DE3246002C2 - - Google Patents
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- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/28—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
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Description
Die Erfindung betrifft eine Drehvorrichtung für ein am Auslegerarm
eines Baggers oder ähnlichen Maschinen montiertes Werkzeug, wie ein
Baggereimer, das an einem Aufsatz drehbar montiert ist, der am
Auslegerarm der Maschine befestigt ist und einen Schaft aufweist, um
den das Werkzeug durch mindestens einen Hydraulikzylinder gedreht
werden kann.
Bei Maschinen zum Baggern und für Bauarbeiten, wie Baggermaschinen,
Traktoren und dergleichen, die eine Einrichtung tragen,
tritt manchmal die Notwendigkeit auf, die Einrichtung
durch Krafteinwirkung zu drehen. Wenn die Drehung beispielsweise
nicht größer sein muß als eine Viertel-Umdrehung, kann
die Drehung mit hydraulischen Servozylindern ausgeführt werden,
die allgemein bekannt sind und die für Kraftvorrichtungen für
solche Maschinen geeignet sind. Manchmal wird aber eine weitere
Drehung gefordert, und zwar bis zu einer vollständigen
Umdrehung. Dies ist insbesondere der Fall, wenn in
Tunneln oder auf steilen Böschungen oder Wänden gearbeitet
wird, weil es notwendig sein kann, sowohl nach aufwärts, nach
abwärts und seitwärts zu baggern oder einzuebnen.
Bei der Drehung einer Einrichtung um Winkel, die nicht viel
kleiner sein als eine halbe Umdrehung, treten Schwierigkeiten
auf, die Drehung mit Hilfe eines hydraulischen Zylinders auszuführen,
der gegen einen Hebelarm arbeitet. Deshalb ist es
notwendig geworden, zu anderen Lösungen zu greifen, und es
hat sich als schwierig erwiesen, Servoeinrichtungen zu finden,
die in diesem Bereich den hydraulischen Zylinder ersetzen
können. Drehmotoren verschiedener Arten erfordern Getriebegehäuse,
und sie werden während der schweren Betriebsbedingungen,
denen eine solche Einrichtung unterworfen ist,
sehr stark beansprucht, wobei sie gleichzeitig einer ungünstigen
Umgebung mit beträchtlichem Schmutz und beträchtlicher
Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Deshalb werden robuste
Konstruktionen verwendet, wobei sich aber gezeigt hat, daß
diese eine kurze Lebensdauer haben und wenig zuverlässig
sind. In vielen Fällen sind diese Schwierigkeiten hingenommen
worden, und es sind Anordnungen verwendet worden, in denen
eine Rotation um größere Winkel von Hand ausgeführt worden
ist, nachdem gewisse Verbindungen gelöst worden sind.
Es ist auch eine Drehvorrichtung für eine Löffelbagger bekannt
(DE-OS 17 59 523), die in einem besonderen Löffelgehäuse
untergebracht ist und die aus einer von einem speziellen
Hydraulikzylinder hin und her bewegbaren Zahnstange besteht, die in
ein auf dem Drehzapfen des Baggerlöffels angeordnetes Ritzel eingreift.
Diese Drehvorrichtung erfordert ein besonderes Löffelgehäuse und ist
deshalb vergleichsweise aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Drehvorrichtung der
eingangs genannten Art zu schaffen, die bei vergleichsweise einfachem
Aufbau einen sehr großen Drehwinkel erreichen kann.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Aufsatz einen
Zapfen hat, der mit einigem Abstand zum Schaft angeordnet ist
und um den ein erster Lenker schwenkbar gelagert ist, daß das
Werkzeug einen Zapfen hat, der mit Abstand zum rotierenden Schaft
angeordnet ist und auf dem ein zweiter Lenker gelagert ist, wobei die
freien Enden der Lenker schwenkbar miteinander verbunden sind, daß
der erste Lenker aus zwei im rechten Winkel zueinander stehenden
Lenkerabschnitten besteht, so daß ein vorspringender Lenkerabschnitt
entsteht, dessen Ende am Zapfen schwenkbar gelagert ist und der so
lang ausgebildet ist, daß der Lenkerabschnitt in bestimmten
Drehpositionen in bezug auf den Anlenkpunktzapfen hinter dem
Schaft befindet, wodurch der Drehwinkel in der betreffenden Richtung
vergrößert wird, bevor der Lenker mit seinem Abschnitt mit dem Schaft
in Kontakt kommt.
Zwei Ausführungen der Erfindung sind im folgenden beschrieben
und in den Zeichnungen dargestellt. In den Zeichnungen
zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht, die sich auf beide Ausführungsbeispiele
bezieht,
Fig. 2 bis 7 verschiedene Arbeitspositionen der Anordnung gemäß
einem ersten Ausführungsbeispiel in einem Schnitt nach
der Linie VI-VI und in sechs verschiedenen Arbeitspositionen
(die Position in Fig. 1 entspricht etwa
der Position in Fig. 6), und
Fig. 8 bis 10 Darstellungen eines zweiten Ausführungsbeispiels
in einem entsprechenden Schnitt.
Fig. 1 zeigt mit ausgezogenen Linien in einer Seitenansicht
einen Baggereimer 1. Dieser wird von einem Arm 2 getragen,
der mit strichpunktierten Linien dargestellt ist und der auf
einer Baggermaschine oder dergleichen angeordnet ist. Der
Eimer 1 ist mit dem Arm 2 mittels eines Schaftes 3 und eines
Befestigungspunktes 4 für ein Lenkersystem 5 verbunden, so
daß der Eimer um verschiedene Winkel in bezug auf den Arm
mit Hilfe eines Hydraulikzylinders 6 geschwenkt werden
kann. Die Schäfte 3 und 4 sind an einem Aufsatz 7 montiert,
und es trägt dieser Aufsatz wiederum mit Hilfe eines Schaftes
8, der unter rechten Winkeln zu den Schäften 3 und 4 verläuft,
den Eimer 1 derart, daß dieser gedreht werden kann.
Der Aufsatz 7 ist an der Rückseite der Schnittlinie angeordnet,
und er ist deshalb in den Fig. 2-10 mit strichpunktierten
Linien dargestellt. Diese Darstellungen zeigen auch die
Lage der Schäfte 3 und 4.
Wie in den Zeichnungen gezeigt, trägt der Aufsatz einen
Zapfen 9, der mit einigem Abstand von dem Schaft 8 angeordnet
ist. Von diesem ersten Zapfen 9 auf dem Aufsatz 7 erstreckt
sich ein Lenkersystem 10 zu einem zweiten Zapfen
11, der an dem Eimer 1 angeordnet ist. Der Zapfen 11 ist an
der oberen Wand 12 des Eimers befestigt, und sie bildet zusammen
mit einer rückwärtigen Wand 13, einer Basis 14 und zwei
Enden 15 alle Wände des Eimers. In dem Zentrum der rückwärtigen
Wand 13 besitzt der Eimer eine Öffnung 16, die an der
Basis 14 durch ein Baggerblatt 17 begrenzt ist.
Das Lenkersystem 10 umfaßt zwei Lenker, von denen jeder
doppelt ist, einen ersten Lenker 18 und einen zweiten Lenker
19, der durch die beiden Hälften des ersten Lenkers 18 umgeben
ist. Der Lenker 18 ist um einen rechten Winkel gebogen, so daß
ein vorspringender Teil 36, der auf dem Zapfen 9 montiert
ist, von dem verbleibenden Teil 35 vorspringt und der verbleibende
Teil 35 mit dem Lenker 19 verbunden ist. Der Lenker
19 ist gerade und ist mit dem Zapfen 11 verbunden. Beide Lenker
sind nebeneinander mit Hilfe eines zentrischen Lagers 20
miteinander verbunden.
Die Anordnung enthält auch einen ersten doppeltwirkenden
Hydraulikzylinder 21, dessen Kolbenstange 22 zwischen
den beiden Hälften des Lenkers 18 an einem Zapfen 23
montiert ist. Der Hydraulikzylinder ist in einem Lager an einem Zapfen
24 in der oberen Wand 12 gelagert. Ein zweiter doppeltwirkender
Hydraulikzylinder 25 besitzt eine Kolbenstange
26, die mit Hilfe eines Zapfens 27 zwischen den beiden
Hälften des Lenkers 19 gelagert ist. Auch hier ist der Hydraulikzylinder
in einem Lager an der oberen Wand 12 des Eimers und mit
Hilfe eines Zapfens 28 gelagert. Die Hydraulikzylinder 21 und 25
sind in Fig. 1 nicht gezeigt, um so die Deutlichkeit zu
vergrößern.
In dem in den Fig. 8-10 gezeigten Ausführungsbeispiel
sind die gleichen gerade beschriebenen Komponenten dargestellt.
Jedoch sind hier die beiden Hydraulikzylinder 21 und
25 ersetzt durch einen einzelnen doppeltwirkenden Hydraulikzylinder 30,
dessen Kolbenstange 31 an einem Zapfen 32 zwischen den beiden
Hälften des Lenkers 19 gelagert ist. Hier ist der Hydraulikzylinder an
der oberen Wand 12 des Eimers mit Hilfe eines Zapfens 33 gelagert.
In dem ersten Ausführungsbeispiel sind die beiden Hydraulikzylinder
so angeordnet, daß sie in einem bestimmten zusammenhängenden
Zyklus betätigt werden, während sie die Drehung des Eimers
1 bewirken, wobei dieser Zyklus das Ausstrecken und das Zurückziehen
der jeweiligen Kolbenstangen umfaßt. Wenn angenommen
wird, daß der Arm der Baggermaschine sich in der in Fig. 1 gezeigten
Position befindet, dann verläuft der Schaft 8 im wesentlichen
vertikal. Der Arm erstreckt sich dann nach abwärts
(s. Fig. 2-10), d. h., tatsächlich verläuft er im wesentlichen
horizontal, während angenommen wird, daß die obere Wand des
Eimers gemäß Fig. 1, wie sie in diesen Darstellungen gezeigt
ist, horizontal verläuft.
In der in Fig. 2 gezeigten Position weist somit die Eimeröffnung
16 nach links, und zwar basierend auf der Ansicht der
die Darstellungen beobachtenden Person, die sich in der gleichen
Position befindet wie der Fahrer der Maschine, von der
der Arm 2 vorspringt. Somit ist es möglich, durch Schwenkung
der Maschine nach seitwärts in diese Eimerposition zu baggern.
Durch Rückziehung der Kolbenstange 22 des Hydraulikzylinders 21 und
Ausstrecken der Kolbenstange 26 des Hydraulikzylinders 25 kann der
Eimer gedreht werden, so daß die Eimeröffnung zunehmend in
Richtung auf die Maschine orientiert sind. Durch hydraulische
Verriegelung der doppeltwirkenden Hydraulikzylinder
kann der Eimer in irgendeiner Drehposition festgeklemmt werden.
Fig. 3 zeigt ungefähr die 45°-Position von der nach links orientierten
Position in Fig. 2. In Fig. 4 ist durch fortgesetzte
Einziehung der Kolbenstange 22 und Ausstreckung der Kolbenstange
26 der Eimer so gedreht worden, daß seine Öffnung gerade in
Richtung auf die Maschine zeigt. Dies ist eine normale Arbeitsposition,
in welcher ein Baggern ausgeführt werden kann, indem
der Arm mit der Eimeröffnung in Richtung auf die Maschine verschwenkt
wird. Eine Entleerung kann stattfinden durch Anheben
des Eimers und durch seine Verschwenkung nach auswärts, so
daß die Eimeröffnung nach abwärts weist.
Fig. 5 zeigt den Eimer, wie er sich weiter gedreht hat, und
zwar um weitere 45°, indem die die Kolbenstange 22 weiter
eingezogen worden ist, indem die Kolbenstange 26 weiter
ausgefahren worden ist. Die Kolbenstange 22 hat nun gerade
etwa ihre innerste Position erreicht und muß nunmehr ihre
Bewegung umkehren, während die Kolbenstange 26 ihre Auswärtsbewegung
fortsetzt. Die "Totpunkte" für die beiden Hydraulikzylinder
fallen somit nicht zusammen, was eine kontinuierliche
Drehbewegung auf dem Teil des Eimers erleichtert, ohne daß
irgendeine Ungewißheit an den Umkehrpunkten der Hydraulikzylinder auftritt.
In Fig. 6 ist eine reine nach rechts seitwärts gerichtete
Position der Eimeröffnung 16 erreicht worden, und wie
durch die Darstellung gezeigt, hat die Kolbenstange 22 ihre
Bewegung umgekehrt, während die Kolbenstange 26 noch weiter
ausgestreckt wird. Die nächste Position ist in Fig. 7 gezeigt,
und diese stellt die äußerste Position in dieser Bewegungsrichtung
dar (in den Darstellungen ist der Eimer im Gegenuhrzeigersinn
gedreht worden). Hier hat der Eimer die rein nach
auswärts gerichtete Richtung für die Eimeröffnung 16 passiert.
Ausgehend von der vorhergehenden Position bis zu dieser Position
ist die Kolbenstange 22 die ganze Zeit nach auswärts gestoßen
worden, während die Kolbenstange 26 ihre Bewegung umgekehrt hat,
und während des Endes der Drehbewegung führt sie eine nach
einwärts gerichtete Bewegung in dem Hydraulikzylinder aus.
Wie in den Fig. 2 und 7 gezeigt, wird die Bewegung begrenzt
durch die Positionen, in denen der Lenker 18 an den Schaft 8
anstößt. Zwischen diesen extremen Positionen überschreitet
die Drehung 270°. Dies ist erreicht worden durch eine koordinierte
Bewegung der beiden Servozylinder. Die Bewegungg dieser
Zylinder ist in der folgenden Tabelle wiedergegeben:
Um diese Bewegungszyklen auszuführen, ist es zweckmäßig,
automatische Vorrichtungen vorzusehen, welche die Bewegung
der Kolbenstange umkehren, wenn diese ihre jeweiligen vorbestimmten
extremen Positionen erreicht hat. Die die Anordnung
betätigende Person muß dann nur noch eines von zwei Ventilen
öffnen, welches die Einlaßseite des hydraulischen Mediums in
einer gewissen Drehposition des Eimers steuert, so daß auf
diese Weise die Drehrichtung umgekehrt werden kann. Deshalb
müssen die Ventile für die genannten äußersten Positionen
Umschaltventile sein, so daß während der gewünschten Bewegung
in einer der Richtungen beide Hydraulikzylinder Druckmedium auf der
richtigen Seite des Kolbens in Abhängigkeit von der augenblicklichen
Drehposition in dem Startaugenblick erhalten, so
daß die gewünschte Drehrichtung erreicht bzw. beibehalten
wird.
Die Fig. 8-10 zeigen eine wahlweise Ausführung, bei der
nur ein Hydraulikzylinder vorgesehen ist. Die drei Positionen in
den Fig. 8-10 zeigen, daß eine mehr beschränkte Bewegung
mit nur einem Zylinder erreicht werden kann, da es nicht möglich
ist, die Totpunkte der Lenker zu überschreiten. Wenn die
Totpunkte mit nur einem Zylinder erreicht werden und wenn zur
Überschreitung des Totpunktes die Bewegungsrichtung des Hydraulikzylinders
umgekehrt werden muß, dann tritt an dem Totpunkt entweder
eine Verriegelungswirkung oder eine undefinierte Bewegung auf,
und es ist nicht möglich, festzulegen, in welcher Richtung die
Drehung sich fortsetzt. Es ist somit möglich, solche Totpunkte
zu überwinden, indem man zwei Hydraulikzylinder verwendet, die außer
Phase miteinander arbeiten, so daß sie nicht gleichzeitig ihre
Bewegung umkehren. Es hat sich aber gezeigt, daß mit der Anordnung
nach den Fig. 8-10 unter Verwendung nur eines Hydraulikzylinders
es möglich ist, eine Gesamtdrehbewegung von 170° zu erreichen,
wobei die dargestellte Anordnung unter Verwendung von zwei Lenkern
verwendet ist, von denen einer um einen Winkel gebogen
ist.
Es wird erwähnt, daß die dargestellte Anordnung voraussetzt,
daß es erforderlich ist, einen durchgehenden Schaft 8 zu besitzen.
Infolgedessen kommen in extremen Positionen die Lenker
in Kontakt mit dem Schaft, und diese Positionen stellen
die äuersten Drehpositionen dar. Deshalb bezieht sich diese
Anordnung nicht auf Anordnungen, in denen eine Nockenwelle
oder dergleichen das Zentrum des Schaftes passieren kann, eine
Anordnung, die aus verschiedenen Gründen praktisch nicht ausführbar
ist für den hier angenommenen Anwendungsbereich.
Die dargestellte Anordnung ist besonders für Baggereimer geeignet,
jedoch kann sie auch mit anderen Einrichtungen ausreichender
Größe verwendet werden, so daß sie dem Drehmechanismus
angepaßt ist. Ein Beispiel einer solchen Einrichtung können
Baggerblätter sein.
Claims (3)
1. Drehvorrichtung für ein am Auslegerarm eines Baggers oder
ähnlichen Maschinen montiertes Werkzeug (1), wie ein Baggereimer
(1), das an einem Aufsatz (7) drehbar montiert ist, der am
Auslegerarm (2) der Maschine befestigt ist und einen Schaft (8)
aufweist, um den das Werkzeug (1) durch mindestens einen
Hydraulikzylinder (1) gedreht werden kann, dadurch
gekennzeichnet, daß der Aufsatz (7) einen Zapfen (9) hat, der mit
einigem Abstand zum Schaft (8) angeordnet ist und um den ein
erster Lenker (18) schwenkbar gelagert ist, daß das Werkzeug (1)
einen Zapfen (11) hat, der mit Abstand zum rotierenden Schaft (8)
angeordnet ist und auf dem ein zweiter Lenker (19) gelagert ist,
wobei die freien Enden der Lenker schwenkbar miteinander
verbunden sind, daß der erste Lenker (18) aus zwei im rechten
Winkel zueinander stehenden Lenkerabschnitten (35, 36) besteht, so
daß ein vorspringender Lenkerabschnitt (36) entsteht, dessen Ende
am Zapfen (9) schwenkbar gelagert ist und der so lang
ausgebildet ist, daß der Lenkerabschnitt (35) in bestimmten
Drehpositionen sich in bezug auf den Anlenkpunktzapfen (9) hinter
dem Schaft (8) befindet, wodurch der Drehwinkel in der
betreffenden Richtung vergrößert wird, bevor der Lenker (18) mit
seinem Abschnitt (36) mit dem Schaft (8) in Kontakt kommt.
2. Drehvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein einzelner Hydraulikzylinder (30, 31) vorgesehen ist, der
einerseits an dem Werkzeug (1) und andererseits an dem zweiten
Lenker (19) befestigt ist, so daß dieser geschwenkt werden kann
und den ersten Lenker (18) mit sich nimmt, so daß das Werkzeug
relativ zu dem Aufsatz (7) mit seinem Zapfen (9) gedreht wird.
3. Drehvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
je ein doppeltwirkender Hydraulikzylinder (21, 25) mit den
Lenkern (18, 19) verbunden ist, wobei die Hydraulikzylinder so
angeordnet und mit den Lenkern verbunden sind, daß sie im
Hinblick auf die Erreichungg ihrer jeweiligen Endpunkte des Hubes
der Kolbenstange (22, 26) außer Phase miteinander arbeiten, und
daß die Hydraulikzylinder so an eine Steuervorrichtung
angeschlossen sind, daß sie an den jeweiligen Hubendpunkten ihre
Bewegungsrichtung umkehren, so daß durch Überbrückung der
Endpunkte jedes Hydraulikzylinders mit Hilfe fortgesetzter
Bewegung auf dem Teil des anderen Hydraulikzylinders die
Drehbewegung über die jeweiligen Endpunkte innerhalb eines
Drehsektors von etwa 360° fortgesetzt werden kann.
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Representative=s name: BEHN, K., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8134 POECKING |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |