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DE2361722A1 - Fahrzeug, insbesondere lkw mit einem aufbau zum anheben, transportieren und absenken von stahlbetonraumzellen beispielsweise fertiggaragen - Google Patents

Fahrzeug, insbesondere lkw mit einem aufbau zum anheben, transportieren und absenken von stahlbetonraumzellen beispielsweise fertiggaragen

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DE2361722A1
DE2361722A1 DE19732361722 DE2361722A DE2361722A1 DE 2361722 A1 DE2361722 A1 DE 2361722A1 DE 19732361722 DE19732361722 DE 19732361722 DE 2361722 A DE2361722 A DE 2361722A DE 2361722 A1 DE2361722 A1 DE 2361722A1
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Priority to FR7404483A priority patent/FR2217183B1/fr
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Priority to NL8403601A priority patent/NL8403601A/nl
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Publication of DE2361722C2 publication Critical patent/DE2361722C2/de
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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • E04G21/161Handling units comprising at least considerable parts of two sides of a room or like enclosed space

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Lorenz Kesting, 46 Dortmund-Wellinghofen, Amtsstraße 32"
"Fahrzeug, insbesondere Lkw mit einem Aufbau zum Anheben, Transportieren und Absenken von Stahlbetonraumzellen, beispielsweise Fertiggaragen"
Zusatz zu Patent (Patentanmeldung P 23 06 359.4)
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug, insbesondere Lkw mit einem Aufbau zum Anheben, Transportieren und Absenken von Stahlbetonraumzellen, beispielsweise Fertiggaragen, der ein Führungsgerüst und ein in Längsrichtung des Fahrzeuges nach rückwärts bewegliches Traggerüst aufweist, wobei das Führungsgerüst eine Brücke besitzt, die sich wenigstens bis zum vorderen Ende des Fahrzeuges erstreckt und Schienen für Rollen eines Fahrzeuges trägt, mit dem sich ein oberer Abschnitt des Traggerüstes an der Brücke abstützt, während' sich ein zu dem oberen paralleler, und mit diesem über einen Mittelabschnitt verbundener unterer Traggerüstabschnitt mit einem Bollen aufweisenden Wagen auf dem Aufbau abstützt, der eine mit mehreren Anschlüssen für die Raumzelle versehene Hebevorrichtung trägt, nach Patent.. ... .... (Patentanmeldung P 23 06 359.4).
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Das Fahrzeug nach dem 'Hauptpatent ist in der Regel ein handelsüblicher, meistens nur etwas, z.B. in den Federn verstärkter Lastkraftwagen, der mit dem Aufbau nachträglich versehen wird. Dieser Aufbau ermöglicht den Transport von Raumkörpern, welche mit einer einstückigen Bodenplatte versehen sind. Das ist bei Fertiggaragen von besonderem Vorteil, weil nur solche Raumzellen nach, unten abgedichtet werden können, um das Eindringen von Öl-und Benzinrückständen in den Untergrund zu verhindern, wodurch ein erheblicher Beitrag zum Umweltschutz, insbesondere zum Schutz der Gewässer geleistet wird.
Das Fahrzeug nach dem Hauptpatent setzt für seinen ordnungsgemäßen Betrieb insbesondere auch keine Ausnehmungen im Boden der Raumzelle voraus, weil es auf eine Abstützung des Traggerüstes auf dem Boden außer über das Fahrzeug selbst völlig verzichtet. Beim Einsatz für als Fertiggaragen vorgesehene Raumzellen wird das Fahrzeug mit seinem rückwärtigen Ende vor die öffnung, die mit dem Garagentor verschließbar ist, gefahren. Danach wird das Traggerüst so verfahren, daß der die Hebevorrichtung tragende Abschnitt in die Raumzelle gelangt. Nachdem die Hebevorrichtung an die Raumzelle, insbesondere an deren Boden angeschlossen ist, wird sie betätigt. Die Raumzelle wird dadurch angehoben. Das Traggerüst läßt sich deswegen nunmehr in seine Ausgangsstellung bringen, wobei die Raumzelle über die Ladefläche des Fahrzeuges gelangt.
Während des Transportes kann die Raumzelle auf das Fahrzeug abgesenkt sein, um die Hebevorrichtung zu entlasten. Das Abladen bzw. Aufstellen der Raumzelle erfordert den umgekehrten Ablauf der geschilderten Vorgänge.
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Nach dem Anheben und vor dem Absenken der Raumzelle ergeben sich sehr große Hebekräfte am Traggerüst. Beispielsweise haben Raumzellen, die als Fertiggaragen verwendet werden, ein Gewicht von in der Größenordnung 10 t und setzen freikragende Längen des Traggerüstes voraus, die in der Größenordnung von 6 m liegen. Das Hauptpatent sieht vor, das Traggerüst an einem Wagen aufzuhängen, der sich mit seinen Rollen auf Schienen abwälzt, welche an der Brücke angebracht sind bzw. die Brücke bilden. Es ist zwar auch im Hauptpatent bereits vorgesehen, das Traggerüst über einen weiteren Wagen auf dem Aufbau abzustützen, eine optimale Einleitung der Hebekräfte ist jedoch bei der Konstruktion, die das Hauptpatent offenbart, nicht vorhanden.
Beim Hauptpatent kommt hinzu, daß die Konstruktion der Brücke zu schwer und nicht hinreichend stark ausfällt. Das ist u.a. eine Folge der Konstruktion des Wagens am oberen:· Abschnitt des Traggerüstes und seiner Anbringung. Dieser Wagen erstreckt sich nämlich über die Länge des Abschnittes, so daß das Führungsgerüst bis zum rückwärtigen Ende des Aufbaus reichen muß. Andererseits ist beim Hauptpatent vorgesehen, die untere Abstützung des Traggerüstes lediglich über ein Rollenpaar vorzunehmen, wodurch erhebliche Flächenpressungen entstehen, die durch eine entsprechend schwere Konstruktion "des Aufbaus ausgeglichen werden müssen.
Schließlich hat der Aufbau nach dem Hauptpatent einige Nachteile für die Hebevorrichtung. Diese ist beim Gegenstand des Hauptpatentes außerhalb des unteren Abschnittes des Traggerüstes auf diesem verlagert. Das bedingt auch Nachteile bei möglichen Betriebsstörungen, beispielsweise
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wenn Anschlüsse der Hebevorrichtung an die Raumzelle plötzlich verlorengehen.
Der Erfindung liegt eine Weiterbildung des Gegenstandes des Hauptpatentes mit dem Ziel zugrunde, die vorgenannten Nachteile zu beseitigen.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der obere und der untere Abschnitt des Traggerüstes über je ein Horisontalgelenk mit dem betreffenden Wagen verbunden sind und daß der obere Wagen am freien Ende des ihm zugeordneten Traggerüstabschnittes und der andere Wagen an dem beide Abschnitte verbindenden Mittelabschnitt des Traggerüstes zugeordneten Ende des unteren Traggerüstabschnittes angebracht ist.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß die beim Manipulieren einer Stahlbetonraumzelle auftretenden Hebekräfte sich entsprechend den Hebelverhältnissen auf beide Wagen verteilen und sich dort als reine Druck- bzw. Zugkräfte darstellen. Darauf ruht die Möglichkeit, hohe Flächenbelastungen auf den Führungsschienen des Führungsgerüstes zu vermeiden und zusammengesetzte, insbesondere Schubbelastungen zu vermeiden. Es ergibt sich dann ein Aufbau, dessen Konstruktionsgewicht entscheidend herabgesetzt ist. Das ist von großer Bedeutung, weil das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeuges begrenzt, seine Belastung aber sehr hoch ist.
Die Vereinfachung der Belastungsverhältnisse des Aufbaus erlaubt es auch, gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung wenigstens einen der Abschnitte des Traggerüstes als Träger gleicher Festigkeit auszubilden und das Anschlußgelenk des unteren Wagens in
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der senkrechten Projektion des Mittelabschnittes an dem Traggerüst zu befestigen.
Im einzelnen läßt sich die Erfindung je nach Art des zu verwendenden Fahrzeuges mit zweckmäßiges! Aus führung sf ο rmen ergänzen. .
Handelt es sich um einen XkW9 so ist zu bedenken, daß die Durchfahrtshöhe begrenzt ist und daß deshalb die Höhe des Aufbaus klein gehalten werden muß. Gemäß einer Ausführungs form der Erfindung berücksichtigt man das dadurch, daß die Brücke mit einem 3y]on abgestützt ist und der sich nach einer Seite des Pylons erstreckende Brückenabschnitt als Unterflanschläufer und der sich nach der anderen Deite erstreckende Brückenabschnitt als Oberflanschläufer für die Wagen des Traggerüstes ausgebildet ist. Ordnet man nämlich den Pylon hinter dem Fahrerhaus an und legt den Unterflanschläufer über das Fahrerhauss so liegt der Oberflanschläufer über der ladefläche des Fahrzeuges und die Führungsschienen lassen sich dort niedriger anordnen. Da diese Schienen bei aufgelad-ener Raumzelle in der Raumzelle liegen, wird die Durchfahrtshöhe "bei aufgeladener Raumzelle entsprechend vermindert.
Der Pylon sollte möglichst nahe am Fahrerhaus angeordnet werden, damit der Schwerpunkt der Last möglichst weit nach vorn gelangt. Deswegen ist gemäß einem anderen Merk-: mal der Erfindung der Pylon in einem ein Kippen des Führerhauses des Lkw ermöglichenden Abstand von diesem angeordnet. Für Lkw mit nicht kippbarem Fahrerhaus kann der Pylon bis unmittelbar an die Hinterwand des Fahrerhauses herangerückt werden.
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Andererseits besteht natürlich auch Interesse daran, den Aufbau so schmal wie möglich zu halten. Gemäßder Erfindung ist dazu vorgesehen, daß der Pylon als Rahmen ausgebildet ist, dessen Stiele einen der Breite des Traggerüstes entsprechenden Abstand aufweisen und mit den Brückenabschnitten verbunden sind, und daß die Brückenabschnitte aus jeweils zwei je einer Wagenseite und den dort angeordneten Rollen zugeordneten geflanschten Trägern bestehen, wobei die Träger wenigstens des rückwärtigen Brückenabschnittes mit Traversen abgestrebt sind.
Es zeigt sich, daß hierdurch auch eine hinreichende Steifigkeit insbesondere des rückwärtigen Abschnittes des Pührungsgerüstes erzielt wird, dessen Belastungsverhältnisse nach angehobener und hinter der Plattform des Transportfahrzeuges angeordneter Stellung der Raumzelle besonders extrem sind, weil in dieser Stellung der -"-aumzelle ein verhältnismäßig großes Moment auf den Pylon übertragen wird.
Es ist daher auch zweckmäßig, wenigstens den rückwärtigen Brückenabschnitt, der abgestrebt ist, mit einer beide Träger verbindenden Abdeckung zu versehen. Diese Abdeckung besteht nach, bevorzugter Aus führung s form der Erfindung aus einem mit Lochungen versehen en BIe eh.
Das Konstruktionsgewicht des Traggerüstes läßt sich weiter vermindern, wenn gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung die Abschnitte des Traggerüstes als Kastenträger ausgebildet werden. Es ist besonders günstig, daß sieb, in diesem Pail im unteren Abschnitt des Traggerüstes die Hebevorrichtung unterbringen läßt. Diese wird dadurch gegen Beschädigungen, die im rauhen Betrieb auftreten,
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geschützt. Solche Hebevorrichtungen bestehen in der Regel aus hydraulischen Zylindern, die "besonders empfindlich gegen Verschmutzungen, Stoß- und Schlagbeanspruchungen sind.
Der Kastenträger ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung im Bereich seines unteren Abschnittes mit seitlichen Teleskopen versehen, in denen Umlenkrollen für Hubseile angeordnet sind, von denen jeweils eines dem Teleskop zugeordnet ist«,
Auch hier ermöglicht es die Kastenform des Trägers9 die empfindlichen Teile der Hubvorrichtung geschützt unterzubringen. Darüberhinaus hat aber die Anordnung der Teleskope den Vorteil, daß sie durch mehr oder weniger weites Ausfahren der Teleskope die unterschiedliche Längung der Hubseile ausgleichen kann. Dadurch wird erreicht, daß Schieflagen der Raumzelle beim Anheben auszugleichen sind.
Außerdem kann man die Raumzelle um die zur Verfügung stehende Ausschublänge der Teleskope seitlich versetzen, wenn man die Teleskope an einer Seite z.B. ausfährt und an der gegenüberliegenden Seite einfährt.
Diese Möglichkeit ist ein besonderer Vorteil, weil sich dadurch das Aufstellen von Raumzellen wesentlich vereinfacht. Das Transportfahrzeug braucht nämlich nur annähernd genau vor den Aufstellplatz gelenkt zu werden, weil sich eine zusätzliche Korrekturmöglichkeit durch die seitliche Versetzbarkeit der aufgehängten Raumzelle ergibt.
Nach bevorzxigter Aμsführungsfoπn der Erfindung besteht die
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Hubvorrichtung aus wenigstens einem, "bevorzugt aus zwei in den unteren Abschnitt des Traggerüstes verlegten Hubzylindern; jeder Zylinder trägt am Ende seines "beweglichen Teiles - Zylinder oder Kolbenstange - einen zweiarmigen Hebel, der an einem Ende ein oder mehrere Hubseile und am anderen Ende die restlichen der ihm zugeordneten Hubseile trägt.
Der Hebel hat den Vorteil, daß er als Seilausgleich wirkt. Es kann nämlich nicht mit letzter Sicherheit ausgeschlossen werden, daß bei angehobener Raumzelle eines der Hubseile bricht. Geschieht das, so übernehmen die anderen Hubseile das zusätzliche Gewicht und der Hebel verschwenkt sich in dem Maße, in dem sich die Last auf die übrigen Hubseile verteilt. Das ist ein erheblicher Vorteil, weil dadurch Überlastungen der restlichen Hubseile vermieden und schwere Betriebsunfälle weitgehend ausgeschlossen werden können.
Zweckmäßig ordnet man die Hubseile, die jeweils den an einer Seite des Traggerüstes angeordneten Teleskopen zugeordnet sind, an einem Hebel eines Zylinders an, während die den an der anderen Seite des Traggerüstes angeordneten Teleskopen zugeordneten Hubseile an den Hebel des anderen Zylinders der Hebevorrichtung angeschlossen werden.
Zweckmäßig entlastet man das Traggerüst während des Transportes der Raumzelle. Daher wird der Aufbau gemäß der Erfindung im allgemeinen zusammen mit einem Transportgerüst verwendet, mit dem der Aufbau auf dem Chassis des Fahrzeuges abgestützt ist und das die Schiene für die Rollen des Wagens des unteren Traggerüstabschnittes sowie seitlich ausfahrbare Stützen für die Raumzelle aufweist.
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Diese Stützen sind vorzugsweise als Teleskope ausgebildet und verstellbar. Das hat den Vorteil, daß bei verschieden breiten Raumzellen die Unterstützung jeweils an der statisch günstigsten Stelle der Raumzelle - das ist in der Regel die jeweils unter den Seitenwänden liegende Längskante der Raumzelle - benutzt werden kanne
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung wiedergegeben; es zeigen
Hg» 1 eine teil\?eise im Schnitt gehaltene Seitenansicht des Transportfahrzeuges gemäß der Erfindung,
Pig.2 eine in zweiter'Hghe nach gegeneinander versetzten Ebenen gezeichnete Draufsicht auf den Gegenstand nach Pig. I,
Pig. 3 in der Pig. I entsprechender Darstellung eine Einzelheit der Hebevorrichtung und ihre Anbringung an dem Traggerüst und
Pig. 4 eine weitere Einzelheit, nämlich eines der Teleskope des Traggerüstes mit den dazugehörigen Teilen der Hebevorrichtung im senkrechten Schnitt.
Ein handelsüblicher lkw 1 mit nach hinten kippbarem !Fahrerhaus 2 hat eine einfach bei 3 bereifte Vorderachse und zwei Hinterachsen, die jeweils mit einer Doppelbereifung 4 bzw. 5 versehen sind. Das Chassis des Lkw ist mit β bezeichnet. Das Chassis besteht im übrigen aus den üblichen Ü-Trägern 7, von denen einer in Pig. 3 zu erkennen ist«,
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Auf dem Fahrzeugchassis 6 befindet sich ein Aufbau, dessen unterer Teil von einem Transportgerüst 8 gebildet wird. Das Tran sport ge rüst hat zwei Längsträger 9, die miteinander mehrfach durch Traversen 10, 11 und 12 verbunden sind. An jeder Seite des Fahrzeuges befinden sich je zwei Teleskope 13 und 14. Die Teleskope sind unter sich gleich ausgebildet, so daß es genügt, nachfolgend eines der Teleskope näher zu beschreiben;
Der einschiebende Teil'des Teleskopen ist mitl5 bezeichnet, und ist fest mit dem zugeordneten Längsträger des Transportgerüstes verbunden. Der überschiebende Teil 16 des Teleskopes läßt sich gegenüber dem einschiebenden Teil 15 mechanisch verstellen und feststellen. An seinem freien Ende trägt er eine Verbreiterung 17, die zweckmäßig mit einer Auflage aus einem gummielastischen Werkstoff versehen ist, weil dieser Teil zum Absetzen der auf das Transportfahrzeug aufgeladenen Raumzelle aus Stahlbeton verwendet wird, die mit 18 bezeichnet ist. Die Verbreiterung 17 hat eine Leiste 19, die sich der Außenkante der Raumzelle 18 anlegt, sobald diese abgesetzt wird. Die Verstellbarkeit des einschiebenden und überschiebenden Teils der Teleskope 13 bzw. 14 ermöglicht es, die Auflage jeweils unterschiedlichen Abmessungen der Raumzelle anzupassen.
An dem Transportgerüst befinden sich außerdem Halterungen 22 für hydraulische Zylinder 23 am hinteren Ende des Fahrzeuges, deren Kolbenstangen mit Platten 24 versehen sind. Durch Ausfahren der Zylinder 23 lassen sich die Federnder beiden Hinterachsen mit den Reifen 4 und 5 ausschalten, wodurch beim Auf- und Abladen der Raumzelle 18 das Niveau des Transportgerüstes erhalten bleibt. Am hinteren Ende
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befindet sich außerdem eine Anhängerkupplung 25« Die nachfolgend zu beschreibende Hebevorrichtung ist nämlish so ausgebildet, daß sie nicht nur eine Raumzelle 18, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, sich selber, sondern auch einem Anhänger aufladen kann.
Auf dem Transportgerüst 18sind Schienen 28 parallel ver-. legt, auf denen sich jeweils zwei Rollen 29 bzw. 30 eines Wagens abwälzen. Dieser untere Wagen ist mit 31 bezeichnet und über ein Horizontalgelenk 32 unter der senkrechten Projektion eines Mittelabschnittes 33 eines Traggerüstes 34 angelenkt. Das Traggerüst weist außer dem Mittelabschnitt 33 die mit diesem einstüekigen und parallel zueinander verlaufenden Abschnitte 35 bzw. 36 auf. Die beschriebenen Abschnitte sind als Kastenträger ausgebildet. Der mittlere Abschnitt besitzt die größten Abmessungen, während der obere Abschnitt 36 einen sich verjüngenden Teil 37 und einen daran anschließenden Teil 38 mit konstantem Querschnitt aufweist. Diese Teile sind daher annähernd als Träger gleicher Festigkeit ausgebildet. Der untere Abschnitt 35 ist allerdings mit überall gleichem Querschnitt ausgeführt.
Am oberen Abschnitt 36 ist über ein Hoirzontalgelenk 39 ein weiterer Wagen 40 angelenkt, der mit vier Rollen ebenso wie der untere Wagen 31 versehen ist. Von diesen Rollen sind zwei Rollen 41 und 42 sichtbar.
Während der obere Wagen .40 nur mitläuft, ist der untere Wagen über einen hydraulischen Motor 44 und eine Transmission 45 angetrieben.
Das Traggerüst besitzt im unteren Abschnitt 35 eine in den Kastenträger verlegte Hebevorrichtung "dir aus zwei parallel
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zu dem Abschnitt 35 verlaufenden Hauptzylindern 56. Der sichtbare Zylinder ist bei 57 schwenkbar gelagert und trägt an seinem Ende eine Manschette 58, für die Puffer 59 und 60 im Inneren des Kastenträgers des Abschnittes 35 vorgesehen sind.
Die Kolbenstange 61 des Zylinders hat eine Gabel 62, in der bei 63 ein zweiarmiger Hebel 64 angelenkt ist. An dem Arm 65 sitzt ein Hubseil 66. Am anderen Arm 67 sitzt ein weiteres Hubseil 69. In Pig. 2 sind die beiden am Arm 65 des Hebels angeschlossenen Seile 66 und 69 zu erkennen. Beide Seile sind über Umlenkrollen 70 und 71 geführt. Diese Umlenkrollen sitzen innerhalb eines verbreiterten Teils 73 des Kastenträgers, der den unteren Abschnitt 35 bildet. Der Kastenträger ist symmetrisch zu seiner Mittelebene 74- ausgebildet, die in Fig. 2 dargestellt ist, so daß es genügt, eine Seite des Kastenträgers zu beschreiben.
Der Abschnitt 73 des Kastenträgers hat danach zwei seitliche Abgänge 76 und 77, die identisch einschließlich der ihnen zugeordneten und nachfolgend zu beschreibenden Teile ausgebildet sind:
Jeder Abgang 76 bzw. 77 dient zur Aufnahme eines einschiebenden Teleskopteiles 78. Er hat außerdem eine Konsole 79, der eine Konsole 80 am einschiebenden Teil 78 entspricht. Beide Konsolen 79 und 80 sind durch nicht dargestellte, jedoch mit ihrer Wirkungslinie 81 angedeutete hydraulische Schubkolbengetriebe - Zylinder und Kolben mit Kolbenstange -
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verbunden.
Der einschiebende Teil 78 hat außerdem ein Lager 83 für eine Umlenkrolle 84, die zur Umlenkung des Hubseiles 69 dientj das nicht nur um die Rolle 70, sondern auch noch um eine Rolle 85 geführt ist, die am Ansatz des Abganges 76 bei 86 drehbar gelagert ist. Der Hub der Zylinder 81 kann beispielsweise 200 mm betragen« Dadurch können unterschiedliche Längungen der Seile 66, 69 ausgeglichen werden. Außerdem läßt sich durch gemeinsames Ausfahren der Zylinder 81 an einer Seite des Abschnittes 35 und gleichzeitiges Einfahren der entsprechenden Zylinder an der gegenüberliegenden Seite eine seitliche Versetzung der Raumzelle erreichen. Das ist a. a„ auch dadurch möglich, daß der zweiarmige Hebel 64 einen Ausgleich der unterschiedlichen Seillängen zuläßt.
Dieser Hebel Terschwenkt sich um seine Anlenkung 63, falls z,B. das Seil 69 bricht. Dann übernimmt er über das.Seil 66 die gesamte Belastung einer Seite.
An den Enden der Seile sitzen, wie in Fig. 3 am Beispiel der außen liegenden Umlenkrolle 84» die zur Wiedergabe des Hubes des Zylinders 81 in zwei Stellungen bei 90 und 91 wiedergegeben ist, und am Beispiel des Hubseiles 66 gezeichnet, Anschlüsse 93 zur Befestigung der Seilenden am Boden 94 der Raumzelle 18»
Das vorstehend beschriebene Traggerüst ist aus der in Fig.. 1 dargestellten Stellung bei angehobener Raumzelle 18 in eine rückwärtige Stellung durch den Antrieb des Motors. verfahrbar. Die rückwärtige Stellung ist durch die strich-
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punktierte Wiedergabe tier Rollen 41 und 42 des oberen Wagens 40 angedeutet.
Pur das Traggerüst ist ein Führungsgerüst 100 im Aufbau vorgesehen. Dieses Führungsgerüst hat einen Brückenpylon 101, der ebenfalls in Kastebauweise ausgeführt ist. Die
102
obere Traverse des. Pylons 101 ist in Ansicht in der Darstellung der Fig. 3 wiedergegeben. Der Pylon hat außerdem zwei Stiele 103» die mit den Enden der Traverse 102 verbunden sind. Für die Rollen 41 und 4'2 sind Schienen 104 vorgesehen, welche einen Teil des Oberflansches 105 eines Kastenträgers 106 bilden. Der Kastenträger 106 ist im Stiel 103 des Pylons befestigt und verläuft parallel zu einem identisch ausgebildeten Kastenträger 106, dessen Oberflansch die Schiene für die den Rollen 41 und 42 gegenüberliegenden Rollen des Wagens 40 bildet. Die beiden Träger 106 "bilden eine Brücke 108 mit einem vorderen Abschnitt 109 und einem rückwärtigen Abschnitt 110. Der rückwärtige Abschnitt 110 ist abgestrebt mit Hilfe von zwei Traversen 111. Außerdem sind mindestens im rückwärtigen Abschnitt 110 der Brücke die Träger 106 mit einer sie verbindenden Abdeckung 112 versehen, die im Gegensatz zur Darstellung nach Fig. 1 von einem durchgehenden Blech gebildet werden kann,das zur Gewichtseinsparung mit lochungen versehen wird.
In den Figuren ist die Möglichkeit nicht dargestellt, am vorderen Brückenabschnitt 109 den Unterflansch als Schienen für den Wagen zu verwenden, um dadurch mehr Platz zwischen der Oberseite des Daches 113' des Fahrerhauses und den Trägern des Abschnittes 109 zu gewinnen.
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Der Abstand der Vorderkante 121 des Pylons 101 von der
rückwärtigen Kante 123 des Fahrerhauses ist so gewählt,
daß das Fahrerhaus sich kippen läßt, um Zugang zum Motor des Lkw zu erhalten.
Patentansprüche
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Claims (16)

  1. Patentansprüche
    "1. JFahrzeug, insbesondere Lkw mit einem Aufbau zum Anheben, Transportieren und Absenken von Stahlbetonraumzellen, beispielsweise Fertiggaragen, der ein Führungsgerüst und ein in Längsrichtung des Fahrzeuges nach rückwärts bewegliches Traggerüst aufweist, wobei das Führungsgerüst eine Brücke besitzt, die sich wenigstens bis zum vorderen Ende des Fahrzeugs erstreckt und Schienen für Rollen eines Wagens trägt, mit dem sich ein oberer Abschnitt des Traggerüstes an der Brücke abstützt, während sich ein zu dem oberen paralleler und mit diesem über einen Mittelabschnitt verbundener unterer Abschnitt des Traggerüstes mit einem Rollen aufweisenden Wagen auf den Aufbau abstützt, der eine mit mehreren Anschlüssen für die Raumzelle versehene Hubvorrichtung trägt, nach Patent (Patentanmeldung P 23 06 359.4) , dadurch gekennzeichnet, daß der obere und der untere Abschnitt (35, 36) des Traggerüstes (34) über je ein Horizontalgelenk (32, 39) mit dem betreffenden Wagen . (31, 40) verbunden ist, und daß der obere Wagen (40) am freien Ende des ihm zugeordneten Traggerüstabschnittes (36) und der andere Wagen (31) an dem beide Abschnitte verbindenden Mittelabschnitt (33) des Traggerüstes zugeordneten Ende des unteren Abschnittes (35) angeschlossen ist.
  2. 2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß wenigstens einige der Abschnitte des Traggerüstes (34) als Träger gleicher Festigkeit ausgebildet sind, und daß Anschlußgelenke (32) des unteren Wagens (31) in der senkrechten Projektion des Mittelabschnittes (33) an dem Traggerüst befestigt ist.
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  3. 3. Fahrzeug nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die Brücke (108) mit einem Pylon (101) gestützt ist und der sich nach einer Seite des Pylons (101) erstreckende Brückenabschnitt (109) im oberen Wagen (40) des Traggerüstes als Unterflanschläufer und der sich nach der anderen Seite des Pylons erstreckende Brückenabschnitt (110) im oberen Wagen als Oberflanschläufer dient.
  4. 4. Fahrzeug nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß der Pylon (102) in einem ein Kippen des Fahrerhauses (2) des Lkw ermöglichenden Abstand von diesem angeordnet ist.
  5. 5. Fahrzeug nach den Ansprüchen 3 und 4 , dadurch gekennzeic hn e t , daß der Pylon als Rahmen ausgebildet ist, dessen Stiele (103) einen der Breite des Traggerüstes (34) entsprechenden Abstand voneinander aufweisen und mit den Brückenabschnitten (110, 109) verbunden sind, und daß die Brückenabschnitte aus jeweils zwei je einer Wagenseite und den dort angeordneten Rollen (41, 42) zugeordneten, geflanschten Träger (106) bestehen, wobei die Träger wenigstens des rückwärtigen Brückenabschnittes (110) mit Traversen (130) abgestrebt sind.
  6. 6. Fahrzeug nach Anspruch 5* dadurch g e kennzei chnet , daß der abgestrebte Brückenabschnitt (110) wenigstens eine beide Träger (106) verbindende Abdeckung (112) aufweist.
    S'0d825/0108
  7. 7.. Fahrzeug nach Anspruch. 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (112) aus einem durchgehenden Blech besteht.
  8. 8. Fahrzeug nach. Anspruch 7, dadurch g e ken η zei chn et, daß das die Abdeckung (112) "bildende durchgehende Blech mit mehreren, zwischen den Trägern (106) befindlichen Lochungen versehen ist.
  9. 9. Fahrzeug nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der folgenden Ansprüche ,dadurch gek en η ze ichn e t , daß die Abschnitte des Traggerüstes (34) als Kastenträger ausgebildet sind, und daß in dem unteren Abschnitt (35) des Traggerüstes die Hebevorrichtung (56) untergebracht ist.
  10. 10. Fahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kastenträger des unteren Abschnittes (35) des (Draggerüstes mit seitlichen Teleskopen (76, 78) versehen ist, in denen Umlenkrollen (84, 85) der die Anschlüsse der Hebevorrichtung bildende Hubseile (66, 69), deren Enden mit Seilbefestigungen (93) für die Raumzelle (18) versehen sind, angeordnet sind, wobei jedem Hubseil (66, 69) ein Teleskop (76, 78) zugeordnet ist.
  11. 11. Fahrzeug nach Anspruch 1 und wenigstens einem der folgenden Ansprüche ,dadurch gekenn-1 zeichnet, daß die Hubvorrichtung einen in dem unteren Abschnitt des Traggerüstes verlegten Hubzylinder (56) aufweist, der am Ende seines beweglichen Teils - Zylinder (56) oder Kolbenstange (61) - einen zweiarmigen
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    509826/0108
    Hebel (64) trägt, der an einem Ende (65) eines oder mehrere Hubseile (66, 69) und am anderen Ende (67) das oder die restlichen Hubseile trägt.
  12. 12. Fahrzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubseile (66, 69) die dem jeweils an einer Seite des Traggerüstes angeordneten Teleskopen (76, 78) zugeordnet sind, an einem Hebel (65) eines Zylinders angebracht sind, während die den an der anderen Seite des Traggerüstes angeordneten Teleskopen zugeordneten Hubseile am Hebel eines v/eiteren Zylinders angeschlossen sind.
  13. 13. Fahrzeug nach Anspruch 1·, dadurch gekennzeichnet, daß die Teleskope (76S 78) des Traggerüstes Verstellzylinder (81) aufweisen, welche einzeln und paarweise an jeder Seite des Traggerüstes auf Ausfahren, Einfahren und Halten schaltbar sind.
  14. 14. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Aufbau ein Transportgerüst aufweist, mit dem der Aufbau aus dem Chassis (6) des" Fahrzeuges (1) abgestützt ist und daß die Schienen (28) für die Rollen (29, 30) des Wagens (31) des unteren Traggerüstabschnittes (35) sowie seitliche, ausfahrbare ■Stützen (13-17, 19) für die aufgeladene Raumzelle (18) aufweist.
  15. 15. Fahrzeug nach Anspruch 149 dadurch gekennzeichnet , daß die Stützen des Transportgerüstes als Teleskope (13, 16) ausgebildet sind.
    - 20 -
    509825/0108
  16. 16. Fahrzeug nach Anspruch 15, dadurch ge -
    kennzeich.net , daß die die ausfahrbaren Stützen des Transportgerüstes bildenden Teleskope (13, 16) mechanisch verstellbar und einstellbar sind.
    5G9825/Ö1G8
    Leerseite
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