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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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(1) UMFELD DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung betrifft einen verstellbaren Aufbau eines Sattelstützrohrs, insbesondere dadurch, dass die Bewegung der Innenrohrstange glatt und reibungslos in der Außenrohrstange bewegt werden kann.
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(2) BESCHREIBUNG DER HERKÖMMLICHEN AUSFÜHRUNGSART
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Ein Fahrradsattel nach der bekannten Ausführungsart ist oben auf der Sattelstange befestigt, die in das Sattelstützrohr eines Fahrradrahmens eingeschoben wird. Die Höhe des Sattels muss dem jeweiligen Benutzer angepaßt und verstellt werden. Beim Hinunterfahren auf einem Gefälle wird der Fahrradrahmen in einen solchen Winkel verstellt, dass das hintere Teil des Fahrradrahmens höher als das vordere Teil und so auch der Sattel höher ist und gegen die Hüfte des Radfahrers schlagen kann. Der Sattel muss daher niedriger sein, um mögliche Verletzungen zu vermeiden.
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Die Justiervorrichtung des Fahrradsattels nach der bekannten Ausführungsart befindet sich zwischen dem Sattel und dem Fahrradrahmen und ist allgemein aus einer Innenrohrstange und einer Außenrohrstange aufgebaut, wobei die Innenrohrstange in die Außenrohrstange eingeschoben ist. Zwischen der Innenrohrstange und der Außenrohrstange ist ein pneumatischer oder hydraulischer Zylinder eingeschoben. Die Positionierstange ragt aus einem Ende des Zylinders heraus und wird mit einem Hebel zusammengedrückt, der drehbar mit einem Befestigungselement auf der Unterseite des Sattels befestigt ist. Durch Betätigung des Hebels zum Anschieben der Kolbenstange wird diese wegen den Änderungen der Wege innerhalb des Zylinders gesenkt oder ausgezogen. Mit der Bewegung der Kolbenstange wird der Sattel auf eine gewünschte Höhe verstellt.
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Eine Justiervorrichtung eines Fahrradsattels nach der bekannten Ausführungsart ist in der
Taiwan-Patentschrift Nr. 089221346 beschrieben und besteht aus einem Befestigungselement, das auf der Unterseite des Sattels befestigt ist. Durch das Befestigungselement, an dem ein Hebel drehbar befestigt ist, ist ein Mitnehmerloch gebildet. Ein Ende des Hebels ist mit dem Mitnehmerloch in Berührung, während das andere Ende ausgestreckt ist, um vom Benutzer betätigt zu werden. Eine Führungsstange weist einen vieleckigen Querschnitt auf und ist auf der Unterseite des Befestigungselements befestigt. Die Führungsstange ist mit einer Nut versehen. Weiter weist die Führungsstange einen Durchlass auf, wobei ein Stift in der Nut aufgenommen ist. Ein Ende des Stifts ragt aus dem Mitnehmerloch des Befestigungselements heraus und kommt mit einem Ende des Hebels in Berührung. Eine Feder ist am Stift befestigt und befindet sich zwischen dem Hebel und dem Befestigungselement. Die Form einer weichen Einlage stimmt mit der der Nut überein, wobei diese weiche Einlage in diese Nut eingerückt ist. An die Führungsstange ist eine Hohlrohrstange montiert und ist an einem oberen Ende mit zwei Löchern versehen. Ein Endstück mit einem Gewinde ist am unteren Ende dieser Hohlrohrstange befestigt. In der Hohlrohrstange und unter der Führungsstange befindet sich ein Druckrohr. In diesem Druckrohr ist beweglich ein Kolben aufgenommen. Der Kolben besteht aus einer vorderen und einer hinteren Betätigungsstange, wobei letztere mit der vorderen Betätigungsstange in Berührung ist. Die vorderen und hinteren Antriebsstangen werden zum Steuern der Bewegung der Führungsstange mit mehreren Ringen und Steuerungsöffnungen betätigt. Ein Kopfteil ist als ein hohles Element ausgeführt und am oberen Ende der Hohlrohrstange montiert. In einer Seite des Kopfteils ist ein Aufnahmeraum geformt, der mit dem Durchlass in der Mitte des Kopfteils verbunden ist. Zwei Gewindelöcher sind in zwei senkrechten Wänden des Aufnahmeraums gebildet, wobei eine Gewindestange durch diese beiden Gewindelöcher eingeführt ist. Zwei verstellbare Blöcke sind als zwei gebogene Blöcke ausgeführt, wobei der Innendurchmesser dieser beiden Blöcke der vieleckigen Außenkontur der Führungsstange entspricht, während der Außendurchmesser der Blöcke in die Hohlrohrstange eingezwängt werden kann. Jeder verstellbare Block ist mit einem Einrückteil versehen, das sich an einer Stelle befindet, die der des Durchlasses der Hohlrohrstange entspricht. Beim Montieren dieser beiden verstellbaren Blöcke an die Führungsstange befinden sich diese Einrückteile in den Löchern der Hohlrohrstange.
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Die Führungsstange ist mit dem Druckrohr verbunden, wobei durch die Zusammenwirkung der vorderen und hinteren Betätigungsstangen und der mehreren Ringe die Führungsstange bewegt wird, damit der Benutzer den Hebel zum Verstellen des Sattels betätigen kann.
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Das Druckrohr ist jedoch in der Hohlrohrstange aufgenommen und nicht gut positioniert. Beim Bewegen der Führungsstange und des Kolbens kann das Druckrohr rotieren und von der Mitte verschoben werden, was die Verstellung des Sattels beeinflußt. Außerdem wird das Druckrohr beim Bewegen der Führungsstange und des Kolbens relativ zur Führungsstange und zum Kolben verschoben, so dass das untere Ende der Führungsstange auf die Oberseite des Druckrohrs aufschlägt, was ein Auslaufen sowie Geräusche verursacht.
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Mit der vorliegenden Erfindung soll ein verstellbarer Aufbau eines Fahrradsattels geschaffen werden, um die Nachteile des verstellbaren Sattelzusammenbaus nach der herkömmlichen Ausführungsart zu beseitigen.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung betrifft einen verstellbaren Aufbau eines Sattelstützrohrs, der aufgebaut ist aus einem Befestigungselement, das auf der Unterseite des Sattels montiert ist, und aus einem Hebel, der drehbar am Befestigungselement befestigt ist. Ein Verbindungsteil ragt aus einer Unterseite des Befestigungselements. Dieses Verbindungsteil ist mit einem Durchlass geformt, während sich ein Ende des Hebels an einem Ende des Durchlasses befindet. Ein erstes Ende der Außenrohrstange ist am Fahrradrahmen befestigt, während ein zweites Ende der Außenrohrstange mit einem Aufnahmeraum gebildet ist, das mit dem Inneren der Außenrohrstange verbunden ist. Auf der Außenseite des Aufnahmeraums der Außenrohrstange ist ein Bund montiert. Am ersten Ende der Außenrohrstange ist ein erstes Positionierelement befestigt. In die Außenrohrstange ist eine Innenrohrstange eingeschoben, wobei ein erstes Ende der Innenrohrstange aus der Außenrohrstange herausragt und am Verbindungsteil befestigt ist. Zwischen der Außenrohrstange und der Innenrohrstange befindet sich ein Zylinder. Im Zylinder ist eine Kolbenstange aufgenommen, wobei ein erstes Ende dieser Kolbenstange aus dem ersten Ende des Zylinders herausragt und mit dem Durchlass verbunden ist. Dieses erste Ende der Kolbenstange ist mit dem Hebel in Berührung. Am zweiten Ende des Zylinders ist ein erstes Positionierelement und am ersten Positionierteil befestigt. An einem zweiten Ende der Innenrohrstange ist eine Manschette montiert. Mit dieser Manschette werden die Innenrohrstange und der Zylinder relativ zur Außenrohrstange glatt und stabil bewegt. Der Zylinder ist am ersten Positionierteil befestigt, das wiederum fest am ersten Positionierelement befestigt ist, so dass bei der relativen axialen Bewegung der Innen- und Außenrohrstange der Zylinder nicht geschwenkt wird.
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Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines verstellbaren Aufbaus eines Sattelstützrohrs, wobei sich eine erste Hülse und zweite Hülse am unteren Ende der Innenrohrstange bzw. zwischen der Innenrohrstange und der Außenrohrstange befindet, um die Innenrohrstange und den Zylinder so zu führen, dass sie relativ zur Außenrohrstange gleichmäßig und stabil bewegt werden. Die Innenrohrstange und der Zylinder befinden sich immer auf der zentralen Achse und werden nicht geschwenkt, wodurch die Bewegung beeinträchtigt würde.
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Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines verstellbaren Aufbaus eines Sattelstützrohrs, wobei der Zylinder mit einem Pufferteil versehen ist, um den Aufschlag zwischen dem Zylinder und dem Befestigungselement abzudämpfen, wenn die Innenrohrstange relativ zur Außenrohrstange bewegt wird.
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Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines verstellbaren Aufbaus eines Sattelstützrohrs, wobei der Zylinder mit einem ersten Positionierelement ausgestattet ist, wobei dieses Positionierelement in der Außenrohrstange mit einem Positionierloch versehen ist, das mit der Form des ersten Positionierelements übereinstimmt, um den Zylinder in einer Position in der Mitte zu halten.
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Die vorliegende Erfindung soll anhand der nachfolgenden Beschreibung mit Bezugnahme auf die beigelegten Zeichnungen, mit denen lediglich zum Zweck der Veranschaulichung eine bevorzugte Ausführungsart nach der vorliegenden Erfindung dargestellt werden soll, detaillierter beschrieben werden.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 zeigt eine Explosionsansicht des verstellbaren Aufbaus des Sattelstützrohrs nach der vorliegenden Erfindung;
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2 zeigt eine Querschnittansicht des verstellbaren Aufbaus des Sattelstützrohrs nach der vorliegenden Erfindung;
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3 zeigt eine vergrößerte Querschnittansicht des verstellbaren Aufbaus des Sattelstützrohrs nach der vorliegenden Erfindung;
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4 zeigt eine Explosionsansicht zum Darstellen der zweiten Ausführungsart des verstellbaren Aufbaus des Sattelstützrohrs nach der vorliegenden Erfindung;
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5 zeigt eine vergrößerte Querschnittansicht des in der 4 gezeigten verstellbaren Aufbaus des Sattelstützrohrs;
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6 zeigt eine Querschnittansicht des Endteils zum Darstellen des zweiten Positionierelements, das in das Innere der Außenrohrstange der zweiten Ausführungsart des verstellbaren Aufbaus des Sattelstützrohrs nach der vorliegenden Erfindung eingerastet ist;
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7 zeigt eine vergrößerte Querschnittansicht der dritten Ausführungsart des verstellbaren Aufbaus des Sattelstützrohrs nach der vorliegenden Erfindung, und
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8 zeigt eine vergrößerte Querschnittansicht der vierten Ausführungsart des verstellbaren Aufbaus des Sattelstützrohrs nach der vorliegenden Erfindung.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSART
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Wie in den 1 bis 3 gezeigt, ist der verstellbare Aufbau des Sattelstützrohrs nach der vorliegenden Erfindung aufgebaut aus einem Befestigungselement 10, einer Außenrohrstange 20, einer Innenrohrstange 30 und aus einem Zylinder 40, der zwischen der Außenrohrstange 20 und der Innenrohrstange 30 aufgenommen ist. Der Zylinder 40 ist mit dem Befestigungselement 10 befestigt.
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Das Befestigungselement 10 ist auf der Unterseite des Sattels befestigt, während ein Verbindungselement 11 aus der Unterseite des Befestigungselements 10 ragt. Das Befestigungselement 10 ist mit einer Aussparung 12 gebildet, die sich über dem Verbindungselement 11 befindet. Das Verbindungselement 11 ist mit einem Durchlass 13 gebildet, der mit der Aussparung 12 verbunden ist. Das mittlere Teil eines Hebels 14 ist drehbar mit dem Befestigungselement 10 befestigt, wobei sich ein Ende des Hebels 14 an einem Ende des Durchlasses 13 befindet.
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Ein Ende der Außenrohrstange 20 ist an einem Fahrradrahmen befestigt, während ein zweites Ende dieser Außenrohrstange 20 mit einem Aufnahmeraum 21 gebildet ist, der wiederum mit dem Innern der Außenrohrstange 20 verbunden ist. Ein Bund 22 ist auf der Außenseite des Aufnahmeraums 21 der Außenrohrstange 20 montiert. Ein erstes Positionierelement 23 ist am ersten Ende der Außenrohrstange 20 befestigt und ist in dessen Mitte mit einem durchgehenden Loch 231 versehen.
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Die Innenrohrstange 30 ist in der Außenrohrstange 20 aufgenommen, wobei ein erstes Ende der Innenrohrstange 30 aus der Außenrohrstange 20 und dem Bund 22 herausragt, um am Verbindungselement 11 befestigt zu werden. Die Innenrohrstange 20 ist mit mindestens einer Schlitzöffnung 31 durch eine Wand von dessen zweiten Ende versehen. Bei dieser Ausführungsart sind drei Schlitzöffnungen 31 gebildet, wobei in allen Schlitzöffnungen 31 eine Stange 311 aufgenommen ist. Mit diesen Stangen 311 wird eine Reibung zwischen der Innenrohrstange 30 und der Außenrohrstange 20 erzeugt und die Stabilität der Verbindung zwischen der Innenrohrstange 30 und der Außenrohrstange 20 verbessert.
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Der Zylinder 40 kann als einen pneumatischen oder als einen hydraulischen Zylinder ausgeführt und mit Wegen für die Luft oder für Flüssigkeiten zum Durchströmen versehen sein. Im Zylinder 40 ist eine Kolbenstange 40 aufgenommen, wobei ein erstes Ende dieser Kolbenstange 40 aus einem ersten Ende des Zylinders 40 herausragt und mit dem Durchlass 13 verbunden ist. Das erste Ende der Kolbenstange 41 ist mit dem Hebel 14 in Berührung. Ein Druckteil 42 befindet sich zwischen dem ersten Ende der Kolbenstange 41 im Durchlass 13 und dem Hebel 14. Zwischen der Kolbenstange 41 und dem Druckteil 42 ist eine Feder 43 angeordnet. An einem zweiten Ende des Zylinders 40 ist ein erstes Positionierteil 44 befestigt, das auch am ersten Positionierelement 23 befestigt ist. Dieses erste Positionierelement 23 ist als eine Gewindestange ausgeführt, die durch das durchgehende Loch 231 ragt und an einem Befestigungsteil 45, das als eine Mutter gebildet ist, befestigt ist. Das Befestigungsteil 45 kann ebenfalls ein Stift sein, der durch das erste Positionierteil 44 ragt, nachdem das erste Positionierteilt 44 durch das durchgehende Loch 231 geschoben wurde.
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Am ersten Ende des Zylinders ist ein zweites Positionierteil 46 befestigt, das ringförmig ausgeführt ist. Durch Drehen des Hebels 14 zum Zusammendrücken des Druckteils 42 und der Kolbenstange 41 wird die Kolbenstange 41 eingezogen, um die Verbindung der Wege im Zylinder 40 zu justieren und um somit die Kolbenstange 41 und die Innenrohrstange 30 zu verschieben.
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Ein Pufferteil 50 ist am zweiten Positionierteil 46 befestigt und ist in der Mitte mit einem durchgehenden Loch 51 versehen, durch das die Kolbenstange 41 ragt.
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Eine erste Manschette 60 ist an einem zweiten Ende der Innenrohrstange 30 montiert, wobei eine erste Hülse 61 in der ersten Manschette 60 aufgenommen ist. Die erste Hülse 61 ist auf der Außenseite des Zylinders 40 montiert und aus Kunststoff hergestellt.
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Zwischen dem Aufnahmeraum 21 und dem Bund 22 befindet sich eine zweite Manschette 62, in der eine zweite Hülse 63 aufgenommen ist, die auf der Außenseite der Innenrohrstange 30 montiert und aus Kunststoff hergestellt ist.
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Mit der ersten und zweiten Hülse 60, 62 wird die Bewegung der Innenrohrstange 30 und des Zylinders 40 relativ zur Außenrohrstange 20 geführt, wobei sich die Innenrohrstange 30 und der Zylinder 40 stets auf der mittleren Achse befinden und nicht geschwenkt werden, wodurch die Bewegung beeinträchtigt würde. Der Zylinder 40 ist mit dem Pufferteil 50 versehen, um den Aufschlag zwischen dem Zylinder 40 und dem Befestigungselement 10 abzudämpfen, wenn die Innenrohrstange 30 relativ zur Außenrohrstange 20 bewegt wird. Der Zylinder 40 wird mit dem ersten Positionierteil 44 sicher am ersten Positionierelement 23 befestigt, um ein Schwenken des Zylinders 40 zu vermeiden.
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Beim Zusammenbau werden der Zylinder 40 und die Kolbenstange 41 in die Innenrohrstange 30 eingeschoben, wobei die Innenrohrstange 30 und der Zylinder 40 in die Außenrohrstange 20 eingeschoben werden. Der Bund 22 wird an der Außenrohrstange 20 befestigt. Die Kolbenstange 41 wird am Durchlass 13 gesichert und kommt mit dem Druckteil 42 in Berührung. Die Innenrohrstange 30 ist mit dem Verbindungselement 11 des Befestigungselements 10 befestigt. Das erste Positionierteil 44 wird danach mit dem ersten Positionierelement 23 befestigt, um den Zusammenbau vollständig zu Ende zu führen.
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Wie in den 4 bis 6 gezeigt, die die zweite Ausführungsart darstellen, ist das erste Positionierteil 44 als eine Gewindestange ausgeführt, während sich zwischen diesem ersten Positionierteil 44 und dem Zylinder 40 ein Positionierglied 441 befindet. Dieses Positionierglied 441 ist eine vieleckige Stange, wobei das durchgehende Loch 231 des ersten Positionierelements 23 eine mit der Form des Positioniergliedes 441 übereinstimmende vieleckige Innenperipherie aufweist. Der Außendurchmesser des Positioniergliedes 441 ist größer als der Außendurchmesser des ersten Positionierteils 44. Das untere Ende der Außenrohrstange 20 mit ist dem zweiten Positionierelement 24 versehen, wobei sich von der Außenseite dieses zweiten Positionierelements 24 mehrere Rippen 241 erstrecken, die in die Rillen 201 in der Außenrohrstange 20 einrücken und so ein Drehen des zweiten Positionierelements 24 verhindern. Das zweite Positionierelement 24 ist mit einem sechseckigen Positionierloch 242 versehen, in das das sechseckige Positionierglied 441 einrückt. Am zweiten Positionierelement 24 ist ein Endglied 25 befestigt, das ebenfalls an der Innenseite der Außenrohrstange 20 befestigt ist. Das Endglied 25 weist ein durchgehendes Loch 251 auf, durch welches das erste Positionierteil 44 ragt. Auf einer Seite des Endgliedes 25 ist ein Mitnehmerloch 252 gebildet, um darin zum Justieren der Position des Endgliedes 25 ein Werkzeug einzuschieben, und um somit das zweite Positionierelement 24 anzutreiben und einen Abstand zwischen dem zweiten Positionierelement 24 und dem Zylinder einzustellen. Der Zylinder 40 kann auch mit dieser Ausführungsart gesichert werden.
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Wie dies in der 7 gezeigt ist, die die dritte Ausführungsart zeigt, ist an der ersten Manschette 60 eine dritte Hülse 64 montiert, die mit der Innenseite der Außenrohrstange 20 in Berührung kommt. Die erste Manschette 60 ist mit einem Flansch 601 versehen, mit dem die dritte Hülse 64 getragen wird und der als einen Anschlag für diese dritte Hülse 64 dient. Mit dieser Anordnung kann die relative Bewegung der Innenrohrstange 30 und der Außenrohrstange 20 gesteuert werden. Wie dies in der 8 gezeigt ist, die die vierte Ausführungsart darstellt, ist eine erste Hülse 61 in der ersten Manschette 60 aufgenommen und an der Außenseite des Zylinders 40 montiert. Die erste Manschette 60 weist eine dritte Hülse 64 auf, die an der Innenseite der Außenrohrstange 20 montiert ist. Mit dieser Anordnung kann die relative Bewegung der Innenrohrstange 30 und der Außenrohrstange 20 gesteuert werden.
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Beim Verstellen des Sattels dreht der Benutzer den Hebel 14 zum Bewegen der Kolbenstange 41, um die Innenrohrstange 30 relativ zur Außenrohrstange 20 zu bewegen. Mit der ersten und der zweiten Manschette 60, 62 wird die Bewegung der Innenrohrstange 30 und des Zylinders 40 relativ zur Außenrohrstange 20 gesteuert, um sicherzustellen, dass sich die Innenrohrstange 30 und der Zylinder 40 auf der mittleren Achse befinden und nicht schwenken können. Der Zylinder 40 ist mit dem Pufferteil 50 versehen, um den Aufschlag zwischen dem Zylinder 40 und dem Verbindungselement 11 des Befestigungselements 10 abzudämpfen, wenn die Innenrohrstange 30 relativ zur Außenrohrstange 20 bewegt wird. Mit dieser Anordnung wird ebenfalls das Problem der Geräuscherzeugung und des Auslaufens beseitigt.
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Mit dem ersten Positionierteil 44, das am Zylinder 40 befestigt ist, und mit der Anordnung zwischen dem durchgehenden 231 Loch und dem ersten Positionierteil 44 wird sichergestellt, dass der Zylinder 40 sich stets in der mittleren Position befindet und nicht schwenken kann.
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Anhand der dargestellten und beschriebenen Ausführungsart nach der vorliegenden Erfindung wird es den Fachleuten auf diesem Gebiet offensichtlich, dass weitere Ausführungsarten auf diesem Gebiet vorgenommen werden können, ohne vom Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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