[go: up one dir, main page]

DE2359560B2 - Schleifmaschine zum schleifen von an entgegengesetzten seiten eines werkstueckes angeordneten flaechen - Google Patents

Schleifmaschine zum schleifen von an entgegengesetzten seiten eines werkstueckes angeordneten flaechen

Info

Publication number
DE2359560B2
DE2359560B2 DE19732359560 DE2359560A DE2359560B2 DE 2359560 B2 DE2359560 B2 DE 2359560B2 DE 19732359560 DE19732359560 DE 19732359560 DE 2359560 A DE2359560 A DE 2359560A DE 2359560 B2 DE2359560 B2 DE 2359560B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
workpiece
workpiece holder
grinding machine
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19732359560
Other languages
English (en)
Other versions
DE2359560A1 (de
DE2359560C3 (de
Inventor
Anmelder Gleich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2359560A1 publication Critical patent/DE2359560A1/de
Publication of DE2359560B2 publication Critical patent/DE2359560B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2359560C3 publication Critical patent/DE2359560C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/10Single-purpose machines or devices
    • B24B7/16Single-purpose machines or devices for grinding end-faces, e.g. of gauges, rollers, nuts, piston rings
    • B24B7/17Single-purpose machines or devices for grinding end-faces, e.g. of gauges, rollers, nuts, piston rings for simultaneously grinding opposite and parallel end faces, e.g. double disc grinders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/34Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of turning or planing tools or tool bits, e.g. gear cutters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schleifmaschine zum Schleifen von an entgegengesetzten Seiten eines Werkstückes angeordneten und einen kleinen Winkel miteinander einschließenden Flächen nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Häufig ist es erforderlich, zwei an entgegengesetzten Seiten eines Werkstückes angeordnete Flächen so zu schleifen, daß die Ebenen einen kleinen Winkel miteinander einschließen. Dies ist beispielsweise bei den entgegengesetzten Seitenflächen des Zahnes eines Schneidwerkzeuges der Fall, wobei diese Flächen hinterschnitten oder hinterdreht sein müssen, um den erforderlichen freien Winkel relativ zur Schneidkante zu erzeugen. Es sind Schleifmaschinen bekannt, mit denen diese Flächen in zwei getrennten Arbeitsgängen mit derselben Schleifscheibe geschliffen werden. Dies ist nachteilig, weil das Werkstück zwischen beiden Arbeitsgängen umgedreht werden muß.
Es ist auch eine Schleifmaschine der eingangs genannten Art für Messer bekannt (DT-GBM 7103 365), welche einen Werkstückhalter für die zu schleifenden Messer, der auf einer Achse schwenkbar und verschiebbar angeordnet ist, aufweist. Unter der Achse sind zwei gleich große, gegeneinander laufende Schleifscheiben und ebensolche Polierscheiben so angebracht, daß das zu schleifende Messer durch Schwenken wahlweise an der einen oder der anderen Schleif- oder Polierscheibe entlanggeführt werden kann. Mit I lilfe dieser bekannten Schleifmaschine werden die die Schneidkante erzeugenden Flächen des zu schleifenden Messers in zwei aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen geschliffen. Zwar ist es bei dieser bekannten Schleifmaschine nicht erforderlich, das Messer hierzu auszuspannen und um seine Hochachse zu drehen, sondern es kann um die schwenkbare Achse geschwenkt und Hiifliirch mit der anderen zu schleifenden Fläche an der anderen Schleifscheibe zur Anlage gebracht v.erden. Eine Genauigkeit der Winkel der Schleifflächen zueinander kann jedoch mii dieser bekannten Schleifmaschine kaum erzielt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schleifmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, welche ein beidseitiges Schleifen der entgegengesetzt angeordneten Seitenflächen eines Werkstückes, beispielsweise eines Abstechstahles oder
ίο dergleichen, ohne Ausspannen des Werkzeugs und mit großer Genauigkeit der Winkel der geschliffenen Flächen zueinander gestattet.
Es ist bereits eine Schleifmaschine bekannt (US-PS 21 22 978), welche zum Schleifen eines Kupplungsscheibenbelages dient und bei welcher der Winkel, unter welchem der Kupplungsscheibenbelag geschliffen werden soll, einstellbar ist. Mit Hilfe dieser bekannten Schleifmaschine ist kein ständiger Wechsel zwischen zwei verschiedenen Winkelwerten möglich.
Es sind auch Schleifmaschinen bekannt (DT-PSen 3 99 589, 4 68 886 und 4 70 256). welche eine Einstellmöglichkeit der eine stirnseitige Schleiffläche aufweisenden Schleifscheiben durch Schwenken um eine Achse, welche senkrecht zur Rotationsachse der Schleifscheiben steht, aufweisen. Die erfindungsgemäße Aufgabe ist damit nicht zu lösen.
Es ist auch bereits eine Schleifscheibe bekannt [US-PS 5 43 458), welche einen Werkzeughalter aufweist, der zwischen den Schleifflächen zweier Schleifscheiben derart um eine Achse schwenkbar ist, daß zwei in einem Winkel zueinander angeordnete Flächen des Werkstückes geschliffen werden. Zwar sind bei dieser bekannten Schleifmaschine die Schleifflächen der Schleifscheiben deren Stirnflächen: das Werkstück ist jedoch beim Schleifen nicht zwischen den Scheiben hindurch verschiebbar. Auch durch diese bekannte Schleifmaschine ist daher die erfindungsgemäße Aufgabe nicht lösbar.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird gelöst durch eine Schleifmaschine gemäß dem Kennzeichen von Patentanspruch 1.
Bei der erfindungsgemäßen Schleifmaschine werden die beiden entgegengesetzt angeordneten zu schleifenden Seiten des Werkstückes in siändig alternierender Aufeinanderfolge geschliffen, so daß immer nur wenig Materialabtragung erfolgt und damit eine optimale Winkelgenauigkeit gesichert ist. Die neue Schleifmaschine schleift bei aller Genauigkeit schnell und dennoch (durch die automatische Steuerung der Werkstückbewegung) mit kontrolliertem Vorschub des Werkstückes zu den Schleifscheiben, so daß auch eine Überhitzung des Werkstückes durch zu starken Andruck mit den entsprechenden Folgen bezüglich einer Gefügeveränderung vermieden wird. Dies wird durch Festlegung der Bewegungsbahn für das Werkstück in der neuen Schleifmaschine erreicht. Ein besonderer Vorteil der Schleifmaschine besteht darin, daß mit ihr auch Winkel geschliffen werden können, welche in bezug auf eine längsverlaufende Symmetrieachse des Werkstückes verschieden groß sind.
Die Ausführungsform der erfindungsgemaßen Schleifmaschine gemäß Anspruch 2 hat den Vorteil, daß der Schleifwinkel für die zu schleifenden Flächen individuell für jedes Werkstück einstellbar ist.
Die neue Konstruktion eignet sich auch für das simultane Schleifen mehrerer Werkstücke, die in einer Reihe derart angeordnet sind, daß alle Werkstücke zuerst durch eine Schleifscheibe geschliffen werden.
worauf die Werkstücke mit dem Werkstückhalter in die andere Winkelstellung geschwenkt und anschließend von der anderen Schleifscheibe geschliffen werden.
Mit der neuen Schleifmaschine können auch zusammengesetzte Winkel des Werkstückes geschliffen werden. Dies kann erreicht werden durch eine verschwenkbare Ausgestaltung der Halterung fv' die aus jeweils einer Schleifscheibe und deren Antriebsmotor bestehende Einheit derart, daß die Rotationsachse der Schleifscheibe in einer Ebene senkrecht zu der Schleiffläche und gegebenenfalls zur Bewegungsrichtung des Werkstückes verschwenkt werden kann.
Das Wendegetriebe für die Schwenkbewegung des Werkstückhalters kann hydraulisch gesteuert und angetrieben sein, wobei die Steuerung durch den Antrieb für die lineare Verschiebebewegung des Werkstückhalters erfolgt. Auch eine andere Konstruktion für das Wendegetriebe, beispielsweise als integraler Teil des Tisches, ist denkbar.
Die beiden konstruktiven Alternativen der erfindungsgemäßen Schleifmaschine verwirklichen das gleiche Prinzip, arbeiten aber im zeitlichen Ablauf etwas anders. Sind die Schleifscheiben direkt gegenüberliegend angeordnet, dann führt der Werkstückhalter und mit ihm das Werkstück während des Schleifens der einen Werkstückfläche eine Bewegung aus. die der Bewegung während des Schleifens der anderen Werkstückfläche entgegengesetzt gerichtet ist. Sind die Schleifscheiben versetzt gegenüberliegend angeordnet, dann erfolgt das Schleifen der entgegengesetzt angeordneten Werkstückflächen nacheinander bei gleicher Bewegungsrichtung des Werkstückhalters bzw. Werkstückes. Die Schwenkbewegung des Werkstückhalters muß in diesem Falle in einer Position zwischen den Schleifscheiben stattfinden, während dies im ersterwähnten Falle in einer Position am Ende der Bewegungsbahn zu erfolgen hat.
Die Erfindung wird im folgenden anhand zweier Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Diese zeigen in:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schleifmaschine;
F i g. 2 eine — teilweise aufgeschnittene — perspektivische Ansicht des Wendegetriebes für den Werkstück- 4S halter;
F i g. 3, 4 und 5 die Seitenansicht bzw. Stirnansicht b/w. Draufsicht auf einen Drehstahl, der mit Hilfe der neuen Schleifmaschine geschliffen werden kann; und
F i g. 6 die perspektivische Ansicht des Tisches einer anderen Ausführungsform der neuen Schleifmaschine.
Gemäß Fig. I weist die Schleifmaschine 1 einen Rahmen 30 mit daran schwenkbar angeordneten Motoren 2, 2' von jeweils 3 PS auf. Jeder Motor hat eine Antriebswelle 3,3' mit daran angeordneter Stirnschleifscheibe 4, 4'. Die Schleifscheiben 4, 4' sind — in dem gezeigten Ausführungsbeispiel mittels Handräder 5, 5' — in Richtung aufeinander und damit auf das Werkstück 11 zustellbar. Weitere Verstellmöglichkeiten für die Schleifscheiben 4, 4' beispielsweise durch vertikale Verschieblichkcit 6,6' und/oder Verschwcnkbarkeit der Motoren 2, 2' an dem Rahmen 30, können vorgesehen sein.
I Inter den Schleifscheiben 4,4' befindet sich der Tisch 7, auf dem der Werkstückhalter 10 in einem Schlitz 9 des Tisches 7 befestigt ist. Der Tisch 7 ist parallel zu dem Schiit/ 9 mittels eines Antriebes hin- und herbewegbar. rw Werkstückhalter 10 weist ferner ein insgesamt mit dem Bezugszeichen 8 versehenes Wendegetriebe mit Wendeantrieb auf, welches durch den Antrieb für die Verschiebebewegung des Tisches 7 gesteuert ist.
Wenn der Antrieb für den Tisch 7 betätigt wird, bewegt sich der Tisch, welcher die Einheit 8 aus Wendegetriebe und Weiideantrieb, sowie den Werkstückhalter 10 trägt, in Fig. 1 von 'inks nach rechts. Nachdem der Werkstückhalter 10 die Schleifscheiben 4 und 4' passiert hat, wird die Antriebsrichtung für die Verschiebebewegung des Tisches 7 umgekehrt, und die Einheit 8 und der Werkstückhalter 10 kehren in ihre Ausgangslage zurück, in welcher der Antrieb gestoppt wird.
Im einzelnen ist das Wendegetriebe mit seinem Antrieb in F i g. 2 dargestellt. Zwei Zahnstangen 12 und 13 sind an hydraulischen Zylindern 14 bzw. 15 ausgebildet. Die Zahnstangen 12 und 13 kämmen mit einem Ritzel 16, das an einer Welle 17 befestigt ist. An die Zylinder 14 bzw. 15 sind Hydraulikleitungen 19' bzw. 19 angeschlossen. Wird Hydraulikflüssigkeit durch Leitung 19' in den Zylinder 14 gepumpt, dann bewegt sich die Zahnstange 12 in Fig. 2 nach links. Das Ritzel 16 dreht sich im Gegenzeigersinn, und die Zahnstange 13 bewegt sich nach rechts. Wird durch Leitung 19 Hydraulikflüssigkeit in den Zylinder 15 gepumpt, dann bewegt sich die Zahnstange 13 nach links, und das Ritzel 16 dreht sich im Uhrzeigersinn. Am Ende jedes Zylinders 14 bzw. 15 vorgesehene, einstellbare Anschläge 18 begrenzen die Bahn der Zylinder 14 bzw. 15.
Der an der Welle 17 sitzende Werkstückhalter 10 kann beispielsweise um die in Fig. 1 vertikale Längsachse .Y- Λ' der Welle 17 so verschwenkbar sein, daß die Anschläge 18 ein Verschwenken des Werkstückhallers 10 um jeweils 3° gegenüber der Ebene der Schleifflächen der Schleifscheiben 4 bzw. 4' gestatten, insgesamt also eine Schwenkbewegung um b°.
Dann sind die Antriebe für den Tisch 7 und das Wendegetriebe 8 so gesteuert, daß sich der Werkstückhalter 10 in Bewegung des Tisches von links nach rechts in F i g. 1 um 3° um die Achse X-X bezüglich der Richtung der Tischbewegung nach rechts dreht. Hierdurch kommt das Werkstück 11 an der Schleifscheibe 4' zur Anlage. Beim Vorbeiwandern des Werkstückhalters 10 an der Schleifscheibe 4' wird diese Seite des Werkstückes 11 geschliffen, so daß es sich von der Vorderkante 20 aus fortschreitend verjüngt. Wenn der Werkstückhalter 10 sich an der Schleifscheibe 4' vorbeibewegt hat, wird ein nicht dargestellter Schalter betätigt und die Antriebsrichlung umgekehrt. Der Tisch 7 bewegt sich dann von rechts nach links. Demzufolge kehrt sich die Strömungsrichtung der Hydraulikflüssigkeit in dem Wendegetriebe bzw. seinem Antrieb 8 um. und der Werkstückhalter 10 wird um die Achse X-X um 3° bezüglich der Richtung der Tischbewegung nach links gedreht. Beim Vorbeiwandern des Werkstückhalters 10 an der Schleifscheibe 4 wird die andere Seite des Werkstückes 11 derart geschliffen, daß sich das Werkstück in bezug auf seine Längsachse symmetrisch verjüngt.
Durch die bereits geschilderte zusätzliche Verstellbarkeit der Schleifscheiben 4 und 4' bzw. der diese tragenden Motoren 2 und 2' können die für das in den Fig. 3 bis 5 dargestellte Werkstück erforderlichen hinterschnittenen Winkel eingestellt und geschliffen werden. Der Drehstahl 2t in den F i g. 3 bis 5 weist eine Schneidspitze 22 auf, die hauptsächlich dem Schneiden von Nuten in Werkstücke dient. Um ein Festklemmen dieses Einstechstahles in dem Drehteil zu verhindern, ist
die Schneidspitze 22 hinterschnitten, d. h. sie verjüngt sich von der Vorderkante 20 sowohl zum Körper des Drehstahles hin (F i g. 4) als auch in Richtung auf seinen Rand (F ig. 5).
In Abweichung von der dargestellten Ausführungsform kann die aus Wendegetriebe und Wendeantrieb bestehende Einheit 8 statt eines Ritzels 16 und einer Welle 17 auch zwei oder mehrere Ritzel und Wellen /wischen den Zahnstangen 12 und t3 aufweisen. Dabei ist dann jede Welle jeweils mit einem Werkstückhalter so verbunden, daß mehrere Werkstücke nacheinander geschliffen werden können.
Bei der in F i g. 6 dargestellten Ausführimgsform für das Wendegetriebe und seinen Antrieb handelt es sich um ein in den Tisch 28 eingebautes Wendegetriebe. In einem Schlitz 27 des Tisches 28 sitzt der Werkstückhalter 26. der das Werkstück 25 trägt. Die geschlitzte obere Platte des Tisches 2;i ist um die Achse V- V schwenkbar ausgebildet. Bei der gezeigten Ausführungsform beträgt die Vcrschwenkbarkeit bis zu 5" nach jeder Seite relativ /u der Miitellage. ILm in den Tisch 28 eingebauter Antrieb sorgt während der Verschiebebewegung des Tisches 28 von links nach rechts in F i g. b für ein synchrones Verschwenken der geschlitzten Platte um die Achse V-V. derart, daß beispielsweise die + 3 -Markierung mit dem Pfeil 29 fluchtet. Nach Vorbeiwandern des Werkstückhalter 26 an der Schleifscheibe wandert der Werkstückhalter 10 entgegengesetzt, d. h. von rechts nach links in F i g. b. und die geschlitzte Platte <lcs Tisches 28 wird in enigegengeset/ter Richtung im die Achse V-V verschwenkt, derart, daß die --3 -Markierung mit dem Pfeil 29 fluchtet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schleifmaschine zum Schleifen von an entgegengesetzten Seiten eines Werkstückes angeordneten und einen kleinen Winkel miteinander einschließenden Flächen, insbesondere von Schneidwerkzeugen, mit einem Werkstückhalter, der zwischen zwei mit den Schleifflächen direkt oder versetzt gegenüberliegend angeordneten Schleifscheiben hindurch verschiebbar und um eine Achse derart schwenkbar ist, daß das Werkstück an der Schleiffläche der einen oder anderen Schleifscheibe entlanggeführt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheiben (4, 4') als auf das Werkstück zustellbare Stirnschleifscheiben ausgebildet sind und daß ein durch den Antrieb für die Verschiebebewegung des Werkstückhalters (10) gesteuertes Wendegetriebe (12 bis 19) vorgesehen ist, welches den Werkstückhalter nach dem Entlangführen des Werkstückes (11) an der Schleiffläche der einen Schleifscheibe (4) automatisch in Berührungsstellung mit der Schleiffläche der anderen Schleifscheibe (4') schwenkt.
2. Schleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wendegetriebe (12 bis 19) einstellbare Anschläge (18) zur Begrenzung des Winkels der Schwenkbewegung aufweist.
DE19732359560 1972-11-29 1973-11-29 Schleifmaschine zum Schleifen von an entgegengesetzten Seiten eines Werkstückes angeordneten Flächen Expired DE2359560C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB5518172A GB1447365A (en) 1972-11-29 1972-11-29 Grinding machines
GB5518172 1972-11-29

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2359560A1 DE2359560A1 (de) 1974-05-30
DE2359560B2 true DE2359560B2 (de) 1976-09-02
DE2359560C3 DE2359560C3 (de) 1977-04-21

Family

ID=

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2812147A1 (de) * 1978-03-20 1979-09-27 Hertlein Special Tool Corp Schleifmaschine fuer mehrkantprofile
DE3913246A1 (de) * 1989-04-21 1990-10-25 Z Sim Maschine zum zweiseitigen stirnschleifen von abstechfraesern
DE9203557U1 (de) * 1992-03-17 1992-09-24 Hegen, Rudolf, 8073 Kösching Schleifgerät für zahnärztliche Behandlungsinstrumente

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2812147A1 (de) * 1978-03-20 1979-09-27 Hertlein Special Tool Corp Schleifmaschine fuer mehrkantprofile
DE3913246A1 (de) * 1989-04-21 1990-10-25 Z Sim Maschine zum zweiseitigen stirnschleifen von abstechfraesern
DE9203557U1 (de) * 1992-03-17 1992-09-24 Hegen, Rudolf, 8073 Kösching Schleifgerät für zahnärztliche Behandlungsinstrumente
DE4307679A1 (en) * 1992-03-17 1993-08-26 Rudolf Hegen Electronically controlled grinder for re-tipping dental instruments - has coded instrument holding cassette and programmed twin disc grinding head operating in controlled circular arc around instrument tip.

Also Published As

Publication number Publication date
DE2359560A1 (de) 1974-05-30
GB1447365A (en) 1976-08-25
US3874122A (en) 1975-04-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2760355C2 (de)
DE3037320C2 (de) Vorrichtung zum Entgraten einer stranggegossenen Bramme
DE19915672C2 (de) Vorrichtung zum Bearbeiten von Kanten eines plattenförmigen Werkstückes mit mehreren Spanwerkzeugen
DE3240165A1 (de) Werkzeugmaschine zum gleichzeitigen fraesen mehrerer flaechen vom freien ende eines werkstuecks her
DE1577451B2 (de) Verfahren zum Nächschleifen eines Werkzeugstahles
DE2428426B2 (de) Vorrichtung zum Stirnschleifen von versenkt arbeitenden Schneidwerkzeugen
DE3234215A1 (de) Flachschleifmaschine fuer stanzwerkzeuge
DE1151714B (de) Einrichtung zum Schaben von grossen Zahnraedern auf einer Zahnrad-Waelzfraesmaschine
DE1427488B2 (de) Schleifmaschine zum Schärfen der Messer eines Messerkopfes
DE1942538C3 (de) Universal-Steinbearbeitungsmaschine
DE2216842C2 (de) Werkzeugeinstelleinrichtung an einer Drehmaschine
DE3306150C2 (de) Schleifmaschine zum Schärfen und Hinterschleifen der Schneiden an den Zähnen von Werkzeugen für Werkzeugmaschinen
DE102004031584B4 (de) Schärfmaschine zum Scharfschleifen von Klingen
DE2723231B2 (de) Maschine zum Abrunden mit einem vorbestimmten Radius der Ecken von Glasplatten
DE2359560C3 (de) Schleifmaschine zum Schleifen von an entgegengesetzten Seiten eines Werkstückes angeordneten Flächen
DE2124862C3 (de) Profilstahlschere
DE2359560B2 (de) Schleifmaschine zum schleifen von an entgegengesetzten seiten eines werkstueckes angeordneten flaechen
DE2553042B2 (de) Gerät zum Kappen
CH665159A5 (de) Schleifmaschine.
DE660203C (de) Maschine zum Schleifen von Schrauben- oder Schraegzahnraedern mittels einer die beiden Flanken einer Zahnluecke gleichzeitig bearbeitenden Schleifscheibe
DE926424C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Ausschnitten in Metallstreifen oder -baendern
DE2042330C3 (de) Maschine zum Herstellen von Rohrnieten
DE2953847C2 (de) Arbeitstisch mit einer Auflageplatte
DE2322825A1 (de) Schneidwerkzeug und verfahren zur anformung der schneidkanten desselben
DE3325979A1 (de) Vorrichtung zur bearbeitung eines gegenstandes wie eines schluesselrohlinges

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee