DE2355669C3 - Verfahren zur Herstellung von Formungen aus keramischer Masse mit hinterschnittenen Formlingsteilen sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Formungen aus keramischer Masse mit hinterschnittenen Formlingsteilen sowie Vorrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Formlingen aus keramischer Masse mit hinterschniiiencn
Formlingsteilen, vorzugsweise Dachziegeln oder Fassadc-nplatten, mittels einer aus einer unteren
Formhälfie und einer oberen Formhälfte bestehenden Preßform und mit:els einer Einrichtung zur Herstellung
der hinterschnittenen Formlingsteile; die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens.
linier hinierschnitienen Formlingsteilen sind solche
Teile zu verstehen, die beim Verpressen der keramischen Masse den Preßflachen d'.-r Formpresse nicht
zugänglich sind und erst durch einen Nathformvorgang
herstellbar sind.
Fin Bedarf für derartige Nachformvorgänge besteht,
wenn ein Formling mit einer von der Preßrichtung abweichend offenen Nut zu versehen ist. Dies ist
beispielsweise bei Fassadenplatten der Fall, die mit
einer feder- und nutartigen Verfalzung und einer Aufhängenui versehen werden.
Zur Durchführung des Nachformvorgangs v,erden
üblicherweise Einrichtungen verwendet, die mittels eines gesteuerten Schneiddrahts die Nut aus einem
eigens dafür belassenen Ansatz ausschneiden. Diese Einrichtungen sind sehr raumaufwendig und bedürfen
einer kostenaufwendigen Steuerung, so daß ein nachträgliches linierbringen an einer Fertigungsstraße
problematisch ist. Ein weitere. Problem ergibt sich
durch die Notwendigkeit, den ausgeschnittenen Masseabfall vom Formling fernzuhalten bzw. zu entfernen.
Die oben angegebenen Schwierigkeiten könnten dadurch behoben werden, daß die cjuer zur Preßrichtung
offenen Nuten durch Herstellung der Fassadenplatten im Strangpreßverfahren erzeugt werden. Dem steht
jedoch die Notwendigkeit entgegen, die Fassadenplatte mit Verstärkungsrippen zu versehen, die wiederum quer
zur Nutenrichtung verlaufen, so daß beim Strangpreßverfahren je nach Preßrichtung entweder auf die
sofortige Herstellung der Nuten oder auf diejenige der Verstärkungsrippen verzichtet werden muß, wobei im
letzteren Falle die Fassadenplatte unvertretbar dick und damit schwergewichtig hergestellt werden müßte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs angegebenen Art z.u entwickeln,
durch das der Nachformvorgang ohne Entstehung von Masseabfal! und die damit verbundenen Schwierigkeiten
vollzogen werden kann.
Die Lösung der gestellten Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß für die Ansätze genau
bemessene, der Massenmenge der hinterschniitenen Formlingsteile jeweils entsprechende Massen belassen
werden und daß nach dem Öffnen der Form die hinterschnittenen Formlingsteile aus den dafür belassenen
Massen geformt werden.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß eine Schneidein-
und emc Einrichtung /um Entfernen Jcs
t Werkxtoffabfalls überflüssig werden.
Ijci der Massenproduktion von Furmhngen unter
Verwendung einer Formpresse mn einer Preßstmion
und Formen, die jeweils aus einer als Preßsiempel s wirkenden oberen Fonnhalfie und im Arbeitstakt des
Preßitempels kontinuierlich umlaufenden unteren
Formhiiiften bestehen, wobei der Preüsiation eine
Aufltgesiiiiion fiir die PrelJmasse vorgeschaltet und
eine nut einer Einrichtung /um Entgraten der formlinge
versehene Entgraiungsslation sowie emc Abnähmest;!·
tion fur die hergestellten Formlinge naehgeordnei sind,
laßt '-ich das erfindungsgemjße Verfahren besonders
günstig anwenden, wenn das Herstellen der hinier- »chniitenen Formlingsteile in der Enigratungsstation
vorgenommen wird.
Der Nachformvorgang erbringt qualitativ gute Ergebnisse, wenn zur Herstellung der hinterschnitienen
Formlingsteile die belassene Masse in Richtung entgegen dem Preßsiempel aufgebaut und anschließend
bis /u einer Winkelbildung verfonm wirl.
Erfindungsgemäß wird /ur Durchführung des Verfahrens eine Vorrichtung vorgeschlagen, die wenigstens
eine verschiebbare Matrize mit einer der herzustellen den Hinterschneidung entsprechenden Kontur und je
eine jeder Matrize zugeordnete heb- und senkbare äußere Preßform als Einrichtung /um Formen der
hintergeht .ttenen Formlingsteile .ms der dafür belassenen
Massemenge aufweist.
Eine konstruktive Vereinfachung der eiiindungsgemaßen
Vorrichtung laßt sich erreichen, wenn die Einrichtung /um Anfornien der hinterschnitienen
Formlingsteile mit der Einrichtung /um Entgraten der Formlinge kombiniert ist. insbesondere dann, wenn die
Einrichtung /um Entgraten der Formlinge ein Messerkasten ist und wenn die Einrichtung /um Anformen der
hintersehnitt'-'nen Formlingsteile mn dem Antrieb des
Messerkasten* gekuppelt ist.
Fur die Herstellung von Aufhangenuien bzw.
Fu'i/nuten an den Kopf- b/w. Fußenden von Plattendementen
ist gem.iß einer vorteilhaften Ausführung der
erfmdungsgemaßen Verrichtung vorgesehen, daß die
Main/en zwei trapezförmige, senkrecht /u den aufgebauten belassenen Massen verschiebbare Schieber
sind
Die Steuerung der Vorrichtung kann vorteilhaft raumsparend ausgebildet werden, wenn die Matrizen
antriebs und «ibstandsmäßsg miteinander gekuppelt und
am Messerkasten "^rschiebbar angebracht sind, wobei
einer der Schieber eine Aussparung des Messerkastens
durchgreift Ebenso vorteilhaft ist es. wenn die Preßformen fur das Formen der himersehnittenen
Formlingsteile am Messerkasten befestigt sind Damit erübrigt sich ein gesonderter Antrieb fur die für den
Nachformvorjzang benötigten Preßformen. Es empfiehlt
sich, die Matri/en durch einen Steuerkoiben hin- und
herzubewegen
Die Erfindung wird unter Zugrundelegung der
7eii timing naihsichend beispielhaft erläutert, und /.war
/Cig!
I ig ΐ einen Si fifiiii int h eint··' mn einer Nachform
Vorrichtung .luxgestjtteten Messerkasten einer I nrm
presse fur die Herstellung w>n I dss.i.lenplailen und
ti;;.' Iu l)r,|,i(snhr ,nil Iu- V<
>rnvhump ycmali
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bcdrnil, her, I .,vs.uli-npl ltit-n t otmlnij.' 12 ind einen
Messei kasten l<l, der mil einer NaehformeiMichluni!
kombiniert ist Dur Formling 12 weist ,in seinem
Kopfende (rechts in der Zeichnung) zwei Fal/.rippen H/
und eine Aufhilngcnul IH auf; an seinem Fußende ist je
eine Fal/nul 20 fur die Aufnahme der Fal/rippen Io
virhiinden. Zwischen den Nuten 18 und 20 erstrecken
sich - quer da/11 - Vcrstiirkurigsrippen 22. Du-Vorderseile
der Fassadenplatte 12 liegt auf einer Gipseinlage 23 in der linieren Formhälfie IO aiii
Rundstücke 24 der unteren Formhälfie IO bilden ein (Jegenlager für die Schneidkanten 26 des Mes.serkasicns
14.
Etwa in der Mitte des Messerkasten!. 14 isi. wie auch
aus Fig.2 /.ti ersehen ist, eine Welle 28 drehbar
gelagert, die einen zweiarmigen Hebel 30 tragt. Dieser zweiarmige Hebel 30 wird von einer umsteuerbarer.
Zylinder-Kolbeneinheit 32 angetrieben, die mit ihrer Kolbenstange 34 an einem Ende 40 des zweiarmigen
Hebels 30 und mit ihrem Zylinder 36 am Messerkasten 14. und zwar an einem Messerkastenblatt 38 desselben,
angelenki isi
Am anderen Ende 42 des zweiarmige." Hebels BO
greift in ein Langloch 44 ein Zapfen 46 einer
Schubstange 48 ein. die mit einem Ende 50 innerhalb de ·
Messerkastens 14 und mit dem anderen Ende 52 außerhalb des Messerkastens 14 endet, /u welchem
Zweck sie über das Messerkauenblatt 38 hinwegge
kröpft ist. An den Enden 50. 52 der Schubstange 43 befindet sich je ein Matri/enträger 54 b/v, 56. der eine
daran befestigte Matrize 58 bzw. zwei Matrizen 60 tragi
Die Matrizenträger 54. 56 sin'1 in i.anglöcherrs 62. 64
geführt, derart, daß sie durch die Schubstange 48
parallel /ur Fassadenplatte 12 hin und herbeweg· werden können. Während die Langlöcher 62 einfach in
den seitlichen Messerkiistenb!attern66 vorgesehen sind,
sind /ur Unterbringung der Langlöcher 64 die seitlichen
Messerkastenblätter 66 über das Messerkastenblatt 38 hinaus /u Stutzen 68 verlängert. Die Matrizcnträger 54
und 56 sind stirnseitig mit Bolzen 70 bzw. 72 und mn Platten 74 bzw. 76 versehen. Die Bolzen 70 bzw. 72
gleiten in den Langlöchern 62, 64 und die Platten 74. 76
decken die letzteren, auf de ι Bolzen 70 bzw. 72 sitzend,
von außen her ab. womit die Matrizenträger 54. 56 genau geführt sind. Da die Matrize 60 außerhalb des
Messerkaslens 14 angeordnet und innerhalb desselben arbeiten muß, durchdringt sie das Messerkastenblatt 38
durch eine dafür vorgesehene Aussparung 78.
An der Innenseite des Messerkastenblattes 38 und
eines gegenüberliegenden Messerkastenblattes 80 sind zwei Preßformen 82 bzw. eine Preßform 84 befestigt.
Diese Preßlormen 82. 84 sind nach unten offen urd bestehen je aus einer Formstütze 86 bzw. 88 mit je einer
Gipseinlage 90 bzw. 92. Die Stirnenden der Preßformen 82.84 sind geschlossen und im dargestellten Betriebszustand
an den Stirnseiten der Matrizen 58, 60 anliegend. Die Preßformen 82 und 84 und die Matrizen 58. 60
werden mi! dem Messerkasten 14 zwangsläufig auf- und
abbewegt. (Der Mechanismus zum Tragen und Bewegen des Messerkastens 14 ist nicht dargestellt.) Der freie
Schenkel der Preßform 84 ist von der Matrize >8 durchsetzt.
Im abgehobenen Zustand des Messerkastens 14 befinden sich dieser und damit auch die Preßformen 82
und 84 mindestens so weil über den Formling 12. daß dieser unter ihn gebracht werden kann. Am Formling 12
sind dabei am Kopf- und Fußteil keramische Massen %.
98 in den Bereichen rippenförmig aufgebaut, in denen
die himersehnittenen Formlingsteile, also die Nuten IS
und 20. angeformt werden sollen. Die Matrizen 58 und
60 befinden sich im vorgeschobenen Zustand, d. h. in der auf die Zeichnung bezogen rechten dargestellten
Endlage.
Zum Entgraten des Formlings 12 wird der Messerkasten 14 in die Stellung gemäß Fig. 1 abgesenkt. Dabei
gleiten die in ihrer Betriebsstellung befindlichen Matrizen 58, 60 an den beim Pressen des Formlings 12
belassenen aufgebauten Massen 96,98 senkrecht vorbei und bilden ein Gegenlager für die Preßformen 82,84, die
über die aufgebauten Massen 96, 98 greifen Und diese entsprechend der Innenform der Gipseinlagen 90, 92
verformen. Dabei entstehen die winkelumschlossenen Nuten 18, 20. Nun werden die Matrizen 58, 60 durch
Zurückziehen der Kolbenslange 34 aus den Nuten 18,20
herausgezogen und der Messerkasten 14 wird angehoben, wobei auch die Matrizen 58,60 und die Preßformen
82, 84 in die Ausgangsstellung über den Formling 12 gelangen. Vor dem erneuten Absenken des Messerkastens
14 werden die Matrizen 58 60 wieder in ihre Betriebsstellung nach nichts, bezogen auf die Zeichnung,
geschoben und stehen für den nächsten Nachformvorgang bereit.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- I Verfahren zur Herstellung von Formlingen aus keramischer Masse mit hinierschniticncn Furm· lingsteilen, vorzugsweise Dachziegeln oder hissiiclenpliilten, iniiiels einer aus einer unteren Formlialfte und einer oberen Formhillfte bestehenden Preßform und mittels einer Einrichtung zur Herstellung der hinterschnittenen Formlingsteile nus dafür beim Pressen hergestellten Ansätzen, dadurch gekennzeichnet, daß für die Ansiitzc genau bemessene, der Massenincnge der hinterschnittenen Formlingsteile jeweils entsprechende Massen (96, 98) belassen werden und daß nach dem öffnen der Form die hinterschnittenen Formlingsteile aus den dafür belassenen Massen (96,98) geformt werden.2. Verfahren nach Anspruch I unter Verwendung einer Formpresse mit einer Preßstation und Formen, die jeweils aus einer als Preßstempel wirkenden κ> oberen Formhalfte und im Arbeitstakt des Preßttempels umlaufenden unteren Formhälften bestellen, wobei der Preßstdtion eine Auflegestation fur die Preßmasse vorgeschaltet und eine mit einer Einrichtung /um Entgraten der Formlinge versehe tie Entgratungsstation sowie eine Abnahmestation für die hergestellten Formlinge nachgeordnet sind. '' dadurch gekennzeichnet, daß das Formen der hinierschnitienen Formlingsteile in der Fntgraiungs Station vorgenommen wird.3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß /ur Herstellung der liinterschniitenen Formlingsteile du· belassene Mas Re (96 bzw 98) entgegen der Preßrichiung uufgebaut (und anschließend bis zu einer Wmkelbiidung verformi wird4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens mach einem der Ansprüche 1 bis J. gekennzeichnet durch wenigstens eine verschiebbare Matrize (58 bzw. 60) mn einer der herzustellenden Hinterschneidung entsprechenden Kontur und je eine jeder Matrize (58 bzw. 60) zugeordnete heb- und senkbare äußere Preßform (82, 84) als Einrichtung zum Formen der hinterschnittenen Formlingsteile aus der dafür belassenen Masse(96,98).5. Vorrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Formen der hinterschniitenen Formlingsteile mit der Einrichtung zum Entgraten der Formlinge (12) kombiniert ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Entgraten der Formlinge (12) ein Messerkasten (14) ist und daß die Einrichtung zum Anformen der hinterschnittenen Formlingsteile mit dem Antrieb des Messerkastens (14) gekuppelt ist.7 Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6 zur Herstellung von Aufhänge- bzw. Falznuten an den Kopf- bzw. Fußenden von Plattenelementen nach dem Verfahren gemäß einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrizen (58, 60) zwei trapezförmige, senkrecht zu den aufgebauten belassenen Massen (96, 98) verschiebbare Schieber sind.8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Matrizen (58, 60) antriebs- und abstandsmäßig miteinander gekuppelt und am Messerkasten (14) verschiebbar angebracht sind, wobei einer der Schieber eine Aussparung (78) desMesserkasten* (H) durchgreift.ι) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, Jadtirch gekennzeichnet, el»13 die Preßformen (82, 84) für das Formen der hinterschniitenen Formlings· leile am Messerkasten (14) befestigt sind.10. Verrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Miitriz.cn (58, 60) durch eine Zylinder-Kolbcneinheil (32) hm- und herbewegbar sind
Priority Applications (8)
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| DE19732355669 DE2355669C3 (de) | 1973-11-07 | Verfahren zur Herstellung von Formungen aus keramischer Masse mit hinterschnittenen Formlingsteilen sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2412871A DE2412871A1 (de) | 1973-11-07 | 1974-03-18 | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von hinterschnittenen formlingen aus keramischer masse |
| IT2873774A IT1025157B (it) | 1973-11-07 | 1974-10-24 | Procedimento per la produzione di pezzi formati di massa ceramica con parti a sottosquadro nonche dispositivo per la realizzaziione del procedimento |
| FR7436312A FR2249752A1 (en) | 1973-11-07 | 1974-10-30 | Facade tiles mfr. with reentrant angles - without using reinforcing ribs |
| CH1458274A CH589506A5 (de) | 1973-11-07 | 1974-10-31 | |
| AT890274A AT337588B (de) | 1973-11-07 | 1974-11-06 | Verfahren zur herstellung von formlingen aus keramischer masse sowie vorrichtung zur durchfuhrung des verfahrens |
| BE150269A BE821915A (fr) | 1973-11-07 | 1974-11-06 | Procede de fabrication en matiere ceramique de pieces profilees presentant des parties en retrait et appareil pour sa mise en oeuvre |
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Applications Claiming Priority (2)
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Publications (3)
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| DE2355669A1 DE2355669A1 (de) | 1975-05-22 |
| DE2355669B2 DE2355669B2 (de) | 1976-03-04 |
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