DE20313281U1 - Wasserarmatur - Google Patents
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Description
WASSERARMATUR
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wasserarmatur gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1, und insbesondere auf eine Wasserarmatur mit zwei gegenüberliegenden, insbesondere auf gegenüberliegenden Seiten einer Wand gelegenen Zapfstellen.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Wasserarmaturen gemäß der Erfindung, wie sie in Figur 4 dargestellt sind, werden wie beim Stand der Technik in einer Wand montiert, wie dieses in den Figuren 1 und 2 dargestellt ist. Eine Wasserarmatur 1 der in Rede stehenden Art ist üblicherweise in eine Wand eingebaut und mit einer Kaltwasserleitung 3 und einer Warmwasserleitung 2 verbunden, die ebenfalls in der Wand eingebaut sind, wobei sowohl Kalt- als auch Warmwasser in eine Temperatureinstelleinrichtung 30 geleitet werden. Eine aus der Temperatureinstelleinrichtung 30 herausragende Einstellwelle mit einem Handknebel verbunden, mit dem die Abgabe von Kaltwasser und Warmwasser eingestellt und reguliert werden kann. Mit einem Ablaufventil 16 kann der Ablauf des Wassers und ebenso die abgegebene Wassermenge eingestellt werden; das Wasser, gemischt aus Warmwasser und Kaltwasser wird über eine erste Ablaufleitung 14 an die Armatur weitergeleitet oder über eine zweite Ablaufleitung zu einer Dusche, wobei auf eine nähere Beschreibung verzichtet wird, da diese aus dem Stand der Technik allgemein bekannt ist.
Eine derartige Wasserarmatur arbeitet in der Regel zuverlässig, wenn sie lediglich auf einer Seite einer Wand installiert ist, wobei jedoch Bedienungs- und Installationsprobleme auftreten, wenn eine Wasserentnahme über die Wasserarmatur auf beiden Seiten der Wand gefordert wird.
Die Lage der Zulaufleitungen für Kaltwasser und Warmwasser für die Wasserarmatur sind vorgegeben, ebenso die Konfiguration und Lage der Kaltwasserleitung und der Warmwasserleitung innerhalb der Wand. Wenn die existierenden Wasserleitungen während der Installation einer Wasserarmatur nicht geändert werden sollen, und es beabsichtigt ist, auf jeder Seite der Wand eine Wasserarmatur einzurichten, muss in der Kaltwasserleitung ein T-Stück vorgesehen werden, um die beiden Armaturen separat mit der Kaltwasserleitung zu verbinden; zudem ist ein anderes T-Stück in der Warmwasserleitung notwendig, um zwei voneinander getrennte Zulaufleitungen für jede Armatur vorzusehen, wie dieses in Figur 2 gezeigt ist.
Bei einer solchen Konstruktion wird bei einer Drehung des Handknebels nach links kaltes Wasser und bei einer Drehung nach rechts üblicherweise Warmwasser abgegeben. Auf der anderen Seite der Wand ist dieses jedoch nicht der Fall, da dort, wenn der Handknebel nach links gedreht wird, kaltes Wasser abgegeben und, wenn er nach rechts gedreht wird, Warmwasser abgegeben wird. So kann es durchaus vorkommen, dass ein Benutzer sich durch die unerwartete Abgabe von warmem bzw. heißem Wasser sogar verbrüht. Um dieses zu vermeiden, kann eine zusätzliche Leitung mit den Zulaufleitungen für beide Wasserarmaturen verbunden werden, die über Kreuz mit den Leitungen für die andere Wasserarmatur verbunden wird, sodass sichergestellt wird, dass die Art der Regulierung der Wasserabgabe und der Wassertemperatur auf beiden Seiten der Wand identisch ist. Da jedoch der Platz innerhalb der Wand nur begrenzt ist, können solche zusätzli-
chen Leitungen in der Regel und auch aus Zeitgründen nicht installiert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wasserarmatur der in Rede stehenden Art anzugeben, mit der auf beiden Seiten einer Wand der gleiche Bedienkomfort und die gleichen Einstellungen für die Abgabe von Kaltwasser und Warmwasser ermöglicht werden.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Anspruches gelöst.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Figur 1 ist eine schematische perspektivische Ansicht einer in einer Wand installierten Wasserarmatur gemäß dem Stand der Technik;
Figur 2 ist eine schematische teilweise geschnittene Aufsicht einer Installation von zwei hintereinander gelegenen Wasserarmaturen auf gegenüberliegenden Seiten einer Wand.
Figur 3 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung eines bevorzugten Ausfuhrungsbeispieles einer Wasserarmatur gemäß der vorliegenden Erfindung.
Figur 4 ist eine schematische perspektivische Ansicht einer Wasserarmatur gemäß der Erfindung in zusammengesetztem Zustand.
Figuren 5 und 6 sind jeweils Schnittansichten eines bevorzugten Ausfuhrungsbeispieles einer Wasserarmatur gemäß der Erfindung.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Eine Wasserarmatur gemäß der Erfindung wird wie beim in den Figuren 1 bis 2 gezeigten Stand der Technik in einer Wand eines Bades installiert, wobei auf den gegenüberliegenden Seiten der Wand jeweils eine Zapfstelle vorgesehen ist. Ein primäres Ziel der gemäß der Erfindung verbesserten Wasserarmatur ist es, dass beide Armaturen 1 auf den gegenüberliegenden Seiten der Wand direkt mit den Zulaufleitungen für Warmwasser und Kaltwasser 2 bzw. 3 verbunden und entsprechende Handknebel an den Zapfstellen der Wasserarmatur bei der Entnahme von Warmwasser oder Kaltwasser in die gleiche Richtung gedreht werden.
Wie in den Figuren 3 bis 6 dargestellt, besteht eine Wasserarmatur 1 gemäß einem bevorzugten Ausfuhrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung im Wesentlichen aus einem Gehäuse 10, einem Verteiler 20 und einer Temperatureinstelleinrichtung 30.
Das Gehäuse 10 weist eine zentrische Aufnahmemulde 11, eine erste Zulaufleitung 12, eine zweite Zulaufleitung 13, eine erste Ablaufleitung 14 und eine zweite Ablaufleitung 15 auf, die jeweils am Umfang des Gehäuses in einer Kreuzanordnung vorgesehen sind, wobei die erste und zweite Zulaufleitung 12 bzw. 13 direkt miteinander fluchten, ebenso die erste und zweite Ablaufleitung 14 bzw. 15. Auf gegenüberliegenden Seiten der Aufnahmemulde 11 sind ein erster Wassereinlass 111, der in Verbindung mit der ersten Zulaufleitung 12 steht, und ein zweiter Wassereinlauf 112 vorgesehen, der in Verbindung mit der zweiten Zulaufleitung 13 steht. Eine abgesetzte und mit der Aufnahmemulde 11 konzentrische Aufnahmerinne 113
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sowie ein Wasserablauf 114, der mit den ersten und zweiten Ablaufleitungen 14, 15 in Verbindung steht, sind in der Aufnahmemulde 11 vorgesehen, wobei ein Schraubloch 115 für eine Riegelschraube an einer Seite der Wand der Aufnahmemulde 11 vorgesehen ist.
Der Verteiler 20 hat die Form eines Hohlzylinders, an dessen Innenwand ein oberer Führungskanal 201 in Umfangsrichtung und ein unterer Führungskanal 202 ebenfalls in Umfangsrichtung verläuft, und der an seiner unteren Seite einen scheibenförmigen Aufnahmeflansch 21 mit dem gleichen Außendurchmesser wie der Innendurchmesser der Aufnahmemulde 11 aufweist. Eine um den halben Umfang des Flansches 51 laufende Nut 211 ist an dem Aufnahmeflansch 21 vorgesehen; ferner ist noch ein Dichtring 24 am unteren Ende des Aufnahmeflansches 21 vorgesehen. Von dem Aufnahmeflansch 21 gehen zwei Vorsprünge 22 und 23 aus, nämlich ein höherer Vorsprung 22 und ein niedrigerer Vorsprung 23, wobei die Vorsprünge jeweils von der Außenseite des Verteilers 20 ausgehen. Innerhalb des höheren Vorsprunges 22 ist ein Durchflusskanal 221 vorgesehen, dessen Einlass am Boden des Aufnahmeflansches 21 und dessen Auslass in dem oberen Führungskanal 201 des Verteilers gelegen sind. Ein zweiter Durchlasskanal 231 ist innerhalb des unteren Vorsprunges 23 gelegen, dessen Einlass am Boden des Aufnahmeflansches 21 und dessen Auslass im unteren Führungskanal 202 des Verteilers 20 gelegen sind.
Die Temperatureinstelleinrichtung 30 für das Wasser weist ein zylindrisches Gehäuse 31 mit einer Welle 32 zum Einstellen des Mischverhältnisses von Kaltwasser und Warmwasser auf. Dichtringe 33 sind am Umfang des Gehäuses 31 vorgesehen und trennen die Temperatureinstelleinrichtung 30 in einen oberen Bereich 311 und in einen unteren Bereich 312. Mehrere
Wassereinläufe 313, 314 sind in dem oberen bzw. dem unteren Bereich 311, 312 vorgesehen.
Entsprechend den Figuren 4, 5 und 6 wird der Aufnahmeflansch 21 des Verteilers 20 in die Aufnahmemulde 11 des Gehäuses 10 eingesetzt, wobei der Verteiler 20 durch eine Riegelschraube, die durch das Schraubloch 115 in dem Gehäuse 10 greift und in die Nut 211 des Verteilers eingreift, verriegelt wird, wobei der Verteiler 20 und das Gehäuse 10 so ausgerichtet werden, dass der erste Einlass 111 in der Aufnahmemulde 11 in Verbindung mit dem ersten Durchflusskanal 221 des Verteilers und der zweite Zulauf 112 in Verbindung mit dem zweiten Durchflusskanal 231 steht.
Die Temperatureinstelleinrichtung 30 für das Wasser wird dann in den Verteiler 20 eingesetzt, wobei der Boden der Temperatureinstelleinrichtung 30 in die Aufnahmerinne 113 für den oberen Bereich 311 des Gehäuses 31 eingreift, sodass der obere Führungskanal 201 auf der Innenwand des Verteilers 20 und der untere Bereich 312 auf der unteren Führungsnut 212 ruht. Der (nicht dargestellte) Auslauf am Boden der Temperatureinstelleinrichtung 30 steht in Verbindung mit einem Auslass 114 in der Aufnahmerinne 113.
Wenn, wie in den Figuren 2 und 5 dargestellt, die beiden Wasserarmaturen gegenüberliegend in einer gemeinsamen Wand montiert sind, ergibt sich eine Installation der Wasserarmatur, wie dieses in Figur 5 dargestellt ist. Hierbei ist eine Warmwasserleitung 2 mit einer ersten Zulaufleitung 12 des Gehäuses der Wasserarmatur 1 verbunden, während eine Kaltwasserleitung 3 mit einer zweiten Zulaufleitung 13 verbunden ist. Bei dieser Konstellation fließt das Warmwasser von der ersten Zulaufleitung 12 durch den ersten Einlass 111 und den ersten Durchflusskanal 201 in dem oberen Bereich 22
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des Verteilers 20 in den oberen Führungskanal 201 und anschließend in die Welle 32 durch den Wassereinlass 330 in dem oberen Bereich 31 in das Gehäuse der Temperatureinstelleinrichtung 30 für das Wasser. Gleichzeitig fließt das kalte Wasser von der zweiten Zulaufleitung 13 durch den zweiten Wassereinlass 112 und den zweiten Führungskanal 231 in dem unteren Bereich 23 und schließlich in die Welle 32 durch den Wassereinlass 314 in dem unteren Bereich 312. Wenn die Welle 32 zum Regulieren des Mischverhältnisses des einströmenden kalten und warmen Wassers nach links gedreht wird, wird die Temperatur des abgegebenen Wassers höher; bei einer Drehung nach rechts wird die Temperatur niedriger. Wenn demnach die Welle im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, wird die Menge des warmen Wassers, die durch den Wassereinlass 313 in dem oberen Bereich in die Welle fließt, größer als die Menge des kalten Wassers, das in die Welle von dem Einlass 314 in dem unteren Bereich fließt; wenn im Gegensatz hierzu die Welle im Uhrzeigersinn gedreht wird, fließt mehr kaltes Wasser in die Welle.
Wie in den Figuren 2 und 6 dargestellt, ist die erste Zulaufleitung 12 für eine weitere Wasserarmatur &Ggr; auf der gegenüberliegenden Seite der Wand mit der Kaltwasserleitung 3 verbunden, wohingegen eine zweite Zulaufleitung 13 mit der Warmwasserleitung 2 verbunden ist, und zwar im umgekehrten Sinn zu der Wasserarmatur 1. Entsprechend tritt kaltes Wasser von dem ersten Wasserzulauf 12 durch den ersten Durchflusskanal 221 in den oberen Führungskanal 201 ein, wohingegen Warmwasser von dem zweiten Wasserzulauf 13 über den zweiten Durchflusskanal 231 in den unteren Führungskanal 202 eintritt. Zum Einstellen und Regulieren des Mischverhältnisses von Warmwasser und Kaltwasser und zum Einstellen der Temperatur muss daher die Welle 32 von beiden Seiten gesehen jeweils in der gleichen Richtung gedreht werden. Aus diesem Grunde muss die Riegelschraube in
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dem Schraubloch 115 des Gehäuses 10 zunächst gelöst werden, um den Verteiler 20 um 180° zu verdrehen, bis die Verriegelungsschraube am anderen Ende der Riegelnut 211 anschlägt, wodurch der erste Durchflusskanal 221 des Verteilers 20 und die zweite Zulaufleitung 13 für das Warmwasser miteinander verbunden sind und dieses in den oberen Führungskanal 201 über den Wasserzulauf 313 in dem oberen Bereich 311 der Temperatureinstelleinrichtung 30 und anschließend in die Welle 32 strömt. Gleichzeitig wird der Durchflusskanal 231 mit der ersten Zulaufleitung 12 verbunden, sodass Kaltwasser in dem unteren Führungskanal 202 durch den Wassereinlass 314 in dem unteren Bereich 312 der Temperatureinstelleinrichtung 30 und weiter in die Welle strömt. Dementsprechend sind die Einstellungen für den Zulauf von kaltem Wasser und warmen Wasser in die Welle 32 für die Wasserarmatur 1' identisch mit den Einstellungen für die auf der gegenüberliegenden Seite der Wand montierten ersten Wasserarmatur 1. Ebenso sind die Drehrichtungen zum Verdrehen der Welle 32 zum Einstellen des Mischverhältnisses von kaltem und warmen Wasser die gleichen für beide Wasserarmaturen 1 und &Ggr;, ohne dass es notwendig ist, für die Wasserarmaturen Kreuzverbindungen zu den vorhandenen Wasserzulaufleitungen vorzusehen.
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Claims (1)
- Wasserarmatur für ein Bad, die eine Anordnung von zwei gegenüberliegenden Zapfstellen auf gegenüberliegenden Seiten einer Wand ermöglicht, mit einem Gehäuse der Wasserarmatur, einem Verteiler und einer Temperatureinstelleinrichtung, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
es ist eine mittige Aufnahmemulde (11) in dem Gehäuse (10) vorgesehen;
eine erste und eine zweite Zulaufleitung (12, 13) sind auf zwei Seiten der Aufnahmemulde (11) vorgesehen;
ein Verteiler (20) in Form eines Hohlzylinders weist an seiner Unterseite einen scheibenförmigen Aufnahmeflansch (21) auf, der in die Aufnahmemulde (11) des Gehäuses einsetzbar ist;
der Aufnahmeflansch (21) weist eine um seinen halben Umfang laufende Riegelnut (211) auf;
in der Außenwand des Gehäuses (10) ist ein Schraubloch (115) für eine Riegelschraube vorgesehen, die in die Riegelnut (211) des Verteilers eingreift;
mit den beiden Zuflussleitungen an dem Gehäuse sind ein erster bzw. ein zweiter Durchflusskanal (221) auf gegenüberliegenden Seiten des Verteilers (20) vorgesehen, wobei die beiden Durchflusskanäle mit einem oberen bzw. einem unteren Durchflusskanal (201, 202) kommunizieren;
die Temperatureinstelleinrichtung (30) ist in dem Verteiler (20) angeordnet und weist ein Gehäuse (31) und eine Welle (32) auf, wobei Dichtringe (33) vorgesehen sind, die das Gehäuse umgreifen und dieses in einen oberen und einen unteren Bereich (311, 312) teilen, die miteinander fluchten, wobei mehrere Wassereinlässe (313, 314) in den beiden Bereichen vorgesehen sind und die Verbindungsbeziehung zwischen den ersten und zweiten Durchflusskanälen (221) und den ersten und zweiten Zulaufleitungen (12, 13) des Gehäuses der Wasserarmatur vertauschbar sind.
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