DE2364025C3 - Fasermatte zur trockenen Herstellung von gepreßten Formkörpern aus Lignozellulose-Fasern und Verfahren zur Herstellung der Matte - Google Patents
Fasermatte zur trockenen Herstellung von gepreßten Formkörpern aus Lignozellulose-Fasern und Verfahren zur Herstellung der MatteInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fasermatte zur trockenen Herstellung von gepreßten Formkörpern,
bestehend aus vorverfestigten Lignozellu lose-Faserschichten, die mit einer verformbaren Trägerschicht
verbunden ist. Ferner bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zur Herstellung der Matte.
Zur Herstellung von gepreßten Formkörpern aus Lignozellulose-Faserstoffen ist es bereits bekannt
(DT-AS 12 24 919), mit geringen Mengen an Bindemhteln
versetzte Fasern lose auf einen Endlosförderer aufzurieseln, die Höhe der aufgebrachten Faserschicht
mit Hilfe einer Schälwalze einzustellen und zu vergleichmäßigen und die Faserschicht gegebenenfalls
nach einer Dämpfung zwischen mehreren Walzenpaaren zu verfestigen. Dadurch entsteht ein plattenförmiger
endloser Strang, der anschließend von einer geeigneten Schneidvorrichtung in Einzelplatten geschnitten
wird. Aus diesen Platten werden nach einem Zwischentransport und nach erneutem Dämpfen Formteile
geschnitten, die einzeln und von Hand in eine Preßform eingelegt und in der Presse unter Aushärtung
des Kunstharzanteiles im Bindemittel zu den endgültigen Formkörpern verpreßt werden.
Dieses Verfahren hat erhebliche betriebstechnische Nachteile. Die geschnittenen Einzelplatten besitzen im
vorgepreßten Zustand ein sehr geringes Formänderungsvermögen und nur eine geringe Bruchfestigkeit.
Nach dem zur Erhöhung der Verformbarkeit notwendigen Dämpfen haben sie keinen Zusammenhalt mehr und
müssen daher außerordentlich vorsichtig behandelt und transportiert werden. Während des Preßvorganges,
beim Pressen von z. B. Hohlkörpern, werden bestimmte Bereiche der Formteile auf Zug beansprucht und die
Einzelfasern in diesen Bereichen relativ gegeneinander verschoben, was zu Schwächezonen und Rissen im
fertigen Formkörper führt. Zur Vermeidung derartiger Fehlstellen wird in der Praxis nach dem Herauffahren
des Stempels zusätzliches Fasermaterial auf die gefährdeten Zonen des bereits einmal gepreßten
Formlings aufgelegt und der Preßvorgang wiederholt. Aufgrund der standardisierten Größen der Einzelplatten
ergibt sich ferner ein durch das Ausschneiden der Formteile bedingter außerordentlich hoher Abfallanteil,
der bis zu 30 % betragen kann.
Es ist auch bereits ein Verfahren zur Herstellung von Formkörpern aus Lignozellulose-Faserstoff bekannt
(DT-OS 14 53 416), bei dem vorverdichtete Fasermatten gedämpft und ein Verstärkungsgewebe auf die dampfbehandelte
Faserplatte aufgelegt wird, welches danach unter einem bestimmten Druck und bei einer bestimmten
Temperatur in die Fasermatte fest eingedrückt wird. Das Verstärkungsgewebe kann aus grobem Leinen oder
Papiergewebe bestehen. Ein anderes dort beschriebenes Verfahren besteht darin, daß auf die endlos hergestellte
Fasermatte ein Gewebe aufgelegt und dieses durch zwei übereinander angeordnete Walzen in die Fasermatte
eingedrückt wird. Das Gewebe kann dabei vor dem Auflegen mit einem Thermoplast oder Duroplast
beleiht .werden. Der besondere Nachteil dieses
Verfahrens liegt darin, daß die gegebenenfalls endlos
hergestellten Matten aufgrund ihrer gleichbleibenden Dicke '??ejm Walzendurchlauf und Befestigen des
Gewebes ihre Verformbarkeit weitgehend verlieren, Wojtjei zusätzlich noch durch die notwendige Dämpfung
der Fasermaterialien vor ihrer Verpressung üu Formkörpern
der vorgepreßte Verbund weitgehend wieder aufgehoben wird. Dadurch kommt es durch den
eigentlichen Preßvorgang bei der Herstellung von Hohlkörpern zu erheblichen Relativbewegungen der
Einz.filfasern, die dadurch aus ihrem ursprünglichen
Verbund herausgezogen werden. Schwächezonen und Risse im Formkörper sind die Folge.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Fasermatte der
eingangs genannten Art zu schaffen, die sich ohne Beeinträchtigung der gleichmäßigen Faserverteilung
vergleichsweise stark verformen läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ,die Trägerschicht zwischen zwei Lignozelidlose
festhaftend angeordnet ist und daß die vorgepreßte Fasermatte eine Vielzahl von regelmäßig verteilten
Zonen verringerten Querschnittes aufweist.
Durch die festhaftend zwischen den beiden Faserschichten angeordnete Trägerschicht und die Zone 1S
verringerten Querschnittes ergibt sich eine gegenüber der bekannten Fasermatte wesentlich höhere Verformbarkeit
mit dem Vorteil, daß die Matte z. B. auf Trommeln ohne die Gefahr von Brüchen oder Rissen
aufgewickelt werden kann. Darüber hinaus wird durch den Verbund der beiden Faserschichten durch die
Trägerschicht eine gleichmäßige Materialverteilung beim Verformen erzielt. Die beim Preßvorgang zur
Herstellung von Formkörpern auftretenden Relativbewegungen der Einzelfasern sind gegenüber der bekannten
Matte geringer, so daß Schwächezonen und Risse in den Formkörpern nicht auftreten.
Eine besonders innige Haftung der Fasermaterialien kann bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
auf technisch außerordentlich einfache Weise dadurch erzielt werden, daß die Trägerschicht aus einem
auf die Oberfläche der einen Faserschicht flüssig aufgebrachten und gleichmäßig verteilten Elastomer
oder aus einer elastischen, beidseitig selbstklebenden Folie besteht. ^5
Der für Formkörper aus Lignozellulose kennzeichnende Vorteil einer weitgehend rückstandslosen Verwitterung
bleibt voll erhalten, wenn nach einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung die elastische
Trägerschicht aus verwitterungsfähigem Material, wie z. B. aus einem natürlichen Elastomer wie Naturkautschuk
oder aufbereiteter Zellulose, besteht. Die elastische Trägerschicht kann jedoch ebenso auch aus
verwitterungsbeständigem Material bestehen.
Eine weitere Verbesserung ist möglich, wenn die elastische Trägerschicht gas- und wasserdicht ist, weil
sich dadurch wesentlich verbesserte Isolationswirkungen sowie eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen
klimatische Einflüsse ergeben. Auch die Formbeständigkeit der Matte einerseits sowie der aus ihr hergestellten
Formkörper andererseits läßt sich dadurch erhöhen.
Es ist von Vorteil, wenn sich in den Zonen geringeren Querschnitts die gleiche durchschnittliche Faseranzahl
befindet, wie in den Teilen mit stärkerem Querschnitt.
Zur Verbesserung ihrer Biegsamkeit können die Zonen geringeren Querschnittes bzw. die Profilierungen
die Form von beidseitigen Waffel-Prägungen aufweisen, wobei sich dann in den Zonen geringeren Querschnittes
die gleiche durchschnittliche Faseranzahl befindet, wie in den Teilen mit stärkeren Querschnitten.
Obwohl die erfindungsgemäße Fasermatte bereits durch die elastische Trägerschicht eine für den
Durchlauf durch die verschiedenen Bearbeitungsstufen ausreichende Festigkeit besitzt, können ihre Handhabung,
der Transport und gegebenenfalls auch die Durchlaufgeschwindigkeiten erheblich verbessert werden,
wenn an ihren beiden Längsrändern Zugarmierungen vorgesehen sind. Sind die Zugarmierungen vorzugsweise
mit der elastischen Mittelschicht fest verbunden, können an diesen Zieh- bzw. Vorschubeinrichtungen
angreifen, die die endlos hergestellte Matte entweder auf Trommeln aufwickeln und/oder durch die weiteren
Behandlungsstufen zur Herstellung von Formkörpern ziehen.
Die erfindungsgemäße Verbundmatte soll fortlaufend hergestellt werden. Hierzu wird ein mit geringen
Anteilen an Bindemitteln versetztes Lignozellulose-Fasermaterial lose auf einen Endlosförderer aufgerieselt
und der obere Bereich der gebildeten Schicht abgeschält, wonach erfindungsgemäß auf die Oberfläche
der Faserschicht die elastische Trägerschicht festhaftend aufgebracht wird, danach auf die Trägerschicht
eine weitere Faserschicht festhaflend aufgerieselt und ihr oberer Bereich abgeschält wird und der so
entstandene Schichtenverbund zwischen Walzenpaaren in bekannter Weise vorverdichtet und danach durch
Profilwalzen zu einer Endlosmatte mit einer Vielzahl von regelmäßig verteilten Zonen geringeren Querschnitts
geformt wird.
Je nach den Anforderungen, die an die herzustellende Matte bzw. an die aus dieser hergestellten Formkörper
gestellt werden, kann die elastische Trägerschicht auf die Oberfläche der ersten Faserschicht aufgesprüht oder
gleichmäßig aufgegossen werden, wobei je nach der Stärke des Schichtauftrages und den spezifischen
Eigenschaften der Schicht ein wasser- und gasdichter Abschluß zwischen den beiden außenliegenden Faserschichten
erzielt werden kann. Vorzugsweise werden nach dem Schälen der ersten Faserschicht Zugbänder
auf die Ränder der Faserschicht aufgelegt, die beim Auftragen der Trägerschicht fest mit dieser verbunden
werden, so daß ein inniger und fester Verbund entsteht. Durch diese Verbundwirkung der Faserschichten mit
der Trägerschicht läßt sich wahlweise oder kombiniert eine hohe Schalldämmung, eine hohe Elastizität und
eine hohe Bruchfestigkeit der fertigen Formkörper erzielen.
Die fortlaufende Herstellung der Formkörper durch Verpressen von Formteilen wird bei Verwendung der
erfindungsgemäßen Matte wesentlich vereinfacht und beschleunigt, wenn die fertige Matte auf Trommeln
aufgewickelt wird.
Im folgenden wird eine Anlage zur Herstellung der Fasermatte gemäß der Erfindung sowie zur Herstellung
der Formkörper im einzelnen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung der Anlage zur Herstellung der erfindungsgemäßen Fasermatte,
F i g. 2 eine Draufsicht auf eine Ausführung der erfindui-gsgemäßen Fasermatte,
F i g. 3 einen Längsschnitt durch die Fasermatte längs der Schnittlinie HI-IH in F i g. 2.
Die in F i g. 1 gezeigte Anlage enthält einen Bunker 1 zur Aufnahme der bereits mit entsprechenden Mengen
an Bindemitteln versetzten Fasern. Durch einen ersten Auftrag 2 mit einem Schieber 3 gelangen die Fasern auf
einen umlaufenden Endlosförderer 4 und bilden eine
erste Faserschicht 5. Von einer Schälwalze 6 mit Saugabzug 7 wird die Schicht 5 vergleichmäßigt und
ihre Höhe eingestellt. Der Schälwalze 6 ist eine Sprühoder Gießeinrichtung 8 unmittelbar nachgeordnet, über
die auf die vorverdichtete Oberfläche der Faserschicht 5 ein fließfähiges Elastomer aufgesprüht oder aufgegossen
wird, welches eine elastische, gas- und wasserundurchlässige zusammenhängende Trägerschicht ergibt,
die z. B. ein Vakuumziehen der Fasermatte bei der Herstellung der Formkörper ermöglicht.
Noch vor der Aufgabe der Faserschicht 5 sind zwei Spulen an den Längsrändern der Matte vorgesehen, von
denen kontinuierlich ein Zugband 11 mit der Geschwindigkeit
des Förderers 4 abgespult wird. Dieses Zugband 11 befindet sich im Bereich der mittleren elastischen
Schicht und wird von dieser beim Aufsprühen oder Aufgießen fest umschlossen.
Unmittelbar hinter dem Sprührohr 8 ist eine weitere Auftragsschurre 12 mit einem Schieber 13 vorgesehen,
durch die weiteres loses Fasermatcrial auf die noch haftfähige elastische Schicht 9 rieselt. Eine nachgeschaltete
Schälwalze 14 mit einer Saughaube 15 sorgt für eine gleichmäßige Dicke der aufgetragenen zweiten Schicht
16, wobei die Schichtstärken der Faserschicht 5 und 16 gleich sind. Der aus den beiden Faserschichten 5 und 16
sowie der mittleren, mit jeder Faserschicht festhaftend verbundenen elastischen Schicht 9 gebildete Faserverbund
gelangt durch Prcßwalzenpaare 17a, 176, von denen in Fig. 1 nur eins dargestellt ist und nach diesen
zwischen ein Profilwalzcnpaar 18a, 186, zwischen dem die vorgepreßte Verbundplatte 19 eine beidscitige
Prägeprofilicrung erhält. Die auf diese Weise in kontinuierlichem Durchlauf fertiggestellte Matte 20
wird auf einer Trommel 21 aufgewickelt und ist versandfertig.
Um die auf die Matte selbst einwirkenden Zugbelastungen in Grenzen zu halten, wird die Matte an ihren
beiden Zugbändern 11 kontinuierlich durch die Anlage gezogen.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, liegen die beiden Zugbänder U an den jeweils äußersten Längsrändern
der Matte, so daß nur eine äußerst geringe Abfallmenge durch sie anfällt. In Fig.3 ist ein vergrößerter
Ausschnitt aus der profilierten Matte dargestellt. Die mittlere elastomere Schicht 9 ist bei ihrem flüssigen
Auftragen bzw. beim unmittelbar nachfolgenden Aufrieseln der Schicht 16 in die angrenzenden Faserschichtbereiche
eingedrungen, so daß eine innige festhaftende Verbindung zwischen dem Elastomer und den Faserschichten
besteht. In den Zonen 25 geringeren Querschnitts liegen die Fasern in wesentlich dichterer
Packung als in den benachbarten Bereichen 26 von größerem Querschnitt. Die durchschnittliche Faseranzahl
ist in beiden Bereichen annähernd gleich, so daß beim Aufheben der stärkeren Komprimierung in den
Bereichen 25 eine Malte gleichmäßiger Stärke entsteht.
Zur Herstellung der Matte ist das Sprühen des Elastomers durch die Sprühdüsen 8 nicht unbedingt
erforderlich. Das Elastomer kann vielmehr auch in flüssiger oder fließfähiger Form auf die Oberfläche der
Schicht 5 aufgegossen werden. Ferner ist es auch möglich, anstelle des in F i g. 3 dargestellten Waffelpro·
files andere Profile in die Matte einzuprägen und beide Seilen gegebenenfalls gegeneinander zu versetzen.
Claims (13)
1. Fasermatte zur trockenen Herstellung von gepreßten Formkörpern, bestehend aus einer
vorverfestigten Lignozeilulose-Faserschicht, die mit einer verformbaren Trägerschicht verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerschicht (9) zwischen zwei Lignozcllulose-Faserschichten
(5,16) festhaftend angeordnet ist und daß die vorgepreßte Fasermatte (19) eine Vielzahl von
regelmäßig verteilten Zonen (25) verringerten Querschnittes aufweist.
2. Fasermatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerschicht (9) aus einem auf die
Oberfläche der einen Faserschicht (5) flüssig aufgebrachten und gleichmäßig verteilten Elastomer
oder aus einer elastischen, beidseitig selbstklebenden Folie besteht.
3. Fasermatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Trägerschicht (9)
wahlweise aus verwitterungsfähigem oder verwitterungsbeständigem Material besteht.
4. Fasermatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Trägerschicht
(9) gas- und wasserdicht ist.
5. Fasermatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich in den Zonen (25)
geringeren Querschnitts die gleiche durchschnittliche Faseranzahl befindet wie in den Teilen (26) mit
stärkerem Querschnitt.
6. Fasermatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine beidseitige Waffelprägung
(22,25,26).
7. Fasermatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in ihren beiden
Längsrändern Zugarmierungen (II) vorgesehen sind.
8. Fasermatte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugarmierungen (11) mit der
elastischen Trägerschicht (9) fest verbunden sind.
9. Trockenverfahren zur Herstellung einer Fasermatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
bei dem ein mit geringen Anteilen an Bindemitteln versetztes Lignozellulose-Fasermaterial lose auf
einen Endlosförderer aufgerieselt und der obere Bereich der gebildeten Schicht abgeschält wird,
dadurch gekennzeichnet, daß auf die Oberfläche der geschälten Faserschicht die elastische Trägerschicht
festhaftend aufgebracht wird, daß danach auf die Trägerschicht eine weitere Faserschicht festhaftend
aufgerieselt und ihrer oberer Bereich geschält wird, daß der so entstandene Schichtenverbund zwischen
Walzenpaaren in an sich bekannter Weise verdichtet und danach durch Profilwalzen zu einer Endlosmatte
mit einer Vielzahl von regelmäßig verteilten Zonen geringeren Querschnitts geformt wird.
10. Trockenverfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Trägerschicht auf
die Oberfläche der ersten Faserschicht flüssig aufgesprüht wird.
11. Trockenverfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Trägerschicht auf
die Oberfläche der ersten Faserschicht über die gesamte Schichtbreite gleichmäßig aufgegossen
wird.
12. Trockenverfahren nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem
Schälen der ersten Faserschicht Zugbänder auf die Ränder der Faserschicht aufgelegt werden, die beim
Auftragen der Trägerschicht fest mit dieser verbunden werden.
13. Trockenverfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die fertige
Matte auf Trommeln aufgewickelt wird.
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| DE19732364025 DE2364025C3 (de) | 1973-12-21 | Fasermatte zur trockenen Herstellung von gepreßten Formkörpern aus Lignozellulose-Fasern und Verfahren zur Herstellung der Matte | |
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Publications (3)
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| DE2364025A1 DE2364025A1 (de) | 1975-06-26 |
| DE2364025B2 DE2364025B2 (de) | 1976-12-09 |
| DE2364025C3 true DE2364025C3 (de) | 1977-07-28 |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005021903A1 (de) * | 2005-05-12 | 2006-11-16 | Kronotec Ag | Verfahren zur Herstellung einer Holzwerkstoffplatte sowie Holzwerkstoffplatte |
| DE102019104369B3 (de) * | 2019-02-21 | 2020-06-04 | Technische Universität Dresden | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Formteils aus einem Faserwerkstoff |
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| DE102005021903A1 (de) * | 2005-05-12 | 2006-11-16 | Kronotec Ag | Verfahren zur Herstellung einer Holzwerkstoffplatte sowie Holzwerkstoffplatte |
| DE102005021903B4 (de) * | 2005-05-12 | 2008-07-10 | Kronotec Ag | Verfahren zur Herstellung einer Holzwerkstoffplatte sowie Holzwerkstoffplatte |
| DE102019104369B3 (de) * | 2019-02-21 | 2020-06-04 | Technische Universität Dresden | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Formteils aus einem Faserwerkstoff |
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