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DE2363603A1 - Azofarbstoffe - Google Patents

Azofarbstoffe

Info

Publication number
DE2363603A1
DE2363603A1 DE19732363603 DE2363603A DE2363603A1 DE 2363603 A1 DE2363603 A1 DE 2363603A1 DE 19732363603 DE19732363603 DE 19732363603 DE 2363603 A DE2363603 A DE 2363603A DE 2363603 A1 DE2363603 A1 DE 2363603A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
hydrogen
formula
acid
compound
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19732363603
Other languages
English (en)
Inventor
Colin Clarkson
Stanley Frederick Greenwood
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
Publication of DE2363603A1 publication Critical patent/DE2363603A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H21/00Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its function, form or properties; Paper-impregnating or coating material, characterised by its function, form or properties
    • D21H21/14Non-fibrous material added to the pulp, characterised by its function, form or properties; Paper-impregnating or coating material, characterised by its function, form or properties characterised by function or properties in or on the paper
    • D21H21/28Colorants ; Pigments or opacifying agents
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B35/00Disazo and polyazo dyes of the type A<-D->B prepared by diazotising and coupling
    • C09B35/38Trisazo dyes ot the type
    • C09B35/44Trisazo dyes ot the type the component K being a hydroxy amine
    • C09B35/46Trisazo dyes ot the type the component K being a hydroxy amine the component K being an amino naphthol
    • C09B35/461D being derived from diaminobenzene

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Color Printing (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

DIPL-ING. H. BOHR 2363603
8 MÜNCHEN 5
MÜLÜERSTRASSE 31 2 0.'ΟβΖ. 1973
Mappe 23 4-10 Dr.E/he. Case: Dd. 25708
IMPERIAL GHEPIICAL INDUS TRIES Ltd., London/Großbritannien
AZOi1ARBS1TOFJFE
- Priorität: 21.Deasmber 1972 - Britische Patentanmeldung
59 103/72 -
Die Erfindung bezieht sich auf Azofarbstoffe und insbesondere auf Trisazofarbstoffe sowie auf ein Verfahren zu ihrer Herstellung.
Gemäß der Erfindung werden Trisazofarbstoffe vorgeschlagen, die in Form der freien Säure der allgemeinen Formel
X '
OH X-A-N=N
N=N-/ V-N=N-E
entsprechen, worin A ein Phenylen- oder Naphthalynrest, einer der X-Substituenten Wasserstoff und der andere Sulfo ist und Ξ einen Rest bezeichnet, der einer folgender Strukturen entspricht:
409826/1033
ο-
NiICH^COOH
worin die Sulfogruppe in der 6- oder 7-Stellung stent,
• worin Y Wasserstoff, Methyl oder SuIfο ist.
Die "Farbstoffe gemäß der Erfindung können dadurch hergestellt werden, daß ein Mol einer Verbindung der Formel
in der X Wasserstoff oder- SuIfο und R eine Nitro- oder Acylaminogruppe bezeichnen, diazotiert wird, worauf die sich ergebende Diazoverbindung unter sauren Bedingungen mit einem Mol 1~Amino-8-naphthaol-3,6-disulfonsaure oder 1-Amino-S-naphthol-4-,6-disulfonsäure gekuppelt wird und die sich ergebende Monoazoverbindung unter alkalischen Bedingungen mit einer Diazoverbindung eines Amins der Formel
2 - A -
409826/1033
gekuppelt wird, -worin A einen Phenylen- oder ilTaphthylenrest und X SuIfο oder Wasserstoff bezeichnen, wobei die beiden X-Substituenten verschieden voneinander sind, worauf die Nitrogruppe reduziert oder die Acylaminogruppe hydrolysiert wird, die sich ergebende Aminodisazoverbindung diazotiert und die so erhaltene Diszoverbindung unter sauren Bedingungen mit 1 Mol 1-Iiaphthylaiain-G-sulfonsäure, i-jtfaphthylamin-7-sulfonsäure, ra-Amino-phenylglycin oder einem Amin der Formel
gekuppelt wird, worin Y Wasserstoff, Methyl oder SuIfο ist.
Die Diazotierungs- und Kupplungsbehandlungen können in der üblichen Weise durch bekannte Methoden durchgeführt werden.'. Die Farbstoffe können durch übliche Methoden isoliert v/erden, beispielsweise durch Aussalzen und nachfolgendes Filtrieren. Die so erhaltenen Farbstoffe werden in Form von Salzen vorliegen und sie können als solche verwendet werden.
Die Farbstoffe gemäß der Erfindung sind brauchbar zum Färben von Papier in schwarzen Tönen. Es ist häufig zweckmäßig, die Farbstoffe in Form von konzentrierten wässrigen Losgingen anzuwenden. Die Herstellung solcher Lösungen wird durch Zusatz eines Alkalis unterstützt, um hierdurch den pH-Wert auf O bis 11 zu erhöhen.
Die Erfindung ist in den folgenden Beispielen näher erläutert, ohne hierauf beschränkt zu sein. Die Proζentangaben
409826/ 1 033
_ Zj. —
beziehen sich auf das Gewicht, falls nichts besonderes vermerkt ist.
BEISPIEL 1
7 Teile Natriumnitrit in 50 Teilen Wasser werden einer eiskalten Suspension von 13,8 Teilen 4-Nitroanilin in einer Mischung von 350 Teilen Wasser und 30 Teilen konzentrierter Salzsäure zugesetzt. Eine Lösung von 36,3 Teilen des Dinatriumsalzes von 1-Amino-8-naphthol-3,6-disulfonsäure in 250 Teilen Wasser wird dann im Verlauf von 30 min bei Baumtemperatur zugesetzt und die Mischung wird 6 Stunden lang gerührt. Sie wird dann auf eine Temperatur unter10°C abgekühlt und eine wässrige Suspension des aus 17,3 Teilen SuIfanilinsäure hergestellten Diazoniumsalzes wird zugesetzt. Dann wird eine ausreichende Menge Natriumcarbonat zugegeben, um den pH-Wert der Mischung auf 9 zu erhöhen und die Rührbehandlung wird 2 Stunden lang bei 1O0C fortgesetzt. Die Temperatur wird' dann auf 45 bis 500C erhöht und eine Lösung von 12,8.Teilen Natriumsulfid in 150 Teilen Wasser wird zugesetzt und die Rührbehandlung 30 min fortgesetzt. Die Lösung wird dann auf- 20 bis 250C abgekühlt, ausreichend Natriumchlorid wird zugesetzt, um eine Solenstärke von 20 % zu ergeben, worauf dann konzentrierte Salzsäure zugesetzt wird, um die Mischung anzusäuern. Der ausgefällte Aminodisazofarbstoff wird abfil- ;triert und in 1000 Teilen Wasser bei Raumtemperatur suspendiert. 30 Teile konzentrierte Salzsäure werden zugesetzt und dann eine Lösung von 7 Teilen Natriumnitrit in 50 Teilen Wasser. Nach einer Rührbehandlung von 90min wird der Überschuß an salpetriger Säure zerstört, und zwar durch Zusatz von 1 bis 2 Teilen Sulfaminsäure in 20 Teilen Wasser und eine Lösung von 10,8 Teilen m-Phenylendiamin in 100 Teilen Wasser» wItyI
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Natriumacetatkristalle v/erden zugegeben, und die Eührbehandlung weitere 30 min fortgesetzt. Eine ausreichende Menge Natriumchlorid wird zugeseben, um eine Solenstärke von 10 % zu ergeben, und der ausgefällte Trisazofarbstoffe wird abfiltriert»
Der pastenförmige'farbstoff wird 15 Teilen einer 30-%igen Natriumhydroxydlösung zugegeben, und weitere ITatriumhydroxydlösung wird zugesetzt, um den pH-Wert auf'10 bis zu erhöhen, und um einen fließbaren, flüssigen Farbstoff zu ergeben.
Der so erhaltene Farbstoff färbt Papier in neutralen bis grünlich-schwarzen Tönen.
BEISPIEL 2
Die Arbeitsweise desBeispiels 1 wird wiederholt mit der Abwandlung, daß i-Amino-S-naphthol-^i-jG-disulfonsäure anstelle von 1-Amino-8-naphthol-3,6-disulfonsäure verwendet wird.
Der flüssige Farbstoff färbt Papier in neutralen rötlichschwarzen Tönen.
BEISPIEL ρ
Die Arbeitsweise des Beispiels 1 wird wiederholt mit der Abwandlung, da3 12,2 Teile m-Tolylendiamin anstelle von m-Phenylendiamin verwendet werden.
Der flüssige Farbstoff färbt Papier in ähnlichen Tönen wie der Farbstoff des Beispiels 1.
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- 6 BEISPIEL 4
Die Arbeitsweise des Beispiels 1 wird wiederholt, mit der Abwandlung, daß eine Lösung von 12,25 '.Teilen des Hatriumsalzes von i-Haphthylamin-6-sul-fonsäure und 12,25 Seile des Katriumsalaes von i-Naphthylamin-7-sulfonsäure in 250 Teilen Wasser verwendet werden anstelle der m-Phenylendiaminlöeung.
Der flüssige Farbstoff färbt Papier in rötlich-schwarzen Tönen.
Die Arbeitsweise des Beispiels 1 wird wiederholt mit der Abwandlung, daß eine Lösung von 18,8 Teilen des Natriumsalzes von m-Aminophenyl-glycin in 250 Teilen Wasser anstelle von m-Phenylen-diaminlösung verwendet werden.
Der flüssige Farbstoff färbt Papier in neutralen schwarzen Tönen.
BEISPIEL 6
Die Arbeitsweise desBeispiels 1 wird wiederholt mit der Abwandlung, daß eine Lösung von 21 Teilen des Natriumsalzes von 2,4-Diaminobenzol-sulfonsäure in 250 Teilen Wasser anstelle der m-Phenylen-diaminlösung verwendet werden.
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BEISPIEL 7
24 Teile des Natriumsalzes von 2-Amino-5-nitrobenzolsulfonsäure v/erden in 200 Teilen Wasser bei 250C aufgelöst, 19»6 Teile Schwefelsäure werden zugesetzt und die ■ Mischung wird auf150C abgekühlt. 7 Teile Natriumnitrit in 50 Teilen Wasser werden der sich ergebenden Suspension zugesetzt und nach einer Rührbehandlung von 30 min werden im Verlauf von JO min bei Raumtemperatur 36,3 Teile des Natriumsalzes von 1-Amino-8-naphthol-3,6-disulfonsäure in 250 Teilen Wasser zugesetzt und die Mischung wird 18 Stunden lang gerührt. Die Suspension wird auf eine Temperatur unter 30C abgekühlt und eine wässrige Lösung von .Diazobenzol hergestellt aus 0,3 Teilen Anilin wird zugesetzt. Dann wird eine ausreichende Menge Natriumcarbonat zugegeben, um den pH-Wert der Reaktionsmischung auf 9 zu erhöhen und die Mischung wird 2 Stunden lang bei 1O0C gerührt. Der sich ergebende Nitrodisazofarbstoff (CI 20490) wird dann wie im Beispiel 1 angegeben mit Natriumsulfid reduziert und die übrige Arbeitsweise ist die gleiche wie im Beispiel 1.
.Der-flüssige Farbstoff färbt Papier in grünlich-schwarzen Tönen.
BEISPIEL 8
58,6 Teile des Farbstoffes C.I. Acid Green 20 (Ci 204-95). werden in 1000 Teilen Wasser bei Raumtemperatur suspendiert und 30 Teile konzentrierte Salzsäure werden züge* zugeben und dann eine Lösung von 7 Teilen.Natriumnitrit in 5o Teilen Wasser. Nach einer Rührbehandlung von 90min
409826/10 3 3
wird eine Lösung von 21 Teilen des Natriumsalzes von 2,4-Diaminobenzolsulfonsäure in 250 Teilen Wasser zugegeben, und dann 37,5' Teile Na/briumacetatkristalle, vorauf die Rührbehandlung weitere 60 min fortgesetzt wird. Eine ausreichende Menge Natriumchlorid wird zugesetzt, um eine Solenstärlce von 10 % zu ergeben, und der ausgefällte Trisazofarbstoff wird abfiltriert.
Der pastenförmige Farbstoff wird 1$ Teilen einer 30-%igen Natriumhydroxydlösung zugesetzt und weitere ITatriumhydroxydlösung wird zugegeben, um den pH-Wert auf10 bis 11 zu erhöhen und um einen fließfähigen,flüssigen !Farbstoff zu ergeben.
Der so erhaltene Farbstoff färbt Papier in grünlich-schwarzen Tonnen.
BEISPIEL 9
Die Arbeitsweise des Beispiels 8 wird wiederholt mit der Abwandlung, daß eine Lösung von 18,8 Teilen des Natriumsa.lzes von m-Aminophenylglycin in 200 Teilen Wasser verwendet wird anstelle derLösung der 2,4-Diaminobenzolsulfonsäure.
Der so erhaltene Farbstoff färbt Papier in rötlich-schwarzen Tönen.
BEISPIEL 10
Die Arbeitsweise des Beispiels 1 wird wiederholt mit der
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Abwandlung, daß eine Suspension der aus 22,5 'Teilen 1-l\raphthylsinin-^--sulfonsäure in 300 ieilen Wasser erhaltene Diazoniumverbindung anstelle der diazotierten Sulfaminosaure verwendet wird.
Der flüssige Farbstoff färbt Papier in rötlicli-schvarsen Tönen.
409826/1033
BAD ORIGINAL

Claims (2)

- ίο - P.' PVtTKfM ." •VC "D "i
1. I'ris'azofarbstofi, der in i'orm der freien Säure der allgemeinen Formel
oh nh
-X-A-K=E
v β = H -J \_ H = N -
.E
entspricht, worin A ein Phenylen- oder Ifephthylenrest,-einer der Σ-Substituenten Wasserstoff und ,der andere Sulfo und E einen Rest von einer der folgenden Strukturen bezeichnen.
worin die SuIfοgruppe
in der 6- oder 7-'3tellung
steht,
. MHCH^COOH
oder
HJi
-Cb
" 40 9 826/1033
©AD
worin Y Wasserstoff, oder Sulfo ist.
2. Ein Trisazofarbstoff nach Anspruch 1 der Formel
OH ML·
HO3S -/Υ^ΝγΑ^γ. H-N^y. N=N -/\l m'
ΑΑ Η ^-/ N==/
3- Verfahren zur Herstellung eines Trisazofarbstoffes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß_1 Mol einer" Verbindung der Formel
worin X Wasserstoff oder SuIfο und R eine Nitro- oder Acylaminogruppe bezeichnen, diazotiert wird, die sich ergebende Diazoverbindung unter sauren Bedingungen mit einem Mol 1-Amino-8-naphthol-3,6-disul-
fonsäure oder 1-Amino-8-naphthol-4,6-disulfonsäure gekuppelt, die sich ergebende Monoazoverbindung unter alkalischen Bedingungen mit einer Diazoverbindung eines Amins der Formel
X-A- KB2 ,
worin A einen Phenyleri- oder Naphthylenrest und X SuIfο oder Wasserstoff bezeichnen und die beiden
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X-Substituenten verschieden voneinander sind, gekuppelt wird» worauf die Nitrogruppe reduziert oder die Acylaminogruppe hydrolisiert wird, die sich ergebende Aminodisazoverbindung diazotiert und die so erhaltene Disazoverbindung unter sauren Bedingungen mit 1 Mol Λ -l'Iaphthylamin-6-sulf onsäur e, 1 -Naphthylamin-7-sulf ons äure , a-Aiainophenylglycin oder einem Äinin der Formel
gekuppelt .wird, worin Y Wasserstoff, Methyl oder SuIfο bezeichnet.
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DE19732363603 1972-12-21 1973-12-20 Azofarbstoffe Withdrawn DE2363603A1 (de)

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CH (1) CH586264A5 (de)
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IT (1) IT1009076B (de)
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FR2211510B1 (de) 1977-08-12
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GB1465889A (en) 1977-03-02
BE809026A (fr) 1974-06-21
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