DE2365140C2 - Motorisch angetriebene Vorrichtung zum Verschließen eines Kübels zum Transport von Beton od.dgl - Google Patents
Motorisch angetriebene Vorrichtung zum Verschließen eines Kübels zum Transport von Beton od.dglInfo
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Description
Weiter hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, daß die elektromotorische Verstellvorrichtung etwa achsparallel
zur Längsachse des Kübels angeordnet ist. Durch diese günstige Einbaulagc wird die Verschmutzung
der Verstellvorrichtung durch Beton od. dgl. beim Füllen auf ein Mindestmaß beschränkt.
Ein weiteres Merkmal des erfindungsgeml'3en Gegenstands ist dadurch gekennzeichnet, daß der Motor
und die Stellglieder in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet sind, das zum Kraftarm des Betätigungshebels
hin eine Austrittsöffnung für den Stößel des Stellglieds aufweist Auch diese Maßnahme wirkt der Verschmutzung
der Verstellvorrichtung entgegen und erhöht somit die Betriebssicherheit.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung besteht ferner darin, daß der frei liegende Teil des Stößels einen an dessen
Ende und am Gehäuse befestigten Faltenbalg aufweist.
Ein weiteres erfinderisches Merkmal wird darin gesehen, daß als Führung des Kraftarms des Betätigungshebels
ein gestellfestes Bein dient. Hierdurch wird ein seitliches Auslenken des Kraftarms mit Sicherheit verhindert.
Außerdem hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn ein die öffnungs- und/oder ein die Schließbewegung
des Kraftarms des Betätigungshebels begrenzender Anschlag am Gestell angeordnet ist.
Schließlich ist es noch von Vorteil, daß eine die gesamte Verstellvorrichtung abdeckende Schutzkappe
am Gestell befestigt ist, wobei die Länge der Schutzkappe mindestens der maximal möglichen Länge der
Verstellvorrichtung entspricht.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden
näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Kübel in Seitenansicht und
F i g. 2 den Kübel entsprechend dem Schnitt A-B in der F i g. 1 gesehen.
Der sich von der Einfüllöffnung 1 her konisch zum Auslauf 2 hin verjüngende Kübel 3 weist an der Einfüllöffnung
1 einen zylindrisch umlaufenden Kragen 4 auf. An diesem sind Ösen 5 zum Einhängen der Haken
od. dgl. des Krangeschirrs angeschweißt. Ferner ist am Kübel 3 ein Standgestell 6 befestigt. Dieses besteht aus
einem ringförmigen Fußteil 7 und vie-· davon lotrecht
angeordneten Beinen 8, die zueinander im gleichen Abstand angeordnet sind. Die dem Fußteil 7 abgewandten
Enden der Beine 8 sind am Kübel 3 direkt unterhalb des Kragens 4 angeschweißt. Der Auslauf 2 des Kübels 3 ist
durch einen Doppelsegmentverschluß 9 verschlossen, dessen an beiden Enden radial abstreber.de Flankenbleehe
10, 11 jeweils in einem gemeinsamen, an sich gegenüberliegenden Stellen des Kübels 3 angeordneten
Punkt 12 drehbar gelagert sind. Die auf jeder Seite sich gegenüberliegenden Flankenbleche 10, 11 sind über je
zwei gleich lange Gelenkstäbe 13, 14 miteinander verbunden. In den gemeinsamen Gelenken 15 der korrespondierenden
Gelenkstäbe 13, 14 ist zusätzlich noch jeweils das eine Ende eines Lastarmes 16 eines Betätigungshebels
17 gelagert, während jeweils das andere Ende der Lastarme 16 über eine in gestellfesten Lagerböcken
18 gehalterte Welle 19 miteinander verbunden ist. Auf der anderen Seite dieser Welle 19 ist ein Kraft
arm 20 befestigt, der in der Draufsicht (F i g. 2) parallel zu den Lastarmen 16 verläuft. In der Seitenansicht
(F i g. 1) verläuft der Kraftarm 20 in der gleichen Richtung wie der Lastarm 16, jedoch auf der anderen Seite
der Welle 19. Der Kraftarm 20 besteht aus zwei zueinander parallel und mit Abstand voneinander angeordneten
Hebeln 21. deren freie Enden durch einen Gelenkbolzen 22 verbunden sind. Der von der Welle 19,
den Hebeln 21 und dem Gelenkbolzen 22 umgrenzte Raum wird von einem als Führung für den aus den Hebeln
21 gebildeten Kraftarm 20 dienenden Bein 8 des Gestells 6 durchgriffen. An diesem Bein 8 ist zusätzlich
ein Anschlag 23 befestigt, der die Bewegung des Kraftarms 20 über die Schließstellung hinaus verhindert.
An dem umlaufenden Kragen 4 des Kübels 3 ist vertikal über dem Kraftarm 20 des Betätigungshebels 17
eine radial abstrebende Lasche 24 befestigt, mit der ein Gehäuse 25 einer elektromotorischen Verstellvorrichtung
26 gelenkig verbunden ist. Dabei ist der Motor 27 der Verstellvorrichtung 26 als Stillstandsmotor, d. h. als
Drehstrom-Käfigläufer-Motor, ausgebildet.
Zur Stromversorgung des Motors 27 weist dieser eine Stromzuführungsleitungskupplung 27a auf, die mit
einem zur Kranbühne führenden Zuleitungskabel verbunden die Bedienung des Motors 27 und damit der
Verstellvorrichtung 26 vom Kran aus ermöglicht. Diesem Motor 27 sind als Schraubentrieb ausgebildete
Stellglieder 28 zugeordnet, die dessen Rotationsbewegung in eine lineare Stößelbewegung umwandeln. Ein
Stößel 29 bildet mit der Spindel des Schraubentriebes eine Einheit und tritt parallel zur Längsachse des Kübels
unten aus dem Gehäuse 25 aus. Das Ende des Stößels 29 ist durch den Gelenkbolzen 22 mit dem Kraftarm
20 verbunden.
Dabei ist der frei liegende Teil des Stößels 29 durch einen Faltenbalg 30 abgedeckt, der einerseits am Gehäuse
25 und andererseits am Stößelende befestigt ist.
Als weitere Maßnahme gegen unerwünschte Verschmutzung ist eine Schutzkappe 31 am Kübel 3 bzw.
am Standgestell 6 angebracht, die die gesamte Verstellvorrichtung 26 in ihrer maximal möglichen Erstreckung
abdeckt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Motorisch angetriebene Vorrichtung zum Verschließen eines Kübels zum Transport von Beton
od. dgl., der etwa trichterförmig ausgebildet ist, an
dem ferner ein Standgestell, bestehend aus am Kübel befestigten Beinen und eimern Fußteil, angeordnet
ist, wobei die geometrische Form des Fußteiles etwa der des größten Kübelquerschnitts entspricht,
und dessen Auslauföffnung einen hebelbetätigten Segmentverschluß aufweist, wobei den Drehpunkt
des Betätigungshebels eine gestell- bzw. kübelfest gelagerte Welle bildet, von der einerseits an den
äußeren Enden die am Segmentverschluß angreifenden Lästarme abstreben und an der andererseits
der Kraftarm angreift, dadurch gekennzeichnet,
daß der Motor (27) zur Betätigung des Segmentverschlusses (9) des Kübels (3) eine elektromotorische
Verstellvorrichtung (26) mit der Rotationsbewegung des Motors (27) in eine lineare
Stößelbewegung umsetzenden Stellgliedern (28) ist, daß diese Verstellvorrichtung (26) einerseits gestellfest,
andererseits am Kraftarm (20) des Betätigungshebels (17) angelenkt ist, und daß die Stromzuführung
über eine Stromzuführungsleitung erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Rotationsbewegung des Motors
(27) in eine lineare Stößelbewegung umwandelnden Stellglieder (28) als Schraubentrieb ausgebildet
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (27) als Stillstandsmotor
ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromotorische
Verstellvorrichtung (26) etwa achsparallel zur Längsachse des Kübels (3) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (27) und
die Stellglieder (28) in einem gemeinsamen Gehäuse (25) angeordnet sind, das zum Kraftarm (20) des Betätigungshebels
(17) hin eine Austrittsöffnung für den Stößel (29) des Stellglieds (28) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der frei liegende Teil des Stößels (29)
einen an dessen Ende und am Gehäuse (25) befestigten Faltenbalg (30) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Führung des Kraftarms (20) des Betätigungshebels (17) ein gestellfestes Bein (8)
dient.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein die öffnungs- und/oder ein die
Schließbewegung des Kraftarms (20) des Betätigungshebels (17) begrenzender Anschlag (23) am
Gestell (6) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine die gesamte Verstellvorrichtung
(26) abdeckende Schutzkappe (31) am Gestell (6) befestigt ist, wobei die Länge der Schutzkappe (31)
mindestens der maximal möglichen Länge der Verstellvorrichtung (26) entspricht.
Die Erfindung betrifft eine motorisch angetriebene Vorrichtung zum Verschließen eines Kübels zum
Transport von Beton od. dgl. der etwa trichterförmig
Stet ist an dem ferner ein Standgestell, beste-3ts
Itübel befestigten Beinen und einem Fußte'"angeordnet
ist. wobei d.e geometrische Form des ils etwa der des größten Kubelquerschn.tts entcht
und dessen Auslauföffnung einen hebelbetätig-Segmentverschluß
aufweist wöbe, den Drehpunkt des Betätigungshebels eine gestell- bzw. kugelfest gelahrte
Welle bildet von der einerseits an den äußeren I α η Hip am Segmentverschluß angreifenden LastarftSiTS»
der andererseits der Kraftarm an- gTe£\ einer bekannten Vorrichtung dieser Art (vgl. die
Zeksch £ »Hoch- und Tiefbau« 1973. Heft 9, S 24) er-IS
Sgt das Verschließen des Kübels durch einen elektrohvd
aulisch betätigten Schieber. Eine am Kübel gehalterte
Batterie liefert hierbei den Strom fur einen Motor, Her eine Hydraulikpumpe antreibt. D.e Pumpe wederum
versorgt einen Hydraulikkolben zum Öffnen und Schließen des Schiebers. Durch die besondere asymmefrische
Kübelausbildung ist der Einbau aller Steuerind Regelorgane innerhalb des Standgestells möglich.
D,e Bergung erfolgt über einen kübelfesten Schalter.
Diese Vorrichtung ist relativ kompliziert und schwer „ und für einen Baustelleneinsatz kaum geeignet. Auch
Seht die Gefahr, daß durch d.e dort ubl.cherwe.se
au tretende Verschmutzung, die zusätzlich noch ständig Sgefährdete Hydraulik nicht mehr funktionstüchtig
st Bei einer Vorrichtung ähnlicher Art (vgl das
,o DT-Gbm 72 34 667) ist lediglich angegeben, daß der
Antrieb auf motorischem Weg erfolgen soll.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, eine^Vorrichtung der anfangs angegebenen Art so auszubilden, daß
^ preiswert zu erstellen ist und gleichzeitig eine unbedingte
Funktionssicherheit bei dem rauhen Baustellenbetrieb gewährleistet ist. ..OJJ U
Diese Aufgabe wird erfindungsgemaß dadurch gelöst
daß der Motor zur Betätigung des Seginentyerschlusses
des Kübels eine elektromotorische Verstellvorrichtung mit die Rotationsbewegung des Motors in
eme lineare Stößelbewegung umsetzenden Stellgliedern
ist daß diese Verstellvorrichtung einerseits gestellfest,
andererseits am Kraftarm des Betätigungshebels angelenkt ist und daß die Stromzuführung über
4S eine Stromzuführungsleitung erfolgt.
Die Bedienung des Betätigungshebels kann nun vom Kran aus erfolgen, der über ein Stromzufuhrungskabel
mit der Verstellvorrichtung verbunden ist, so daß eine
weitere Personaleinsparung möglich ist. Darüber hinaus
entfällt das Aufladen der Batterie.
Eine vorteilhafte und erfinderische Weiterentwicklung der Vorrichtung wird darin gesehen, daß die die
Rotationsbewegung des Motors in eine lineare Stoßelbewegung
umwandelnden Stellglieder als Schrauben-55 trieb ausgebildet sind. Eine derartige Verstel vorrichtung
ist so robust, daß sie unter den an Baustein üblichen
erschwerten Bedingungen jederzeit funktionsfähig ist. Zudem zeichnet sich diese Lösung durch einen
äußerst geringen Platzbedarf aus, so daß die Instal a-6o
tion keine Schwierigkeiten bereitet Vorteilha ist außerdem das geringe Eigengewicht der Verstellvorrichtung,
da hierdurch die Nutzlast des Kubeis kaum vermindert wird.
Eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgema-65
Ben Gegenstandes wird darin gesehen, daß der Motor als Stillstandsmotor ausgebildet ist. Bei Verwendung
eines derartigen Motors erübrigt sich eine zusätzliche
Absicherung gegen dessen Überlastung.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732365140 DE2365140C2 (de) | 1973-12-29 | 1973-12-29 | Motorisch angetriebene Vorrichtung zum Verschließen eines Kübels zum Transport von Beton od.dgl |
| CH313774A CH565302A5 (de) | 1973-12-29 | 1974-03-06 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19732365140 DE2365140C2 (de) | 1973-12-29 | 1973-12-29 | Motorisch angetriebene Vorrichtung zum Verschließen eines Kübels zum Transport von Beton od.dgl |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2365140B1 DE2365140B1 (de) | 1975-03-06 |
| DE2365140C2 true DE2365140C2 (de) | 1975-10-16 |
Family
ID=5902228
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732365140 Expired DE2365140C2 (de) | 1973-12-29 | 1973-12-29 | Motorisch angetriebene Vorrichtung zum Verschließen eines Kübels zum Transport von Beton od.dgl |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2365140C2 (de) |
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1974
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| Publication number | Publication date |
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| CH565302A5 (de) | 1975-08-15 |
| DE2365140B1 (de) | 1975-03-06 |
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