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DE2357365A1 - Ladegestaenge - Google Patents

Ladegestaenge

Info

Publication number
DE2357365A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boom
transverse axis
axis
pivotally connected
column
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2357365A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2357365B2 (de
DE2357365C3 (de
Inventor
Robert Lynn Crum
Ishwarlal Prabhudas Patel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Allis Chalmers Corp
Original Assignee
Allis Chalmers Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Allis Chalmers Corp filed Critical Allis Chalmers Corp
Publication of DE2357365A1 publication Critical patent/DE2357365A1/de
Publication of DE2357365B2 publication Critical patent/DE2357365B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2357365C3 publication Critical patent/DE2357365C3/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/34Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines
    • E02F3/3405Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines and comprising an additional linkage mechanism
    • E02F3/3411Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines and comprising an additional linkage mechanism of the Z-type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Shovels (AREA)
  • Operation Control Of Excavators (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Special Spraying Apparatus (AREA)

Description

DR. MÜLLER-BORE DIPL.-FKYe.DR. M*N' fZ DIPL-CIIEM. DR. DEUFEL DlPL-ING. FINSTERWALD DIPL-ING. GRÄMKOW
PATENTANWÄLTE
München, den 16. MOV. 1973 Hk/Sv - A 2350
ALLIS-OHALMERS CORPORATION
1126 South 70 th Street, West Allis 14, Wisconsin,
USA
Ladegestänge
Die Erfindung betrifft ein Steuergestänge zur Befestigung einer Ladeschaufel auf einem Schürflader mit einem Rahmen, mit welchem ein in Längsrichtung sich erstreckender Ausleger verbunden ist, um um eine erste Querachse schwenken zu können, wobei die Ladeschaufel an ihrem unteren hinteren Teil mit dem vorderen Ende des Auslegers auf einer zweiten Querachse schwenkbar verbunden ist und der Ausleger in Materiallade-, Materialhalte- und Materialauskippstellungen durch eine Hubeinrichtung bewegbar ist, welche zwischen dem Rahmen und dem Ausleger betätigbar eingefügt ist.
Es wurden schon verschiedene Gestänge für Schürflader vorgeschlagen. Gestänge, die zum Stande der Technik gehören, sind aus den US-Patentschriften 2 846 097» 2 645 369, 3 057 496, 2 799 4128 3 389 820, 2 986 166, 3 598 267, 3 224 607 rad 2 711 257 mit der Reissue Nr. 24 746 bekannt.
Die Erfindung schafft ein Ladegestänge, welches verschiedene geeignete Aufgaben erfüllt:
1. Die Ladeschaufelkippzylinder sind so angeordnet, daß das geschlossene Ende des Zylinders unter Druck gesetzt wird, um die Ladeschaufel zurückzuziehen, wodurch die größstmögliche Ausbrechkraft für ein Laden der Ladeschaufel geschaffen wird, und daß das Stangenende des Zylinders unter Druck gesetzt wird, um die Ladeschaufel abzukippen, und dadurch die schnellstmögliche Kippzeit erreicht wird.
2. Es findet ein einzigartiges Gestänge Verwendung, um das Zylinderende der Kipphubvorrichtung zu befestigen, wodurch die Ladeschaufel selbsttätig auf dem Ausleger schwenkt, um eine relativ waagerechte Stellung beizubehalten, so daß die Bedienungsperson das Ladeschaufel-Steuerventil nicht betätigen muß, während der Ausleger angehoben wird. Auch kann eine Erdbank bzw. Böschung durch die Ladeschaufel mit größerer Leichtigkeit abgeschürft werden, und der Schwerpunkt der
ladung
Ladeschaufel/liegt bei vollkommen zurückgezogener Ladeschaufel relativ nahe an dem Schürflader, wodurch eine einheitliche Stabilität erreicht wird.
3. Das Gestänge zum Neigen der Ladeschaufel besteht aus Teilen, welche in einer Linie angeordnet sind, wodurch die geeignetste Kraftverteilung in den Teilen erreicht wird, und
4. das Gestänge, durch welches die die Ladeschaufel betätigende Hubvorrichtung mit dem Rahmen verbunden ist, ist relativ niedrig, wodurch eine Bedienungsperson eine gute Sicht hat und die Probleme der Beanspruchung des Fahrzeugrahmens auf ein Mindestmaß reduziert sind.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf beigefügte Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Schürfladers, in welchem die Erfindung angewandt ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das in Fig. 1 gezeigte Ladegestänge, wobei der Übersichtlichkeit halber Teile weggelassen bzw. gebrochen dargestellt sind, und
Fig. 3 eine Seitenansicht des in Fig. 1 gezeigten Schürfladers, wobei das Ladegestänge in eine erhöhte Stellung hochgehoben ist.
Gemäß den Fig. 1 und 2 ist das erfindungsgemäße Ladegestänge auf einem Raupenfahrzeug 11 mit einem Rahmen 12 befestigt,
, Halterung
welcher eine aufwärts" stehende /13 an Jeder Fahrzeugseitenwand aufweist. Das Raupenfahrzeug 11 ist auf einem Raupenketten-Laufwerk 14- konventioneller Bauart gestützt und wird durch dieses Werk angetrieben. Das Ladegestänge weist einen Ausleger 16 auf, welcher schwenkbar an seinem hinteren Ende an der Halterung 13 des Fahrzeugrahmens 12 durch einen querlaufenden Drehbolzen 17 auf einer Querachse 18 befestigt ist. Eine Ladeschaufel 19 ist an ihrem unteren hinteren Teil mit dem vorderen Ende des Auslegers 16 durch einen Drehbolzen auf einer Querachse 22 schwenkbar verbunden. Ein Anheben und ein Absenken des Auslegers wird erzielt durch Betätigung einer doppelt wirkenden hydraulischen Hebevorrichtung 23, welche ihr Stangenende mit einem nach unten hängenden Teil 24· des Auslegers 16 durch einen querlaufenden Drehbolzen 26 schwenkbar verbunden hat. Der Zylinder 27 der Hebevorrichtung 23 ist an dem Rahmen 12 durch ein Auflager28 auf einer querlaufenden Drehachse 29 befestigt· Eine Hebelkonstruktion 31 ist zwischen ihren gegenüberliegenden Enden mit einem
• aufwärts stehenden Teil 32 auf dem Ausleger 16 durch einen
Drehbolzen 33 zwecks Schwenkbewegung um eine Querachse 34 verbunden. Die Hebekonstruktion 31 weist ein Hebelpaar 36, 37 auf. Die oberen Enden der Hebel 36, 37 sind a» mit einer Stange 38 einer ausdehnbaren und zuaammenziehbaren Säule in der Form einer doppelt wirkenden hydraulischen Hebevorrichtung 39 duroh einen Querbolzen 41 schwenkbar verbunden. Die gegenüberliegenden Enden der Hebel 36, 37, welche an gegenüberliegenden Seiten des Auslegers 16 angeordnet sind, sind mit einem Kippgliederpaar 42, 43 durch Drehbolzen 44 bzw. 46 schwenkbar verbunden. Die entsprechenden vorderen Enden der Kippglieder 42, 43 sind mit dem oberen hinteren Teil der Ladeschaufel 19 durch einen querlaufenden Drehbolzen 47 schwenkbar verbunden. Der Zylinder 51 der Hebevorrichtung 39 ist mit den oberen Enden von Verbindungsgliedern 52, 57 und Umkehrgliedern 53, 58 durch einen querlaufenden Drehbolzen 54 schwenkbar verbunden, um um eine gemeinsame Querachse 56 schwingen zu können. Die unteren Enden der Glieder 52 und 57 sind mit dem Ausleger 16 durch einen querlaufenden Drehbolzen 61 auf einer querverlaufenden Drehachse 62 schwenkbar verbunden. Die hinteren Enden der Umkehrglieder 53» 58 sind mit der Halterung 13 durch ein Paar von querverlaufenden Bolzen 66, 67 schwenkbar verbunden, welche auf einer Querachse 68 ausgerichtet sind, welche nach vorne und über der Querachse 18 angeordnet ist, auf welcher der Ausleger 16 auf dem Rahmen 12 des Haupenfahrzeugs befestigt ist.
Obgleich ein einzelnes Gestänge der Ansichtsseite des Raupenschleppers erläutert und beschrieben ist, ist es selbstverständlich, daß ein zweites Gestänge auf der gegenüberliegenden Fahrzeugseite vorgesehen ist.
Gemäß Pig. 1 wird die Ladeschaufel 19 mit Material beladen, und es wird die Ladeschaufel auf seiner Achse 22 in eine Stellung zurückgedreht als Vorbereitung für ein Anheben der
Ladeschaufel. Gemäß Pig. 3 ist die Ladeschaufel 19 durch Auseine weitung der Hebevorrichtung 23 und durch/folgende Schwingbe-
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wegung des Auslegers 16 in die gezeigte Stellung angehoben worden. Die Hebevorrichtung .39 für ein Kippen der Ladeschaufel ist nicht betät^b worden; das Ladeschaufel-Steuergestänge jedoch, welches die Verbindungsglieder 52, 57 und die Umkehrglieder 53» 58 aufweist, hat die Hubvorrichtungs-Drehachse 56 nach hinten geschwungen, um selbsttätig die Ladeschaufel 19 entgegen dem Uhrzeigersinn um ihre Achse 22 zu schwenken, während der Ausleger 16 angehoben wird. Während der Ausleger 16 in die ungefähr horizontale Stellung angehoben wird, bewirken die Glieder 52, 57» 53» 58» daß die Ladeschaufel im wesentlichen im Gleichgang mit dem Ausleger schwingt. Während sich der Ausleger bei seinem Aufwärtsschwingen einer horizontalen Stellung nähert, beginnt das Ladeschaufelsteuergestänge, d.h. die Glieder 52, 57» 53, 58, die Ladeschaufel entgegen dem Uhrzeiger zu schwenken, so daß die Ladeschaufel in ihrer dargestellten Materialhaltestellung gehalten wird. Das Ladeschaufel-Steuergestänge treibt die Ladeschaufel im Gegenuhrzeigersinn bezüglich des Auslegers weiter, während der Ausleger in seine erhobene Stellung gemäß Pig. 3 schw/yingt.
Das dargestellte Gestänge l§Wirkt,daß die Ladeschaufel eine Erdbank bzw. Böschung leichter abschürft und hält den Schwerpunkt während der Anfangsaufwärtsbewegung des Auslegers so nahe wie möglich an dem Fahrzeug. Durch Anordnung der Ladegestängeteile in einer Reihe, d.h. in einer vertikalen Längsebene, sind die Teile auf ein Mindestmaß beansprucht, und es ist di© wirksamste Übertragung der hydraulischen Hebevorrichtungskräfte erreichte Das Gestänge ist relativ niedrig gebaut, so daß eine Bedienungsperson eine bessere Sicht hat und Probleme einer Beanspruchung des Fahrzeugrahmens auf ein Mindestmaß zurückgeführt sind«
Bei einer Lader-Planung ist angestrebt, hydraulische Schläuche kurzzuhalten. Somit ist man bestrebt, das Zylinderteil der Hebevorrichtung an dem Fahrzeug zu verbinden anstatt das Stangenende an dem Fahrzeug. Dieses Ziel wird in der vorliegenden Ausführung erreicht. Um ein Rückwärtsdrehen der Ladeschaufel durch Ausdehnung der Hubvorrichtung 39 zu erreichen, wird weiterhin die größte Kraft, welche von der Hubvorrichtung 39 zur Verfügung steht, für ein Ausbrechen der Ladung verwendet. Dies ist natürlich ein geeigneter Parameter bei einer Lader-Planung· Weiterhin ist angestrebt, die Kippzeit minimal zu halten. Dies wird durch Zusammenziehen der Hubvorrichtung 39 bewirkt, um ein Kippen der Ladeschaufel 19 zu erhalten. Die verschiedenen Merkmale der Erfindung tragen dazu bei, daß ein Lader eine wünschenswerte Iiade- und Bedienungscharakteristik aufweist. Gleichzeitig umfaßt das neue Ladegestänge gemäß der Erfindung Teile, welche relativ leicht und billig herzustellen sind, so daß ein Benutzer die Vorteile eines leistungsfähigen Gerätes zu vernünftigen Kosten hat.
Das Ladeschaufel-Steuergestänge eines Schürfladers weist demgemäß einen vertikal angeordneten Hebel auf, welcher zwischen seinen oberen und unteren Endeimit einem Ausleger schwenkbar verbunden ist. Ein Kippglied ist zwischen dem unteren Hebelende und der oberen Hinterseite der Ladeschaufel zwischengeschaltet. Das Ladeschaufel-Steuergestänge weist auch, eine die Ladeschaufel betätigende Hubvorrichtung auf, deren vorderes Stangenende mit dem unteren Hebelende und deren hinteres Zylinderende mit einem besonderen Gestänge schwenkbar verbunden sind. Das besondere Gestänge weist ein Paar schwenkbar verbundener Glieder auf, wobei das eine schwenkbar mit dem Ausleger verbunden ist und das andere mit dem Fahr zeugrahmen an einer Stelle schwenkbar verbunden ist, welche bezüglich
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der Schwenkverbindung zwischen dem Ausleger und dem Rahmen in einem Abstand nach vorne gelegen ist· Das spezielle Gestänge, mit welchem das Zylinderende der die Ladeschaufel betätigenden Hubvorrichtung verbunden ist, bewirkt, daß die Ladeschaufel selbsttätig zurückgezogen wird, während der Ausleger über einen Anfaigpwinkel zu seiner Horizontalstellung angehoben wird, und dann das Spezialgestänge bewirkt, daß die Ladeschaufel bezüglich des Auslegers nach vorne geschwenkt wird, um die Ladeschaufel in einer geeigneten Materialhaltehöhe bezüglich des Erdbodens zu halten. Die verschiedenen Teile des die Ladeschaufel betätigenden Gestänges sind in einer vertikalen Längsebene des Auslegers gelegen, um eine ideale Kraftverteilung in den Teilen zu erhalten· Die Ladeschaufel wird durch Einführen eines hydraulischen Fluids in das Zylinderende der Kipp-Hubvorrichtung zurückgezogen, wodurch die größtmögliche Ausbrechkraft durch die Hubvorrichtung erzielt wird. Das Stangenende der hydraulischen Hubvorrichtung wird unter Druck gesetzt, um die Ladeschaufel zu kippen, so daß die Kippzeit so kurz wie nur möglich ist. Die Verbindungen zwischen dem die Ladeschaufel betätigenden Gestänge und dem Rahmen des fahrzeuges sind relativ niedrig, wodurch eine gute Sicht für eine Bedienungsperson und eine geeignete Kraftverteilung im Schürfladerrahmen gegeben ist.
- Patentansprüche -
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Claims (8)

Patentansprüche
1.ySteuergestänge zur Befestigung einer Ladeschaufel auf einem ^"— Schürflader mit einem Rahmen, mit welchem ein in Längsrichtung sich erstreckender Ausleger verbunden ist, um diesen um eine erste Querachse schwenken zu können, wobei die Ladeschaufel an ihrem unteren hinteren Teil mit dem vorderen Ende des Auslegers auf einer zweiten Querachse schwenkbar verbunden ist und der Ausleger in Materiallade-, Materialhalte- und Materialauskippstellungen durch eine Hubeinrichtung bewegt werden kann, welche zwischen dem Rahmen und dem Ausleger betätigbar gelegen ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hebelkonstruktion (31) zwischen ihren oberen und unteren Enden/mit einem Zwischenteil des Auslegers (16) auf einer dritten Querachse (34) schwenkbar verbunden ist, daß eine Kippgliedkonstruktion (42, 43) an einem ihrer Enden (47) mit dem oberen hinteren Teil der Ladeschaufel (19) und am anderen ihrer gegenüberliegenden Enden mit dem unteren Ende (44) der Hebelkonstruktion schwenkbar verbunden ist, daß eine ausdehnbare und zusammenziehbare Säule (39) an einem ihrer Enden mit dem oberen Ende (41) der Hebelkonstruktion schwenkbar verbunden ist, daß ein Gestänge (52, 53), welches die Säule, den Rahmen und den Ausleger miteinander verbindet, ein erstes Glied (52) aufweist, welches an einem ihrer gegenüberliegenden Enden mit dem Ausleger auf einer vierten Querachse (62) schwenkbar verbunden ist, welche bezüglich der ersten Querachse (18) vorn angeordnet ist, daß das Gestänge ein zweites Glied (53) aufweist, welches an einem ihrer gegenüberliegenden Enden mit dem Rahmen (13) auf einer fünften Querachse (68) schwenkbar verbunden ist, welche bezüglich der ersten Querachse vorn angeordnet ist, daß eine Schwenkeinrichtung (54, 56) ein erstes Teil hat, welches das erste und das zweite Glied auf einer Querachse schwenkbar miteinander verbindet, welche von der vierten und der fünften Achse in einem Abstand gelegen ist, und daß die Schwenkeinrichtung ein zweites Teil aufweist, welches
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das andere Ende der Säule mit einem der ersten und zweiten Glieder auf einer Querachse schwenkbar verbindet., welche von der vierten und fünften Achse in einem Abstand gelegen ist, um die Säule in einer darüberliegenden Anordnung bezüglich des Auslegers zu befestigen.
2. Steuergestänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß die Querachse, welche die ersten und zweiten Glieder miteinander verbindet, mit der Querachse zusammenfällt, auf welcher die Säule und das eine
angebracht
der Glieder schwenkbar verbtmtLen sind.
3. Steuergestänge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkeinrichtung einen einzigen querlaufenden Drehbolzen mit einem ersten Teil, welches die ersten und zweiten Glieder befestigt, und ein zweites Teil hat, welches ein Ende der Säule befestigt.
4. Steuergestänge nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die fünfte Drehachse über der ersten Drehachse in einem Abstand gelegen ist, wenn der Ausleger sich in einer Materialladestellung befindet.
5« Steuergestänge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich -net, daß die Säule in der vertikalen Längsebene des Auslegers liegt.
6. Steuergestänge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelkonstruktion (31) Hebel (36, 37) auf quer gegenüberliegenden Seiten des Auslegers aufweist, welche mit dem letzteren auf der dritten Achse schwenkbar verbunden sind, und daß die Kppgliedkonstruktion Kippglieder (42, 43) auf quer gegenüberliegenden Seiten des Auslegers aufweist, welche ihre entsprechenden gegenüberliegenden Enden mit der Ladeschaufel und den Hebeln- schwenkbar verbunden haben·
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7. Steuergestänge nach. Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dasGestänge (52, 53) ein Paar von ersten Gliedern (52, 57) auf quer gegenüberliegenden Seiten des Auslegers aufweist, welche mit dem Ausleger auf der vierten Achse schwenkbar verbunden sind, und daß ein Paar von zweiten Gliedern (53» 58) auf den in Querrichtung äußeren Seiten der ersten Glieder angeordnet und mit dem Rahmen auf der fünften Achse schwenkbar verbunden sind.
8. Steuergestänge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule eine doppelt wirkende hydraulische Hubvorrichtung (39) aufweist, welche ihr Stangenende (38) mit dem oberen Ende der Hebelkonstruktion schwenkbar verbunden hat und welche ihr Zylinderende 51 mit einem der ersten und zweiten Glieder durch das zweite Teil der Schwenkeinrichtung schwenkbar verbunden hat. ■ f
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DE2357365A 1972-11-16 1973-11-16 Auslegergestänge Granted DE2357365B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US30705472A 1972-11-16 1972-11-16

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2357365A1 true DE2357365A1 (de) 1974-05-22
DE2357365B2 DE2357365B2 (de) 1978-07-20
DE2357365C3 DE2357365C3 (de) 1979-03-22

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JP (1) JPS4982106A (de)
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DE (1) DE2357365B2 (de)
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Legal Events

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