DE2359560B2 - Schleifmaschine zum schleifen von an entgegengesetzten seiten eines werkstueckes angeordneten flaechen - Google Patents
Schleifmaschine zum schleifen von an entgegengesetzten seiten eines werkstueckes angeordneten flaechenInfo
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- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B7/00—Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
- B24B7/10—Single-purpose machines or devices
- B24B7/16—Single-purpose machines or devices for grinding end-faces, e.g. of gauges, rollers, nuts, piston rings
- B24B7/17—Single-purpose machines or devices for grinding end-faces, e.g. of gauges, rollers, nuts, piston rings for simultaneously grinding opposite and parallel end faces, e.g. double disc grinders
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schleifmaschine zum Schleifen von an entgegengesetzten Seiten eines
Werkstückes angeordneten und einen kleinen Winkel miteinander einschließenden Flächen nach dem Oberbegriff
von Patentanspruch 1.
Häufig ist es erforderlich, zwei an entgegengesetzten Seiten eines Werkstückes angeordnete Flächen so zu
schleifen, daß die Ebenen einen kleinen Winkel miteinander einschließen. Dies ist beispielsweise bei den
entgegengesetzten Seitenflächen des Zahnes eines Schneidwerkzeuges der Fall, wobei diese Flächen
hinterschnitten oder hinterdreht sein müssen, um den erforderlichen freien Winkel relativ zur Schneidkante
zu erzeugen. Es sind Schleifmaschinen bekannt, mit denen diese Flächen in zwei getrennten Arbeitsgängen
mit derselben Schleifscheibe geschliffen werden. Dies ist nachteilig, weil das Werkstück zwischen beiden
Arbeitsgängen umgedreht werden muß.
Es ist auch eine Schleifmaschine der eingangs genannten Art für Messer bekannt (DT-GBM
7103 365), welche einen Werkstückhalter für die zu schleifenden Messer, der auf einer Achse schwenkbar
und verschiebbar angeordnet ist, aufweist. Unter der Achse sind zwei gleich große, gegeneinander laufende
Schleifscheiben und ebensolche Polierscheiben so angebracht, daß das zu schleifende Messer durch
Schwenken wahlweise an der einen oder der anderen Schleif- oder Polierscheibe entlanggeführt werden kann.
Mit I lilfe dieser bekannten Schleifmaschine werden die
die Schneidkante erzeugenden Flächen des zu schleifenden Messers in zwei aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen
geschliffen. Zwar ist es bei dieser bekannten Schleifmaschine nicht erforderlich, das Messer hierzu
auszuspannen und um seine Hochachse zu drehen, sondern es kann um die schwenkbare Achse geschwenkt
und Hiifliirch mit der anderen zu schleifenden Fläche an
der anderen Schleifscheibe zur Anlage gebracht v.erden. Eine Genauigkeit der Winkel der Schleifflächen
zueinander kann jedoch mii dieser bekannten Schleifmaschine kaum erzielt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schleifmaschine der eingangs genannten Art zu
schaffen, welche ein beidseitiges Schleifen der entgegengesetzt angeordneten Seitenflächen eines Werkstückes,
beispielsweise eines Abstechstahles oder
ίο dergleichen, ohne Ausspannen des Werkzeugs und mit
großer Genauigkeit der Winkel der geschliffenen Flächen zueinander gestattet.
Es ist bereits eine Schleifmaschine bekannt (US-PS 21 22 978), welche zum Schleifen eines Kupplungsscheibenbelages
dient und bei welcher der Winkel, unter welchem der Kupplungsscheibenbelag geschliffen werden
soll, einstellbar ist. Mit Hilfe dieser bekannten Schleifmaschine ist kein ständiger Wechsel zwischen
zwei verschiedenen Winkelwerten möglich.
Es sind auch Schleifmaschinen bekannt (DT-PSen 3 99 589, 4 68 886 und 4 70 256). welche eine Einstellmöglichkeit
der eine stirnseitige Schleiffläche aufweisenden Schleifscheiben durch Schwenken um eine
Achse, welche senkrecht zur Rotationsachse der Schleifscheiben steht, aufweisen. Die erfindungsgemäße
Aufgabe ist damit nicht zu lösen.
Es ist auch bereits eine Schleifscheibe bekannt [US-PS 5 43 458), welche einen Werkzeughalter aufweist,
der zwischen den Schleifflächen zweier Schleifscheiben derart um eine Achse schwenkbar ist, daß zwei
in einem Winkel zueinander angeordnete Flächen des Werkstückes geschliffen werden. Zwar sind bei dieser
bekannten Schleifmaschine die Schleifflächen der Schleifscheiben deren Stirnflächen: das Werkstück ist
jedoch beim Schleifen nicht zwischen den Scheiben hindurch verschiebbar. Auch durch diese bekannte
Schleifmaschine ist daher die erfindungsgemäße Aufgabe nicht lösbar.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird gelöst durch eine Schleifmaschine gemäß dem Kennzeichen
von Patentanspruch 1.
Bei der erfindungsgemäßen Schleifmaschine werden die beiden entgegengesetzt angeordneten zu schleifenden
Seiten des Werkstückes in siändig alternierender Aufeinanderfolge geschliffen, so daß immer nur wenig
Materialabtragung erfolgt und damit eine optimale Winkelgenauigkeit gesichert ist. Die neue Schleifmaschine
schleift bei aller Genauigkeit schnell und dennoch (durch die automatische Steuerung der Werkstückbewegung)
mit kontrolliertem Vorschub des Werkstückes zu den Schleifscheiben, so daß auch eine Überhitzung
des Werkstückes durch zu starken Andruck mit den entsprechenden Folgen bezüglich einer Gefügeveränderung
vermieden wird. Dies wird durch Festlegung der Bewegungsbahn für das Werkstück in der neuen
Schleifmaschine erreicht. Ein besonderer Vorteil der Schleifmaschine besteht darin, daß mit ihr auch Winkel
geschliffen werden können, welche in bezug auf eine längsverlaufende Symmetrieachse des Werkstückes
verschieden groß sind.
Die Ausführungsform der erfindungsgemaßen Schleifmaschine gemäß Anspruch 2 hat den Vorteil, daß
der Schleifwinkel für die zu schleifenden Flächen individuell für jedes Werkstück einstellbar ist.
Die neue Konstruktion eignet sich auch für das simultane Schleifen mehrerer Werkstücke, die in einer
Reihe derart angeordnet sind, daß alle Werkstücke zuerst durch eine Schleifscheibe geschliffen werden.
worauf die Werkstücke mit dem Werkstückhalter in die
andere Winkelstellung geschwenkt und anschließend von der anderen Schleifscheibe geschliffen werden.
Mit der neuen Schleifmaschine können auch zusammengesetzte
Winkel des Werkstückes geschliffen werden. Dies kann erreicht werden durch eine
verschwenkbare Ausgestaltung der Halterung fv' die
aus jeweils einer Schleifscheibe und deren Antriebsmotor bestehende Einheit derart, daß die Rotationsachse
der Schleifscheibe in einer Ebene senkrecht zu der Schleiffläche und gegebenenfalls zur Bewegungsrichtung
des Werkstückes verschwenkt werden kann.
Das Wendegetriebe für die Schwenkbewegung des Werkstückhalters kann hydraulisch gesteuert und
angetrieben sein, wobei die Steuerung durch den Antrieb für die lineare Verschiebebewegung des
Werkstückhalters erfolgt. Auch eine andere Konstruktion für das Wendegetriebe, beispielsweise als integraler
Teil des Tisches, ist denkbar.
Die beiden konstruktiven Alternativen der erfindungsgemäßen
Schleifmaschine verwirklichen das gleiche Prinzip, arbeiten aber im zeitlichen Ablauf etwas
anders. Sind die Schleifscheiben direkt gegenüberliegend angeordnet, dann führt der Werkstückhalter und
mit ihm das Werkstück während des Schleifens der einen Werkstückfläche eine Bewegung aus. die der
Bewegung während des Schleifens der anderen Werkstückfläche entgegengesetzt gerichtet ist. Sind die
Schleifscheiben versetzt gegenüberliegend angeordnet, dann erfolgt das Schleifen der entgegengesetzt angeordneten
Werkstückflächen nacheinander bei gleicher Bewegungsrichtung des Werkstückhalters bzw.
Werkstückes. Die Schwenkbewegung des Werkstückhalters muß in diesem Falle in einer Position zwischen
den Schleifscheiben stattfinden, während dies im ersterwähnten Falle in einer Position am Ende der
Bewegungsbahn zu erfolgen hat.
Die Erfindung wird im folgenden anhand zweier Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
näher erläutert. Diese zeigen in:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schleifmaschine;
F i g. 2 eine — teilweise aufgeschnittene — perspektivische
Ansicht des Wendegetriebes für den Werkstück- 4S
halter;
F i g. 3, 4 und 5 die Seitenansicht bzw. Stirnansicht b/w. Draufsicht auf einen Drehstahl, der mit Hilfe der
neuen Schleifmaschine geschliffen werden kann; und
F i g. 6 die perspektivische Ansicht des Tisches einer anderen Ausführungsform der neuen Schleifmaschine.
Gemäß Fig. I weist die Schleifmaschine 1 einen Rahmen 30 mit daran schwenkbar angeordneten
Motoren 2, 2' von jeweils 3 PS auf. Jeder Motor hat eine Antriebswelle 3,3' mit daran angeordneter Stirnschleifscheibe
4, 4'. Die Schleifscheiben 4, 4' sind — in dem gezeigten Ausführungsbeispiel mittels Handräder 5, 5'
— in Richtung aufeinander und damit auf das Werkstück 11 zustellbar. Weitere Verstellmöglichkeiten für die
Schleifscheiben 4, 4' beispielsweise durch vertikale Verschieblichkcit 6,6' und/oder Verschwcnkbarkeit der
Motoren 2, 2' an dem Rahmen 30, können vorgesehen sein.
I Inter den Schleifscheiben 4,4' befindet sich der Tisch
7, auf dem der Werkstückhalter 10 in einem Schlitz 9 des Tisches 7 befestigt ist. Der Tisch 7 ist parallel zu dem
Schiit/ 9 mittels eines Antriebes hin- und herbewegbar. rw Werkstückhalter 10 weist ferner ein insgesamt mit
dem Bezugszeichen 8 versehenes Wendegetriebe mit Wendeantrieb auf, welches durch den Antrieb für die
Verschiebebewegung des Tisches 7 gesteuert ist.
Wenn der Antrieb für den Tisch 7 betätigt wird, bewegt sich der Tisch, welcher die Einheit 8 aus
Wendegetriebe und Weiideantrieb, sowie den Werkstückhalter
10 trägt, in Fig. 1 von 'inks nach rechts. Nachdem der Werkstückhalter 10 die Schleifscheiben 4
und 4' passiert hat, wird die Antriebsrichtung für die Verschiebebewegung des Tisches 7 umgekehrt, und die
Einheit 8 und der Werkstückhalter 10 kehren in ihre Ausgangslage zurück, in welcher der Antrieb gestoppt
wird.
Im einzelnen ist das Wendegetriebe mit seinem Antrieb in F i g. 2 dargestellt. Zwei Zahnstangen 12 und
13 sind an hydraulischen Zylindern 14 bzw. 15 ausgebildet. Die Zahnstangen 12 und 13 kämmen mit
einem Ritzel 16, das an einer Welle 17 befestigt ist. An die Zylinder 14 bzw. 15 sind Hydraulikleitungen 19' bzw.
19 angeschlossen. Wird Hydraulikflüssigkeit durch Leitung 19' in den Zylinder 14 gepumpt, dann bewegt
sich die Zahnstange 12 in Fig. 2 nach links. Das Ritzel 16 dreht sich im Gegenzeigersinn, und die Zahnstange
13 bewegt sich nach rechts. Wird durch Leitung 19 Hydraulikflüssigkeit in den Zylinder 15 gepumpt, dann
bewegt sich die Zahnstange 13 nach links, und das Ritzel 16 dreht sich im Uhrzeigersinn. Am Ende jedes
Zylinders 14 bzw. 15 vorgesehene, einstellbare Anschläge 18 begrenzen die Bahn der Zylinder 14 bzw. 15.
Der an der Welle 17 sitzende Werkstückhalter 10 kann beispielsweise um die in Fig. 1 vertikale
Längsachse .Y- Λ' der Welle 17 so verschwenkbar sein,
daß die Anschläge 18 ein Verschwenken des Werkstückhallers 10 um jeweils 3° gegenüber der Ebene der
Schleifflächen der Schleifscheiben 4 bzw. 4' gestatten, insgesamt also eine Schwenkbewegung um b°.
Dann sind die Antriebe für den Tisch 7 und das Wendegetriebe 8 so gesteuert, daß sich der Werkstückhalter
10 in Bewegung des Tisches von links nach rechts in F i g. 1 um 3° um die Achse X-X bezüglich der
Richtung der Tischbewegung nach rechts dreht. Hierdurch kommt das Werkstück 11 an der Schleifscheibe
4' zur Anlage. Beim Vorbeiwandern des Werkstückhalters 10 an der Schleifscheibe 4' wird diese Seite des
Werkstückes 11 geschliffen, so daß es sich von der Vorderkante 20 aus fortschreitend verjüngt. Wenn der
Werkstückhalter 10 sich an der Schleifscheibe 4' vorbeibewegt hat, wird ein nicht dargestellter Schalter
betätigt und die Antriebsrichlung umgekehrt. Der Tisch 7 bewegt sich dann von rechts nach links. Demzufolge
kehrt sich die Strömungsrichtung der Hydraulikflüssigkeit in dem Wendegetriebe bzw. seinem Antrieb 8 um.
und der Werkstückhalter 10 wird um die Achse X-X um 3° bezüglich der Richtung der Tischbewegung nach
links gedreht. Beim Vorbeiwandern des Werkstückhalters 10 an der Schleifscheibe 4 wird die andere Seite des
Werkstückes 11 derart geschliffen, daß sich das Werkstück in bezug auf seine Längsachse symmetrisch
verjüngt.
Durch die bereits geschilderte zusätzliche Verstellbarkeit der Schleifscheiben 4 und 4' bzw. der diese
tragenden Motoren 2 und 2' können die für das in den Fig. 3 bis 5 dargestellte Werkstück erforderlichen
hinterschnittenen Winkel eingestellt und geschliffen werden. Der Drehstahl 2t in den F i g. 3 bis 5 weist eine
Schneidspitze 22 auf, die hauptsächlich dem Schneiden von Nuten in Werkstücke dient. Um ein Festklemmen
dieses Einstechstahles in dem Drehteil zu verhindern, ist
die Schneidspitze 22 hinterschnitten, d. h. sie verjüngt
sich von der Vorderkante 20 sowohl zum Körper des Drehstahles hin (F i g. 4) als auch in Richtung auf seinen
Rand (F ig. 5).
In Abweichung von der dargestellten Ausführungsform kann die aus Wendegetriebe und Wendeantrieb
bestehende Einheit 8 statt eines Ritzels 16 und einer Welle 17 auch zwei oder mehrere Ritzel und Wellen
/wischen den Zahnstangen 12 und t3 aufweisen. Dabei ist dann jede Welle jeweils mit einem Werkstückhalter
so verbunden, daß mehrere Werkstücke nacheinander geschliffen werden können.
Bei der in F i g. 6 dargestellten Ausführimgsform für
das Wendegetriebe und seinen Antrieb handelt es sich um ein in den Tisch 28 eingebautes Wendegetriebe. In
einem Schlitz 27 des Tisches 28 sitzt der Werkstückhalter 26. der das Werkstück 25 trägt. Die geschlitzte obere
Platte des Tisches 2;i ist um die Achse V- V schwenkbar ausgebildet. Bei der gezeigten Ausführungsform beträgt
die Vcrschwenkbarkeit bis zu 5" nach jeder Seite relativ /u der Miitellage. ILm in den Tisch 28 eingebauter
Antrieb sorgt während der Verschiebebewegung des Tisches 28 von links nach rechts in F i g. b für ein
synchrones Verschwenken der geschlitzten Platte um die Achse V-V. derart, daß beispielsweise die
+ 3 -Markierung mit dem Pfeil 29 fluchtet. Nach Vorbeiwandern des Werkstückhalter 26 an der
Schleifscheibe wandert der Werkstückhalter 10 entgegengesetzt, d. h. von rechts nach links in F i g. b. und die
geschlitzte Platte <lcs Tisches 28 wird in enigegengeset/ter
Richtung im die Achse V-V verschwenkt,
derart, daß die --3 -Markierung mit dem Pfeil 29
fluchtet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Schleifmaschine zum Schleifen von an entgegengesetzten Seiten eines Werkstückes angeordneten
und einen kleinen Winkel miteinander einschließenden Flächen, insbesondere von Schneidwerkzeugen,
mit einem Werkstückhalter, der zwischen zwei mit den Schleifflächen direkt oder versetzt gegenüberliegend
angeordneten Schleifscheiben hindurch verschiebbar und um eine Achse derart schwenkbar
ist, daß das Werkstück an der Schleiffläche der einen
oder anderen Schleifscheibe entlanggeführt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schleifscheiben (4, 4') als auf das Werkstück zustellbare Stirnschleifscheiben ausgebildet sind und
daß ein durch den Antrieb für die Verschiebebewegung des Werkstückhalters (10) gesteuertes Wendegetriebe
(12 bis 19) vorgesehen ist, welches den Werkstückhalter nach dem Entlangführen des
Werkstückes (11) an der Schleiffläche der einen Schleifscheibe (4) automatisch in Berührungsstellung
mit der Schleiffläche der anderen Schleifscheibe (4') schwenkt.
2. Schleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wendegetriebe (12 bis 19)
einstellbare Anschläge (18) zur Begrenzung des Winkels der Schwenkbewegung aufweist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB5518172A GB1447365A (en) | 1972-11-29 | 1972-11-29 | Grinding machines |
| GB5518172 | 1972-11-29 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2359560A1 DE2359560A1 (de) | 1974-05-30 |
| DE2359560B2 true DE2359560B2 (de) | 1976-09-02 |
| DE2359560C3 DE2359560C3 (de) | 1977-04-21 |
Family
ID=
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2812147A1 (de) * | 1978-03-20 | 1979-09-27 | Hertlein Special Tool Corp | Schleifmaschine fuer mehrkantprofile |
| DE3913246A1 (de) * | 1989-04-21 | 1990-10-25 | Z Sim | Maschine zum zweiseitigen stirnschleifen von abstechfraesern |
| DE9203557U1 (de) * | 1992-03-17 | 1992-09-24 | Hegen, Rudolf, 8073 Kösching | Schleifgerät für zahnärztliche Behandlungsinstrumente |
Cited By (4)
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| DE9203557U1 (de) * | 1992-03-17 | 1992-09-24 | Hegen, Rudolf, 8073 Kösching | Schleifgerät für zahnärztliche Behandlungsinstrumente |
| DE4307679A1 (en) * | 1992-03-17 | 1993-08-26 | Rudolf Hegen | Electronically controlled grinder for re-tipping dental instruments - has coded instrument holding cassette and programmed twin disc grinding head operating in controlled circular arc around instrument tip. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2359560A1 (de) | 1974-05-30 |
| GB1447365A (en) | 1976-08-25 |
| US3874122A (en) | 1975-04-01 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |