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DE2361696A1 - Bedienungsgeraet fuer heiz- und klimaanlagen von kraftfahrzeugen - Google Patents

Bedienungsgeraet fuer heiz- und klimaanlagen von kraftfahrzeugen

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Publication number
DE2361696A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
actuating
levers
flap
steering
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2361696A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2361696B2 (de
DE2361696C3 (de
Inventor
Helmut Dipl Ing Grantz
Hans Waechter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19732361696 priority Critical patent/DE2361696C3/de
Publication of DE2361696A1 publication Critical patent/DE2361696A1/de
Publication of DE2361696B2 publication Critical patent/DE2361696B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2361696C3 publication Critical patent/DE2361696C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00642Control systems or circuits; Control members or indication devices for heating, cooling or ventilating devices
    • B60H1/00814Control systems or circuits characterised by their output, for controlling particular components of the heating, cooling or ventilating installation
    • B60H1/00821Control systems or circuits characterised by their output, for controlling particular components of the heating, cooling or ventilating installation the components being ventilating, air admitting or air distributing devices
    • B60H1/00835Damper doors, e.g. position control
    • B60H1/00857Damper doors, e.g. position control characterised by the means connecting the initiating means, e.g. control lever, to the damper door
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H21/00Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides
    • F16H21/04Guiding mechanisms, e.g. for straight-line guidance
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G13/00Manually-actuated control mechanisms provided with two or more controlling members and also two or more controlled members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Description

Daimler-Benz Aktiengesellschaft L Jb 11-by Ό
Stuttgart-ltotertürfcheim ' ΊΛΛλ 9653/4
10. Dez. 1973
Bedienungsgerät für Heis- uM Klimaanlagen von Kraftfahrzeugen
Die Erfindung bezieht »ich auf ein Bedienimgegerät für Heiz- und Klimaanlagen von Kraftfahrzeugen, des mindesten© zwei parallel zueinander angeordnet®, auf Einstellorgane wi® ζ·Β. die Luftverteiluag steuernd»'Luftklapp«nB ti® Heisleistung steuernde Heizungeventil© u. dgl» einwirkende B®tatigungsh©fe©l mit geradgeführten äusseren Endsn und über &w©i davoa steuerbare. Gebläsestufen eines Heizungsgefeiises aufweistό ■
Bei solchen bekannten Bedienungsgerät®a wird die Geradführung der äusseren Enden d@r BetS.tigungsh»l3«l in der Regel durch verschiedene Arten von Kulisssnfühnmg«a errsiehtg wi« mi® beispielsweise durch die DT-PS 1 129 188» DI-OS 1 605 896 und Ff-OS 1 655 102 bekanntgewer&ea sind« Sae3it@ilig ist bei aolchen Geradführungen jedoch, &s@® si© star 'ScliWergissgigfceit neigen Ofder eines komplizierten Aufbaues mit WMlalsgesre. \m& oftmals auch Federgliedern badürf®zl . ussd übsg'iiis© i^Q^isüisse&t© Betätigungespiele aufreißen kdns@Bo Haehteilig ist b@i am. ©issshlägigtn bekannten Bedisn«ng©gerg.t@a absg- ©usk s®eh9 dass ihr« Bedienung teilweis® umständlich ist o Weist- das B®d±«mmgsg©räf fesispielsweise in herk&salicher W©is® ©inen B@tätiguageh®te«Z für ein· Hauptluftklappe auf, der sit suoÄhia®JÄ«r Aua»©^»®Bkimg auch noch ein Gebläse für ©ine ves^tSg&t® Ii®£tWP&Bmm$ ©tesehaltea kaant
t@il@rklapp® is Sijaa® ©insr stufealöSSJa,ÄsÄnmg- des· h©ffl. ©i
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auch noch Betätigungshebel auf, durch welche eine gewünschte Aufheizung der zugeführten Luft, beispielsweise für beide Fahrzeugseiten getrennt, era3glicht wird, dann kenn eine beispielsweise im Winter beim Anfahren erforderliche Entfrostung der Windschutzscheibe nur nach einer vorherigen richtigen Betätigung aller vorgenannten Betätigungshebel erreicht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, da« eingange genannte Bedienungagerät so zu vervOlUcoaanen» dass trots der Beibehaltung einer voneinander unabhängigen Eisstellungsaugliehkeit der verschiedenen Hebel zur Entfrostung der Windschutzscheibe lediglich ein einziger Betätigungshebel in «ine zugeordnete Entfrostungeeinstellung gebracht zu werden braucht. Dabei ist zugleich angestrebt, «festliche gewünschte Eineteilungen mit einer auglichst einfachen und zuverlässig wirksamen Kinematik nach Möglichkeit auch noch leiehtgängiger als bsi den bisher bekannten Bedienungsgeräten erreichen au kSnnsn.
Bis gestellte Aufgabe ist erfindungegeaäss dadurch gelöst, dass die Betätigungshebel in an sieh bekannter Weise jeweils Beatandteil einer Viergelenkkoppel sind und an ihren inneren Enden je an einem ortsfest gelagerten ersten und zwischen diesen Baden und ihren äuaeeren Enden je an eines ortsfest gelagerten zweiten Lenkhebel angelenkt eind, webei jeder erste Lenkhebel ia wesentlichen quer sub augeordneten Betätigungshebel verläuft und jeder zweite bsi einer bestimmten Winkelstellung des Betätigungshebels ait veine« äusseren Sods dsa inneren Bads dss zugeordneten Betätigungshebels »ugekehrt ist, dass alle ersten Leskhebel geaeinma« an einer ersten Achswelle tmd alls xwsitem Lenkhebel geseinsw» an eiaer «weiten Achswelle gelagert sind und das« an Teilen eines »weiten Lenkhebels in dis Bewegungeebene einee aittel- oder uxmittsXlMur benachbarten Betjttigungshebele oder »ines uwtiten Lenkhsbels eines benachbarten BstätiguQgshsbsls ragwnde MitaebAer angeordnet eind,
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derart, dass bei der Ausschwenkung eines der Luftverteiltang"" dienenden Betätigungshebels in dessen eine, der Entfrostung der Windschutzscheibe dienende Endlage zugleich mindestens ein weiterer Betätigungshebel in eine die grösste Heizleistung einstellende Lage mitgenofflaen wird«
Die vorgenannten Viergelenkkoppeln, die auch als "Evans.'flehe* Geradführungen11 bekannt sind» zeichnen eich wegen des Wegfalles jeglicher Kulissenführungen nicht nur durch einen einfachen, lediglich Schwenklager und Drehgelenke aufweisenden Aufbau, sondern auch noch dadurch aus, dass der erste Leafchebel bei beiden gegensätzlichen Auaschwenketellungea des Betätigungshebels ein und dieselbe Lage einniBsat s s©fera &®t zweite Lenkhebel bei der Mittelstellung des B«tätiguxsgsh©b©ls mch dessen ; innerem Ende hin gerichtet ist. Dies© Wirfeuagsw@is@ macht ©β möglich, den der Luftverteilung dlenea&en Betätigungshebel*- der aus. seiner mittleren Ausgangsstellung m&©h ä@r ©i2i®a Seite meines Schwenkbereiches hin? bei'der ©r ß±®' zug&£\Xh&t® Ί*ν£1ί-sehliesslich zur Windschutzscheibe-!©xüstj». unabhfegig v©a übrigen Betätigungshebeln sehwtiakbEr ist9 üb©r. Si© gen@n Mitnehmer derart mit das axiäexen-Betätigaagshebela- zu kuppeln, dass er bei seiner--umgekehrten Auösehw@nkung: aus Mittelstellung nach seiner anderen Endatellung hin auch alle übrigen Betätigungshebel, in diejenigen Stellungisn mitnimmt, die sie zu einer wirksamen Entfröstung der Windschutzscheibe einnshmen müesen. Es braucht dann lediglich dafür "gesorgt zu wer*· den, dass die Steuerung der..Luftverteil@rk3.app© von einer Stelle des ersten Lenkhebels dieses Betätigungsh©b®l@ ausgrfolgt, womit sichergestellt istr dass die zugeführt© Luft auch bei der letztgenannten anderen En&stelXung des Betätigungshebels ganz der Windschützscheibe zugeführt wird*
Sine einfache und doch swee&aaässig® Steissruag &©?-'verschiede« nen Gebläsestuf©n des" Heizun^gsbläees- ©rgifet
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gemäsB einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ein parallel zur Bewegungsebene einee Betätigungshebels verlaufender ortsfester Wandtet! als im Strouter·ia eines GeblMseaotors liegende Kontaktstreifen tragender Isolierkörper ausgebildet und der Betätigungehebel und/oder mit diesem verbundene Lenkhebel mit zugeordneten Kontakt Zungen versehen ist bzw. sind.
Andere Ausgestaltungen betreffen weitere konstruktive Einzel heiten des durch die Vereinigung verschiedener Geredführungen gebildeten Bedienungsgerätes für Heiz- und Klimaanlagen von Kraftfahrzeugen.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsfora des Viergelenkkoppel— Geradführungen aufweisenden Gerätes zur Bedienung der Heiz- und Klimaanlage eines Kraftfahrzeuges in einer sch«&ati*ch gehaltenen Seitenansicht;
Fig. 2 einen obersten. Bestandteil einer Viergelenkkoppel bildenden Betätigungshebel &&b Bedienungagerätee gemäsa Fig« 1 in einer Dreufeicht;
Fig. 3, 4 und 5 3· eine der Fig. 2 gleichende Draufsicht einer zweiten, dritten und vierten Geradführung desselben Bediemmgsg«rät©Sf
Fig. 6 eine die Betätigungamögliehkeiten veranschaulichende schematisch gehaltene Stirnansieht de· Bedienungsgerätes in Richtung des Pfeiles VI der Fig. 1;
Fig. 7 ein Schaltbild des Stromkreises eines über die beiden oberen Betätigungshebel des Bedienungsgerätes einschaltbaren Crebläsemo tor»;
Pig. 8 eine 6bt Pig. 1 entsprechende Ansicht einer zweiten Äusführuagsfera des Bdiät
Fig. 9 die rechte Stirnwand des derates g©&lsa Fig. 8 ±n einer Draufsicht;
:·10 #inen ©fe®rea B©tütigiHig®&efe#X äesssjüdexi (lisirEtes* nebst ^^»ϊΕϋ®δ sstt eeiaer Sermdfülanmg imd eis^x" u&^er ihm aiagtoranetea 2wi©ca«mraai in eiür BrÄufsichtj
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Fig. 11 eine der Fig. 10 entsprechende Draufsicht eines darunter befindlichen zweiten Betätigungshebels nebst ü-eradfühnmgstsilen \mä angedeuteter Zwischenwand;
Fig. 12 ein der Pig; 7 entsprechendes Schaltbild eines
über die beiden Betätigungshebel des Bediönimgsgerätes gemäss Fig. 8 ©insehalibaxeäs. Gebläsemotors.
Das in Fig. 1 dargestellte 8 dem ersten Ausführungsbeispiel entsprechende Bedienungsgerät für eine H®iz- und Klimaanlage eines Kraftfahrzeuges weist gsmäss der Darstellung übereinander eine Gruppe von vier Betätigungshebeln 1B Ia9 Ib und 1c auf, die alle in nachstehend näher beschriebener Weise s© schwenkbar gelagert sind, dass ihre fr®i@n Eod@n Z9 2a, 2b und 2e bei einer Ausschwenkung aus der in Fige 1 dargestellten mittleren Äus^ gangsstellung etwa auf einer Geraden verlauf@n9 di© bei dam dargestellten Gerät durch eine vordere StiCTwand 3 veraneohaulieht ist.
Von den vier Betätigungshebel» ist gebiss Pig» 2 der BetStigungs^iebel 1 mit seinem inneren läid© über ®in©n Lagerbolzen an einem ersten Lsnkhebel 5 aBgelaokt« d©r im wesentlichen quer zum Betätigungshebel 1 verläuft ua^.demntepreehend eeitlich
desselben an sinsr ©rtef©st©n kchmmW® 6 g@lgg©rt ist» Äueeerist d@r B®tätigim^h©b@i 1 wn&i tm siatgs gw@it®a Leskbebel 7 ρ dessen Lagerssteil® sa eiisr seit©!5®®, Äelaswail© 8 »ioh b@i d®r SairgSBtrSlXI»©!! Ifesiaffsiöli'fe ®©s -BotEtigiMgshebelss iBi 4#s#©2i zugleich die AusssagS3.tellung biXi^^stoa Mlttül®tiitlluag etwa . ter dessen. Mitte (vgl * sueia PIg0 S) b©fiaiat· !Jabei ragt dar zneite Lesichsb©! 7 lwi ter kvmffa»gis^iuJLvsB$ Mb
L®3Ähebel 7
der üEmerea ISSIfte
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sich die maximal vorgesehenen in Fig. 2 strichpunktiert dargestellten AusachwerslElagaii des Betätigungshebels 1 mühelos erreichen lassen, kann der erste Lenkhebel 5 demgegenüber kurzer bemessen seirf, da er lediglich die Aufgebe hat, das inner« Ende des Betätigungshebels 1 bei dessen Ausschwenkbewsgungen im Bereich der Radialriehtung des in seiner Ausgangsstellung befindlichen Betätigungshebels 1 angenähert gerade&uführen. Während der erste Lenkhebel. 5 somit nur einen kleinen Platz seitlich des Betätigungshebels 1 erfordert» benötigt der zweite Lenkhebel 7 überhaupt keinen Platz ausserh&lb des Schwenkbereiches des Betätigungshebels 1. Ia übrigen ist bei diesem Hebel die Länge der Geradführungastreeke grosser als die halbe Länge des Betätigungshebels 1.
Gemäsa Fig. 1 sind die beiden Achswellen 6 und 8 in den beiden Schenkeln 10' und 10* einer U-föralg gebogenen Platine 10 gehalten und die freien Enden 2, 2a, 2b und 2c der Betätigungshebel 1, 1a, Ib und 1c durchsetzen die en der rechten Stirnseite der Platine 10 festgelegte Stirnwand 3, die an dieser Stelle entsprechende Längsechlitze 11 aufweist«
Wie aus äan Fig. 2 und 3 hervergeht» können die beiden oberen Betätigungshebel 1 und 4 a aus den ausgesogen dargestellten mittleren Ausgangsstellungen ua «twa gleiche Winkelbeträge nach beiden Seiten ausgeschwenkt werden. Dabei ist der Betätigungshebel 1a an seines inneren Ende in gleicher Weise, wie ä^r Betätigungshebel 1 aa ersten Lenkhebel 5 gelagert 1st, an einem ganz ähnlichen ersten Lenkhebel 5a über einen Lagerbolsen 4a wa ausserdöB an einer gleichen Stelle, wie d»r Betätigungshebel 1 am zweiten Lenkhebel 7 über einen LagerboXssen 9 gelagert ist, über eine» Lagerbolaen 9a an eine» zweiten LenkhebeX 7a gelagert. Während sich die Lageretelle des erstes Le&k&efeel* 5a mxt der Achswelle 6 befindet, iet der aweite Leskhebel 7a aaf der Achswelle 8 gelagert· Da sieh alle Leskoebel 5, 7 uad 5a, 7a unter
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zugeordneten Betätigungshebeln 1 «ad ta fe©fiJi.tei8 kasaa lediglich der oberste Lenkhebel 1 trotz einar g®rm41iaig gestreckten Porm aus seiner dargestellten sittlertsi Avsm$gmga- ©tellung nach beiden Seiten hin ausgeschwenkt werfen» Der Betätigungshebel 1a bedarf demgegenüber in seines Mittelbereich einer beträchtlichen kxiMfkrVmsamg, T'sb daadt er an ier seine Bewegungsebena kreuzenden Achswelle 8 wrbei auch in seine ge-Fig. 3 untere Eadatellung aiasgeschwenkt werden kann.
1 ¥omaha?lich zur Be-
der Beiz*· Figo 1 an Äem; It3su£h«b«lB 7 «in ©ia (nicht'-dar*-
Während der oberste Betätigtangshebal tätigung einer (nicht dargestellten) und Klimaanlage dient imä au äiesem nach oben verlängerten Lag©rb©lzen zur Hauptl-uf tKlappe
gestellter) Bowdenzwg aag@l®nkt 1a vornsbailich zur B©tätigimg eimsr Terteilerklappe 4«rs®lb@B Anlag©« Eu ©twa dr©ieckf3rmig
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©ell« S. Ba sie aus at©lltmgen lediglich Seiten hin um ©ines Jeweils nur etwa si©.sä 1'b uäd
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ersten Lenkhebel 5b und 5c gleicht der Ausbildung des Lenkhebels 5a, während die Ausbildung der zweiten Lenkhebel 7b und 7c der Ausbildung de» Lenkhebels 7 gleicht. Am weiteren Lagerbolzen 13b des ersten Leakhebsls 5b let gemäes Fig. 1 ein Betätigungsgestänge 14b und em weiteren Lagsrbolzen 13c des ersten Lenkhebels 5o «in Betätigungsgestänge 14c angelenkt. Das Betätigungsgestänge 14b dient zur Steuerung eine« Heisungsregel ventile oder einer Mischklappe zur Regelung der Heizleistung auf der rechten Fahrgaatrauaeeite dee ait der Heiz·" und Klimaanlage versehenen Kraftfahrzeuges, während dae Betätigungsgestänge 14c zur Steuerung eines Heizungsregel ventil 8 oder einer Misehklappe für die Regelung der Heizleistung auf der anderen Fahrgaetraumseite dient. Im übrigen dienen entsprechend den Lagerbolzen 4, 9 und 4a, 9a der beiden oberen Betätigungshebel 1 und ta Lagerbolzen 4b, 9b und 4c, 9c zur Anlenkung der Betätigungshebel 1b und 1c an den zugeordneten Lsnkhsbeln 5b, 7b und 5c, 7c
Da die Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeuges häufig schon vor des Anfahren, d.h. zu einem Zeitpunkt entfrostet werden muss, wo noch kein Fahrtwind zur Verfügung steht, dienen die beiden oberen Betätigungshebel 1 und 1a mit übt Luftzuführung und Luftverteilung zugleich zu einer mehrstufigen Einschaltung eines aus Fig· 7 ereicht liehen Gebläeeraotors 15* Zu diesem Zweck ist der obere Schenkel 10* der Platine 10 im Bereich «wischen der Stirnwand 3 und der Achswelle 8 ait einem in seiner Ebene etwa parallel star Stirnwand 3 verlaufenden Isolierkörper 16 versehen, der geaäas den Pig. 1 und 2 obere Kontaktfliehen 17» 19, 19 uaä 20 und geaäes d#a Fig. 1 und 3 untere XenUaktfl&ehta 21, 22, 23 and 24 trägt. Ausserdea trägt der Betätigungshebel 1 an seiner Ifiaterseite eine mit den gensenten oberen Kontaktflächen Bvmem»nwixlm&n& Koataktsnmg© 25, wi&rend dsr Bstütiguagiksbel 1» an e«ia»r O&ereeit® ein© «ntspreefesiid*, ait den gsxiaimtea ynt«re& Soais&tHäshs® sw@@5M«nwiÄiii&8 Sjontaktziange 2€ tragt. Daljei @»tr«skes ®i®h di© mtwsa Kontakt-
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flächen 21 bis 23 über den ganzen AusephwenKbereicli des Betätigungshebels 1a, wogegen sick die oberen Kontakt"!lachen 17 bis 20 gemäss Fig. 2 lediglich über die obere und gamäsfc Fig. 6 und 7 lediglich über die rechte HSIfte des Schwenkbereiches des oberen Betätigungshebels 1 erstrecken und die Kontsktfläch© 24 sich lediglich am gemäss Fig. 6 und 7 reshten Ende dee Schwenkbereiches befindet·
Der in Fig. 7 weiterhin dargestellte Stromkreis des Gebläsemotors 15 veranschaulicht dessen stufenweise Einsehaltbarkeit durch die Betätigungshebel 1 und 1a bzw, deren Kontaktzungen 25 und 26 näher. Di© mit dem Pluspol Zl der Fahrzeugbatterie verbundene Kontaktfläche 21 kann über die Kontaktzunge 26 des Betätigungshebels 1m entweder mit der Ksntsktflache 22 oder mit den Kontaktflächen 23 und 24 verbunden werden· Die Kontaktfläche 22 ist ihrerseits mit ü»v oberen Kontaktfläche 17 verbunden, die über den oberen Betätigungshebel 1 bsw. dessen Kontaktzunge 25 Qe nach dessen Stellung mit der Kontaktfläohe I8t der Kontaktfläche 19 oder der Kentaktflüehe 20 verbunden «erden kann. Die Kontaktfläche 18 let über einen ersten, verhältnis* massig grossen Widerstand 26 an den einen Anschlusskontekt des mit seinem anderen Anschlusak©atakt an die Maas® das Fahrzeuge» und deuait en den Mimaspol 29 ®ug©schlo9S®naa Gsfelässaotor» 15 angeschlossene »ühre:c{,.ä die %m Ai>S3chwesakrichtun.^ der Betätigungshebel geraüBB Fig. 7 s&oh föchte @n@«Kli$@e®ni@ «berö Kontakt- fläche 19 an den Oeblttecaotor 15 Qber'siBen zwölte&9 gegenüber dem widerstand 28 gßT±ng®rm. Widerstand 30 und. tie _g«na recht« :· befindliche Kontaktfläche SO usiaitt^lbsr aa ee Gabläitsaot.or 15 angeschlossen ist. WSkrend sieh dl© K©ntöEtflM®hen 17 und 21 über die Gesamtlänge ü&r szi§MT®n s«g©a>riaet©n$ nebeneinender angeordneten Kohtakttläciiuga 18 bis 20 baor* 22 und 23 eretr*ck«n, ©rstreeken eiea di® gas>ä«s I1Ig0 7 -a» roektea QaAs Ιββ Auaschwenkberelclies d©^ B®tEtigim^heb@l 1 isit ta b@f iaälicheiä. uaterexi.Koinrtektstrelf«m"'23".-uBA 24 nur et», «wii-trie ά®τ efcore
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entsprechende Kontaktstreifen 20 nach links. Von ihnen ist der Ecmtaktstreifen 23 unmittelbar· mit de» linken oberen Eontaktstreifen 18 und dar Eontaktatreifen 24 unmittelbar mit dem oberen Eontakt streif en 19 verbunden«
Vojp einer näheren Erläuterung der Zuearaaenitirkung der beiden oberen Betätigungshebel 1 und ta mit dem Streakreie des Sebläsemotors 15 sei nachstehend *τ»>**τνϊ der Pig· 6 zunächst die allgemeine Wirkungsweise aller Tier Betätigungshebel 1, la, 1b und 1c erläutert. Wie ersichtlich, kann der oberste Betätigungshebel 1 aus einer linken Eadstellung 0 nach rechts geschwenkt werden, wobei sein äusseres Ende 2 bei der mittleren Hebelstellung an einer Stelle I, bei dessen Weiterechwenkung an einer Stelle II und bei der rechten Sndstellung des Hebels an einer Stelle III liegt. Die voa Betätigungshebel 1 her über das Gestänge 12 (Fig. 1) steutrbare Hauptluftklappe ist derageraäaa bei einer Hebelatellung 0 geschlossen» während sie bei einer Hebelstellung I etwa halb, bei einer Hekelatellung II etwa zu 3/4 und bei einer Hebelstellung III ganz geöffnet ist. Der linken Entstellung des Betätigungshebels 1a ist ein Symbol in Form eines oben spitzen Dreiecks, der Hittelstellung dieses Hebele ein unten spitzes Dreieck und der rechten Endstellung desselben Hebels ein B als Symbol angeordnet. Die Symbole bedeuten» dass die voa Betätigungshebel 1a her Über das Gestänge 14a (Pig· 1) steuerbare Luftverteilerklappe die durch die Hauptluftklappe einstrSiaige latft bei dessen linker Eadstellimg nach oben gegen die Windschutzscheibe und vorzugsweise aucll die aait_ lieh ensehliöaeenden Fenaterecheiben und bei dessen mittlerer Stellung nach unten in den ?ahrg*str*ua leitet. Bei der rechten Endeteilung des Betätigungshebels 1a wird die τοη der Hauptluftklappe zugeführte Luft wiederum nach oben geführt, wo sich der augeftihrte Luftstro» in optimaler Weise for eine Entfroetung der Windschutzscheibe
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Der gemeinsamen mittleren Stellung der -beiden.weiteren.Betätigungshebel 1b und ic ist gemäss Pig. 6 das Symbol K «ad den am weitesten (nach rechts bzw« links) ausgeschwenkten- Stellungen derselben Hebel das Symbol VT zugeordnet. Demgemäss sind die zugeordneten Heizungaregelventile oder Mischklappen von diesen beiden Betätigungshebeln 1b und Ί-.c her "über die zugeordneten Betätigungsgestänge 14b und 14c so gesteuert, dass die durch die Hauptluftklappe zugeführte~-Luft bei einer Stellung K der Hebel kalt bleibt, wogegen dieselbe Luft bei-einer Stellung W der Betätigungshebel 1b und 1c weitestmöglieh aufgeheizt wird. Im übrigen dient,, wie bereits .ausgeführt, der rechte Betätigungshebel 1b zur Steuerung der Beheizung der rechten Pahrgastraumhälfte, wogegen der link© Betätigungshebel Ic zur Steuerung der Beheizung der linken Pahrgastraumhälfte dient*, .;'.'■
Aus einer nunmehrigen gemeinsamen Betrachtung der Figo 6 und 7 ergibt Bich, dass bei einer Stellung"I"des Betätigungshebels dann zugleich - wegen dar .Einschaltung "des.- verhsatnismässig grossen Widerstandes 28. in den Stromkreis des .GebXaseaao-feois "15 "~ die niedrigste Drehzanls-tufe dieses "Motors eingeschaltet iitj : solange sich der Betätigungshebel ■ 1 a nicht'etwa-in ten Endsteilung D befindet", unter -gleicher Bedingung, d@s Betätigungshebels 1a ergibt sich bei der Stellung II _ü&& Betätigungshebels 1 weg<sn.de©· nunmehr.,eingeschalteten schwächeren Widerstandes 30 die "Einschaltung:.-.einer mittleren^^ ttwaö höheren Drehzahlstufe und bei dessen-.".Stellung IiI die Einschaltung der höchsten■ Orehaahls-tufe des'-Gebläsemotors-■ 15., Befindet sich der Betätigungshebel ta aber, in seine?"."rechten EMätsllimg D9 dann weräen die Wiäerst&ide. 28 iaM 30 üh®%> Sie '-beiden: ten unteren Kontaktstreifen 23 und 24 und die XontsJrl&mgii sowi© die untere Kontaktfläch© 21 stets ps^sllel.zueinander d©n Pluspol 27 der Fahrzeugbatterie. angeachlöe@enr KeshÄ Gebläsemotor· 15 .bei &l®mr Stellung 'deie"Bet^tigwDgahebel® mit einer gegenüber, der mittl©r®n Drshaählstuf©
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Drehzahl betrieben wird, wie sie eich erfahrungsgemäss am besten zuzB Entfrosten der Windschutzscheibe eignet. Ia übrigen wirkt der Betätigungshebel 1a zwischen den beiden genannten Dreieck-Symbolen im Sinne einer der Stellung entsprechenden gemischten Luftverteilung nach oben und unten.
Damit ist Falle einer gewünschten wirksamen Entfrostung der Windschutzscheibe sowie vorzugsweise auch der angrenzenden Seitens ehe iben xind der Heckscheibe einea Kraftfahrzeuges die Betätigung eines einzigen Betätigungshebels, und sswer im vorliegenden Fall des in die Exrtfrosteretellung D brin^baraa Betätigungshebels 1a, Busreicht, weist der diesem Betätigungshebel zugeordnete zweite Lenkhebel 7a geaäss Fig. 3 noch einen nach unten (vgl. Fig. 1) bis vor den entsprechenden, unmittelbar darunter befindlichen zweiten Lenkhebel 7b ragenden Mitnehmer 31 und an entsprechenden zusätzlichen Hebelarmen 7*a und 7Wa sock. Je einen, nach unten bzw. oben ragenden weiteren Mitnehmer 32 und 33 auf, von denen gemäes Fig. 1 der erstgenannte (32) hinter den an dieser Stelle entsprechend nach oben auagakrSpften untersten Betätigungshebel 1c und der andere (33) vor den zweitem Lenkhebel 7 des obersten Betätigungshebels 1 ragt. Auf diese Weise werden bei einer Weiterschwenkung des Betätigungshebels la aus dessen in Fig. 3 dargestellter mittleren Ausgangestellung genäse Fig. 6 nach rechts in die Entfroßteratellung B über die Mitnehmer 31 und 32 auch die beiden darunter befindlichen Betätigungshebel 1b und 1c mit nach rechts bzw. links bis eu den zugeordneten Endstellungen mitgenommen, wöhrend durch den Mitnehmer 33 dafür gesorgt wird» dass der darüber befindliche Betätigungshebel 1 nicht Über seine Mittelstellung hinaus nach links gelangen kann und damit zugleich die notwendige Luftzufuhr gesichert,ist.
Bei dem in den Fig. 8 bis 12 dargestellten zweiten Aueführungsbeispiel lassen sich annähernd gleiche Punktionen wie bei
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dem ersten Ausführtmgs1>#i@pi©l.-mit.nur erreichen. Vereinfacht ist l®äigkieh Si© die entgegen dem ©rst®n Ansfötey^slssispi©! hi« fttr land die linke Hälfte des Fateg^txrai·».: ^eicih^ie ©rf©Igte /-Dem ersten Aiisführungstbeispi©! @ntÄpr®0&eM© 3?sil® <ti#se* Bei—"V-. · dieoaungegeratee sind an ai®©r \m jeweils t00Vv©irgr8»@®irt«Ei Be- :.-zugszahl erkennbar« so dass sieh: Sia 5e8c&r*4bi&a£ i® we.Äestli*· clien darauf beschrsak-an Tiam.s äl& .^egöiaüb«r *Iaa eretiii Aueführungsbeiepiel laitergcki^aieh® Ausfeildiag &i@e©£\ B®€ieöua^se®- lage zu beschreiben·
Wie aus Fig. 8 hervorgeht.» ist die &L@ b*id*a lea.3*«ll*n 106 und 108 lagernde Platia® t10 mit ±hmm. timtm/StitouikA 110* an eineia Heizungsgehäu©© 36 festgelsgtj, in da® di© beiden Jlclaswellan 106 und 108 feineiarsgpsso Iss Segensats sues'®rst€a Awsführungsbeispiel ist der dsEs «beroa Betätigimgstefeal 101 sngtordnete erste Lenkhebel- 105 fest .alt iss3 Ichesrell® 106 vs^bimdens während das zu einer Luf tvert@ilar&X©pp® ftOirent® Batätlgungsgestänge 114a nunmehr innerhalb dss Heis^mgßgahäi^as an ©iBese - d®rt aa der Achswelle 106 festgelegten HsbelaxE 105? aber @iaen Ls«#rbolaen 113a angelenkt ist. Umgekehrt ist dir des Aaruater befindlichen einzigen weiteren B©t^.tigimgoli©b@l 101a sugesixtSnate zweite Lenkhebel 107a fest mit ύ®τ 3ug©©rtosten Achswell© 108 verbanden und a ine zu einer Luftaiach3tiapp3 führasid« Bet&tiguaga«tauge 114* ist über einen Lagerbolaen 113' an ©ia©m im Hsisun^igehAuee 36 an der Achswelle 108 femtsßl^gUt& lefealam- 1O7fa migtiLmikfe* Weil: im vorliegenden Fall di® AGbmt&llQ. 108. ia ßegeasata sttr Aehe- - -■'." welle 8 dee. ersten Ausfühnmgsbaiepi®!© amefe am ©beg«iä Bitäti-«· '"'; gungehebel 101 vorbei naeh @b@& ragt,- aftaNMn:.lii#r IhiIA· Bttätigungehebel 101 und 101a ähmlteh wie ämr Bstätiguagehefe«! ta dte ersten Äuaführungabsispiels aua^ekr@pft ®#ias temit betd* Hebel mm ihren in VerbtaAuag ait tea #rst@s iim&itoatmgitolaptö def i«
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können jedoch, völlig gkBtchsrtig, beispielsweise als Stan*- oder Forateile ausgebildet sein, wie aus den ausgleich die weitere Wirkungsweise dieser beiden Hebel veranschaulichenden Pig. 10 imd 11 ersichtlich ist.
Der beim ersten Ausführungsbeiapiel einen Seil des oberen Schenkels 10* der Platine 10 bildende Isolierkörper 16 iet beim vorliegenden Ausführuagabeispiel durch, eine ebenfalle aus einem Isolierstoff bestehende Zwisohenwaisi, 116 ersetzt, die beider» seits nachstehend näher erläuterte gedruckte Schaltungen aufweist. Aus einer gemeinsamen Betrachtung der Fig· 10 und 12 ergibt sich, dass eine zugleich eine äuseere Verlängerung des zweiten Lenkhebele 107 bildende Kontaktzunge 125 mit einen äusaeren Teil 125a bei einer Schwenkbewegung dee Betätigungshebels 101 gemäss Fig. 12 von lisks nach rechts übtr aufgedruckte Leiterbahnen 119» 118, 119* und 113* gleitet, während ein innerer Seil 125b derselben Kontaktzunge 125 auf dieses Weg lediglich entlang zwei Leiterbahnen 117 und 117* gleitet, die gemäas Fig. 12 an den Pluspol 127 angeschlossen sind. Demgegenüber bilden die beiden Leiterbahnen 113 und 113* Bestandteil eine« a.tax gräeseren widerstand 123 aufweisenden Zweige» des Stromkreises des ßehläseaotors 115, während die beiden Leiterbahnen 119 und 119* Bestandteil eines den kleineren Widerstand 130 aufweisenden Zweiges des Geblaeeactors 115 sind.
Bei der gaaass Fig. 9 linken Radstellung des Betätigungshebels 101 ist die Luftverteilerklappe über das Betätigungeeestäage Ii 4a so eingestellt, dass die gesamte Luft gemüse dem Symbol 37 gsgsn die Windsehutzacheibe des alt dam Badienungsgerät versehenen Kraftfahrzsugss geleitet wird. Sofern sich augleich der Betätigungshebel 101a genäse Fig. 12 la Bereich zwischen den beiden Symbolen 37* und 37" befindet, läuft der Oeblaeenaotor 115 geaäss vorstehendem mit seiner zweiten ueschwindigkeitsstufe ua, was durch zwei Pfsilspitsen des ayabole 37 verane@22ftullcht ist· Wird
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der Betätigungshebel 101 von seinem Griffstück- 102-aus nach rechts geschwenkt, dann wird unter gleichen Bedingungen bezüglich des Betätigungshebels 101a der Gebläsemotor 115 gemäß Fig. 12 zunächst auf seine erste Geschwindigkeitsstufe umgeschaltet, wie auch durch das Symbol 38 der Fig. 9 (mit nur einer Pfeilspitze) zum Ausdruck kömmt. Die Luftverteilerklappe leitet die Luft bei einer Weiterschwenkung des Betätigungshebels 101 zunehmendund an der Stelle des Symboles 39 der Fig. 9 nur noch nach unten, wobei an dieser Stelle immer noch die erste Gebläsestufe eingeschaltet ist. Nach einer nur geringfügigen weiteren Schwenkbewegung wird bei dieser Lufteinstellung wiederum die zweite Gebläsestufe eingeschaltet, wie aus Fig. 12 und dem zwei Pfeilspitzen aufweisenden Symbol 40 ersichtlich ist« Diese Stellung des Betätigungehebels 101 entspricht zugleich dessen mittlerer Ausgangsstellung, so daß analog der beim ersten Ausführungsbeispiel näher beschriebenen Funktion des Betätigungshebels 1 der Lenkhebel IO5 bei einer weiteren Schwenkung des Betätigungshebels 101 nach rechte (Fig. 9) schließlich wieder in eine gleiche Lage wie bei der linken Endst©llung des Hebele gelangt. Infolgedessen wird di© Luft bei <i©rrechta» Esada te llung des Betätigungshebels 101 wieder vollständig mach oben gegen die Windschutzscheibe geleitet· Da bei dieser Stellung über den am zusätzlichen Hebelarm 107'a befindlichen Mitnehmer 132,der an seinem oberen Ende gemäß Fig. 8 zweckmäßig noch eine Rolle 132' trägt, der untere Betätigungshebel 101a in seine gemäß den Fig. 9 und 12 linke Endstellung gebracht wird, bei der die eine Verlängerung des zweiten Lenkhebele 107a bildende Kontaktzunge 126 mit ihren Teilen 126a und 126c die an der Unterseite der Zwischenwand 11.6 aufgedruckten Leiterbahnen 123 und 124 miteinander verbindet, sind nunmehr gemäß Fig. 12 die beiden Widerstände 128 und 130 parallelgeschaltet, so daß der Gebläsemotor 115 mit einer entsprechend schnelleren dritten Geschwindigkeitsstufe umläuft. Die Zwischenwand II6 könnte außer den beiden Leiterbahnen 123 und 124 auch eine dritte, in Fig. 12
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strichpunktiert angedeutete Leiterbahn 120 tragen, die dann in nicht besonders dargestellter Weise über einen zugeordneten weiteren Widerstand mit dem Gebläsemotor 115 verbunden wäre.
Aus dem Symbol W der Fig. 9 und 12 ergibt eich weiterhin, daß bei einer linken Endstellung des unteren Betätigungshebels 101a zugleich die Luftmischklappe über das Betätigungsgestänge 114' im Sinne der Zuführung maximal warmer Luft eingestellt wird· Die in nachstehend noch beschriebener Weise erzeugte Warmluft mit Kaltluft mischende Luftmischklappe sorgt bei der anderen Endstellung K des unteren Betätigungshebels 101 demgegenüber für Kaltluft.
Aus vorstehendem ergibt sich weiterhin, daß die rechte Endet ellung des oberen Betätigungshebels 101 auch als in den Fig. 9 und 12 mit D angeführte Entfrosterstellung bezeichnet werden kann, da hier zwangsweise zugleich Warmluft gegen die Windschutzscheibe - und zweckmäßig auch die angrenzenden Seitenscheiben - mit der optimalen dritten Gebläsestufe geleitet wird.
Wie aus den Fig. 8 und 10 weiterhin hervorgeht, ist am oberen Schenkel 110' der Platine 110 ein Unterdruckventil 4l angebracht, das mit einem Betätigungsstift 42 in einer Kulissenausnehmung des Betätigungshebels 101 geführt ist. Das Ventil wird über den Betätigungsstift 42 so gesteuert, daß die Hauptluftklappe bei der in Fig. 9 mit AUS gekennzeichneten Stellung des Betätigungshebels 101 geschlossen ist. Da bei dieser Hebelstellung gemäß Fig. 12 auch der Gebläsemotor 115 stromlos ist, kann bei dieser Einstellung der Fahrgastraum vor einer Geruchsbelästigung durch eine beispielsweise verschmutzte äußere Atmosphäre bewahrt werden.
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Sowolil das linterdruckventil 41 als auch ein weiterese nachstehend noch erläutertes Unter druckventil 44 beziehen den Unterdruck über entsprechende Schläuche aus dem Saugrohr der zugeordneten Brennkraftmaschine. Wie aus den Pig, 8 und tt hervorgeht, ragt ein Bet&tigun^atift 45 S@s Üntsriruckventils 44 in eine Kulissenausnehmung 46 des Betätigungshebels 101a und wird durch diese Ausnehmung so gesteuert e dass ein Über dae Ventil an den. Unterdruck iia Saugrohr des Fahrzeuges aaechlieeabares Heizungsventil beim Durchlaufen des Betätigungshebels 101a durch die durch das Symbol 37" bezeichnet© Lage nach rechte über den Teil 46" dar Kulisaanauenshmung 46 geschlossen wird und auch bei dar in Fig. 11 strichpunktiert angedeuteten Stellung 46* der Kulissenausnehmung 46 in der göffläss Fig. 9 rechten Endstellung des Betätigungshebels 101a noch geschlossen ist; vgl. auch das Symbol K in. Fig β 9« Aus den Fig.. 11 und 12 ist weiterhin ersichtlich, dass bei dieser EndstelluBg des Betätigungshebels 101a die drei ieile 126a, 126b und 126c der Kontaktzunge 126 auf den Leiterbahnen 123*$ 120' und 124' aufliegen und der Gebläsesaotor 115 damit mit seiner schnellsten» einer vierten Stuie entsprechenden Drehzahl umläuft, sofern sich der obere Betätigungshebel 101 nicht etwa in seiner AUS-Steilung befindet; vgl«. I'ig. 9o
Wird der Betätigungshebel 101a ggaiäss Fig. 9 aua seiner rechten Endstellung nach links geschwankt!, dann wird bei 37H Üb*r die Kulissenausnehmung 46 das !!©iisuiigsventil 44 geöffnet und dann über das Betätigungsgestänge 1;T4' und die Luftmischklapp* zunehmend Wanaluft gefördert; vgl« auch das Symbol 47 ia &en Fig. 9 und 12. Da die Kontaktsunge 126 schon mit um Verlasse» der rechten Ends teilung des Betätigungshebels 101a die Kontaktbahnen 123', 120? und 124' v^rlässt^ Xäuft d®r Seblaseiaotor 115 schon bei noch geschlossenem Heistaagsvastil 44 aur noeh. mit derjenigen langsaaerea Geschwiiidigkeitsstufe vm9 die über den
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oberen Betätigungshebel 101 in der bereits beschriebenen Weise gewählt ist. Lediglich, bei der linken Erstellung des Betätigungshebels tola erfolgt dann über die Kontaktbahnen 123 und 124 ein* Parallelschaltung &gt beiden Widerstände 128 und 130 und damit die Einschaltung der für die gross te Heisleistung optimalen dritten Geacbwindigkeitastufe des Gebläses 115, sofern eich der obere Betätigungshebel 101 nicht zugleich in seiner AUS-Stellung befindet. Wie schon auegeführt, wird der untere Betätigungshebel 101a im übrigen über den Mitnehmer 132 stets in seine link« Ends teilung mitgenoamen, wenn der obere Betätigungshebel 10t in 3«ine rechte Endstellung D geschwenkt wird.
In weiteren Abwandlungen des ersten Ausführungsbeispiele kannten die Betätigungsstangen 14b und 14c statt an des Lagerbolzen 13b und 13c auch an den Lagerbolzen 9b und 9c des zweiten Lenkhebels 7b bzw. 7c angelenkt sein. Wie beim zweiten Ausführungsbeiapiel könnte zur Erzielung einer optimalen Entfroster-Gebläaedrehzahl dieser Einstellung auch beim ersten Aueführungebeispiel statt der beiden parallelgeschalteten Wider* stände 28 und 30 ein entsprechender gesonderter Widerstand zugeordnet sein. Bei Ausbildung dos dem zweiten Auaführungsbeiapiel entsprechenden Bedienungsgerätes mit einem weiteren Betätigungshebel kSzrate auch dort analog dem ersten Ausführungsbeispiel jeder Fahrzeugseite ein« eigene Temperatursteuerung zugeordnet werden. ... ,
Patentansprüche:
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Claims (12)

Patentansprüche
1. j Bedienungsgerät für Heiz- und Klimaanlagen von Kraf tfah.r- ^ugen, das mindestena zwei parallel zueinander angeordnete, auf Einstellorgane wie z.B. die Luftverteilung steuernde Lüftklappen» die Heizleistung steuernde Heizungsventile u. dgl. einwirkende Betätigungehebel mit geradgeführten äusseren Enden und über zwei davon steuerbare Gebläsestufen eines Heizungagebläaea aufweist, dadurch gekennzeichnet, dasa die Betätigungehebel (1, la, 1b, 1c bzw. 101, 101a) in an sich bekannter Weine jeweils Bestandteil einer Viergelsnkkoppel sind und an ihren -. inneren Enden Je an einem ortsfest gelagerten ersten (5, 5a» 5b, 5c bzw. 105» 1o5&) und zwischen diesen-Enden und ihren äuaseren Enden (2, 2a, 2b, 2c bzw. 102,-102a) je-an einem ortsfest gelagerten zweiten Lenkhebel (7, 7a, 7b, 7'c'bsw.« 107» 1ö7a) an*» gelenkt sind, wobei jeder erste Lenkhebel (5,,-5a, 5be 5c bzw. 105» 105a) im wesentlichen quer zumzug@©nSn®t®a, Betätigungshebel (1, 1a, 1b, 1c bzw. 101, TOIa) verläuft und jeder zw^it© (7» 7a, 7b, 7c bzw. 107, 107a) bei '/eines? "twatiamten Wiiakelstellung des Betätigungshebels mit ssinem äusser^a EnSt d©m iaa©i*aa Emie, des zugeordneten Betätigungshebel® zugekehrt ist s u.@mb- alle ersten Lenkhebel (5, 5ae 5b, 5e bzw. 105, 105a) gemeineam an ; ©insr ersten Achswelle (6 bzw. 106) und alle zweiten Lenkhebel (7» 7a, 7b, 7c bsw. 107» 107a) geaeinsaia an einer zweiten Achswelle (8 bzw. 108) gelagert sind und dass an Teilen eines zweiten Lenkhebels (7a bzw. 107a) in die Bewegungsebene eines mittel- oder unmittelbar benachbarten Betätigungshebels (ic bzw. 101) oder eines zweitea Lenkhebele (7 und 7b) eines benachbarten Betätigungshebels (1 und Ib) ragende Mitnehmer (32.,' 33, 31 bzw. 132) angeordnet sind, derart, dass bei der Äuaschwenkung eines der Luftverteilung dienenden Betätigungshebels (ta bzw. 101) in.
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dessen eine, der Entfröstung der Windschutzscheite dienende Endlage zugleich mindestens ein weiterer Betätigungshebel (Ib und 1c bzw. 101a) in eine die grösate Heizleistung einstellende Lage (iV) mitgenosBBen wird.
2. Gerät nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, dass zwei Über einen Mitnehmer (32 bzw. 132) kuppelbare Betätigungshebel (1, 1a bzw. 101 und 101a) Jeweils aus mittleren Ausgangsstellungen nach beiden Seiten hin ausschwenkbar sind und der eine (1 bzw. 101) mit ein«r Hauptluftklappe bzw. einem Hauptluftklappen-Eiaschaltventil und einer Luftverteilerklappe und der andere (1a bzw· 101a) mit einer Luftverteilerklappe bzw. einem Heizungseinechaltventil und einer Luftraiechklappe gekuppelt ist; Fig. 1 und 8.
3« Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden lotrecht verlaufenden Achswellen (6, 8) über entsprechende Paare von Lenkhebeln (5b, 7b und 5c» 7c) zwei weitere, mit ihren äusseren Enden (2b, 2c) in einer gemeinsamen waagerechten Bewegungeebene liegende und aus etwa gleichen mittleren Ausgangsstellungen lediglich nach den einander abgelegenen Ausseneeiten und zugleich den beiden Seiten des Fahrgastraumes eines Kraftfahrzeuges hin ausschwenkbare Betätigungshebel (1b, 1c) gelagert sind, dl» jeweils mit einem Regalorgan für die Heizleistung auf der zugeordneten Seite des Fahrgaatrauaies gekuppelt Sind, wobei die beiden Betätigungehebel (1b und 1c) über je •inen am zweiten Lenkhebel (7a) eines mit einer Luftverteilerklappe gekuppeltem Betätigungshebel« (1a) befindlichen Mitnehmer (31 bzw. 32) ta ihre äuseeren, die grösate Heizleistung einstellenden Endstellungen (W) aitnehmbar sind und ein weiterer, ait der Hauptluftklappe gekuppelter Betätigungshebel (1) über einen as selben L«nkbeb«l (7a) befindlichen weiteren Mitnehmer (33) in eine die Hauptluftklapp* Öffnende Stellung (I) mitnehmbar ist; Pig. 1 bis 6.
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4« Gerät nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, dass ein mit der Hauptluftklappe gekuppeltes Betätigungsgestänge (12) an einem Lagerbolzen (9) iaitgelagert ist» über den der zugeordnete Betätigungshebel (1) axt seinem zweiten !»enkhebel (?) angelenkt ist? Fig« 1«,
5. Gerät nach Anspruch 3>. dadurch gekennzeichnet ? dasa ein mit einer Luftverteilerklappe bzw« einer rechten oder linken Luftmischklappe bzw., eins» rechten oder linken Heizungsventil gekuppeltes Betätigungsgestäiage (14a bzw. 14bg Hc) an einem augeordneten Lagerbolzen (13a bzwo 13^» 13<s 5 des ersten'Lenkhebels (5a bz®. 5b, 5«) des zugeordneten Betätigungshebel« (ta bzw«, 1bf-1c) angelenkt ist; Fig» 1O
6. Gerät nach Anspruch Z9 dadurch gekesxnzeichnetf dass ein. mit der Luftverteilerklapp® bzw»"einer LuftmischklappQ oder einea Heizungsventil gekuppeltes Betatigungjsgestäege (114a bzw. 114r) an einem auf einer Achswelle (106 bsw. 108) festgelegten Hebelarm (105* bsw. 107"a) abgelenkt und auch der von der Achswelle (106 bsw. 108) ausgehende Lenkhebel (105 bsw» 107a) des zugeordneten Betätigungshebel® (101 bzw« 101a) alt der Achswelle (106 fesw« 108} fest verbunden istι Fig. 8.
7. Gerät nach eines der Anspruchs 1 bis 6f dadurch gekennzeichnet, dass ein parallel zur Ba»eguagB«b«ne eine· BetätigungshebelB (z.B. 1 bzw. 101) verleafender ortsfester Wandt·il (Isolierkörper 16 bsw. Zwischenwand 116) ale iia 5troekr·is eines Geblasemotors (15 bzw· 115) liegende Kentaktstreifen (17, 13, 19, 20 bsw. 117, 113, 119) tragender I»olierk3rper ausgebildet und der Betätigungshebel (1) loid/oder «it dieses ver·* bundene Lenkhebel (107) mit su^eordoetea Kentektxuagen (25 bzw. 125) versehen iet bzw. sind; Fig. 1 bis 3# f9 β bis 1 0 und 12·
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8. Gerät nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass der Wandteil (Isolierkörper-16 bzw. Zwischenwand 116} zwischen zwei Betätigungshebeln (1 and 1a bzw. 101 und 101a.) verläuft und beiderseits Kontaktstreifen (H, T8# t9f 20 taut Zt, 22* 23» 24 bzw. 117* HS, 119 «ad 120% 123» 124) trägt» ws& dass fcel<ie Betätigungshebel (1 und 1a) oder mit diesen verbundene Lenkas-"bei (107 xm& 107a) mit den ihnen zugekehrten Kontaktstreifen zuaaamenwirkende, isoliert angebrachte Kontektsungen. (25, 26 bzw. 125» 126) aufweisen;. Pig* 1 bis 3, 7* δ bis 10 und 12.
9. Gerät nach Anspruch 7 oder 3t dadurch gekennzeichnet» dass die Kontaktstreifen als gedruckte Schaltungen ausgebildet sind; Fig. 10 md 11.
10. Gerät nach einet übt Ansprüche 7 bis 9f dadurch gekennzeichnete > dass ist StrookreiB äma Ciebläsemotore t%5 bza». 115) zwei parallel schaltbare unterschiedlich grosse Widerstände (28, 30 bzw· 123, 130) liegen und die Kontaktstreifen {%7, 13r 2t, 22» 24) hair, gedruckten Leiterbahnen <117» 117% ti8f ti8% 11p, 119% 120*) auf des zugeordneten wandteil (Isolierkörper 16 bzw· Zwischenwand 116) sowohl is Sinn* einer Parallelschaltung beider Widerstände (28, 30 bzw. 128, 130) bei eimer mtfroeteretellung (D) des zugeordneten Betätigungshebels (la bsnr· 101a) als auch im Slime einer wahlweisen Einschaltbarkeit des grSeseren Widerstandes (28 bsw. 123) und des kleineren Widerstandes (30 bzw. 130) bei allen, sonstigen Luftvertöilimgeeinetellungen dieses Betätigungshebele (la bzw. 101a) verteilt angeordnet sindj Jig» I bis 3» 6, 7 und 8 bis 12.
11. Gerät nach eines der vorhergehenden Anspruch·, dadurch kennzeichnet, dass ein Betätigungshebel (e.B· 101) eine ein Steuerglied (Bet*tigung*etift 42) eines Ossteuerveatils (41) führende Kuli»aanausnehauag (43) bildet; Fig. to.
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12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass dem Itosteuerventil (41 bzw. 44} eine von diesem her steuerbare HauptluftKLappe einer. Belüftuiigaeinrichirung des Pahr^straumeB eines Kraftfahrzeuges bzwi ein von diesem her steuerbares Absperrventil einer Heizvorrichtung zur Beheizung des Fahrgastraumes zugeordnet ist.
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