DE2357365A1 - Ladegestaenge - Google Patents
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- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/28—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
- E02F3/34—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines
- E02F3/3405—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines and comprising an additional linkage mechanism
- E02F3/3411—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines and comprising an additional linkage mechanism of the Z-type
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Description
DR. MÜLLER-BORE DIPL.-FKYe.DR. M*N' fZ DIPL-CIIEM. DR. DEUFEL
DlPL-ING. FINSTERWALD DIPL-ING. GRÄMKOW
PATENTANWÄLTE
München, den 16. MOV. 1973
Hk/Sv - A 2350
ALLIS-OHALMERS CORPORATION
1126 South 70 th Street, West Allis 14, Wisconsin,
USA
Ladegestänge
Die Erfindung betrifft ein Steuergestänge zur Befestigung
einer Ladeschaufel auf einem Schürflader mit einem Rahmen, mit welchem ein in Längsrichtung sich erstreckender Ausleger
verbunden ist, um um eine erste Querachse schwenken zu können, wobei die Ladeschaufel an ihrem unteren hinteren
Teil mit dem vorderen Ende des Auslegers auf einer zweiten Querachse schwenkbar verbunden ist und der Ausleger
in Materiallade-, Materialhalte- und Materialauskippstellungen durch eine Hubeinrichtung bewegbar ist,
welche zwischen dem Rahmen und dem Ausleger betätigbar eingefügt ist.
Es wurden schon verschiedene Gestänge für Schürflader vorgeschlagen.
Gestänge, die zum Stande der Technik gehören, sind aus den US-Patentschriften 2 846 097» 2 645 369,
3 057 496, 2 799 4128 3 389 820, 2 986 166, 3 598 267,
3 224 607 rad 2 711 257 mit der Reissue Nr. 24 746 bekannt.
Die Erfindung schafft ein Ladegestänge, welches verschiedene
geeignete Aufgaben erfüllt:
1. Die Ladeschaufelkippzylinder sind so angeordnet, daß das
geschlossene Ende des Zylinders unter Druck gesetzt wird, um die Ladeschaufel zurückzuziehen, wodurch die größstmögliche
Ausbrechkraft für ein Laden der Ladeschaufel geschaffen wird, und daß das Stangenende des Zylinders unter Druck
gesetzt wird, um die Ladeschaufel abzukippen, und dadurch die schnellstmögliche Kippzeit erreicht wird.
2. Es findet ein einzigartiges Gestänge Verwendung, um das Zylinderende der Kipphubvorrichtung zu befestigen, wodurch
die Ladeschaufel selbsttätig auf dem Ausleger schwenkt, um eine relativ waagerechte Stellung beizubehalten, so daß die
Bedienungsperson das Ladeschaufel-Steuerventil nicht betätigen
muß, während der Ausleger angehoben wird. Auch kann eine Erdbank bzw. Böschung durch die Ladeschaufel mit größerer
Leichtigkeit abgeschürft werden, und der Schwerpunkt der
ladung
Ladeschaufel/liegt bei vollkommen zurückgezogener Ladeschaufel
relativ nahe an dem Schürflader, wodurch eine einheitliche Stabilität erreicht wird.
3. Das Gestänge zum Neigen der Ladeschaufel besteht aus Teilen, welche in einer Linie angeordnet sind, wodurch die
geeignetste Kraftverteilung in den Teilen erreicht wird,
und
4. das Gestänge, durch welches die die Ladeschaufel betätigende Hubvorrichtung mit dem Rahmen verbunden ist, ist relativ
niedrig, wodurch eine Bedienungsperson eine gute Sicht hat und die Probleme der Beanspruchung des Fahrzeugrahmens auf
ein Mindestmaß reduziert sind.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf beigefügte Zeichnung näher
erläutert; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Schürfladers, in welchem
die Erfindung angewandt ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das in Fig. 1 gezeigte Ladegestänge, wobei der Übersichtlichkeit halber Teile
weggelassen bzw. gebrochen dargestellt sind, und
Fig. 3 eine Seitenansicht des in Fig. 1 gezeigten Schürfladers,
wobei das Ladegestänge in eine erhöhte Stellung hochgehoben ist.
Gemäß den Fig. 1 und 2 ist das erfindungsgemäße Ladegestänge
auf einem Raupenfahrzeug 11 mit einem Rahmen 12 befestigt,
, Halterung
welcher eine aufwärts" stehende /13 an Jeder Fahrzeugseitenwand
aufweist. Das Raupenfahrzeug 11 ist auf einem Raupenketten-Laufwerk 14- konventioneller Bauart gestützt und wird
durch dieses Werk angetrieben. Das Ladegestänge weist einen Ausleger 16 auf, welcher schwenkbar an seinem hinteren Ende
an der Halterung 13 des Fahrzeugrahmens 12 durch einen querlaufenden
Drehbolzen 17 auf einer Querachse 18 befestigt ist. Eine Ladeschaufel 19 ist an ihrem unteren hinteren Teil mit
dem vorderen Ende des Auslegers 16 durch einen Drehbolzen auf einer Querachse 22 schwenkbar verbunden. Ein Anheben und
ein Absenken des Auslegers wird erzielt durch Betätigung einer doppelt wirkenden hydraulischen Hebevorrichtung 23, welche
ihr Stangenende mit einem nach unten hängenden Teil 24·
des Auslegers 16 durch einen querlaufenden Drehbolzen 26
schwenkbar verbunden hat. Der Zylinder 27 der Hebevorrichtung 23 ist an dem Rahmen 12 durch ein Auflager28 auf einer
querlaufenden Drehachse 29 befestigt· Eine Hebelkonstruktion 31 ist zwischen ihren gegenüberliegenden Enden mit einem
• aufwärts stehenden Teil 32 auf dem Ausleger 16 durch einen
Drehbolzen 33 zwecks Schwenkbewegung um eine Querachse 34 verbunden. Die Hebekonstruktion 31 weist ein Hebelpaar 36,
37 auf. Die oberen Enden der Hebel 36, 37 sind a» mit einer
Stange 38 einer ausdehnbaren und zuaammenziehbaren Säule in der Form einer doppelt wirkenden hydraulischen Hebevorrichtung
39 duroh einen Querbolzen 41 schwenkbar verbunden. Die gegenüberliegenden Enden der Hebel 36, 37, welche an
gegenüberliegenden Seiten des Auslegers 16 angeordnet sind, sind mit einem Kippgliederpaar 42, 43 durch Drehbolzen 44
bzw. 46 schwenkbar verbunden. Die entsprechenden vorderen Enden der Kippglieder 42, 43 sind mit dem oberen hinteren
Teil der Ladeschaufel 19 durch einen querlaufenden Drehbolzen 47 schwenkbar verbunden. Der Zylinder 51 der Hebevorrichtung
39 ist mit den oberen Enden von Verbindungsgliedern 52, 57 und Umkehrgliedern 53, 58 durch einen querlaufenden Drehbolzen
54 schwenkbar verbunden, um um eine gemeinsame Querachse
56 schwingen zu können. Die unteren Enden der Glieder
52 und 57 sind mit dem Ausleger 16 durch einen querlaufenden Drehbolzen 61 auf einer querverlaufenden Drehachse 62 schwenkbar
verbunden. Die hinteren Enden der Umkehrglieder 53» 58
sind mit der Halterung 13 durch ein Paar von querverlaufenden Bolzen 66, 67 schwenkbar verbunden, welche auf einer Querachse
68 ausgerichtet sind, welche nach vorne und über der Querachse 18 angeordnet ist, auf welcher der Ausleger 16 auf
dem Rahmen 12 des Haupenfahrzeugs befestigt ist.
Obgleich ein einzelnes Gestänge der Ansichtsseite des Raupenschleppers
erläutert und beschrieben ist, ist es selbstverständlich, daß ein zweites Gestänge auf der gegenüberliegenden
Fahrzeugseite vorgesehen ist.
Gemäß Pig. 1 wird die Ladeschaufel 19 mit Material beladen, und es wird die Ladeschaufel auf seiner Achse 22 in eine
Stellung zurückgedreht als Vorbereitung für ein Anheben der
Ladeschaufel. Gemäß Pig. 3 ist die Ladeschaufel 19 durch Auseine weitung der Hebevorrichtung 23 und durch/folgende Schwingbe-
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wegung des Auslegers 16 in die gezeigte Stellung angehoben worden. Die Hebevorrichtung .39 für ein Kippen der Ladeschaufel
ist nicht betät^b worden; das Ladeschaufel-Steuergestänge
jedoch, welches die Verbindungsglieder 52, 57 und die Umkehrglieder
53» 58 aufweist, hat die Hubvorrichtungs-Drehachse 56
nach hinten geschwungen, um selbsttätig die Ladeschaufel 19 entgegen dem Uhrzeigersinn um ihre Achse 22 zu schwenken,
während der Ausleger 16 angehoben wird. Während der Ausleger 16 in die ungefähr horizontale Stellung angehoben wird, bewirken
die Glieder 52, 57» 53» 58» daß die Ladeschaufel im wesentlichen im Gleichgang mit dem Ausleger schwingt. Während sich
der Ausleger bei seinem Aufwärtsschwingen einer horizontalen Stellung nähert, beginnt das Ladeschaufelsteuergestänge, d.h.
die Glieder 52, 57» 53, 58, die Ladeschaufel entgegen dem Uhrzeiger zu schwenken, so daß die Ladeschaufel in ihrer dargestellten
Materialhaltestellung gehalten wird. Das Ladeschaufel-Steuergestänge treibt die Ladeschaufel im Gegenuhrzeigersinn
bezüglich des Auslegers weiter, während der Ausleger in seine erhobene Stellung gemäß Pig. 3 schw/yingt.
Das dargestellte Gestänge l§Wirkt,daß die Ladeschaufel eine
Erdbank bzw. Böschung leichter abschürft und hält den Schwerpunkt während der Anfangsaufwärtsbewegung des Auslegers so nahe
wie möglich an dem Fahrzeug. Durch Anordnung der Ladegestängeteile in einer Reihe, d.h. in einer vertikalen Längsebene,
sind die Teile auf ein Mindestmaß beansprucht, und es ist di© wirksamste Übertragung der hydraulischen Hebevorrichtungskräfte
erreichte Das Gestänge ist relativ niedrig gebaut, so daß eine Bedienungsperson eine bessere Sicht hat
und Probleme einer Beanspruchung des Fahrzeugrahmens auf ein Mindestmaß zurückgeführt sind«
Bei einer Lader-Planung ist angestrebt, hydraulische Schläuche kurzzuhalten. Somit ist man bestrebt, das
Zylinderteil der Hebevorrichtung an dem Fahrzeug zu verbinden anstatt das Stangenende an dem Fahrzeug.
Dieses Ziel wird in der vorliegenden Ausführung erreicht. Um ein Rückwärtsdrehen der Ladeschaufel durch
Ausdehnung der Hubvorrichtung 39 zu erreichen, wird weiterhin die größte Kraft, welche von der Hubvorrichtung
39 zur Verfügung steht, für ein Ausbrechen der Ladung verwendet. Dies ist natürlich ein geeigneter Parameter
bei einer Lader-Planung· Weiterhin ist angestrebt, die Kippzeit minimal zu halten. Dies wird durch Zusammenziehen
der Hubvorrichtung 39 bewirkt, um ein Kippen der Ladeschaufel 19 zu erhalten. Die verschiedenen Merkmale
der Erfindung tragen dazu bei, daß ein Lader eine wünschenswerte Iiade- und Bedienungscharakteristik aufweist.
Gleichzeitig umfaßt das neue Ladegestänge gemäß der Erfindung Teile, welche relativ leicht und billig herzustellen
sind, so daß ein Benutzer die Vorteile eines leistungsfähigen Gerätes zu vernünftigen Kosten hat.
Das Ladeschaufel-Steuergestänge eines Schürfladers weist
demgemäß einen vertikal angeordneten Hebel auf, welcher zwischen seinen oberen und unteren Endeimit einem Ausleger
schwenkbar verbunden ist. Ein Kippglied ist zwischen dem unteren Hebelende und der oberen Hinterseite der Ladeschaufel
zwischengeschaltet. Das Ladeschaufel-Steuergestänge weist auch, eine die Ladeschaufel betätigende Hubvorrichtung
auf, deren vorderes Stangenende mit dem unteren Hebelende und deren hinteres Zylinderende mit einem
besonderen Gestänge schwenkbar verbunden sind. Das besondere Gestänge weist ein Paar schwenkbar verbundener
Glieder auf, wobei das eine schwenkbar mit dem Ausleger verbunden ist und das andere mit dem Fahr zeugrahmen an
einer Stelle schwenkbar verbunden ist, welche bezüglich
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der Schwenkverbindung zwischen dem Ausleger und dem Rahmen in einem Abstand nach vorne gelegen ist· Das spezielle Gestänge,
mit welchem das Zylinderende der die Ladeschaufel betätigenden Hubvorrichtung verbunden ist, bewirkt, daß die
Ladeschaufel selbsttätig zurückgezogen wird, während der Ausleger
über einen Anfaigpwinkel zu seiner Horizontalstellung
angehoben wird, und dann das Spezialgestänge bewirkt, daß die Ladeschaufel bezüglich des Auslegers nach vorne geschwenkt
wird, um die Ladeschaufel in einer geeigneten Materialhaltehöhe bezüglich des Erdbodens zu halten. Die
verschiedenen Teile des die Ladeschaufel betätigenden Gestänges sind in einer vertikalen Längsebene des Auslegers
gelegen, um eine ideale Kraftverteilung in den Teilen zu erhalten· Die Ladeschaufel wird durch Einführen eines hydraulischen
Fluids in das Zylinderende der Kipp-Hubvorrichtung zurückgezogen, wodurch die größtmögliche Ausbrechkraft
durch die Hubvorrichtung erzielt wird. Das Stangenende der hydraulischen Hubvorrichtung wird unter Druck gesetzt, um
die Ladeschaufel zu kippen, so daß die Kippzeit so kurz wie nur möglich ist. Die Verbindungen zwischen dem die Ladeschaufel
betätigenden Gestänge und dem Rahmen des fahrzeuges sind relativ niedrig, wodurch eine gute Sicht für eine Bedienungsperson und eine geeignete Kraftverteilung im Schürfladerrahmen
gegeben ist.
- Patentansprüche -
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Claims (8)
1.ySteuergestänge zur Befestigung einer Ladeschaufel auf einem
^"— Schürflader mit einem Rahmen, mit welchem ein in Längsrichtung
sich erstreckender Ausleger verbunden ist, um diesen um eine erste Querachse schwenken zu können, wobei die Ladeschaufel
an ihrem unteren hinteren Teil mit dem vorderen Ende des Auslegers auf einer zweiten Querachse schwenkbar verbunden
ist und der Ausleger in Materiallade-, Materialhalte- und Materialauskippstellungen durch eine Hubeinrichtung bewegt
werden kann, welche zwischen dem Rahmen und dem Ausleger betätigbar gelegen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Hebelkonstruktion (31) zwischen ihren oberen
und unteren Enden/mit einem Zwischenteil des Auslegers (16) auf einer dritten Querachse (34) schwenkbar verbunden ist,
daß eine Kippgliedkonstruktion (42, 43) an einem ihrer Enden (47) mit dem oberen hinteren Teil der Ladeschaufel (19) und
am anderen ihrer gegenüberliegenden Enden mit dem unteren Ende (44) der Hebelkonstruktion schwenkbar verbunden ist,
daß eine ausdehnbare und zusammenziehbare Säule (39) an einem ihrer Enden mit dem oberen Ende (41) der Hebelkonstruktion
schwenkbar verbunden ist, daß ein Gestänge (52, 53), welches die Säule, den Rahmen und den Ausleger miteinander
verbindet, ein erstes Glied (52) aufweist, welches an einem ihrer gegenüberliegenden Enden mit dem Ausleger auf einer
vierten Querachse (62) schwenkbar verbunden ist, welche bezüglich der ersten Querachse (18) vorn angeordnet ist,
daß das Gestänge ein zweites Glied (53) aufweist, welches an einem ihrer gegenüberliegenden Enden mit dem Rahmen (13)
auf einer fünften Querachse (68) schwenkbar verbunden ist, welche bezüglich der ersten Querachse vorn angeordnet ist,
daß eine Schwenkeinrichtung (54, 56) ein erstes Teil hat, welches das erste und das zweite Glied auf einer Querachse
schwenkbar miteinander verbindet, welche von der vierten und der fünften Achse in einem Abstand gelegen ist, und
daß die Schwenkeinrichtung ein zweites Teil aufweist, welches
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das andere Ende der Säule mit einem der ersten und zweiten Glieder auf einer Querachse schwenkbar verbindet., welche
von der vierten und fünften Achse in einem Abstand gelegen ist, um die Säule in einer darüberliegenden Anordnung bezüglich
des Auslegers zu befestigen.
2. Steuergestänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß die Querachse, welche die ersten
und zweiten Glieder miteinander verbindet, mit der Querachse zusammenfällt, auf welcher die Säule und das eine
angebracht
der Glieder schwenkbar verbtmtLen sind.
der Glieder schwenkbar verbtmtLen sind.
3. Steuergestänge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkeinrichtung einen einzigen
querlaufenden Drehbolzen mit einem ersten Teil, welches die
ersten und zweiten Glieder befestigt, und ein zweites Teil hat, welches ein Ende der Säule befestigt.
4. Steuergestänge nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch g e k e η η
zeichnet, daß die fünfte Drehachse über der ersten Drehachse in einem Abstand gelegen ist, wenn der Ausleger
sich in einer Materialladestellung befindet.
5« Steuergestänge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
-net, daß die Säule in der vertikalen Längsebene des Auslegers
liegt.
6. Steuergestänge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelkonstruktion
(31) Hebel (36, 37) auf quer gegenüberliegenden Seiten des Auslegers aufweist, welche mit dem letzteren auf der
dritten Achse schwenkbar verbunden sind, und daß die Kppgliedkonstruktion
Kippglieder (42, 43) auf quer gegenüberliegenden Seiten des Auslegers aufweist, welche ihre entsprechenden
gegenüberliegenden Enden mit der Ladeschaufel und den Hebeln- schwenkbar verbunden haben·
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7. Steuergestänge nach. Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dasGestänge (52, 53) ein Paar von
ersten Gliedern (52, 57) auf quer gegenüberliegenden Seiten des Auslegers aufweist, welche mit dem Ausleger
auf der vierten Achse schwenkbar verbunden sind, und daß ein Paar von zweiten Gliedern (53» 58) auf den in Querrichtung
äußeren Seiten der ersten Glieder angeordnet und mit dem Rahmen auf der fünften Achse schwenkbar
verbunden sind.
8. Steuergestänge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule eine
doppelt wirkende hydraulische Hubvorrichtung (39) aufweist, welche ihr Stangenende (38) mit dem oberen Ende der Hebelkonstruktion
schwenkbar verbunden hat und welche ihr Zylinderende 51 mit einem der ersten und zweiten Glieder durch
das zweite Teil der Schwenkeinrichtung schwenkbar verbunden hat. ■ f
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Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Family
ID=23188037
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| DE2308085C3 (de) | Löffelbagger |
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| Date | Code | Title | Description |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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