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DE2362051A1 - Verfahren zum herstellen von bewehrungsstaehlen (bewehrungsstaeben) - Google Patents

Verfahren zum herstellen von bewehrungsstaehlen (bewehrungsstaeben)

Info

Publication number
DE2362051A1
DE2362051A1 DE2362051A DE2362051A DE2362051A1 DE 2362051 A1 DE2362051 A1 DE 2362051A1 DE 2362051 A DE2362051 A DE 2362051A DE 2362051 A DE2362051 A DE 2362051A DE 2362051 A1 DE2362051 A1 DE 2362051A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
emulsion
oil
water
spraying
oil emulsion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2362051A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dipl Ing Hufnagl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2362051A priority Critical patent/DE2362051A1/de
Priority to CH1553374A priority patent/CH590091A5/xx
Priority to AT948174A priority patent/AT352063B/de
Publication of DE2362051A1 publication Critical patent/DE2362051A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B45/00Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B45/02Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills for lubricating, cooling, or cleaning
    • B21B45/0239Lubricating
    • B21B45/0242Lubricants
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B1/00Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations
    • B21B1/16Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling wire rods, bars, merchant bars, rounds wire or material of like small cross-section
    • B21B1/163Rolling or cold-forming of concrete reinforcement bars or wire ; Rolls therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B45/00Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
    • B21B45/02Devices for surface or other treatment of work, specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills for lubricating, cooling, or cleaning
    • B21B45/0239Lubricating
    • B21B45/0245Lubricating devices
    • B21B45/0248Lubricating devices using liquid lubricants, e.g. for sections, for tubes
    • B21B45/0257Lubricating devices using liquid lubricants, e.g. for sections, for tubes for wire, rods, rounds, bars
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C37/00Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
    • B21C37/04Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of rods or wire
    • B21C37/045Manufacture of wire or rods with particular section or properties

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

Patentanwalt 8MONCHEN, den 4.10.1 973/R DR. WILHELM HASSE P 2927/hu DIPLOMINGENIEUR
Bergrat h.c; Diplomingenieur Walter Hufnagl, München-SoHn, Lommelstr. 9
Verfahren zum Herstellen von Bewehrungss tählen (Bewehrungsstäben)
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Bewehrungsstählen (Bewehrungsstäben), wobei der Draht erforderlichen Arbeitsgängen unterworfen wird, beginnend bei dem Abspulen bzw. Abhaspeln und endend beim Aufrollen von Bewehrungsdraht, vorzugsweise geripptem Bewehrungsdraht oder Abschneiden der Drähte zu Stäben* d.h. beispielsweise wird der Draht von der Spule bzw. Haspel abgezogen, durch einen oder mehrere Apparate zum Zwecke der Entzunderung und/oder Verfestigung durchgeleitet, eventuell auch mindestens einmal durch einen Ziehstein gezogen oder in sonstiger Weise im Querschnitt verringert und vorzugsweise gleichzeitig verfestigt (z.B. mittels Rollen usw.), sowie dann gewalzt, zum Schluß gerippt und danach aufgewickelt oder zu Stäben abgeschnitten. ■',--" " - _ " . . i :■ , '
SÖ982S/014S
Das vorstehend geschilderte an sich bekannte Verfahren variiert in der Praxis häufig, so daß die vorstehenden Angaben (dies gilt auch für den Patentanspruch im Oberbegriff) lediglich als richtunggebend anzusehen sind.
Zum Stand der Technik sei erwähnt, daß das Naßziehen von Drähten seit Jahrzehnten bekannt ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, das Fertigungsverfahren von Bewehrungsstäben (-drähten) zu beschleunigen (einen größeren Durchsatz pro Zeiteinheit zu erreichen) und den Verschleiß der Werkzeuge zu mindern.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe dadurch, daß auf den durchlaufenden Draht vor dem Aufbringen einer Verformungskraft mittels Walzrollen mindestens einmal eine Emulsion, bestehend aus Wasser und Öl, aufgesprüht wird.
Definitionsgemäß ist "vor dem Aufbringen ...." im weitesten Sinne auszulegen.
Vorzugsweise soll eine schweißfreundliche Emulsion (insbesondere öl) Verwendung finden, insbesondere dann, wenn Schweißvorgänge folgen, beispielsweise Bewehrungsmatten hergestellt werden.
509825/OUS
Das Verfahren ist weiter gekennzeichnet durch ein mehrmaliges Besprühen·mit Emulsion, und zwar soll das jeweils weitere Besprühen immer dann erfolgen, wenn nach dem vorherigen Besprühen mindestens, ein Arbeitsvorgang mittels Walzrollen durchgeführt wird. Die nachfolgende Besprühung kann mit einer fetteren Emulsion durchgeführt werden. " . -
Eine Emulsion ist dadurch gekennzeichnet, daß sie aus 5% Öl und 95% Wasser hergestellt wird; eine andere mögliche Emulsion besteht beispielsweise aus 10% bis25% Öl und 90% bis 75% Wasser. Zwischenwerte sind ebenfalls möglich. ■
Es sei erläutert, daß das Aufsprühen z.B. erstmals vor dem ersten Walzrollensatz (gegebenenfalls aber noch, weiter davor) erfolgt.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren ergeben sich erhebliche Vorteile. Die als Gleitmittel wirkende Emulsion ist nämlich gleichzeitig ein hervorragendes Kühlmittel und wirkt gerade dort, wo die größte Wärme durch Verformungsarbeit am Draht entsteht. Gleichzeitig werden die Rollen gekühlt und damit erheblich - auch wegen der sich damit einstellenden, besseren Gleitwirkung -geschönt, wodurch sich der Verschleiß, insbesondere für die RoI-
.-■"'. SOS 8-2 S/G US -: - , ■ '■■ y ■"'
_ 4 len, die dem Profilieren dienen, erheblich mindert.
Aber selbst beim Schweißen, sofern man die richtige Emulsion verwendet, ergeben sich bessere undzuverlässigere Schweißpunkte als bisher.
Vorzugsweise soll man ein relativ dünnflüssiges öl geringer Viskositätsklasse zur Anwendung bringen.
Es sei zum besseren Verständnis vorsorglich nochmals erläutert, daß das Besprühen unmittelbar, aber auch weiter davor, vor der ersten Walzrolle erfolgen kann, aber auch vor den nachfolgenden Walzrollen oder nur bei einer nachfolgenden Walzrolle.
50982S/.0U5

Claims (6)

  1. Patentansprüche
    .!Verfahren zum Herstellen von Bewehrungsstäben (Bewehrungsstählen), wobei der Draht den erforderlichen Arbeitsgängen unterworfen wird, wie z.B. von, der Spule abgezogen, gerichtet, mindestens einmal-gezogen oder in sonstiger Weise im Querschnitt verringert und verfestigt wird (z.B. auch mittels Walzrollen usw. )' sowie dann gewalzt und profiliert wird,
    dadurch gekennzeichnet, daß auf den durchlaufenden Draht vor dem Aufbringen, einer Verformungskraft mittels Walzrollen mindestens einmal eine Emulsion, bestehend aus Wasser und Ql, aufgesprüht wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß ein mehrmaliges Besprühen mit Emulsion vorgenommen wird, und zwar wird der weitere Besprühungsvorgang jeweils immer oder vereinzelt dann vorgenommen werden, wenn nach dem vorherigen Besprühungsvorgang ein Arbeitsvorgang mittels Verformungskräfte durch WalzroIlen ausgeübt wurde. "
    503-825/0145'-
  3. 3. Verfahren nach wenigstens einem, der vorherigen Ansprüche ,
    dadurch gekennzeichnet, daß eine schweißfreundliche Emulsion (insbesondere Öl) verwendet wird.
  4. 4. Verfahren nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche ,
    dadurch gekennzeichnet, daß das nachfolgende Besprühen mit einer fetteren Emulsion durchgeführt wurde.
  5. 5. Emulsion zum Durchführen des Verfahrens nach einem der vorangegangenen Patentansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß eine Emulsion, bestehend aus 5% Öl und 35% Wasser, verwendet wurde.
  6. 6. Emulsion nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet, daß diese aus 25% Öl und 75% Wasser besteht.
    509825/0 145
DE2362051A 1973-12-13 1973-12-13 Verfahren zum herstellen von bewehrungsstaehlen (bewehrungsstaeben) Ceased DE2362051A1 (de)

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CH1553374A CH590091A5 (de) 1973-12-13 1974-11-21
AT948174A AT352063B (de) 1973-12-13 1974-11-26 Verfahren zum herstellen von bewehrungsstaeben

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DE2362051A DE2362051A1 (de) 1973-12-13 1973-12-13 Verfahren zum herstellen von bewehrungsstaehlen (bewehrungsstaeben)

Publications (1)

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DE2362051A Ceased DE2362051A1 (de) 1973-12-13 1973-12-13 Verfahren zum herstellen von bewehrungsstaehlen (bewehrungsstaeben)

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AT (1) AT352063B (de)
CH (1) CH590091A5 (de)
DE (1) DE2362051A1 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
CH590091A5 (de) 1977-07-29
ATA948174A (de) 1979-02-15
AT352063B (de) 1979-08-27

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