DE2357764A1 - Rotor fuer stroemungsmaschine - Google Patents
Rotor fuer stroemungsmaschineInfo
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- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D15/00—Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems
- F04D15/0055—Rotors with adjustable blades
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D3/00—Axial-flow pumps
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- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
The Tec Group, inc r
9 Britton Drive ,
Bloomfield, Connecticut 2357764
Vereinigte Staaten von Amerika 59 2? 99
19. Nov. 1973
Rotor für Strömungsmaschine.
Die Erfindung bezieht sich im wesentlichen auf Strömungsmaschinen
und betrifft insbesondere Axia!strömungsmaschinen mit offenem
Zentrum z.B. entsprechend der Qffe"nlegungschrif t 2o213,403.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde einen neuen und verbesserten
Rotor für eine Strömungsmaschine mit offenem Zentrum zu schaffen, wobei Segmente des Laufrades einfach und schnell auswechselbar
sein sollen« .
Eine andere Aufgabe der Erfindung liegt darin einen Rotor zu schaf»
fen wobei die Laufradsegmente einer Rotorbaugruppe durch andere Laufradsegmente einer anderen Rotorbaugruppe ersetzt werden können
um andere Eigenschaften für verschiedene Anwendungsgebiete zu
schaffen und ausserdem sollen dabei alle Laufradsegmente einer jeden
Rotorbaugruppe entfernbar und auswechselbar seino
Es ist eine weitere Aufgabe dieser Erfindung einen neuen und verbesserten
Rotor für eine Strömungsmaschine mit einzeln auszubauenden oder zu ersetzenden Laufradsegmente zu schaffen wobei
keine üblichen mit Gewinde versehene Befestigungsmittel erforderlich
sind und wobei ausserdem das gesamte Laufrad des Rotors durch einfach zu entfernende Federn lösbar einzubauen ist,, welche Federn
zwischen den Laufradsegmenten liegen und durch lösbare Federringe inbezug zu dem Rotor festgehalten werdeno
4.098 30/029 0 " . ·
Ferner ist es ains Äufgaba der Erfindung einen Rotor für eine
Strömungsmaschine obiger Gattung zu schaffen wobei die einzelnen
Laufrsdsegmente des Rotors von jedem axialen Ende des Rotors
aus entfernt werden können ohne hierzu die Abdichtungen, die
Dichtiuigspackungen, die Lager, die AntriebsrSder oder andere Bauteile
der Axia!strömungsmaschine zu entfernen. Der Zweck dieser
Äufgalse liegt desweiteren darin einen neuen und verbesserten Rotor
zu schaffen wobei jedes beliebige Laufradsegmant auswechselbar ist,
ohne dass hierzu der Rotor oder die Strömungsmaschine von ihrer Arbeitsstelle zu entfernen ist.
Noch eine weitere Aufgabe der-Erfindung liegt darin einen neuen und
verbesserten Rotor für eine Strömungsmaschine zu schaffen, der
einen wesentlich einfachereren Aufbau hat, so dass eine einzige
Strömungsmaschine mit offenem Zentrum für eine Mehrzahl von verschiedenen
Anwendungsgebieten benutzt werden "kann und zwar dtorcfe
ein einfaches Auswechseln der Laufradbaugruppe ohne hierzu andere Teile der Maschine zu entfernen.
Schliesslich ist es eine Aufgabe dieser Erfindung einen Rotor für
eine Strömungsmaschine der oben beschriebenen Gattung zu schaffen,
des eißen kompakten und stabilen Aufbau hat und welcher insbesondere
einfach herzustellen so wie schnell und einfach zusammenzubauen und auszubauen ist und ausserdem wShrend einer langen Ijabens-*
dauer den hohen Leistungsanforderungen nachkommt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnung
beschrieben, es zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht^ teilweise weggebrochen und teilweise
im Schnitt, einer Axialströmungsmaschinemit einem Rotor nach der
Erfindung.
Figur 2 eine perspektivische Ansicht der Bauteile des Rotors in
aiis.einandergezogener Darstellung.
Die Figuren 3 bis 13 Ansichten, teilweise im Schnitt und teilweise
weggebrochen, des Rotors in einer zur Rotorachse senkrechten Sb
zur Darstellung der beim Zusammenbaaea der Lauf radteile
der vorsunehiE3nden Schritte.
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In der zeichnung ist ein bevorzugtes Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung dargestellt, welches beispielsweise und zum Zwecke dieser
Beschreibung in einer Äxialströmungsmaschine eingebaut ist, die
teilweise dargestellt und im wesentlichen mit 10 bezeichnet isto
Die Strömungsmaschine 10 entspricht der Bauart mit offenem Zentrum
zoB. nach der OffenIegungssehrift 2.313.403» WShrend die dargestell=
te Strömungsmaschine eine Maschine mit einer einzigen Stufe ist,
doho nur eine einzige Laufradstufe auiweist, so kann ein Rotor
entsprechend dieser Erfindung natürlich auch in einer Strömungsmaschine mit mehreren Stufen verwendet werden«
Die Strömungsmaschine 10 hat eine Trommel oder einen Rotor 12,
welcher drehbar in einer zylindrischen Kammer 13 gelagert ist, die innerhalb eines Gehäuses aisgebildet ist, welches mit 14 bezeichnet
ist,, Strömungsmaschinen dieser Bauart benötigen eine
geeignete Antriebsvorrichtung, z„B. einen Motor, nicht dargestellt,
zum Antrieb einer welle, nicht dargestellt, welche getrieblich mit einem Antriebsrad 16 verbunden ist, das einerseits mit einem Abtriebsringraö
18 in Eingriff ist, welches mittels Schrauben 20 an der Aussenseite des Rotors 12 befestigt ist.
Wie in der Anmeldung P 23 40 924.7 der Anmelder in aus füTirl icher
beschrieben ist sind in dem Gehäuse 14 Halterungen for Lager 22
zum Abstützen des Rotors 12 für eine Drehbewegung um die Mittel«
linie x_x vorgesehen. Die oben erwähnte Patentanmeldung beschreibt
ebenfalls einen besonderen Aufbau des Gehäuses und des Rotors wonach ringförmige Befestigungsflansche 24 an den gegenüberliegenden
axialen Enden des Gehäuses 14 vorgesehen sind, um Diclitungsanordnungen,
welche teilweise dargestellt und mit 26 bezeichnet sind, in Betriebs stellung inbezug zum Rotor 12 zu halten. Die
Brillen und Packungen der Dichtungsanordnungen 26 verlaufen in Umfangsrichtungum die axialen Endteile des Susseren Durchmessers
des Rotors 12 an seinen gegenüberliegenden axialen Eaden. Die besondere Rotorantriebsvorrichtung und die Lageranordnung zum Tragen
des Rotors in dem Gehet use 14 sowie die zugeordneten Dichtungsvorrichtungen 26 usw werden hier nicht ausführlich beschrieben da
deren Beschreibung zum Verständnis dieser Erfindung nicht erforderlich
isto Die Patentanmeldung ρ 23 40 924O7 ist hierin nur bei-
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.4- 2357784
spielsweise erwähnt da aus der genannten Patentanmeldung eine Ausführung
des Antriebes, der Lager sowie der Äbdichtungsteile ersichtlich
ist wie sie in der Strömungsmaschine 10 verwendet v;er den
können.
Ein seit langem bekannter Nachteil der Strömungsmaschine der beschriebenen
Gattung liegt darin, dass die Laufradschaufeln oder
das gesamte Laufrad periodisch aus verschiedenen Gründen auszubauen und zu ersetzen sind und dies ist öfters mit Schwierigkeiten
verbunden, ist zeitraubend und aufwändig da vor dieser Erfindung die Antriebsvorrichtung, clie Lager sowie die Äbdichtungs teile
der Strömungsmaschine auszubauen waren, welche seinerseits auch
manchmal von der Einsa tzstelle zu entfernen war um den Rotor ganz
zu ersetzen. Dieser Nachteil wird durch die vorliegende Erfindung vermieden da sie eine einfach auszuwechselnde Laufradbaugruppe
3O für den Rotor 12 schafft, welche eine minimale Anzahl Bauteile
aufweist und wobei zum Ersetzen des Laufrades die Dichtungen 26, die Lager 22 und die Antriebsvorrichtung IG, 18 der Strömungsmaschine
10 nicht auszubauen sind»
Insbesondere umfasst jede Laufradbaugruppe 30 nach der Erfindung
mehrere Laufradsegmente 32, welcher lösbar an der Innenseite der zylindrischen wand 38 des Rotors 12 entsprechend der Lehre
dieser Erfindung durch besondere Mittel in Umfangsrichtung festgehalten
werden. Drei im wesentlichen gleiche Laufradsegmente 32 sind vorgesehen wobei jedes Segment 32 einen bogenförmigen, teilweise
zylindrischen Schuh 40 aufweist, der genau in eine Aussparung 32 passt, welche in Umfangsrichtung um die innenwand 38 des
Rotors 12 konzentrisch zur Achse X-X verläuft. Die Aussparung 42
hat in ÄxiaIrichtung im wesentlichen die gleiche La'nge als die
Laufradschuhe 40, jedoch ist die Breite "γι" dieser Schuhe etwas kleiner als die axiale LSnge der Aussparung 42. Die Dicke eines
jeden Schuhes 40 ist gleich der radialen Tiefe der Aussparung 42. Auf diese Weise nimmt die Flache eines jeden Schuhes 40 inbezug
zu der Rotorachse X-X im wesentlichen die gleiche radiale Läge
ein als die Rotor innenwand 38, so dass der Reibungswiderstand in
der Strömungsmaschine 10 klein bleibt.
Jedes Laufradsegment 32 hat eine Schaufel 44f welche für verschiede-
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ORIGINAL INSPECTED
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ne Anwendungsgebiete ausgebildet sein kaun ui'd d::.e Schaufeln 44
sind üblicherweise an den Schuhen 44 angegossen oder angeschweisst
und erstrecken sich radial nach innen als angeformter Bauteil der Segmente 32 in Richtung zur Rotormittellinie X-X.
Entsprechend dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Bogenlänge
der Schuhe 40 eines jeden Laufradsegmentes 32 derart bemessen, dass ein vorbestimmter Abstand zwischen den Schuhen 40 fre !bleibt«,
Für ein schnelles und einfaches Einbauen und Entfernen der Laufradsegmente 32 ist die gesamte UmfangsISnge aller Laufradschuhe
geringer als der Umfang der inneren Rotorwand 38, so dass in Umfangsrichtung
das' Spiol "C" entsteht falls alle Schuhe 40 aneinander
liegen (Figur 9). Auf diese Weise können die Segmente 32 zum
Entfernen aus dem offenen Zentrum des Rotors 12 radial nach innen
verschwenkt werden. Eines der Laufradsegmente kann um den Schuh
des anliegenden Laufradsegmentes 32, siehe Figur 9„ verschwenkt
werden, so dass seine axial verlaufende Endwand 46, die von dem benachbarten Laufradsegment in Abstand ist,radial nach innen entlang
der gestrichelten Linie durch den freien Raum "C" in den offenen
Zentrum des Rotors 12 ver schwenkt wird. Die Lauf radschauf ein.
sind schraubenförmig ausgebildet und haben alle im wesentlichen den
gleichen Aufbau, so dass sie sich be im Verschwenkeη der Segmente
zum Ausbauen des Laufrades nicht gegenseitig behindern. Um desweiteren
ein schnelles und einfaches Auswechseln des Laufrades ohne Schwierigkeiten durchzuführen, sind die einzelnen Laufradsegmente
32 derart geformt und bemessen, dass eine Projektion der Hauptabmessung eines jeden Laufradsegmentes in. einer zur Achse X-X
des Rotors senkrechten Ebene (Figuren 4-13) kleiner ist als der kleinste Durchmesser der zylindrischen Rotorinnenwand 38, welche
vorzugsweise einen im wesentlichen einheitlichen Durchmesser aufweist.
Die einzelnen Laufradsegmente 32 liegen in der Aussparung
42 des Rotors und sind in Umfangsrichtung in Abstand voneinander
angeordnet. Entsprechend dem dargestellten Ausführungsbeispiel
der Erfindung sind geeignete Abstandsstücke, z,B„ die LSngsfedern
48 zwischen den Laufradsegmenten vorgesehen,, Die Federn 48 dienen
nicht nur als Abs ta nds stücke um eine Verschiebung der einzelnen
Laufradsegmente 32 in Umfangsrichtung zu verhindern, sondern in dem bevorzugten Aus führungs-
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- 6 beicpiel dienen sie zusätzlich noch als Kupplung^Lsila u:a eine
lcraftschliicπ ige Verbindung 2v/ischen dem Rotor 12 und den Laufradsegmenten
32 herzustellen. Wie in Figur 3 dargestellt ist, welche den leeren Rotor 12 darstellt, sind Nuten 50 in der Aussparung 42
ausgebildet und diese Nuten erstrecken sich in axialer Richtung des Rotors 12 entlang der La'nge der Aussparung 42. Die Nuten 5O
sind in Umfangsrichtung voneinander getrennt und liegen zwischen
benachbarten Laufradsegrnenten 32. Die Nuten 50 können in die ausgesparte
oberfläche des Rotors 12 eingearbeitet werden und die Federn
48 -werden dann in diese Axialnuten 50 (Figur 11) eingesetzt
und dienen zur Übertragung der Drehbewegung vom Rotor 12 auf die
einzelnen Laufradsegmente 32 unabhängig von der Bewegungsrichtung
des Rotors 12. Die in die Nuten 50 eingesetzten Federn, welche an
den benachbarten Laufradsegmenten 32 anliegen (Figur 12) sind ir.it
ihren inneren Oberflächen 51 im wesentliehen an die inneren Oberflächen
der benachbarten Schuhe 40 sowie an den inneren Durchmesser der Rotorwand 38 angepasst, um einen Reibungswiderstand zu vermeiden,
welcher entstehen würde falls die Federn 48 in den Raum zwischen den Laufradschaufeln 44 vorstehen würden.
Zwecks Vermeidung von weiteren Bauteilen zum Festhalten der Laufradsegmente
32 und zur Vermeidung einer unerwünschten Radialbewegung
der einzelnen Laufradsegmente 32 nach innen falls die Federn 48 in Stellung sind, sind die axial verlaufenden Endwa*nde 46 der benachbarten
einzelnen Schuhe 40 der Laufradsegmente 32 vorzugsweise parallel
inbezug zueinander und auch die Federn 48 zwischen jedem Paar benachbarter Laufradsegmente 32 sind mit in Längsrichtung verlaufenden
parallelen Flächen 52 versehen, welche Seite an Seite mit ά&η Endwcfnden 46 der Laufradsegmente 32 in Berührung sind.
Zur Festhaltung der oben beschriebenen Rotorbauteile während dem
Stillstand sind zwei Festhalteringe oder Klemmen 54 vorgesehen (Figur
13), die lösbar in die gegenüberliegenden Enden der Federn 48 eingreifen . Bei der bevorzugten AusfUhrungsform sind die Enden
einer jeden Feder 48 abgestuft um eine Kerbe 56 zur Aufnahme der Klemmen zu bilden. Die Klemmen 54 greifen in die abgestuften Enden
jeder Feder 48 ein undöben eine radial nach aussen gerichtete Kraft
aus zur Festhaltung der Federn 48 und demnach zur Festlialtung der
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einzelnen Eaufradsegmente 32 in dem Rotor 12„ Eine ,Schultex. 48
ist an der Übergangsstelle zwischen den Teilen verschiedene!; Durchmessers der Rotorwand 33 an den gegenüberliegenden Seiten der
Aussparung 42 ausgebildet und die1-Klammen" 54 sind derart bemessen,
dass sie genau zwischen die jeweilige Schulter 58 und die benachbarte
in Umfangsrichtung verlaufende wand der Laufradsegmente 32 passen um somit eine unerwünschte Axialbewegung der Laufradsegmente
32 inbszug zum Rotor 12 zu vermeiden»
Bei Stillstand halten die Klemmen 54 die Laufradbaugruppa 30 in
zusammengebauten Zustand gegen die Schwerkraftwirkung fest und
es sei hier erwa'hnt, dass die Klemmen 54 in ihrem unbelasteten
Zustand einen grösseren. Durchmesser haben als im belasteten Zustand
nach ihrer Anordnung im Rotor 12 zur Festhaltung der Federn 48 »
Falls die Antriebskraft mittels geeigneten Mittel wie z„B. den
dargestellten Zahnräder 16 und 18 ausgeübt wird, so x^ird die Drehbewegung
auf die Laufradschaufein 44 mittels der Federn 48 ausgeübt,
die in den Nuten 50 liegen. Während der Bewegung halten die
Zentrifugalkräfte die einzelnen Laufradsegmente 32 inbezug zum Rotor 12 fest.
Die Figuren 3-13 zeigen die zum Einbauen der Laufradbauteile
des Rotors 12 nach dieser Erfindung nacheinander vorzunehmenden Schritte» Zum Zwecke einer übersichtlichen.'-Darstellung sind bestimmte
Bauteile, %<relche zur Beschreibung des Zusammenbaues^ nicht erforderlich sind aus den Figuren 3-13 gestrichen. Die Figur 3 zeigt
den leeren Rotor 12 vor dem Einführen des ersten Laufradsegmentes
32 (Figur 4) in den Rotor zur Anordnung in der Aussparung 42 (Figur
5). Ein zweites Laufradsegment 32'"wirddann in die Rotorkammer
eingeführt, siehe Figur 6, und in die Aussparung 42 eingesetzt (Figur 7) bevor das dritte Laufradsegment 32" · eingeführt (Figur 8)
und in die Aussparung 42 eingesetzt wird (Figur 9) o Anschliessend
werden die Laufradsegmente 32 aus der Stellung nach Figur 9 voneinander entfernt und symmetrisch inbezug zu den axial verlaufenden
Nuten 50 (Figur lo) eingestellt wonach eine Feder wie z.B. die
mittels gestrichelten Linien angedeutete Feder 48" zwischen zwei
Laufradsegmente eingeführt und radial nach "aussen in die mittels
durchgezogenen Linien angedeutete Stellung in seine Wut 50(Figur 11)
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eingesetzt wird, zur Festhaltung der benacnbarte.o Luufradsegmente
32 im Rotor 12. in Figur 12 sind alle Federn 48 angeordnet wonach die Klemmen 54 in die Kerben 56 an den Enden einer jeden Feder 48
eingesetzt werden können (nur eine Klemme 54 ist in Figur 13 dargestellt) und zwischen die Schultern 58 des Rotors 12 und die gegenüberliegenden
UmfangsiLcfchen 60 der Schuhe 40 der Laufradsegmente
eingeführt werden.
Falls ein oder mehrere Laufradsegmente 32 ausgebaut werden sollen,
so brauchen die oben beschriebenen Schritte nur in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt zu werden. Es ist lediglich erforderlich
die Klemmen 54 an den gegenüberliegenden Enden der Federn 48 zu entfernen und dann die Federn 48 radial nach innen zu ziehen damit
die Laufradsegmente 32 in die Stellung nach Figur 9 verschoben
werden können und anschliessend ist eines der Laufradsegmente 32 in die Rotorkammer zu verschwenken und kann dann herausgenommen
werden, wie schon oben beschrieben wurde.
Infolge der Rotorkonstruktion nach dieser Erfindung kann eine grosse
Anzahl von verschiedenen Aufgaben mittels der Strömungsmaschine Io
durchgeführt werden, welcher verschiedene Laufradgruppen mit verschiedener Schaufelausführung zugeordnet sind, die in Abhängigkeit
des jeweiligen Verwendungszweckes in den Rotor entsprechend der Erfindung einzubauen sind. Es können andere Klemmen oder Stifte
zum Festhalten der Federn verwendet werden und es ist nicht erforderlich
die Laufradsegmente festzuhalten nachdem die Federn angebracht sind. Ausserdem kann die Erfindung ebenfalls bei einstufigen
oder mehrstufigen Laufra*dern von Strömungsmaschinen mit offenem
Zentrum Anwendung finden und die Auswechslung einer gesamten Laufradstufe oder einzelnen Laufradsegmenten kann schnell von jedem
axialen Ende des Rotors aus durchgeführt, werden, ohne dass hierzu andere Bauteile des Rotors zu entfernen wören oder der Rotor
oder die gesamte Maschine aus ihrer Einsatzstelle zu entfernen wäre.
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Claims (9)
- 0PATEHTaNSPRUECH'?. Rotor for eine Strömungsmaschine rait offenem Zentrum und mit einer zylindrischen innenwand, welcher die Mittellinie des Rotors umgibt, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor mehrere Laufradsegmente aufweist, die je mit einem bogenförmigen, teilweise zylindrischen Schuh zur entfernbaren Anordnung an der Rotorinnenwand versehen sind und wobei je eine Laufradschaufel einteilig mit dem Schuh ausgebildet ist, und sich von demselben radial nach innen zur Mittellinie des Rotors erstreckt, dass entfernbare Abstandsstücke vorgesehen sind zur Hers teilung'einer lösbaren die Antriebskraft von dem Rotor auf die Schuhe der Laufradsegmente übertragenen verbindung vorgesehen sind, und dass entfernbare Klemmen vorgesehen sind zur Festhaltung der Abstandsstücke in der eingebauten Stellung.
- 2O Rotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zylindrische innenwand des Rotors einen im wesentlichen gleichförmigen Durchmesser hat, dass die Laufradsegmente einen im wesentlichen identischen Aufbau haben und an der innenwand des Rotors in Umfangsrichtung angeordnet sind, dass jedes Laufradsegment derart ausgebildet und bemessen ist dass eine Projektion der grössten Abmessung eines jeden Laufradsegmentes in einer zur Mittelachse des Rotors senkrechten Ebene kleiner ist als der kleinste Durchmesser der Rotor innenwand, und dass die gesamte Umf angs la'nge der bogenförmigen Schuhe aller Laufradsegmente geringer ist als der Umfang der Rotorinnenwand damit jedes Laufradsegment aus dem Rotor ausgebaut werden kanno
- 3O Rotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schuhe der Laufradsegmente um die Rotor innenwand in Abstand voneinander angeordnet sind, und dass die Abstandsstücke entfernbar zwischen den benachbarten Schuhen von nebeneinanderliegenden Laufradsegmenten zur Herstellung einer lösbaren Verbindung zwischen den Schuhen der Laufradsegmente und dem Rotor und zur Festhaltung der Laufradsegmente gegen eine Verschiebung in Umfangsrichtung inbezug zum Rotor angeordnet sind.
- 4«, Rotor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schuhe der Laufradsegmente eine einheitliche Breite in409830/0290- IO -Axialrichtung des Rotors haben, dass die zylindrische Rotorinnenwand eine konzentrische Aussparung aufweist, welche einen grösseren Innendurchmesser hat als die Rotor innenwand und in Umfangsrichtung um die Ro tor innenwand verläuft, wobei die axiale La'nge dieser Aussparung im wesentlichen der Breite der Laufradsegmente entspricht, und dass die bogenförmigen Schuhe der Laufradsegmante eine Ümfangskrümmung haben, welche der Krümmung der Aussparung entspricht.
- 5. Rotor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke der bogenförmigen Schuhe der Tiefe der Aussparung in der Rotorinnenwand entspricht damit der innere Durchmesser der eingebauten Segmente im wesentlichen dem inneren Durchmesser der Rotorinnenwand gleich ist.
- 6. Rotor nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass axiale Nuten in der Aussparung in der Rotor innenwand vorgesehen sind und sich entlang der axialen Lange der Aussparung erstrecken, wobei diese axialen Nuten in Umfangsrichtung voneinander getrennt sind und zwischen benachbarten Laufradsegmenten liegen, dass die Abstandsstücke Lcfngsfedern sind, welche entfernbar in den axialen Nuten der Aussparung angeordnet sind und dass zwei ringförmige Federklemmen die La'ngsfedern gegen eine unerwünschte Radialbewegung nach innen zum Zentrum des Rotors festhalten.
- 7. Rotor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn an Schultern anliegen, welche an der Übergangsstelle der Rotorinnenwand auf die Aussparung ausgebildet sind, und dass die Federklemmen in Eingriff mit den Enden einer jeden Längsfeder sind und eine vom Zentrum des Rotors nach aussen gerichteten Kraft auf die Lcfngsfedern ausüben.
- 8. Rotor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der La'ngsfedern zur Bildung einer Kerbe abgestuft sind, und dass die Federklemmen in den Kerben der La'ngsfedern angeordnet sind und genau zwischen die Schultern an den gegenüberliegenden Enden der Aussparung und den Schuhen der Laufradsegmente eingepasst sind um eine axiale verschiebung der Laufradsegmente inbezug zum Rotor zu vermeiden*409830/0290
- 9. Rotor nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzßlehnet„ dass die axial verlaufenden Endwände der Schuhe benachbarter Laufradsegmente parallel zueinander sind, und dass die Abstandsstücke in Längsrichtung verlaufende , parallele Seitenflächen aufweisen, wobei die parallelen Seitenflächen der Abstandsstücke an den Seitenflächen der Axialnuten im Rotor und an den parallelen Endflächen der benachbarten Laufradschuhe anliegen, um eine Relativbewegung zwischen den Laufradsegmenten bei einer Rotation des Ro-in
tors/der einen oder anderen Richtung zu verhindern.1:0. Rotor nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsfedern eine radial nach innen weisende Längsfläche haben, die zwischen den Schuhen liegen und zusammen mit der inneren Fläche der Schuhe und dem inneren Durchmesser der Rotorinnenwand eine glatte innere Rotoroberfläche bilden.40 9830/02 9
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