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DE2128642C3 - Werkzeugrevolveranordnung an Revolverdrehmaschinen - Google Patents

Werkzeugrevolveranordnung an Revolverdrehmaschinen

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DE2128642C3
DE2128642C3 DE2128642A DE2128642A DE2128642C3 DE 2128642 C3 DE2128642 C3 DE 2128642C3 DE 2128642 A DE2128642 A DE 2128642A DE 2128642 A DE2128642 A DE 2128642A DE 2128642 C3 DE2128642 C3 DE 2128642C3
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Erhard 4811 Ubbedissen Schalles
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Gildemeister AG
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Description

5"
Die Erfindung betrifft eine Werkzeugrevolveranordnung an Revolverdrehmaschinen mit zwei auf dem Oberschlitten eines Kreuzschlittens angeordneten, gemeinsam oder unabhängig voneinander um eine gemeinsame horizontale Achse schwenkbaren Revolverköpfen.
Eine bekannte Werkzeugrevolveranordnung dieser Art (DE-OS 19 52 050) ist vorwiegend zum Bearbeiten relativ kleiner Futterteile geeignet. Eine Außenbearbeitung von Wellenteilen und Futterteilen größerer Abmessungen ist dagegen nur erschwert und unter besonderen Vorkehrungen möglich.
Bei der Bearbeitung von Wellenteilen muß jede dem jeweiligen Bearbeilungswerkzeug am Revolverkopf gegenüberliegende Werkzeugaufnahme frei bleiben, da andernfalls eine Kollision der Werkzeuge mit dem Reitstock bzw. eine unerwünschte Einwirkung auf das Werkstück nicht auszuschließen ist.
Die Bearbeitung größerer Futterteile ist nur bei ent sprechender Form der Werkstücke möglich, bei welcher eine Kollision von Werkstück und Werkzeugen des zweiten Revolverkopfes sich vermeiden läßt.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, eine Revolveranordnung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die sowohl eine optimale Wellen- und Futterteilbearbeitung als auch ein Umfahren von Reitstökken, Setzstöcken oder benachbarten Werkzeugschlitten ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß die Revolverköpfe unterschiedlichen Durchmesser haben, der größere Revolverkopf in bekannter Weise parallel zur Schwenkwelle angeordnete Aufnahmen für Bohr- und Drehwerkzeuge, in einer Schaltstellung aber an Stelle einer Aufnahme eine zurückgesetzte Fläche aufweist und der mit Aufnahmen für Drehmeißel ausgestattete kleinere Revolverkopf einen kleineren Durchmesser als der Innendurchmesser der auf dem Teilkreis angeordneten Werkzeuge hat und zumindest teilweise in einer niittigen Ausnehmung des größeren Revolverkopfes liegt.
Es ist zwar schon eine Revolveranordnung bekannt (DE-OS 17 77 082), die sowohl eine Wellen- und Futterteilbearbeitung als auch ein Umfahren von Rcit:,'.öcken od. dgl. ermöglicht, jedoch hat diese bekannte Anordnung den Nachteil, daß für das Schwenken jedes Werkzeugrevolvers ein von einem Motor abgeleiteter eigener Antrieb vorgesehen sowie ein zusätzlicher Antriebszug für die Schwenkbewegung des Gehäuses erforderlich ist. Diese Schwenkung nimmt wegen ilcr zu bewegenden beträchtlichen Massen und des großen Schwenkweges verhältnismäßig viel Zeit in Anspruch. Außerdem ist diese bekannte Revolveranordnung sehr sperrig. Demgegenüber zeichnet sich der Anmeldungsgegenstand durch eine kompakte, platzsparende Rauweise und einfachen Aufbau aus. Vorteilhafte Einzelheiten der erfindungsgemäßen Werkzeugrevolveranordnung sind den Ansprüchen 2 bis 4 zu entnehmen.
In den Zeichnungen ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 eine Slirnansicht des erfindungsgemäßen Werkzeugrevolvers in Richtung auf die Werkzeuge,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Werkzeugrevolver,
F i g. 3 einen Teilquerschnitt nach der Linie UI-III in F i g. 2.
Fig.4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV in F i g. 2.
Gemäß F i g. 1 und 2 sind zwei Revolverköpfe 10 und H auf einer gemeinsamen Schwenkweile 12 angeordnet, die gemäß F i g. 1 parallel zur Werkstückspindel 13 der Maschine verläuft. Der Revolverkopf 10 trägt an seiner Stirnseite Schnellwechselhalter 14, in denen Drehmeißel 15 befestigt sind, und ist durch Schrauben 16 vor der Stirnfläche der Schwenkwelle 12 befestigt. Der Revolverkopf U dagegen, dessen Durchmesser größer ist als der des Revolverkopfes 10, ist an seinem Umfang mit Vorsatzhaltern 17 und darin befestigten Bohrstangen 18 ausgestattet und auf der Schwenkwelle 12 drehbar sowie begrenzt axial verschiebbar gelagert.
Die Bohrstangen 18 verlaufen parallel zur Schwenkwelle 12 und sind auf einem Teilkreis 19 angeordnet, der um so viel größer bemessen ist als der Einstelldurchmesser 20 der Drehmeißel 15, daß sich der mit den Drehmeißeln 15 bestückte Revolverkopf 10 unabhängig von dem mit den Bohrstangen 18 bestückten Revolverkopf 11 schwenken läßt (vgl. F i g. 1).
Auf dem Revolverkopf 11 bleibt eine Position unbesetzt Die dieser Position zugeordnete Fläche 111 springt gegenüber den Drehmeißeln 15 so weit zurück, daß, wenn diese Fläche der Werkstückspindel 13 bzw. dem darin eingespannten Werkstück zugewandt ist, mit den Drehmeißeln 15 ungehindert Einstiche am Werkstück vorgenommen werden können.
Durch die vorstehend beschriebene Ausgestaltung des Revolverkopfes Il ergibt sich ein größtmöglicher Werkstück-Umlaufdurchmesser 21 (vgl. F i g. 1).
Der Revolverkopf U ist mit einem Stufenkolben 22 fest verschraubt, der in einem entsprechend abgestuften Zylinder eines Gehäuses 23 begrenzt axial bewegbar gelagert ist und eine Mittenbohrung für den Durchtritt d«r Schwenkwelle 12 aufweist Auf der Schwenkwelle 12 ist hinter dem Kolben 22 ein zweiter Stufenkolben 24 befestigt, der in einem abgestuften Zylinder de:, Gehäusedeckels 25 begrenzt axial verschiebbar ist.
Zwischen den einander zugekehrten Stin,/lachen der beiden Revolverköpfe IO und 11 sind Stirnverzahnungen 26 und zwischen den einander zugekehrten Stirnflächen des Revolverkopfes 11 und des Gehäuses 23 Stirnverzahnungen 27 vorgesehen. Durch die Verzahnungen 26 sind die Revolverköpfe 10 und 11 miteinander kuppelbar, während die Stirnverzahnungen 27 ein Indexieren des Revolverkopfes 11 gegenüber dem Gehäuse 23 gestatten.
An das Gehäuse 23 sind im Bereich der Steuerkolben 22 und 24 drei Druckmittelleitungen 29,30 und 31 angeschlossen.
Zum Schwenken der Revolverköpfe 10 und 11 is; in dem dargestellten Ausführungsbeispiel ein Hydromotor 28 vorgesehen, dessen Rotor auf dem als Keilwelle 121 ausgebildeten hinteren Teil der Schwenkwelle 12 befestigt ist
Soll nur der Revolverkopf 10 geschwenkt werden, so wird dem im Gehäuse 23 vorgesehenen Zylinderraum durch die Leitung 29 und dem im Gehäusedeckel 25 vorgesehenen Zylinderraum durch die Leitung 30 Druckmittel zugeführt, während die Leitung 31 druckentlastet ist. Dadurch werden die zwischen dem Revolverkopf 11 und dem Gehäuse 23 vorgesehenen Stirnverzahnungen 27 im Eingriff gehalten, während der Kolben 24 mit der Schwenkwelle 12 und dem Revolverkopf 10 so weit axial verschoben wird, daß die zwisehen den Revolverköpfen 10 und 11 vorgesehenen Stirnverzahnungen 26 außer Eingriff kommen. Der Vollzug dieser Axialverschiebung wird durch einen am hinteren Ende der Schwenkwelle 12 vorgesehenen Schalter 32 gemeldet und damit der Hydromotor 28 eingeschaltet, und zwar so lange, bis eine auf der Keilwelle 121 der Schwenkwelle 12 befestigte Nockenscheibe 33 das Erreichen der vorgewählten Schaltstellung des Revolverkopfes 10 über einen der im Bereich der Scheibe 33 vorgesehenen Konstrollschalter 34 meldet Sodann erfolgt eine Drosselung der ölzufuhr zum Hydromotor 28, bis ein im Bereich eines auf der Keilwelle 121 befestigten Nockenringes 35 angeordneter Kontrollschalter 36 das Erreichen der genauen Schaltstellung meldet und der Hydromotor 28 stillgesetzt wird. Danach erfolgt durch Druckmittelzufuhr durch die Leitung 31 bei Druckentlastung der Leitung 30 eine rückläufige Axialverschiebung des Kolbens 24 und somit des Revolverkopfes 10. so daß die Stirnverzahnungen 26 wieder miteinander in Eingriff kommen. Diese Indexierung wird durch einen am hinteren Ende der Schwenkwelle 12 vorgesehenen Schalter 37 gemeldet
Zum gleichzeitigen Schwenken beider Revolverköpfe 10 und 11 wird den die Kolben 22 und 24 enthaltenden Zylindern durch die Leitungen 30 und 31 Druckmittel zugeführt, während die Leitung 29 druckentlastet ist. Dadurch werden beide Kolben 22 und 24 und somit beide Revolverköpfe gleichzeitig und um ein gleiches Maß axial verschoben, so daß nur die zwischen dem Revolverkopf 11 und der Stirnwand des Gehäuses 23 vorgesehenen Stirnverzahnungen außer Eingriff kommen. Diese Axialverschiebung bewirkt über einen mit dem Revolverkopf 11 im Eingriff stehenden Hebel 43 die Betätigung eines Kontrollschalters 38, worauf der Hydromotor 28 eingeschaltet wird und beide Revolverköpfe 10 und 11 geschwenkt werden. Der Schwenkvorgang dauert so lange, bis über eine fest mit dem Revolverkopf 11 verbundene Nockenscheibe 39, einen der in deren Bereich angeordneten, federbelasteten Hebel 40 und einen der im Bereich der Hebel 40 angeordneten Mehrfach- Kontrollscbalter 41 das Erreichen der vorgewählten Position gemeldet, die Schaltgeschwindigkeit durch Drosselung der ölzufuhr zum Hydromotor 28 verringert und anschließend die genaue Lage der Revolverköpfe durch den Kontrollschalter 36 gemeldet wird. Diese Meldung bewirkt ein Stillsetzen des Hydromotors 28 sowie eine Umsteuerung der Druckmittelzufuhr zu den Zylindern in der Weise, daß die Leitung 30 druckentlastet und durch die Leitungen 29 und 3S Druckmittel zugeführt wird. Dadurch werden die Kolben 22 und 24 und die mit diesen gekuppelten Revolverköpfe 10 und 11 rückläufig bewegt, so daß die Stirn-. verzahnungen 27 wieder miteinander in Eingriff kommen und somit die Revolverköpfe in der neuen Schaltstellung indexiert werden. Das Rückmelden dieser Indexierung erfolgt durch einen Schalter 42, der ebenso' wie der Schalter 38 im Bereich des mit dem Revolverkopf 11 im Eingriff stehenden Hebels 43 angeordnet ist
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    J. Werkzeugrevolveranordnung an Revolverdrehmaschinen mit zwei auf dem Oberschlitten S eines Kreuzschlittens angeordneten, gemeinsam oder unabhängig voneinander um eine gemeinsame horizontale Achse schwenkbaren Revolverköpfen, dadurch gekennzeichnet, daß die Revolverköpfe (10, U) unterschiedlichen Durchmesser to haben, der größere Revolverkopf (U) in bekannter Weise parallel zur Schwenkwelle (12) angeordnete Aufnahmen (17) für Bohr- und Drehwerkzeuge, in einer Schaltstellung aber an Stelle einer Aufnahme (17)eine zurückgesetzte Fläche(lll)aufweistundder mit Aufnahmen für Drehmeißel (15) ausgestattete kleinere Revolverkopf (10) eine.i kleineren Durchmesser als der Innendurchmesser der auf dem Teilkreis (19) angeordneten Werkzeuge (18) hat und zumindest teilweise in einer mittigen Ausnehmung des Revolverkopfes (H) liegt.
  2. 2. Revolveranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Revolverköpfe (10,11) in Axialrichtung begrenzt verschiebbar angeordnet und zwischen den benachbarten Stirnflächen beider Revolverköpfe (10, 11) sowie zwischen den benachbarten Stirnflächen des größeren Revolverkopfes (II) und eines ortsfesten Gehäuses (23) an sich bekannte als Stirnzahnringe (26, 27) od. dgl. ausgebildete Indexiermittel vorgesehen sind.
  3. 3. Revolveranordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der kleinere Revolverkopf (10) vor der Stirnfläche dir begrenzt axial verschiebbaren Schwenkwelle (12) befestigt und der größere Revolverkopf (11) auf dieser Schwenkwelle drehbar sowie begrenzt axial verschiebbar gelagert ist.
  4. 4. Revolveranodnung nach Anspruch t bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Revolverkopf· achse und an der Rückseite des größeren Revolverkopfes (11) druckmittelgesteuerte Stufenkolben (22 bzw. 24) befestigt sind, die in entsprechend abgestuften Zylindern des ortsfesten Gehäuses (23, 25) liegen.
    45
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