[go: up one dir, main page]

DE2359708A1 - Perkussionsgeraet, insbesondere zum stossen und drehenden schlagen - Google Patents

Perkussionsgeraet, insbesondere zum stossen und drehenden schlagen

Info

Publication number
DE2359708A1
DE2359708A1 DE19732359708 DE2359708A DE2359708A1 DE 2359708 A1 DE2359708 A1 DE 2359708A1 DE 19732359708 DE19732359708 DE 19732359708 DE 2359708 A DE2359708 A DE 2359708A DE 2359708 A1 DE2359708 A1 DE 2359708A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
percussion device
percussion
outer part
deformable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732359708
Other languages
English (en)
Inventor
Bernard R Helliot
Henri C Lefebvre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maco Meudon SA
Original Assignee
Maco Meudon SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maco Meudon SA filed Critical Maco Meudon SA
Publication of DE2359708A1 publication Critical patent/DE2359708A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/11Arrangements of noise-damping means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/24Damping the reaction force

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

235970
äCi-Q W K'tt-WQ: Wu # .ü
znaf ^frö^eii ΐΜχϊ
zum ata ob dieüeirfeii Stq#ezi uöGt SouaOia^gga mM, ein öder
Diese Gerätre tsösitzeit zwei schwerwiegeaäe
0 9^82 3/0 8
zum einen sind sie sehr laufe und zum anderen besitzen, sie eine große Reaktivität, d.h. daß ihr Körper die Schwingungen, mit großer Amplitude über zwischen!legende Griffe auf die Hände der Bedienungsperson überträgt. Der Lärm führt mit der Zeit zur Taubheit und die Reaktivität ist die Ursache für artikularen Rheumatismus, ja sogar für kleine E'rakfcuren in den Handgelenken.
Die beiden Erscheinungen dies Lärmea und der Reaktivität sind miteinander verbunden. ITm den Zusammenhang dieser Erscheinungen zu verstehen, genügt die Feststellung, daß der Lärm vom Ausströmen der Luft aus den pneumatischen . Geräten, vom Schlag des A'ei'kzeuges auf das zu bearbeitende Material und von dem Schlag des Kolbens oder dee Ambosses auf das ferkzeug herrührt. Im Falle der beiden letzteren Ursachen erfolgt das Fortpflanzen des Lärms durch die Schwingungen in den inneren Teilen bis zur Oberfläche des Werkzeuges und des Körpers des Gerätes. Die Reaktivität rührt νση den Schwingungen des Körpers- des Gerätes her, so daß man also durch Herabsetzen der Schwingungen zugleich den Lärm des Gerätes und die Heaktivität herabsetzt·
Die vorliegende üirfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die "beiden ö.g* Macht eile zu beseitigen.
Zu diesem Zwecke ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Körper des Gerätes von zwei Partien gebildet wird,
4 09823/088 0' : '
einer inneren ersten Partie,, die, die zum' Betrieb dienenden Elemente enthält und einer äußeren zweiten Partie, die an der ersten Partie e3astisch aufgehängt ist, und diese von der Oberseite des Gerätes bis zur oberen Partie des Werkzeuges vollständig umschließt, wobei die zweite Partie fest an ihr angebrachte Griffe oder !Befestigungsmittel trägt.
Durch das Vorhandensein der zweiten Partie kann lediglieh die untere 'Partie des Werkzeuges, die seine Arbeitsp.artie darstellt, die Schwingungen direkt an die das Gerät umgebende Luft weiterleiten.
Bei einer bevorzugten AusführungsforEi^ist hiergegen Abhilfe geschaffen, daß eine deformxerbare Ummantelung vorgesehen ist, die am unteren Bereich der /äußeren Partie des Körpers des Gerätes befestigt ist und das Werkzeug über seine ganze Länge umschließt, d.h. von seiner oberen Partie bis zum Boden, wenn das Gerät in Betrieb ist.
Diese Ummantelung kann z.B. die Gestalt eines Balges, einer Aufeinanderfolge von Biemen oder einer Spiralfeder besitzen. Sie ist aus verstärktem oder nicht verstärktem Gummi oder Kunststoff hergestellt, vtyei sie mittels Sedern, Seilen oder einem Met al !.geflecht verstärkt sein kann.
Diese an sich bekannten Vorrichtungen besitzen hier den
4098 2 37 0.8.8 Q
Vorteil, daß sie auf die äußere Partie, deren Schwingungen beträchtlich gedämpft sind, montiert sind und nicht unmittelbar auf die zum Betrieb dienenden Elemente, wie es bei den bekannten Geräten der Fall ist. Ihr Verhalten ist deshalb zwangsläufig sehr verbessert.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die äußere Partie des Körpers des Gerätes eine Verriegelungsvorrichtung trägt, die zur Verhinderung des Herausfallens des Werkzeuges auf den Boden bei hochgehobenem Gerät angebracht ist.
Währe die Verriegelungsvorrichtung wie bei den. bekannten Geräten an der inneren Partie angeordnet, so würden sich beim Herausziehen des Werkzeuges im Falle eines Verklemmens Schwierigkeiten ergeben infolge der die auf das Werkzeug ausgeübten Schläge dämpfenden Aufhängung zwischen den beiden Partien des Körpers. Denselben Nachteil findet man bei bestimmten neuen Geräten, die mit Griffen mit einer Dämpfungsvorrichtung ausgestattet sind, da in diesem Falle ebenfalls eine nachteilige elastische Aufhängung zwischen Griff und Verriegelung vorhanden ist.
Der Vorteil der Befestigung der Verriegelung an der äußeren Partie ist es gerade, daß es nunmehr möglich ist,
- - 5 ' 4098 23/088 0 ,
auf das. Werkzeug über die Verriegelung ungedämpfte Erschütterungen zu übertragen, um es aus dem Material herauszuziehen, wenn.es festgehalten wird und verklemmt isto
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Innere der äußeren Partie des Körpers des Gerätes mit schalldämmenden Materialien versehen. Diese aufgeklebten, mechanisch befestigten oder aufgespritzten Materialien bewirken zusammen mit der Ummantelung eine, vollständige Dämpfung des Lärms, der vom Schlag des Werkzeugs auf das zu bearbeitende Material und vom Schlag des Kolbens oder Ambosses auf das Werkzeug herrührt.
Im Falle pneumatischer Geräte ist vorzugsweise ein Schalldämpfer für die Luftströmung vorgesehen, der der Luftströmung vor ihrem Auslaß einen schlangenähnljblaen Weg aufzwingt. Dieser-Schalldämpfer wird durch Anbringen von Umlenkplatten oder durch richtiges Anordnen von Platten mit mehr oder weniger stark gebogener Gestalt verwirklicht. Das große verfügbare Volumen zwischen den beiden Partien des Körpers des Gerätes ist für das Unterbringen des StrömungsSchalldämpfers offensichtlich sehr vorteilhaft. Es ermöglicht verschiedene Anordnungen, bei denen der Luftweg sehr verlängert sein kann, ohne daß die Weite der Leitungen verk'leinert werden muß. Diese großen Leitungen vermeiden das
40982 37 0880 ■;
Auftreten einer Vereisung, die sehr häufig auftritt, wenn das Ausströmen durch kleine öffnungen erfolgt und sehr störend ist, da sie bei kaltem und feuchtem Wetter zum Blockieren des Gerätes für einige Minuten führt.
Ferner ist es zweckmäßig, daß die Zuführung des Fluids und die evtl. Rückführung des Fluids durch flexible Schläuche erfolgt, die mit der äußeren Partie des Körpers des Gerätes fest verbunden sind und die durch deformierbare Leitungen zur inneren Partie des Körpers hin fortgesetzt sind· Die mit der äußeren Partie z.B. genau unterhalb eines Griffes verbundenen flexiblen Schläuche werden durch Schläge oder Stöße weniger belastet als es beim unmittelbaren Verbinden mit der inneren Partie der Fall ist. Deshalb ist die Verbindung des flexiblen Schlauches widerstandsfähiger als bei den bekannten Geräten·
Die deformierbaren Leitungen bestehen z.B. aus auseinander^ ziehbaren Rohren oder elastischen Muffen.
Es ist zu bemerken, daß die mit einem Fluid gefüllten und zwischen den beiden Partien des Körpers des Gerätes angeordneten deformierbaren Leitungen einen Seil der Aufhängung in axialer Dichtung darstellen. Diese sehr interessante Besonderheit ermöglicht es, die Bedeutung der die Aufhängung in dieser Richtung sichernden Federn zu vermindern.
- 7 -409823/088 0
■■ . '■■■■ - 7 -
Es ist indes unerläßlich, die seitlichen Federn zwischen den beiden Partien beizubehalten, die zusätzlich zur Aufhängung auch zur axialen Führung der inneren Partie in bezug auf die äußere Partie dienen»
Wenn es notwendig ist, kann man an dem unteren Bereich der äußeren Partie des Körpers gegenüber dem das Werkzeug führenden Bereich der inneren Partie des Körpers einen elastischen Anschlag vorsehen*
Die Erfindung wird nun anhand der schematischen Zeichnung beschrieben, die mehrere Ausführungsformen der Erfindung darstellt. Es zeigen:
Fig. 1 das Prinzip der Aufhängung der äußeren Partie an der inneren Partie, '
Fig. 2, 3, 4 ·
verschiedene Ausführungsvarianten einer das Werkzeug umschließenden Ummantelung,
Fig. 5, 6, 7
verschiedene Ausführungsformen des Luftweges durch einen Strömungsschalldämpfer,
— 8 —
409823/088Q
Fig. 8 ein mit einer schwenkbaren Verriegelung mit einem Hebel ausgestattetes Gerät und
Fig. 9, 1o, 11
verschiedene Ausführungsvarianten der Vorrichtung für die Zufuhr komprimierter Luft bei einem pneumatischen Gerät.
Die Figuren sind der Klarheit wegen schematisch sowie sehr vereinfacht gezeichnet, und Unwesentliches ist weggelassen worden. In Wirklichkeit vereinigt ein Gerät in Kombination mehrere verschiedene Vorrichtungen, wie sie gemäß der Erfindung vorgesehen und in der Zeichnung Jeweils für sich dargestellt sind.
Die Figuren stellen alle einen pneumatischen Betonbrecher dar, der als Beispiel für ein Perkussionsgerät zum drehenden Stoßen und Schlagen genommen wird. Dieses Gerät enthält einen Körper 2, der an seiner unteren Partie ein Werkzeug 3 trägt.
Gemäß der Erfindung wird der Körper 2 von zwei Partien gebildet. Eine innere erste Partie 4 enthält die Elemente, die zum Betrieb dienen, z.B. die Verteilung des Fluids, einen Kolben, evtl. einen Amboß sowie die Steuerung für einen kontinuierlichen oder mittels eines
409823/0880
Gesparres unterbrochenen Umlauf; sie dient außerdem zur Führung des Werkzeug©)! 3,
Eine äußere Partie 5, die elastisch an der ersten Partie auf gehängt ist, bildeib ein Gehäuse, das die erste Partie von der Oberseite bis zur oberen Partie des Werkzeuges 3 vollständig umschließt. Diese zweite Partie 5 kann mit ihr fest und starr verbundene Griffe 6 tragen, wie es in den Figuren 8 bis 11 gezeigt ist. Sie kann auch Befestigungsmittel zum Befestigen dea Gerätes an seinem wie ein Arm oder Ausleger beschaffenen Träger tragen.
Die äußere Partie 5 trägt auch eine VerriegelungsTorrichtung 7» wie Fig. 8 zeigt· Diese Verriegelungsvorrichtung 7, die zur Verhinderung des Herausfallens des Werkzeuges 3 auf den Boden bei hochgehobenem Gerät angebracht ist, ist im dargestellten Ausführungsbeispiel eine schwenkbare Verriegelungsvorrichtung mit einem Hebel, wie sie gewöhnlich bei Betonbrechern verwendet wird. Sie kann auch mit einem Exzenter oder Drücker bzw. Schieber ausgestattet oder von ganzer anderer Art sein, ohne von der Erfindung abzuweichen.
Eine deformierbare Ummantelung 8 kann am unteren Bereich der äußeren Partie 5 des Körpers 2 des Gerätes befestigt sein, wie es in den figuren 2 bis 4 dargestellt ist.
-1ο-
Diese Ummantelung 8 umschließt das Werkzeug 3 über seine ganze Längte, d.h. τοπ seiner oberen Partie bis zum Boden 9t wenn das Gerät in Betrieb ist·
Sie Ummantelung 8 besitzt gemäß den verschiedenen gezeigten AusfUhrungsvarianten die Gestalt eines Balges (Fig. 2), einer Aufeinanderfolge von Lamellen oder Biemen (Fig· 3) oder einer Spiralfeder (Fig. 4)· Sie ist aus verstärkten bzw. armiertes oder nicht verstärkten bzw« nicht armiertem Gummi oder Kunststoff hergestellt, wobei sie mittels Federn, Seilen oder einem Metallgeflecht; verstärkt eein kann.
Die äußere Partie 5 des Körpers 2 des Gerätes ist mit achalldämmenden Materialien versehen oder verkleidet, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind. Diese Materiaüm sind aufgeklebt, mechanisch befestigt oder aufgespritzt.
Im Falle pneumatischer Geräte ist ein Strömungsschalldämpfer in dem verfügbaren Volumen zwischen der äußeren Partie 5 des Korpers 2 und seiner inneren Partie 4 vorgesehen. Dieser Schalldämpfer wird durch Anbringen von Umlenkplatten oder durch Anordnen von Platten mit mehr oder weniger stark gebogener Gestalt eng nebeneinander derart verwirklicht, daß die ausströmende Luft einen schlangenförmigen oder sinuscidalen Weg nehmen »aß, wie z.B. die Weg· 1oa, 1ob und 1oc in den Fig. 5 bis 7* die nur einige beispielhafte Möglichkeiten darstellen.
- 11 -
409823/0880
Per Weg 1oa enthält zwei Schlingen vor dem Luftauslaß. Der Weg 1ob setzt sich aus einer aufsteigenden Zick-Zackbahn und einer nachfolgenden abwärts verlaufenden Zic-Zackhahn zusammen. Der Weg 1oc beschränkt sich auf eine einzige ■ schraubenähnlich aufsteigende Bahn·
Der Luftauslaß durch öffnungen 12, die zn diesem Zwecke an der äußeren Partie 5 vorgesehen sind, erfolgt an einer oder mehreren Stellen der äußeren Partie 5, deren jeweilige Lage von der Art und dem Aufbau des Gerätes und auch davon abhängt, ob ein« Bedienungsperson vorhanden ist oder nicht, sowie von gewählten Luftweg.
Die Zuführung des Fluide und die evtl. Bückführung des Fluide bei den hydraulischen Geräten erfolgt durch flexible Schläuche 13» die mit der äußeren Partie 5 des Körpers 2 3.B. unterhalb der Griffe fest bsw·. starr sind, wie es in den ^ig. 9 bis 11 dargestellt ist.
durch den flixiblen Schlauch 13 ankommende Fluid folgt einer mit einer Bohrung versehenen Leitung oder Röhre 14, die starr oder biegsam ist und das Fluid oberhalb des Gerätes führt.
Ton hier aus wird die Luft durch eine biegsame, verforäbare
- 12 -
4 09823/0880
Leitung in das Innere des Körpers 3 geleitet, in dessen innere Partie 4.
Je nach der Ausführungsform wird diese "biegsame bzw. verformbare Leitung von einer ausziehbaren Röhre oder Teleskopröhre 15a (Fig. 9), einer schraubenförmigen oder zylinderartigen Leitung 15b aus Metall G?ig. 10) oder einer elastischen Muffe 15c (Fig. 11) gebildet.
Die Aufhängung und die axiale Führung der inneren Partie erfolgen an den Seiten des Gerätes durch seitliche Federn 16, deren Material und Gestalt beliebig sein kann.
Wenn es notwendig ist, kann man im unteren -Bereich der äußeren Partie 5 dem unteren Bereich der inneren Partie 4, die das Werkzeug 3 führt, gegenüberliegend einen elastischen Anschlag vorsehen.
Eine oder mehrere Federn, deren Gestalt und Material beliebig bzw. gleichgültig sind, sind um die ausziehbare Röhre (Teleskopröhre) 15 herum angeordnet, um die Elastizität zu erhalten, die bei den anderen Ausführungsformen durch die schraubenförmige Leitung 15b oder die Muffe 15c erhalten wird.
Alle oben beschriebenen Ausführungsformen tragen zur Ver-
- 13 -
409823/0880
.--.- 13 - ■:■■■·.
minderung des Lärmes und der Schwingungen bei« Die elastische Aufhängung der zum Betrieb dienenden Elemente an einem äußeren Gehäuse 5 begrenzt die Schwingungen auf das Kiveau des Körpers 3 sowie auch den sich von den Schwingungen ausbreitenden Lärm. Das Verkleiden des Gehäuses 5 mit schalldämmenden Materialien verbessert weiterhin die Reduzierung des Lärms. Die Ummantelung 8 sichert überdies eine Schalldämmung auf das Niveau' des Werkzeugs 3j während der Schalldämpfer den vom Strömen der aus den pneumatischen Geräten ausströmenden Luft herrührenden Lärm* wegfiltert. Kin mit den Vorteilen der Erfindung ausgestattetes Gerät, ein Betonbrecher pd.-dgl., verbreitet deshalb wenig Lärm und weist eine sehr geringe Reaktivität aufo
- l
- 14 -
U0982370 88 0

Claims (6)

- 14 - Ansprüche
1. Perkussionsgerät, insbesondere zum Stoßen und drehenden Schlagen, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper des Gerätes von zwei Partien gebildet wird, einer inneren ersten Partie, die die zum Betrieb dienenden Elemente enthält, und einer äußeren zweiten Partie, die an der ersten Partie elastisch aufgehängt ist und diese von der Oberseite des Gerätes bis zur oberen Partie des Werkzeuges vollständig umschließt, wobei die zweite Partie fest an ihr angebrachte Griffe oder Befestigungsmittel trägt.
2. Perkussionsgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine deformierbare T&uBantelung vorgesehen ist, die am unteren Bereich der äußeren Partie des Körpers des Gerätes befestigt ist und das Werkzeug über seine ganze Länge umschließt, d.h. von seiner oberen Partie bis zum Boden, wenn das Gerät in Betrieb ist.
3· Perkussionsgerät nach Anspruch. 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Partie des Körpers des Gerätes eine Verriegelungsvorrichtung trägt, die zur
- 15 409823/0880
Verhinderung des Herausfallens des Werkzeuges auf den
Boden bei hochgehobenem Gerat angebracht ist.
4. Perkussionsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Innere der äußeren Partie des Körpers des Gerätes mit schalldämmenden Materialien versehen ist.
5. Perkussionsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, das pneumatisch betrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schalldämpfer für die Luftströmung vorgesehen ist, der der Luftströmung vor ihrem Auslaß einen schlangenähnlichen Weg aufzwingt.
6. Perkussionsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung des Fluids und die evtl. Rückführung des Fluids diireh flexible Schläuche erfolgt, die mit der äiaß©rea Partie des Körpers des Gerätes fest verbunden sind und die durch deformierbare Leitungen zur inneren Partie des Körpers hin fortgesetzt sind,
7· Perkussionsgerät nach einem der Ansprüche Λ bis 6, ' dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Partien seines Körpers seitliche Federn angeordnet sind, die so-
_ 16 -
409823/0 88 0
wohl zur Aufhängung als auch zur axialen Führung der inneren Partie in "bezug auf die äussere Partie dienen·
80 Perkussionsgerät nach einem der Ansprüche 1 "bis 7i dadurch gekennzeichnet, daß ein elastischer Anschlag im unteren Bereich der äußeren Partie des Körpers vorgesehen ist, der dem das Werkzeug führende Bereich der inneren Partie des Körpers gegenüberliegt.
Λ09823/08 8 0
DE19732359708 1972-12-05 1973-11-30 Perkussionsgeraet, insbesondere zum stossen und drehenden schlagen Pending DE2359708A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7243918A FR2209311A5 (de) 1972-12-05 1972-12-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2359708A1 true DE2359708A1 (de) 1974-06-06

Family

ID=9108454

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732359708 Pending DE2359708A1 (de) 1972-12-05 1973-11-30 Perkussionsgeraet, insbesondere zum stossen und drehenden schlagen

Country Status (5)

Country Link
DE (1) DE2359708A1 (de)
ES (1) ES421411A1 (de)
FR (1) FR2209311A5 (de)
GB (1) GB1410140A (de)
IT (1) IT1002174B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6286610B1 (en) * 1997-07-15 2001-09-11 Wacker-Werke Gmbh & Co. Kg Percussion and/or drill hammer with oscillation damping

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2506204A1 (fr) * 1981-05-21 1982-11-26 Mo Vysshee Tekhn Outil pneumatique a percussion utilisable notamment en tant que marteau pneumatique pour la destruction par exemple de roches
AU550165B2 (en) * 1982-03-01 1986-03-06 Allied Steel and Tractor Products Inc. Synchronous vibratory impact hammer
FR2540418A1 (fr) * 1983-02-07 1984-08-10 Helliot Bernard Perfectionnements apportes aux appareils a percussions
FR2554752B1 (fr) * 1983-11-10 1986-12-26 Charbonnages De France Carter insonorisant pour marteau pneumatique de foration
GB2230728B (en) * 1989-04-17 1992-10-21 Kioritz Corp Engine hammer
CA2034940A1 (en) * 1990-01-27 1991-07-28 David T. Allan Pneumatic tools
FI91944C (fi) * 1991-07-09 1994-09-12 Bretec Oy Hydraulinen iskuvasara
EP1166971A3 (de) * 2000-06-27 2004-01-02 Framatome Connectors International Dämpfungssystem für Werkzeugstiele

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6286610B1 (en) * 1997-07-15 2001-09-11 Wacker-Werke Gmbh & Co. Kg Percussion and/or drill hammer with oscillation damping

Also Published As

Publication number Publication date
ES421411A1 (es) 1976-04-01
GB1410140A (en) 1975-10-15
FR2209311A5 (de) 1974-06-28
IT1002174B (it) 1976-05-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE202011003032U1 (de) Ein verstellbarer Aufbau eines Sattelstützrohrs
DE2359708A1 (de) Perkussionsgeraet, insbesondere zum stossen und drehenden schlagen
DE1906530A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Lockerung eines in einem Bohrloch festgeklemmten Bohrgestaenges
DE1634933A1 (de) Zahngreifer mit mehreren Klauen fuer Bagger oder Krane
DE69620348T2 (de) Hammermechanismus
DE102012024124A1 (de) Betätigungsschlüssel mit verformbar ausgebildeter Teilstange
EP2914083B1 (de) Bodenbearbeitungsvorrichtung zum erzeugen von hohlräumen in einem boden
DE10322223B4 (de) Stoppervorrichtung für einen vertikalen Frontschieber
DE3802391C2 (de)
DE3447400C2 (de)
DE19956945C2 (de) Trainingsgerät
DE19855901B4 (de) Anordnung bei einem mit einem Steuerplatz versehenen Ladekran
EP0945394B1 (de) Hebebühne, insbesondere für Fahrzeuge
DE102016121128B3 (de) Rohrreinigungsgerät
DE3439653C1 (de) Vorrichtung zum Verbinden eines Bohrstranges mit einem Rohr od.dgl.
DE3339455A1 (de) Von hand betaetigbare, hydraulische kolbenpumpe
DE1900409B2 (de) Pumpeneinheit aus fluessigkeitstank und pumpen-motor-aggregat
DE1950118C3 (de) Rammvorrichtung
DE2258051C3 (de) Als Schalldämpfer ausgebildetes Traggestell für einen durch Druckluft angetriebenen Schlaghammer
DE102006043799A1 (de) Fluidzylinder, insbesondere für ein Trainingsgerät
DE10258082B4 (de) Türöffner
DE3205300A1 (de) Durch pressluft angetriebene schlagbohrmaschine
DE1290745C2 (de) Arbeitsgeraet mit schwingendem Werkzeug, insbesondere Stampfgeraet
DE20117797U1 (de) Vorrichtung zur Vorspannung des Seiles für Rehabilitations-, Fitness- und Bodybuilding-Maschinen
DE916240C (de) Futtergitter