druckdraht unter Kontrolle der
Vorspannfeder, so daß der Druckdraht in Richtung des Pfeiles B
bewegt und in seine Ruhestellung zurückgeführt wird.
Jede Magnetspule ist mit zwei Leitungen 13c zur Anschaltung der Elektronik des Systems und insbesondere mit den Magnetspulen-Treibem
(s. Schaltung nach Fig. 6c) für die Erregung der Magnetspulenwicklungen
versehen.
Die vorderen odei· Anschlagenden der Druckdrähte 13b schlagen
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auf ά&Θ Farbband ig unä das P&p£©s?öQk;iam@s5ifc 20 auf 8 im
mm (i/β© 2q11) wneinancl©? aufweisen» Der
@£l i2a ä©s B@f@stigungstell®s 12 ist mit üMelsteinlagera
Isa €©p gswünsehten
äie im FOhrungerohren 13c b@f@©feigt sinös jeweils mit Edelsteinlagern
an Ihr«n we^derea Enden ^©rsehen sein. Die tatsächlichen
Abiß8S5ang©n de? FIg8 I mmien vergrößert9 um öa®
Verständnis der Anordnung su epleiehtera» Die Edelsteinteil®
i*f nehmen jeweils die forder'en Enden der zugehörigen Druekdräht©
13b vere-ohiebbas» auf» Di© vordem© Stirnfläche jeder
EdelBteinlagerung lH ist nahe an dem Farbband 15 angeordnet»
daa im wesentlichen mit den Edelsteinlagern ausgerichtet ist
und sieh zwischen Zuführungs- und Aufnahmespulen 1β bzw. 17
erstreckt. Die Rollen l8a - I8d sind federvorgespannt und dienen dazu, das sieh zwischen dem Farbbandspulen 16 und 17
erstreckende Farbband unter Spannung au halten. Die Betätigung einer der Magnetspulen 13 bewirkt, daß der zugehörige
Druekdraht gegen das Farbband 15 zum Anschlag gebracht wird und damit das Farbband gegen ein Papierdokument 20 drückt,
das zwischen dem Farbband 15 und einer hinteren Druckwalze 21 angeordnet ist, sodaß die Punkte gebildet werden. Die gesamte
lineare Bewegung in der Anschlagrichtung der Drähte erfolgt angenähert über einen Weg von 0,38 mm (0,015 Zoll).
Im Kormalbetrieb weist das Ende jedes Druckdrahtes einen Abstand von ungefähr 0,15 mm (0,oo6 Zoll) von dem Farbband
und dem Papier auf. Dieser Abstand ergibt sich aus der Tatsache,
daß ein großer Teil der Kraft durch das Farbband und
das Papier beim Anschlag absorbiert wird.
Die Magnetapulen bewegen sich entlang eines leicht geneigten
Weges. Zwei Schienen 22 und 23 sind mit Abstand und parallel angeordnet und sind mit dem gewünschten Winkel gegenüber der
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Längsachse der Druckwalze 21 genagt. Die bewegliche Plattform
11 läuft zwischen dsn Schienen 22 und 23* Zylindrische Lagerr-ollen
24 sind zwischen den Nuten 22a und 23a in den Schienen
und 23 und den Nuten 11a und lib in des» Plattform 11 vorgesehen. Df 12, auf dem die Magnetspulen 13 befestigt sind,
ist an seinem lirksn Ende gegenüber der Plattform 11 (beispielsweise
mit EiIfe einer geeigneten Unterlegscheibe) geneigt,
so daÄ ä&t^-fi&ptΠ2 in Horizontalrichtung und parallel
zur Mittelachse 21a der Platte 21 ausgerichtet ist. Zwei Vorsprünge
lic (siehe Fig. 2), die an der Unterseite der Plattform
11 befestigt sind, erstrecken sich nach unten und nehmen eine Versöhiebungsnocke H1Jb auf; die auf einem Zylinder 114a ausgebildet
1st. Der Nocken ist in dem Zwischenraum zwischen den Vorsprüngen lic eingesetzt. Die Verschiebungsnockenwalze 114
wird mit Hilfe eines Motors M über eine mechanische Kupplung,
(die in Verbindung mit Pig. 2 beschrieben wird) zwischen dem Motor M und der Welle 103 gedreht. Eine volle Umdrehung des
Nockens H1I bewegt die Plattform 11 nach rechts, ausgehend von
der Ausgangsstellung (der am weitesten links gelegenen Stellung) zur am weitesten rechts gelegenen Stellung und führt die Plattform
in ihre Ausgangsstellung zurück (bewegt sie nach links).
Obwohl ein intermittierender Papiervorschubmechanismus komplizierter
ist, weil es bei ihm erforderlich ist, das Papier genau über einen derartigen kleinen Abstand vorwärts zu bewegen,
kann das Papier dennoch punktreihenweise vorgeschoben und während des Drückens jeder Punktreihe bewegungslos gehalten
werden. Bei dieser Anordnung ist die Neigung der Schienen 22 und 25 nicht erforderlich. Die Betriebsweise bleibt in jeder
anderen Hinsicht im wesentlichen so wie sie vorstehend beschrieben wurde.
' In Fig. la des deutschen Patentes (deutsche
Patentanmeldung P 22 58 2*17.4 der gleichen Anmelderin) bezeichnet
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die Bezugsziffer 60 einen Punkt, der «um Zeitpunkt t gedruckt
wird. Unmittelbar danach wird die Magnetspule S (auegezogener Kreis) in die Stellung S' bewegt, um den Punkt 6l zu drucken.
Während dieser Zeit hat sich der Punkt 60 nach oben zur Stelle 60' bewegt (aufgrund der Tatsache, daß sich das Papier kontinuierlich
in äez» Richtung des Pfeiles A bewegt). Danach bewegt sich
die Magnetspule von S1 zu S", um den Punkt 62 zu drucken.
Während dieser Ztiit bewegt sich das Papier nach oben (Pfeil A) und bewegt den ernten Punkt von der Stelle 60' nach 60" und
den zweiten Punk^i von der Stelle 61 nach 61'. Durch eine
Diagonalbewegung der Magnetspule S (mit Hilfe ihres Schlittens 40) liegen alle drei Punkte entlang einer geraden Linie (strichpunktierte
Linie 63). Es sei bemerkt, daß der Abstand zwischen den Punkten in Pig. la vergrößert wurde, um ein Verständnis
der Betriebsweise zu erleichtern, wobei der typische Mittelpunktabstand zwischen Punkten in der Größenordnung von 0,38 mm
(0,015 Zoll) liegt. Der typische Punktdurchmesser liegt in der Größenordnung von 0,36 mm (0,0145 Zoll).
Die Bewegungsgesehwindigkeit des Papiers 20 und der Schlittenanordnung
ist weiterhin so gewählt, daß während der Zeit, die die Sshlittenanoi'dnung benötigt, um sieh zu ihrer rechten
äußeren Stellung zu bewegen und dann in die äußsre linke
Stellung zurückzukehren (wobei diese Endstellungen durch Anschläge
begrenzt sind) hat sich das Papier über einen Weg bewegt,
der gleich dem Abstand zwischen benachbarten Punktreihen
ist, die ein Zeichen bilden. Hierzu trägt bei, daß während sich die Schlittenanordnung während des Drückens nach oben
und nach reehts bewegt, sie sich während des Schlittenrücklaufs
nach unten und nach links bewegt. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel bewegt sich das Papier 20 während des Drückens
über einen Weg, der gleich dem Radius des Punktes ist, so daß
während eines Schlittenrucklaufes die Bewegung des Papiers und
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<ä@3 §®hlittens fiber j ©wails ©iaeu IM&dius ©la® k@sMi?ii@s?fc®
wn ©inera Burehmeseer eines Punktes
Fig» 2 seigt die wesentlichen Bauteile des Druckers 9 die zur
Ausführung der verschiedenen Arten äsr Zeilemrorsehubvorgänge
verwendet werden s die erforderlich sir.ds um den erfolgreichen
Betrieb des Druckers sicherzustellen. Wie es iveiter oben besehrfeben
wurdes besteht dag grundlegende Xonsept in bezug auf
das bevorzugte Ausführungsbeispiel in einer kontinuierlichen Bewegung eines Papierdokumentes von unbestimmter Länge während
das Druckes und die Verwandung von ''Sprüngen'1 mit hoher Geschwindigkeit
oder einer Bewegung* des Papiers mit hoher Geschwindigkeit während der Perioden, während deren nicht gedruckt
wird. Die drei Betriebsarten sind folgende:
Betriebsart 1: In dieser Betriebsart wird das Papierdokument
kontinuierlich mit der Druckgeschwindigkeit vorwärts bewegt, während der sich verschiebende Druckerkopfs d.h. die bewegliche
Magnetspulenanordnung des Druckers, sich nach rechts und dann nach links verschiebt, um den Druck- und Rücklauf-Vorgang
auszuführen.
Betriebsart 2: In dar Zeilendruck-Betriebsweise und nach dem
Druck einer Zeiöhenaeile wird das Papier vorgeschoben oder
vorwäifebewegt, um einen Sprung mit hoher Geschwindigkeit auszuführen
und dair.ib den Abstand von 5-Punktzeilen zwischen der
gerade vervollständigten Zeichenzeile und der nächsten zu druckenden Zeichaaseile zu schaffen. Während dieses Vorganges
bewegt sich, das Papier mehr als kx so tschnell wia während
des normalen Druökbetriebs.
Betriebsart 3· Zeilenvorschub - In äiesjer Betriebsart wird
nicht gedruckt und das Papier wird mit einer Geschwindigkeit
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vorgeschoben, die mehr als 2ox so groß wie die Vorsehubgeschwindigkeit
während &$r normalen Druekbetriebsweisa ist. Es kann
aufeinanderfolgend die erforderliche Anzahl von Zeilensprüngen
durchgeführt werSan, um einen Abstand su schaffen, der größer
als der Abstand s.fischen Zeicfcenzeilon ist,
In Fig. 2 ist ein Druekermeehanisraus 100 gezeigt, der einen
Motor M mit eine« Ausgangszeile 101 umfaßt, dia rait einem Zahnrad
102 versehen ist. Eine awaits Welle· 103 ist ebenfalls mit
einem Zahnrad 10? vorsehen und ist mechanisch rait dem Zahnrad
102 mit Hilfe ei.i»js Riemens (Zahnrienens) 105 gekoppelt, der
Vorsprünge oder "2ähne aufweist s die nit den Zähnen der Zahnräder
102 und IQ*} in Eingriff stehen.
Das Zahnrad 10*1 lot frei drehbar auf d&r Welle 103 befestigt,
wenn die Kupplung C^ ausgerückt ist. Bei Einrücken der Kupplung
C1 dreht sieh diu W&Ile 103 mit der Drehung des Zahnrades
löH. Das Zahnrad 10^- ist in der Praxis ein zweiteiliges Zahnrad
mit einem To:".λ 104a, dessen Zähne mit den Zähnen des Zahnriemcms
1C5 in Eingriff stehen, und mit einem aweiten Teil iC4b,
der ebenfalls i'roll&ufend auf der Welle 103 befestigt ist,
der jedoch immer !synchron mit dem Teil lO^ia gedreht wf.rd. Die
Eahm-adzähnt des üahnradteiles iO^b käif..men mit den Zähnen eines
Kahnrades 106, du« freilaufend auf der Welle 107 befestigt itib,
wenn die Kupplung CL ausgerückt iist. Wenn die Kupplung C2 jedoch
eingerückt wird, dreht sich die Welle 107 zusammen mit dem Zahnrad 106.
Die Zähne des Zahnrades 106 kämmen mit den Zähnen eines Zahnrades
108, das freilaufend auf einer Welle 109 befestigt ist,
solange ein Kupp:.i.n^sraechanismus C, ausgerückt ist. Bei Einrücken
des KuppIi.r.gsmechanismus C, dreht sieh die Welle 109
zusammen mit dem Zahnrad 108. Es sei bemerkt, daß solange wie der Moter M eingeschaltet ist, sich die Zahnräder 104, 106 und
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108 iramer drehen. Wie ea jedoch noch näher erläutert wird, ist
normalerweise nur eine der Kupplungsmechanismen C1 bis C, zu
irgendeinem Zeitpunkt eingeschaltet, so daß zu irgendeinem Zeitpunkt sich nur irgendeine der Wellen 103, 107 und 109
dreht.
Jeder der Kupplu.igsmechanismen C^ bis C, iet; mit einem Magnetspulen-Betätigungsmechanismus
110, 111 bzw. 112 versehen, der zur Betätigung das zugehörigen Kupplungsmechanismus dient.
Wie es noch näher* erläutert wird, verbleibt jeder Kupplungsmechanismus
lediglich für eine vollständige Umdrehung oder für einen vorgegs'oenen Teil einer* Umdrehung im eingerückten
Zustand und wird automatisch bei Beendigung einer Umdrehung (oder eines Teil33 davon) ausgerückt.
In der Druckbetriebsweise (Betriebsweise Nr. 1) wird die Magnetspule 110 singesehaltet, so daß die Kupplung C1 für eine
vollständige Umdrahung eingerückt wird und die Welle 103 mit dem Zahnrad 101I gekuppelt wird und sich die Welle 103 fir eine
volle Umdrehung ireht. Ein Zahnrad 113 ist auf dem entgegengesetzten
Ende ds? Welle 103 aufgekeilt, und zwar ebenso wie
ein Verschiebung3"iockenraechanismus 114, der aus einem massiven
aylindrisehen Teil 114a mit einem kontinuierlichen Nockenteil
114b in Form eins3 Flansches besteht. Der Verschiebungsnocken
llib läuft svdschän awei Vorsprüngen lic, lib, die sich von
dem Plattformteil 11, auf dem der Kopf 12 befestigt ist, nach unten erstrecken. Die Kreise 13 stellen die fest an dem Druckerkopf
12 befestigten Magnetspulen dar, vrie dies am besten in Fig. 1 au erkenn5:1 ist.
Eine volle Drehurs des Zahnrades 104 und der Weile 103, des
Zahnrades 113 uni des Verschiebungsnockens 114 bewirkt, daß sich
die Magnetspulenanordnung des Druckers während der ersten Hälfte
einer vollen Umdrehung über einen Weg in der Größenordnung von
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25 nun bewegt, wie dies durch den Pfeil A gezeigt ist, um den
Druckvorgang durchzuführen und sich unmittelbar danach die Plattform 11 nach Beendigung des Druck vor ganges nach linke bewegt,
wie dies durch den Pfeil B gezeigt ist, um die Plattform ii in die Ruhestellung zurückzuführen, die eine Druckbereitschaftsstellung
ist, die die in Pig. 2 dargestellte Stellung der Plattform 11 ist.
Zu diesem Zeitpunkt muß die Papierbewegung mit der Verschiebung
der Plattform 11 und damit der Magnetspulen 13 synchronisiert sein. Dies wird mit Hilfe einer Zahnradkette erreicht, die aus
dem Zahnrad 113 besteht, das mit dem auf der Welle 116 befestigten
Zahnrad 115 kämmt. Das Zahnrad 115 kämmt seinerseits mit einem Zahnrad 117, das auf der Welle 118 befestigt ist. Das
entgegengesetzte Ende der Welle 118 ist mit einem Zahnrad 119 versehen, das sich mit der Drehung des Zahnrades 117 und der
Welle 118 dreht und das mit einem Zahnrad 121 kämmt, das einen Teil einer Planetongetriebeanordnung 120 bildet. Die Planetengetriebeanordnun«5
120 ist in Fig. 2a gezeigt und besteht aus einem Zahnrad 119, das auf der Welle 118 befestigt ist.
Das Zahnrad 119 kämmt mit einem Planetenrad 121, das auf einer gemeinsamen Welle 122 mit einem Planetenzahnrad 123 befestigt
ist. Die Welle 122 ist innerhalb einer geeigneten öffnung
sie befestigt, die im Sonnenzahnrad 121I vorgesehen ist, so daß/sich
frei gegenüber dera Sonnenzahnrad 124 drehen kann. Beide
Planetenzahnräder· 121 und 123 sind mit der Welle 122 verkeilt, so daß irgendeine Drehung eines Zahnrades dem anderen mitgeteilt
wird.
Das Planetenzahnrad 123 kämmt mit dem Ausgangszahnrad 125,
das auf der Welle 126 befestigt ist. Das Sonnenzahnrad 124 ist
auf der Welle 12<? befestigt. Obwohl die Wellen il8, 127 und
126 entlang einey gemeinsamen Längsachse 128 angeordnet sind,
sei darauf hingewiesen, daß diese drei Wellen unabhängig voneinander sind, w:.e dies am besten in Fig. 2 zu erkennen ist.
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Das Sonnenzahnrad 124 kämmt mit einem Zahnrad 130, das auf der Welle 107 befestigt ist und mit dem (vorstehend beschriebenen)
Zahnrad 106 in einer noch näher zu erläuternden Weise zusammenwirkt. In der Drickbetriebsweise (Betriebsweise Nr. 1) bleiben
die Welle 107 und das Zahnrad 130 stationär, so daß das Sonnenzahnrad 124 stationär bleibt. Wenn das Zahnrad 104 drehfest
mit der Antriebswelle 103 verbunden ist, bewirkt eine Antriebeverbindung zwischen dem Zahnrad 104, der Welle 103, den Zahnrädern
113, 115, 117, der Welle 118 und dem Zahnrad 119 eine
Drehung des Zahnrades 121. Die Welle 122 dreht sich dadurch und ruft eine Drehung des Planeten2ahnrades 123,hervor, das mit
dem Zahnrad 125 kämmt und dieses antreibt. Eine Drehung des Zahnrades 125 ruft eine Drehung seiner Welle 126 hervor, wodurch
andererseits eine Drehung des Zahnrades 132 erzielt wird, das mit der Welle 126 drehfest verbunden ist. Das Zahnrad 132
treibt ein Zahnrad 133 an, das auf der Welle 134 drehfest befestigt
ist. Die Welle 134 weist an ihrem entgegengesetzten Ende ein Zahnrad 135 auf, das mit dieser drehfest verbunden
ist und das einea der Zahnräder einer zweiten Planetengetriebeanordnung 136 bildet. Diese Planetengetriebeanordnung ist im
wesentlichen zu der in Pig. 2a gezeigten Planetengetriebeanordnung identisch und es wurde daher aus Vereinfachungsgründen
eine zusätzliche Figur fortgelassen. Es reicht aus, zu verstehen, daß dbse Planetengetriebeanordnung 136 ein Sonnenzahnrad
137 umfaßt, tU-s selektiv um die Welle· I38 drehbar befestigt
ist. Das Sonnensahnrad 137 ist mit einer öffnung zur freilaufenden
Aufnahme einer Welle 139 vereehen, auf der zwei Planetenzahnräde*· 140 und l4l befestigt sind, die drehfest
mit der Welle 139 verbunden sind. Das Plane enzahnrad 140 kämmt mit dem Zahnrad 135 ,während das Planetenzahnrad 141
mit einem Ausgangezahnrad 142 kämmt, das drehfest mit der Welle 143 verbunden ist und sich mit dieser dreht. Ein Zahnrad
144 ist fest an dem entgegengesetzten Ende der Welle 143 befestigt und dreht sich bei einer Drehung des Zahnrades 142
und der Welle 14 >. Das Zahnrad 144 kämrat mit einem drehfest mit
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der Welle 146 verbundenen Zahnrad 145. Das entgegengesetzte
Ende der Welle 146 ist mit einem drehfest mit dieser verbundenen Zahnrad 147 versehen. Das Zahnrad 147 kämmt mit einem
Zahnrad 148, das starr an der Welle 149 befestigt ist. Außerdem
ist an der Walle 149 ein Zaitsteuer - Zahnrad 150 starr
befestigt, das mit einem Zeitsteuer-Zahnrad 151 über einen Zeitsteuer-Riemsn 152 zusammenwirkt, der um die Zeitsteuer-Zahnräder
150 und 151 gelegt ist.
Das Zeitsteuer-Zahnrad 151 ist drehfest mit einer verlängerten
Welle 153 verbunden, die sich im wesentlichen über die gesamte Breite des Druckssinechanismus erstreckt und auf der zwei einstellbare
Stift-Vorschubmechanismen 154 und 155 zur Aufnahme
von Papier mit unterschiedlicher Breite befestigt sind. Jeder der Stift-Vorschubmechanismen kann sich zusammen mit
der Welle 153 drehen. Diese Mechanismen sind mit unter gleichen Abständen angeordneten Stiften 154a bzw. 155a versehen, die
jeweils mit in gleicher Weise unter gleichen Abständen angeordneten öffnungen entlang der entgegengesetzten parallelen
Seiten des Papierdokumentes zusammenwirken, um einen Vorschub des Papierdokumenfces zu bewirken.
Wie es weiter oben beschrieben wurde, erfolgt die Betätigung der Kupplung C1 durch eine Impulsgabe an die Kupplungsmagnetspule
110 (über oinen Zeitraum von 35 msec im dem bevorzugten
Ausführungsbeispiel) so daß sich eine volle Umdrehung des Verschiebungsnookens 114 ergibt. Eine volle Umdrehung
ergibt eine Bewegung der Druckermagnetspulen-Plattform 11
von der (in-Fig. 2 gezeigten) Ausgangsstellung in die äußerste
rechte Stellung (während der ersten halben Umdrehung und eine Zurückführung der Plattform 11 zur Ausgangsstellung
(d.h. der φβϋ der Umdrehung, bei dem kein Drucken erfolgt).
Gleichzeitig hiei-nit wird aufgrund der vorstehend beschriebenen
Zahnradverbindungjen das Papierdokument über einen Weg vorge-
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schoben, der gleich dem Abstand zwischen benachbarten Punktreihen ist. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird das
Papier mit einer konstanten Vorschubgeschwindigkeit bewegt, die 2,45 mm/sec. beträgt.
Der Kupplungsmeehanismus, der für die drei Kupplungen C1 bis
C_ verwendet werden kann, ist in den Fig. 2b - 2d gezeigt,
wobei Pig. 2c eine teilweise geschnittene Seitenansicht, Pig. 2b eine Ansicht der Anordnung nach Pig. 2c von links und
Pig. 2d eine Endansicht der Anordnung nach Fig. 2c von rechts zeigt. Die Kupplungsanordnung C1 (die in ähnlicher Weise wie
die anderen Kupplungsanordnungen aufgebaut ist) besteht aus
einem Kernteil l6l mit einer Gewindebohrung l6la zur Aufnahme
eines Qewindebefestigungsteiles zur Befestigung einer Welle
103, die durch die Mittelöffnung 16Ib in den Kernteil l6l
verläuft. Die Welle 103 ist dann drehfest mit dem Kernteil
i6lb verbunden, tio daß ihr jede dem Kernteil 161 erteilte Drehung
mitgeteilt wird. Die Kupplungsanordnung umfaßt weiterhin ein Zahnradteil 3.62, das mit einer Mittelöffnung 162a versehen
ist. Das Kernteil l6l ist durch diese Mittelöffnung eingesetzt. Ein Ring 163 liegt über dem hohlen ringförmigen
Zwischenraum zwischen der Mittelöffnung in dem Zahnrad 162 und dem äußeren Umfang I6lc des Kernteiles l6l und ist in
dieser Stellung durch einen Sprengring 164 blockiert. Drei
zylindrische Walzen oder Rollen 165a, 165b und l65c sind zwischen dem Außenuirfang l6lc des Kernteiles l6l und dem inneren
Umfang eines Ring.es 166 angeordnet, der innerhalb der Mittelöffnung l62a in dem Zahnrad 162 angeordnet ist. Drei bogenförmige
Teile l67a, l67b und 167c sind in einem Zwischenraum zwischen den Ring 166 und dem Umfang l6lc dee Kerns l6l angeordnet
und dienen dazu, einen Abstand von 120° zwischen den Mittelachsen der zylindrischen Rollen 165a bis 165c aufrecht
zu erhalten.
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-!2β -
Wie es am besten aus Pig. 2d zu erkennen ist, weist der Umfang
l6ie des Kernteiles l6l drei ebene Teile l6lc-i, l6lc-2 und l6le-3 auf, die jeweils unter Winkelabständen von 12o°
in bezug aufeinander um den Umfangsteil l6lc angeordnet sind. Der innere Umfang des Ringes 166 steht in Rolleingriff mit
den zylindrischer. Rollen l65a -165c, während die abgeflachten
Teile l6lc-l bie i6ie-3 mit den zylindrischen Rollen 165a bis
l65c jeweils in Eingriff stehen. Wenn disse ebenen oder abgeflaohten
Teile in einer bestimmten Winkelstellung angeordnet sind, werden, die- Rollen 165a - l65e zwischen dem Ring 166 und
dem Umfangsteil löle "eingeklemmt", so daß irgendeine Drehung
des Zahnrades 162 auf das Kernteil Ιβΐ und damit auf die
Welle 103 übertragen wird, die drehfest mit dem Kernteil l6l verbunden ist. Die Verschiebung der Rollenlager 165a - 165c
gegenüber den ebenen oder abgeflachten Oberflächen I6lc-1
bis 161C-3 wird mit Hilfe eines Hebelarmes 168 durchgeführt, der schwenkbar um einen Stift 169 befestigt ist, der an einer
im wesentlichen kreisförmigen Seheibe 170 befestigt ist. Ein zweiter Stift erstreckt sich durch den Hebelarm 168 und eine
Platte 170. Dieß.vr Stift 171 ist mit einer ringförmigen Nut
171a versehen, die ein Ende 172a einer Vorspannfeder 172 aufnimmt,
deren entgegengesetztes Ende an einem Stift 173 befestigt ist,"-der r.n der Platte 170 montiert ist. Die Feder
172 spannt den Hoüelarm 168 normalerweise im Uhrzeigersinn,
wie dies durch dor. Pfeil 17*f in Fig. 2a gezeigt ist.
Der Hebelarm 163 L\t mit einem Nutenteil l68a versehen, der
eine Eingriffsö^nri'läche l68b aufweist, die so angeordnet
ist, daß sie vo-.i de:i Betätigungsstift 110a der Kupplungemagnetspule
110 getroffen wird.
Die Betriebsweise der Kupplungs anordnung für eine Umdrehung ist
folgende:In dem FnIl, in dem die Kupplungsanordnung normalerweise
abgeschaltet is;, ist die Magnetspule 110 abgeschaltet,
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so daß der Betätigungsstift 110a gegen die Eingriffsoberfläche 168b des Hebelarmes 168 anliegt. Hierdurch wird der Hebelarm
168 im Qegenuhrzeigersinn um seinen Schwenkstift 169 gegen die
Vorspannkraft dez* Feder 172 gedrückt, was in einer Bewegung
des bogenförmigen Abschnittes l67b über eine Kopplung resultiert, die zwischen dem Kopf 17ib des Stiftes 171 und einem
Armteil l67b-l des bogenförmigen Abschnittes 167b geschaffen ist. Diese Anordnung bewegt die zylindrischen Lagerrollen 165al65c
jeweils zum Mittelteil der geraden Oberflächen I6lc-1 bis 16IC-3. In dieser Stellung wird eine Drehung des Zahnrades
162 nicht auf das Kernteil 161 übertragen und es wird eine Drehung der Welle 103 verhindert. Es sei bemerkt, daß die
Platte 170 zu diesem Zeitpunkt in gleicher Weise an einer
Drehung gehindert ist.
Wenn die Drehung des Zahnrades 162 auf den Kern Ιοί und dann
auf die Welle 103 übertragen werden soll, wird die Magnetspule 110 eingeschaltet, so daß der Betätigungsstift 110a außer
Anlage mit der Oberfläche 168b des Hebelarmes 168 gebracht
wird. Hierdurch vird der Hebelarm I68 der Wirkung der Vorspannfeder
172 ausgesetzt, die eine Drehung des Hebelarmes 168 um den Stift I69 im Uhrzeigersinn hervorruft, wie dies durch
den Pfeil 174 gezeigt ist. Hierdurch wird eine Bewegung des
bogenförmigen Ab&chnittes 167b (über seine Kupplung mit dem
Hebelarm I68 und dem Stift 171) im Uhrzeigersinn hervorgerufen, wie dies durch den Pfeil 171* in Fig. 2b gezeigt ist,
um die zylindrischen Rollen l65a - 165c zwischen dem Ring 166 und jeweils den ebenen Oberflächen I6lc-1 bis l6lc-3
zu verkeilen^. Hierdurch drehen sich die zylindrischen Rollen l65a - I65c, die bogenförmigen Abschnitte l67a - l67c, das
Kernteil I6I und die Welle 103 für eine vollständige Umdrehung
miteinander. Die Magnetspule 110 verbleibt in dem eingeschalteten Zustand, in dem der Betätigungsstift 110a zurückgezogen
ist, vorzugsweise für eine Periode von 35 msec, was beträchtlich
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weniger ist als die Zeit, die das Zahnrad 152 für eine vollständige
Umdrehung ben-ötig't. Der Betätigungsstift 110a wird
somit von der Anlageoberfläehe 168b des Hebelarmes 168 für
eine Zeitperiode fortbewegt, die ausreicht, damit der Hebelarm 168 frei an dam zurückgezogenen Betätigungsstift HOa
vorbeilaufen kann, wenn er seine eine Umdrehung beginnt. Wie es weiter oben beschrieben wurde, kehrt jedoch der BetätigungS"
stift HOa nach einem Zeitintervall von 35 msec, während dem de Magnetspule 119 eingeschaltet ist, in die Anschlagstellung
zurück, so daß sie gegen die Anlageoberfläehe 168b stößt, wenn diese ihre eine Umdrehung beendet hat.
Der in den Fig. 2b - 2d gezeigte Kupplungsmechanismus für
eine Umdrehung kann in einen Kupplungsmechanismus für eine halbe Umdrehung umgewandelt werden, wenn eine zweite Hebelarmanordnung
168' vorg-esehen wird, die entlang eines Durchmessers
der Platte l?0 angeordnet dargestellt ist. Weil dieser Mechanismus im wesentlichen in seiner Konstruktion und Punktion
gleich den bereits beschriebenen Hebelmechanismus 168 iat, wird eine Beschreibung aus Vereinfachungsgründen fortgelassen.
In dem Fall, in dem es erwünscht ist, einen mit einer halben Umdrehung arbeitenden Betätigungsmechanismus zu
verwenden, während der gleiche mit einer vollen Umdrehung arbeitende Veraehiebungsnockenbetrieb beibehalten werden
soll, ist es offensichtlich, daß geeignete Zahnrad-Zahnverhältnisse und Zahnrad-Durchmesser vorgeüehen sein können, damit
sich eine geeignete gewünschte Papierbewegung und eine gewünschte Bewegung der Magnetspulen-Plattformanordnung ergibt.
In diesem Fall würde der Betätigungastift HOa nach
einer halben Uradrshung auf die Anlageoberfläehe 168b* des
Hebelarmes 168' auftreffen, damit die Freilaufbeziehung zwischen
dem Zahnrad Io2 und der Welle 103 wieder erzielt wird.
Es sei wiederum bsmerkt, daß das Zeitintervall von 35 msec, wähs'end dem der Bstätigungsstift HOa zurückgezogen ist, aus-
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reichend lang ist, damit der» Hebelarm 168 frei an dem zurückgezogenen
Betätigyngsstift vorbeilaufen kann, daß dieses Zeitintervall
jedoch ausreichend kurz ist, damit der Betätigungsstift 110a rechtzeitig in die Anschlagstellung zurückgeführt
wird, bevor eine halbe Umdrehung vervollständigt ist, so daß der Betätigungsstift gegen die Anlageoberfläche 168b1 des
Hebelarmes 168» {oder die Oberfläche l68b des Hebelarmes 168)
zur Anlage kommt. Es ist weiterhin verständlich, daß der Hebelarm
168* über seinen beweglichen Stift 171' mit dem bogenförmigen
Abschnitt I6?c gekoppelt ist, dar einen sich nach außen erstreckenden Vorsprung l6?c-l mit einer öffnung zur
Aufnahme des entgegengesetzten Endes des Stiftteiles 171'
aufweist, wie es am besten in Fig. 2c gezeigt ist.
Es ist verständlich, daß die Kupplungsmechanismen C2 und C-in
einer ähnlichen Weise arbeiten, wie sie vorstehend unter Bezugnahme auf den Kupplungsmechanismus C* beschrieben wurde
und daß die zugehörigen Betätigungs-Magnetspulen 111 bzw.
112 in ähnlicher Weise arbeiten.
Es dürfte aus der· vorstehenden Beschreibung verständlich sein,
daß sieben aufeinanderfolgende Punktreihen gedruckt werden, um eine Zeichenaöile zu bilden, und daß der Kupplungsmechanismus
C1 siebenmal aufeinanderfolgend betätigt wird, um
diesen Vorgang auszuführen. Nach Vervollständigung der siebten Punktreihe ist es erwünscht, daß der Drucker in die Betriebsweise
Nr. 2 übergeht, bei der kein Drucken erfolgt und'bei
der ein Abstand, der 5 Punktreihen entspricht, zwischen der siebten Punüctreihe der gerade gedruckten Zeichenzeile und
der ersten Funktreihe der nächsten zu druckenden Zeichenzeile
geschaffen wird. Dieser Vorgang wird mit Hilfe der Kupplungs-Betätigungsmagnstspule
ill erreicht, die die Kupplung C-betätigt. Unmittelbar hiervor dreht sich das Zahnrad 106
frei gegenüber der Welle 107. Beim Einschalten der Magnetspule
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111 wird die Welle 107 blockiert, so daß sie sich mit dem
Zahnrad 106 dreht und eich das Zahnrad 130 am entgegengesetzten Ende der Welle 107 ebenfalls dreht. Dieses Zahnrad kämmt mit
dem Sonnenaahnrad 124 der Planetengetriebeanordnung 120, so daß sieh daa Zahnrad 124 um seine Welle 127 ßreht. Zu diesem
Seitpunkt wird eine Drehung d@r Welle 103 verhindert, so daÄ
sich der Verschiabungsnoeken 114 nicht drehen kann. Dieser
Sperr- oder Bremssustand wird mechanisch über die Welle
und die Zahnräder 113, 115, 117 und 119 gekoppelt. Bei einer Drehung des Zahnrades 130 dreht sich dae Sonnenzahnrad 124
um seine Welle 127, so daß die Welle 122, auf der die Planetenzahnräder
121 und 123 befestigt sind, um die Wslle 127 umläuft. Wenn das Zahnrad 119 blockiert ist, läuft das Zahnrad
121 um das Zahnrad 119 herum, vrodurch seine Drehung hervorgerufen
wird. Diese Drehung wird über die Welle 122 auf das Zahnrad 123 übertragen, das mit dem Zahnrad 125 kämmt, um
dieses zu drehen. Diese Drehung wird über die folgenden Zahnräder
auf die Stift-Vorschubeinheiten 154 und 155 übertragen:
Vom Zahnrad 132 auf die Zahnräder 133, 135, 140, 141, 142,
144, 145, 147, 148 und 150, dessen Drehung über den Zeitsteuer-Zahnriemen
152 auf das Zeitsteuer-Zahnrad 151 übertragen wird, das auf der langgestreckten Welle 153 befestigt
ist. Es sei bemerkt, daß der vorstehend betriebene Weg der Kraftübertragung über die zweite Planetengetriebeanordnung
136 verläuft. Zu diesem Zeitpunkt ist die Kupplungsbetätigungs-Magnetspule
112 abgeschaltet, so daß die Welle 109 sich gegenüber dem Zahnrad 108 frei drehen kann. Somit dreht
sich die Walle 109 nicht und ihr Zahnrad 156, das mit dem
Sonnenzahnrad 137 kämmt, hindert das Zahnrad 137 an einer Drehung. Zu diesem Zeitpunkt erstreckt sich der Weg der Kraftübertragung
über die Planetenzahnräder 140 und l4l, die die angetriebenen ürd Antriebs-Zahnräder in dem oben erwähnten
Weg der Kraftübertragung bilden»
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Naeh der Beendigung einer vollständigen Drehung schaltet sich
der Kupplungsmechanismus C2' automatisch in der gleichen Weise
ab, wie es weiten oben in Verbindung mit dem Kupplungsmechanismus
C. beschrieben wurde, der ausführlich in den Fig. 2b 2d
gezeigt ist. Hierdurch wird eine Betriebsumdrehung vervollständigt, wobei die Getriebeverhältnisse so ausgebildet
wird, daß sich das Papierdokument mit einer Geschwindigkeit bewegt, die beträchtlich größer ist als die Bewegung mit
konstanter Geschwindigkeit des Papierdckumentes während der Druckbetriebsweise (Betriebsweise Nr. 1). In dem bevorzugten
Äusführungsbeispiel wird das Papierdokument mit einer Geschwindigkeit von 11,7 mm (0,46 Zoll) pro Sekunde während der
Betriebsweise 2 bewegt (ein Sprung von 5 Punktreihen).
Naeh Beendigung des Sprunges von 5 Punktreihen ist der Drucker zum Drucken der nächsten Zeichenseile bereit, wobei in diesem
Fall die Betätigungsmagnetspule 110 eingeschaltet wird, um den Verschiebunganocken über eine Umdrehung anzutreiben und
um das Papierdokument mit der Druckgeschwindigkeit vorwärtszubewegen,
die in dem bevorzugten Ausführungsbeiapiel 2,5** mtn/sec
beträgt.
Im folgenden wire die Punkt-Sprungbetriebsweise beschrieben.
In dieser dritten Betriebsweise kann es erwünscht sein, einen oder mehrere aufeinanderfolgende Zeilenvorschubvorgänge auszuführen,
um mehrfache Zeilenabstände zwischen benachbarten Zeichenzeilen zu schaffen. Eine weitere offensichtliche Funktion
des Zeilenvorschub-·Sprunges ist in dem Fall gegeben, in dem es erwünscht ist, Seiten von Dokumenten zu drucken, wobei
einige Seiten eine sehr geringe Ansahl von Zeichenaeilen aufweisen.
Beispielsweise sei angenommen, daß das Papierdokument mit unbestimmter Länge mit Perfor-ationen an mit Abstand angeordneten
Intervallen versehen ist, wobei diese Perforationen
parallel zur Längsachse der Druckwalze ausgerichtet sind. Diese
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Perforationen ermöglichen es, daß das Papierdokument mit unbestinsn-jer
Länge in einzelne Seiten getrennt werden kann. Es sei angenommen, daß jede Seite 30 Zeichenzeilen aufnehmen
kann und daß es erwünscht ist, lediglich fünf Zeichenzeilen auf dr.er bestimmten Seite zu drucken. Es ist daher wünschenswert,
einen Hoehgesehwindigkeits-Zeilenvorsehubvorgang vorzusehen,
darait das* übrige Teil der gerade vervollständigten
Seite übersprungen werden kann und eine Bewegung zur Oberseite
der nächsten Seite erfolgen kann, die durch die nachte Perforations linie auf dem Pap.ierdokument definiert ist.
Dieser Vorgang wiz*d durch djie Verwendung des Kupplungsmechanismus
C, und seiner Betätigungsmagnetspule 112 erreicht, die
im eingeschalteten Zustand eine Blockierung des Zahnrades 108 auf der Welle 109 bewirkt, so daß das an dem entgegengesetzten
Ende der Welle 109 angeordnete Zahnrad 156 gedreht wird.
Hierbei sei daran erinnert, daß sich die Kupplungsmechanismen C1 und CL im ausgerückten Zustand befinden, so daß ihre
Zahnräder 104 und 106 frei um die zugehörigen Wellen 103 und 107 umlaufen können.
Das Zahnrad 156 kämmt mit dem Sonnenzahnrad 137 der Planetengetriebeanordnung
136, so daß die Planetenzahnräder 140 und
l4l um die zugehörigen Zahnräder 135 und I1JS umlaufen. Weil
das (mit dem PlSAietenzahnrad 140 kämmende) Zahnrad 135 an
einer Drehung gehindert ist, dreht sich das Zahnrad l40, während es umläuft, und überträgt diese Drehung auf das Zahnrad
l4l, das seinerseits mit der langgestreckten Stift-Vorschubwelle
durch einen Kraftübertragungsweg gekoppelt ist, der die Zahnrad©!» IU, 142, 144, 145, 147, 1*»8, 150 und den
Zeitsteuer-Zahnriemen 152 einschließt, der zwischen den Zahnrädern
150 und 151 eingekoppelt ist.
Die Kupplungsanoi'anung C, ist in dem bevorzugten Aus führ ungs-
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beispiel eine mit einer halben Umdrehung arbeitende Kupplung, die mit zwei Hebelarmen versehen ist, wie es in Fig. 2b - 2d
gezeigt ist, um einen Zeilensprungvorgang von 12 Punktreihen für jede halbe Umdrehung zu erzeugen und um bei Beendigung
jeder halben Umdrehung zurückgestellt zu werden.
Zumindestens ein Permanentmagnetelement 125a ist an einem
ausgewählten Teil in der Getriebekette befestigt. Beispielsweise kann der Permanentmagnet an dem Zahnrad I1JS oder an
seiner Welle. 146 befestigt sein. Ein Reed-Sahalter 157» der
ein Arbeitskontakt sein kann, ist so ausgebildet, daß seine
Kontakte geschlossen werden, wenn*sich das Permanentmagnetelement
li*5a an dem stationär befestigten Reed-Schalter 157 vorbeibewegt.
Dieser Reed-Sehalter liefert eine Kontaktgabe, die die Ausbildung eines kurzen Impulses für jede Umdrehung
des Zahnrades 1*55 hervorruft, der zur Zählung der Anzahl von
Zeilen vervrendet wird, um die das Papierdokument vorgeschoben
wird. Wenn dies erwünscht ist, können zusätzliche Permanentmagnete
und Reed-Schalter in den Fällen verwendet werden, in denen die Qetriebeverhältnisse geändert werden.
Die Staierleistung an der Leitung PRIME (siehe Fig. 6h) stellt
eine bistabile Plipflop-Schaltung 310 (Fig. 6m), aodaß die
Kupplung C1 durch das Einschalten der Magnetspule 110 betätigt
wird. Nachdem das Zahnrad 145 (oder die Welle li»6) eine vollständige
Umdrehung durchgeführt hat, wird der Reed-Schalter betätigt, um die Flip-Flop-Schaltung 310 zurückzustellen, wodurch
die Kupplung C. abgeschaltet wird. Diese Anordnung stellt
eine mechanische Nullrückstellung für jede Betätigung der Anordnung nach Fig. 2 sicher. Wenn dies erwünscht ist, kann das
Schließen des Rsed-Schalters 157 weiterhin einem (nicht gezeigten)
Zähler zugeführt werden, der eine sichtbare Anzeige aufweist, um eine Anzeige der Anzahl von Zeilen zu liefern, um
die das Papierdckument vorgeschoben wurde.
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Zusätzliche Reed-Sehalter 158 und 159 sind an entgegengesetzten
Enden der Plattform 111 vorgesehen und wirken als Endschalter. Permanentmagnetteile 15Ba und 159a sind in der Plattform 11
eingebettet oder auf andere Weise an dieser befestigt. Die Reed-Sshalter 1?8 und 159 dienen als Endschalter, um eine Signalansiiig®
an d&s elektronische System dafür su liefern, daß
die bewegliche Druekeranordnung ihre jeweiligen äußersten linken und reäite.n Stellungen erreicht hat. Die eldtrischen
Zwisehensehaltungseinrichtungen zwischen den Reed-Schaltern
157-159 und der Druckerelektronik werden im nun folgenden beschrieben.
Fig. 3 zeigt ein Blockschaltbild einer bevorzugten Elektronik
200 für den Betrieb des Druckers nach Fig. 2.Die Einrichtung
200 nach Fig. 3 besteht aus einer Dateneingabeeinrichtung 201, die beispielsweise eine äußere Quelle, wie z.B. ein Rechner,
sein kann, der die Daten iiji Form einer Eingangs information zum
Betrieb des Druckers Sägern!kann. Die Ausgangsleitungen des
Dateneingabeblockes 201 sind mit dem Eingang einer Zweiphasen-Taktsteuereinrichtung
20'} und einem durch 10 teilenden Zähler 207 sowie mit den Eingang des Registers 214 verbunden.
Die Null-AuffülXsehaltung 202 ergibt die Möglichkeit der "Auffüllung" eines Registers mit "Leer"-Zeichen, in dem Fall, in
dem die Zeichemeile eines Blattes weniger als 80 zu druckende Zeichen enthält.
Die Druekzyklusschaltung 203 umfaßt beispielsweise eine stell- bare
und rückstellbare Flip-Flep-Schaltung zur Anzeige der
Einleitung eines Drueksyklus und damit zur Anzeige der Tatsache,
daß eine Suche nach der nächsten Gruppe von zu druckenden Punkten während disses Druckzykius durchgeführt werden sollte.
Die Magnetapuler-, wie z.B. die Magnetspulen 13 nach Fig. 1,
werden durch einen Impuls betätigt, der ©ine Zeitdauer in der
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Größenordnung von 450 MikroSekunden aufweist. Die Impulspause
zwischen aufeinanderfolgenden Magnetspulen-Antriebsimpulsen
liegt in dar Größenordnung von 550 MikroSekunden und während
dieses Zeitintervalls wird die Suche nach der nächsten Gruppe von Punkten durchgeführt, um den nächsten Punkt-Druckvorgang
vorzubereiten, wie es bei einer Beschreibung der Schaltung nach den Pig. 3 und 6 offensichtlich wird.
Die Taktsteuerimpulsquelle 204, deren Eingang mit den Ausgängen
jeder der durch die Blöcke 201-203 gekennzeichneten elektronischen
Schaltungen verbunden ist, ist eine Taktsteuerimpulsquelle, die zwei nacheilende Taktsteuerimpulse zum Betrieb
des Datenregisters 214 erzeugen kann. Eine derartige geeignete
zweiphasige Taktsteuerimpulsquelle kann beispielsweise eine
Taktsteuerimpulsquelle zusammen mit einem monostabilen Multivibrator sein, der von der Taktsteuerimpulsquelle getriggert
wird, um einen ersten Ausgang von der Taktsteuerimpulsquelle
und einen zweiten Ausgang (der dem ersten Ausgang nacheilt) von dem monostafcilen Multivibrator au erzeugen. Es kann jedoch
irgendeine andere Art einer Taktsteuerimpulsquelle und eines Registers veirwerdet werden^ wenn dies erwünscht ist.
Die Ausgänge jeder der Schaltungen 201, 202 und 203 sind gleichzeitig
mit dem Ausgang eines durch 10 teilenden Zählers gekoppelt, der für jeden zehnten, seinem Eingang 205a zugeführten
Impuls einen Impuls an seinem Ausgang 205b erzeugt. Der Auegang des Zählere 205 wird gleichzeitig dem Eingang eines durch
8 teilenden Zählers 206 und einem Zeitsteuer-Impuls-Decoder
207 zugeführt. Der durch 8 teilende Zähler 206 erzeugt an seinem Ausgang £06b für jede Gruppe von seinem Eingang 206a
zugeführten 8 Impulsen einen Impuls. Die Ausgänge aller Stufen
des durch 8 teilenden Zählers werden außerdem gleichzeitig einem Eingang der Zeitsteuer-Impuls-Decodierschaltung 207
zugeführt. Der Eeitsteuerimpuls-Decoder 207 besteht aus einem
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Zähler sowie logischen Deeodiersehalfcungan zur Erzeugung eines
Ausgangssignals an lediglich einem seiner 8 Ausgänge zu irgendeinem
vorgegebenen Zeitpunkt. J@de der Ausgangsleitungen ist
mit zugehörigen Eingangsleitungen eines 8-Bit-Pufferregisters 213 verbunden, das in einer noch ausführlicher zu beschreibenden
Weiee arbeitet.
Dar dur-eh 10 teilende Zähler 205 und der durch 8 teilende Zähler
206 bilden zusammen einen Zähler, dar eine Zählung von 80 durchführen
kann, d.h. der einen Ausgangsimpuls am Ausgang 206b für jeweils 80 dem Eingang 205a zugeführte Impulse erzeugt.
Die Funktion dieses Zählbetriebes'wird weiter unten ausführlicher
beschri&en.
Die Ausgangaleitung 206b des durch 8 teilenden Zählers 206
ist mit der Eingangsleitung 203a eines durch 6 teilenden Zählers 203 verbundan. Der Ausgang 208b des Zählers 208 ist mit
dem Eingang 210a eines durch 10 teilenden Zählers 210 verbunden, dessen Ausgang 210b mit dem Eingang 211b eines zweiten
durch 10 teilenden Zählers 211 verbunden ist» dessen Ausgang
211b mit dem Eingang 212a einer Multiplexer-Schaltung 212 verbunden
ist. ,
ι
Der durßh 6 tei.l2.nde Zähler 208 ist weiterhin mit einer Anzahl von Ausgängen 2ö3c von jeder seiner Stufen versehen, die jeweils mit zugehörigen Eingängen eines Spaltendecoders 209 mit 5 Ausgangsl&tfcungan 209a verbunden sind, die ihrerseits mit zugehörigen :3ingangsleitungen eines Seichengenerators 215 verbunden sind, d^r weiter oben beschriebe wurde.
Der durßh 6 tei.l2.nde Zähler 208 ist weiterhin mit einer Anzahl von Ausgängen 2ö3c von jeder seiner Stufen versehen, die jeweils mit zugehörigen Eingängen eines Spaltendecoders 209 mit 5 Ausgangsl&tfcungan 209a verbunden sind, die ihrerseits mit zugehörigen :3ingangsleitungen eines Seichengenerators 215 verbunden sind, d^r weiter oben beschriebe wurde.
Das Datenregistet:? 214 ist im wesentlichen so ausgebildet, wie
dies weiter oben beschrieben wurde und es kann 80 Zeichen speiöhern,
wobei jedäa Seichen aus 6 codierten Bits besteht. Die
Ausgänge des D&tinregisters 214 (6 Eits) sind mit 6 zugehöri-
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gen Eingängen 215a des Zeichengenerators 215 verbunden und
sind gleichseitig über die Rückführungsschleife 214b an die
zugehörigen Eingangsleitungen 214c des Datenregisters 214
zurückgekoppelt. Der Verschiebungsimpulseingang 2l4d des Datenregisters 214 ist mit dem Ausgang 204b der Taktsteuerimpulsqueile
204 verbunden, während die Dateneingangsleitungsn
2l4a mit der Dateneingabeeinrichtung 201 oder irgendeiner
anderen geeigneten äuBeren Quelle verbunden sind, die die Eingangsdaten für den Druckbetrieb liefert. Wenn dies
erwünscht ist, können die Eingangsleitungen 214a zunächst mit einem Serien/Parallel-Konverter verbunden sein, wie er
beispielsweise als Konverter 13 in Fig. 3 des deutschen
Patentes (deutsche Patentanmeldung
P 22 58 24-7.4 ) gezeigt ist, dessen Eingänge mit einer
Reehnerquelle oder irgendeiner anderen Einrichtung verbunden sind, die die Daten liefert, die seriell gedruckt werden
sollen.
Die Betriebsweise der elektronischen Schaltung 200 nach Pig. ist folgende:
Es sei sunäshst oigenommen, daß das Datenregister 15 mit
8Ölgefüllt wurdes d.h. daß jede und alle Zeichenpositionen
in einer Zeichen&eile ein Zeichen oder anderes Symbol aufnehmen
sollen. Wenn dies eingetreten ist, ist das erste Zeichen (mit 6 Ds.tenbits), das in das Register 214 eingeführt
wurde, um 80 Positionen verschoben worden, bis es die äußerste rechte Stufe des Registers 214 erreicht. Darauf liefert die
Dateneingabesinrichtung 201 einen Schiebeimpuls, der dem Eingang des durch 10 teilenden Zählers 205 und der Taktsteuerimpulsquelle
204 zugeführt wird. Die Ausgänge der Zähler 205, 206, 208, 210 und 211 weisen zu diesem Zeitpunkt alle eine
binäre Null auf. Die 6 Datenbits in der äußersten rechten
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Stufe dee Registers werden gleichseitig dem Eingang des
Zeichengenerators 215 zugeführt. Zu diesem Zeitpunkt liefert der Spaltendecoder 209 einen Ausgangsim-puls an der äußersten
rechten Ausgangsleitung, wodurch bewirkt wird, daß der Zeichengenerator einen 7-Bit-Ausgang liefert 3 der die 7
Punktpositionen in der ersten Spalte des ersten Zeichens darstellt, das in der Zeile von Zeichen au drucken ist (siehe
Fig. 5). Diese 7 Bits werden gleichzeitig zugehörigen Eingängen 212 b der MuXtiplexer-Schaltung 212 zugeführt. Der
Reihengähler 211 ist mit ft Ausgangsleitungen 211b versehen,
die mit zugehörigen Eingangsleitungen 212a der Multiplexer-Schaltung
212 verbunden sind, wobei der binäre Code dieser Leitungen die bestimmte zu irgendeinem vorgegebenen Zeitpunkt
gedruckte Reihe iärsteüfc. Wie es aus Pig. 5 zu erkennen ist,
stellt das Drucken von 7 Reihen den Druck einer Zeile von Zeichen oder anderen Symbolen dar. Zu Anfang wird der Reihenzähler 211 auf NiIl gestellt, was von der Multiplexer-Schaltung
212 als Anzeige dafür [interpretiert wird, daß der Punkt
in der ersten Reihe für das1 erste Zeichen ausgewählt werden
sollte. Die Multlplexer-Schaltung 212 arbeitet als Decoder, wobei lediglich eine der 7 Eingangsleitungen 212b mit seiner
Ausgangsleitung 212c zu irgendeinem vorgegebenen Zeitpunkt
gekoppelt ist. Die Bedingung oder der Zustand des Bits in Spalte 1, Reihe 1, des ersten Zeichens wird in den Eingang des
8-Bit-Pufferregiiiters 213 eingekoppelt, das aus 8 bistabilen
Flip-Flop-Sehaltungen besteht, die jeweils ein Binärbit unabhängig
von desnen Binäraustand speichern können. Die Korrelation zwischen den 8-Speicher-Flip-Plop-Schaltungen und den
in dem Drucker vorgesehenen 8 Magnetspulen (13) ist zu erkennen. Der Ausgs.Eg des Zeit Steuer-Impulsdecoders 207 umfaßt
8 Ausgangsleitungen, von denen zu jedem vorgegebenen Zeitpunkt
nur eine freigegeben oder betätigt ist. Die Betriebeweise ist derart, daß die erst® oder äußerst® linke Ausgangs-
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leitung während des Anlaufens des Druckers freigegeben wird,
um anzuzeigen, daß eine Punktposition (d.h. Reihe und Spalte) des ersten Zeichens in der dieser Position zugeordneten bistabilen Flip-Flop-Schaltung gespeichert wird.
Dem Eingang 2l4d des Datenregisters 214 werden kontinuierlich
Impulse zugeführt, bis eine Zählung von 10 erreicht ist, wobei zu diesem Zeitpunkt der durch 10 teilende Zähler 205 einen
Ausgang an den durch 8 teilenden Zähler 206 und den Zeitsteuer-Impulsdeeoder 207 liefert. Dies zeigt an, daß sich das Ute
Zeichen einer Zeile von 80 Zeichen nunmehr in der äußersten rechten Stufe des Registers 211* befindet. Die Isten bis lOten
Zeichen, die aus der äußersten rechten Stufe des Registers 214
heraus verschoben wurden, werden über die Rückführungsleitung 214b zum Umlauf gebracht und in das Register 214 wieder eingeführt .
Das Ute, aus einem 6-Bit-Code bestehende Zeichen wird den
zugehöi^gen Eingängen 215a des Zeichengenerators 215 zugeführt.
Gleichzeitig hiemit bleibt der Spaltendecoder 209 auf Null,
weil die Daten fHr die erste Spalte von Punkten in dem Isten,
Uten, 21sten, 3isten, 4leten, 51sten, -6lsten und 71sten Zeichen
noch in das Register 213 eingeführt und darauffolgend gedruckt werden müssen. Der von dem Spaltendecoder 209 erzeugte
Ausgangscode stellt daher die Tatsache dar, daß die erste Spalte (d.h. Spalte 1, siehe Fig. 5) des Uten Zeichens an
den Ausgangsleitangen 215c des Zeichengenerators 215 erscheinen soll. Diese 7 Ausgänge, die; den Zustand der Bits in der Spalte
1 des Uten,Zeichens darstellen, werden gleichzeitig den Eingängen 212b der ^ultiplexer-Schaltung 212 zugeführt. Der
Reihenzähler 211 bleibt zu diesem Zeitpunkt auf einer Nullzählung, was anzeigt, daß der Punkt in der Punktreihe 1,
Spalte 1, ausgewählt werden soll. Weil der Zeitsteuer-Irapuls-
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decoder SO? einen Ausgangsimpuls von dem durch 10 teilenden
Zähler 205 empfangen hat, geben die Aus gangs signale des De-* coders 207, die am Ausgang 207a erscheinen, lediglich das
zweite Flip-Flop-Register frei, damit dieses ein Bit empfangen kann, das den Funktzustand in Spalte 1, Punktreihe 1, des
Uten Zeichens darstellt.
Dieser Vorgang wis^d fortgesetzt» bis die Punktzustände der
Reihe 1 und Spalte 1 des lsten, Uten, 21sten, 31sten, listen,
Sisten«, 6lst@n und 7isfe®ß Zeichens in das Register 213 eingeführt
sind. Die Ausgänge jäler» der 8 Flip-Flop-Stufen sind mit
Magnetspulen-An-s'seuers ehaltungen Verbunden, die ihrerseits
mit zugehörigen Ausgängen der Magnetspulen verbunden sind
{beispielsweise mit den Magnetspulen 13 nach Fig. 1). Der Drucksehlitten bewegt sich eu dieser Zeit und bewegt sich in
die erste Position, in der die Fotozelle und die Lichtquelle sich in Deckung mit dem ersten Schlitz oder der ersten lichtdurchlässigen
öffnung befinden, die in dem Übereinstimmungsstreifen vorgesehen ist» Zu diesem Zeitpunkt erzeugt die optische
Abnehmeranoj'dnung 371J einen Impuls aufgrund dieser übereinst
immungsbedingung, um eine Auftastimpulsschaltung 235 zu
aktivieren, die e?inen scharfen Ausgangs impuls erzeugt, der
ausreicht, um die Ausgänge des Pufferregisters 113 freizugeben, damit die Magnetspulen-Ansteuerschaltungen eingeschaltet
werden. Es sei bemerkt, daß die 8-Punkt-Stellungsbedingungen
der oben erwähnten Zeichen{istes bis 71stes Zeichen)
alle innerhalb von weniger als 500 Mikrosekunden eingegeben
werden. Weil der Sehlitten eine Zeit in der Größenordnung von 550 Mikrosekunden zur Bewegung von einer übereinstiramungsposition
zur nächsten benötigt, ist zu erkennen, daß der Vorgang der Eingabe der 8-Bits weit vor der Zeit erfolgt, in
der diese 8 Bits eine Steuerung der Magnetspulen-Ansteuerschaltungen
ausüben.
Nachdem alle 80 Eeiehen aus dem Regisfc©^ 21*1 heraus verschoben
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worden sind, befinden sich die Zeichen wiederum in ihrer ursprünglichen
Position, wobei sich das erste Zeichen in der äußersten rechten Stufe befindet und das letzte Zeichen in
das äußerste lince Register eingeführt werden muß. Zu diesem
Zeitpunkt wiederholt sich der vorstehend beschriebene Vorgang selbst, jedoch mit der Ausnahme, daß der Spaltendecoder 209
nunmehr ein Ausgangssignal von dem durch 6 teilenden Teiler
208 aufgrund der Tatsache empfangen hat, daß der durch 8 teilende Zähler 206 einen Impuls an sänem Ausgang 206b erzeugt
hat, um anzuzeigen, daß 80 Sehiebevorgänge erfolgt sind. Zu diesem Zeitpunkt empfängt der Decoder 209 den Impuls, wodurch
seine nächste Leitung aktiviert wird, und der Zeichengenerator 215 einen 7-Bit-Ausgang liefert, der den Punktzustand der zweiten
Spalte des ersten Zeichens darstellt. Die Zähler 210 und
211 müssen noch getriggert werden, so daß der Ausgang des Reihenzählers
211 weiterhin die Multiplexer-Sehaltung 212 so einstellt, daß si) den binären Zustand empfängts der den Punktgustand
in der Pnnktreihe 1, Spalt® 2 (siehe Fig. 5) dee
ersten Zeichens clarstellt. Dieses Binärbit wird ausgesondert,
so daß es am Ausgang 212c erscheint. Der Zeitsteuerimpulsaeeoder
207 erzeugt einen Ausgang ledfelieh an seiner äußersten
linken Leitung, oa das an dem Ausgang der Multiplexerschaltung
212 eraeheinende Bit in die äußerste linke Stufe des Pufferregisters
213 @irzubringen. Dieser Vorgang wird fortgesetzt,
bis die Binärbits, die dem Punktzustand der Punktstellung in
der Punktreihe 1, Spalte 2, :des Isten, Uten, 21sten, 3isten,
ι /f*nt sprechen,
Listen, 51eten, ...». 71sten Zeiehens/fn das Register 213
eingegeben sind. Es sei wiederum bemerkt, daß dieser Vorgang
in weniger als 500 Mikros@kund®n erfolgt, so daß diese Bits
in der Praxis darauf ^warten", daß sich die Söhlittesianordnung
in die nächste übereinstimmungastellung bewegt.
verstehend beschriebene Vorgang wird f©x»tg©s©fe&t, bis alle
Punkte in der Reihe 1 für das Iste, 21ste, ..«,. ?lste Zeichen
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H2 -
gedruckt wurden. Es s@i bemerkt, daß der Druckzyklusimpule
für den Sehiebevorgang von der Drueksyklus-Sehaltung 203 erzeugt
wird, wenn ein Druekvwgang erfolgt, um anzuzeigen, daß
das Zeichen untersucht werden sollte. Dies erfolgt nach der
Vervollständigung des Drückens der Punkts der ersten Reihe jedes der Isten, Uten, ....... 7'lsten Zeichens. Diese Verschiebung
bewirkt j daß das Isfce Zeichen (d.h. das Zeichen in
der äußeren rechten Stufe des Registers 214) aus dem rechten
Ende des Registers heraus und in das linke Ende hineinvers&hofcen
wird, wodurch das sweite Zeichen in die äußerste
rechte Stuf® des Registers 211I gebracht wird. Zu diesem Zeitpunkt
wird der vorstehend beschriebene Vorgang wiederholt,
bis die erste Reih© ¥©n Punkt® der 2tens 12ten, 22sten, ...
72sten Zeichen gadruekt ist»
Der durch β teilende Zähl®!8 208
die gedruckt wur-ien. Die ist vorgesehens, damit
Zeichens und dem Beginn
di© Ansahl der Spalten, der Zählung von β Spalten
swisehsn dem Ende eines
Zeichen® gesehaffen wird,
Weil jed© Magnet-spule in äem bevorzugten Äusführungsbeispiel
der Erfindung so ausgelegt wurde, daß si© 10 Zeichen druckt (wobei ©ieh"@in@ L©ist«agsfähigld.t won 80 Zeieheo/Zeila mit
8 Magnetspulsn ergibt) liefert dar dureh 10 teilende Zähler
210 ein© Ans©£g©.8 daß all© ersttn Punktreihen^Positionen für
all© 80 8®ieh©n gaöruekt wo2?d©R sinde Eu diesem Zeitpunkt
wird ein Auegangüimpule ©pg@iagta ura dea Reihensähles8 212 s@
v©rgusehalt©n$ öuE diesei8 äi@ Multiplexer-Schaltung 212 so
einstellt, €a£ si@ di© Punktposition in der zweiten .Punktreih©
der 80 Zeichen der ersten Zeile darstellenden 'Datenbifes
auswählt» Weil'der öureh β teilend® Zähler 208 naeh dem Drucken
der ersten vollständigen Reihe d@r Zeil© von 80 Zeishen zurückgestellt
wurcsibefipkt αΘτ>
Spaltendaeode^ 209 i?ied.®2*öms daß
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der Zeichengenerator 215 so eingestellt ist, daß er Ausgange*
informationen an seinen Ausgangsleitungen 215o liefert, die
die Punkte darstellen, die in der ersten Spalte irgendeines Zeichens gedruckt werden müssen, das ihm an seinen Eingangsleitungen 215a dargeboten wird.
Der Zyklus wird dann für die zweite bis siebte Reihe der ersten
Zeichenzeile wiederholt, wobei zu diesem Zeitpunkt ein Ausgang von dsm Reihenzähler 211 verwendet werden kann, um anzuzeigen, daß die Zeichenzeile .nach dem Drucken der siebten Reihe
vollständig ist und das die sechste Spalte des loten, 2osten,
3osten 8osten Zeichens erreicht wurde (wobei dieser Ausgang von dem durch 6 teilenden Zähler 208 abgenommen werden
kann) und um einsn Vorschubvorgang auszuführen, damit sich ein ausreichende« Abstand zwischen der gerade gedruckten Zeichenzeile und der nächsten zu druckenden Zeichenzeile ergibt.
Es ist zu erkennen, daß die vorstehend beschriebene Anordnung eine Möglichkeit der elektronischen Steuerung der Magnetspulen
unter Verwendung von lediglich einem einzigen Zeichengenerator ergibt.
Die Fig. 6a - 6n sind Schaltbilder, die die Blöcke des Blockschaltbildes nach Fig. 3 ausführlicher zeigen.
wobei 6 Register 22Oa - 22Of vorgesehen sind, um 80 6-Bit-Datenworte zu speichern, so daß sich insgesamt 64 Zeichenkorabinationen vorzugsweise im Oktal-Codeformat ergeben. Es
ist jedoch verständlich, daß die Registerlänge,(d.h. die Anzahl der Stufen und d5.e Anzahl der Register) modifiziert werden
kann^ so daß sich entweder eine größere oder kleinere Anzahl
als die beschriebene ergibt[ um eine Anpassung an entweder
kompliziertere oder einfachere Anwendungen zu ermöglichen. Jedes Datenwort wird jeweils parallel an den Eingängen 2l4a-2l4g
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eingespeist. Obwohl das Register.21^4 nach Fig. 6a die Phase 1
und Phase 2-TaktSteuerimpulse für die Eingabe und das Verschieben
und Daten verwendet, ist es verständlich, daß irgendeine andere Art von Taktsteuerimpulsen oder irgendeine andere Anzahl
von Impulsen verwendet werden kann. Weil alle Registerstufen im wesentlichen identisch sind, wurden einige der Stufen
aus Vereinfachungggründen fortgelassen, wobei verständlich ist,
daß ihr Aufbau u;id ihre Betriebsweise gleich ist. Bei Betrachtung
des Registers 220a ist su erkennen, daß die Rückführleitung
214b für ein Bit sum Eingang des Registers 22Oa mit Hilfe von NAND-Gattern 221 und 222 zurückgeführt ist, wenn
geeignete Signal® vorhanden sind.'Der Ausgang der äußersten
rechten Stufe des Registers wird am Ausgang des NAND-Oatters
221 am Anschluß 221-1 abgenommen. Daten von der Dateneingabestelle
201 werden über die NAND-Gatter 223 und 222 eingegeben. Die Leitung 224 ist rf.t jeweils einen Eingang aller NAND-Gatter
223-223e zusamme.igeschaltet.» der hoch ist, wenn das Signal RTP-vorhanden
ist, was anzeigt, daß sich der Drucker in der Eingabephase befindet (d.h. er ist nicht durckbereit).
Die Leitung 225 ist mit jeweils einen Eingang jeder der Gatter
221-221e verbunden, wenn der Verschiebungsnocken im Betrieb ist, sodaß die Datenworte in der vorstehend beschriebenen Weise
verschoben werden können, um das Pufferregister 213 (siehe Efe.3) durch den Zeichengenerator 215 und die Multiplexer-Schaltung
212 in geeigneter Weise zu laden.
Die Phase 1- und Phase 2-Impulse zum Hineinverschieben von
Dateninforma,ticnen werden jeweiligen Eingängen 22Oa-I und
220a-2 des Registers 22Oa zugeführt, die gemeinsam den Ein-
gangsanschlüssen 02A bzw.|01A zugeführt werden.
Die Ausgänge der äußersten rechten Stufen des Registers 220a-220f
erscheinen an der, aus gangsanschlüssen 221-1 bis 221-6 und werden
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den jeweiligen Eingängen 215a-i bis 215a-6 des Zeichengenerators
215 zugeführt, der ausführlich in Pig. 6b gezeigt ist. Diese Eingänge laufen durch Inverter 231a~231f, um die
Eingänge dem Zeichengenerator 215 an den Eingangsanschlüssen 232a-232f zuzuführen. Die anderen Eingänge des Zeichengenerators
215, nämlich die Eingänge 215b-l bis 215b-5 bilden die Eingänge, die die Punktspalte des in dem Zeichengenerator
215 gespeicherten Zeichens darstellen, die von dem dem Eingang des Zeichengenerators zugeführten Datenwort abgerufen
wurde. Lediglich einer der Eingänge 215b-l bis 215b-5 ist zu irgendeiner vorgegebenen Zeit hoch, so daß das passende
Signal die an den Ausgangsanschlüssen 212c-l bis 212c-7 des
Zeichengenerators zu erzeugende Punktspalte liefert. Diese Ausgänge werden jeweils den Eingängen 212b-1 bis 212b-7 der
Multiplexer-Schs-ltung zugeführt. Der übrige Satz von Eingängen,
nämlich die Eingänge 212a-l bis 212b-3 werden von den Ausgängen des Reihenzählers 211- (siehe Pig. 3) abgeleitet,
um die eine der 7-Punktspalten-?oaitionen auszuwählen, die
der Multiplexer-Schaltung 212 an den Eingängen 212b-l bis
212b-7 zugeführt werden. Irgendeiner oder mehrere der Eingänge 212a-l bis 212a-3 können hoch sein, um irgendeine der
sieben möglichen Kombinationen zu erzeugen, die die sieben möglichen Positionen in der der Multiplexer-Schaltung 212 zugeführten
Punkts palte darstellen.
Das Register 213 ist in Pig. 6c gezeigt und weist einen Eingang
213a auf, der mit einem Eingang der Multiplexer-Sehaltung
212 nach Pig. 6b verbunden ist. Das Pufferregister 213 ist mit acht Stufen mit Ausgängen 213b-l bis 213b-8 versehen.
Jeder dieser acht Ausgänge ist einem Eingang eines NAND-Gatters 233a - 233h zugeführt (von denen einige aus Vereinfachungsgründen
fortgelassen wurden). Die übrigen Eingänge der NAND-Gatter 233 sind gsmeinsam mit der Leitung 231I verbunden, die
ihrerseits mit cem Ausgang 235c eines monostabilen Multivibrators
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235 verbunden ist9 der einen Impuls an 235c mit einer Impulsbreite
erzeugt, die die Länge der Zeit steuert, während der die Magnetspulen ausgelöst sind. Wenn der Impuls erzeugt wird,
werden die Gatter 233a - 233h freigegeben und die Ausgänge der Gatter, die Punkte erzeugen sollen 3 werden in Verstärkern 236a-236h
verstärkt j daren Ausgänge andererseits mit den Eingängen
der dazugehörigen Magnetspulen 213 verbunden sind, wie dies beispielsweise in Pig. I gezeigt ist.
Das Verschieben der Zeichen in das Pufferregister 213 erfolgt
durch ein NAND-Gatter 237 mit 8 Eingängen. Die Eingänge 237-1
. 237-3, 237-59 237-7, werden jeweils über Inverter 238-1
bis 238-1 mit jeweiligen Ausgängen SC8, SCiJ, sC2, SCl des durch
10 teilenden Zählers 205 verbunden, der noch ausführlicher beschrieben
wird. Der Eingang 237-2 und der Eingang 237-1I sind
mit dem Oszillator in einer noch näher su beschreibenden Weise
verbunden. Der Eingang 237~β ist raifc dex8 noch genauer zu
erläuternden Umlaufsteuerschaltung verbunden. Ein Taktsteuerimpuls
wird nach jeder Zählung von 10 und vor jedem UmlaufVorgang
erzeugt, um jsdes in das Pufferregisfcer 213 eingespeiste
Bit nach links zu verschieben9 während das nächste dem Eingang
213a sugsführte Bit in die äußerste rächte Stufe eingespeist
wird. Das Pufferte gist er 213 wird an seinem Löscheingang 213c
bei Vorhandensein eines Pufferlöschsignals ÜLRB gelöscht, wobei
dieses Signal durch die noch näher ^u erläuternde Umlaufsteuerschaltung
erzeugt wird.
Die als Taktsteuerimpulsquell© 204 vewendete Frequensganeratorquelle
ist in Pig:. Sa gegeigt und umfaßt einen freilaufenden
Multivibrator 239» dessen Ausgang 239a über d®n Inverter 240
mit einem Eingang 2^ la einer; bistabilen Flip-Flop-Schaltung
verbunden ists die als Preqiiensteiler arbeitet. Des» Ausgang 24lb
des Frequenzteiles ist mit dem HAND-Qatter 242 und mit dem Ausgang
24lcverbunden^ um gleichseitig positive und negativ© Pegel
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der Oszillatorimpulse für einen noch näher zu erläuternden Zweck zu erzeugen. Der Ausgang 24la mit doppelter Frequenz
wird in einer noch näher zu erläuternden Weise verwendet.
Fig. 6e zeigt die in Kette geschalteten Zähler 205, 206, 208, 210 und 211. Der durch 10 teilende Zähler 205 weist 4
Ausgänge SCS bis SCl auf und wird durch die Freigabe des NANB-Gatte-rs 243 weitergeschaltet. Die Eingänge des NAND-Gatters
243 sind jeweils mit den Ausgängen von NAND-Gattern 244 - 246 verbunden. Das Gatter 245 wird freigegeben, wenn
der Ausgang des Gatters 230 nach Fig. 6a anzeigt, daß Impulse für die 6sten und 7ten Daten synchron mit dem Ende eines Datenauftastimpulses
(DSTB) von der Datenquelle 201 vorhanden sind, die als Taktsteuerimpulsquelle zum Verschieben von
Datenworten in das Register 214 und zum Weiterschalten des Zählers 205 dient, wodurch auch das NAND-Gatter 245 freigegeben
wird, das seinerseits das NAND-Gatter 243 freigibt. Das Gatter 244 wird freigegeben, wenn der Ausgang S40B der
Umlaufsteuerschaltung nach Fig. 6f hoch ist, was der Fall ist, wenn ein Schlitten-Rücklaufcode empfangen wurde. Dies
ermöglicht die Einführung von "Abstands-''zeichen in das Register
214 in den Fällen, in denen die Anzahl der Zeichen in einer Zeile kleiner als die Kapazität des Registers 214 Ist.
Das Gatter 244 wird wiederholt durch die seinem übrigen Eingang zugeführten Oszillatorimpulse ein- und ausgeschaltet.
Das Gatter 246 wird freigegeben, wenn sich der Drucker in einem Umlaufbetriebsweise befindet, die auftritt, wenn der
Eingabe- oder Ladevorgang beendet ist. Bei der Freigabe dieser Gatter werdende Oszillatorimpulse über das Gatter 243 geleitet,
damit der Zähler 205 eine Zählung von 10 ansammelt. Sobald die Zählung von 10 erreicht wurde, gibt der Ausgang
SC8 einen Impuls an den durch 8 teilenden Zähler 206 ab, und zwar jedes Mal dann, wenn der durch 10 teilende Teiler 205
10 Impulse angesammelt hat.; Die Ausgänge SC 10, SC 20 und SC
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des Zählere 206 und die Ausgänge SCl und SC8 sind mit jeweili- ·
gen Eingängen des NAND-Gatters 2^9 und des UND-Gatters 250
verbunden, um einen Ausgangsimpuls SC79 am Ausgang des UND-Gatters
250 bei der Zählung von 79 Impulsen oder Zählvorgängen zu erzeugen. Der Ausgang SC40 des durch 8 teilenden
Zählers 206 ist mit dem Eingang des durch β teilenden Zählers 208 verbunden, der die Anzahl der Spalten in jeder Punktreihe
zählt, di^-ervollständigt wurden. Die Ausgänge 2O8e-l bis
2O8c-3 des durch 6 teilenden Zählers 208 werden dem Spaltendecoder
209 zugeführt, der ein BCD/Dezimal-Decoder ist, der einen Impuls an einem seiner β Ausgänge 209a-1 bis 2O9a-6
erzeugen kann, die die Spalten-Steuersignale liefern, die den Eingängen 215b-i bis 215b~5 des Zeichengenerators 215 nach
Pig. 6b zugeführt werden. Jedesmal wenn eine Zählung von 6 in dem Zähler 208 aufgelaufen ist, wird ein Ausgangsimpuls
dem Eingang des durch Io teilenden Zählers 210 zugeführt, der zur Zählung der Anzahl von Zeichen dient, deren Punktposition
in jeder Punktreihe geduckt wurde. Sobald die Zählung von 10 erzeugt wurde, was anzeigt, daß die Punktpositionen
für die 10 von jeder Magnetspule gedruckten Zeichen vervollständigt wurden, wird ein Ausgangsimpuls dem Reihenzähler
zugeführt, der ein durch 10 teilender Zähler ist, von dem lediglich 3 Ausgänge erforderlich sind, weil lediglich 7-Punktreihen
pro Zoichenzeile gedruckt werden. Somit enthält der Reihenzähler 211 eine Aufzeichnung der Anzahl von Punktreihen,
die bereits gedruckt wurden. Die Ausgänge RCl, RC2 und RC4 sind mit den Eingängen 212a-i bis 212a-3 der Multiplexerschaltung
212 naeh Pig. 6b verbunden.
Nachdem der Zähler die Zählung von 79 festgestellt hsfc, wird
ein von dem aus den Gattern 2^9 und 250 und dem Inverter
bestehenden Zeituteuer-Impulsdecoder 207 erzeugter Impuls
in der Umlauf-Steuerlogik nach Pig. 6f verwendet$ um einen
geeigneten Impuls aura Löschen des Pufferregisters 213 in einer
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noch näher zu erläuternden Weise zu erzeugen.
Pig. 6g zeigt die für die Erzeugung der Phase 1-und Phase 2-Schiebeimpulse
für das Register 214 verwendete Schaltung. Wenn eine Impulszählung von dem NAND-Gatter 243 dem bis IO zählenden
Zähler 205 augeführt wird, so wird dieser Impuls einem Eingang des UND-Gatters 252 nach Pig. 6g zugsführt (das NAND-Gatter
243 ist in Pig. 6e gezeigt). Der andere Eingang äes UND-Gatters
252 wird von dem NAND-Gatter 235 abgeleitet, dessen Eingänge von dem durch 10 teilenden Zähler 210, dem durch 6 teilenden
Zähler 208 und dam durch 8 teilenden Zähler 206 abgenommen werden, wenn eine Zählung von 9» 6 und 70 jeweils in den
Zählern 210, 208 und 206 hervorgerufen wurde. Dies bedeutet, daß die Datenworte in dem Register 214 70mal verschoben worden
sind, weil der durch 8 teilende Zähler 206 jedesmal dann einen Impuls empfängt, wenn sich an dem durch 10 teilenden Zähler
205 eine Zählung von 10 ergibt. Somit gibt bei einer Zählung von 70 in dem Zähler 206 eine in dem durch. 10 teilenden Zähler
210 erzeugte Zählung von 9 und eine durch dem in der. durch 6 teilenden Zähler 208 erzeugte Zählung von 6 (die anzeigt,
daß 7 Versehiebungsvorgänge von 10 Stufen pro Verschiebung
erfolgt sind) das Gatter 253 frei. Beispielsweise sei es angenommen, daß die erste Punktreihe für die erste Spaltenposition
des ersten,llten, 21ten 71sten Zeichens in das
Pufferregister 213 eingeführt wurde. Bevor ein neuer Rücklaufvorgang
beginnen kann, müssen in dem Register 10 weitere Verschiebungen erfolgen, um das erste Zeichen wieder in die
äußerste rechte Stufe zurückzuführen. Wenn das Gatter 253
auf diese Weise freigegeben ist, wird das Gatter 252 freigegeben, damit Schiebeimpulse durch dieses Gatter an das NOR-Gatter
254 gelangen können, das außerdem einen 02-Impuls
vom Inverter 264 nach Fig. 6e empfängt, der noch weiter beschrieben
wird, un Oszillatorimpulse anzulegen, die durch das NOR-Gatter 254 und dem Inverter 255 weitergeleitet werden,
609883/04
um den monostabilen Multivibrator 256 an seinem Eingang 256a
zu triggern. Der Ausgang 2"56b liefert Rechteckimpulse an
einen zweiten monostabilen Multivibrator 258 und ein NAND-Qatter 257. Ber Ausgang 258a des monostabilen Multivibrators
258 wird einem zweiten NAND-Gatter 259 zugeführt. Es sei bemerkt, daß die Ausgänge der monostabilen Multivibratoren
und 258 beiden Eingangsanschlüssen der Gatter 257 und 259 zugeführt werden, die im wesentlichen als Inverter dienen.
Die von den Gatfcarn 257 und 259 eraeugten Impulse werden in
bezug aufeinander verzögert (wobei die Vorderkante des Impulses des Ga'üfcers 259 der Vorderkante des Impulses des
Gatters 257 nachailt), und zwar aufgrund des monostabilen Multivibrators 258, der zwischen dem iaonostabilen Multivibrator
256 und dem Gatter 259 eingeschaltet 1st. Diese Ausgänge werden den Basiselektroden der Transistoren T1 bzw.
T2" zugeführt, die als Verstärker dienen, um jeweils 02A-
und 01A- Impulse zu erzeugen, die in gleicher Weise markierten Eingangsanschlüssen nach Fig. 6a zugeführt werden, um nacheilende
Phasensßhiebeimpulse an das Register 214 während des
Umlaufbetriebes sowie zur Verschiebung der Datenworte um eine Stellung nach rechts in einer weiter unten beschriebenen
Weise zu liefern.
Nachdem die erste Punktreihe des Isten, Uten, 21sten,....
ölsten, 7l3ten Zeichens gedruckt wurde, erzeugt der durch teilende Zähler 208 einen Ausgang an 2O8c-3, der der Flip-Flop
-Schaltung 2βΟ nach Fig. 6e zugeführt wird, um einen Ausgangsimpuls an 260a zu erzeugen, um einen einzelnen Schiebevorgang
für das Register 214 hervorzurufen, um das erste
Zeichen in der äußersten rechten Stufe zur äußersten linken Stufe durch den Umlauf- oder Rückführungspfad zu verschieben
und um das zweite Zeichen in die äußerste rechte Stufe zu bringen, so daß die erste Punktreihe für das 2te, 12te, 22ste,
.... 72ste Zeichen in das Pufferrsgister 213 eingeführt werden
609883/0454
kann. Dieser Ausgang wird einem Eingang des NAND-Gatters 263
zugeführt, das freigegeben wird, so daß der übrige mit dem
Oszillator 204 gekoppelte Eingang einen 02-Impule über das
NOR-Gatter 254 nach Pig. 6g weiterleitet, nachdem der 80ste
Schiebeschritt erfolgt ist. Die Schiebeimpulse mit nacheilender Phase werden in der gleichen Weise erzeugt, wie es weiter
oben in Verbindung mit dem normalen Schiebevorgang beschrieben wurde.
Der Ausgang des NAND-Gatters 253 (Pig. Se) wird außerdem einen
Eingang eines monostabilen Multivibrators 262 zugeführt, der einen Ausgang an 262a erzeugt', der mit einem Eingang des
NOR-Gatters 26l verbunden ist, das den bistabilen Multivibrator 260 zurückstellt und die Erzeugung irgendwelcher weiterer zusätzlicher Schiebeimpulse verhindert. Der gleiche
Vorgang kann durch die Zuführung eines PRIME-Impulses am
übrigen Eingang des NOR-Gatters 261 erfolgen. Die Art und Weise, auf die der PRIME-Impuls erzeugt wird, wird weiter unten beschrieben.
Fig. 6h zeigt die für die Erzeugung eines PRIME-Impulses verwendete Schaltung. Der Zweck des PRIME-Impulses besteht darin,
die Druckerelektronik zu löschen bzw. auf den Ausgangszustand zurückzustellen, wenn die Betriebsleistung zuerst eingeschaltet
wird. Bei der Erzeugung eines Gleichspannungssignals erzeugt der Eingang des Widerstandes R- nach Fig. 6h und des Kondensators C1 eine Ladung längs der Beläge dieses Kondensators,
so daß der Eingang des Inverters ί positiv wird. Dies bewirkt die Zuführung eines negativ verlaufenden Impulses an das
NAND-Gatter 265, sodaß dessen Ausgang einen hohen Pegel annimmt.
Dieöer Pegel wird durch den Inverter 266 invertiert, um einen negativ verlaufenden Impuls zu erzeugen, der dem übrigen
Anschluß des UND-Gatters 265 zugeführt wird, um einen hohen Pegel am Ausgang des NAND-Gatters 265 hervorzurufen. Dies wird
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au Anfang durch den
niedriger Ausgangspegel an
erzeugt wird., was bewirkte,
einen hohen
erzeugen.
erzeugen.
verhinderts so daß ein
in»
Eingang des Inverters 266 dessen Ausgangsanschluß
den PRBE-Impuls zu
längs des !Condenses3
Ausgang des lAND-Qatfcera
lang® beibehalten wird.
Der von dem Inverter 2ββ
NAND-Gatter 2β? zugeführt
des PRIME- Impuls®® wirkt
wird.
Zustand s©-
eingeschaltet bleibt.
FRIME-Impuls wird dem
als Inserter sur Erzeugung
äfes nu&h näh®z>
erläutert
Der Ausgang d@s dureh 10 teilenden Zätslers 210 wird einem
Eingang einer bistabilen Flip-Pl©p-S@haltung 268 (siehe
Fig. 6e) zugeführt, Naehdem eine Zählung wn 10 in dem
Zähler 210 aufgelaufen ist, wird dieser Impuls dem Eingang 268a der bistabilen Flip-Flop-Schaltung 268 zugeführt, so
daß dessen Ausgangsanschlüsse 268b 3 bzw. 268c einen hohen
bzw. niedrigen Pegel annahmene Der Impuls mit hohem Pegel
an 268b ruft einen Sehlitt®nrü@klaufVorgang hervor, der
dann erfolgt, wenn eine Funktreihe der gesamten 80 Zeichen
in dem Register gedruckt worden ist. Die Rückstellung der bistabilen Schaltung 268 wird durchgeführt, wenn das NOR-Gatter
269 entweder durch ©in PRIME-Signal oder durch die
Erzeugung eines Signals durch den außen links angeordneten Endschalter (Reed-Schalter) 158 nach Fig. 2 freigegeben wird«
Fig. 6i seigt die Schaltung, die zur "Speicherung" des
Betriebszustandes d@s Druekerkopf-Sehlittens verwendet wird.
Der Ausgang des durch 10 teilenden Zählers 210 (DC8) wis»d
gleichzeitig den Eingängen 500m
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Flip-Flop-Schaltungan 500 bzw. 269 zugeführt. Mit dem Eingangs
anschluß 500b der bistabilen Flip-Flop-Schaltung 500 ist der
Ausgang eines UND-Gatters 370 verbunden, dessen Eingänge mit
den Ausgängen des durch 10 teilenden Zählers 211 verbunden sind. Wenn diese Eingänge alle hoch sind, so zeigt dies an,
daß die 7t@ Reihe von Punkten gedruckt wurde, was einen vorstehend
beschriebenen ""12-PUnICt-Sprung" hervorruft. Der
Ausgang des UND-Gatters 270 nimmt einen hohen Pegel an und bewirkt zusammen mit einem von dem durch 10 teilenden Zähler
210 erzeugten Ausgangsimpuls einen niedrigen bzw. hohen Pegel an den Ausgängen 500c bzw. 50Od der bistabilen Schaltung
500, wobei diese Impulse in der weiter unten beschriebenen Weise zugeführt werden, um den Betrieb des Schlittens zu verhindern,
d.h. eine Drehung des Verschiebungsnockens zu verhindern, bis ein 12-Punkt-Sprung durchgeführt wurde, und um
einen 12-Punkt-Sprung hervorzurufen.
Der Ausgang des UND-Gatters 270 ist weiterhin mit dem Eingang 269b der bistabilen Flip-Flip-Schaltung 269 verbunden und
bewirkt, daß deren Ausgänge 269c und 269d jeweils einen niedrigen bzw. hohen Pegel annehmen, wodurch angezeigt wird, daß
der Drucker nicht druckbereit ist. Die Rückstellung der bistabilen Flip-Flop-Schaltungen 500 und 269 kann
, ,.. . einen durch Anlegen eines PRIME-Impulses an/der Eingänge 50Oe
bzw. 269e erreicht werden. Die Rückstellung der bistabilen Flip-Flop-Schaltung 500 kann weiterhin durch ein Voreinstell-Verachiebungssignal
PRSIi erreicht werden, das an den Eingang 50Of angelegt wird und auftritt, wenn ein. Signal am Ausgang
des Gatters,282 nach Flg. 6f erzeugt wird, die weiter unten näher beschrieben wird. Ein Rückstellimpuls kann an den Eingangsanschluß
269f der bistabilen Flip-Flop-Schaltung 269 angelegt werden, wenn die Eingänge des UND-Gatters 271 beide
einen hohen Pegel aufweisen. Die diesem Gatter zugeführten Eingänge/nämlich VWPW (Schlitten kehrt nicht zurück) und
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der auftritt, wenn eine Zählung von 80 erreicht wurde, stellen
die bistabile Flip-Flop-Schaltung 269 zurück, eo daß ihre Ausgänge 269c und 269d einen hohen bzw. niedrigen Pegel annehmen,
damit der Drucker zjum Drucken der nächsten Punktreihe bereit ist. '
Fig. 6f zeigt die Auffüll- und Umlaufsteuerschaltung , die
ein NAND-Oatter 272 umfaßt, dessen Eingänge mit den an jeder Leitung 272-1 bis 272-8 angegebenen Ausgängen verbunden sind,
wobei diese Leitungen 272-1 bis 272-8 Eingänge für das NAND-Oatter darstellen. Die Eingänge 272-1 bis 272-6 sind mit jeweiligen
Ausgängen der Gatter 223*des Registers 214 nach Fig.
6a verbunden. Wenn diese Ausgänge alle hoch sind, so zeigt dies an, daß der SchlittenrücklaufVorgang erfolgen soll. Dies ist
typischerweise der erste Vorgang, der von dem Rechner oder einer anderen Datenquelle vor dem Eingeben von Daten in das
Register abgerufen wird. Der Eingang DSTB ist ein Datenauftastimpuls,
der v©n der Datenquelle während der Zeit erzeugt wird, während dergie jedes Datenwort ausgibt, das dem Drucker
dargeboten wird. Der Ausgang des Gatters 272 ist mit dem Eingang 273d der bistabilen Flip-Flop-Schaltung 273 verbunden,
so daß der Ausgang 273e einen niedrigen Wert annimmt, wenn
der von den .NAND-Gatter 272 erzeugte niedrige Pegel an 273d angelegt wird. Die bistabile Flip-Flop-Schaltung 273 verbleibt
in diesem Zustand, bis eine Zählung von 79 von dem Zeitsteuer-Impulsgenerator
207 erzeugt wurde, der in Verbindung mit Fig. 6e beschrieben wurde. Der niedrige Pegel an 273e wird einem Eingang
des NOR-Gatters 271» zugeführt, dessen anderer Eingang
den Datenau£tastimpuls von der Datenwortquelle empfängt. Der
Ausgang 273e (Signal CRFF) wird sur Anzeige der Tatsache verwendet,
daß ein Schlittenrücklauf während dieser Zeit nicht durchgeführt wird. Dieses Signal wird dem Gatter 271 (Fig. 6i)
zugeführt, um ein Druckbereitschaftssignal (RTP) zu erzeugen, wenn CRFF bei Anlegen von SG79 einen hohen Pegel annimmt.
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Der Ausgang des NOR-Gatters 271* wird dem Eingang 275a der
bistabilen Flip-Flop-Schaltung 275 zugeführt, die nur dann
einen hohen Wert annimmt, wenn beide Eingänge einen niedrigen Wert aufweisen. Wenn der Datenauftastimpuls fortfällt, so
wird der hohe Eingang an 275a angelegt, wodurch bei Beendigung des nächsten Öszillatorimpulses an den Eingang 275b der Ausgangsansehluß 275c einen hohen Wert annimmts was anzeigt,
<äas Daten empfangen werdeno Heim öas 79ste deichen in das
Register 214 verschoben wurde s wird das Signal §079 (vom
Gatter 250, Fig. 6e) erzeugt.und nach Beendigung des nächsten
Oszillatorimpulses wird der Ausgang 275c niedrig, was anzeigt, daß keine weiteren Reichen*in das Register 214 eingegeben werden. ;
Das NAND-Gatter 276 ruft einen niedrigen Wert am Ausgang 277e
der bistabilen Flip-Flop-Schaltung 277 hervor, wenn der Ausgang vom Inverter 279 (DSTBEM) nach Fig. Se hoch ist und
wenn der 79ste ZeichenschiebeVorgang (SC79) erfolgt ist. Die
bistabile Schaltung 277 kann außerdem in den niedrigen Zustand an 277« gebracht werden, wenn der Ausgang 275c der bistabilen Schaltung 275 bei Erfolgen des 79sten Schiebevorganges niedrig wird. Das Gatter 276a ruft einen hohen Wert
am Ausgang 277e hervor, wenn das Signal PRIME" und der Ausgang 28Ie hoch sind.
Der Ausgang 277e ist mit einem Eingang des ODER-Gatter»
verbunden, dessen anderer Eingang mit der Datenauftastimpuls-Quelle verbunden ist, um den Ausgang 28Ic der bistabilen
Flip-Flop-Sßhaltung 28l auf einen hohen Wert zu bringen, wenn
die Ausgänge 277e und das Datenauftastsignal einen niedrigen
Wert aufweisen. Hierdurch wird ein Oszillator-Synchronisations* ausgang (OSC SYNC) an 28lc erzeugt, der zur Synchronisierung
des Druckers mit der Datenquelle 201 (siehe Fig. 3) verwendet wird.
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Der Drucker kann entweder eine vollständige Zeile von BO Zeichen
oder eine Zeile mit weniger als 80 Zeichen drucken. Bai Zeilens
die aus weniger als 80 Zeichen bestehen, folgt auf das
letzte Zeichen der Zeile ein ''Oktal 40" - Code,, der einen
Zeilenrücklauf darstellt. Dies® Code erseheint an den Ausgängen
der Gatter 223 na.®h F£go Sa3 wobei dies® Oatteraiasgänge
mit jeweiligen Eingängen d®@ Sattere 272 (Fig» St)
verbunden sind= Wenn ©in Sehlittenpüeklaufeode und das Sigaal
DSTB von der Datenquelle empfangen und decodiert WiM3
"stellt" das „Gatter 272 die Flip-Flop-Sehaltung 273 asynchron
(d.h. unabhängig vom Zustand von OSC). Das Auftreten des
nächsten Datenauftastlmpulses CDSTB) von der Datenquelle
!bewirkt j daß das Gattts» 2JH synchron al® Flip-Flop-Sehalfcung
275- bei Auftreten des nächsten Osaillatorimpulses (OSC)
"stellt". Der Ausgang 275q speiet weiterhin "Oktal W-Signale
in das Register 214 ein (sieh© Fig. 3)» bis das Register
mit 80 Zeichen gefüllt ist. "SC79" ist ein Impuls, der erzeugt wirds wenn die Zähler 205 und 206 zusammen eine
Zählung von 79 erreichen. Bei der Sosten Zählung endet der
Impuls "SC79"» wodurch die Flip-Flop-Schaltungen 273 und 275 synchron mit dem Auftreten des nächsten Qszillatorimpulsea
(OSC) zurückgestellt werden* Der "Oktal !!©'"-Code wird von
einem Zeichengenerator 215 (Figo 3) alsein"Ab8tands"- oder
"Zwischenraum"-Coda Interpretiert, der jedes Drucken antbn
Positionen einer Zsichenzeile verhindert, an denen dieser
Abstandscode empfangen wird. Der S^Ob-Ausgang (275c) gibt
das Gatter 244 (Fig. Se) frei* damit der Zähler 205 mit
jedem OssiHatorimpuls (OSC) weitergesshaltet wird.
In den Fällen, in denen das Register 214 mit Zeichen gefüllt
werden soll, stellt das Ende von sc 79 und das Auftreten
von DSTBEM am Gatter 276 asynchron die Flip-Flop-Sehaltung (unabhängig vom Zustand von OSC)6 Der tosgang 277© nnä ä®r
nächste Datenauftaktimpuls (DSTB) bewirkts daB äas Gatter
8Q9883/ÖW
die Piip-Plop-Schaltung 281 synchron mit dem nächsten Oszillatorimpuls (OSC) stellt, wodurch das Gatter 282 durch den Ausgang 28lc und OSC freigegeben wird, um einennSchlittenvoreinstell*1-Impuls PRSH zu erzeugen. Das Register 214 ist nun
synchron mit der Takt impulssteuerung 20*» des Systems nach
Pig. 6d. Dae SchHttenvoreinetelleignal PRSH stellt asynchron
die bistabile Plip-Plop-Schaltung 287, die die bistabile
Flip-Flop-Sohaltung 288 synchron mit dem nächsten Oszillatorimpuls (OSC) stellt, um RCL (288e) zu erzeugen, wodurch das
Gatter 246 (Fig. Se) freigegeben wird, damit die Zähler 205,
206, 208, 210 und 211 während der Eingabe in das Pufferregister 213 und des Betriebes der Wagnetspulen 13 arbeiten
können. Wenn der Ausgang 277e hoch ist, liefert dies eine Anzeige, daß die Zählung von 90 zusammen von den Zählern
205 und 206 nach Fig. 6e erreicht wurde. Der Ausgang 28lc der bistabilen Flip-Flop-Schaltung 281 wird einem Eingang
des NAND-Gatters 282 zugeführt und dient zur Erzeugung des Schlitteri-Ein-Signals (SHTLOM) am Ausgang der bistabilen
Flip-Plop-Schaltung 500 nach Fig. 6i. Der Ausgang des NAND-Gatters 282 ist außerdem mit einem Eingang des UND-Gattera
283 verbunden, dessen übriger Eingang mit dem Ausgang des
NAND-Gatters 284 verbunden ist. Ein Eingang des NAND-Gattere
284 nimmt einen hohen Wert an, wenn der linke Endschalter (Reed-Sehalter) 58 nach Pig. 2 schließt, wodurch eine negativ verlaufende Spannung an den Inverter 286 angelegt wird,
der das positiv verlaufende Signal an einen Eingang des NAND-Gatters 284 liefert. Dejr übrige Eingang des NAND-Gattere
284 wird von dem Ausgang 500C der bistabilen Flip-Flop-Schaltung 500 nach Fig. 6i abgeleitet, der einen hohen Wert
aufweist, um den Betrieb des Verschiebungsnockens einzuleiten. Wenn einer dieser Eingänge einen niedrigen Wert annimmt, nimmt der Ausgang des NAND-Gatters 284 einen hohen
Wert an, um das UND-Gatter 283 freizugeben, wodurch die bistabile Flip-Flop-Schaltung 287 zurückgestellt wird, wenn ihr
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Eingang 287b niedrig wird, wenn der erste Schlitz des Übereinstimmungsstreifens 260 (Pig. I) festgestellt bzw. erfaßt
wird, um den Augang 287c auf einen hohen Wert zu bringen.
Dieser hohe Zustand, der an den Eingang 288a weitergegeben wird, bewirkt zus&mmen mit dem nächsten an den Anschluß 288b
angelegten Oszillatorimpuls, daß die Ausgangsanschlüsse 288d
bzw. 288e einen hohen bzw. niedrigen Wert annehmen-. Der hohe
Ausgang wird zur Anzeige der Tatsache verwendet, daß sich der Drucker nun in der Uralaufphase befindet, während der die
80 Zeichen in dem Register 214 (siäie Fig. 6a) in Stufen von
10 Verschiebungen pro Stufe umlaufen, um die Punktpositionsinformation des passenden Zeichens" in das Pufferregister 213
(siehe Fig. 6c) einzugeben.
Der Ausgang 288d der bistabilen Schaltung 288 ist mit dem
Eingang 289a eines monostabilen Multivibrators 289 verbunden, der einen Impuls am Ausgang 289b erzeugt, um das Pufferregister 213 (siehe Eingangsanschluß 213c nach Fig. 6c) zu
löschen, um es zur Eingabe der nächsten Gruppe von 8-Punkt-Zuständen bereit zu machen. Das Gatter 290 stellt die bistabile Schaltung 287 zurück,wenn die Signale RCM und PRIME
erzeugt werden, so daß der Ausgang 287c einen niedrigen Wert annimmt.
Fig. 6j zeigt die zur Durchführung eines Zeilenvorschubes
verwendete Schaltung. Die Schalter C- und C,, die jeweils durch die Kupplungen C3 bzw. C- betätigt werden, sind geschlossen,
wenn ihre zugehörigen Kupplungen ausgerückt sind. Wenn einer dieser Schalter geschlossen'ist, nimmt der Ausgang des UND-Gatters 292 einen niedrigen Wert an, um einen TaktSteuerimpulseingang 293a der bistabilen Schaltung 293 zu erzeugen,
dessen Ausgang 293b dann einen hohen Wert annimmt, weil es anzeigt, daß der Druck der nächsten Zeichenzeile eingeleitet
werden kann. 293b kann außerdem durch ein negativ verlaufendes
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PRIME-Signal an 293c auf einen hohen Wert gestellt werden.
293b wird außerdem durch das NAND-Gatter 294 auf einen niedrigen
Wert gestellt, wenn einer der Eingänge dieses Gatters niedrig tird, was anzeigt, daß entweder der Ausgang des NAND-Gatters
283 (tfCiSPl) nach Fig. Sf oder der Ausgang des NAND-Gatters
301 (T0SP3) nach Fig. Sk einen niedrigen Wert annimmt,
was anzeigt, daß eine der drei Kupplungsbetätigungsmagnetspulen
eingeschaltet werden soll. .
Fig. 6k. zeigt die zur Freigabe des Zeilenvorschubvorganges
verwendste Schaltung. Das NAND-Gatter 295 ist mit seinen Einr
gangen mit den jeweiligen Ausgängen der Gatter 223 (Fig. 6a)
verbunden, um den Code"Oktal 12" au empfangen, der einen Zeilenvorschub
Vorgang abruft. Hierdurch nimmt der Ausgang dieses Gatterβ einen niedrigen Wert an und dieser Zustand wird dem
Eingang 296a der bistabilen Schaltung 296 zugeführt, wodurch
deren Ausgang 296b einen hohen und der Ausgang 296c einen
niedrigen Wert annimmt. Sobald der Datenauftastimpuls (DSTB)
fortfällt, bewirken diese niedrigen Zustände, die den Eingängen des NOR-Gatters 297 zugeführt werden, daß dessen Ausgang
einen hohen Vert annimmt, wobei dieses Signal dem Eingang 298a der bistabilen Schaltung 298 zugeführt wird, dessen Ausgänge
298c und 298d einen hohen bzw. niedrigen Wert bei Beendigung des nächsten Oszillatorimpulses am Eingang 298b
annehmen. Der Ausgang 298c ist mit dem Eingang 299a der bistabilen
Schaltung 299 verbunden, während der Ausgang 298d so angeschaltet ist, daß er ι den Eingang 300b der bistabilen
Schaltung 300 stellt. Hierdurch nimmt der Ausgang 300c der bistabilen Schaltung 300 einen hohen Wert an, um einen
Zeilenvorschubvorgang einzuleiten. Nach dem Ende des nächsten dem' Eingang 299b der bistabilen Schaltung 299 zugeführten
Oszillatorimpulses nimmt der Ausgang 299d einen hohen Wert an. Dieser Zustand wird gleichzeitig den Eingängen der NAND-Gatter
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301 und 302 und dem Eingang 299© d@p bistabil©« Schaltung
zugeführt. Hierdureh wis?d das ®att@r 301 freigegeben,, das
■eine Freigabe des monostabilen Multivibrators naeh Fig. 6m
ergibt j der n©eh ausführ»li©h@? beschrieben wirds um selektiv
einen der 3 Kupplungen 0^ bis C_ in einer noeh näher au erläuternden
Weise zu steuern. Die Freigabe des Gatters 302
bewirkt die Rückstellung der bistabilen Schaltung 2% äur®h
den Ausgang des IMD-Gatters 3©3S das zwischen den Ausgang
302 und den Eingang 296e der bistabilen Sehaltung 296 ©ingesshalttt
ist ? södaB die ZefiLenvörseimbaufförderung gelöscht
wirds die in der bistabilen Sehaltung 29β gespeichert war.
Die bistabile Sehaltung 300 ©i^Sglieht jedoch di© Speicherung
od@F Pufferung eines» zweiten
während der Zeits während ά®τ ä@p ©rat©
geführt wird.
Das Gatter 301I erzeugt ©in@n Ausgang, wenn kein@ Zeilenvorschubaufförderung
in der bistabilen Söhaltung 29β gespeichert
ist und wenn ein "Zeilenoberkante""Zustand (Signal TOL)
am Ausgang 293b der bistabilen Sehaltung 293 (siehe Fig. 6j)
vorhanden ist» was anzeigt, das ein Seilenvorschub beendet
wurde und da£ die Oberkante ©der di© ©berste Reihe der nächsten su druckenden Zeichenseil© ©rreieht worden ist« Dieses
Signal wird dera Eingang 28lf der bistabilen Sehaltung 28i
der Umlaufsteuersshaltung naeh Fig. 6t augeführt9 um die
Betätigung des Sehiittene freizugeben» Wenn der Ausgang des
NAND-Qatters 282 in Fig„ 6t ®in©n niedrigen Wert annimmt,
wird dieser Zustand dem Eingang 50Of naeh Fig, 6ί zugeführts
sodaß der Ausgang 50Oo der bistabilen Schaltung 500 @in®n
•hohen Wert annimmt und damit den Schlitten einschaltet.
Aus einer Betraehtung von Fig, 6m. ist gu erkennen, daßs wenn
der Ausgang 50Oe der bistabilen Sehaltung 500 na©h Figo Si
einen hohen Wert annimmta φ? komplgraentfc© Amsgarag an
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erscheint und einen niedrigen Zustand an das Gatter 306 anlegt. Hierdurch wird ein hoher Pegel an einen Eingang des
UND-Gatters 307 angelegt, dessen anderer Eingang einen hohen Wert annimmt, wenn der Ausgang des UND-Gatters 283 nach Pig.
6f freigegeben wird, sodaß ein Eingang des UND-Gatters 308
hoch wird. Wenn dar übrige Eingang einen hohen Wert aufweist (wobei dieser Eingang von dem Ausgang des NAND-Gatters 301
nach Pig. 6k abgenommen wird) so wird ein hoher Pegel an den
Anschluß 3i0a des mcmostabilen Multivibrators 310 angelegt,
so daß an seinem Ausgang 310b ein Impuls mit einer Dauer von 35 msec erzeugt wird, um gleichzeitig den Betrieb der UND-Gatter
311, 312 und 313 zu bestimmen, die mit den Kupplungsbetätigungsmagnetspulen
110,111 und 112 nach Fig. 2 gekoppelt sind,
Dieser von dem monostabilen Multivibrator am Ausgang 310b eraaigte Impuls wird außerdem dem Eingang 300a der bistabilen
Schaltung 300 nach Pig. 6k zugeführt, so daß deren Ausgangsanschlüsse
300c bzw. 30Od einen niedrigen bzw. hohen Wert annehmen, um die gespeicherte Zeilenvorschubbedingung bei
Auftreten der Hinterkante des von dem monostabilen Multivibrator 310 erzeugten Impulses zu löschen. Der übrige Eingang
des UND-Gattars 311 ist mit dem Ausgang 500c der bistabilen
Schaltung 500 nach Pig. 6i verbunden, der hoch ist, wenn der Sehlitten betätigt werden soll. Hierdurch wird ein
Impuls an die Xupplungsbetätigungsmagnetspule für die Kupplung
C^ angelegt, um dsn Druckvorgang für eine Punktreihe durchzuführen.
Der übrige Eingang des UND-Gatters 313 ist mit dem Ausgang 30Oo
der bistabilen Schaltung 300 verbunden, der nur bei Vorhandensein eines Zsilenvorsafrubes einen hohen Wert aufweist, um die
Kupplung O^ su betätigen und den "12-Punkt-Sprung'l-Vorgang
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auszuführen, wie es weiter oben erläutert wurde.
Der übrige Eingang des UND-Gatters 312 ist mit dem Ausgang des
UND-Gatters 31^ verbunden, das freigegeben ist, wenn der
Ausgang 30Od der bistabilen Schaltung 300 hoch ist (was anzeigt, daß sich der Drucker nicht in der Zeilenvorschub-Batriebsweise
befindet) und wenn der Schlitten nicht anzeigt, daß die 7te Punktreihe einer Zeichenzeile gedruckt wurde und
der Drucker einen "5-Punkt-SprungM ausführen soll, wie es weiter eben beschrieben wurde, um den geeigneten Abstand zwischen
der letzten gedruckten Zeichenzeile und der nächsten zu druckenden
Zeichenzeile 2U schaffen.
Eine der bistabilen Schaltung 296 nach Fig. 6k zugeführte
Zeilenvorsehubaufförderung bewirkt, daß der Ausgang 296b der
bistabilen Schaltung 296 einen hohen Wert annimmt. Dieser Pegel wird einem Eingang des NOR-Gatters 315 nach Pig. 6n
zugeführt, so daß dessen Ausgang einen niedrigen Wert annimmt. Dieser Zustand wird einem Eingang des Inverters 316 zugeführt,
dessen Ausgang einen hohen Wert annimmt, um ein "besetzt"-Signal
BUSY für die Drucker-Datenquelle zur Anzeige dafür zu liefern, daß keine Daten in das Register 214 verschoben werden
können, weil der Druckvorgang durchgeführt wird. Dieser Zustand wird in gleicher Weise erzielt, wenn ein Druckbereitschaftsignal
von der bistabilen Schaltung 269 an ihrem Ausgang 269c nach Pig. 6i erzeugt wird, das auftritt, wenn entweder kein
Schlittenrücklauf "Oktal"Code empfangen wurde oder wenn die
Punktzeile des 8osten Zeichens noch gedruckt werden muß.
Der Ausgang 315a öes NOR~Gaftters 315 wird gleichzeitig als
"nicht beaetzf'-Ausgang (BUS?) sowie als ein Eingang für da»
NAND-Gatter 317 verwendet« Der andere Eingang des NAND-Gatters
317 wird von dem monostabilen Multivibrator 318 abgeleitet, der einen negativ verlaufenden Impuls b@i Empfang eines Daten-
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auftastimpulses von der dem Drucker Daten zuführenden Datenquelle
erzeugt. Wenn eine dieser Zustände niedrig wird, wird ein positiver Impuls an den monostabilen Multivibrator 319
angelegt, der einan Impuls am Ausgang 319b erzeugt, der als
Beäbätigungssignal (ACKNLQ) zur Bestätigung des Empfanges
eines Zeilenvorschubvorganges von der dem Drucker Daten zuführenden
Quelle verwendet wird.
ϊΐα folgenden wird die graphische Betriebsweise des Druckers
bes@tel®ben.νϊή der graphischen Betriebsweise des Druckers
sind der Zeichengenerator und die Multiplexer-Schaltungen
überbrückt und 480 Datenbits, die'eine vollständige Punktaeile
darstellen, werden in das Register eingegeben. Das Register ist modifiziert9 so daß es aus 8 Registerstufen mit
einer Länge von βθ Bits besteht, wobei die 8 Bit in der äußersten rechten Stufe die Punktsustända für die lsten,
ölsten, 121sten, l8lsten, 24lsten, 301sten, 36lsten und
421sten Punktpositionen einer Zeile mit einer Länge von 480
Punkten darstellen. Somit dient das Register als Puffer und die äußerste rechte Stufe der 8 Registerstufen kann direkt
mit den Treiberschaltungen für die 8 Magnetspulen 13 (Fig.
1 und 2) verbunden sein. Danach wird das Register um eine Bit3tellung verschoben, wobei die nächsten 8 Bits die 2ten,
62sten, 122sten ..... 422sten Punktpositionen entlang einer Punktzeile darstellen. Das Register wird kontinuierlich jeweila
um eine Stellung verschoben, bis alle 60 Bit jeder der 8 Registerstufen aufeinanderfolgend mit den Magnetspulen-Treiberschaltungen
verbunden worden sind, um eine graphische DarstellungoOder ein Bild zu zeichnen oder irgendeine andere
Art eines graphischen Vorganges auszuführen.
Die Fig. 4a bis 4c zeigen eine alternative bewegliche Magnet-Spulenbefestigungsanordnung,
die anstelle der vorstehend in
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Verbindung mit Fig» I beschriebenen Anordnung werwendet
kann. Soweit wie möglich wurden gleiche Elemente mit gleichen
Bezugsziffern
Die Magnetspule 13 sind bu eisten und zweiten Köpfen 12 und
12* befestigt 3 wsei sieh ihr© Druekdräht® 13b durch geeignete
in den Köpfen 12 und 12s gorgeseheω© öffnungen erstrecken«,
Jede des» ''gespaltenst511 ©der "&wfg©t®ilfe@Fi" Magnetspulenam-Ordnungen
kann si-sh frei in Vorwärtsrlehtung in Richtung auf
di@ Druckwalze od-sr in Rttekwärtsrdehtung von de? Druckwalze
fort unabhängig von des5 anderen bewegen» Dies wird durch die
Verwendung von sw©i Plattformen 3^0 und 31Jl erreicht, (von
denen lediglich eine aösftiteli©^ in Figo ^b aus
gründen gesaigt isfe)c Die Plattform 3^0 ist fest an der
Plattform 11 befestigt wnd ist mit swei V-förmigen Nuten
und 31JOb versehens di® mit sw©i Mutan 12e bsw. I2f in dem
Kopfteil 12 zusammenwirken, um gylindrisehe Lagerrollen
aufzunehmen» damit ein Holleingriff mit sehr niedriger Reibung
zwischen den V-fönaigen Nuten des Kopfes 12 und der Plattform
3*!0 und den Lagerraum 3^2 erreicht wird. Jeder der Kopf teile
12 und 12' ist mit eines3 Ausnehmung,, wie s.B» 12g', versehen^
die am besten aus Fig. Ie zu @pkennen ist, um einen Vorsprung
3^3a anfsuri©hia©n9 der sieh Ik die Ausnehmung 12g* erstreekt
und der ©inatüekig mit einem sylindrisehen Teil 3^3 verbunden
ist, das um seine Mittelashs® 31J^ untex11 der Steuerung des Hebelarmes
3^5 in der Hiehtmg des Pfeiles 3^6 drehbar ist, um
den Kopf 12* naeh hlntea zu bewegena wie dies durch den Pfeil
31J? g©s©igt ist j um die Kopfanordnung 12' ¥on der Druekwalae
fortzubewegen. Die Plattform 12 ist mit einer öffnung 12d
versehen, di© sieh nahesu über ihre gesamt® Länge erstreckt,
um Platz für den Vor^prtmg 3^3a zu schaffen. Eine ähnliche
Hebelanordnung ist für den Kopf 12 vorgesehen, s© daß die
Kopf anordnungen 12 ©ä®r 128 umabhäragi
Richtung auf die D^ni©ta?als© hin
Richtung auf die D^ni©ta?als© hin
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Der gewünschte Abstand zwischen den Vorderkanten der Kopfanordnungen
12 und 12' und der Druckwaise oder dem Papierdokument
wird durch die Rollen 3^9 und 350 erzeugt,die in den
Köpfen 12 und 12f vorgesehenen Ausnehmungen 12g bzw. 12g1
befestigt sind. Ein rechteckförmiger Block 351 (und 352) dient dazu, um die Rollen in ihrer Stellung zu halten. Ein
Befestigungselement 353 ist vorgesehen, um den Block 351 an dem Kopf 12 zu befestigen und um es der Rolle 3^9 zu ermöglichen,
eich frei um ihre Längsachse zu drehen. Ein gleiches Befestigungsteil ist für die Rolle 350 vorgesehen. Wie es
am besten aus Fig. 4a zu erkennen ist, erstreckt sich ein
kleiner Teil jeder Rolle 3^9 und 35o über die Vorderkanten
12h und 12h1 der Köpfe 12 bzw. 12* hinaus, so daß ein Abstand
aufrecht erhalten wird, der in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel in der Größenordnung von 0,1 ram (0,004 Zoll) von
dem Papierdokument liegt. Die Rollen 3^9 und 350 stehen in
Rolleingriff mit der Oberfläche des Papierdokumentes, wenn die Plattform 11 zwischen ihrem äußersten linken und äußersten
rechten Stellungen bewegt wird. Diese Anordnung ist extrem vorteilhaft bei Anwendungen, bei denen Bankkontobücher zwischen
das Papierdokumant und eine der Magnetspulonanordnungen eingesetzt
werden sollen, wobei das Bankkontobuch dicker als die Dicke des Papierdokumentes sein kann, so daß es möglich ist,
gleichzeitig Eintragungen in einem Bankkontobuch und auf dem Papierdokument durchzuführen, so daß die Vorrichtung bei
Bank-und anderen Buchungsanwendungen äußerst brauchbar ist.
Die exakte Anordnung der Punkte jeder Punktreihe auf dem Papierdokument wird durch die Verwendung der übereinstimmungs-&ftö?'dnung
hergestellt, die aus einem stationären übereinstimmungsstreifan
360 besteht, der mit unter gleichen Abständen
angeordneten lichtdurchlässigen Schlitzen 36Oa versehen ist, die
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an den passenden Punktintervallen angeordnet sind. An der Plattform 11 ist an der Unterseite eine Anordnung 370 aufgehängt,
die aus einem Arm 371 besteht, der an der Unterseite der Plattform 11 befestigt ist und an dem wiederum 2 Arme
372 und 373 herabhängend befestigt sind. Der Arm 372 ist mit einer geeigneten (nicht gezeigten) Lichtquelle zum Hindurchleiten
von Licht durch den übersinstimmungsstreifen während der Bewegung der Plattform von links nach rechts
während des Druekvorgangas versehen. An dem Arm 373 ist ein
lichtempfindliches Element, wie z.B. eine Fotozelle, befestigt, die jedesmal dann einen Impuls abgibt, wenn Licht
durch einen Obereinetimmungsschlißζ 36Oa hindurchläuft, um
einen Impuls an der exakten Position zu erzeugen, an der ein Punkt gedruckt werden soll. Fig. 3 zeigt, wie der optische
Aufnehmer 371* mit seinem Ausgang mit dem Auftastimpulsgenerator
235 verbundan ist, der ausführlich in Fig. 6c als raonostabiler
Multivibrator dargestellt ist. Der Eingangsanschluß 235a ist mit dem optischen Abnehmer 371J verbunden, um einen
Auftastimpuls am Ausgang 235c zu erzeugen, der, wie es aus
Fig. 6c zu erkennen ist, es allen Gattern 233a - 233h ermöglicht, die Zustände der Punktpositionen in einer Punktreihe,
die in d@m Pufferregister 213 gespeichert sind, an die Magnetspulentrsiberschaltungen weiterzugeben, um selektiv
Punkte an den nächsten 8 Positionen zu drucken, wie z.B. die ©raten Spaltenpositionen in der ersten Punktreihe der ersten,
Uten, 2l3ten, .... 71st<an Zeichen, wie as weiter oben beschrieben
wurde. Die Lage der übereinstiramungsanordnung auf der Plattform 11 fet vorzugsweise mit einem der Druckdrähte
f13b ausgerichtet, so daß sich eine gut© Übereinstimmung ergibt,
obwohl irgendeine andere Anordnung verwendet werden kann, w®nn dies erwünscht ist. Wie es weiter ohen erwähnt wurde,
der Streifen 360 so befestigt sein, daß er sich mit Plattform b®w@gtjind die Lichtquelle und das lichtempfindliche
Element können stationär» befestigt sein.
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Eine alternative Druckerkopfanordnung 700 ist in den Pig.
7a - 7c gezeigt. Die Druekerkopfanordnung 700 besteht aue
einem langgestreckten Teil 701 mit Gewindebohrungen 702, die mit Abstand entlang seiner Länge vorgesehen sind und in
die die Gewindeteile 13a jeder der Magnetspulen 13 eingeschraubt sind» In einem b©vorzugten AuiührungBbeispiel sind 8 derartige
Gewindebohrungezi vorgesehen, um das Einschrauben "/on 8 Magnetspulen
für die Verwendung in einsm Drucker mit 80 Spalten su ermöglichen (d.h. 80 Zeichen pro Zeile). Die Druckermagnetspulera
13 werden mit Hilfe von Kontermuttern 13d fest in dem Teil 701'befestigt, wobei diese Kontermuttern 13d in
gleicher Weise auf dem Gewindeteil 13a d@r Magnetspulen aufgeschraubt
sind«, Das massive Teil 701 ist mit einer Ausnehmung
701a entlang seiner oberen Oberfläche aur Aufnahme des horizontal
ausgerichteten Arme» 703a eines langgestreckten L-förmigen
Teils 703 versehen. Der vertikal ausgerichtete Arm 703b des Teils 703 ist mit 8 öffnungen 70*t versehen, in die jeweils
ein Edelsteinlagei?ung8t@!l 705 zur Aufnahme des freien
Endes eines zugehörigen Druckdrahtes 13b eingepaßt ist.
Der Arm 703a des langgestreckten Teiles 703 ist in die langgestreckte Ausnehmung 701a eingesetzt und in dieser durch
eine Ansah! von Sehrauben 707 befestigt, die durch öffnungen
706 in dem Arm 703 hindurchlaufen und die in Gewindebohrungen
701b im Teil 701 eingeschraubt sind. Wie es am besten aus den Fig- 7b und 7c zu erkennen ist, sind die
Schrauben 707 zwischen jedem benachbarten Paar von Magnetspulen angeordnet» . '
Das langgestreckte Teil 701 ist mit seiner untren Oberfläche
701d auf den Jeweiligen Oberflächen 710a bis 710c von trapezförmigen Abschnitten 709a bis 709c des Plattformteiles
709 angeordnet. Das Teil 701 ist auf der Plattform 709 mit
Hilfe von langen Schrauben 708 befestigt, wie dies am besten
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aus den Pig. 7b und 7c su erkennen
Die untere Oberfläch© 7O9d der Plattform 709 ist mit einem
dünnen keilförmigen Teil JtM versehen., der auf der beweglichen
Plattform des Druskers mit jHilfe von Schrauben 715 befestigt
ist, um die Magnetspulen 13 depart su befestigen» daß die
imaginäre gerade Linie 711,entlang dep öi© Druckdrähte 15
angeordnet sind, parallel zur Druckwalze und/oder zur
horizontalen Richtung verläuft, wäteend die Schienen 22 und
23 um den gleichen Winkel wie der Keil 711I geneigt sind,
so daß die bewegliche Plattform.» auf d©x° die Plattform
709 befestigt 1st, entlang ©in@2· ieringen Steigungslinie angeordnet
ist, wi@ es weiter» oben beschrieben wurde, damit die
konstante Bewegung des PapieMokumentes kompensiert wird
und eine gerade horizontal ausgerichtete Zeiehenzeile gedruckt
wird.
Die Neuartigkeit d@r Druekerkopfanordnung nach den Fig. 7a
bis 7c beruht auf der Tatsache, daß die gesamte Anordnung mit ihrer Oberssit© nach unten gedreht werden kann, so daß
di® äußerste links Magnetspule(im besug auf Pig. 7b) auf
das rechte Ende und die äußerste rechte Magnetspule (wiederum in bezug auf Pig. 7b) auf das äußerste -linke Ende gebracht
wird. Dies kann einfach dadurch durchgeführt werden, daß die drei Schrauben 708 entfernt werden und die gesamte Anordnung
mit der Oberseite nach unten gedreht werden kann, so daß der Teil das Teils 701, der die Ausnehmung 701a
aufweist, auf d@n oberen Oberflächen 710a bis 710c der trapezförmigen Abschnitte 709a bis 709® aufliegt. Der Vorteil
dieser Anordnung beruht auf der Tatsache, daß die Magnetspulen auf dem rechten Ende der Anordnung in bezug
auf Pig. 7b am häufigsten verwendet werden, weil diese
Magnetspulen die einzigen sind, die betrieben werden, wenn
kurze Zeichenzeilen gedruckt w®vd@n (!beispielsweise eine halbe
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Zeile, eine drittel Zeile oder eine viertel Zeile von Zeichen)«,
Die Konstruktion des 1KLIeS 701 ist derart, daß die Längsachsen
713 der öffnungen 702 unter gleichen Abständen von den oberen und unteren Oberflächen 701c und 701d des Teiles 701 angeordnet
sind. Weil die Mittellinie des Druckdrahtes 15 mit der Mittellinie 713 zusammenfällt, kann das Teil 701 in der vorstehend
beschriebenen Weise umgedreht werden, ohne daß in irgendeiner Weise die Ausrichtung der Druckdrähte ge3tört wird.
Dieser Vorgang kann so oft wiederholt werden, wie dies gewünscht
ist, um eine im wesentlichen gleichförmige Abnutzung und Verwendung der Magnetspulen und ihrer zugehörigen Druckdrähte
sicherzustellen.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist zu erkennen, daß erfindungsgemäß
ein Drucker geschaffen wird, der Zeichen drucken kann oder Kurven zeichnen kann, wobei eine lange Reihe von
Punkten gedruckt wird, während die Bewegung des Druckdrahtsehlittens
auf einen Wert in der Größenordnung von 1/Jj der
Gesaratlänge der Druckzeile verringert ist, wobei N die Anzahl der Druckdrähte darstellt, die für jede Punktreihe vorgesehen
sind.
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Claims (9)
1. Schnelldrucker mit einer Druckwalze und einer Plattform, die in einer zur Druckwalze im wesentlichen parallelen
Richtung hin- und herbeweglich ist und einen Druckerkopf mit einer Anzahl von Magnetspulen mit einem hin- und herbeweglichen
Druckdraht haltert, die auf ein von der Druckwalze gehaltertes Papierdokument zum Anschlag bringbar sind,
- mit Antriebseinrichtungen zum Antrieb der Plattform und mit Steuereinrichtungen zur Ansteuerung der Magnetspulen, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der Plattform (11) zweite und dritte Plattformen (340, 341) befestigt sind,
auf denen jeweils ein Druckerkopf (12, 12') mit Hilfe von PUhrungseinrichtungen (12e, 12f, 34Oa, 340b, 342) von dem
anderen Druckerkopf unabhängig in einer Riohtung quer zur Bewegungsrichtung der ersten Plattform (11) gehaltert ist,
daß erste und zweite Gruppen von Magnetspulen (13) in den beiden Druckerköpfen (12, 12') befestigt sind und daß Einrichtungen
(12g, 12g1, 343, 343a, 345) zur unabhängigen
Bewegung der beiden Druckerköpfe (12, 12') jeweils in
Richtung auf die Druckwalze (21) und von dieser fort und
Einrichtungen zum Antrieb der ersten Plattform (11) längs der Druckwalze (21) vorgesehen sind·
2« Schnelldrucker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckerköpfe (12, 12*) Einrichtungen
(12g, 12g1 \ 349, 350) einschließen, die sich von
12!) in Richtung auf
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'Jt -
stand zwischen der Druckwalze (21) und den Enden der Druckdrähte der beiden Druckerköpfe (12, 12') aufrechthalten,
wenn ein Druckerkopf oder beide Druckerköpfe in Richtung auf die Druckwalze (21) bewegt werden.
3. Schnelldrucker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich net, daß die Einrichtungen zur Aufrechterhaltung eines
vorgegebenen Abstandes Rollen (349, 350) umfassen, die drehbar
auf den zugehörigen Druokerköpfen (12, 12*) befestigt sind.
4. Schnelldrucker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennze ichnet ,· daß Einrichtungen (22,
2J, 24) zur Führung der ersten Plattform (11) längs eines gegenüber der Längsachse der Druckwalze (21) geneigten Weges
vorgesehen sind.
5. Sehnelldrucker nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Druckerkopf (701) über ein keilförmiges Befestigungsteil (714) auf der
ersten Plattform befestigt ist und Oewindebohrungen (702)
aufweist, in die Gewindeteile (13a) der Magnetspulen (13) eingeschraubt sind und die mit Abstand entlang einer Mittellinie
des durch ein langgestrecktes Teil gebildeten Druckerkopfes angeordnet sind, an dem ein Haltearm (703) befestigt
ist, der einen Schenkel (703b) aufweist, der mit Abstand von dem Druckerkopf (701) befestigt ist und öffnungen zur
Aufnahme des vorderen Endes der Druckdrähte (15) aufweist und daß die unteren und oberen Oberflächen (701$, 701o) des
Druckerkopfes (701) einen gleichen Abstand von der Mittellinie derart aufweisen, daß der Druckerkopf mit der oberen
oder unteren Oberfläche auf der ersten Plattform befestigbar ist.
809883/0ABi
6, Drucker nach elneaa der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtungen,
eine Datenquelle zur Erzeugung binärcodierter Daten,
die zu druckende Zeichen und von den Steuereinrichtungen auszuführende Steuerfunktionen darstellen, Umlaufregistereinrichtungen
zur Speicherung einer vorgegebenen Anzahl von binären, zu druckende Zeichen darstellenden Daten, Zähleinrichtungen
zur Zählung der Anzahl der dem Register zugeführten
binärcodierten Zeichen, wobei die Datenquelle erste Taktsteuereinrichtungen zur Verschiebung binärcodierter
Zeichen in das Register und zum gleichzeitigen Weiterschalten der Zählung der Zähleinrichtungen einschließt, mit den
Zähleinrichtungen gekoppelte Decodlereinriehtungen zur Erzeugung
eines Signals, wenn das Register bis ^u seiner vollen
Kapazität geladen ist, und mit den Decodiereinrichtungen gekoppelte Einrichtungen zur Aktivierung der Dokument-Vorschubeinrichtungen
und der Druckeinrichtungen umfassen, wenn das Register bis zu seiner Kapazität aufgefüllt let.
7. Drucker nach Anspruch 6S gekennzeichnet
durch zweite Taktsteuereinrichtungen, mit den Zähleinrichtungen gekoppelte Einrichtungen zur Kopplung der
zweiten Taktsteuereinrichtungen an die Zänlelnrichtungen
und die Registereinrichtungen, wenn die Registereinrichtungen bis zu ihrer Kapazität gefüllt sind, um die ZähleInrichtun- ·
gen weiterzuschalten und um Zeichen durch die Registereinrichtungen hindurch zu verschieben, mit dem Ausgang der Registereinrichtungen
gekoppelte Zeichengeneratoreinrichtungen zur Erzeugung von M-Gruppen von Spaltensignalen, wobei
jede Spaltengruppe M Signale aufweist, um eine unterschiedliche MxN-Punktmatrix für Jedes den Zeichengeneratoreinrichtungen
zugeführte codierte Zeichen darzustellen, zwischen den Zähleinrichtung ε η und den Zeiohengen©rator©Inrleitungen
809883/0454
eingekoppelte Einrichtungen zur Auswahl einer der M-Spalten
in Abhängigkeit von der Zählung in den Zähleinrichtungen, mehrstufige Pufferregistereinrichtungen zur Speicherung
einer Punktposition von ausgewählten Zeichen in der zu druckenden Zeichengeile und Multiplexer-Einrichtungen, die
mit den Zähleinrichtungen gekoppelt sind, um eines der N-Signale in der ausgewählten Spalte an eine zugehörige
Stufe der Pufferregistereinrichtungen in Abhängigkeit von der Zählung in den Zähleinrichtungen zu übertragen.
8. Drucker nach Anspruch 7* gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Peststellung
der Position der Druckereinrichtungen zur Erzeugung von Obereinstimmungssignalen an diskreten Intervallen entlang
des Bewegungspfades der Druckereinrichtungen, und mit den Einrichtungen zur Peststellung der Position der Druckereinrichtungen
und mit den Zähleinrichtungen gekoppelte Einrichtungen zum Auslesen des Inhaltes der Pufferregistereinrichtungen,
wenn die Pufferregistereinrichtungen vollständig geladen sind und das nächste Ubereinstimmungssignal
erzeugt wird, wobei der Ausgang der Pufferregistereinrichtungen mit den Eingangseinrichtungen zur selektiven Betätigung der Anschlagelemente synchron mit den Ubereinstimmungssignalen
gekoppelt ist.
9. Drucker nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch Einrichtungen für den Zurücklauf
und den Umlauf von Zeichen, die den Zeichengeneratoreinrichtungen von den Registereinriohtungen zugeführt werden,
zurück an den Eingang der Registereinrichtungen, wobei die Multiplexer-Einrichtungen das Pufferregister freigeben, um
die gewünschten Punktsignale jedes K-tea codierten Zeichens einzugeben, wobei K « γ- und C gleich der Kapazität der
Registereinrichtungen un8 JL. die Anzahl der Anschlagelemente
ist.
609883/CU54
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