DE2360272B2 - Handgriff fuer handkoffer mit laufrollen - Google Patents
Handgriff fuer handkoffer mit laufrollenInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C13/00—Details; Accessories
- A45C13/26—Special adaptations of handles
- A45C13/262—Special adaptations of handles for wheeled luggage
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- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Handgriff für einen an seiner Unterseite mit Rollvorrichtungen
versehenen Koffer, mit zwei in Längsrichtung ausziehbaren parallelen Teleskoprohren, die mit ihrem einen
Ende am Koffer und mit ihrem anderen Ende mit dem Handgriff verbunden sind und im zusammengeschobenen
Zustand eine Gebrauchslage des Handgriffs in der Nähe des Koffers sowie im ausgezogenen Zustand eine
zweite Gebrauchslage in größerem Abstand von dem Koffer ermöglichen.
Handkoffer und Gepäckstücke, die an ihrer Unterseite Roll.vorrichtungen wie Räder oder Schwenkrollen
besitzen und die man am Boden entlang zu bewegen vermag, ohne sie vom Boden abheben zu müssen, sind
weitgehend bekannt.
Jedoch befindet sich der Handgriff eines solchen Handkoffers oder Gepäckstückes (nachstehend kurz als
Koffer bezeichnet) bei der Fortbewegung desselben am Boden wesentlich unterhalb der normalen Handhöhe
des Trägers bzw. Benutzers des Koffers, sofern der Koffer nicht eine äußerst große Höhe besitzt, so daß der
Benutzer sich über den Koffer beugen muß, um den Handgriff zu erfassen oder den Koffer unter Benutzung
eines Seite cd. dg!, hinter «ich herziehen muß.
Aus der US-PS 35 13 952 ist auch ein Koffer mit zwei in Längsrichtung ausziehbaren parallelen Teleskoprohren
bekannt, die mit ihrem einen Ende am Koffer und mit ihrem anderen Ende mit dem Handgriff verbunden
sind. Ein solcher Handgriff ermöglicht im zusammengeschobenen
Zustand eine Gebrauchslage des Handgriffs in der Nähe des Koffers, während im ausgezogenen
Zustand eine zweite Gebrauchslage des Handgriffs in größerem Abstand vom Koffer es möglich macht,
diesen auf dem Boden entlang zu rollen, ohne daß es notwendig ist, sich beim Fahren des Koffers zu bücken.
Diese bekannte Konstruktion hat jedoch den Nachteil, daß aus dem Handgriff ein Verriegelungsstift herausragt,
der leicht beschädigt werden kann oder zu Verletzungen beim Tragen des Koffers führt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Handgriff anzugeben, der sowohl im zusammengeschobenen
Zustand ein glattes, von Vorsprüngen freies Äußere hat und auch im ausgezogenen Zustand
stabil ist und eine einfache Handhabung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß mit dem Koffer ein U-förmiger Bügel
verbunden ist, der einen mittleren Griffteil und zwei sich nach unten zum Koffer hin erstreckende rohrförmige
Schenkel aufweist, die die ausziehbaren Teleskoprohre derart aufnehmen, daß sie nach oben ausziehbar sind,
während sich der Griffteil im zusammengeschobenen Zustand eng an den Handgriff auf der dem Koffer
zugewendeten Seite anlegt, wobei der Griffteil eine solche Form und Abmessung hat, daß in der
zusammengeschobenen Stellung des Handgriffs ein einheitlicher Traggriff gebildet wird.
Dabei wird vorzugsweise der Handgriff durch die Elastizität eines Federgliedes in seiner aufrechten
Stellung gehalten, sofern er nicht durch Anwendung eines stärkeren Drehmoments um 'eine Achse geschwenkt
wird.
An dem Koffer ist vorzugsweise ein Befestigungssokkcl
unmittelbar angebracht, der mit Hilfe von Gelenken mit dem U-förmigen Bügel verbunden ist.
Vorzugsweise weist die Unterseite des Handgriffes einen Vorsprung auf. der in einu Vertiefung des
Griffteils auf der dem Handgriff zugewendeten Seite hineinpaßt, wenn sich der Handgriff im zusammengeschobenen
Zustand befindet.
Der Handgriff hat den Vorteil, daß er im zusammengezogenen Zustand ein glattes, von Vorsprüngen freies
Äußere hat und beim Tragen des Koffers wie ein üblicher normaler Handgriff benutzt werden kann.
Der Aufbau, die Wirkungsweise und die Vorteile der Erfindung ergeben sich im einzelnen aus der nachfolgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das in den Zeichnungen veranschaulicht ist. In diesen zeigt
Fig. 1 in schaubildlicher Ansicht einen Handkoffer, der mit einem Handgriff nach der Erfindung versehen
ist,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel
des erfindungsgemäßen Handgriffs.
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie lll-lll in
F ig. 2,
F i g. 4 einen weiteren Querschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 2,
F i g. 5 in schaubildlicher Ansicht den in seine Bestandteile auseinandergebogenen Handgriff nach
Gemäß Fig. 1 weist ein Handkoffer 2 an der Unterseite mehrere Rollen oder Schwenkrollen 3 auf, so
d?,ß er leicht auf dem Boden bzw. Fußboden fortbewegt
wcfuCn ΚΰΠΠ. Am uci" GberSciic dcS Ί idliurvuuci ■>
2 \H ein j
Handgriff H nach der vorliegenden Erfindung vorgesehen.
Wie in F i g. 2 bis 5 im einzelnen dargestellt ist, umfaßt der Handgriff H als Grundkörper einen Bügel 10, der
aus einem Kunstharz hergestellt ist und in Form ein<_s
umgekehrten U mit einem Griffteil 10a in der Mitte und zwei Schenkelii 106, die sich an den Enden des Griffteils
10a senkrecht nach unten erstrecken, ausgebildet ist. Eine Verslärkungsrippe 11 aus Metall ist in den Bügel 10
des Handgriffs längs seiner ganzen umgekehrten U-Form eingebettet, und die beiden Endabschnitte der
Verstärkungsrippe Il sind nach innen umgebogen und ragen an den Enden der Schenkel 106 seitlich heraus,
derart daß die Enden der Verstärkungsrippe 11 parallel
zum Griffteil iöa zueinander gekehrt sind, je^.er der so
aus dem Schenkel iOb herausragenden Endabschnine
der Versiärkungsrippe 11 ist zu einem Drehzapfen bzw.
Gelenk 11 £> geformt, der in einen abgeflachten
Endabschnitt 1 la mit vergrößerter Breite in senkrechter Richtung übergeht.
Wie am deutlichsten aus F i g. 2 hervorgeht, weist der
Handgriff H ferner einen Befestigungssockel 12 auf, der an einer geeigneten Stelle der Seitenwand des
Handkoffers 2 mit Hilfe von zwei Schrauben 13 befestigt ist, die die Seitenwand von innen nach außen
durchdringen. Die Schrauben 13 sind fest in Gewindelöcher eingeschraubt, die in zylindrischen Montagestutzen
oder Vorsprüngen 12a vorgesehen sind, die an der Rückseite des Befestigungssockels 12 zusammenhängend
mit diesem ausgebildet sind. Dadurch werden zwei L-förmige Halter 14 in ihrer Lage befestigt, indem
jeweils der eine Flansch oder Schenkel 14a des ί !alters zwischen der Außenfläche des Handkoffers 2 und dem
unteren Ende eines der Vorsprünge 12a eingeklemmt ist. leder Schenkel 14a besitzt ein Loch 15a, wie am
besten in Fig. 5 zu sehen ist, wobei jeweils eine der Schrauben 13 durch das Loch 15a hindurchgeht.
Der andere Flansch bzw. Schenkel 146 jedes Halters 14 weist ein Lo^h 156 auf, und die oben erwähnten
Drehzapfen bzw. Gelenke 116 an den Enden der verstärkenden Metallrippe 11 sind durch die Löcher 156
der beiden Halter 14 hindurchgeführt.
Wie in F i g. 2 zu erkennen ist, ist eine Scheibe 16 aus elastischem Material wie Gummi mit einer mittleren
Öffnung 16a (s. Fig. 5) über jeden abgeplatteten, senkrecht verbreiterten Endabschnitt lla der Verstärkungsrippe
11 geschoben. Da der Innendurchmesser der Mitteloffnung 16;; wesentlich kleiner als die größere
Breite des abgeflachten Endabschnitts lla der verstärkenden
Metallrippe ist, wird die Scheibe 16 stark verformt, wenn sie auf den Endabschnitt aufgebracht
wird.
Obendrein wird die Scheibe 16, wie F i g. 2 zeigt, im oberen Teil kräftig gegen die Innenfläche i2b des
Befestigungssockels 12 gedrückt, wenn der Bügel 10 des Handgriffs mit dem Befestigungssockel 12 vereinigt
wird, wodurch die Drehung des Gelenks 11 b relativ zum
Befestigungssockel 12 erschwert wird. Für den Fall, daß eine verhältnismäßig größere Kraft auf den Bügel 10 des
Handgriffs ausgeübt wird, wird die Scheibe 16 elastisch fi5
verformt an dem abgeflachten Endabschnitt 11a des Gelenks 116, und das Gelenk Wb ist dadurch in der
Lage, relativ zum Befestigungssockel 12 gedreht zu werden. Beim Aufhören des auf den Bügel 10
ausgeübten starken Drehmoments wird der Bügel 10 des Handgriffs durch die elastische Rückstellkraft der
Scheibe 16 in die aufrechte Stellung zurückgebracht. Wie in Γ i g. 5 ersichtlich, sind Einschnitte Mc an Hen
beiden Enden bzw. Stirnseiten des Befestigungssockels 12 vorgesehen, um das Einführen der Gelenke 116 in
den Befestigungssockel 12 zu ermöglichen.
In den Schenkeln 106 an beiden Enden des Bügels 10
des Handgriffs sind Durehgangsiücher 20 vorgesehen, und ein in Längsrichtung ausziehbares Teleskoprohr 21
ist in jedem der Durchgangslöchei 20 angeordnet. Jedes Teleskoprohr 21 ist in an sich bekannter Weise
teleskopisch ausgebildet und umfaßt mehrere Rohrkörper, derart, daß jedes Teleskoprohr 21 verändert
werden kann zwischen einem längsten Wert, der erhallen wird, wenn alle Rohrkörper vollständig
ausgezogen sind, und einem kürzesten Wert, der erhalten wird, wenn die Rohrkörper nacheinander in
den Rohrküi'per mit dem größten Durchmesser eingeschoben werden.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weist jedes der in Längsrichtung ausziehbaren Rohre vier
Rohrkörper 21a bis 21dauf, und der Rohrkörper 21a mit
dem größten Durchmesser ist in dem Durchgangsloch 20 befestigt. Damit der Rohrkörper 21a mit dem
größten Durchmesser daran gehindert wird, nach oben aus dem Durchgangsloch 20 herausgezogen zu werden,
ist ein Halsteil von kleinerem Durchmesser am oberen Ende des Durchgangsloches 20 vorgesehen.
Ferner ist zu dem Zweck, das Herausziehen eines inneren Rohrkörpers aus dem äußeren Rohrkörper zu
verhindern, jeder Rohrkörper mit einem Halsteil von engerem Durchmesser an seinem oberen Ende und mit
einem Fußteil von weitcrem Außendurchmesscr an seinem unteren Ende verschen, mit der Ausnahme, daß
der innerste Rohrkörper 21c/keinen verengten oberen
Halsteil besitzt.
Außerdem können, wie am besten in F i g. 5 erseheint,
/.. B. federnde Metallteile 226, 22c und 22c/ an den äußeren Umfangen der Rohrkörper vorgesehen sein,
mit Ausnahme des äußersten Rohrkörpers 21a, so daß die wechselseitigen Gleitbewegungen zwischen den
Rohrkörpern 21a bis 21c/ unter reibender Berührung vermöge dieser federnden Metallstücke 226, 22t' und
22c/vor sich gehen.
Nachdem das so zusammengesetzte ausziehbare Teleskoprohr 21 in das Durchgangsloch 20 jedes
Schenkels 106 eingebracht ist, wird ein Abstandsstück 23 in das untere Ende des Durchgangsloches 20
eingesetzt und anschließend wird eine Kappe 24 über das untere Ende des Schenkels 106 geschoben. Die
Kappe 24 wird durch Einbringen eines Sperrstifts 25 festgehalten.
Jedes ausziehbare Teleskoprohr 21, das so im Schenkel 106 untergebracht ist, kann nur nach oben
ausgezogen werden, wie durch strichpunktierte Linien in F i g. 2 angedeutet ist. Es ist zu beachten, daß die Zahl
der Rohrkörper, die in diesem Fall vier beträgt, vermehrt oder vermindert werden kann.
Wie im Eingangsteil der Beschreibung angegeben, ist ein tusziehbarer Handgriff 30 an der Außenseite des
Griffteils 10a, der einen Bestandteil des Bügels 10 bildet,
vorgesehen. Der ausziehbare Handgriff 30 kann ebenfalls aus einem Kunstharz gefertigt sein, und eine
verstärkende Metallrippc 31 kann in den Griffteil eingebettet sein. Die äußeren Enden der Metallrippe 31
sind senkrecht nach unten abgebogen und ein mit
Schraubengewinde versehener Abschnitt 31.7 ist an
jedem der senkrecht abgebogenen Enden der verstärkenden Metallrippe 31 vorgesehen. Jeder Gewindcabschnitt
31.7 greift in ein Gewindeloch 31 am oberen Ende
des innersten Rohrkörpers 21c/ des betreffenden ausziehbaren Teleskoprohres 21 ein.
An der Oberseite des Griffteils 10,7 des Bügels 10 des
Handgriffs ist eine Aussparung 10c vorgesehen, und ein Vorsprung 30a, der komplementär zu der Aussparung
10c geformt ist, ist an der Unterseite des ausziehbaren Handgriffes 30 ausgebildet. Wenn somit die luisziehbaren
Teleskoprohr 21 sich in völlig zusammengeschobenem Zustand befinden, wird der Vorsprung 30;/ in der
Aussparung 10c aufgenommen und der ausziehbare Griffteil 30 mit dem Griffteil 10a des Bügels 10 vereinigt,
so daß der Handgriff anscheinend einen einheitlichen bzw. einzigen Griff besitzt.
Wenn der ausziehbare Handgriff 30 relativ zum Griffteil 10a des Bügels 10 herausgezogen wird, wie
strichpunktiert in Fig. 2 angegeben ist. kann der ausziehbare Handgriff 30 auf die Hüne angehoben
werden, in der die ausziehbaren Teleskoprohre 21 den längsten Zustand einnehmen. Im Griffteil 10ades Bügels
iö ist ein Ausschnitt iod zum Einführen des Daumens
ausgebildet, um das Trennen der beiden Griffteile 30 und 10a zu erleichtern
Bei der gewöhnlichen Handhabung des Handkoffers wird der Handgriff H in den Zustand gebrach·, der ii
l'i g. 2 in voll ausgezogenen Linien dargestellt ist und ir dem die beiden Griffteile 30 und 10,7 offenbai
miteinander zusammengefaßt und als einheitliche!
Handgriff zu benutzen sind. Wenn dagegen de Handkoffer mittels der an der Unterseite vorgesehener
Rollvoi richtungen, hier den !.aufrollen 3. clurcl
Entlangrollcn am Boden befördert werden soll, wird dei
ausziehbare Griffteil 30 ausgezogen auf eine größere
ίο Höhe über dem Griffteil 10a des Grundkörpers 10
wodurch der Benutzer des Handkoffers diesen rollcnc weiterbewegen kann, ohne sich bücken zu müssen
wobei er den Griffteil 30 auf die größere HoIk ausgezogen hält.
In jedem der oben beschriebenen Fälle vermag dei
Handgriff im ganzen sich um seine Achse, die durch die Mitten der beiden Drehzapfen bzw. Gelenke 116 dei
Mctallrippe 11 verläuft, zu drehen unter Anwendung einer beträchtlichen Kraft oder eines beträchtliche!
Drehmoments, wodurch der Handgriff 30 oder de
Griffteil lOa des Bügels 10 relativ zum Handkoffer im
einen Winkel gekippt werden kann, der sich für dii Fortbewegung des Handkoffers eignet. Beim Aufhöret
dieser beträchtlichen Krafteinwirkung wird der Hand griff H automatisch in die aufrechte Stellung durch dii
• CvtCrriuC Rucks'iOniMdii uci Körper u/.w. .St.iiL'iln.-ti Ji
zurückgebracht.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
626
Claims (4)
- Patentansprüche:!. Handgriff für einen an seiner Unterseite mit Rollvorrichtungen versehenen Koffer, mit zwei in Längsrichtung ausziehbaren parallelen Te'eskoprohren, die mit ihrem einen Ende am Koffer und mit ihrem anderen Ende mit dem Handgriff verbunden sind und im zusammengeschobenen Zustand eine Gebrauchslage des Handgriffs in der Nähe des Koffers sowie im ausgezogenen Zustand eine zweite Gebrauchslage in größerem Abstand von dem Koffer ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Koffer ein U-förmiger Bügel (10) verbunden ist, der einen mittleren Griffteil (lO.-i) und zwei sich nach unten zum Koffer hin erstreckende rohrförmige Schenkel (10i>) aufweist, die die ausziehbaren I eieskoprohre (21) derart aufnehmen, daß sie nach oben ausgezogen werden können, während sich der Griffteil (10«v) in der zusammengeschobenen Stellung eng an den Handgriff (30) auf der dem Koffer zugewendeten Seite anlegt, und daß der Griffteil (10.)) eine solche Form und Abmessung hat, daß in der zusammengeschobenen Stellung des Handgriffes (30) ein einheitlicher Traggriff gebildet wird.
- 2. Handgriff nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß an dem Koffer ein Befestigungssockel (12) unmittelbar befestigt ist. der mit Hilfe von Gelenken (Ui) und 14) mit dem U-förmigen Bügel (10) verbunden ist.
- 3. Handgriff nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß federnde Bauteile (16) in jedem der Gelenke (lli> und 14) vorgesehen sind, die die Schenkel (10έ>) des Bügels normalerweise aufgerichtet, d. h. senkrecht zu der angrenzenden Kofferwand, halten.
- 4. Handgriff nach Ansprucn 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des Handgriffes (30) einen Vorsprung (30./) aufweist, der in eine Vertiefung (10c) des Griffteils (IO.7) auf der dem Handgriff zugewendeten Seite hineinpaßt, wenn sich der Handgriff im zusammengezogenen Zustand befindet.45
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP48090014A JPS5139588B2 (de) | 1973-08-13 | 1973-08-13 | |
| JP9001473 | 1973-08-13 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2360272A1 DE2360272A1 (de) | 1975-03-20 |
| DE2360272B2 true DE2360272B2 (de) | 1976-02-19 |
| DE2360272C3 DE2360272C3 (de) | 1976-10-14 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2360272A1 (de) | 1975-03-20 |
| JPS5139588B2 (de) | 1976-10-28 |
| US3895696A (en) | 1975-07-22 |
| GB1411319A (en) | 1975-10-22 |
| JPS5041672A (de) | 1975-04-16 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |