DE2364172C2 - Kupplungsvorrichtung für den Revolverkopf einer Werkzeugmaschine - Google Patents
Kupplungsvorrichtung für den Revolverkopf einer WerkzeugmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kupplungsvorrichtung der im Gattungsbegriff des Anspruchs bezeichneten Art
Bei einer solchen bekannten Kupplungsvorrichtung (DE-OS 21 28 642) wird das Ein- und Ausrücken der
Kupplungsglieder am Revolverkopf bzw. an der Werkzeugmaschine mit Hilfe der Stirnflächen von
Kolben bewirkt, die mit dem Revolverkopf gekoppelt sind und die durch Leitungen mit Druckmittel
beaufschlagt werden können. Diese Kolben befinden sich in erheblicher Entfernung von den Kupplungsgliedern
und ihre Stirnflächen stehen mit letzteren, insbesondere aber mit den die Kupplungszähne
tragenden Stirnseiten, nicht in Verbindung. Dadurch kompliziert sich jedoch nicht nur der Aufbau der
Maschine, sondern deren Raumbedarf zur Unterbringung der Kupplungsvorrichtung ist relativ groß und
daher für viele Anwendungsfälle ungeeignet.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, die Kupplungsvorrichtung der genannten Gattung so
auszubilden, daß eine erhebliche Verkürzung der Baulänge und somit für Werkzeugmaschinen eine
wesentliche Platzeinsparung erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die erste Stirnfläche des einen Kupplungsglieds von
dessen die ringförmige Reihe von Zähnen tragender Stirnseite gebildet ist, wobei die erste Kammer von den
Stirnseiten der beiden Kupplungsglieder sowie der diese umschließenden Hülse begrenzt ist.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Konstruktion ist somit, daß die miteinander in Eingriff
bringbaren Zähne der beiden Kupplungsglieder auf denselben Stirnflächen liegen, auf die auch der
Strömungsmitteldruck zum Ausrücken der Kupplungsglieder einwirkt. Dies führt zu der gewünschten
wesentlichen Verkürzung der Baulänge der Kupplungsvorrichtung.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher
erläutert In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung einer Werkzeugmaschine, die einen Revolverkopf aufweist, der sich
axial bewegen und in bezug auf ein von einer Spindel gehaltenen Werkstück drehen läßt,
F i g. 2 eine Schnittansicht der Relativlage zwischen einer verbesserten Kupplungsvorrichtung, die zwischen
einer Eingriffsstellung, in der sie den Revolverkopf
ίο gegen Drehung sichert, und einer Außereingriffsstellung
betätigbar ist einer Axialantriebsanordnung zum axialen Bewegen des Revolverkopfes bei in Eingriff
befindlicher Kupplungsvorrichtung und einer Schaltvorrichtung zum Drehen des Revolverkopfes bei außer
Eingriff befindlicher Kupplungsvorrichtung,
F i g. 3 eine vergrößerte Teilansicht die den Zusammenhang zwischen der Kupplungsvorrichtung und einer
den Revolverkopf tragenden Revolverkopfstange darstellt, wobei sich die Kupplungsvorrichtung in der
Eingriffsstellung befindet
Fig.4 eine vergrößerte Teilansicht, die der von
F i g. 3 ähnlich ist und die die Kupplungsvorrichtung in Außereingriffsstellung zeigt
F i g. 5 eine vergrößerte Schnittansicht längs der Linie 5-5 in Fig.2, die den Zusammenhang zwischen der Revolverkopfstange, der Axialantriebsanordnung und einer Querantriebsanordnung darstellt, und
F i g. 5 eine vergrößerte Schnittansicht längs der Linie 5-5 in Fig.2, die den Zusammenhang zwischen der Revolverkopfstange, der Axialantriebsanordnung und einer Querantriebsanordnung darstellt, und
Fig.6 eine schematische Darstellung des hydraulischen
Steuerkreises zur Betätigung der Kupplungsvorrichtung zwischen der Eingriffsstellung und der
Außereingriffsstellung.
Die in der Zeichnung dargestellte Werkzeugmaschine 10 weist einen Revolverkopf 12 auf, der zwischen einer
zurückgezogenen Lage, die in F i g. 1 in durchgezogenen Linien dargestellt ist und einer ausgefahrenen Lage, die
in F i g. 1 in strichpunktierten Linien dargestellt ist, entlang einer X-Achse bewegbar ist, um geeignete
Werkzeuge, die auf der Stirnfläche oder auf Supportflächen 13 angeordnet sind, in bezug auf ein Werkstück zu
verschieben, das von einer Spindel 14 gedreht wird. Eine Axialantriebsanordnung 15 (F i g. 2) läßt sich so
betätigen, daß der Revolverkopf 12 axial verfahren wird, wenn sich die Kupplungsvorrichtung 16 in
Eingriffsstellung befindet. Sobald der Revolverkopf 12 und die Kupplungsvorrichtung 16 durch die Axialantriebsanordnung
15 in die ausgefahrene Lage bewegt worden sind, die in F i g. 2 strichpunktiert dargestellt ist,
läßt sich die Kupplungsvorrichtung 16 außer Eingriff bringen und eine Schaltvorrichtung 18 einschalten, um
eine Revolverkopfstange 20 um ihre Mittelachse oder X-Achse zu drehen und dadurch den Revolverkopf 12 in
bezug auf die Spindel 14 weiterzuschalten. Dazu kommt, daß sich als Querantriebsanordnung eine V-Achsen-Antriebsspindel
22 so betätigen läßt, daß ein Gehäuse 24 längs der Führungen 26 bewegt wird, um dadurch den
Revolverkopf in bezug auf die Drehachse der Spindel hin- und herzubewegen.
Die Kupplungsvorrichtung 16 wird zwischen der Eingriffsstellung der F i g. 2 und 3 und der Außereingriffsstellung
von F i g. 4 unter der Wirkung von Strömungsmitteldruck betätigt. Sobald also die Kupplungsvorrichtung
16 außer Eingriff gebracht werden soll, wird Strömungsmitteldruck auf einer ringförmigen
inneren ersten Stirnfläche 30 eines Kupplungsglieds 34 zur Einwirkung gebracht, das mit der Revolverkopfstange
20 in fester Verbindung steht. Dazu kommt, daß Strömungsmitteldruck auf eine ringförmige, innere
Stirnfläche 36 einwirkt, die sich auf einem zweiten
Kupplungsglied 38 befindet, das mit der Axialantriebsanordnung
15 verbunden ist Das Einwirken von Strömungsmitteldruck auf die beiden inneren Stirnflächen
30 und 36 bewirkt eine Axialbewegung des Kupplungsgliedes 34 und der Revolverkopfstange 20
aus der in F i g. 3 dargestellten Lage in die Lage von F i g. 4. Durch diese Axialbewegung des Kupplungsgliedes 34 und der Revolverkopfstange 20 wird eine
ringförmige Reihe Zähne bzw. Zahnreihe 42, die sich auf
dem Kupplungsglied 34 befinden, mit einer ringförmigen Reihe Zahne bzw. Zahnreihe 44 am Kupplungsglied
38 außer Eingriff gebracht Wenn dies geschieht, erlangt die Kupplungsvorrichtung 16 ihre Außereingriffsstellung, und die Revolver kopfstange 20 läßt sich um ihre
Mittelachse drehen, um dadurch den Revolverkopf 12 weiterzuschalten.
Sobald der Revolverkopf 12 in die gewünschte Betriebsstellung weitergeschaltet worden ist wird die
Kupplungsvorrichtung 16 wieder in Eingriff gebracht, um den Revolverkopf 12 in der gewänlten Lage
festzuhalten. Um die Kupplungsvorrichtung 16 wieder· in Eingriff zu bringen, wird Strömungsmitteldruck auf
eine ringförmige äußere zweite Stirnfläche 48 zur Einwirkung gebracht, die sich auf dem Kupplungsglied'
38 befindet sowie auf eine gegenüberliegende ringförmige Stirnfläche 52 auf der Innenseite einer Hülse 54,
die die beiden Kupplungsglieder 34 und 38 umgibt Die' Einwirkung von Strömungsmitteldruck auf die beiden
Stirnflächen 48 und 52 hat zur Folge, daß sich das Kupplungsglied 34 in Richtung auf das Kupplungsglied
38 bewegt, wodurch die beiden Zahnreihen 42 und 44 zurückbewegt werden, wieder in kämmenden Eingriff
kommen und damit auch die Kupplungsvorrichtung 16 wieder in Eingriff bringen. Die beiden Zahnreihen 42
und 44 entsprechen einem bekannten Typ und wirken dahingehend, daß sie den Revolverkopf 12 gegen
Drehen sichern, sobald sich die Kupplungsvorrichtung 16 in Eingriff befindet.
Die Kupplungsvorrichtung 16 wird in der Eingriffsstellung von F i g. 3 unter dem Einfluß des auf die beiden
Stirnflächen 48 und 52 einwirkenden Strömungsmitteldruckes verriegelt. Dadurch kann die Axialantriebsanordnung
15 den Revolverkopf 12, bezogen auf F i g. 2, unter der Wirkung der auf die Revolverkopfstange 20
durch die sich in Eingriffsstellung befindliche Kupplungsvorrichtung 16 übertragenen Kräfte nach rechts
bewegen. Somit wird das Kupplungsglied 38 fest mit einer Antriebsplatte 58 verbunden. Die Platte 58 steht
mit einer Kugelmutter 62 in Verbindung, die auf einer drehbaren Spindelwelle 64 durch einen .Y-Achsen-Antriebsmotor
66 bewegbar ist.
Die Bewegung der Kugelmutter 62 entlang der Spindelwelle 64 in Richtung nach rechts, und zwar
bezogen auf die F i g. 2 und 3, hat zur Folge, daß das Kupplungsglied 38 durch die zwischen dem Kupplungsglied und der Antriebsplatte 58 durch passende
Verbindungen 70 übertragene Kräfte in dieselbe Richtung gezogen wird. Wenn kein Strömungsmitteldruck
vorhanden wäre, der bestrebt ist, die Stirnflächen 48 und 52 voneinander zu trennen, würde das
Kupplungsglied 38 bezogen auf Fig.3 unter dem Einfluß dieser Kräfte auf der Revolverkopfstange 20
solange nach rechts gleiten, bis die Stirnflächen 48 und 52 aneinander liegen und sich die Kupplungsvorrichtung
16 in der Außereingriffsstellung von F i g. 4 befindet. Die auf die ringförmigen Stirnflächen 48 und 52 einwirkenden
Strömungsmitteldruckkräfte verhindern jedoch zwischen den Kupplungsgliedern 34 und 38 eine
Relativbewegung. Deshalb wird die Kupplungsvorrichtung 16 während der Axialbewegung des Revolverkopfes
12 in Richtung nach rechts in der Eingriffsstellung gehalten.
Natürlich werden während der Bewegung des Revolverkopfes 12 nach links, und zwar bezogen auf die
Fig.2 und 3, die Kupplungsglieder 34 und 38
zusammengepreßt; sie sind bestrebt in Eingriff zu bleiben.
κι Die beiden Kupplungsglieder 34 und 38 arbeiten mit
der Hülse 54 in der Weise zusammen, daß sie ein Paar Kammern bilden, die Druckmittel aufnehmen und dazu
dienen, die Kupplungsvorrichtung 16 zu betätigen. Somit sind die beiden Kupplungsglieder 34 und 38 mit
einem Paar kreisrunder Dichtungsringe 76 und 78 versehen, die mit einer zylindrischen inneren Oberfläche
80 der Hülse 54 in Berührung stehen, um eine Strömungsmitteldichte erste Kammer 84 zu bilden, in
der die ringförmigen Zahnreihen 42 und 44 liegen. Eine
2<) Strömungsmittelleckage aus der Kammer 84 entlang der Revolverkopfstange 20 zwischen dem Kuppiungsglied
38 und der Revolverkopfstange wird durch eine dritte Ringdichtung 88 verhindert. Das Kupplungsglied
34 hat eine abgeschrägte innere Oberfläche 90, die auf
2i einen axial abgeschrägten Teil der Revolvorkopfstange
20 gepreßt wird, um eine Strömungsmitteldichte Verbindung herzustellen. Da das Kupplungsglied 34 mit
der Revolverkopfstange 20 in fester Verbindung steht und sich nicht relativ zu der Revolverkopfstange
3« bewegen kann, ist es erforderlich, zwischen dem Kupplungsglied 34 und der Revolverkopfstange einen
Dichtungsring vorzusehen. Wenn natürlich Strömungsmitteldruck auf die sich in radialer Richtung erstreckenden
Stirnflächen 30 und 36 der Kammer 84 einwirkt, werden das Kupplungsglied 34 und die Revolverkopfstange
20 in bezug auf das Kupplungsglied 38 axial bewegt; die Kammer 84 erweitert sich, wenn die
Kupplungsvorrichtung 16 außer Eingriff kommt.
Das Kupplungsglied 38 arbeitet mit der zylindrischen Oberfläche 80 und der ringförmigen Strinfläche 52 auf der Hülse 54 zusammen, um eine zweite Kammer 98 zu bilden. Ein Paar kreisrunder Ringe 100 ist zwischen der Oberfläche 96 und dem zylindrischen Körperteil 104 des Kupplungsglieds 38 vorgesehen und dient ebenfalls dazu, Strömungsmittelleckage aus der Kammer 98 zu verhindern. Wenn die Kupplungsvorrichtung 16 aus der Eingriffsstellung von F i g. 3 in die Außereingriffsstellung von F i g. 4 gebracht wird, wird die Kammer 98 an einen Abfluß angeschlossen. Dadurch kann das Strömungsmittel aus der Kammer 98 entweichen, wenn diese sich verengt und die Kupplungsvorrichtung 16 außer Eingriff kommt. Sobald die Kupplungsvorrichtung 16 aus der Außereingriffsstellung von F i g. 4 in die Eingriffsstellung von F i g. 3 gebracht werden soll, wird die Kammer 84 an den Abfluß angeschlossen, und unter Druck stehendes Strömungsmittel wird in die Kammer 98 eingelassen. Das unter einem verhältnismäßig hohen Druck stehende Strömungsmittel in der Kammer 98 wirkt auf die beiden ringförmigen Stirnflächen 48 und 52 ein, um die Kammer 98 zu erweitern bzw. zu vergrößern und die Kammer 84 zu verengen bzw. zu verkleinern. Dadurch ergibt sich eine Bewegung des Kupplungsgliedes 34 und der Revolverkopfstange 20 nach rechts, und zwar bezogen auf die F i g. 3 und 4. Sobald diese Bewegung erfolgt, treten die Zähne 42 mit den Zähnen 44 in kämmenden Eingriff (F i g. 3).
Das Kupplungsglied 38 arbeitet mit der zylindrischen Oberfläche 80 und der ringförmigen Strinfläche 52 auf der Hülse 54 zusammen, um eine zweite Kammer 98 zu bilden. Ein Paar kreisrunder Ringe 100 ist zwischen der Oberfläche 96 und dem zylindrischen Körperteil 104 des Kupplungsglieds 38 vorgesehen und dient ebenfalls dazu, Strömungsmittelleckage aus der Kammer 98 zu verhindern. Wenn die Kupplungsvorrichtung 16 aus der Eingriffsstellung von F i g. 3 in die Außereingriffsstellung von F i g. 4 gebracht wird, wird die Kammer 98 an einen Abfluß angeschlossen. Dadurch kann das Strömungsmittel aus der Kammer 98 entweichen, wenn diese sich verengt und die Kupplungsvorrichtung 16 außer Eingriff kommt. Sobald die Kupplungsvorrichtung 16 aus der Außereingriffsstellung von F i g. 4 in die Eingriffsstellung von F i g. 3 gebracht werden soll, wird die Kammer 84 an den Abfluß angeschlossen, und unter Druck stehendes Strömungsmittel wird in die Kammer 98 eingelassen. Das unter einem verhältnismäßig hohen Druck stehende Strömungsmittel in der Kammer 98 wirkt auf die beiden ringförmigen Stirnflächen 48 und 52 ein, um die Kammer 98 zu erweitern bzw. zu vergrößern und die Kammer 84 zu verengen bzw. zu verkleinern. Dadurch ergibt sich eine Bewegung des Kupplungsgliedes 34 und der Revolverkopfstange 20 nach rechts, und zwar bezogen auf die F i g. 3 und 4. Sobald diese Bewegung erfolgt, treten die Zähne 42 mit den Zähnen 44 in kämmenden Eingriff (F i g. 3).
Wenn die Kupplungsvorrichtung 16 aus der Außereingriffsstellung von F i g. 4 in die Eingriffsstellung von
Fig.3 gebracht wird, wird der Strömungsmitteldruck
auf die gegenüberliegenden Oberflächen 48 und 52 der Kammer 98 zur Einwirkung gebracht, wodurch das
Kupplungsglied 34 und die Revolverkopfstange 20 unter dem Einfluß der durch die Hülse 54 auf das
Kupplungsglied 34 übertragenen Kräfte, bezogen auf Fig.4, nach rechts gezogen wird. Somit wirkt das
Kupplungsglied 38 wie ein fester Kolben, während die Hülse 54 und das Kupplungsglied 34 einen beweglichen
Zylinder bzw. ein entsprechendes Gehäuse bilden, das in bezug auf das Kupplungsglied 38 axial bewegt wird,
während die Kupplungsvorrichtung 16 zwischen der Eingriffsstellung und der Außereingriffsstellung betätigt
wird. Mehrere Führungsstifte 110 sind mit der Platte 58 verbunden, um die Bewegung der Hülse 54 in bezug auf
die Platte während der Betätigung der Kupplungsvorrichtung 16 zwischen der Eingriffsstellung und der
Außereingriffsstellung zu führen.
Während der maschinellen Bearbeitung wird die Axialantriebsanordnung 15 eingeschaltet, um den
Revolverkopf 12 zwischen der ausgefahrenen und der zurückgezogenen Stellung axial zu bewegen und
dadurch die an dem Revolverkopf 12 befindlichen Werkzeuge in bezug auf ein Werkstück zu verschieben,
das von der Spindel 12 gedreht wird. Wenn am Ende eines maschinellen Bearbeitungsvorganges der Revolverkopf
12 sich in der in den Fig. 1 und 2 in durchgehenden Linien dargestellten zurückgezogenen
Stellung befindet, und der Revolverkopf gedreht oder weitergeschaltet werden muß, um ein anderes Werkzeug
in bezug auf das Werkstück in eine Arbeitsstellung zu bringen, bevor der nächste maschinelle Bearbeitungsvorgang
stattfinden kann, wird der Revolverkopf 12 in die ausgefahrene Stellung bewegt, so daß die auf
ihm befindlichen Werkzeuge von dem Werkstück entfernt werden, bevor er gedreht wird.
Um den Revolverkopf 12 aus der zurückgezogenen Stellung in die ausgefahrene Stellung zu bewegen, wird
der reversible Motor 66 eingeschaltet, der die Spindelwelle 64 dreht. Die Drehbewegung der Welle
veranlaßt die Kugelmutter 62, die Platte 58, bezogen auf F i g. 2, nach rechts zu bewegen. Während dieser
Bewegung der Platte 58 hält das in der Kammer 98 befindliche Druckmittel die Kupplungsvorrichtung 16 in
der Eingriffsstellung, so daß über das Kupplungsglied 38 und die Hülse 54 auf das Kupplungsglied 34 von der
Platte 58 Kräfte übertragen werden, wobei das Kupplungsglied 34 mit der Revolverkopfstange 20 in
fester Verbindung steht. Wenn die Revolverkopfstange 20 und der Revolverkopf 12 bezogen auf Fig. 2 nach
rechts bewegt werden, verschiebt sich ein auf der Platte 5S befindlicher Führungsfiansch ί ί4 auf einer Führungsschiene
118 (Fig.5): die Revolverkopfstange 20 gleitet
in axiaier Richtung auf dem zylindrischen Support oder den Lagerflächen 122 und 124, die mit dem Gehäuse 24
verbunden sind.
Wenn sich der Revolverkopf 12 der ausgefahrenen Stellung nähert, die in F i g. 2 strichpunktiert dargestellt
ist bewegt sich ein Zahnrad 128 auf dem entgegengesetzten Ende der Revolverkopfstange 20 in Richtung auf
einen Zahnkranz 130, der auf dem Gehäuse 24 drehbar gelagert ist. Während des letzten Teils dieser Bewegung
des Revolverkopfes in die ausgefahrene Stellung treten die Zähne des Zahnrades 128 mit den Zähnen des
Zahnkranzes 130 in kämmenden Eingriff. Nachdem die Kupplungsvorrichtung 16 außer Eingriff gebracht
worden ist, wird der Zahnkranz 130 von einem Antriebszahnrad 134 (Fig.2) angetrieben, das mit
einem Schaltmotor 136 in Verbindung steht. Aufgrund des Eingriffs zwischen dem Zahnkranz 130 und dem
Zahnrad 128, das mit der Revolverkopfstange 20 in fester Verbindung steht, wird die Revolverkopfstange
20 gedreht, um dadurch den Revolverkopf 12 unter der Wirkung des Schaltmotors 136 weiter zu schalten.
Natürlich wird während dieser Drehbewegung der Revolverkopfstange 20 das Kupplungsglied 34 in bezug
auf die Hülse 54 und das Kupplungsglied 38 gedreht Sobald der Revolverkopf 12 in die gewünschte Stellung
geschaltet worden ist, wird der Schaltmotor 136 abgeschaltet, die Kupplungsvorrichtung 16 wird wieder
in Eingriffsstellung gebracht, und die Axialantriebsanordnung 15 wird eingeschaltet, um den Revolverkopf in
bezug auf das Werkstück zu bewegen.
Wenn aer Revolverkopf 12 weitergeschaltet werden
soll, wird die Kupplungsvorrichtung 16 aus der Eingriffsstellung in die Außereingriffsstellung gebracht,
wobei das Zahnrad 128 mit dem Zahnkranz 130 in kämmendem Eingriff steht. Sobald jedoch die Kupplungsvorrichtung
16 sich in der Außereingriffsstellung befindet, werden das Kupplungsglied 34 und die
Revolverkopfstange 20 axial nach hinten bewegt, d. h. bezogen auf Fig.5 nach links. Dadurch gleiten die
Zähne 140 auf dem Zahnrad 128 auf den Zähnen 142 auf dem Zahnkranz 130, wenn das Zahnrad 128 seine in
F i g. 4 strichpunktiert dargestellte Stellung verläßt und die in durchgezogenen Linien dargestellte Stellung
einnimmt. Die Zähne 142 des Zahnkranzes 130 weisen eine verhältnismäßig große Stirnflächenbreite oder
axiale Länge auf, so daß die Revolverkopfstange und das Zahnrad 128 in bezug auf den Zahnkranz 130 axial
verschoben werden kann, ohne daß die Zähne 140 des Zahnrads 128 mit den Zähnen 142 des Zahnkranzes
außer kämmenden Eingriff kommen.
Eine Steuervorrichtung 150 zur Betätigung der Kupplungsvorrichtung 16 zwischen der Eingriffsstellung
und der Außereingriffsstellung ist in F i g. 6 dargestellt. Die Steuervorrichtung 150 weist ein Ventil 152 auf, das
normalerweise unter Druck stehendes Druck- bzw. Strömungsmittel von einer Pumpe 154 durch eine
Leitung 156 strömen läßt. Die Leitung 156 ist an die Kammer 98 in der Kupplungsvorrichtung 16 angeschlossen.
Daher verriegelt der Strömungsmitteldruck die Kupplungsvorrichtung 16 in der Eingriffsstellung
von F i g. 3 bzw. hält sie dort fest Gleichzeitig steht die Kammer 84 über das Ventil 152 und die Leitung 162 mit
dem Abfluß oder dem Reservoir 160 in Verbindung.
Wenn die Kupplungsvorrichtung 16 zu Beginn eines Schaltvorganges außer Eingriff gebracht werden soll,
wird eine Magnetspule 166 eingeschaltet, um das Ventil 152 zu betätigen. Das Vent·! 152 läßt dann Druckmittel
von der Pumpe 154 durch die Leitung 162 zur Kammer 84 strömen. Dazu kommt, daß das betätigte Ventil 152
die Leitung 156 und die Kammer 98 mit dem Abfluß verbindet
Aus dem obigen ergibt sich, daß die Werkzeugmaschine 10 eine verbesserte Revolverkopfschalt- und
Verriegelungsanordnung aufweist Wenn der Revolverkopf 12 weitergeschaltet werden soll, wird die
Axialantriebsanordnung 15 eingeschaltet um den Revolverkopf in die ausgefahrene Stellung zu bewegen.
Wenn sich der Revolverkopf 12 der ausgefahrenen Stellung nähert, tritt das Zahnrad 128 an dem
abgelegenen Ende der Revolverkopfstange 20 mit den Zahnkranz 130 in kämmenden Eingriff. Die Kupplungsvorrichtung
16 wird dann aus der Eingriffsstellung in die Außereingriffsstellung gebracht und zwar unter dem
Einfluß des unter Druck stehenden Strömungsmittels, so daß die Revolverkopfstange 20 und der Revolverkopf
12 nach dem Einschalten des Schaltmotors 136 gedreht werden können. Sobald der Revolverkopf 12 in die
gewünschte Stellung weitergeschaltet worden ist, wird die Kupplungsvorrichtung 16 wieder in Eingriff
gebracht, und die Axialantriebsanordnung bewegt den Revolverkopf 12 in bezug auf ein Werkstück, das von
der Spindel 14 getragen wird, um dadurch in an sich bekannter Weise maschinelle Bearbeitungsvorgänge
durchzuführen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Kupplungsvorrichtung für den Revolverkopf einer Werkzeugmaschine, mit zwei jeweils eine ringförmige Reihe von Zähnen am Außenumfang ihrer Stirnseiten tragenden Kupplungsgliedern, die in Eingriffsstellung das Drehen des Revolverkopfes verhindern und in Außereingriffsstellung das Drehen des Revolverkopfes gestatten und von denen das eine Kupplungsglied axial beweglich sowie mit dem Revolverkopf verbunden ist und das andere Kupplungsglied mit der Werkzeugmaschine verbunden ist, wobei die beiden Kupplungsglieder von einer Hülse umschlossen sind und wobei das eine Kupplungsglied mittelbar oder unmittelbar eine erste Stirnfläche, auf die einer ersten Kammer zum Herstellen der Außereingriffsstellung zugeleitetes Druckmitte! wirkt, und eine zweite Stirnfläche, auf die einer zweiten Kammer zum Herstellen der Eingriffsstellung zugeleitetes Druckmittel wirkt, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Stirnfläche (30) des einen Kuppiungsglieds (34) von dessen die ringförmige Reihe von Zähnen (42) tragender Stirnseite gebildet ist, wobei die erste Kammer (84) von den Stirnseiten der beiden Kupplungsglieder (34,38) sowie der diese umschließenden Hülse (54) begrenzt ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US322131A US3877323A (en) | 1973-01-09 | 1973-01-09 | Turret indexing machine |
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