DE2359708A1 - Perkussionsgeraet, insbesondere zum stossen und drehenden schlagen - Google Patents
Perkussionsgeraet, insbesondere zum stossen und drehenden schlagenInfo
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Description
235970
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zum ata ob dieüeirfeii Stq#ezi uöGt SouaOia^gga mM, ein
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Diese Gerätre tsösitzeit zwei schwerwiegeaäe
0 9^82 3/0 8
zum einen sind sie sehr laufe und zum anderen besitzen,
sie eine große Reaktivität, d.h. daß ihr Körper die
Schwingungen, mit großer Amplitude über zwischen!legende
Griffe auf die Hände der Bedienungsperson überträgt.
Der Lärm führt mit der Zeit zur Taubheit und die Reaktivität ist die Ursache für artikularen Rheumatismus, ja
sogar für kleine E'rakfcuren in den Handgelenken.
Die beiden Erscheinungen dies Lärmea und der Reaktivität
sind miteinander verbunden. ITm den Zusammenhang dieser
Erscheinungen zu verstehen, genügt die Feststellung, daß
der Lärm vom Ausströmen der Luft aus den pneumatischen .
Geräten, vom Schlag des A'ei'kzeuges auf das zu bearbeitende
Material und von dem Schlag des Kolbens oder dee Ambosses
auf das ferkzeug herrührt. Im Falle der beiden letzteren
Ursachen erfolgt das Fortpflanzen des Lärms durch die
Schwingungen in den inneren Teilen bis zur Oberfläche des
Werkzeuges und des Körpers des Gerätes. Die Reaktivität
rührt νση den Schwingungen des Körpers- des Gerätes her,
so daß man also durch Herabsetzen der Schwingungen zugleich
den Lärm des Gerätes und die Heaktivität herabsetzt·
Die vorliegende üirfindung hat sich die Aufgabe gestellt,
die "beiden ö.g* Macht eile zu beseitigen.
Zu diesem Zwecke ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß
der Körper des Gerätes von zwei Partien gebildet wird,
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einer inneren ersten Partie,, die, die zum' Betrieb dienenden
Elemente enthält und einer äußeren zweiten Partie, die an
der ersten Partie e3astisch aufgehängt ist, und diese von
der Oberseite des Gerätes bis zur oberen Partie des Werkzeuges
vollständig umschließt, wobei die zweite Partie fest an ihr angebrachte Griffe oder !Befestigungsmittel trägt.
Durch das Vorhandensein der zweiten Partie kann lediglieh
die untere 'Partie des Werkzeuges, die seine Arbeitsp.artie
darstellt, die Schwingungen direkt an die das Gerät umgebende Luft weiterleiten.
Bei einer bevorzugten AusführungsforEi^ist hiergegen
Abhilfe geschaffen, daß eine deformxerbare Ummantelung vorgesehen
ist, die am unteren Bereich der /äußeren Partie des
Körpers des Gerätes befestigt ist und das Werkzeug über
seine ganze Länge umschließt, d.h. von seiner oberen Partie
bis zum Boden, wenn das Gerät in Betrieb ist.
Diese Ummantelung kann z.B. die Gestalt eines Balges,
einer Aufeinanderfolge von Biemen oder einer Spiralfeder
besitzen. Sie ist aus verstärktem oder nicht verstärktem
Gummi oder Kunststoff hergestellt, vtyei sie mittels Sedern,
Seilen oder einem Met al !.geflecht verstärkt sein kann.
Diese an sich bekannten Vorrichtungen besitzen hier den
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Vorteil, daß sie auf die äußere Partie, deren Schwingungen
beträchtlich gedämpft sind, montiert sind und nicht unmittelbar auf die zum Betrieb dienenden Elemente, wie es bei
den bekannten Geräten der Fall ist. Ihr Verhalten ist deshalb zwangsläufig sehr verbessert.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht
darin, daß die äußere Partie des Körpers des Gerätes eine Verriegelungsvorrichtung trägt, die zur Verhinderung
des Herausfallens des Werkzeuges auf den Boden bei hochgehobenem Gerät angebracht ist.
Währe die Verriegelungsvorrichtung wie bei den. bekannten
Geräten an der inneren Partie angeordnet, so würden sich beim Herausziehen des Werkzeuges im Falle eines Verklemmens
Schwierigkeiten ergeben infolge der die auf das Werkzeug ausgeübten Schläge dämpfenden Aufhängung zwischen den
beiden Partien des Körpers. Denselben Nachteil findet man bei bestimmten neuen Geräten, die mit Griffen mit einer
Dämpfungsvorrichtung ausgestattet sind, da in diesem Falle ebenfalls eine nachteilige elastische Aufhängung zwischen
Griff und Verriegelung vorhanden ist.
Der Vorteil der Befestigung der Verriegelung an der äußeren Partie ist es gerade, daß es nunmehr möglich ist,
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auf das. Werkzeug über die Verriegelung ungedämpfte Erschütterungen
zu übertragen, um es aus dem Material herauszuziehen, wenn.es festgehalten wird und verklemmt isto
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
das Innere der äußeren Partie des Körpers des Gerätes mit
schalldämmenden Materialien versehen. Diese aufgeklebten,
mechanisch befestigten oder aufgespritzten Materialien bewirken zusammen mit der Ummantelung eine, vollständige
Dämpfung des Lärms, der vom Schlag des Werkzeugs auf das zu bearbeitende Material und vom Schlag des Kolbens oder
Ambosses auf das Werkzeug herrührt.
Im Falle pneumatischer Geräte ist vorzugsweise ein Schalldämpfer
für die Luftströmung vorgesehen, der der Luftströmung
vor ihrem Auslaß einen schlangenähnljblaen Weg aufzwingt.
Dieser-Schalldämpfer wird durch Anbringen von Umlenkplatten
oder durch richtiges Anordnen von Platten mit mehr oder weniger stark gebogener Gestalt verwirklicht. Das große
verfügbare Volumen zwischen den beiden Partien des Körpers
des Gerätes ist für das Unterbringen des StrömungsSchalldämpfers
offensichtlich sehr vorteilhaft. Es ermöglicht
verschiedene Anordnungen, bei denen der Luftweg sehr verlängert sein kann, ohne daß die Weite der Leitungen verk'leinert
werden muß. Diese großen Leitungen vermeiden das
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Auftreten einer Vereisung, die sehr häufig auftritt, wenn das Ausströmen durch kleine öffnungen erfolgt und sehr
störend ist, da sie bei kaltem und feuchtem Wetter zum Blockieren des Gerätes für einige Minuten führt.
Ferner ist es zweckmäßig, daß die Zuführung des Fluids und die evtl. Rückführung des Fluids durch flexible Schläuche
erfolgt, die mit der äußeren Partie des Körpers des Gerätes fest verbunden sind und die durch deformierbare
Leitungen zur inneren Partie des Körpers hin fortgesetzt sind· Die mit der äußeren Partie z.B. genau unterhalb
eines Griffes verbundenen flexiblen Schläuche werden durch Schläge oder Stöße weniger belastet als es beim unmittelbaren
Verbinden mit der inneren Partie der Fall ist. Deshalb ist die Verbindung des flexiblen Schlauches widerstandsfähiger
als bei den bekannten Geräten·
Die deformierbaren Leitungen bestehen z.B. aus auseinander^
ziehbaren Rohren oder elastischen Muffen.
Es ist zu bemerken, daß die mit einem Fluid gefüllten und
zwischen den beiden Partien des Körpers des Gerätes angeordneten deformierbaren Leitungen einen Seil der Aufhängung
in axialer Dichtung darstellen. Diese sehr interessante Besonderheit ermöglicht es, die Bedeutung der die Aufhängung
in dieser Richtung sichernden Federn zu vermindern.
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■■ . '■■■■ - 7 - ■
Es ist indes unerläßlich, die seitlichen Federn zwischen
den beiden Partien beizubehalten, die zusätzlich zur Aufhängung
auch zur axialen Führung der inneren Partie in bezug auf die äußere Partie dienen»
Wenn es notwendig ist, kann man an dem unteren Bereich der
äußeren Partie des Körpers gegenüber dem das Werkzeug führenden Bereich der inneren Partie des Körpers einen elastischen
Anschlag vorsehen*
Die Erfindung wird nun anhand der schematischen Zeichnung
beschrieben, die mehrere Ausführungsformen der Erfindung darstellt. Es zeigen:
Fig. 1 das Prinzip der Aufhängung der äußeren Partie an der inneren Partie, '
Fig. 2, 3, 4 ·
verschiedene Ausführungsvarianten einer das Werkzeug umschließenden Ummantelung,
Fig. 5, 6, 7
verschiedene Ausführungsformen des Luftweges
durch einen Strömungsschalldämpfer,
— 8 —
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Fig. 8 ein mit einer schwenkbaren Verriegelung mit einem Hebel ausgestattetes Gerät und
Fig. 9, 1o, 11
verschiedene Ausführungsvarianten der Vorrichtung für die Zufuhr komprimierter Luft bei einem pneumatischen
Gerät.
Die Figuren sind der Klarheit wegen schematisch sowie sehr
vereinfacht gezeichnet, und Unwesentliches ist weggelassen worden. In Wirklichkeit vereinigt ein Gerät in Kombination
mehrere verschiedene Vorrichtungen, wie sie gemäß der Erfindung vorgesehen und in der Zeichnung Jeweils für sich
dargestellt sind.
Die Figuren stellen alle einen pneumatischen Betonbrecher dar, der als Beispiel für ein Perkussionsgerät zum drehenden
Stoßen und Schlagen genommen wird. Dieses Gerät enthält einen Körper 2, der an seiner unteren Partie ein Werkzeug
3 trägt.
Gemäß der Erfindung wird der Körper 2 von zwei Partien
gebildet. Eine innere erste Partie 4 enthält die Elemente, die zum Betrieb dienen, z.B. die Verteilung des
Fluids, einen Kolben, evtl. einen Amboß sowie die Steuerung für einen kontinuierlichen oder mittels eines
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Gesparres unterbrochenen Umlauf; sie dient außerdem zur
Führung des Werkzeug©)! 3,
Eine äußere Partie 5, die elastisch an der ersten Partie
auf gehängt ist, bildeib ein Gehäuse, das die erste
Partie von der Oberseite bis zur oberen Partie des
Werkzeuges 3 vollständig umschließt. Diese zweite Partie
5 kann mit ihr fest und starr verbundene Griffe 6 tragen,
wie es in den Figuren 8 bis 11 gezeigt ist. Sie kann auch
Befestigungsmittel zum Befestigen dea Gerätes an seinem
wie ein Arm oder Ausleger beschaffenen Träger tragen.
Die äußere Partie 5 trägt auch eine VerriegelungsTorrichtung
7» wie Fig. 8 zeigt· Diese Verriegelungsvorrichtung 7, die zur Verhinderung des Herausfallens des Werkzeuges
3 auf den Boden bei hochgehobenem Gerät angebracht ist,
ist im dargestellten Ausführungsbeispiel eine schwenkbare Verriegelungsvorrichtung mit einem Hebel, wie sie gewöhnlich
bei Betonbrechern verwendet wird. Sie kann auch mit einem Exzenter oder Drücker bzw. Schieber ausgestattet
oder von ganzer anderer Art sein, ohne von der Erfindung abzuweichen.
Eine deformierbare Ummantelung 8 kann am unteren Bereich
der äußeren Partie 5 des Körpers 2 des Gerätes befestigt
sein, wie es in den figuren 2 bis 4 dargestellt ist.
-1ο-
Diese Ummantelung 8 umschließt das Werkzeug 3 über seine
ganze Längte, d.h. τοπ seiner oberen Partie bis zum Boden
9t wenn das Gerät in Betrieb ist·
Sie Ummantelung 8 besitzt gemäß den verschiedenen gezeigten AusfUhrungsvarianten die Gestalt eines Balges (Fig. 2),
einer Aufeinanderfolge von Lamellen oder Biemen (Fig· 3)
oder einer Spiralfeder (Fig. 4)· Sie ist aus verstärkten bzw. armiertes oder nicht verstärkten bzw« nicht armiertem
Gummi oder Kunststoff hergestellt, wobei sie mittels Federn, Seilen oder einem Metallgeflecht; verstärkt eein kann.
Die äußere Partie 5 des Körpers 2 des Gerätes ist mit
achalldämmenden Materialien versehen oder verkleidet,
die in der Zeichnung nicht dargestellt sind. Diese Materiaüm
sind aufgeklebt, mechanisch befestigt oder aufgespritzt.
Im Falle pneumatischer Geräte ist ein Strömungsschalldämpfer in dem verfügbaren Volumen zwischen der äußeren
Partie 5 des Korpers 2 und seiner inneren Partie 4 vorgesehen. Dieser Schalldämpfer wird durch Anbringen von Umlenkplatten oder durch Anordnen von Platten mit mehr oder
weniger stark gebogener Gestalt eng nebeneinander derart verwirklicht, daß die ausströmende Luft einen schlangenförmigen oder sinuscidalen Weg nehmen »aß, wie z.B. die
Weg· 1oa, 1ob und 1oc in den Fig. 5 bis 7* die nur einige
beispielhafte Möglichkeiten darstellen.
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Per Weg 1oa enthält zwei Schlingen vor dem Luftauslaß.
Der Weg 1ob setzt sich aus einer aufsteigenden Zick-Zackbahn
und einer nachfolgenden abwärts verlaufenden Zic-Zackhahn
zusammen. Der Weg 1oc beschränkt sich auf eine einzige ■ schraubenähnlich aufsteigende Bahn·
Der Luftauslaß durch öffnungen 12, die zn diesem Zwecke
an der äußeren Partie 5 vorgesehen sind, erfolgt an einer oder mehreren Stellen der äußeren Partie 5, deren jeweilige
Lage von der Art und dem Aufbau des Gerätes und auch davon abhängt, ob ein« Bedienungsperson vorhanden ist
oder nicht, sowie von gewählten Luftweg.
Die Zuführung des Fluide und die evtl. Bückführung des
Fluide bei den hydraulischen Geräten erfolgt durch flexible
Schläuche 13» die mit der äußeren Partie 5 des Körpers
2 3.B. unterhalb der Griffe fest bsw·. starr sind,
wie es in den ^ig. 9 bis 11 dargestellt ist.
durch den flixiblen Schlauch 13 ankommende Fluid folgt
einer mit einer Bohrung versehenen Leitung oder Röhre 14,
die starr oder biegsam ist und das Fluid oberhalb des
Gerätes führt.
Ton hier aus wird die Luft durch eine biegsame, verforäbare
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Leitung in das Innere des Körpers 3 geleitet, in dessen innere Partie 4.
Je nach der Ausführungsform wird diese "biegsame bzw. verformbare
Leitung von einer ausziehbaren Röhre oder Teleskopröhre 15a (Fig. 9), einer schraubenförmigen oder zylinderartigen
Leitung 15b aus Metall G?ig. 10) oder einer
elastischen Muffe 15c (Fig. 11) gebildet.
Die Aufhängung und die axiale Führung der inneren Partie erfolgen an den Seiten des Gerätes durch seitliche Federn
16, deren Material und Gestalt beliebig sein kann.
Wenn es notwendig ist, kann man im unteren -Bereich der
äußeren Partie 5 dem unteren Bereich der inneren Partie 4,
die das Werkzeug 3 führt, gegenüberliegend einen elastischen Anschlag vorsehen.
Eine oder mehrere Federn, deren Gestalt und Material beliebig bzw. gleichgültig sind, sind um die ausziehbare
Röhre (Teleskopröhre) 15 herum angeordnet, um die Elastizität zu erhalten, die bei den anderen Ausführungsformen
durch die schraubenförmige Leitung 15b oder die Muffe 15c
erhalten wird.
Alle oben beschriebenen Ausführungsformen tragen zur Ver-
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.--.- 13 - ■:■■■·.
minderung des Lärmes und der Schwingungen bei« Die elastische Aufhängung der zum Betrieb dienenden Elemente an
einem äußeren Gehäuse 5 begrenzt die Schwingungen auf das Kiveau des Körpers 3 sowie auch den sich von den
Schwingungen ausbreitenden Lärm. Das Verkleiden des Gehäuses 5 mit schalldämmenden Materialien verbessert weiterhin
die Reduzierung des Lärms. Die Ummantelung 8 sichert überdies eine Schalldämmung auf das Niveau' des Werkzeugs 3j
während der Schalldämpfer den vom Strömen der aus den
pneumatischen Geräten ausströmenden Luft herrührenden Lärm*
wegfiltert. Kin mit den Vorteilen der Erfindung ausgestattetes
Gerät, ein Betonbrecher pd.-dgl., verbreitet deshalb
wenig Lärm und weist eine sehr geringe Reaktivität aufo
- l
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U0982370 88 0
Claims (6)
1. Perkussionsgerät, insbesondere zum Stoßen und drehenden
Schlagen, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper des Gerätes von zwei Partien gebildet wird, einer inneren ersten Partie,
die die zum Betrieb dienenden Elemente enthält, und einer
äußeren zweiten Partie, die an der ersten Partie elastisch aufgehängt ist und diese von der Oberseite des Gerätes
bis zur oberen Partie des Werkzeuges vollständig umschließt, wobei die zweite Partie fest an ihr angebrachte Griffe
oder Befestigungsmittel trägt.
2. Perkussionsgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,
daß eine deformierbare T&uBantelung vorgesehen
ist, die am unteren Bereich der äußeren Partie des Körpers des Gerätes befestigt ist und das Werkzeug über
seine ganze Länge umschließt, d.h. von seiner oberen Partie bis zum Boden, wenn das Gerät in Betrieb ist.
3· Perkussionsgerät nach Anspruch. 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die äußere Partie des Körpers des Gerätes eine Verriegelungsvorrichtung trägt, die zur
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Verhinderung des Herausfallens des Werkzeuges auf den
Boden bei hochgehobenem Gerat angebracht ist.
4. Perkussionsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Innere der äußeren Partie des Körpers des Gerätes mit schalldämmenden Materialien
versehen ist.
5. Perkussionsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
das pneumatisch betrieben wird, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schalldämpfer für die Luftströmung vorgesehen ist,
der der Luftströmung vor ihrem Auslaß einen schlangenähnlichen
Weg aufzwingt.
6. Perkussionsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5»
dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung des Fluids
und die evtl. Rückführung des Fluids diireh flexible
Schläuche erfolgt, die mit der äiaß©rea Partie des Körpers des Gerätes fest verbunden sind und die durch deformierbare
Leitungen zur inneren Partie des Körpers hin
fortgesetzt sind,
7· Perkussionsgerät nach einem der Ansprüche Λ bis 6, '
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Partien seines Körpers seitliche Federn angeordnet sind, die so-
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wohl zur Aufhängung als auch zur axialen Führung der inneren Partie in "bezug auf die äussere Partie dienen·
80 Perkussionsgerät nach einem der Ansprüche 1 "bis 7i
dadurch gekennzeichnet, daß ein elastischer Anschlag im unteren Bereich der äußeren Partie des Körpers vorgesehen
ist, der dem das Werkzeug führende Bereich der inneren Partie des Körpers gegenüberliegt.
Λ09823/08 8 0
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