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DE2355351A1 - Verfahren zur herstellung von n-phosphonomethylglycin - Google Patents

Verfahren zur herstellung von n-phosphonomethylglycin

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Publication number
DE2355351A1
DE2355351A1 DE19732355351 DE2355351A DE2355351A1 DE 2355351 A1 DE2355351 A1 DE 2355351A1 DE 19732355351 DE19732355351 DE 19732355351 DE 2355351 A DE2355351 A DE 2355351A DE 2355351 A1 DE2355351 A1 DE 2355351A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ester
acid
groups
reaction
represent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19732355351
Other languages
English (en)
Inventor
John Edward Duncan Barton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Imperial Chemical Industries Ltd filed Critical Imperial Chemical Industries Ltd
Publication of DE2355351A1 publication Critical patent/DE2355351A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/28Phosphorus compounds with one or more P—C bonds
    • C07F9/38Phosphonic acids [RP(=O)(OH)2]; Thiophosphonic acids ; [RP(=X1)(X2H)2(X1, X2 are each independently O, S or Se)]
    • C07F9/3804Phosphonic acids [RP(=O)(OH)2]; Thiophosphonic acids ; [RP(=X1)(X2H)2(X1, X2 are each independently O, S or Se)] not used, see subgroups
    • C07F9/3808Acyclic saturated acids which can have further substituents on alkyl
    • C07F9/3813N-Phosphonomethylglycine; Salts or complexes thereof

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE «> O C 'C O C
DR.-ING. H. FINCKE £00000
DIPL.-ING. H. BOHR DlPL-ING. S. STAEGER
8 MÜNCHEN 5 MÜLLERSTRAS6E 31 "* O. ΝθΛ/.
Mappe 23 J4-9- Dr.K. Gase: PP.25595
CHEMICAL INDUSTRIES LIrELTED London, Großbritannien
VERPAHREN ZUR HERSTELLUNG VON N-PHOSPiIONOMETIIYLGLYCIN
Priorität: 8„Noveniber 1972 - Großbritannien -
Die Erfindung bezieht sich auf ein chemisches Verfahren zur Herstellung der herbiciden Verbindung N-Phosphonomethylglycin.
Gemäß der Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung der Verbindung N-Phosphonomethylglycin der Formel'
2271181
vorgeschlagen, welches dadurch ausgeführt wird, daß man a) 1,3 5-Tricyanomethylhexahydro-i,3,5-triazin mit einem Ester der phosphorigen Säure der Formel
"J- '' RO
R2O'
"P H '
12 - "
worin R und R für Kohlenwasserstoff- oder substituierte Kohlenwasserstoffgruppen stehen, in Gegenwart eines Katalysators, welcher aus einem Halogenwasserstoff, einer Lewis-Säure, einen Carbonsäurehalogenid oder einem Carbonsäureanhydrid "besteht, unter Bildung eines Esters von H-Phosphonomethylglycinonitril umsetzt, und b) den Ester des IT-Phosphonomethylglycinonitrils hydrolysiert und das li-Phosphonomethylglycin abtrennt.
Das Verfahren kann durch das folgende Eeaktionsschema dargestellt werden:
CKCH
-CH2NH Rl0· O Katalysator
N-
P H
2 s
R4O
2NHCH2CN
Hydrolyse
HO^·?
HO
0 9 8 2 2/1181 BAD
Im obigen Reaktionsschema spielen die Gruppen R und
R bei der Reaktion a) zwischen dem Ester der phospho rigen Säure und· dem 1 , S^
3,5-triasin keine Rolle. Sie werden erst entfernt, wenn der Ester des ii-Phosphonomethylglycinonitrils der Hydrolyse (Stufe b) unterworfen wird. Die Natur der Gruppen
Ί 2
R und R ist deshalb nicht kritisch, obvohl natürlich Gruppen, welche die beim erfindungsgemäßen Verfahren ablaufenden Reaktionen stören könnten, zu vermeiden
1 2 sind. ZweckmäBigerweise sind die Gruppen R und R beide aliphatisch^ Radikale mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, die gegebenenfalls durch eine Phenylgruppe substituiert sind. Sie können beispielsweise Alkylradikale, Alkenylradikale, Alkinylradikale oder phenylhaltige Radikale,
1 wie z.B. Benzyl sein. Vorzugsweise sind die Gruppen R und
ρ
R beide Alkylradikale mit i bis 6·Kohlenstoffatomen.
Der beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendete Katalysator besteht vorzugsweise aus Chlorwasserstoff oder 3rom-
en;
wasserstoff. Beispiele für Katalysator;··"die eine Lewis-Säure sind, das ist also ein Elektronenacceptor, sind Bortrifluorid, Eisen(IIl)-chlorid und Zinn(IV)-ch-lorid. Eeispiele von Katalysatoren, die Säurehalogenide sind, welche sich von Garbonsäuren ableiten, sind Acetylchlorid und Propionylchlorid. Ein.Beispiel für einen Carbonsäureanhydridkatalysator ist Essigsäureanhydrid. Wenn ein Säurechlorid oder ein Säureanhydrid als Katalysa-. tor verwendet \d.rd, dann kann das Produkt der ersten Stufe a) der Reaktion das N-Acylderivat eines Esters ,von H-Pho'sphonomethylglycinonitril sein. Das K-Acylderivat wird Jedoch während der Stufe b) des erfindungsgemäßen Verfahrens
0 9 8 2 2/1181
zur freien MI-Verbindung hydrolysiert. Der Ester der phosphorigen Säure und das 1 ,3 ,^-'-Pricyanomethyl-hexa hydro-1,3j5-triazin können in stochiometriochen Verhältnissen verwendet werden, d.h. also im Verhältnis von 5 mo'laren Anteilen des Esters der phosphorigen »^a zu 1 molareP1 Anteil des Hexahydrotriazins. Zweckmäßigerweise wird jedoch der Ester der phosphorigen Säure im Überschuß verwendet, um ein Lösungsmittel oder ün für die Reaktion zu schaffen
Die Stufe a) des erfindungsgemäßen Verfahrens kann mit oder ohne einem Verdünnungsmittel oder Lösungsmittel für die Reaktion ausgeführt v/erden. Geeignete Verdünnungsmittel sind Toluol, Lioxan, Dimethylsulfoxyd und Dimethylformamid sowie, wie oben erwähnt, ein Überschuß des bei der Reaktion verwendeten Esters der phosphorigen Säure. Die Temperatur, bei der die Stufe a) des erfindungsgemäßen Verfahrens ausgeführt wird, hängt beispielsweise vom ausgewählten Katalysator oder vomSiedepunkt des gegebenenfalls verwendeten Verdünnungsmittels ab. Im allgemeinen wird jedoch eine Reaktionstemperatur von 15 bis 1CO0G bevorzugt, obwohl auch höhere oder niedrigere Temperaturen in einigen !''allen erwünscht sein können. Das . Produkt der Stufe a) des erfindungsgemäßen Verfahrens kann durch übliche chemische Methoden isoliert werden, die den Fachleuten bekannt sind. -Sin typisches Verfahren besteht beispielsweise darin, daß man das Reaktionsgemisch am Ende der Reaktion mit Wasser verdünnt, das Gemisch durch Zusatz von ITatriumhydroxydlösung alkalisch macht und. das Gemisch mit einem mit Wasserunmischbarßn Lösungsmittel, wie z.B. Methylenchlorid, extrahiert.-Die ilethylenchloridextrakte können dann destilliert werden, wobei das Produkt erhalten wird. Das beim erfindungsgemäßen Verfahren
AO 9.822/1 181
verwendete 1,3,5-Ti'icyanomethyl-hexahydro-i, 315-triazin. ist eine bekannte Verbindung. Seine Herstellung ist beispielsweise auf Seite 555 des 8annnelbsn«.i3 I von "organic Syntheses", 2.Auflage, herausgegeben von John Wiley and Sons, beschrieben. In dex* letzteren Publikation wird die Verbindung als Kethyleniminoacetonitril bezeichnet. Die beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten [Ester der phosphorigen Säure sind ebenfalls bekannte Verbin- · düngen.. Beispiele hierfür sind Diäthylphonphit und Dirnethylph'osphit, welche im Handel erhältlich sind.
Die zweite Stufe b) des erfindun£;sgemä£en Verfahrens wird vorzugsweise dadurch ausgeführt, do-ß man den Ester des N-Phosphonomethylglycinonitrils mit einer konzentrierten wässrigen Lösung einer Mineralsäure, erhitzt. Bevorzugte Mineralsäuren sind Salzsäure und' Eromwasserstoifsäure, da diese Säuren flüchtig sind, wodurch es möglich wird, das IT-Phosphonomethylglycin aus dem ßeaktionsgemisch dadurch zu isolieren, daß man die ReaVtionslcsung konzentriert und abkühlt, bis das N-Phosphonomethyglycin, welches in einer wässrigen Löoung tine niedrige Löslichkeit aufweist, sich abscheidet.1
Die zweite Stufe b) des erfindungsgemäßen Verfahrens kann auch dadurch ausgeführt werden, daß man den Ester des N-Phosphonomethylglycinonitrils mit einer wässrigen, wässrig alkoholischen oder alkoholischen Lösung eines Alkalis, wie z.B. Natrium-oder Kaliumhydroxyd, erhitzt.
In diesem Fall ist das Produkt ein rietallsalz von IT-Phosphonomethyglycin. Weitere Verfahren für die Durchführung der Hydrolyse der Ester von N-Phosphonomethylglycinonitril zu if-Phosphonoaethyglycin sind auf diesem Fachgebiet bekannt.
409822/1181f
Die obigen Verfahren wurden nur als Beispiele angegeben.
Die Ester von M-PhoGphonornethylglycinonitril sind neue Verbindungen. 3o werden also gemäß der Erfindung weiterhin als bei der Synthese von N-Phosphonomethylglycin brauchbare Zwischenprodukte die Ester von li-PhosphonoTnethylglycinonitril der Formel
R1C)
,' R2O
;· PCK9NHCH2CN
vorgeschlagen, worin Ii und R1" Jeweils für Kohlen wasserstoff- oder substituierte Kohlenwas^ei'Btof fgruppen stehen.
Wie es in der BE-P8 77^ 3^9 angegeben ist, ist Ii-Phosphonomethylglycin ein ßreitspektrurahorbicid, welches nur einen geringen oder gar keinen Eeeteffekt besitzt. Für seine Herstellung sind bereits verschiedene Verfahren bekannt. Beispiel 14 der U3-P3 J 160 GJ2 beschreibt beispielsweise die Oxydation von Glycinraethylenphosphinsäure mit Quecksilber (Il)-chlorid, wobei N-Phosphonomethylglycin gebildet liird. Wegen der Umv/eltverachrautaungsprobleme, die lait der Verwendung von Quecksilberverbindungen verknüpft sind, ist dieses Verfahren natürlich für die Herstellung ira großen Kaßstab ungeeignet. Die BE-PS 77^ 34-9 beschreibt die Herstellung von N-Phosphonomethylflycin aus Glycin und Chloromethylphosphonsäure. Das Ghloratoiü in Chloromethylphosphonsäure· besitzt jedoch eine niedrige Reaktivität,
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BAD ORIGüMfci
Deshalb werden unter den scharfen "Jedingungen, die . für die Durchführung der Reaktion erforderlich, sind, Nebenprodukte gebildet, beispielsweise durch Hydrolyse der Chloromethylphosphonsäurc. Ein anderes Nebenprodukt ist die Verbindung, die durch Umsetzung von zwei molaren Anteilen Ghloromethylphosphonsdure mit einem molaren Anteil Glycin gebildet wird. Das ist die Verbindung der Struktur HOCOCH2N [ciL^PO^ll^] 2· Veiteriin umfaßt
• dieses Verfahren die vorhergehende Stufe der Herotellung von Chloromethylphosphonsäure. Das erfindungsgemaße Verfahren besitzt den Vorteil, daß das,Ausgangsmaterial 1,3» 5-Tricyanomethylhexahydro-i,3,5-triazin Ie icht aus
• billigen· Ausgangsmaterialien zugänglich ist, nämlich aus Natriumcyanid, Ammoniumchlorid und Formaldehyd. Die als Ausgangsmaterialien ebenfalls erforderlichen Ester
■ der phosphorigen Säure sind ebenfalls sehr leicht zugänglich.' ΰ .·'·..
Die Erfindung wird durch das folgende Beispiel näher erläutert: . . .
' BEISPIEL . ■' . ■
Dieses Beispiel erläutert die Herstellung von N-Phosphonomethylglycin, durch das erfindungsgemäße Verfahren.
10,2 g 1,3,5-Tricyanomethylhexahydro-i,3,5-triazin wurden in 40 ml (4-1,1 g; 100$Überschuß) Diäthylphosph.it aufgelöst und gerührt und durch Kühlen auf 40° C gehalten, währenddessen die Lösung mit Chlorwasserstoff.gas gesättigt wurde..Das
409822/1181 BAD
-R-
Durchleiten von Chlorv/asserstofΓ wurde dann unterbrochen, und das Gemisch, auo welchen ein weißer Festötoff ausfiel, wurde oine Stunde gerührt« De-nn wurde Vusser zuqqgeben, und dan Gemisch wurde mit NatriumhydrcXydloaung alkalisch gemacht. Das Gemisch wurde dann 3?nal mit ffethylendichlorid extrahiert, und die vereinigten Extrakte wurden über Iiagnesiumsulfat getrocknet und im Vakuum eingedampft. Der Rückstand wurde destilliert, und die bei 148 bis 150°C unter einem Druck von 0,2 mm Quecksilber, siedende Fraktion (1,8 g) wurde gesammelt. Untersuchung des IH-Absorptionsspektrums zeigte eine Spitze bei 5330 cm , welche der NH-Gruppe zuzuschreiben ist,
—1
und eine Spitze bei 2250 cm , welche der Cli-Gruppe.
zuzuschreiben ist. Prüfung des Produkts durch kombinierte Gas/Flüssigkeits-Chromatographie und Massenspektroskopie zeigte, daß es 9OQbJ-S 92 % des Glycinonitrilderivats der Formel NCCH2NHCH2P(OC2I^)2 zusammen mit 8 bis 10 % eines Derivats der Formel NCCiLn tCHpP(OC-H^)TL . enthielt. Das magnetische Kernresonanzspeictrum einer Probe des Produkts in Deuteriochloroform stimmt mit dieser Struktur überein. · '
1,0 g des obigen Produkts wurden unter Rückfluß mit 6 ml 48 %-iger Bromwasserstoffsäure 3 Stunden gerührt und erhitzt. Die blaß-gelbe Lösung wurde abgekühlt und im Vakuum eingedapft.· Der blaß-gelbe Rückstand wurde in einem kleinen Volumen (1-1,5 ml) siedendem V/asser aufgelöst. Die so erhaltene Lösung wurde filtriert und über Nacht stehen gelassen. Die weißen Kristalle des N-Phosphonomethylglycins, die oich abschieden (0,2 g) wurden bei 230°C "gelb und zersetzten sich bei 3GC0G. Das Iii-3pektrun
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BAD
dieses Materials war mit demjenigen, einer authentischen Probe· von N-Phosphonomethylglycin identisch,welchem aus Chloromethylphosphonsäure und Glycin durch das in der BE-P3. 77ZI- 3^9 beschriebene Verfahren hergestellt wovaen war-. Das magnetische Kernresonanzspektrum einer in Deuteriumoxyd gelösten Probe war ebenfalls mit dem einer authentischen Probe von N-Fhosphonomethylglycin in Deuteriumoxyd identi3ch.
0 9 8 2 2/118

Claims (1)

  1. PAi1ENTAKuPRt)GHE
    Verfahren zur Herstellung der Verbindung N-Phosphono methylglycin der Formel
    HO.
    HO'
    dadurch, gekennzeichnet, daß man a) 1,3»5-Tricyanomethylhexah.ydra-1i3»5-triasin mit einem Ester der phosphorigen Säure der Formel
    r1° ο
    Ii
    worin E und ΈΓ jeweils für Kohlenwasserstoff- oder substituierte Kohlenwasser-stoffradikale steb.es.? in Gegenwart eines Katalysators c, der ans einem ,HaIOgSi-= Wasserstoffs einer Lewis-Säure,, einem Garbonsänrehalo genid oder eines Cai?bonsäureanhydrid besteht 0 unter-_ Bil&ung eines Esters von JiT-Phosphonoinetliylgljsxnonitjr ussstitj und d) den Ester des
    2ii"öi"ils iijdrolisiert uaS das F
    esmant *
    SAD
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    12
    daß die Gruppen R und R jeweils für ein aliphatischee Radikal mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, gegebenenfalls substituiert durch ein Phenylradikal, stehen.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    1 2
    die Gruppen R und R jeweils für ein Alkylradikal mit 1· bis 6 Kohlenstoffatomen stehen.
    4-, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator aus Chlorwasserstoff oder Bromwasserstoff besteht.
    5. Verfahren naQh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktion des 1,3>5-Tricyanomethy!hexahydro-1,3,5-triazins mit dem Ester der phosphorigen' Säure in einen Verdünnungsmittel ausgeführt wird, welches, aus einem Überschuß des Esters der phosphorigen Säure besteht.
    .6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktion des Hexahydrotriazine mit dem Ester der phosphorigen Säure bei einer Temperatur von 15 bis 1000C ausgeführt wird.
    7. Phosphorsäurederivate, dadurch gekennzeichnet, daß sie die lOrmel
    R20y
    'PCH2NKCH2CN
    .4098 22/1 181
    BAD
    1 aufweisen, worin die Gruppen R und Li ,jeweils für eine Kohlenwasserstoff- oder substituierte-KohlenwanserstojCfgruppe stehen. ·
    409822/1181
    BAD ORiGiNAL
DE19732355351 1972-11-08 1973-11-06 Verfahren zur herstellung von n-phosphonomethylglycin Withdrawn DE2355351A1 (de)

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