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DE2365568A1 - Elektronischer rechner - Google Patents

Elektronischer rechner

Info

Publication number
DE2365568A1
DE2365568A1 DE2365568*A DE2365568A DE2365568A1 DE 2365568 A1 DE2365568 A1 DE 2365568A1 DE 2365568 A DE2365568 A DE 2365568A DE 2365568 A1 DE2365568 A1 DE 2365568A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
memory
program
file
computer
data
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2365568*A
Other languages
English (en)
Inventor
Eugene V Burmeister
Frank E Cada
Chris J Christopher
Wayne F Covington
Myles A Judd
Kent W Simcoe
Richard M Spangler
Robert E Watson
Freddie W Wenninger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HP Inc
Original Assignee
Hewlett Packard Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hewlett Packard Co filed Critical Hewlett Packard Co
Publication of DE2365568A1 publication Critical patent/DE2365568A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F15/00Digital computers in general; Data processing equipment in general
    • G06F15/02Digital computers in general; Data processing equipment in general manually operated with input through keyboard and computation using a built-in program, e.g. pocket calculators
    • G06F15/0225User interface arrangements, e.g. keyboard, display; Interfaces to other computer systems
    • G06F15/0233User interface arrangements, e.g. keyboard, display; Interfaces to other computer systems with printing provisions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)
  • Calculators And Similar Devices (AREA)
  • Devices For Executing Special Programs (AREA)
  • Document Processing Apparatus (AREA)
  • Record Information Processing For Printing (AREA)
  • Computer And Data Communications (AREA)
  • Digital Computer Display Output (AREA)
  • Management Or Editing Of Information On Record Carriers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen elektronischen Rechner mit einem Eingabe-Tastenfeld für aus alpha-numerisehen Zeichen bestehenden Anweisungen, mit einem Speicher für in den Rechner eingegebene Anweisungen, mit einer Verarbeitungseinheit zur Ausführung von in den Rechner eingegebenen oder im Speicher gespeicherten Anweisungen, sowie mit einer Ausgabeeinheit.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen solchen Rechner derart weiterzubilden, daß eine umfangreiche und differenzierte externe Speicherung von Daten und Programmschritten möglich ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Rechner eine Informations-Aufnahme- und Wiedergabevorrichtung für ein externes Magnetband sowie eine logische Schaltung aufweist, die bei Ausführung einer eingegebenen oder gespeicherten Markierungsanweisung das externe Magnetband in eine oder mehrere Dateien aufteilt, bevor oder während die Information auf das Magnetband gegeben wird, und daß die eingeteilten Dateien individuell vom Tastenfeld oder von einem Programm im Speicher anwählbar sind. Dabei ist "die Länge der Datei vorzugsweise durch eine -der Markierungsanweisung zugeordnete Dateilängen-Spezifikation
Volksbank Böblingen AG. Kto. 8458 (BLZ 60390 220) · Postscheck: Stuttgart 996 55-709
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bestimmbar.
Dadurch ist der Benutzer des Rechners bei der Aufteilung ■ des auf dem externen Magnetband verfügbaren Speicherraumes völlig frei, ist also nicht an ein bestimmtes Aufteilungsschema gebunden. Da keine bestimmte Dateilängen vorgegeben sind, wird für jede Datei nur jeweils soviel Speicherraum in Anspruch genommen, wie tatsächlich gebraucht wird. Die vorhandene Speicherkapazität des Magnetbandes läßt sich dadurch optimal ausnutzen. Die einzelnen Dateien sind so markiert, daß sie auf Abruf vom Rechner leicht auffindbar sind.
Der Rechner weist vorzugsweise eine Einrichtung zum Erkennen des Bandendes sowie eine Sperrvorrichtung auf, die die Einrichtung einer Datei verhindert, deren spezifizierte Länge die restliche Bandlänge überschreitet. Dadurch wird sichergestellt, daß auf ein Magnetband nur komplette Dateien aufgenommen werden.
Es kann vorgesehen werden, daß eine spezielle Datei auf dem Magnetband entweder zur Speicherung von Programmschritten oder zur Speicherung von Daten eingerichtet wird, was durch entsprechende Markierungen erreicht werden kann. Dabei ist zweckmäßigerweise vorgesehen, daß ein Fehlersignal abgegeben wird, wenn versucht v/ird, aus einer Daten enthaltenden Datei Programmariweisungen in den Speicher zu laden bzw. umgekehrt.
Zum leichten Auffinden einer bestimmten Datei kann in jeder Datei ein Identifizierungscode, z.B. eine Zahl, gespeichert sein.
Wenn die Ausgabeeinheit' ein Drucker ist, wird vorzugsweise ,in jeder Datei ein Titel mit einer Identifizierungs-Information gespeichert, und es ist eine Einrichtung vorgesehen,
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die bei Eingabe einer Bandlisten~Anweisung vom Tastenfeld oder vom Speicher her die jeder' Datei zugeordnete Identifizierungsinformation liest und an den Drucker für die Ausgabe gibt. Der Benutzer kann sich somit eine vollständige Liste aller auf dem Magnetband befindlichen Dateien beschaffen,
Zur leichten Erweiterung bzw. Ergänzung von im Speicher enthaltenen Programmen kann vorgesehen sein, daß jeder gespeicherten Zeile eine Zeilennuinmer zugeordnet ist und daß eine Einrichtung vorgesehen ist, die bei Ausführung eines Vermengungsbefehls hinter einer spezifizierten Zeile eines im Speicher gespeicherten Programms eine oder mehrere zuvor .auf dem externen Magnetband gespeicherte Zeilen in den Speicher eingibt, ohne daß die im Speicher befindliche Information gelöscht wird. Wenn auch den auf das externe Magnetband aufgenommenen oder von diesem wiedergegebenen Zeilen eine Zeilennummer zugeordnet ist, numeriert die Einrichtung bei Ausführung des Vermengungsbefehls die vom Magnetband in das im Speicher enthaltene Programm übertragenen Zeilen zweckmäßigerweise derart um, daß die neuen Nummern der Nummernfolge des Programms entsprechen. Zusätzlich werden dabei zweckmäßigerweise alle Bezugnahmsn.auf Zeilennummern in den übertragenen Zeilen derart abgewandelt, daß sie der Nummernfolge des Programms nach Umnumerierung der übertragenen Zeilen entsprechen.
unter Benutzung der Zeilennummern der gespeicherten Zeilen ist es auch möglich, in Ausführung eines Speicherbefehls einen ausgewählten Teil des im Speicher gespeicherten Programms auf das externe Magnetband zu übertragen.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung enthält der Rechner eine Vielzahl von definierbaren Tasten, denen jeweils eine oder mehrere Zeilen aus alphanumerischen Zeichen zugeordnet werden können. Erfindungsgemäß ist dabei vorgesehen, daß im Speicher ein Hauptprogramm speicherbar ist, welches aus
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eingegebenen Zeilen besteht, sowie die den definierbaren Tasten zugeordneten Zeilen speicherbar sind, und daß eine Einrichtung vorgesehen ist, die bei Betätigung einer
Steuertaste und einer ausgewählten definierbaren Taste den Rechner so einstellt, daß darauffolgende Rechnerbefehle auf den der definierbaren Taste zugeordneten Zeilen arbeiten. Dadurch ist eine leichte Verkettung von Programmen und Unterprogrammen möglich.
Der Rechner kann eine Einrichtung aufweisen, die bei Ausführung eines Datenspeicherungsbefehls alle in einem im •Speicher enthaltenen Programm definierten gemeinsame Daten auf eine spezifizierte Datei auf dem externen Magnetband überträgt, ohne daß es erforderlich ist, spezielle Variablen zu spezifizieren. Dadurch wird die Flexibilität bei der Verkettung von Programmen noch weiter erhöht.
Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist die Verarbeitungseinheit für die Ausführung von Maschinensprache-Instruktionen für die Durchführung von in den Rechner eingegebenen oder im Speicher enthaltenen Befehlen eingerichtet, weist der Rechner eine Speicher-Ladeeinrichtung für das Laden von Befehlstabellen in den Speicher zusammen mit zugeordneten Maschinensprache-Instruktionen für die Durchführung dieser Befehle auf, und ist eine logische Schaltung vorgesehen, die bei einer in den Rechner eingegebenen oder in einem im Speicher enthaltenen Programm angetroffenen Anforderung der Ausführung eines Zeichenstring, dieses Zeichenstring als einen der Tabellenbefehle im.Speicher erkennt und die Ausführung der diesem Befehl zugeordneten Maschinensprache-Instruktionen durch die Verarbeitungseinheit einleitet. Vorzugsweise arbeitet dabei die Speicher-Ladeeinrichtung mit der Aufnahme- und Wiedergabe-Vorrichtung für ein externes Magnetband zusammen, so daß die Tabellen und Maschinensprache-Instruktionen für die Durchführung der Befehle von dem externen Magnetband in den Speicher übertragbar sind. Der Anwendungs-
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bereich, des Rechners wird durch die Hinzunahitie der Maschinensprache-Instruktionen stark erweitert.
Gemäß einem bevorzugten (in der Zeichnung dargestellten) Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung werden verwendet: eine Tastatur-Eingabeeinheit, eine Lese- und Aufnahmeeinheit für Magnetbandkassetten, eine Festkörper-Ausgangs-Wiedergabeeinheit, eine wahlweise anzuschließende externe Ausgangs-Druckeinheit, eine Eingangs~/Ausgangs-Steuereinheit, eine Speichereinheit und eine zentrale Prozessoreinheit, um einen anpaßbaren, programmierbaren Rechner vorzusehen, der manuell und automatisch betrieben werden kann, in den ein Programm eingegeben werden kann, der Magnetbänder lesen und aufnehmen kann und bei dem eine alphanumerische Anzeige und ein alpha-numerischer Druck möglich ist. Die Tastenfeld-Eingabeeinheit enthält eine Gruppe von Datentasten zur Eingabe numerischer Daten in' den Rechner, eine Gruppe von Steuertasten für die Steuerung der verschiedenen Betriebsarten und Arbeitsabläufe des Rechners sowie des Formates der Ausgangsanzeige, eine Gruppe von alpha-numerischen Tasten, die als Schreibmaschinentastatur angeordnet sind, um Anweisungen einzugeben, und schließlich eine Gruppe von Tasten, die vom Benutzer definiert werden können. Alle Daten- und alpha-numerischen Tasten sowie einige der Steuertasten können auch für die Programmierung des Rechners eingesetzt werden.
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Pie Lese- und Aufnahmeeinheit für die Magnetbandkassette enthält einen Lese- und Aufnahmekopf, einen Antrieb, um ein Magnetband am Lese- und Aufnahmekopf vorbeizuführen, sowie Ansteuerschaltungen für Lesen und Aufnehmen, die an den Lese- und Aufnahmekopf angeschlossen sind, um zwischen dem Magnetband und dem Rechner in .beiden Richtungen JLnfoxm.atio=nan zu übertragen f wie es durch Tastenbefehle oder solche Befehle festgelegt ist, die ein Teil eines gespeicherten Programmes sind.
Die Eingabe-/Ausgabe-Steuereinheit enthält ein 16-Bit-Universal-Schieberegister, das als Eingabe-/Ausgabe-Register dient und in das Information seriell von der zentralen Prozessor-Einheit oder parallel von der Tastenfeld-Eingabe und von den Lese- und AufnahmeeiTihei-ten für die Magnetbandkassette übergeben werden können und aus dem Information seriell an die zentrale Prozessoreinheit oder parallel an die Festkörper-Ausgabeanzeige, die
die
Lese- und Aufnahmeeinheit füryMagnetbandkassette und an Ausgabe-Druckeinheiten übergeben werden kann. Sie enthält v/eiterhin eine Steuerlogik, die in Abhängigkeit von der zentralen Prozessoreinheit die Übergabe von Information zwischen diesen Einheiten steuert. Die Eingabe-/Ausgabe-Steuereinheit kann auch eingesetzt werden, um die gleichen Funktionen zwischen der zentralen Prozessoreinheit und peripheren Einheiten durchzuführen, welche z. B. eine externe Druckeinheit, ein Analog-Digital-Umsetzer, ein Lochkartenleser, ein X-Y-Plotter,-eine externe Magnetbandeinheit, eine Magnetplatte, eine Schreibmaschine oder ein Modem sein können. An die Eingabe-/Ausgabe-Steuereinheit kann gleichzeitig eine Vielzahl von peripheren Einheiten angeschlossen sein und zwar einfach dadurch, daß den ausgewählten peripheren Einheiten zugeordnete Verbindungsmodule in dafür in der Rückwand des Rechnergehäuses vorgesehene Aufnahmevorrichtungen eingesteckt werden.
Die Speichereinheit enthält ein modulares Lese-/Schreibregistor
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für direkten Zugriff mit einem dem System zugeordneten Bereich und einem separaten Benutzerbereich für die Speicherung von Programmanv/eisungen und/oder Daten. Der Benutzerteil des Lese-/ Schreibregisters kann ohne Vergrößerung der Gesamtabmessungen des Rechners durch Zufügung eines Programm-Speichermodules erweitert werdenw Das zusätzliche, für den Benutzer verfügbar gemachte Lese-ZSchreibregister wird automatisch vom Rechner eingepaßt, und der Benutzer wird automatisch informiert., wenn die Speicherkapazität des Lese-/Schreibregisters überschritten worden ist.
Die Speiehereinheit enthält auch einen modularen Nur-Lese-Speicher, in welchem Routinen und Subroutinen von Instruktionen in Assemblersprachen zur Durchführung der verschiedenen Funktionen des Rechners gespeichert sind. Diese Routinen und Subroutinsn des Nur-Lese-Speidhers ^können durch den "Benutzer erweitert und angepaßt werden, um zusätzliche, an den speziellen Problemen des - ι Benutzers orientierte Funktionen durchzuführen. Dies geschieht ! dadurch, daß einfach zusätzliche Nur-Lese-Speicher-Module in Aufnahmevorrichtungen eingesteckt werden, die für diesen Zweck in einer Seitenwand des Rechnergehäuses vorgesehen sind. Hinzugefügte Nur-Lese-Speicher-Module werden vom Rechner automatisch eingepaßt und stehen dem Zugriff des Rechners über eine Serie von mnemonischen Tabellen zur Verfügung. Diese Tabellen enthalten mnemonische Ausdrücke, welche Zusätze zu der Programmiersprache des Rechners sind.
Einsteckbare Nur-Lese-Speicher-Module enthalten ζ. B. einen Matrix-Modul, eine STRING-Variablen-Modul, einen Plotter-Modul, einen erweiterten Eingabe-/Ausgabe-Modul und einen Endgerät-Modul. Der Matrix-Modul macht für den Benutzer Matrixfunktionen in Standard-BASIC-Sprache verfügbar plus eine zusätzliche Funktion, die die Determinante einer zuvor definierten quadratischen Matrix zurückgibt. Der STRING-Variablen-Modul macht für den Benutzer ÖTRING-Variablen-Operationen in Standard-BASIC-Sprache verfügbar. Der Plotter-Modul ermöglicht es dem Benutzer, auf einem externen X-Y-Plotter in zweckmäßiger Weise Kurven zu zeichnen und zu etikettieren. Der erweiterte Eingabe-/Ausgabe-Modul erlaubt, den Rechner
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mit einer großen Vielfalt von peripheren Eingabe-/Ausgabe-Einheiten zu benutzen» Der Endgeiiit-Modul ermöglicht es, den Rechner mit einem Modem zur Kommunikation zu verbinden, z.B. mit entfernt angeordneten Teilnehmer-(time-sharing-)Computersystemon.Er erlaubt weiterhin eine freie Textaufbereitung und -speicherung. · .
JSpaichexe.lnheit enthält weiterhin ein Paar von umlaufenden seriellen ^6-Bit-Schieberegistern. "Eines dieser Register dient als Speicheradressenregister für die serielle Aufnahme von Information von einer in der zentralen Prozessoreinheit enthaltenen arithmetisch-logischen Einheit, für die parallele Adressierung jedes durch die empfangene Information festgelegten Speicherplatzes zurück zur arithmetisch-logischen Einheit. Das andere dieser Register dient als Speicherzugriffsregister für den seriellen' Empfang von Information von der arithmetisch-logischen Einheit, zum Schreiben von Information parallel in jeden adressierten Speicherplatz, zum Lesen von Information parallel aus jedem .adressierten Speicherplatz und für die serielle übergabe von Information zur arithmetisch-logischen Einheit. Es dient außerdem als paralleles 4-Bit-Schieberegister für die übergabe von 4 Bits von binär kodierter dezimaler Information parallel in Öie arithmetisch-logische Einheit.
Die zentrale Prozessoreinheit enthält 4"umlaufende serielle 16-Bit-Schieberegister, ein serielles 4-Bit-Schieberegister, die arithmetisch-logische Einheit, einen programmierbaren Zeitgeber und einen Mikroprozessor« Zwei dieser seriellen 16-Bit-Schieberegister dienen als Akkumulator-Register für den seriellen Empfang von Information von und die serielle übergabe von Information zu der arithmetisch-logischen Einheit. Das verwendetet Akkumulator-Register wird durch ein Steuer-Flip -Flop gekennzeichnet. Eines der Akkumulator-Register dient auch als paralleles 4-Bit-Schieberegister für den Empfang von 4 Bits einer binär kodierten dezimalen Information parallel von und zur übergabe von 4 Bits einer solchen Information parallel zu der arithmetisch-logischen Einheit. Die beiden verbleibenden seriellen 1G-Bit-Schiebcregist.er
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dienen als ein Programm-Zähler-Register bzw. ein Qualifikationsregister. Sie werden auch eingesetzt für den seriellen Empfang von Information von und die serielle übergabe von Information · zu der arithmetisch-logischen Einheit. Das serielle 4--Bit-Schieberegister dient als ein Erweiterungsregister für den seriellen Empfang von Information von entweder dem Speicher-Zugriffs-Register oder der arithmetisch-logischen Einheit und für die serielle Übergabe von Information zu der arithmetisch-logischen Einheit.
•Die arithmetisch-logische Einheit wird benutzt für die Durchführung von serieller T-Bit-Arithmetik, 4~Bit-paraller. binär kodierter ■, dezimaler Arithmetik und logischer Operationen. Sie kann auch durch den Mikroprozessor gesteuert v/erden, um direkte und indirekte Arithmetik in beiden Richtungen zwischen jedem aus einer Vielzahl der arbeitenden Register und jedem der Register des Lese-/Schreibisegisters durchzuführen.
■ ·
• Der programmierbare Zeitgeber v/ird verwendet, um eine veränderliche Anzahl von Schiebe-Impulsen an die arithmetisch-logische Einheit und an die seriellen Schieberegister der Eingabe-/Ausgabe-Einheit, der Speichereinheit und der zentralen Prozessoreinheit abzugeben. Er wird außerdem eingesetzt, um Zeitgabe-Steuersignale an die Eingcibe-/Ausgabe-Steuerlogik und an den Mikroprozessor abzugeben.
Der Mikroprozessor enthält einen Nur-Lese-Speicher, in dem eine Vielzahl von Mikroinstruktionen und Kodes gespeichert sind. Diese Mikroinstruktionen und Kodes werden verwendet, um die grundlegenden Instruktionen des Rechners durchzuführen. Sie enthalten eine Vielzahl von kodierten und nicht-kodierten Mikroinstruktionen für die Übergabesteuerung zur Eingabe-/Ausgabe-Steuerlogik# für die Steuerung der Adressierung und des Zugriffes der Speichereinheit und für die Steuerung des Betriebs der zwei Akkumulator- -register, des Programm-Zähler-Registers, des Erweiterungsregisters und der arithmetisch-logischen Einheit. Sie enthalten außerdem e"ine Vielzahl von Zeitgabe-Kodes für die Steuerung des Betriebes des programmierbaren Zeitgebers, eine Vielzahl von Qualifizicrer·-
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Auswahlkodes,mit denen die Qualifizierer ausgewählt werden und die ^ als primäre Adressenkodes für die Adressierung des Nur-Lese-Speichers des Mikroprozessors dienen, sowie eine Vielzahl von sekundären Adressen-Kodes für die Adressierung des Nur-Lese-Speichers des Mikroprozessors. In Abhängigkeit von einem Steuersignal aus einem für den Rechner vorgesehenen Energieversorgungsteil, von Steuersignalen für den programmierbaren Zeitgeber und von Qualifizierer-Steuersignalen aus der zentralen Prozessoreinheit und der Eingabe-ZAusgabe-Steuereinheit gibt der Mikroprozessor die in seinem Nur-Lese-Speicher gespeicherten Makroinstruktionen und -Kodes aus und zwar entsprechend wie sie benötigt werden, um entweder binäre oder binärkodierte dezimale Information zu verarbeiten, die in den Rechner eingegeben worden ist oder in ihm gespeichert ist.
Im Tastenbetrieb wird der Rechner durch Tasten-Kodes gesteuert, die nacheinander in den Rechner durch den Benutzer von der Tastenfeld-Eingabeeinheit aus eingegeben werden. Die Festkörper-Ausgabe-Anzeigeeinheit gibt entweder die alphanumerische Darstellung der Tasten, sowie sie gedrückt werden, wieder oder eine numerische Darstellung von Ausgabedaten oder alphanumerischen Benutzer-Instruktionen oder Programm-Ergebnisse. Ein externer Ausgabe-Drucker kann durch den Benutzer so gesteuert werden, daß er selektiv eine numerische Darstellung aller numerischen. Daten druckt,die in den Rechner vom Tastenfeld aus eingegeben werden, daß er eine numerische Darstellung jedes vom Rechner errechneten Ergebnisses druckt oder daß er eine Programmliste auf Zeilebei-Zeile-Basis der eingegebenen Anweisungen druckt.
Im Tastenbetrieb kann der Rechner auch im "Alles-Drucken-Betrieb" arbeiten. Der Ausgabedrucker druckt dann jede Programmzeile aus, wenn sie vom Benutzer eingegeben worden ist.
Im Programmablauf-Betrieb wird der Rechner dadurch gesteuert, daß automatisch eine interne Darstellung der gespeicherten Programmanweisungen im Benutzer-Speicherbereich des Lese-y/Schreib-Speichers erhalten wird. Während des automatischen Arbeitens des Rechners können Daten erhalten werden von der Speichereinheit, wie sie durch das Programm gekennzeichnet ist, von der Tastenfeldeingabeeinheit, wobei der Betrieb des Rechners gestoppt wird entweder für Daten vom Programm oder vom Benutzer, oder, erhalten werden von
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der Magnetbandkassetteneinheit, wie sie vom Programm gekennzeiclmet ist.
Wenn der Rechner sich im Programmablauf -Betrieb befindet, kann der Benutzer cuch selektiv einen Verfolgungsbetrieb benutzen, um die.Ausführung des
Programms Zeile bei Zeile zu überprüfen, um festzulegen, ob das Programm, • wie es in den Rechner eingegeben worden ist, tatsächlich die erwünschte Folge von'Anweisungen ausführt.
Im Programmeingabe-Betrieb werden vom Benutzer nacheinander Anweisungen jn den Rechner von der Tastatur aus eingegeben und in ein intern gespeicherten ■ Format umgesetzt, das aus einer Serie von Operations-Kodes und Operanden-Namen steht, und werden danach als Programmanweisungen im Benutzer-Speicherbereich des Lese-/Schreib-Speichers gespeichert.
Die lese- und Aufnahnceinheit für Magnetbandkassetten kann vom Benutzer eingesetzt werden,- um Daten, Programme in BASIC-Sprache, Programms in iBsembler-Sprache oder Sätze von Benutzer-defihierbaren Tastendefinitionen getrennt in den Rechner von einer externen Magnetbandkassette aus zu laden.
Die Lese- und Aufnahmeeinheit für Magnetbandkassetten kann vom Benutzer außexdem dazu verwendet werden um Daten, Programms in BASIC-Sprache oder Sätze von Raiutzer-definierbaren Tastendefinitionen, die im Benutzerbereich des Lese-/ Schreib-Speichers gespeichert sind, getrennt auf eine externe Magnetbandkassette aufzunehmen. Programme oder Teile davon können vom Benutzer kodiert werden, damit sie sicher sind, wenn sie auf eine externe Magnetbandkassette aufgenamian werden. Der Rechner erfasst solche Programme, wenn sie wie.der in den Rechner Eidickgeladen werden, und verhindert, daß der Benutzer sie nocheinmal aufnimmt oder irgendeine Auflistung oder andere Kennzeichnung von den individuellen Progranmschritten erhalten kann, die in den gesicherten Teilen solcher Programme enthalten sind.
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Fig. 1 eine perspektivische Frontansicht eines anpassbaren, programmierbaren Rechners entsprechend der bevorzugten Ausfuhrungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 A-B ein vereinfachtes Blockdiagramm des anpassbaren, programmierbaren Rechners nach Fig. 1 und 2;
Fig. 4 A-F ein Speicherbild der in dem anpassbaren, programmierbaren Rechner nach Fig. 1 bis 3 verwendeten Speichereinheit;
Fig. 8 eine Draufsicht auf die Tastenfeld-Eingabeeinheit, die in dem anpassbaren, programmierbaren Rechner nach Fig. 1 bis 3 verwendet wird;
Fig. 21 ein Blockschaltbild der Lese- und Aufnahmeeinheit für Magnetbandkassetten, wie sie im Rechner der Fig. bis 3 eingesetzt wird;
Fig. 22 ein detailiertes schematisches Diagramm des Verbindungsblocks aus Fig. 21;
Fig. 23 A-B ein detailiertes schematisches Diagramm des Steuerlogik-Blocks aus Fig. 21;
Fig. 24 A-B ein detailiertes schematisches Diagramm des Lese-Schreib-Blocks aus Fig. 21;
Fig. 25 A-B ein detailiertes schematisches Diagramm des Motor-Steuerblocks aus Fig, 21;
Fig. 26 ein detailiertes schematisches Diagramm des Anschlußblocks aus Fig. 21;
Fig. 27 ein detailiertes schematisches Diagramm des Kopf-Ansteuer- und Vorverstärker-Blocks aus Fig. 21;
Fig. 28 ein Blockschaltbild, das illustriert, wie die Lese- und Aufnahmeeinheit für Magnetbandkassetten nach Fig. 21 bis 27 mit dem Rechner nach Fig. 1 bis 3 zusammenwirkt;
Fig. 51 ein Flußdiagramm für die Routine zur Ladungs-Ausführung nach Fig. 4 D; "
Fig. 52 ein Flußdiagramm der Routine für die Speicher-Ausführung nach Fig. 4D;
Fig. 53 ein Flußdiagramm für die Routine zur Mischungs-Ausführung nach Fig. 4 D;
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Fig. 54 ein Flußdiagramm der Routine für die Verbindungs-Ausführung nach Fig. 4 D;
Fig. 55 ein Flußdiagramm der Routine zur Auffindungs-Ausführung nach Fig. 4 D;
Fig. 56 A-D Flußdiagranune von durch die Ausführungs-Routinen der Fig. 51 bis 54 gerufenen Subroutinen;
Fig. 57 ein Flußdiagramm der Routine zur Ausführung der Datenladung nach Fig. 4 D;
Fig. 58 ein Flußdiagramm der Routine zur Ausführung der Datenspeicherung nach Fig. 4 D;
Fig. 60 ein Flußdiagramm der Routine zur Ausführung der Tastenladung nach Fig. 4 D;
Fig. 61 ein Flußdiagramm der Routine zur Ausführung der Tastenspeicherung nach Fig. 4 D;
Fig. 63 ein Flußdiagramm der Routine zur Ausführung der Markierung nach Fig. 4 D;
Fig. 65 A ein Flußdiagramm der Routine zur Ausführung der Auflistung nach Fig. 4 D;
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Allgemeine Beschreibung
In' Figuren 1 und 2 ist ein anpaßbarer, programmierbarer Rechner 10 dargestellt, der sowohl eine Tastenfeld-Eingabeeinheit 12 zur Eingabe von Informationen in den Rechner und zur Steuerung von dessen Betrieb als auch eine Lese- und Aufnahmeeinheit 14 für Magnetbandkassetten enthält, um innerhalb des Rechners gespeicherte Informationen auf eine oder mehrere externe Bandkassetten 16 aufzunehmen, und um anschließend die auf diesen und auf ähnlichen Magnetbandkassetten gespeicherten Informationen wieder zurück in den Rechner zu laden. Der Rechner enthält auch eine Festkörper-Ausgabe-Anzeigeeinheit 18 zur Wiedergabe von im Rechner gespeicherten alphanumerischen Informationen. Alle .diese Eingabe- und Ausgabeeinheiten sind innerhalb eines einzigen Rechnergehäuses 24 montiert, das sich
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an dessen gewölbte Frontplatte ./anschließt.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, können an den Rechner gleichzeitig eine Vielzahl von peripheren Eingabe- und Ausgabeeinhei- ' ten angeschlossen werden, zum Beispiel ein Zeilendrucker, ein Analog-Digital-Umsetzer, ein Lochkartenleser, ein X- Y-Plotter, eine Schreibmaschine, eine Fernschreibmaschine, eine erweiterte Lese-Schreib-Speichereinheit, eine Lese- und Aufnahmeeinheit für Magnetplatten und ein Modem zum Anschluß des Rechners über Telefonleitungen an einen entfernt angeordneten Computer. Der Anschluß geschieht einfach dadurch, daß den ausgewählten peripheren Einheiten zugeordnete Verbindungs-Module 30 in irgendeine von vier Aufnahmevorrichtungen 32 gesteckt werden, die zu diesem Zweck in einer Rückwand 34 des Rechnergehäuses vorgesehen sind. Wenn jeder Verbindungs-Modul 30 in eine dieser Aufnahmevorrichtungen eingeführt wird, schwingt eine federbelastete Klappe 38 am Eingang der Aufnahmevorrichtung nach unten und erlaubt den Durchtritt des Verbindungs-Moduls. Sobald der Verbindungs-Modul voll eingeführt ist, ragt ein Terminal-Brett 40 mit gedruckter Schaltung, das in dem Verbindungs-Modul enthalten ist, in eine Paßleistenkupplung hinein, die im Inneren des Rechners montiert
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ist. Falls irgendwelche der ausgewählten peripheren Einheiten Wechselspannungs-Leitungsenergie benötigen, können ihre Energieversorgungs-Anschlußschnüre in einen von zwei Wechselspannungs-Energieausgängen 42 eingesteckt werden, die zu diesem Zv?eck an der Rückwand des Rechnergehäuses 24 vorgesehen sind.
Aus dem in Figuren 3A-B dargestellten vereinfachten Blockdiagramm kann man ersehen, daß der Rechner außerdem eine Eingabe-Ausgabe-Steuereinheit 44 (im folgenden als I/O-Steuereinheit bezeichnet) enthält, um die Übergabe von Informationen zu und von den Eingabe- und Ausgabe-Einheiten zu steuern, eine Speichereinheit 46 enthält, um in den Rechner eingegebene Informa-. tion zu speichern und zu manipulieren und um Routinen und Subroutinen von durch den Rechner ausgeführten Basis-Instruktionen zu speichern, sowie eine zentrale Prozessoreinheit 48 (im folgenden als CPU bezeichnet) enthält, um die Ausführung der Routinen und Subroutinen von in der Speichereinheit gespeicherten Basis-Instruktionen zu steuern, sofern sie für die Verarbeitung für die in den Rechner eingegebenen oder in ihm gespeicherten Informationen benötigt werden. Der Rechner enthält außerdem ein Sammelschienen-System, das eine S-Sammelschiene 50, eine T-Sammelschiene 5 2 und eine R-Sammelschiene 54 für die Übergabe von Informationen von der Speicher- und der I/0-Steuereinheit an die CPU, von der CPU an die Speicher- und die 1/0-Steuereinheit und zwischen verschiedenen Teilen der· CPU aufweist. Es weist weiterhin eine. Energieversorgung für die Versorgung des Rechners und der mit ihm verwendeten peripheren Einheiten mit Gleichspannungsenergie und für die Ausgabe eines Kontrollsignals POP auf, wenn dem Rechner Energie zugeführt wird.
Die Speichereinheit 46 enthält einen modularen Lese-Schreib-Speicher 78 (im folgenden als RWM bezeichnet) für direkten Zugriff, einen modularen Nur-Lese-Speicher 80 (im folgenden als ROM bezeichnet), ein Speicheradressenregister 82 (im folgenden als M-Register bezeichnet), ein Speicherzugriffsregister 84 (im folgenden als T-Register bezeichnet) und eine Kontroll-
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Schaltung 85 für diese Speicher und Register. Das RWM 78 und das ROM 80 enthalten Halbleiterspeicher vom MOS-Typ. Wie .im Speiche-rbild der Figuren 4A-F dargestellt ist, enthält das Basis—RWM 78 einen zugewiesenen System-Speicherabschnitt von 256 Sechzehn-Bit-Worten, der sich von Adresse 1400 bis Adresse 1777 erstreckt/ sowie einen separaten Programm- und/oder Datenspeicherabschnitt für den Benutzer mit 179 2 Sechzehn-Bit-Worten, der sich von Adresse 40400 bis Adresse 43 777 erstreckt. Alle Adressen im Speicherbild sind in oktaler Form dargestellt.
Ein wahlweiser Teil des RWM mit 2048 Sechzehn-Bit-Worten kann. für den Benutzer bei den Adressen 44000-47777 verfügbar gemacht werden. Dies wird dadurch erreicht, daß eine Deckplatte 90 des in Fig. 1 gezeigten Rechnergehäuses entfernt wird und eine zusätzliche gedruckte Schaltungsplatte eingefügt wird, die den wahlweisen Speicher enthält. Der zusätzliche RWM wird automatisch vom Rechner eingepaßt.
Wie in den mehr detaillierten Speicherbildern der Figuren 5A~B dargestellt ist, weist der zugewiesene System-Speicherabschnitt des RWM 52 Worte (Adressen 1400-1463 auf, die Information in Form von mnemonischen Variablen enthalten, welche durch die Firmware-Routinen gemäß Fig. 8 benutzt werden. Eine mehr detaillierte Beschreibung dieser mnemonischen Variablen ist auf Seite 21 der aufgelisteten Basis-System-Firmware gegeben, die an anderer Stelle in dieser Beschreibung enthalten ist. Die Adressen 1466-1477 und 1701-1737 werden als Zwischenspeicher von den verschiedenen in Fig. 8 gezeigten Routinen benutzt. Die Adressen 1500-1550 enthalten einen 41-Wort-Puffer, der benutzt wird, um die Eingabezeichen während der Syntaxanalyse festzuhalten. Die Adressen 1551-1621 enthalten einen 41-Wort-Speicher, der von der in Fig. 8 dargestellten Routine zur Erneuerung einer einzelnen Zeile benutzt wird. Für diese 41 Worte nebst 4 2 zusätzlichen Worten (Adressen 1622-1673) werden als Syntax-Puffer V7ährend der Syntaxanalyse benutzt. Vier von diesen Worten
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(Adressen 1622-1625) werden als Zwischenspeicher-Register von verschiedenen Routinen zur Anweisungsausführur£fnach Fig. 8 benutzt. Acht .Worte (Adressen 1630-1637) werden als zwei Gleitkommazahl-Zwischenspeicherregister von den Formel-Auswertungs-Routinen nach Fig. 8 benutzt. Die Adressen 1640-1677 enthalten 32 Worte, die von· den Routinen zur Anweisungsausführung nach Fig. 8 benutzt werden. Acht Worte (Adressen 1744-1747 und 1754-1757) werden als Arbeitsregister 11ARI" und "AR2" mit je vier Worten eingesetzt, um binär kodierte dezimale Arithmetik durchzuführen. Zusätzliche acht Worte (Adressen 1740-1743 und 1750-1753) werden als Arbeits-Datenregister 11X " und "Y -" ein-
■ cc
gesetzt, um die trigonometrischen Funktionen in Wirkung zu setzen. Diese sechzehn Worte (Adressen 1740-1757) werden als Zwischenspeicher-Register von allen Routinen nach Fig. 8 benutzt, mit Ausnahme der Routinen zur Anweisungsauführung und zur Forme!auswertung. Ein "System-Subroutine-Stapelspeicher" von variabler Länge (Adressen 1760-1772) wird benutzt, um Rückkehradressen zu speichern, die von Programmen benötigt werden, welche im ROM 80 gespeichert sind. Vier Worte (Adressen 1773-1776) werden benutzt, um das Ergebnis der letzten Tastenfeld-Rechnung zu speichern. Das letzte Wort in dem System-RWM (Adresse 1777) wird benutzt, um eine Hinweismarke zu speichern, welche die nächste verfügbare Plazierung für die Rückkehradresse des nächsten Subroutinen-Rufs innerhalb des Basissystemes anzeigt. Eine komplette Assemblersprachen-Beschreibung des System-RWM ist auf den Seiten 21-24 der Liste der Basissystemfirmware des Rechners enthalten.
Wie in dem Speicherbild der Figuren 4A-F und dem mehr detaillierten Speicherbild der Fig. 6 dargestellt ist, enthält der Benutzerabschnitt für Programm- und/oder Datenspeicherung des RWM 78 1760 für den Benutzer verfügbare Worte (Benutzeradressen. 40440-43777) für die Speicherung von Programmen und/oder Daten, 20 für die Benutzung durch die Unterbrechungsroutine der Figuren 8 und 67 A-B bestimmte Worte und 12 für die Benutzung durch
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einsteckbare ROM-Module verfügbare Worte. Zusätzliche 2048 Sechzehn-Bit-Worte können für den Benutzer verfügbar gemacht werden (als Benutzeradresse 44000-47777).
Wie in dem Speicherbild der Figuren 4A-B gezeigt ist, enthält das Basis-ROM 80 außerdem 7680 Sechzehn-Bit-Worte, die sich von Adresse 0000 bis Adresse 1377, von Adresse 2000 bis Adresse 16777 und von Adresse 40000-bis Adresse 40377 erstrecken. In diesen Teilen des ROM 80 sind Routinen und Subroutinen von Basisinstruktionen zur Durchführung der grundsätzlichen Funktionen des Rechners sowie von diesen Routinen und Subroutinen verwendete Konstanten gespeichert. Zusätzliche 8192 Sechzehn-Bit-Worte des ROM können außerdem bei Adressen 20000-37777 in Schritten von 512 und 1024 Worten hinzugefügt werden. Dies wird einfach dadurch erreicht, daß einsteckbare ROM-Module 92 in hierfür im Rechner vorgesehene Aufnahmevorrichtungen eingesteckt werden, welche über eine Klappe in der linken Seitenwand des Rechnergehäuses zugänglich sind, wie in Fig. 1 dargestellt ist. Wenn ein einsteckbarer ROM-Modul 92 in eine dieser Aufnähmevorrichtungen eingesteckt wird, ragt eine mit einer gedruckten Schaltung versehende Abschlußplatte 96, die sich in dem einsteckbaren ROM-Modul befindet, in eine Kontaktleiste hinein, die innerhalb des Rechners befestigt ist. Ein schwenkbar am oberen Ende jedes einsteckbaren ROM-Moduls angebrachter Handgriff erleichtert die Entfernung des einsteckbaren ROM-Moduls, nachdem dieser voll in eine der Aufnahmevorrichtungen eingeschoben worden ist.
In jedem einsteckbaren ROM-Modul 92 sind Routinen und Subroutinen von Basis-Instruktionen (und alle benötigten Konstanten) gespeichert, um den Rechner zu befähigen, viele zusätzliche Funktionen durchzuführen. Der Benutzer selbst kann daher schnell und einfach den Rechner so anpassen, daß er viele an den speziellen Erfordernissen des Benutzers orientierte zusätzliche Funktionen durchführen kann, indem er einfach ROM-Module nach eigener Wahl
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in den Rechner einsteckt. Hinzugefügte einsteckbare ROM-Module werden vom Rechner automatisch eingepaßt.
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TASTENFELD-OPERATIONEN
Alle durch den Rechner ausgeführten Operationen können durch die Tastenfeld-Eingabeeinheit und/oder durch Tasten-Kodes gesteuert und inganggesetzt werden, welche in den Rechner von der Tastenfeld-Eingabeeinheit, der Lese-und Aufnahmeeinheit für Magnetbandkassetten oder von peripheren Einheiten aus, wie zum Beispiel dem Kartenleser, eingegeben und als Programmschritte im Programmspeicherabschnitt des RWM gespeichert worden sind. Es wird daher nun eine Beschreibung der Arbeitsweise der Tastenfeld-Eingabeeinheit gegeben, wobei speziell auf die perspektivische Ansicht des Rechners in Fig. 1 und die Draufsicht auf das Tastenfeld in Fig. 8 Bezug genommen wird, es sei denn, daß etwas anderes angezeigt ist.
Netz s ehalter
Ein Ein-Aus-Netzschalter 182, der als Teil der. Tastenfeld-Eingabeeinheit betrachtet werden kann, steuert die Energiezufuhr zum Rechner und somit die Ingangsetzung des Steuersignals POP vom Netzteil.
Wie in Fig. 2 dargestellt ist, kann der Rechner mit 240, 220 120 oder 100 Volt +5%, -10% betrieben werden, was durch ein Paar von Netzspannungs-Wahlsehaltern eingestellt werden kann, die an der Rückwand 34 des Rechnergehäuses montiert sind. Der Rechner kann bei einer Netzfrequenz zwischen 48 und 66 Hz betrieben werden. Der Rechner ist mit einer 6-Ampere-Sicherung und entweder einer 1-Ampere-Sicherung für den Betrieb an einer Netzspannung von 220 oder 240 Volt +5%, -10% oder einer 2-Ampere-Sicherung für den Betrieb an einer Netzspannung von 100 oder 12G) Volt +5%, -10% versehen. Er ist weiterhin mit einem Dreileiter-" Netzkabel 184 versehen, welches, wenn in eine passende Wechselstrom-Steckdose gesteckt, das Rechnergehäuse erdet. Der maximale Leistungesverbrauch des Rechners ist 150 VA. Aus den
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Wechselstrom-Steckdosen 42, die für periphere Einheiten vorgesehen sind, kann nicht mehr als 610 VA entnommen werden.
EXECUTE (Ausführen)
Die EXECUTE-(Ausführungs-)Taste (im folgenden auch oft als EXEC bezeichnet) führt, wenn gedrückt die zuvor eingetasteten angezeigten Operationen aus, falls welche vorhanden sind, und zeigt das Resultat aller arithmetischen Anweisungen auf der 32-Zeichen-Anzeige· an. (Obwohl die Anzeige nur für 32 Zeichen ist, kann eine 80—Zeichen-Zeile eingetastet werden, wobei sowohl für Programme als auch für Tastenfeld-Operationen ein automatischer Durchlauf stattfindet). Die meisten Tasten bewirken, wenn sie gedrückt werden, daß ihre Mnemonik angezeigt wird. Wenn jedoch gewisse Tasten gedrückt werden, zum Beispiel PRT ALL (alles drucken) (diese Taste wird später diskutiert), wird eine spezielle Betriebsart in Wirkung gesetzt und zwar solange, bis diese Betriebsart überholt ist.
FIXED N, FLOAT N (festes N, gleitendes N)
Unmittelbar entweder nach Einschaltung oder nach SCRATCH EXEC (Löschen Ausführen) wird der Benutzerbereich des ROM gelöscht; Numerische Berechnungen, die ausgeführt werden, werden in "Gleitender Neunernotierung" angezeigt. Die Werte 2 und 12 erscheinen in "Gleitender Neunernotierung" als 2.OOOOOOOOOE+OO bzw. 1.200000000E+O1. "Gleitende Neun" bezieht sich auf die 9 auf den Dezimalpunkt (,) folgenden Ziffern; E bedeutet χ 1O potenziert mit den zwei auf das E folgenden Ziffern.
Zur Beachtung
In diesem Text werden die einzelnen Tastenoperationen durch Unterstreichen identifiziert; zum Beispiel 3_ + 2 EXEC. (Auf dem Anzeigefeld erscheint 5.OOOOOOOOOE+00).
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Die gewünschte Notierung kann spezifiziert werden durch. Drücken von FIXED M oder I1LOAT' N gefolgt von der passenden Zahl von Null bis elf. Das gewählte "N" gibt die Zahl der nach der Ausführung rechts vom Dezimalpunkt wiederzugebenden Ziffern an.
Beispiel:
FIXED N 2 EXEC,
dann 123456^7 EXEC, wiedergegeben wird 123456.7000000 oder 1 2 3 4 S £ 7 S 9_ i 1 2: J 4 5 6 T & J EXEC, wiedergegeben wird 123456789.1230000+)
FLOAT N 5 EXEC
dann J. 2^ 3; λ. i. EXEC , wiedergegeben wird 1 .234OOE+O2 oder ^ χ 2 3 4.S §■ 7 EXEC, wiedergegeben wird 1.23457E-O1++)
+) Die Maschine rechnet auf 12 wesentliche Ziffern, ohne Rücksicht auf die Länge der Anzeige.
++) Da rechts vom Dezimalpunkt nur fünf Ziffern angezeigt werden können, ist die fünfte Ziffer gerundet.
In fixed-n-Notierung wird links vom Dezimalpunkt ein Maximum von 12 Ziffern angezeigt; oberhalb dieses Wortes geht der Rechner zur float-n-Notierung über, wobei die Zahl der rechts vom Dezimalpunkt angezeigten Ziffern durch das spezielle fixed-n festgelegt ist.
Die Tasten FIXED N und FLOAT N sind nicht programmierbar; das bedeutet, daß sie nur in Tastenfeld-Operationen benutzt werden können. Ausgabe-Formatierung unter Programmsteuerung wird durch eine Formatanweisung bewerkstelligt, was weiter unten diskutiert wird.
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Der Rechenbereich des Rechners reicht von
DO QQ- · -99
-9,99999999999 χ 10 über -10 ; O; und 10
QQ
bis 9,99999999999 χ 10 .
CLEAR, DELETE LINE ' (Löschen, Zeile herausnehmen)
-Drücken von CLEAR oder-DELETE LINE löscht -alles,-was-vorher während Tastenfeld-Operationen angezeigt worden ist. Durch Drücken einer dieser Tasten erscheint ein |-— (liegendes T) ganz links auf der Anzeige, wodurch angezeigt wird, daß der Rechner für neue Eingaber. verfügbar ist. Der Unterschied zwischen den beiden Tasten tritt zutage, wenn eine gespeicherte Programrnzeile angezeigt wird; DELETE LINE löscht die Zeile aus dem gespeicherten Programm, während CLEAR nur die Anzeige löscht, ohne das Programm selbst anzugreifen. (Eine Programmzeile kann auch dadurch gelöscht werden, Saß die Zeilennumiuer, gefolgt von END OF LINE (Zeilenende) eingetastet wird.)
RECALL (Zurückrufen)
Drücken von RECALL während Tastenfeld-Operationen ruft die letzte ausgeführte Zeile zur Anzeige zurück. Drücken von RECJvLL während Programm-Eingabe-Operationen ruft die letzte eingegebene Programmzeile in die Anzeige zurück. Falls auf der Anzeige eine Fehlermeldung erscheint, wenn ein Versuch gemacht wird," entweder eine Zeile im Tastenfeldbetrieb auszuführen oder eine Prograrumzeile in den Speicher einzugeben, ermöglicht das Drücken von RECALL die Wiedersichtbarmachung der Originalzeile für Aufbereitung szwecke. " " : ~"~
RESULT (Ergebnis) .
Drücken von CLEAR RESULT EXEC zeigt don numerischen Wert der letzten arithmetischen Anweisung an, die ausgeführt worden ist.
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Die RESULT-Taste erlaubt nicht nur den Rückblick auf das •Ergebnis der vorher ausgeführten Anweisung, sondern kann auch als ein "Akkumulator" während arithmetischer Operationen wirken, zum Beispiel indem -gedrückt wird?
.2+1 EXEC (in FIXED 2-Notierung) Wiedergabe 6.00, indem dann gedruckt wird — . . . . . _..
Ä + RESULT EXEC Wiedergabe 9.00, indem dann gedrück wird i + RESULT+ RESULT EXEC Wiedergabe 22.00.
Eintasten von R E _S oder R E J3 U L T hat die gleiche Wirkung, als wenn die RESULT-Taste gedrückt wird. "
PRINT ALL (Alles Drucken)
Durch Drücken von PRINT ALL kann festgelegt 'werden, ob der Rechner sich im "Alles Drucken"-Betrieb befindet oder nicht. Wenn ON erscheint, werden sowohl der Ausdruck als auch das Resultat von jeder ausgeführten Berechnung"ausgedruckt,-und zwar auf jedem beliebigen Druck-Gerät, das in den Rechner ein gesteckt ist; wenn OFF erscheint, erscheint die Information nur auf der Anzeige. Wird die PRINT ALL-Taste ein zweites Mal gedruckt, kommt die alternative Betriebsart zur Wirkung. Im "Alles Drucken"-Betrieb wird jede Programmanweisung gedruckt, wenn END OF LINE gedrückt wird. Alle Fehlermeldungen werden ebenfalls gedruckt.
BACK, FORWARD, INSERT (Zurück, Vor, Einfügen)
" und FORWARD-Tasten können benutzt werden, .um Ausdrücke auf der Anzeige aufzubereiten. Aufeinanderfolgendes Niederdrücken der BACK-Taste bewegt eine blinkende Positions-Anzeigemarke zu der gewünschten Stellung innerhalb der Anzeige. Eine Aufbereitung kann dann an dieser Stellung durchgeführt Werden. Die FORWARD-Taste.führt die gleichen Funktionen wie die BACK-Taste aus, jedoch in entgegengesetzter Richtung.
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7t Λ ■ ' ■
An der StelXung der blinkenden Positionshinweismarke, können folgende Aufbereitungen vorgenommen werden:
1, Ein Zeichen kann eingefügt werden, indem INSERT gedruckt wird. (Dadurch wird ein freier Raum links von der Positionsanzeigemarke eröffnet, worauf die Positionsanzeigemarke ;._ auf den ."Platz des "Zwischenraums geht; weiteres Jw ie der drücken der INSERT-Taste öffnet weitere Zwischenräume, wobei sich die Positionsanzeigemarke jeweils selbsttätig zum am weitesten links befindlichen Zwischenraum bewegt. Auf !.diese Weise können mehr als ein Zeichen zwischendurch eingefügt werden.} . "
.2. Ein Zeichen kann geändert werden, indem es mit einem anderen Zeichen überschrieben wird.
3. Ein Zeichen kann herausgenommen v/erden, indem entweder die Abstandstaste oder SHIFT INSERT gedrückt wird, wobei der einzige Unterschied darin besteht, daß das Drücken von SHIFT· INSERT den durch das herausgenommene Zeichen entstandenen Abstand schließt. .
Wird BACK oder FORWARD für etwa 1,5 see. gedrückt gehalten, bewegt sich die Positionsanzeigemarke in schneller Folge in der gewählten Richtung. . . ·
Sobald eine Zeile passend aufbereitet ist, kann sie unmittelbar ausgeführt werden, ohne daß die Positionsanzeigemarke ans Ende der Zeile bewegt wird. '
Wenn eine Zeile mit mehr als 32 Zeichen (maximal- 80 Zeichen) eingegeben wird, wird das links auf der Anzeige befindliche Zeichen aus dom Anzeigebereich herausgeschoben, um Platz für
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zusätzliche Zeichen"zu schaffen. Um den Beginn der Eingabe sichtbar zu machen, wird der nach rechts zeigende Pfeil gedrückt; diese Operation bewegt die Zeichen.in der Anzeige nach rechts. Drücken des nach links zeigenden Pfeiles bewirkt die entgegengesetzte Operation. Jede Pfeil-Taste wiederholt ihre Operation in schneller Folge,- wenn sie für etwa 1,5. see. niedergedrückt gehalten
ARITHMETIK ·
Es gibt fünf grundsätzliche numerische Operatoren: addieren (·!-) , subtrahieren (-) , multiplizieren ($-) / dividieren (/) und potenzieren Cf). Die Rangordnung der Ausführung, bekannt als Hierarchie, ist identisch mit der- weiter unten beschriebenen BASIC-Hierarchie. Die BASIC-Funktionen, die weiter unten beschrieben sind, sind auf dem Rechner verfügbar, indem einfach in "den passeneden Mnemoniks eingetastet wird. Zusätzlich kann der Wert "TT erhalten werden> indem ,P-I eingetastet wird.
Wenn mit trigonometrischen Funktionen gerechnet wird, nimmt der Rechner den Winkel in Bogenmaß an, sofern nichts anderes festgesetzt ist. Um einen Winkel entweder in Grad oder in Neugrad (rechter Winkel 3.00 ) auszudrücken, wird zunächst die Anzeige gelöscht und dann entweder DEG EXEC oder GRAD EXEC gedruckt. Dann wird der Ausdruck eingetastet. Um wieder in Bogenmaß umzuwandeln",~ "wird die Anzeige gelöscht" und dann " ~" RAD EXEC gedrückt. Bogenmaß, Grad und Neugrad sind auch programmierbare Befehle.
VARIABLE
Die einfachen "Skalare^1 Variablen sind A bis Z und AO bis Z9 (insgesamt 286). Einfache Variable können in Tastenfeld-Operationen benutzt werden; wird zum Beispiel A ^3 = J EXEC gedrückt, so wird A3 der Viert 7 zugeordnet. Sofern dann der Wert von A3 nicht geändert oder aus dem Speicher gelöscht wird, wird nach
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Drücken von 4. $· A _3 EXEC die Zahl 28 angezeigt. Wenn eine Variable Undefiniert ist, führt jeder Versuch, diese Variable in einem Ausdruck zu benutzen, zu einer Fehlermeldung. (Anders wenn ihr ein Wert zugeordnet ist.)
Ein Feld ist eine geordnete Ansammlung von numerischen Daten. ..Eine _lin3izierte).JFeIävariaüle Kann entweder e/inis oder zwei Dimensionen haben, wie durch die Indizes angezeigt, die als in Klammern gesetzte Zahlen dargestellt sind. A(m) ist ein eindimensionales Feld (oder Spaltenvektor) v/o bei m die Zeile des Elementes anzeigt; A(m,n) ist ein zweidirnenaioriales Feld, wobei m die Zeile und η die Spalte des Elementes bezeichnet.
Die maximale Größe eines Feldes wird durch den verfügbaren Speicher des Rechners begrenzt. Bei normalerweise zwölfstelliger Genauigkeit ist infolge der effektiven Speicherbegrenzung ungefähr ein (30, 3O)-FeId möglich.
Auf Felder sollte entweder in einer gemeinsamen Anweisung oder in einer Dimensionsanweisung bezug genommen werden, bevor sie in einem Programm benützt werden; anderenfalls schneidet das Programm ein einfach indiziertes Feld auf ein 10-Element-Feld bzw. ein doppelt indiziertes Feld auf ein (10 zu lO)-Feldöb,
BANDKASSETTEN
Der vorliegende Rechner kann mit zehn Bandkassetten betrieben werden; eine Kassette ist verfügbar über das eingebaute (interne) Kassettenlaufwerk. Vier periphere Kassettenlaufv/erke können über die vier I/O-Schlitze in der Rückwand unmittelbar an den Rechner angeschlossen werden.
Weitere fünf periphere Kassettenlaufwerke können hinzugefügt werden, wenn der Benutzer eine Eingangs- Ausgangs-Erweiterungsbox besitzt. (Insgesamt können mit Hilfe einer Erweiterungsbox 11 periphere Geräte zusätzlich angeschlossen werden).
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Die BandkassettenBefehie haben allgemeine syntaktische Regeln, die kurz beschrieben werden sollen.. Die allgemeine Befehlsform ist mit kleinen Variationen: .
COMMAND [UNIT] [fILe] oder · __ Befehl [eINHEITJ [dATEi] oder
COMMAND CuNIt] (file) [lNX. [lNXJJ Befehl [eINHEIt]
Γ Γ Π
-JJ
"|LNX
Eckige -Klammern bedeuten, daß die eingeschlossene Information v/ahlweise ist; runde Klammern bedeuten, daß die eingeschlossene Information mit dem speziellen Befehl benötigt wird,
COMMAND - Die verschiedenen Befehle werden im einzelnen diskutiert werden.
- Individuelle Einheiten werden durch das Zahlenzeichen, §■ , gefolgt von dem Auswahl-Kode; die interne Kassette ist mit tf 10 bezeichnet (wenn kein Auswahl-Kode gegeben ist, wird die interne Kassette angenommen) } die neuen peripheren Kassetten sind durch f 1
. bis V9 identifiziert.
- Dateien innerhalb der individuellen Kassetten v/erden durch Datei-Nummern .identifiziert; wenn keine ' Datei durch eine Zahl identifisiert ist, wird die Notizblock-Datei (nicht erfüllte Datei) , Datei 0, angenommen. .
- bedeutet die Anfangszeilennummer, die durch den Befehl angegriffen werden soll.
- bedeutet entweder die Zeilennummer, bei der die Programmausführung im Anschluß ein die Befchlswir- kung beginnen soll, oder die Endzeilennummer, zu der in dem Befehl Zugriff genommen· werden soll. In jedem Befehl, dessen Syntax .LNX1 und LNX„ erlaubt,
' muß LNX1 spezifiziert worden sein, um LNX0 zuweisen zu können.
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Alle den Befehl folgende Eingabe-Informationen müssen durch Kommata getrennt v/erden. .'
Im Tastenfeldbetrieb wird EXEC nach Erfüllung der Syntax-Erfordernisse eines speziellen Befehls gedrückt, um den Befehl Wirkxing kOütmeri ^=Z=U
■ VORBEREITUNG EINER NEUEN KASSETTE
Um eine neue Kassette vorzubereiten (eine die keine Markierung hat), v/ird zunächst die Kassettenklappe geöffnet, indem auf den Knopf ganz rechts auf dem Tastenfeld gedrückt v/ird. Dann wird die Kassette (Druckseite oben) in den. in die Klappe eingebauten Schlitz eingeführt. Man muß sich vergewissern, daß das Band auf der linken Spindel aufgewickelt ist. Falls; dies nicht der Fall ist, man jedoch diese Seite der Kassette auf jeden Fall vorbereiten will, wird einfach die Klappe geschlossen und REWIND (Rückspulen) gedrückt.
Um in der Kassette Informationen zu speichern, v/erden zunächst die zu benutzenden Dateien markiert.
PROGRAMMIERBARE BEFEHLE
Die folgenden Bandkassettenbefehle sind programmierbar: markieren, speichern, laden, mischen, Taste speichern, Taste laden, Daten speichern, Daten laden, Binärzahlen laden, rück-' spulen, auffinden und Bandliste.Diese Befehle können auch im Tastenfeldbetrieb benutzt werden. Andererseits kann der Sicherungsbefehl nur im Tastenfeldbetrieb benutzt werden.
MARK (Markieren) " ■
Der Markierbefehl erzeugt die gewünschte Anzahl von
2i -Längen (durc
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und definiert die Datei -■ Längen, Jdurch die Anzahl der 16-Bit-Worte pro Datei) .
Syntax: MASK [ϋΝΙτ] (No. of FILES) (LENGTH) MARKIEREN [EINHEIT] (DATEINUMMER) (LÄNGE) Beispiel:' MARK ^jO; ^ 5 x T 0_ O 0 EXEC - da das Einheitszeichen4^ 10 die interne Kassette definiert, ist es überflüssig, es einzuschließen; die "5" zeigt die Zahl der verfügbar zu machenden Dateien an; die - "1000" bezeichnet die Zahl der 16-Bit-Worte pro Datei.
A-Uf einander folgende Dateien auf dem Band können mit verschiedenen Wortlängen markiert werden, wie im folgenden Beispiel gezeigt wird: MARK 3j. 1Q0Q EXEG dann MARK Jx 2000 EXEC markiert Dateien. 0, 1, 2 der internen Kassette mit Längen von 1000 Worten und markiert Dateien 3, 4 derselben Kassette mit Längen von 200 Worten.
Die Länge einer Datei kann geändert werden; jedoch greift ihre Änderung alle auf sie folgenden Dateien durch Entstellung ihrer Inhalte an. Um die Länge einer speziellen Datei zu ändern, wird zunächst die Kassette auf diese Datei durch Benutzung von FIND (FIND wird weiter unten, eingehend diskutiert) gestellt;dann wird die Datei mit der gewünschten Länge markiert. Beispiel: Um Datei 12 der internen Kassette mit 1000 Worten zu markieren, wird gedrückt FIND U, EXEC und dann
MARK J_j_ 1000 EXEC.
Um vorher noch nicht markierte Dateien (jungfräulichen Dateien) zu markieren, wird zunächst TLIST durchgeführt; TLIST wird später eingehend diskutiert; zunächst genügt es lediglich zu wissen, daß TLIST JuNItI EXEC alle markierten Dateien auflistet. Um jungfräuliche Dateien zu markieren, ist es zunächst notwendig, die letzte in TLIST+) aufgelistete Datei zu markieren.
+) Die Zahl der Datei, auf die in TLIST Bezug genommen wird, ist immer eine mehr als die durch den Benutzer markierte Zahl.
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Wie zuvor diskutiert, wird diese Datei durch den FIND- · •Befehl lokalisiert. Beginnend mit dieser Datei können aufeinanderfolgende jungfräuliche Datei mit den zuvor diskutierten Methoden markiert werden. " - .
Um-den Bandanfang zu-markieren, ist sicherzustellen, daß das Band komplett zurückgespult ist.
STORE (Speichern)
Der Speicherbefehl nimmt die Programmzeilennummern im RWM und gibt sie -zum vorgegebenen Plntz -auf dem Band, wo sie gesichert werden. . ■
Syntax: STORE [UNIT] CFIL^ oder SPEICHERN (EINHEIT) foatp£i STORE QJNITJ (FILE) "TLNX1 (LNXp]
-. ■ ' SPEICHERN [EINHEIT] (Datei)
Beispiel: ' , · .
STORE j£2 j_ 3 EXEC: Auswahl-Kode £2 legt fest, welche Kassette dem Zugriff ausgesetzt ist; das Programm wird dann auf dieser Kassette in Datei Nummer 3 gespeichert. · ■ ,
In den Speicherbefehlen werden LNX, und LNX~ benutzt, um einen Teil des Programms zu speichern: LNX1 spezifiziert die zu speichernde Anfangszeilennummer; LNXp spezifiziert die zu speichernde Endzeilennummer. Wenn LNX„ nicht spezifiziert ist, wird angenommen, daß die letzte zu speichernde Zeile diejenige Zeile des Programms mit der höchsten Zeilenzahl ist.
Damit LNX2 gegeben werden kann, ist os immer notwendig, LNX-, zu ihabcn; dies gilt für jeden Kassetten-Befehl. Zusätzlich muß immer, wenn LNX-, gegeben werden soll, die dem Zugriff ausgesetzte Datei . identifiziert werden; .
509829/0750 ."
Beispiel:
STORE 3^6Ox 150 EXEC: Datei 3 der internen Kassette ist plaziert; Programmzeilen 60 bis 150.im Speicher werden dann in Datei 3 gespeichert. . ■
Zur -Beachtung:
Sobald eine Kassette markiert worden ist/ kann zu jeder markierten Datei Zugriff genommen werden, indem deren zugeordnete Datei nummer in einem"Befehl gegeben wird; sind zum Beispiel fünf Dateien markiert, kann Information in Dateil 4 gespeichert werflen, selbst wenn Datei 3 eine jungfräuliche (leere) Datei ist, indem STORE 4_ EXEC gedrückt wird.
LOAD, LINK (Laden, Verbinden)
Der Ladebefehl nimmt ein in einer Kassette gespeichertes Programm und setzt es in den Speicherbereich.
Syntax: LOAD" [unit] [pILeJ oder LADEN [eINHEIt]
LOAD [UNIT] (PILE) [LNX1 [lNxJj LADEN [eINIIEIt]
Beispiel: r- - — -
LOAD EXEC nimmt an, daß die Vernachlässigungs-Datei (Datei 0) der internen Kassette in den Rechner geladen werden soll; jeder; vorher im 983OA-Speieher befindliche Programm wird gelöscht.
LOAD 5 ^ 40 j. 10 EXEC plaziert Datei 5 auf die interne Kassette; das gesamte Programm auf dieser Datei wird neu numeriert, beginnend bei Zeile Nr. 40, und dann wird das Programm in den Speicher geladen; die Programmausführung wird bei Zeilennummor inganggesetzt. Alle bei Zeile 40 beginnenden Programm?:eilenzahl(nf
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die zuvor im Speicher waren, v/erden gelöscht und durch das Programm ersetzt, das geladen wird; v/enn der Speicher vorher Zeilennummern 10, 20, 30 hatte, behält er sie.
Sowohl im Lade- als auch im Mischungs-Befehl kann die Benutzung -von LNX, und LNX2 verschiedene Ergebnisse haben. Regeln .zur Vorhersage der Ergebnisse werden am Schluß der Diskussion des Mischungs-Befehls gegeben. '
Wird in der vorstehenden Syntax LOAD durch LINK ersetzt, kann der Benutzer den Verbindungs-Befehl in Wirkung setzen. Dieser Befehl arbeitet genauso wie der Lade-Befehl, mit einer Ausnahme: wenn während der Programmausführung .eine Ladeanweisung angetroffen wird, funktioniert der Rechner so, als wenn RUN EXEC gedrückt worden wäre, d.h. die-alte Symboltabelle wird zerstört, und eine neue Symboltabelle wird aufgebaut; wenn andererseits ein Verbindungs-Befehl angetroffen wird, arbeitet der Rechner, als wenn CONT EXEC gedrückt"worden wäre, d.h. alle Variablen behalten ihre vorherigen Werte.
MERGE (Mischen)
Der Misch-Befehl versucht, Progrämm-Zeiiennummern von der Kassette zu holen und sie im Lese/Schreib-Speicher vor das zur Zeit dort befindliche Programm, zwischen aufeinanderfolgende Zeilennummern im zur Zeit dort befindlichen Programm oder hinter das zur Zeit dort befindliche Programm zu stellen. Wenn jedoch irgendeine Zeilennummer des einzugebenden Programms zu einer Zeilennummer paßt die sich zur Zeit im Programm befindet, entsteht ein Fehler. Zusätzlich tritt ein Fehler auf, wenn die Zeilennummcrn von zwei Programmen miteinander verflocheten sind, zum Beispiel wenn das zur Zeit im Speicher befindliche Programm Zeilcnnummern 10, 20, 30, 40 und das damit zu mischende Programm Zeilennummern 15, 25, 35 hat. Der Misch-Befehl erzeugt dann eine Fehlermeldung, die auch
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dann·auftritt, wenn keine zwei Zeilennummern zueinander passen.
Syntax: MERGE [unit] [fil£| oder MERGE [UNI1O (FILE)
MISCHEN [EINHEIT) Jj)ATEl MISCHEN [EINIfDITi (D7VTEI
Beispiel:
MERGE #2
200, 100 EXEC - Datei 1 der Kassette mit Auswahlkode i-2 wird platziert; das gesamte Programm auf dieser Detail wird neu numeriert beginnend bei Zeilennummer 200 (LNX-,) und wird dann mit dem zur Zeit im Speicher befindlichen Prograujü kombiniert. Nach dem Wirksamererden des Befehls beginnt die Programmausführung bei Zeilennummer 100 (LNX2). · . ;'
Sowohl der Misch- als auch der Lade-Befehl können benutzt werden, um Programme im Lese/Schreib-Register zu stapeln. Der Hauptunterschied zwischen den beiden Befehlen ist folgender: LOAD löscht die vorher im Speicher befindlichen Zeilenzahlen aus, beginnend beim zugewiesenen LNX.; andererseits hält MERGE alle zuvor im 983OA-Speicher befindlichen Zeilenzahlen fest.
Sowohl beim Lade- als auch beim Misch-Befehl sind LNX1 und vorhersagbar. Ohne Rücksicht auf die Betriebsart numeriert LHX-j die Programm-Zeilenzahlen der dem Zugriff ausgesetzten Datei derart neu, daß sie bei LNX, beginnen; der Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Zeilennummern bleibt der gleiche; alle GQ TO-Anweisungen usw. werden passend abgeändert, damit sie sich auf die neuen Zeilennummern beziehen; dieses Programm wird dann in den Benutzer-Speicher geladen..
Im .Programmbetrieb:
Wenn LNX, gegeben ist, wird die Programmausführung bo.i "«2 ^^iifeag/07 bo
2. Wenn LNX3 nicht gegeben ist, wird die Programmaus-
führung entweder bei der nächst höheren Zeilennummer des Origxnalprogranuns oder bei LNX, fortgesetzt, je nachdem welche zuerst kommt.
....Im'„.T.asten feldbetrieb t
1. " Wenn LNX„ gegeben ist, beginnt die Programmausführung .bei
2. Wenn LNX„ nicht gegeben ist, hält der Rechner an, nachdem das Programm hineingeladen ist.
STORE KEY, LOAD KEY · (Taste speichern, Taste laden)
Der "Taste speichern"-Befehl nimmt alle Benutzer-definierbaren Tasten (linker oberer Bereich auf dem Tastenfeld), die definiert worden sind und gibt sie auf eine Kassetten-Datei die als eine Tastendatei bezeichnet werden kann.
Der"Taste laden"-Befehl nimmt die Benutzer definierbare Information der Kassette und gibt sie so in den Speicher, daß jede Benutzer-definierbare Taste die gleiche Operation ausführt, die sie vorher ausführte, bevor sie auf dem Band gespeichert war.
Syntax: STORE KEY [UNIT] (FILE) TASTE SPEICHERN [EINHEIT? (Datei) LOAD KEY jüNITJ (FILE) " TASTE LADEN fclNHElii (Datei)
Zwischen den Worten STORE und KEY sowie den Worten LOJvD und KEY kann willkürlich ein Abstand gelassen werden. Im allgemeinen ignoriert die BASIC-Sprache der Anmeldcrin leere Zwischenräume (ausgenommen natürlich in einem Quotenfeld, wo jedes Zeichen und jeder Abstand verdoppelt ist).
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STORE DATA, LOAD DATA (Daten speichern, Daten laden)
Der "Daten speichern"-Befehl nimmt einen Datenblock vom
Speicher und gibt ihn auf eine Kassette. Normalerweise können =bei Benutzung dieses Cefehls rmr, FeldeT -gespeichert v/erden; _ wenn jedoch im Befehl kein Feld spezifiziert ist, können alle Daten in der Speicherblockanweisung des Programms gespeichert werden. Der Rechner erlaubt sowohl die Verwendung von einfachen Varablen als auch von Feldern in der Speicherblockanweisung; in der Tat kann die Speicberblockanv/eisung einfache
Variablen, Feldvariablen, Ganzzahlfelder v.nä -variablen sowie gespaltene Felder und Variablen aimcbmen-lj.
■i) Die Speicherblockanweisung wirkt wie eine Diniensionsanweisung mit dem zusätzlichen Merkmal, daß die gemeinsamen Daten von Programm zu Programm bewahrt werden, . .
Der "Daten laden"--Befehl nimmt die Daten, die zuvor in einer Kassetten-Datei gespeichert waren, und lädt sie in den Hauptspeicher. Wenn ein Feld gespeichert worden ist, muß LOAD DATA ein Feld spezifizieren;wenn LOAD DATA kein Feld spezifiziert, entsteht ein Fehler. Wenn andererseits der gemeinsame Bereich von dem "Daten laden"-Befehl wiedergefunden wird, kann in
diesem Fall in dem Befehl kein spezielles Feld spezifiziert'
v/erden, damit kein Fehler auftritt.
Syntax: STORE DATA [UNIT) (FILE) [ARRAY]
DATEN SPEICHERN [EINHEIT] (Datei ) [FELIdJ LOAD DATA LUNIl] (FILE) jARRAYJ
DATEN LADEN [EINHEIT] (Datei ) (FELdI
Beispiel·. . .
STORE DATA J5 ^ B EXEC platziert Datei 6 auf die interne
Kassette; dann wird das B-Feld im laufenden Programm in dieser Datei gespeichert. (Eine einfache Variable kann in dieser Wei.so.
• 509829/075 0'
nicht gespeichert werden.)
LOADDATA _6 j_ B EXEC kann dann das B-Feld wieder auffinden und es in den Speicher laden,· wann immer es benötigt wird; der folgende Befehl könnte auch gegeben werden:
LOA-DDATA j> Λ C EXEC: dies würde das B-Feld wieder auffinden und es in den Speicher an den Platz des C-Feldes laden, vorausgesetzt, daß B und C die gleichen Abmessungen haben und vom gleichen Typ sind.
Ms .sei .angenommen, daß die JSpeicherblockanweisung Xn einem Programm folgendermaßen aussieht: 1 COM A(8) , B(5,5), D3,
Drücken von STORE DATA 2 EXEC speichert alle Variablen der Speicherblockanweisung in Datei 2 der internen Kassette. Sowohl die Feldvariablen als auch die einfachen Variablen werden durch Drücken von LOAD DATA _2 EXEC wieder aufgefunden.
Drücken von LOAD DATA 2 x A EXEC ist nicht erlaubt und verursacht einen Fehler, da kein spezielles Feld aus einer Datei wieder aufgefunden werden kann, wenn es gemeinsam gespeichert war. · -.·".·
Bei allen "Datenspeichern"- und "Daten laden"-Befehlen muß die .Datei identifiziert werden, zu der Zugriff genommen werden soll, auch wenn es die vernachläßigte Datei (Datei 0) ist.
LOAD BIN (Binär laden) " " '.·
Der "Binär laden"-Befehl übergibt binäre Information - Assembler-Sprachenprogramm - von der Kassette an den Benut-zerspeicher. Daa Assemblersprachenprogramm kann eine Systemdiagnostik, eine Eingabe- Ausgabc-Subroutine oder ein simulierter "Wcihlblock" sein, der zur Durchführung einer speziellen Funktion vorgesehen lste 509829/0750
-•38 - ....
Das Assemblersprachenprogramm kann nicht aufgelistet oder angezeigt werden.
Syntax: LOAD BIN [üNIt] (FILE) BINÄR LADEN [eINHEIt] (DATEI) Zur Beachtung: · .
Dateien auf Kassetten werden bezeichnet als: Programmdateien, Tastendateien, Datendateien oder binäre Dateien. Wenn ein Versuch gemacht wird, von einer speziellen Datei zu laden und der Ladebefehl die Dateibezeichnung unrichtig identifiziert, tritt ein Fehler auf; wird zum Beispiel, wenn Datei 1 eine Programmdatei ist, LOAD KEY 1_ EXEC gedrückt, wird das Erscheinen einer Fehlermeldung bewirkt.
REWIND (Rückspulen)
Durch Drücken der Rückspultaste, die auf der rechten Seite der; Tastenfeldes angeordnet ist, wird die interne Bandkassette sofort bis zum klaren Vorspannband zurückgespult.
Um eine andere Kassette zurückzuspulen, muß R E_ W I_ N I) eingetastet werden, gefolgt von dem Auswahlkode der speziellen Kassette. (Die interne Kassette kann auch' zurückgespult werden, indem REWTND EXEC eingetastet wird.)
R E W JI N D muß eingetastet werden, wenn der Befehl im Programmbetrieb benutzt werden soll.
Syntax: REWIND [unit] RÜCKSPÜLEN [eINIIEItJ
Beispiel:
REWIND #2 EXEC spult die Kassette mit dem Auswahlkode f 2 zurück.
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FIND (Auffinden)
■-3 J-
Der'Auffindebefehl (bereits in Verbindung mit dem-Markierungsbefehl erwähnt) wird benutzt,, um eine spezielle Datei zu lokalisieren. Während die Kassette nach der Dateinummer sucht., erscheint auf der Anzeige ein liegendes T. Während dieses Intervalls sucht die Kassette unter unterbrochener Steuerung-/- ■ wodurch die Steuerung des Rechner-Tastenfeldes zum Benutzer zurückkehrt. Dieses Merkmal erlaubt die Ausführung eines Teils eines großen Programms, während ein anderer Teil gerade 'aufgefunden wird. Dadurch wird die Zugriffszeit verbessert.
Wenn die spezifizierte Datei gefunden ist, halt die Kassette an. . ·· .
Syntax: FIND [UNIT] (FILE) .. AUFFINDEN JEINHEITJ (Datej) Beispiel:
FIND t Ά j. Ά EXEC bewirkt, daß die Kassette mit dem Auswahlkode =Jf3 sucht, bis Dateinummer 2 lokalisiert worden ist.
TLIST '
Beginnend mit der derzeitigen Bandstellung liest dieses Programm alle aufeinanderfolgenden Datei Identifizierer und druckt jede Datei betreffende Informationen aus.
Syntax: TLIST UNIT TLIST EINHEIT
Die Information für jede Datei auf der festgelegten Kassette wird auf einer Zeile ausgedruckt. Es sind keine Spaltenübersphriften zitr Identifizierung der Informationen in jeder Zeile vorgesehen; die angenommenen Überschriften sind:
509829/0750.
Datei No. Datei Typ Absolute Tatsächliche Progr.Zeilen No Gem.Bereic (Kode No ) Dateigröße Dateigröße (Anfang) (Ende) (in Worte • (in Worten) (in Worten) (LNX1) (LNX2)
Die Dateitypen identifizierenden Kodenummern sind folgende:
1 binär .-.·.'
2 Daten
3 Programm (Quelle)
4 Taste
Zusätzlich erscheint/ wenn die Datei . gesichert ist, die Zahl 2 vor der Kodenummer (gilt nur für binüre, Quellen- und Tastendatei) ; erscheint zum Beispiel "24" in der zweiten Spalte," so ist die Detail eine gesicherte Tastendetail.
Wenn eine Datei eine Datendatei ist, ist LNX-, überflüssig; in diesem Fall bedeuten die Daten in cUcsar Spalte;
0 volle Genauigkeit
1 gespaltene Genauigkeit
2' Ganzzahl Genauigkeit
3 gemeinsam
Wenn die Datei keine Programmdatei ist, enthalten die beiden letzten Spalten keine Information.
NICHT-PROGRM-IMIERBARE BEFEHLE SECURE (Sichern)
Dieser Befehl ermöglicht es, Programmzcilen vor potentiellen Benutzern geheim zu halten; das bedeutet, daß das Programm jemand anderem gegeben werden kann und daß diese Person es laden und ablaufen lassen kann, jedoch keine Möglichkeit hat, bestimmte Progrnmmzeilen zum Zwecke der Sichtbarmachung abzurufen, und das Programm nicht auf irgendeiner anderen Kasnettcn-Dutci
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speichern kann.
Ein "Versuch, eine gesicherte Programmzeile abzurufen, führt dazu, daß auf der Anzeige die. Zeilennummer gefolgt von einem »- erscheint; Versuche, das Programm aufzulisten, führt.dazu, daß die Nummern der gesicherten Zeilen erscheinen, gefolgt von einem *. " · ' - - - - ....._. . . ....
Wenn irgendwelche Zeilen in einem Programm gesichex-t sind, wird das gesamte Programm als gesichert betrachtet; das bedeutet, daß, sogar wenn gewisse Programmanweisungen sichtbar-sind, nicht« von dem Programm auf eine andere Kassetten-Datei reproduziert werden kann. · ·
Syntax: SEC [LNX1 JLNX^ oder SECURE
Es ist daher möglich, spezielle Zeilen innerhalb eines Programms zu sichern; zum Beispiel sichert das Niederdrücken von SEC _30 ,__ jK> EXEC gefolgt von STORE 2 EXEC die Zeilen 30 bis 80 "des Programms im Speicher und speichert dann sowohl die gesicherten als auch die ungesicherten Teile des Programms in Datei 2 der internen Kassette.
Wenn ein Programm anfänglich gesichert ist, kann es immer noch auf so viele Dateien wie nötig reproduziert werden; sobald jedoch das Programm aus dem Speicher gelöscht worden ist, kann es auf keine' Kassette mehr reproduziert v/erden (obwohl es zvirück in den Speicher geladen werden kann).
Wenn Programmzeilen gesichert sind, arbeitet der gesamte Rechner im gesicherten Betrieb. Daher sollte der Benutzer, nachdem das gesicherte Programm weggespeichert ist, SCRATCH Λ drücken, bevor andere Programme eingegeben werden, um Fehler bezüglich gesicherter Programme zu vermeiden.
Benutzer-definierbare Tasten (wenn ßie nicht als Druc.khi.lfen
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.2365563
benutzt werden) können auch gesichert werden. Es wird einfach FETCH (spezielle Taste) SEC EXEC gedrückt, und die ausgewählte Taste ist gesichert.
Zur Beachtung:
Um die Information auf einer bestimmten Kassette zu schützen, wird eine der oben an der Kassette befindlichen Laschen abgebrochen; dadurch wird die Kassette für weitere Speicherung unzugägnlich.
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-93- ..■■-
Magnetbandkassette ■ . ' 9 *3 R ^ R R # Lese- und Aufnahmceinheit
Die.Lese- und Aufnahmeeinheit für Magnetbandkassetten ist im Blockschaltbild der Figur 21 und in dem dctailiertcn schematischen Diagramm der Fig. 22-26 gezeigt. Die Lese- und Aufnahmeeinheit für Magnetbandkassetten.arbeitet weitgehend automatisch. Es ist lediglich notwendig, den auszuführenden Operationstyp und die gewünschten Grenzen zu spezifizieren. Die Befehle hierfür können entweder unmittelbar von der Tastenfeld-Eingabeeinheit oder als Teil eines Programmes eingegeben werden. Der Rechner legt dann die notwendigen benötigten Befehle fest, um zu bewirken, daß die Lese- und Aufnahmeeinheit für Magnetbandkassetten die gewünschte Operation ausführt.
Verschiedene Betriebsweisen sind möglich. Gesicherte und ungesicherte Programme, Daten und Sätze von benutzerdefinierbarcn Tastendefinitionen können auf das Magnetband aufgenommen werden und anschließend zurück in den Rechner geladen werden.
In Figuren 21 und 22 ist der Betrieb des Verbindungßteils der Lese- und Aufnahmeeinheit von Magnetbandkassetten beschrieben.
I. Adressendekoder
IC 6 und IC 7 v/erden benutzt, um einen Auswahlkode von 10 zu ermitteln, wenn Zugriff zur Kassette genommen wird.. Wenn ein Auswählkode von 10 festgestellt worden ist und die Steuerleitung CEO "wahr" ist, wird die Kassette freigegeben.
II. Freigebende Eingabe-Datenbits '
Die NAND-Gatter mit offenem Kollektor in IC 2 und IC 3 ermöglichen es den Eingabe-Datenbits (ID 0 bis ID 7) zur Eingabe-Sammelschiene des'Rechners durchgeschaltet zu werden, wenn die Karte durch die Adresse und die Steuerleitung ausgewählt ist, wie in Abschnitt I beschrieben ist.
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III. Freigebende Eingabc-Zustandsbits .236556'8'
Die NAND-Gatter mit offenem Kollektor in IC1 ermöglichen es den Eingabe-Zustandsbits (IS 0 bis IS 3) auf die Eingangssammelschiene des Rechners geschaltet zu werden, wenn ein Auswahlkode von 10 gegeben ist und die Steuerleitung "wahr" ist.
IV. Marke
Das D-Typ-Flip-Flop 10 ist das Marken-Flip-Flop. ■ Es wird gelöscht gehalten, ausgenommen wenn die Eingabe/Ausgabe-Karte ausgewählt ist, wie in Abschnitt I beschrieben ist. Wenn--die Eingabe/Ausgabe-Karte gewählt ist, wird das Flip-Flop durch die Rückflanke des Markenimpulses von der Kassette gesetzt. Zusätzlich wird das Marken-Flip-Flop vorgesetzt gehalten (beim Stift 5) wenn die Kassettenklappe offen ist, ein klares Vorspannband ermittelt wird öder wenn ein unterbrechendes Zeichen gelesen wird. Gleichzeitiges Vorsetzen und Löschen führt zu einem "wahren" Ausgangssignal des Flip-Flops. Das Marken-Flip-Flop-Signal wird zum Rechner (GIF, Sift 2-m) nur dann durch das NAND-Gatter mit offenem Kollektor durchgeschaltet, wenn die Eingabe/Ausgabe-Kcirte ausgewählt ist.
Unterbrechen · .
Das D-Typ Flip-Flop 13 ist das Unterbrechungs-Flip-Flop. Es wird gelöscht gehalten, wann immer die Eingabe/Ausgabe-Karte gewählt ist, wie in Abschnitt I beschrieben ist. Die Unterbrechung wird nur dann erlaubt, wenn sich die Kassette im Steuerbetrieb befindet (Sift 2-3) . Ein Unterbrechungssignal kommt immer, wenn die Kassette auf ein klares Vorspannband stößt, die Kassettenklappe geöffnet ist oder ein unterbrechendes Zeichen gelesen wird. Ein unterbrechendes Zeichen ist ein Zeichen, bei dem die Datenbits 2, 3, und 5 alle Einsen sind und das gelesen wird, wenn sich die Kassette im Steuerbetrieb befindet. Wenn das Signal "Dienstunterbrechungs-Hemmung" "falsch" ist (SIH=I, Sift 2-1), wird das Unterbrechungssignal über IC 4, Sift 6 und 8 zum Rechner geleitet. Das Datenbit SI 1, (Stift 1-4) wird, herabgesetzt, um dem Rechner die Adresse des Peripheriegerätes mitzuteilen, die unterbrochen hat. 509829/07 5 0
In Figuren 21 und 23A-B ist die Arbeitsweise des Steuerlogikteils der Lese- und Aufnahmeeinheit für Magnetbandkassetten beschrieben. · ■
I. 1 Voreinstellung zur Einschaltung der Energiezufuhr
Transistor Q1 und Dioden CR1 und CR2 sind Teil der Schaltung zur Einschaltung der Energiezufuhr, die sicherstellt, daß die Kassette in richtiger Weise mit Energie versorgt wird.
I. 2 Steuersignal
Das Steuersignal (YCNT an Stift 11) kommt von der Verbindungskarte •als ein positives "wahres" Signal und teilt der Logikkarte mit, daß sie den Befehl auf den Ausgangsleitungen verarbeiten soll. .Die in positive Richtung gehende Flanke des Steuersignals zündet den Ein-Impuls-IC?, der einen 300-iianosekunden-Steueriinpuls abgibt, welcher zur Abtastung.von Speicherelementen benutzt wird.
I. 3 Dekodierung und Speicherung von Befehlen . .
Der 1-aus-10-Dekoder mit offenem Kollektor (IC 19) wird auf seinem D-Eingang durch den Steuerimpuls cjbgetastet. (Siehe Abschnitt.1.2). An den A-, B- und C-Eingängen des Dekoders liegen Ausgangs-Zustandsbits OSO bis 0S2. Diese Ausgangs-Zustandsbits enthalten Befehle für den Transport wie folgt: -
OS 2
(Schreiben)
.0
0
. 0
1 .
1
1
0S1
(Rückwärts) 0
1 1 0 0 1
OSO
(Schnell)
1 0 1 0
Befehl
langsam-vorwärts-lesen· schnell-vorwärts-lesen
langsam-rückwärts-lesen schnell-rückwärts-lesen langsam-vorwärts-schreibe, stop
anwesenden Befehl fortführen
anwesenden Befehl fortführen
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Das Ausgangs-Zustandsbit 3 (0S3) zeigt an, ob sich die Kassette im Steuer/betrieb oder im Datenbetrieb befinden soll. Der Steuerbetrieb ist in Abschnitt I. 12 erklärt.
' I
Wenn bei Abtastung des.Dekoders der Befehl auf den Ausgangs-Zustands-Leitungen ein anderer als "stop" oder "fortfahren" ist, sind während der Breite des Kontrollimpulses die Ausgänge 0 bis 4 des Dekoders mit offenem Kollektor und festverdrahtetem "oder" niedrig. Dieser Ausgangsimpuls des festverdrahteten "oder" tastet den Befehl auf den Ausgangs-Zustandsbits in die Vierer-Verriegelung^ IC 20 ein und stellt das Lauf-Flip-Flop 15-2 vor. •Die Befehle auf den Lauf-Leitungen werden aus der Logikkarte zur Motor-Steuerkarte durchgeschaltet, und die Bewegung der Kassette beginnt. ·
• Ist der .Befehl ."stop", wird das Ausgangssignal 5 (Stift 6) des Dekoders niedrig, wodurch sowohl das Lauf-Flip-Flop (15-2) als auch die Vierer-Verriegelung (IC 20) gelöscht wird, Ist der Befehl "fortfahren", bleiben Vierer-Verriegelung und Lauf-Flip-Flop unverändert. . . . . ·
Das Lauf-Flip-Flop und die Vierer-Verriegelung v/erden auch durch Voreinstellung der Energiezufuhr-Einschaltung gelöscht.·
I. 4 Lauf-Flip-Flop .
Das Lauf-Flip-Flop (1502) wird durch /ausgäbe eines Befehls voreingestellt, wie in Abschnitt 6.3 beschrieben ist. Es wird durch ein Unterbrechungssignal von der Eingabe/Ausgabe-Karte, einen Stop-Befehl, eine Energiezufuhr-Einschaltung-Voreinstellung oder dadurch gelöscht, daß sich eine Kassette nicht an ihrem Platz befindet. Das Lauf-Flip-Flop wird auch durch das gelöschte Kopfinformatiojissignal an seinem Takteingang gelöscht, so oft· die Kassette in ein klares Vorspannband läuft. Da der Takteingang des Flip-Flops flankenempfindlich ist, wird der Transport nur gestoppt, wenn es zunächst auf ein klares Vorspannband geht, und die Bandbewegung wird durch Ausgabe eines neuen Befehls ermöglicht, sogar bei klarem Vorspannend. ■
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Die Schmitt-getriggerten Gatter 1-1 und 1-2 weiden benutzt, um ' Störungen auf den Leitungen für "Unterbrechung", "klares Vorspannband" und "Kassette am Platz" auszufiltern.
1 ."5. .Rückspulbetrieb
Das D-Typ-Flip-Flop 15-1 ist das Rückspul-Flip-Flop... Es wird solange voreingestellt gehalten wie der Rückspulknopf gedrückt ist. Es wird dadurch gelöscht, daß ein klares Vorspannband festgestellt wird, die Kassette nicht an ihrem Platz ist, die Energiezufuhr-Einschaltung voreingestellt ist, ein Stop-Befehl gegeben ist oder- daß von der Eingabe/Ausgabe-Karte· aus unterbrochen worden ist. Das Rück'spul-Flip-Flop wird auch über seinen Takteingang gelöscht, wann immer ein neuer Befehl ausgegeben wird, Eine gleichzeitige Voreinstellung ui4d Löschung führt dazu, daß Q-Ausgang des Flip-Flops "wahr" ist. Wenn der Transport angehalten ist (Flip-Flop 15-2 gelöscht) und das Rückspul-Flip-Flop gesetzt ist, ist das Ausgangssignal ö'ns Gatters 16-3 "wahr", was dazu führt, daß die NOR-Gatter 17-1, 17-2 und 17-3 die Ausgangssignale O haben. Diese Ausjangssignale bewirken, daß das Bernd mit hoher Geschwindigkeit in Rückwärtsrichtung bis zum klaren Vorspannband zurückgespult v-ird, es sei denn, daß das Rückspul-Flip-Flop gelöscht ist, wie oben beschrieben ist.
I. 6 Transportzustand · . .
Die Eingangszustands-Bits YIS3 (Stift F), YIS2 (Stift 6), YIS1 (Stift E) und YISO (Sift 5) geben den Zustand des Transports wie folgt wieder:
YIS3 - negativ "wahr", Kassette am Platz YIS2 - positiv "wahr", klares Vorspannband YIS1 - negativ "wahr", Schreiben auf der Kassette
erlaubt
YISO - positiv "wahr", Steuerbetrieb
509829/0750 , BAD ORiGiMAL
I. 7 Inneres Taktsignal ' '
Das innere Taktsignal, das für das Schreiben von Daten verwendet Vird, .wird durch die beiden monostabilen Schaltkreise IC 6 und " IC13 . erzeugt. Der Takt ist nicht symmetrisch,, sondern IC6 ist für 133 ysec "wahr",' während IC13 für 220 ysec "wahr" ist. Der Abgleichwiderstand R10 wird dann benutzt', um die Gesamtzeit von 333 ysec für eine Taktfrequenz von 3 kHz abzugleichen. Das interne Taktsignal wird nur dann freigegeben, wenn der Kassettenbefehl "Schreiben" ist, wie am Stift 5 IC13 ermittelt wird.
I. 8 9-Blt-Schieberegister
Ein 9-Bit-Schieberegister wird aus IC3, IC4 und O.em Flip-Flop 5-2 gebildet. Bei Schreiboperationen wird dieses Register parallel durch Impulse vom Gatter 16-1 geladen und schiebt dann die Daten seriell nach IC3, Stift 10, um sie auf das Band zu schvi.-j.ben. Beim Lesebetrieb werden die Daten seriell vom Band nach ICd, Stift 12 getaktet, wo sie seriell in das Regir>t;:r gelber werden, Vom Schieberegister werden sie bei der Marke durch den Rechner als Paralleldaten abgelesen. .
I. 9 Daten-, Takt- und Markenfolge
Während der Schreiboperation werden von der Logikkarte ein Schreibtakt, Schreibdaten und ein Schreib-Markjerungssignal ausgesandt. Während der Leseoperationen werden von der Logikkarte ein Lese- takt, Lesedaten und ein Lese-Markierungssignal empfangen. Die Datenleitungen sind NRZ, getaktet durch den pctssenden Takt. Wenn Taktimpulse und Markierungsimpulse richtig aufeinanderfolgen, bilden sie ein Zeichen. Die Folge ist 9 DatenL)it.s pro Zeichen, getrennt durch Marken.
Marke- 9 Datenbits- Marke - 9 Datenbits - Marke.
509829/07 5 0
' BAD ORiGiNAL
- 49 -
Bit-Marken-Folgekode
Marke xir 2.365568 ι I
Drei Informationstyperi S] A
Il 1 Il B Γ L
A
"0" . . B
A
B
Γ
10-Bit-Zeichen . . . , . . . .- "
Μ D7 . D6 D5 D4 C D3 D2 D1 D0 M
8-Datenbits
1 Markierung " · .
1 Kontrollbit · ' '
I. 10 Zehntelzähler während des Schreibens
Der Zehntelzähler (IC14) wird benutzt, um die Takt- und Markierungsimpulse während des Schreibens sequentiell zu ordnen (Beschreibung einer Folge siehe Abschnitt 6.9). Wenn der Zähler sich bei den Zählungen 0 bis 8 befindet, werden die durch IC6 und IC13 erzeugten internen Taktimpulse über das Gatter 18-4 geleitet, wo sie die Karte als Schreibtakt verlassen und werden außerdem über das Gatter 18-2 geleitet, um das Schieberegister zu verschieben. Wenn sich der Zehntelzähler bei Zählung 9 befindet, wird der innere Taktimpuls beim Gatter 18-4 gehemmt, jedoch beim Gatter 10-2 freigegeben, von wo aus er als Schreib-Markierungsimpuls die Schal-' tung verläßt. Da der Zähler von Zählung 9 bis Zählung 0 "umwickelt" erhält man die Wiederholfolge Markierung - 9 Bits - Markierung.
Jedesmal, wenn der Zähler auf 9 geht, wird ein Zeichen vollendet, und der Schreib-Markierungsimpuls wird zusätzlich-zu dem Umstand, daß er die Schaltung verläßt, über das Gatter 12-3 geleitet, um eine Marke zu bilden, die dem Rechner mitteilt, daß das Zeichen geschreiben worden ist. Der Rechner sendet dann ein weiteres
509829/0750 .
Parailelzeichen zum Schieberegister/ und die Folge wiederholt sich.
Spezielle Bedingungen gehen vor für das Schreiben des ersten Zeichens eines Zeichenstring. Wenn der Transport vom Lesein den Schreibbetrieb übergeht, werden die Flip-Flops 8-*1 und 8-"2 in ihren flankenempfindlichen Takteingängen gesetzt. Das Flip-Flop 8-2 stellt den Zähler auf Zählung 9 vor, wodurch sichergestellt wird, daß die Folge mit einem Markierungsimpuls beginnt. Dasselbe Flip-Flop 8-2 wird durch diesen ersten Markierungsimpuls gelöscht, wonach der Zähler seine "Umwickel"-Folge fortsetzt. Das gesetzte Flip-Flop 8-2 hindert diesen ersten"führenden ' '.' ' Schreib-Markierungsimpuls daran, durch das Gatter 12-3 zu gehen und eine Marke zu werden. Das Flip-Flop .8-2 v/ird durch den ersten Schreibimpuls gelöscht, wonach die Schreibfolge normal fortgesetzt wird. . . -'"....
I. 11 Zehntelzähler während des Lesens
Während des Lesens wird nur eine Folge von 9 Datenbits, die von einer Marke gefolgt ist, als Zeichen erkannt. Der Zehntelzähler wird benutzt, um diese Folge zu ermitteln.
Jedesmal, "wenn der Transport angehalten wird, wird das Flip-Flop 5-1 voreirigestellt gehalten. Das Ausgangssignal des Flip-Flops 5-1 stellt den Zähler auf 0 vor. Das Flip-Flop 5-1 wird durch die Anstiegsflanke des Daten-Lese-Taktes, gelöscht, und der Zähler zählt bei der Rückflanke. Die Daten-Lese-Impulse werden durch den Zähler gezählt und gehen außerdem durch das Gatter 18-2 um das Schieberegister zu verschieben. Wenn der Zähler 9 Leseimpulse gelesen hat, gibt seine Zählung 9 ein "wahres" Signal auf Stift 13 des Gatters 19-1. Wenn als nächstes ein Lese-Markierungsimpuls kommt, ist der Stift 1 des Gatters 19-1 für die Breite des Lese-Markierungsimpulses "wahr". Diese zwei Signale bilden einen Teil des Markierungssignals,- das dem Rechner mitteilt, daß sich ein gültiges Zeichen im Schieberegister befindet. Die Rückflanke des Lese-Markierungsimpulses setzt das Flip-Flop 5-rl, das den Zähler auf 0 vorstellt, und die Folge ist fertig zur Wiederholung. . 509829/0750
Wenn eine Markierung gelesen wird, wenn der Zähler sich bei einer anderen Zählung als 9 befindet, wird keine Marke gegeben, das Flip-Flop 5-1 gesetzt und der Zähler auf 0 vorgestellt. Wenn 10 Leseimpulse in einer Reihe kommen, läuft der Zähler auf 0 um, und es wird keine Marke gegeben. Daher erzeugt nichts anderes als 9 Lese-Taktimpulse,gefolgt von einem Lese-Markierungsimpuls, eine Marke und werden als Zeichen erkannt. .·.. · ·
I. 12 Steuerbetrieb und Marken -
* Jedes Zeichen enthält 8 Datenbits. Das mittlere Bit jedes 9-Bit-Zeichens ist ein-Steuerbit. Wenn das Mittelbit eine 1- ist, ist das Zeichen ein Steuerzeichen. Wenn das Mittelbit eine 0 ist, ist das Zeichen ein Datenzeichen. Wenn der Transport sich während des Schreibens im Steuerbetrieb befindet, wird das Mittelbit als eine 1 bei IC4, Stift 5 geladen, und das Zeichen wird als Steuerzeichen geschrieben. Beim Datenbetrieb ist das Mittelbit jedes geschriebenen Zeichens 0. · ■
Wenn der Transport im Steuerbetrieb liest, werden nur dann Marken zum Rechner gesandt, wenn sich ein Steuerzeichen im Schieberegister befindet. Wenn der Transport sich im Steuerbetrieb befindet .und Datenzeichen im Schieberegister vorhanden ist, wird die Lesemarke bei IC9--1, Stift 2 gehemmt. Dieser Stift 2 von IC9-1 ist immer "wahr", ausgenommen wenn sich die. Kassette im Steuerbetrieb befindet und das Mittelbit des Schieberegisters 0 ist. Im Datenbetrieb werden sowohl für Daten- als auch für Steuerzeichen Marken zum Rechner gesandt.
Die Markenschaltung auf der Verbindungskarte ist rückflankenempfindlich, wodurch sichergestellt ist,' daß das Zeichen vollständig geschrieben oder vollständig gelesen wird, bevor der •Rechner markiert wird. '
Im folgenden'unter Bezugnahme auf Figuren 64, 67A-B und 67' die Arbeitsweise des Lese/Schreib-Teils der Lese- und Aufnahmeein- , heit füi>:*agnetbandkassetten beschrieben.
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I. Allgemeine Beschreibung """"V <?-»*" 'Λ · .2 3 6 O O D b .
Der Lese/Schreib-Bereich hat zwei Hauptfunktionen. Im Schreibbetrieb (WRITE) kodiert er serielle Bitdaten in 2-kanal-Bit-•Jtfarken-Folge-Daten (BMS), die. der Schreibkopf ansteuerung züge- · führt werden und auf das Band geschrieben werden.
Im Lesebetfieb (READ) dekodiert er analoge 2-kanal-BMS-Daten vom KopfVorverstärker in Takt-, Marken- und Serien-Bit-Datenimpulse von den Bandsignalen.
II. Schreibbetrieb (WRITE) · . ■
Wenn "Schreiben erlaubt" "wahr" ist (YWPT=D und "Schreibbefehl" "wahr" ist (YWTC=D1ISt "Schreibfreigabe" "wahr" (YWEN=I; Q7 ein), und Schreiben auf dem.Band ist erlaubt. Die NAND-Gatter mit 3 Eingängen des IC2·werden benutzt, um die Serienbit-Daten (YWDT) in BMS zu kodieren. Logischen Einsen (YWDT=D v/erden auf Kanal A.geschrieben. Logischen Nullen (YWDT=O) werden auf Kanal B geschrieben. Eine Marke wird geschrieben, wenn "Marke schreiben" "wahr" ist (YWMK=D* Die Daten und Marken werden mit Hilfe des Schreibtaktes (YWCL) eingetaktet.
III. Lesebetrieb (READ) . ■
Die beiden Verstärker des IC6 und ihre zugeordnete Schaltung enthalten zwei Schwellendetektoren, die das analoge Signal vom Kopf (ARA, ARB) in digitale Signale umwandeln. Die Verstärker schalten zwischen ihrem positivem und negativem gesättigten Zustand. Die Schwellen sind so eingestellt, daß die Verstärker ihre Zustände umschalten, wenn das analoge Signal ungefähr 30% seines Spitzenwertes hat, wobei in Vorwärtsrichtung in der Nähe von BOT gemessen wird. . ·
Die Amplitude des Kopfsignals ist proportional zur Bandgeschwindigkeit. Daher werden die Schwellen für schnelle Bandbewegung hoch und für langsame Bandbewegung niedrig eingestellt, indem Q1 u,nd Q 2 mit der "Schnell"-Befehl-Leitung (NFTC) geschaltet werden. Das positive und das negative Referenzsignal für die
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Schwellen werden von dem 1.2-Volt-Netzteii abgenommen.
Die beiden digitalen Datenkanäle werden über. IC1 auf die Dekoderschaltung geschaltet. Der Dekoder besteht aus IC3, IC5, IC8 und IC9. · · ' "
IC8 ist ein 0,5 ys- monostabiler Schaltkreis, der.für jedes Datenbit oder für jede Marke gezündefr^cTie von den Schwellendetektoren aus zugeführt'werden. Dieser monostabile Impuls enthält ein Lese-Taktsignal, das über IC5 nach NRCL weitergeleltct ■wird, wenn das dem Impuls zugeordnete Bit keine Marke ist.
IC9-1 ist ein Flip-Flop, das drei Zwecken dient. Einmal stellt es einen Lese-Markenimpuls (YRMK) bereit, wann immer eine Marke vom Band gelesen worden ist. Zum zv/eiten steuert es IC5, um dom inonostabilen Impuls zu ermöglichen, als Lesetakt (NRCL) zu erscheinen. Zum dritten steuert es IC3 und IC5, um den Daten zu ermöglichen, durch das Datenausgabe-Flip-Flop IC9-2 hindurch^s~ • geben zu v/erden. .
In Figuren 64, 68A-B und 68' 'ist die Arbeitsweise des Motorc;teuerteil s der Lese- und Aufnahmeeinheit für Magnetbandkassette!* beschrieben.
I1, Geschwindigkeit-Referenzsignal
Widerstände R1, R2 und R3 werden benutzt, um eine der gewünschten Motordrehzahl proportionale Referenzspannung zu erzeugen. Die Spannung beträgt, abgegriffen an dem positiven Eingang U3, ungefähr 3,0 V für niedrige Geschwindigkeit und 8,O V für hohe Geschwindigkeit. ·
II'. Vergleichsverstärker
Der Operationsverstärker Ü3 vergleicht das Geschwindigkeits-Referenzsignal mit einem Signal, das die Ist-Geschwindigkeit des Motors d;.r .stellt (siehe unten unter IV) . Das Differenzsignal wird verstärkt und der Ansteuerschaltung zugeführt, die die für den Motor verfügbare Betriebsspannung erhöht.oder senkt.
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Ein Wider stand R8 und ein Kondensator C1 b?.Iden eine negative Rückkopplung um U1 herum, was zu einer GleichspannungsverStärkung von 26db und' zu einem singulären Punkt bei 100 Hz führt. Padurch wird die Frequenz-Antwortfunktion der Servoschleife ■ ''maßgeschneidert", um einen stabilen Betrieb mit sehr schneller Fehlerkorrektur zu erzeugen. · · '
III1. Motoransteuerung
Die Diode D1 verschiebt das Gleichspannungs-Ansteuerungsniveau "um etwa 7 V. Transistoren Q1 und Q2 sowie der Motor-Durchlaßtransistor (im ·Reglerbereich angeordnet) liefern die Stromverstärkung für den Motorantrieb. Ein Widerstand R7 sichert die Abschaltung des Motor-Durchlaßtransistors. Ein Transistor Q3 wird benutzt, um den Motor dynamisch zu.bremsen, wenn seine Geschwindigkeit größer als erwünscht ist.
Ein Diode D3 reduziert die maximale Spannung am Motor bei 'klarem Vorspannband. Diese Spannungsbegrenzung reduziertwirksam das Motor-Drehmoment, wodurch·eine Beschädigung von Motor, Reibradantrieb oder Bandkassette vermieden- wird, falls das Band gegen die Achse gezogen wird. Die Diode D2 verhindert während dieses Zustandes reduzierten Drehmomentes eine Beschädigung von Q1-
IV. Gegeri-EMK-Verstärker ■ " ·'·.''
Die Klemmenspannung des Motors ist aus zwei Teilen zusammengesetzt, nämlich dem "IR"-Spannungsabfall am" Ankerwider stand des .Motors und der vom Motor erzeugten Spannung oder Gegen-EMK. Die Gegen-EMK ist der Motordrehzahl direkt proportional und wird als Rückkopplungssignal für die Motordrehzahl benutzt. Der Meßwiderstand R9 erzeugt eine zum Anker strom des Motors und damit zum »"IR"-Spannungsabfall proportionale Spannung. Ein Operationsverstärker U4 und Widerstände R10 bis R14 subtrahieren den "IR"-Spannungsabfall von der Motor-Klemmenspannung, woraus sich eine zur Moto.y.lrehzahl proportionale Spannung ergibt. Dieses Signal liegt bei etwa 3,0 V für niedrige Drehzahl und 8,0 V für hohe, -Drehzahl, Es wird rückgekoppelt und mit,der Referenzspannung verglichen, wie oben unter II1 beschrieben ist.
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Das Verfahren zur Messung des 1IR"-Spannungcabfalls, das oben beschrieben· ist, ist nur für eine einzige Wicklungstemperatur •genau. Da niedrigere Ankerwiderstände (verursacht durch niedrigere Temperaturen) Instabilitäten in der Regelung verursachen könnten, wird dieser Punkt für "perfekte Kompensation" an die Untergrenze des Arbeitsbereichs gesetzt - in. diesem Falle 00C. Ansteigende Temperatur bewirkt eine verminderte Belastungsregelung (größerer Motorstrom erzeugt reduzierte Drehzahl), jedoch bleibt die Regelung stabil. ' ■ ·
•V'. Motor- und Elektromagnet-Wähler
Die Wählschaltung aktiviert den richtigen Motor und den richtigen Elektromagneten. Im Vorlaufbetrieb sind Q4, Q5 und Q8 gesättigt "ein"; im Rücklaufbetrieb sind Q6, Q7 und Q9 gesättigt. Bei ".Stop" sind alle Vorrichtungen abgeschaltet.
In Figuren 64 und 69 ist die Arbeitsweise des Verbindungsteils •der Lese- und Aufnahmeeinheit für Magnetbandkassetten beschrieben. . . .
Verbindung vom Transport- zum Mutterbereich
Die Hauptaufgabe der Verbindungstafel besteht in der elektrischen Verbindung des Transportmechanismus mit dem Mutterbereich. Es gibt 4 Gruppen von Drähten, die von dem Transportmechanismas kommen: Die Motordrähte, die Elektromagnet-· und- Schalterdrähte, die Kopfbereichsdrähte und die Fotosensor-Drähte. Jede -Drahtgruppe endet in einer Steckleiste, die in die Verbindungstafel hineinragt; diese Aufteilung erleichtert Anordnung und Service.
II. Vorspannband-Signal
Der größte Teil der Schaltung auf der Verbindungstafel v/ird benutzt, um das Vorspannband-Signal zu erzeugen. Die Fotosensor-Anordnung auf dem Transportmechanismus enthält eine Glühlampe und einen' Fot;;v/iderstand. Wenn sich das Magnetband über dem Fotosensor befindet, findet keine optische Kopplung statt, was zu einer hohen Impedanz des Fotowiderstandes führt. Wenn sich über dem Fotoscnsor ein durchsichtiges Vorspannband befindet, wird das Licht von
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dem hellfarbigen Kunststoff der Kassette auf dan Fotowiderstand
reflektiert, was zu einer niedrigen Impedanz des Fotowiderstandes führt. ' .
Die integrierte Schaltung U1 und die Widerstände R4, 5 und 6 bilden einen Vergleicher, der umschaltet, wenn die Impedanz des Fotowiderstandes ungefähr 25 kSl beträgt. Ein Kondensator C5 filtert das Ausgangssignal von Ü1 , um Fehlsignale von weniger als 5 ms Dauer zu eliminieren; der Transistor Q1 verstärkt dieses Signal.
Wenn das Band anhält oder saine Richtung ändert, kann sich unter bestimmten Bedingungen über dem Fotosensor eine Bandschleife bilden; daraus kann sich eine Reflektion ergeben, die die gleiche Fotowiderstand-Impedanz erzeugt, wie ein durchsichtiges Vorspannband. Um zu verhindern, daß eine Bandschleife eine falsche Vorspannband-Anzeige ergibt, werden die integrierten Schaltkreise U2, 3 und 4 benutzt. Das Flip-Flop U 4 speichert das Vorspannband-Signal; dieses Flip-Flop kann "eingeschaltet" werden, wenn die Kassette für die Dauer der monostabilen Schaltung U2 (&5 ms) auf Vorspannband gelaufen ist. Diese Verzögerungsperiode stellt sicher, daß jede Bandschleife geglättet worden ist, wodurch Reflektionsprobleme vermieden werden.
Ein Magnetbandanzeige (Vorspannband nicht) ist immer richtig; daher stellt sie unmittelbar das Flip-Flop U4 zurück. Die an die Voreinstellung U4 angeschlossenen Gatter schalten das Flip-Flop "ein", während die Energiezufuhr eingeschaltet ist und wenn der Kassettenlader offen ist; wenn das Band tatsächlich ein Magnetband ist, bleibt dieses Signal bestehen, nachdem die Voreinstellung entfernt worden ist, und stellt U4 zurück.
III. Elektromagnet-Schaltung
Die Dioden D1 und D2 sowie der Widerstand R1 begrenzen die Spitze der' Rücklaufspannung des Elektromagneten während des Abschaltens auf ungefähr 24 V. Zusätzlich für einen sehr schnellen Abfall des Elektromagneten gesorgt, indem während des Abschaltens bis zu -12 V an den Elektromagneten gelegt werden.
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IV. Motor-Abgleichwiderstände · . '
Widerstände R2 und R3 sind ausgewählt, um einen gegebenen Motor auf einen effektiven Ankerwiderstand zwischen 10,30 und 10,60 Ohm.abzugleichen. Kondensatoren. Ci und C2 werden benutzt, um von den Bürsten des Motors herrührende Störsignale zu unterdrücken.
V. Kassetten-Sensorschalter . .
Widerstände R11 und R12 sind Haltewiderstände für die mechanischen Kassetten-Sensorschalter. Die erzeugten Signale sind "Kassette eingelegt", (positiv, "wahr") und," Schreiben, erlaubt" (positiv "wahr").
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Claims (18)

.2385568 Hewlett-Packard Comp. ^* 22. Januar 1975 Case 747/ Tr.A.IV . Patentansprüche
1.) Elektronischer Rechner mit einem Eingabe-Tastenfeld für aus alpha-numerischen Zeichen bestehende Anweisungen, ' mit einem Speicher für in den Rechner eingegebene Anweisungen, mit einer Verarbeitungseinheit zur Ausführung von in den Rechner eingegebenen oder im Speicher gespeicherten Anweisungen, sowie mit einer Ausgabeeinheit, dadurch gekennzeichnet , daß er eine Informations-Aufnahme- und Wiedergabevorrichtung (14) für ein externes Magnetband sowie eine logische Schaltung aufweist, die bei Ausführung einer eingegebenen oder gespeicherten Markierungsanweisung das externe Magnetband in eine oder mehrere Dateien aufteilt, bevor oder während Information auf das Magnetband gegeben wird/ und daß' die" eingeteilten Dateien individuell vom Tastenfeld (26) oder von einem Programm im Speicher (46) anwählbar sind.
2. Rechner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Dateien durch eine der Markierungs· anweisung zugeordnete Dateilängen-Spezifikation bestimmbar ist.
3. Rechner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die logische Schaltung bei Spezifikation einer Dateilänge in Form eines arithmetischen Ausdrucks diesen auswertet und das Ergebnis zur Längenbestimmung der betreffenden Datei benutzt.
4. Rechner nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß er eine Einrichtung zum Erkennen des Bandendes sowie eine Sperrvorrichtung aufweist, die die Einrichtung einer Datei verhindert, deren spezifizierte Länge die restliche Bandlänge überschreitet.
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5. Rechner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sein Eingabe-Tastenfeld (26) getrennte Pro-.gramm- und Datenabschnitte aufweist, daß er eine Einrichtung für die Übertragung von Programmanweisungen und Daten zwischen dem Speicher (46) und der Aufnahme- und Wiedergabevorrichtung (12) für das externe Magnetband aufweist, und daß eine zweite logische Schaltung vorgesehen ist, die bei Ausführung einer Programmspeicherungs-Anweisung Programmanweisungen vom Programmabschnitt des Speichers in eine spezifizierte Datei auf dem externen Magnetband eingibt und dort den Hinweis- speichert, daß Programmanweisungen gespeichert sind, und die bei Betätigung einer Datenspeicherungs-Anweisung Daten vom Datenabschnitt des Speichers in eine spezifizierte Datei auf dem externen Magnetband eingibt und dort den Hinv/eis speichert,, daß Daten gespeichert sind.
6. Rechner nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite logische Schaltung bei Ausführung einer Programm-Ladeanweisung Programmanweisungen von einer spezifizierten Datei .auf dem externen Magnetband in den Programmabschnitt des Speichers (46) überträgt, und bei Betätigung einer Daten-Ladeanweisung Daten aus einer spezifizierten Datei auf dem externen Magnetband in den Datenabschnitt des Speichers überträgt, und daß die zweite logische Schaltung bei Ausführung der Programm-und der Daten-Ladeanweisungen den gespeicherten Hinweis bezüglich des Inhalts der spezifi- · zierten Datei abfragt und ein Fehlersignal abgibt, wenn versucht wird, aus einer Daten enthaltenden· Datei Programmanweisungen in den Speicher zu laden bzw. umgekehrt.
7. Rechner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Einrichtung Kur Speicherung eines Datei-Identifizierungskodes in jeder Datei aufweist und daß diese Einrichtung bei Ausführung einer Datei-Auffindungsanweisung, die eine Spezifikation eines Datei-Identifizierungskodes enthält, die spezifizierte Datei auffindet.
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8. Rechner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet/ daß der Datei-Identifizierungskode eine Zahl ist.
9. Rechner nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung für die Speicherung
. des Datei-Identifizierungskodes bei Spezifikation eines Datei-Identifizierungskodes in Form eines arithmetischen Ausdrucks diesen auswertet und das Resultat als Datei-Identifizierungskode benutzt.
10. Rechner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne t , daß die Ausgabeeinheit ein Drucker ist, daß in jeder Datei ein Titel mit einer Identifizierungsinformation gespeichert wird und- daß eine Einrichtung vorgesehen ist, die bei Eingabe einer Bandlisten-Anweisung vom Tastenfeld (26) oder vom Speicher (46) her die jeder Datei zugeordnete Identifizierungsinformation liest und an den Drucker für die Ausgabe gibt.
11.Rechner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder gespeicherten Zeile eine Zeilennummer zugeordnet ist und daß eine Einrichtung vorgesehen ist, die bei Ausführung eines Vermengungsbefehls hinter einer spezifizierten Zeile eines im Speicher (46) gespeicherten Programms eine oder mehrere zuvor auf dem externen Magnetband gespeicherte Zeilen in den Speicher eingibt, ohne daß die im Speicher befindliche Information gelöscht wird.
12. Rechner nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß allen auf das externe Magnetband aufgenommenen oder von diesem wiedergegebenen Zeilen eine Zeilennummer zugeordnet 1st und daß die Einrichtung bei Ausführung des Vermengingsbefehls die vom Magnetband in das im Speicher .enthaltene Programm übertragenen Zeilen derart umnumeriert, daß die neuen Nummern der Nummernfolge des Programms entsprechen, und daß die Einrichtung bei Ausführung des Ver-
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mengungsbefehls alle Bezugnahmen auf Zeilenummern in den übertragenen Zeilen derart abwandelt, daß sie der Nummefnfolge des Programms nach Umnumerierung der übertragenen Zeilen entsprechen.
13. Rechner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder gespeicherten Zeile eine Zeilennummer zugeordnet ist und daß eine.Einrichtung vorgesehen ist, die in Ausführung eines Speicherbefehls einen ausgewählten
' Teil des im Speicher (46) gespeicherten Programms auf das externe Magnetband überträgt.
14. Rechner nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicherbefehl eine Spezifizierung der Nummern der Anfangs- und der Endzeile für die Bestimmung des Teils des im Speicher (46) enthaltenen Programms enthält und daß die Einrichtung in Ausführung des Speicherbefehls den bestimmten Programmteil auf das externe Magnetband überträgt.
15.Rechner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Vielzahl von definierbaren Tasten enthält, denen jeweils eine oder mehrere Zeilen aus alphanumerischen Zeichen zugeordnet werden können, daß im Speicher (46) ein Hauptprogramm speicherbar ist, welches aus eingegebenen Zeilen besteht, sowie die den definierbaren Tasten zugeordneten Zeilen speicherbar sind, und daß eine Einrichtung vorgesehen ist, die bei Betätigung einer Steuertaste und einer ausgewählten definierbaren Taste den Rechner so einstellt, daß darauf folgende Rechnerbefehle auf den der definierbaren Taste zugeordneten Zeilen arbeiten.
16. Rechner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Einrichtung aufweist, die bei Ausführung . . eines Datenspeicherungsbefehls alle iri einem im Speicher (46) enthaltenen Programm definierten gemeinsamen Daten auf eine
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spezifizierte Datei auf dem externen Magnetband überträgt, ohne daß es erforderlich ist, spezielle Variablen zu spezifizieren.
17. Rechner nach Anspruch 1, dadurch gekenn ze i c h -
n e t , daß die Verarbeitungseinheit (48) für die Ausführung von Maschinensprache-Instruktionen für die Durchführung von in den Rechner eingegebenen oder im Speicher (46) enthaltenen Befehlen eingerichtet ist, daß der Rechner eine Speicher-Ladeeinrichtung für das Laden von Befehlstabellen in den Speicher zusammen mit zugeordneten Maschinensprache-Instruktionen für die Durchführung dieser Befehle aufweist, und daß eine logische Schaltung vorgesehen ist, die bei einer in den Rechner eingegebenen oder in einem im Speicher enthaltenen Programm·angetroffenen Anforderung der Ausführung eines Zeichenstring,dieses Zeichenstring als einen der Tabellenbefehle im Speicher erkennt und die Ausführung der diesem Befehl zugeordneten Maschinensprache-Instruktionen durch die Verarbeitungseinheit einleitet.
18. Rechner nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicher-Ladeeinrichtung mit der Ausnahme- und Wiedergabe-Vorrichtung (12) für ein externes Magnetband zusammenwirkt, so daß die Tabellen und Maschinensprache-Instruktionen für die Durchführung der Befehle von dem externen Magnetband in den Speicher übertragbar sind.
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