DE2355351A1 - Verfahren zur herstellung von n-phosphonomethylglycin - Google Patents
Verfahren zur herstellung von n-phosphonomethylglycinInfo
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Description
PATENTANWÄLTE «> O C 'C O C
DR.-ING. H. FINCKE £00000
DIPL.-ING. H. BOHR
DlPL-ING. S. STAEGER
8 MÜNCHEN 5 MÜLLERSTRAS6E 31 "* O. ΝθΛ/.
Mappe 23 J4-9- Dr.K.
Gase: PP.25595
CHEMICAL INDUSTRIES LIrELTED
London, Großbritannien
VERPAHREN ZUR HERSTELLUNG VON N-PHOSPiIONOMETIIYLGLYCIN
Priorität: 8„Noveniber 1972 - Großbritannien -
Die Erfindung bezieht sich auf ein chemisches Verfahren
zur Herstellung der herbiciden Verbindung N-Phosphonomethylglycin.
Gemäß der Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung der Verbindung N-Phosphonomethylglycin der Formel'
2271181
vorgeschlagen, welches dadurch ausgeführt wird, daß man a) 1,3 5-Tricyanomethylhexahydro-i,3,5-triazin
mit einem Ester der phosphorigen Säure der Formel
"J- '' RO
R2O'
"P H '
12 - "
worin R und R für Kohlenwasserstoff- oder substituierte
Kohlenwasserstoffgruppen stehen, in Gegenwart eines Katalysators,
welcher aus einem Halogenwasserstoff, einer Lewis-Säure, einen Carbonsäurehalogenid oder einem Carbonsäureanhydrid
"besteht, unter Bildung eines Esters von H-Phosphonomethylglycinonitril umsetzt, und b) den Ester
des IT-Phosphonomethylglycinonitrils hydrolysiert und das
li-Phosphonomethylglycin abtrennt.
Das Verfahren kann durch das folgende Eeaktionsschema
dargestellt werden:
CKCH
-CH2NH Rl0· O Katalysator
N-
P H
2 s
R4O
2NHCH2CN
Hydrolyse
HO^·?
HO
0 9 8 2 2/1181 BAD
Im obigen Reaktionsschema spielen die Gruppen R und
R bei der Reaktion a) zwischen dem Ester der phospho
rigen Säure und· dem 1 , S^
3,5-triasin keine Rolle. Sie werden erst entfernt, wenn der Ester des ii-Phosphonomethylglycinonitrils der Hydrolyse (Stufe b) unterworfen wird. Die Natur der Gruppen
3,5-triasin keine Rolle. Sie werden erst entfernt, wenn der Ester des ii-Phosphonomethylglycinonitrils der Hydrolyse (Stufe b) unterworfen wird. Die Natur der Gruppen
Ί 2
R und R ist deshalb nicht kritisch, obvohl natürlich Gruppen, welche die beim erfindungsgemäßen Verfahren ablaufenden Reaktionen stören könnten, zu vermeiden
R und R ist deshalb nicht kritisch, obvohl natürlich Gruppen, welche die beim erfindungsgemäßen Verfahren ablaufenden Reaktionen stören könnten, zu vermeiden
1 2 sind. ZweckmäBigerweise sind die Gruppen R und R
beide aliphatisch^ Radikale mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, die gegebenenfalls durch eine Phenylgruppe
substituiert sind. Sie können beispielsweise Alkylradikale,
Alkenylradikale, Alkinylradikale oder phenylhaltige Radikale,
1 wie z.B. Benzyl sein. Vorzugsweise sind die Gruppen R und
ρ
R beide Alkylradikale mit i bis 6·Kohlenstoffatomen.
R beide Alkylradikale mit i bis 6·Kohlenstoffatomen.
Der beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendete Katalysator
besteht vorzugsweise aus Chlorwasserstoff oder 3rom-
en;
wasserstoff. Beispiele für Katalysator;··"die eine Lewis-Säure
sind, das ist also ein Elektronenacceptor, sind Bortrifluorid, Eisen(IIl)-chlorid und Zinn(IV)-ch-lorid.
Eeispiele von Katalysatoren, die Säurehalogenide sind, welche sich von Garbonsäuren ableiten, sind Acetylchlorid
und Propionylchlorid. Ein.Beispiel für einen Carbonsäureanhydridkatalysator ist Essigsäureanhydrid.
Wenn ein Säurechlorid oder ein Säureanhydrid als Katalysa-. tor verwendet \d.rd, dann kann das Produkt der ersten Stufe
a) der Reaktion das N-Acylderivat eines Esters ,von H-Pho'sphonomethylglycinonitril
sein. Das K-Acylderivat wird Jedoch während der Stufe b) des erfindungsgemäßen Verfahrens
0 9 8 2 2/1181
zur freien MI-Verbindung hydrolysiert. Der Ester der
phosphorigen Säure und das 1 ,3 ,^-'-Pricyanomethyl-hexa
hydro-1,3j5-triazin können in stochiometriochen Verhältnissen
verwendet werden, d.h. also im Verhältnis von 5 mo'laren Anteilen des Esters der phosphorigen »^a
zu 1 molareP1 Anteil des Hexahydrotriazins.
Zweckmäßigerweise wird jedoch der Ester der phosphorigen Säure im Überschuß verwendet, um ein Lösungsmittel oder
ün für die Reaktion zu schaffen
Die Stufe a) des erfindungsgemäßen Verfahrens kann mit
oder ohne einem Verdünnungsmittel oder Lösungsmittel für die Reaktion ausgeführt v/erden. Geeignete Verdünnungsmittel
sind Toluol, Lioxan, Dimethylsulfoxyd und Dimethylformamid
sowie, wie oben erwähnt, ein Überschuß des bei der Reaktion verwendeten Esters der phosphorigen Säure.
Die Temperatur, bei der die Stufe a) des erfindungsgemäßen Verfahrens ausgeführt wird, hängt beispielsweise
vom ausgewählten Katalysator oder vomSiedepunkt des gegebenenfalls verwendeten Verdünnungsmittels ab. Im allgemeinen
wird jedoch eine Reaktionstemperatur von 15 bis 1CO0G bevorzugt, obwohl auch höhere oder niedrigere Temperaturen
in einigen !''allen erwünscht sein können. Das
. Produkt der Stufe a) des erfindungsgemäßen Verfahrens
kann durch übliche chemische Methoden isoliert werden, die den Fachleuten bekannt sind. -Sin typisches Verfahren
besteht beispielsweise darin, daß man das Reaktionsgemisch
am Ende der Reaktion mit Wasser verdünnt, das Gemisch durch Zusatz von ITatriumhydroxydlösung alkalisch macht
und. das Gemisch mit einem mit Wasserunmischbarßn Lösungsmittel,
wie z.B. Methylenchlorid, extrahiert.-Die ilethylenchloridextrakte
können dann destilliert werden, wobei das Produkt erhalten wird. Das beim erfindungsgemäßen Verfahren
AO 9.822/1 181
verwendete 1,3,5-Ti'icyanomethyl-hexahydro-i, 315-triazin.
ist eine bekannte Verbindung. Seine Herstellung ist beispielsweise auf Seite 555 des 8annnelbsn«.i3 I von "organic
Syntheses", 2.Auflage, herausgegeben von John Wiley and
Sons, beschrieben. In dex* letzteren Publikation wird
die Verbindung als Kethyleniminoacetonitril bezeichnet.
Die beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten [Ester der phosphorigen Säure sind ebenfalls bekannte Verbin- ·
düngen.. Beispiele hierfür sind Diäthylphonphit und
Dirnethylph'osphit, welche im Handel erhältlich sind.
Die zweite Stufe b) des erfindun£;sgemä£en Verfahrens
wird vorzugsweise dadurch ausgeführt, do-ß man den Ester
des N-Phosphonomethylglycinonitrils mit einer konzentrierten
wässrigen Lösung einer Mineralsäure, erhitzt. Bevorzugte
Mineralsäuren sind Salzsäure und' Eromwasserstoifsäure,
da diese Säuren flüchtig sind, wodurch es möglich wird, das IT-Phosphonomethylglycin aus dem ßeaktionsgemisch
dadurch zu isolieren, daß man die ReaVtionslcsung
konzentriert und abkühlt, bis das N-Phosphonomethyglycin,
welches in einer wässrigen Löoung tine niedrige Löslichkeit
aufweist, sich abscheidet.1
Die zweite Stufe b) des erfindungsgemäßen Verfahrens
kann auch dadurch ausgeführt werden, daß man den Ester des N-Phosphonomethylglycinonitrils mit einer wässrigen,
wässrig alkoholischen oder alkoholischen Lösung eines Alkalis, wie z.B. Natrium-oder Kaliumhydroxyd, erhitzt.
In diesem Fall ist das Produkt ein rietallsalz von IT-Phosphonomethyglycin.
Weitere Verfahren für die Durchführung der Hydrolyse der Ester von N-Phosphonomethylglycinonitril
zu if-Phosphonoaethyglycin sind auf diesem Fachgebiet bekannt.
409822/1181f
Die obigen Verfahren wurden nur als Beispiele angegeben.
Die Ester von M-PhoGphonornethylglycinonitril sind neue
Verbindungen. 3o werden also gemäß der Erfindung weiterhin als bei der Synthese von N-Phosphonomethylglycin brauchbare Zwischenprodukte die Ester von li-PhosphonoTnethylglycinonitril
der Formel
R1C)
,' R2O
;· PCK9NHCH2CN
vorgeschlagen, worin Ii und R1" Jeweils für Kohlen wasserstoff-
oder substituierte Kohlenwas^ei'Btof fgruppen stehen.
Wie es in der BE-P8 77^ 3^9 angegeben ist, ist Ii-Phosphonomethylglycin
ein ßreitspektrurahorbicid, welches nur einen
geringen oder gar keinen Eeeteffekt besitzt. Für seine
Herstellung sind bereits verschiedene Verfahren bekannt. Beispiel 14 der U3-P3 J 160 GJ2 beschreibt beispielsweise
die Oxydation von Glycinraethylenphosphinsäure mit Quecksilber
(Il)-chlorid, wobei N-Phosphonomethylglycin gebildet
liird. Wegen der Umv/eltverachrautaungsprobleme, die lait der
Verwendung von Quecksilberverbindungen verknüpft sind, ist dieses Verfahren natürlich für die Herstellung ira
großen Kaßstab ungeeignet. Die BE-PS 77^ 34-9 beschreibt
die Herstellung von N-Phosphonomethylflycin aus Glycin
und Chloromethylphosphonsäure. Das Ghloratoiü in Chloromethylphosphonsäure·
besitzt jedoch eine niedrige Reaktivität,
409822/1 181
BAD ORIGüMfci
Deshalb werden unter den scharfen "Jedingungen, die .
für die Durchführung der Reaktion erforderlich, sind,
Nebenprodukte gebildet, beispielsweise durch Hydrolyse
der Chloromethylphosphonsäurc. Ein anderes Nebenprodukt
ist die Verbindung, die durch Umsetzung von zwei molaren Anteilen Ghloromethylphosphonsdure mit einem molaren
Anteil Glycin gebildet wird. Das ist die Verbindung der Struktur HOCOCH2N [ciL^PO^ll^] 2· Veiteriin umfaßt
• dieses Verfahren die vorhergehende Stufe der Herotellung
von Chloromethylphosphonsäure. Das erfindungsgemaße Verfahren
besitzt den Vorteil, daß das,Ausgangsmaterial 1,3» 5-Tricyanomethylhexahydro-i,3,5-triazin Ie icht aus
• billigen· Ausgangsmaterialien zugänglich ist, nämlich aus
Natriumcyanid, Ammoniumchlorid und Formaldehyd. Die als Ausgangsmaterialien ebenfalls erforderlichen Ester
■ der phosphorigen Säure sind ebenfalls sehr leicht zugänglich.'
ΰ .·'·..
Die Erfindung wird durch das folgende Beispiel näher erläutert: . . .
' BEISPIEL . ■' . ■
Dieses Beispiel erläutert die Herstellung von N-Phosphonomethylglycin,
durch das erfindungsgemäße Verfahren.
10,2 g 1,3,5-Tricyanomethylhexahydro-i,3,5-triazin wurden
in 40 ml (4-1,1 g; 100$Überschuß) Diäthylphosph.it aufgelöst
und gerührt und durch Kühlen auf 40° C gehalten, währenddessen
die Lösung mit Chlorwasserstoff.gas gesättigt wurde..Das
409822/1181 BAD
-R-
Durchleiten von Chlorv/asserstofΓ wurde dann unterbrochen,
und das Gemisch, auo welchen ein weißer Festötoff ausfiel,
wurde oine Stunde gerührt« De-nn wurde Vusser zuqqgeben,
und dan Gemisch wurde mit NatriumhydrcXydloaung
alkalisch gemacht. Das Gemisch wurde dann 3?nal mit ffethylendichlorid extrahiert, und die vereinigten Extrakte
wurden über Iiagnesiumsulfat getrocknet und im
Vakuum eingedampft. Der Rückstand wurde destilliert, und
die bei 148 bis 150°C unter einem Druck von 0,2 mm Quecksilber,
siedende Fraktion (1,8 g) wurde gesammelt. Untersuchung
des IH-Absorptionsspektrums zeigte eine Spitze
bei 5330 cm , welche der NH-Gruppe zuzuschreiben ist,
—1
und eine Spitze bei 2250 cm , welche der Cli-Gruppe.
und eine Spitze bei 2250 cm , welche der Cli-Gruppe.
zuzuschreiben ist. Prüfung des Produkts durch kombinierte
Gas/Flüssigkeits-Chromatographie und Massenspektroskopie zeigte, daß es 9OQbJ-S 92 % des Glycinonitrilderivats der
Formel NCCH2NHCH2P(OC2I^)2 zusammen mit 8 bis 10 % eines
Derivats der Formel NCCiLn tCHpP(OC-H^)TL . enthielt.
Das magnetische Kernresonanzspeictrum einer Probe des
Produkts in Deuteriochloroform stimmt mit dieser Struktur
überein. · '
1,0 g des obigen Produkts wurden unter Rückfluß mit 6 ml 48 %-iger Bromwasserstoffsäure 3 Stunden gerührt
und erhitzt. Die blaß-gelbe Lösung wurde abgekühlt und im Vakuum eingedapft.· Der blaß-gelbe Rückstand wurde in
einem kleinen Volumen (1-1,5 ml) siedendem V/asser aufgelöst.
Die so erhaltene Lösung wurde filtriert und über Nacht stehen gelassen. Die weißen Kristalle des N-Phosphonomethylglycins,
die oich abschieden (0,2 g) wurden bei
230°C "gelb und zersetzten sich bei 3GC0G. Das Iii-3pektrun
409822/1 181
BAD
dieses Materials war mit demjenigen, einer authentischen
Probe· von N-Phosphonomethylglycin identisch,welchem aus
Chloromethylphosphonsäure und Glycin durch das in der
BE-P3. 77ZI- 3^9 beschriebene Verfahren hergestellt wovaen
war-. Das magnetische Kernresonanzspektrum einer in Deuteriumoxyd
gelösten Probe war ebenfalls mit dem einer authentischen Probe von N-Fhosphonomethylglycin in Deuteriumoxyd identi3ch.
0 9 8 2 2/118
Claims (1)
- PAi1ENTAKuPRt)GHEVerfahren zur Herstellung der Verbindung N-Phosphono methylglycin der FormelHO.HO'dadurch, gekennzeichnet, daß man a) 1,3»5-Tricyanomethylhexah.ydra-1i3»5-triasin mit einem Ester der phosphorigen Säure der Formelr1° οIiworin E und ΈΓ jeweils für Kohlenwasserstoff- oder substituierte Kohlenwasser-stoffradikale steb.es.? in Gegenwart eines Katalysators c, der ans einem ,HaIOgSi-= Wasserstoffs einer Lewis-Säure,, einem Garbonsänrehalo genid oder eines Cai?bonsäureanhydrid besteht 0 unter-_ Bil&ung eines Esters von JiT-Phosphonoinetliylgljsxnonitjr ussstitj und d) den Ester des
2ii"öi"ils iijdrolisiert uaS das F
esmant *SAD2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,12
daß die Gruppen R und R jeweils für ein aliphatischee Radikal mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, gegebenenfalls substituiert durch ein Phenylradikal, stehen.3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß1 2
die Gruppen R und R jeweils für ein Alkylradikal mit 1· bis 6 Kohlenstoffatomen stehen.4-, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator aus Chlorwasserstoff oder Bromwasserstoff besteht.5. Verfahren naQh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktion des 1,3>5-Tricyanomethy!hexahydro-1,3,5-triazins mit dem Ester der phosphorigen' Säure in einen Verdünnungsmittel ausgeführt wird, welches, aus einem Überschuß des Esters der phosphorigen Säure besteht..6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktion des Hexahydrotriazine mit dem Ester der phosphorigen Säure bei einer Temperatur von 15 bis 1000C ausgeführt wird.7. Phosphorsäurederivate, dadurch gekennzeichnet, daß sie die lOrmelR20y'PCH2NKCH2CN.4098 22/1 181
BAD1 aufweisen, worin die Gruppen R und Li ,jeweils für eine Kohlenwasserstoff- oder substituierte-KohlenwanserstojCfgruppe stehen. ·409822/1181BAD ORiGiNAL
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