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DE2361179C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2361179C2
DE2361179C2 DE2361179A DE2361179A DE2361179C2 DE 2361179 C2 DE2361179 C2 DE 2361179C2 DE 2361179 A DE2361179 A DE 2361179A DE 2361179 A DE2361179 A DE 2361179A DE 2361179 C2 DE2361179 C2 DE 2361179C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bracket
swivel
stop
drive unit
boat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2361179A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2361179A1 (de
Inventor
Martin H. Hoffman Estates Ill. Us Meyer
Raymond D. Round Lake Ill. Us Collis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Outboard Marine Corp
Original Assignee
Outboard Marine Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Outboard Marine Corp filed Critical Outboard Marine Corp
Publication of DE2361179A1 publication Critical patent/DE2361179A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2361179C2 publication Critical patent/DE2361179C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H20/00Outboard propulsion units, e.g. outboard motors or Z-drives; Arrangements thereof on vessels
    • B63H20/08Means enabling movement of the position of the propulsion element, e.g. for trim, tilt or steering; Control of trim or tilt
    • B63H20/10Means enabling trim or tilt, or lifting of the propulsion element when an obstruction is hit; Control of trim or tilt

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Actuator (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Die schwenkbare Befestigung der Antriebseinheit dient unter­ schiedlichen Zwecken. Einerseits soll die Antriebseinheit aus ihrer heruntergeschwenkten Betriebsstellung beispielsweise durch Auflaufen auf ein Unterwasserhindernis oder auch von Hand in eine hochgeschwenkte Außerbetriebsstellung verstell­ bar sein (Kippen); andererseits soll die Betriebsstellung veränderlich sein, derart, daß die Schubrichtung der Antriebseinheit an die jeweilige Lage des Wasserfahrzeugs angepaßt werden kann (Trimmen). Diesem letzteren Zweck dient die Trimmzylindereinheit, die einen verstellbaren Anschlag für die Antriebseinheit in deren Betriebsstellung bildet. Der Trimmzylinder behält seine ge­ wählte Stellung auch dann bei, wenn die Antriebseinheit aus der Betriebsstellung in die Außerbetriebsstellung und wieder zurückverschwenkt wird. Eine derartige Eigenschaft wird ge­ legentlich als Speichervermögen bezeichnet.
Es ist bereits eine Einrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art bekannt, bei welcher die Schwenkhalterung mit­ tels eines daran befestigten Anschlagblockes unmittelbar gegen die Kolbenstange der Trimmzylindereinheit anliegt (US-PS 35 81 702).
Zwischen der linear beweglichen Kolbenstange und dem eine Kreisbewegung um die Schwenkachse ausführenden Anschlagblock findet beim Verschwenken der Antriebseinheit eine vertikale Reibbewegung statt. Außerdem findet infolge der unvermeidbaren Elastizität der Motoraufhängung vor allem bei bewegtem Wasser sowie bei um die Hochachse verschwenktem Motor eine horizontale Reibbewegung zwischen der Kolbenstange und dem Anschlagblock statt. Es bilden sich deshalb in der Anschlagfläche des Anschlag­ blockes regellos angeordnete Reibspuren aus, welche zu einer er­ heblichen Querbelastung der Kolbenstange und damit zu einem Ver­ schleiß zwischen Kolben und Zylinder führen.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, bei der eine den Verschleiß der Trimmzylindereinheit fördernde Querbelastung der Kolbenstange weitgehend vermieden wird.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 enthaltenen Merkmale gelöst.
Durch die Anordnung des Anschlages für die Schwenkhalterung auf einem gesonderten, um die Achse der Schwenkhalterung schwenkbar gelagerten Schwenkarm sind die gegenseitigen Bewegungen der schubübertragenden Flächen so aufgeteilt, daß regellose Bewegun­ gen in verschiedenen Richtungen zwischen zwei gegeneinanderlie­ genden Flächen nicht auftreten. Da der Anschlag und der damit zusammenwirkende Gegenanschlag beim Verschwenken der Antriebsein­ heit eine Kreisbewegung um die gleiche Achse ausführen, kann an dieser Stelle keine vertikale Reibbewegung auftreten, sondern allenfalls nur eine horizontale Reibbewegung, so daß sich eine definierte, lineare Reibbahn ausbilden kann. Andererseits findet zwischen der Kolbenstange des Trimmzylinders und dem den Anschlag tragenden Tragarm nur eine Bewegung in der Schwenkebene statt, die wiederum eindeutig linear ist.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Kolben der Trimmzylindereinheit mit dem Tragarm in Ein- und Ausfahrrichtung fest verbunden ist, so daß der Anschlag stets eine durch die Regelstellung der Trimmzylindereinheit bestimmte, definierte Anschlagstellung einnimmt. Die erforderliche, aus­ schließlich in der Schwenkebene stattfindende Relativbewegung zwischen dem Kolben der Trimmzylindereinheit und dem Tragarm wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung dadurch erreicht, daß der Tragarm einen radial zur Schwenkachse verlaufenden Längsschlitz aufweist, durch den eine in eine Kolbenstange der Trimmzylindereinheit eingeschraubte Befestigungsschraube greift und daß die Kolbenstange einen die Relativdrehung zum Tragarm verhindernden, in den Längsschlitz eingreifenden Stift trägt.
Da die Trimmzylindereinheit nur für den Vorwärtsschubbetrieb einen Anschlag darstellt, ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß zur Übertragung eines die Schwenk­ halterung in Abheberichtung belastenden Rückwärtsschubes an der Schwenkhalterung eine mechanische Sperrklinkeneinrichtung angeordnet ist, welche lösbar mit dem Anschlag verriegelbar ist. Durch die US-Re 25 048 ist zwar bereits eine mechanische Sperr­ klinke zur Aufnahme des Rückwärtsschubes bekannt, die jedoch mit einer in herkömmlicher Weise in verschiedenen Ausnehmungen der Bootshalterung einrastbaren Haltestrebe zusammenwirkt.
Bei einer anderen Ausgestaltung der Erfindung, bei welcher zur Übertragung eines die Schwenkhalterung in Abheberichtung belas­ tenden Rückwärtsschubes eine zwischen der Bootshalterung einer­ seits und der Schwenkhalterung andererseits angeordnete Kipp­ zylindereinheit zum Kippen der Antriebseinheit vorgesehen ist, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Trimmzylindereinheit und die Kippzylindereinheit unabhängig voneinander steuerbar sind. Auf diese Weise ist auch bei einer derartigen Ausgestaltung das Speichervermögen, d. h. eine Beibehaltung der Trimmstellung des Anschlages auch bei einem Verschwenken der Antriebseinheit aus der Betriebsstellung in die Außerbetriebsstellung, gewähr­ leistet. Die Antriebseinheit kann demnach nach einem Aufwärts­ schwingen entweder infolge einer Betätigung der Kippzylinderein­ heit oder infolge eines Auflaufens auf ein Hindernis entweder durch Schwerkraft oder durch Wirkung der hydraulischen Kippzy­ lindereinheit in die voreingestellte Trimmposition rückgeführt werden, ohne daß diese Trimmposition erneut eingestellt werden muß.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeich­ nung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine teilweise gebrochene und geschnittene Seitenteil­ ansicht einer Einrichtung nach der Erfindung;
Fig. 2 eine Rückansicht der in Fig. 1 gezeigten Einrichtung;
Fig. 3 eine Darstellung ähnlich Fig. 1 für ein weiteres Aus­ führungsbeispiel der Erfindung und
Fig. 4 eine Darstellung der Rückseite der in Fig. 3 gezeigten Einrichtung.
In Fig. 1 und 2 ist eine Einrichtung nach der Erfindung dargestellt. Es handelt sich dabei um einen Außenbordmotor 11, obwohl die Erfindung in gleicher Weise auch auf Heckantriebe angewendet werden kann, die im Boot angeordnet sind.
Der Außenbordmotor 11, der in Fig. 1 und 2 teilweise darge­ stellt ist, hat ein erstes Element oder Bootshalterung 13, die an den Ausleger 15 des Boots in geeigneter Weise befe­ stigt ist. Mit der Bootshalterung 13 ist über eine Schwenkachse 17 eine Schwenkhalterung 19 verbun­ den, die vertikal um die Schwenkachse 17 relativ zur Bootshalte­ rung 13 zwischen einer unteren und einer oberen Stellung ver­ schwenkt werden kann. Mit der Schwenkhalterung 19 ist über eine Steuerachse 21 eine teilweise dargestellte Antriebseinheit 23 verbunden, die einen Propeller 27 hat, der bei Normalbetrieb unter Wasser betrieben wird. Die Antriebsein­ heit kann horizontal relativ zur Schwenkhalterung 19 so­ wie auch vertikal relativ zur Bootshalterung 13 gemeinsam mit der Schwenkhalterung 19 verschwenkt werden.
Es ist eine Hydraulikvorrichtung 31 zum Trimmen der Schwenkhalterung 19 relativ zur Bootshalterung 13 vorgesehen, d. h. zur winkelmäßigen Verstellung oder vertika­ len Schwenkung der Schwenkhalterung 19 relativ zur Bootshalterung 13 in beiden Richtungen innerhalb eines begrenzten Bereichs, der von der voll abgesenkten Stellung ausgeht. Auf diese Weise kann die Schwenkhalterung 19 und die damit verbundene Antriebseinheit 23 in eine vorgegebene Trimmstellung wahlweise eingestellt werden. Während auch andere Anordnungen eingesetzt werden können, besteht die Hydraulikvorrichtung 31 bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Anschlag 53 (Fig. 1), auf das ein Gegenanschlag 55 an der Schwenkhal­ terung 19 einwirkt, so daß ein Vorwärtsschub von der Antriebs­ einheit 23 her übertragen wird, wenn der Außenbordmotor 11 im Vorwärtsbetrieb arbeitet. Ein solcher Schub wird von dem Anschlag 53 auf den Ausleger 15 übertragen.
Die hydraulische Trimmvorrichtung umfaßt ferner einen Tragarm 57 zur Lagerung des Anschlages 53 zu dessen Bewegung in Vor­ wärts- und Rückwärtsrichtung längs einer Kreisbahn, die mit gleichmäßigem Radius gegenüber der Schwenkachse 17 angeord­ net ist. Auf diese Weise bleibt die jeweils richtige Wechsel­ wirkung mit der Schwenkhalterung 19 bestehen. Ferner umfaßt die hydraulische Trimmvorrichtung eine Trimmzylindereinheit 59, die an der Bootshalterung 13 befestigt ist und eine Kolbenstange 61 enthält, die in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegbar ist. Zusätzlich ist eine Vorrichtung zur Verbindung des Anschlags 53 mit der Kolbenstange 61 vorgesehen, so daß der Anschlag 53 in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bei entsprechen­ der Verstellung der Kolbenstange 61 bewegt wird.
Bei der beispielsweise dargestellten Konstruktion ist die Kol­ benstange 61 mit dem Tragarm 57 für den Anschlag so ver­ bunden, daß dieser um die Schwenkachse 17 geschwenkt wird und damit den Anschlag 53 in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt. Die Verbindung zwischen der Kolbenstange 61 und dem Tragarm 57 dient auch der Begrenzung eines toten Gangs in Richtung radial zur Schwenkachse 17 während der Wechselbewe­ gung der Kolbenstange 61 der Trimmzylindereinheit 59.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel enthält die Trimmzylinder­ einheit 59 einen Trimmzylinder 63, der mit der Bootshalte­ rung 13 fest verbunden ist, und dessen Achse zumindest teilwei­ se in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung verläuft. Vorzugsweise liegt sie ungefähr tangential zu der Bewegungslinie des unte­ ren Endes des Tragarmes für den Anschlag. Der Trimmkolben 65 kann im Trimmzylinder 63 in axialer Richtung verschoben werden und ist mit der Kolbenstange 61 verbunden, die aus dem Zylinder 63 herausragt.
Die hydraulische Trimmvorrichtung enthält ferner eine kombinier­ te Anordnung 71 aus einem umsteuerbaren Elektromotor und einer Pumpe, die über zwei Leitungen 73 und 75 mit den beiden Enden des Trimmzylinders 63 verbunden ist und somit durch wahlweise Einwirkung eines Druckmediums auf die beiden Seiten des Kolbens 65 eine Kolbenbewegung in beiden Richtungen ermöglicht.
Es können verschiedene Lagerungen für den Anschlag vorge­ sehen sein. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist dies ein länglicher Schwenkarm 81, der an seinem oberen Ende an der Schwenkachse 17 so befestigt ist, daß er relativ zu ihr ver­ schwenkt werden kann. An dem anderen Ende ist ein Halterungsteil 83 zur Halterung des Anschlags 53 vorgesehen. Der Anschlag kann also über eine Kreisbahn bewegt werden, der auf die horizontale Achse oder die Schwenkachse 17 zentriert ist.
Verschiedene Anordnungen können zur Befestigung des Anschlages 53 vorgesehen sein. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Anschlag 53 ein Block, der durch einen Bolzen oder anderweitig mit dem Halterungsteil 83 verbunden ist und eine halbzylindrische Oberfläche hat. Alternativ kann auch ein zy­ lindrischer Stift quer zwischen zwei mit seitlichem Abstand zueinander angeordneten Lagerungen von dem Halterungsteil 83 abstehen.
Verschiedene Möglichkeiten sind zur Verbindung der Kolbenstange 61 mit dem Schwenkarm 81 des Anschlags gegeben, um dessen Bewegung auf der Kreisbahn in Vorwärts- und Rückwärts­ richtung bei Betätigung der Kolbenstange 61 zu ermöglichen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel hat der Schwenkarm 81 einen unteren Teil 85 mit einem etwas länglichen Schlitz oder einer Öffnung 87, in der eine Befestigungsschraube 89 angeordnet ist, die in das freie Ende der Kolbenstange 61 eingeschraubt ist und einen Kopf 91 hat, der in dem unteren Teil 85 sitzt. Die Länge der Öff­ nung 87 ermöglicht eine Leerbewegung zwischen dem Schwenkarm 81 und der Kolbenstange 61 in einer Richtung radial zur hori­ zontalen Achse während der Vorwärts- und Rückwärtsbewegung der Kolbenstange, die den Anschlag 53 relativ zum Ausleger 15 bewegt.
Es ist ferner eine Vorrichtung vorgesehen, die eine relative Drehung zwischen der Kolbenstange 61 und dem Schwenkarm 81 verhindert. Im dargestellten Ausführungsbeispiel hat die längliche Öffnung 87 an ihrem oberen Ende einen vertikalen Längsschlitz 95, der einen Stift 97 aufnimmt, welcher axial von dem freien Ende der Kolbenstange 61 absteht. Diese Verbindung er­ leichtert das Einschrauben der Befestigungsschraube 89 in die Kolbenstange durch Verhindern der Drehung der Kolbenstange bei Drehung der Schraube 89, wobei der Schwenkarm 81 mit der Kolbenstange 61 ver­ bunden wird.
Um ein Herausnehmen der Schraube 89 aus der Kolbenstange 61 zu verhindern, ist er mit einem Nylonelement 99 versehen, durch das er relativ zur Kolbenstange 61 fixiert wird.
Es ist auch eine Vorrichtung zur Übertragung eines Rückwärtsschubes von der Antriebseinheit 23 auf die Schwenkhal­ terung 19 und zum Kippen der Antriebseinheit 23 aus einer Trimmstellung in eine angehobene Stellung beim Auflaufen auf ein unter Wasser befindliches Hindernis oder einer anderen Krafteinwirkung vorgesehen. Eine solche Anordnung ist in Fig. 1 und 2 sowie in anderer Ausführungsform in Fig. 3 und 4 darge­ stellt.
In Fig. 1 und 2 umfaßt die Vorrichtung zur Übertragung eines Rückwärtsschubes und zum Kippen der Antriebseinheit eine hydrau­ lische Kippvorrichtung 101, die zwischen der Schwenkhalterung 19 und der Bootshalterung 13 angeordnet ist. Die hydraulische Kipp­ vorrichtung 101 hat einen Hydraulikzylinder zum Anheben und Absenken der Schwenkhalterung 19 relativ zur voll angehobenen Stellung, zur Schubübertragung während des Rückwärtsbetriebs und zum Absorbieren von Stößen beim Auflaufen auf ein Hinder­ nis mit der Antriebseinheit 23.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Kippzylinder­ einheit 103 mit einem Kippzylinder 104 vorgesehen, der mit einer der Halterungen 19 und 13 verbunden ist. Ferner ist ein Kippkolben 105 axial im Kippzylinder 104 bewegbar und mit einer Kolbenstange verbunden, die mit der jeweils anderen der beiden Halterungen 19 und 13 verbunden ist.
Die hydraulische Kippvorrichtung 101 hat ferner eine weitere Kombination 111 aus einem umsteuerbaren Elektromotor und einer Pumpe, die über Leitungen 113 und 115 mit den beiden Enden des Kippzylinders 104 verbunden ist, so daß ein Druckmedium auf die beiden Seiten des Kippkolbens 105 zur Einwirkung gebracht werden kann. Gemäß der Erfindung ist ferner eine Vorrichtung zur Betätigung der Hydraulikvorrichtung 31 unabhängig von dem Betrieb der hydraulischen Kippvorrichtung 101 vorgesehen. Diese Vorrichtung umfaßt einen elektrischen Schalter 117 für drei Schaltstellungen, der von einer AUS-Stellung in zwei ein­ ander gegenüberliegenden EIN-Stellungen gebracht werden kann, in der die Anordnung 71 aus Motor und Pumpe in jeweils einer von zwei entgegengesetzten Richtungen eingeschaltet werden kann.
Ferner ist eine Vorrichtung zur Betätigung der hydraulischen Kippvorrichtung 101 unabhängig von der Hydraulikvor­ richtung 31 vorgesehen. Diese umfaßt einen weiteren elektri­ schen Schalter 119 für drei Schaltstellungen, der in seinen beiden EIN-Stellungen die Anordnung 111 in einer von zwei einander entgegengesetzten Betriebsrichtungen einschaltet.
Die Anordnungen 71 und 111 mit jeweils einem umsteuerbaren Elektromotor und einer Pumpe können über die Schalter 117 und 119 aus einer gemeinsamen Batterie 121 oder einer anderen Stromquelle betrieben werden. Es sei jedoch darauf hingewie­ sen, daß die Anordnung 71 für die Trimmung und die Anordnung 111 für das Kippen unabhängig voneinander betrieben werden können.
Um eine Aufwärts-Schwenkbewegung der Antriebseinheit 23 beim Auflaufen auf ein Hindernis zu ermöglichen, hat der Kipp­ kolben 105 eine Öffnung 121, die einen Druchgang hydraulischer Flüssigkeit innerhalb des Kippzylinders 104 von der Oberseite zur Unterseite des Kippkolbens 105 ermöglicht und auf diese Weise als eine Vorrichtung zur Absorption von Stößen arbeitet, die beim Aufwärtsschwingen der Antriebseinheit 23 bzw. beim Auflau­ fen auf ein Hindernis in Aktion tritt.
Ferner ist in der hydraulischen Kippvorrichtung 101 eine Vor­ richtung zur Übertragung eines vorbestimmten Betrags an Rückwärts­ schub während des Rückwärtsbetriebs von der Antriebseinheit 23 auf den Ausleger 15 vorgesehen.
Um einen Rückwärtsbetrieb zu ermöglichen, d. h. um ein Aufwärts­ schwingen der Antriebseinheit 23 von dem Aulseger 15 während des Rückwärtsbetriebes des Motors zu verhindern, ist ferner eine Vorrichtung in der hydraulischen Kippvorrichtung 101 vorgesehen, die eine Übertragung eines vorbestimmten Betrages an Rückwärtsschub von der Antriebseinheit 23 auf den Ausleger 15 ermöglich. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist dies an der Öffnung 121 ein Einwegventil 123, das durch eine Feder 125 an einer Öffnung gehindert wird, bis sich im Kippzylinder 104 ein vor­ bestimmter Druck entwickelt hat, der einem vorbestimmten Rückwärts­ schub entspricht. Es sei bemerkt, daß der im Kippzylinder 104 entwickelte Druck beim Auflaufen auf ein Hindernis im all­ gemeinen den Druck übersteigt, der beim Rückwärtsbetrieb er­ zeugt wird.
Beim Betrieb kann die Hydraulikvorrichtung 31 zur Einstellung der Trimmung der Antriebseinheit 23 im Sinne eines optimalen Antriebs betätigt werden. Wenn die Antriebs­ einheit 23 aus der mit der Hydraulikvorrichtung 31 eingestell­ ten Trimmstellung beispielsweise in flachem Wasser angehoben werden soll, so kann die hydraulische Kippvorrichtung 101 be­ tätigt werden. Das nachfolgende Absenken bringt die Antriebs­ einheit 23 in die zuvor eingestellte Trimmstellung. In diesem Zusammenhang sei bemerkt, daß die Hebelarme des Kipp­ zylinders 104 und des Trimmzylinders 63 relativ zur horizon­ talen Achse und die Drücke, die durch die Anordnung 71 und 111 erzeugt werden, derart bemessen sind, daß die Hydraulikvorrichtung 31 eine höhere Leistung als die hydraulische Kippvorrichtung 101 hat und daß die Abwärtsbewegung der hydrau­ lischen Kippvorrichtung 101 die Kolbenstange 61 der Hydraulikvorrichtung 31 nicht nach innen schieben kann. Selbst­ verständlich können auch Sicherheitsventile vorgesehen sein, die die Entwicklung zu hoher Drücke in den beiden Hydraulik­ systemen verhindern.
In Fig. 3 und 4 ist eine zweite Anordnung zur Übertragung von Rückwärtsschub von der Antriebseinheit 23 auf die Bootshalterung 13 und zum Kippen der Antriebseinheit 23 auf der getrimmten Stellung in eine angehobene Stellung dargestellt. Diese Vor­ richtung umfaßt eine Sperrklinkeneinrichtung 151, die auf der Schwenkhalterung 19 befestigt ist.
Die Sperrklinkeneinrichtung hat zwei mit seitlichem Abstand zu­ einander angeordnete Schwenkarme 153, die auf den beiden Sei­ ten der Schwenkhalterung 19 durch Schwenkstifte 155 befestigt sind und an ihren vorderen Enden mit einer Schwenkachse 157 an ein schwenkbares Joch 159 angeschlossen sind, das einen Querstab 161 hat, welcher mit zwei mit seitlichem Abstand zu­ einander angeordneten Schenkeln 163 verbunden ist, die nach vorwärts und rückwärts verlaufen. Nahe den vorderen Enden ha­ ben die Schenkel 163 Hakenteile 165, die auf die haltzylindri­ sche Oberfläche des Anschlages 53 während des normalen Rück­ wärtsbetriebs einwirken und dabei ein Aufwärtsschwenken der Antriebseinheit von dem Ausleger 15 weg verhindern. An den hinteren Enden sind die Schenkel 163 jeweils mit dem un­ teren Ende einer oder mehrerer Spannfedern 171 verbunden, die mit ihren oberen Enden an der Schwenkhalterung 19 verankert sind.
Ein Betätigungsstab 173 kann auf den Querstab 161 des Jochs 159 einwirken und die Sperrklinkeneinrichtung 151 lösen, wozu die haken­ förmigen Teile 165 von dem Anschlag 53 abgehoben werden. Eine solche Anordnung kann von Hand betätigt werden.
Wenn die Antriebseinheit 23 auf ein unter Wasser befind­ liches Hindernis aufläuft, so löst sich automatisch die Sperrklinken­ einrichtung 151 und ermöglicht ein Aufwärtsschwingen der Antriebs­ einheit 23 aus der getrimmten Betriebsstellung. Bei der Rückbewegung kehrt die Antriebseinheit 23 automatisch in die zuvor eingestellte Trimmstellung zurück. Wenn die Antriebs­ einheit 23 zur Überprüfung des Propellers 27 angehoben wer­ den soll, kann die Sperrklinkeneinrichtung 151 von Hand gelöst und die Antriebseinheit 23 von Hand angehoben werden.
Falls erwünscht, kann der Kippzylinder auch in Verbindung mit der Sperrklinkeneinrichtung verwendet werden, so daß ein durch ihn verursachtes Kippen der Antriebseinheit verhindert wird, wenn die Sperrklinkeneinrichtung manuell gelöst wird. Ferner kann auch ein Element zur Absorption von Stößen mit einer solchen Sperrklinkeneinrichtung verwendet werden, um das Aufwärtsschwin­ gen beim Auflaufen auf ein Hindernis zu dämpfen.

Claims (5)

1. Einrichtung zum Befestigen einer Antriebseinheit an einem Wasserfahrzeug, mit einer am Wasserfahrzeug zu befestigenden Bootshalterung (13), einer an der Bootshalterung (13) um eine Schwenkachse (17) in einer vertikalen Ebene schwenkbar gelagerten, die Antriebseinheit (23) tragenden Schwenkhalterung (19), sowie einer an der Bootshalterung (13) fest ange­ ordneten, den Vorwärtsschub von der Schwenkhalterung (19) auf die Bootshalterung (13) übertragenden, im wesentlichen tangential zu einem Schwenkkreis um die Schwenkachse (17) ausgerichteten Trimmzylin­ dereinheit (59), dadurch gekennzeichnet, daß an einem um die Schwenkachse (17) schwenkbar gelager­ ten Tragarm (57) ein Anschlag (53) und an der Schwenkhalterung (19) ein Gegenanschlag (55) vorge­ sehen ist, und daß der Kolben (65) der Trimmzylinder­ einheit (59) mit dem Tragarm (57) verbunden ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (65) der Trimmzylindereinheit (59) mit dem Tragarm (57) in Ein- und Ausfahrrichtung fest verbunden ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übertragung eines die Schwenkhalterung (19) in Abheberichtung belastenden Rückwärtsschubes an der Schwenkhalterung (19) eine mechanische Sperr­ klinkeneinrichtung (151) angeordnet ist, welche lösbar mit dem Anschlag (53) verriegelbar ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei zur Über­ tragung eines die Schwenkhalterung (19) in Abhebe­ richtung belastenden Rückwärtsschubes eine zwischen der Bootshalterung (13) und der Schwenkhalterung (19) angeordnete Kippzylindereinheit (103) zum Kippen der Antriebseinheit (23) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Trimmzylinderein­ heit (59) und die Kippzylindereinheit (103) unab­ hängig voneinander steuerbar sind.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (57) einen radial zur Schwenkachse (17) verlaufenden Längs­ schlitz (95) aufweist, durch den eine in eine Kol­ benstange (61) der Trimmzylindereinheit (59) ein­ geschraubte Befestigungsschraube (89) greift und daß die Kolbenstange (61) einen die Relativ­ drehung zum Tragarm (57) verhindernden, in den Längsschlitz (95) eingreifenden Stift (97) trägt.
DE2361179A 1972-12-08 1973-12-07 Antriebseinheit fuer wasserfahrzeuge Granted DE2361179A1 (de)

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