DE1768741A1 - Verfahren zur Herstellung von 3,5-Dioxo-1-piperazinacetamid und Nitrilotriessigsaeuretriamid - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von 3,5-Dioxo-1-piperazinacetamid und NitrilotriessigsaeuretriamidInfo
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- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
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- C07D241/02—Heterocyclic compounds containing 1,4-diazine or hydrogenated 1,4-diazine rings not condensed with other rings
- C07D241/06—Heterocyclic compounds containing 1,4-diazine or hydrogenated 1,4-diazine rings not condensed with other rings having one or two double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
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Description
(US 672 245 - prio 20.9-67
12202 « 5573)
W. R. Grace "& Co.
New York, N.Y., V.St.A.
Hamburg, 24. Juni I968
Verfahren zur Herstellung von 3,5~Dioxo-lpiperazinacetamid
und Nitrilotriessigsäuretriamid
Es ist bereits bekannt, daß j5,5-Dioxo-l-piperazinacetamid
und Nitrilotriessigsäuretriamid über Nitrilotriessigsäureester
hergestellt Zierden können (vergleiche J. V. Dubsky,
Berichte 4£, 1041 (19I6)). Das Verfahren erfordert jedoch
die Verwendung von Lösungsmitteln und die Abtrennung von Zwischenprodukten und ergibt trotz des großen Zeitaufwandes
nur niedrige Ausbeuten. Es ist somit deutlich, dal ein einfaches
und kostengünstiges Verfahren zur Herstellung von Nitrilotriessigsäuretriamid und 3,5-Dioxo-l-piperazinacetamid
eine wesentlicne Verbesserung gegenüber dem Stand der Technik f
darstellen würde. Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, jJiS-Dioxo-l-piperazinacetamid und Nitrilotriessigsäuretriamid in einfacher und wirtschaftlicher Weise herzustellen.
■
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von
3,5-Dioxo-l-piperazinacetamid, das dadurch gekennzeichnet ist,
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daß nan Nitrilotriessigsäure nit einen Anid bei einer
Temperatur von mindestens etwa 1.250C zu 3,5-Dioxo-l«
piperazinacetamld umsetzt. OemMß einer bevorzugten AusfUhrungsform der Erfindung wird ein aliphatiscnes Amid mit 1 bis 8
Kohlenstoffatomen verwendet. In dem die Nitrilotriessigsäure
löslich ist, so daß kein Lösungsmittel benötigt wird.
Gegenstand der Erfindung LU ferner ein Verfauren zur Herstellung von Nitrilotriesffgsäuretriamid, das dadurch
gekennzeichnet 1st, daß man 2,5-Dioxo-l-plperazinacetamid
mit Ammoniak oder einer Ammoniak abgebenden Substanz umsetzt, wobei die Ausgangsverbindung vorzugsweise nach dem erfindungsgemäfcen Verfahren hergestellt wird. Vorzugsweise wird
Amineniumhydroxyd als Ammoniakquelle verwendet. Andere, in situ
Ammoniak abgebende Verbindungen können jedoch ebenfalls Verwendung finden. Die Umsetzung wird in einfacher Weise
W bei Zinnertemperatur durchgeführt, da höhere Temperaturen
nicht erforderlich sind, obgleich ale zur Beschleunigung der Umsetzung gewUnschtenfalls Anwendung finden können. Sehr
niedrige Temperaturen sind ebenfalls brauchbar, wie im nachfolgenden noch gezeigt wird.
Zu den verschiedenen, für da* erfindungsgemäße Verfahren
brauchbaren Amiden gehören Formamid, Acetamid, Propionamid,
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BAD ORIGfNAL
n-Butyramid, n-Valeramid, Benzamid, Stearinsäureamid und andere. Die bevorzugten Amide sind,'wie bereits oben ausgeführt,
aliphatische Amide mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen, die bei der Reaktionstemperatur flüssig sind und die Nitrilotriessigsäure
lösen, so daß kein Lösungsmittel benötigt wird.
Die Umsetzung zur Bildung des jJjS-DiCÄO-l-piperazinacetainids A
erfordert theoretisch 2 Mol Amid je Mol Nitrilotriessigsäure, doch wird im allgemeinen ein Überschuß an Amid verwendet, um
das Äeaktionsgleichgewicht zur Vervollständigung der Reaktion
hin zu verschieben. Im allgemeinen werden etwa 3 bis 15 Mol
Amid je Mol Nitrilotriessigsäure eingesetzt.
Die Umsetzung verläuft nach der folgenden Gleichung:
C-OH
0 CH0 0 0
0 CH0 0 0
II 1 2 Ii Il
HO-C-CH2-N-CH2-C-OH +2 R-C-NHg
^ 0
H CH3-C-NH9
C-NHp \d ■
I ^ N\
CH2 ?, H
A JL« NH11OH
Nitrilotriessigsäure- H
tri&mid ^,S-Dioxo-l-plperazinacetamid
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- 4 Hierbei ist R ein organischer Rest oder Wasserstoff.
Die folgenden Beispiele sollen zur Erläuterung der Erfindung dienen. Falls nicht anders angegeben, beziehen sich alle
Angaben auf das Gewicht.
500 g (2,62 Mol) Nitrilotriessigsäure und I500 ml Form amid
wurden in einem Dreiliterrundkolben mit Heizhaube
erwSrmt. Die Reaktionsteilnehmer wurden 2 1/2 Stunden lang
auf eine Temperatur zwischen 155 und 1770C erhitzt. Nach dem
Abkühlen auf 60°C wurden I5OO ml 2-Propanol so lange zugegeben,
bis der gebildete Niederschlag gerade aufgelöst war. Die bräunlich kristalline Festsubstanz, die sich beim Abkühlen
über Nacht abschied, wurde abfiltriert und durch Auflösen in 1000 ml 60°C warmem Wasser und anschließende Zugabe
von 500 ml 2-Propanol (d.h. bis fast zum Trübungspunkt) umkristallisiert.
Das Kristallisat wurde durch Filtrieren abgetrennt und im Vakuum über Nacht bei 6O0C getrocknet.
Die Ausbeute betrug 144 g ( J2 #), der Schmelzpunkt lag
bei 216 bis 218°C. Weitere 6} g (14 %) wurden aus der Mutterlauge
durch Verdampfen des größten Teils des Formamide unter Vakuum und Zugabe von 2-Propanol, wie oben beschrieben, erhalten.
Die Gesamtausbeute betrug damit 46 %. Durch
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kernmagnetiache Resonanzspektroskopie wurde bestätigt, daß
es eich bei der VerbiriUng um 3,5-Dioxo-l-plperazinacetamid
handelte.
10 g deB 3,5-Dioxo-l-piperazinacetamid wurden in 100 ml
konzentrierter^OJ^iger NH^OH bei Zimmertemperatur gelöst.
bei 6o°C getrocknet wurde. Das Nitrilotriesöigsäuretriamid
ist eine weiße kristalline Pestsubstanz, die unter Zersetzung
bei 206 bis 209°C schmilzt.
200 g (1,05 Mol) Nitrilotriessigsäure und 400 g Acetamid
wurden in einem Einliterrundkolben mit einer Heizhaube 2 Stunden lang auf eine Temperatur von 200- 5°C erhitzt.
Nach Abkühlen auf 800C wurde 1 1 2-Propanol zugefügt, wobei sich in diesen Fall kein Niederschlag bildete. Das sich I
bein Abkühlen über Naoht abscheidende bräunliche kristalline
Produkt wurde abfiltriert und durch Auflösen in 400 ml
80° warmem Wasser und Filtrieren über Aktivkohle umkristallisiert.
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bad
Die Löeung wurde über Naoht in einem Kühlschrank auf 5°C
abgekühlt«und die erhaltenen Kristalle wurden abfiltriert .
und in einem Vakuumtrockensohrank über Nacht bei 60°C
getrocknet. Die Auebeute betrug 40 g (24 %). Der in der
Mutterlauge zurückbleibende Rest wurde nicht aufgearbeitet. Das 3,5-Dioxo-l-piperazinacetamid war mit dem gemäß Beispiel 1
erhaltenen Produkt identisch.
5 S (0,029 Mol) 2,5-Dioxo-l-piperazinacetamld wurden in einem
100 ml Rundkolben durch Eintauchen in ein Trockeneis/Acetonbad
gekühlt. 50 ml überschüssiger wasserfreier Ammoniak wurden aus einer Stahlflasohe in den Kolben einkondensiert, worauf
die Mischung eine halbe Stunde lang unter RUckflußbedingungen unter einem mit Trockeneis gekühlten Kühler stehen gelassen
wurde. Nach dem Verdampfen des Ammoniaks wurde der Rückstand von adsorbiertem Ammoniak durch halbstündiges Erwärmen in
einem Vakuuatrockenschrank auf 60°C befreit. Die Ausbeute w an Triamid let quantitativ· wobei die erhaltene Verbindung
■it dem gemäß Beispiel 1 erhaltenen Triamid Identisch war.
Das erfindungsgemäß gewonnene NitrllotriesslgsKuretriamid
ist als Mittel zum Verhindern des Zusammenbackens von Substanzen sowie als antistatisches Mittel wertvoll« doch kann
es auch für andere, dem Fachmann geläufige Verwendungszwecke eingesetzt werden.
ug»:bb
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BAD ORIGINAL
Claims (9)
1. Verfahren zur Herstellung von 3,5-Dioxo-l-piperazinacetamid,
dadurch gekennzeichnet, dafi nan Nitrilotriessigsäure bei ™
einer Temperatur von mindestens etwa 1550C mit einem Amid
umsetzt.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man
als Amid ein aliphatisches AaId mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen
verwendet.
3. Verfahren gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als
Amid Foraaald oder Acetamid verwendet. J
4. Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 5# dadurch gekennzeichnet,
daß OMUi die Nitrilotriessigsäure mit dem Amid bei einer
Temperatur von etwa I50 bis 2200C, vorzugsweise von etwa 155
bis 18O°C, uasetzt.
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5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
man gegenüber der Nitrilotriessigsäure einen stOehlometrlschen
Ubersohufl an Amid, vorzugsweise 3 bis 15 Mol Amid Je Mol
Säure, einsetzt.
6. Verfahren zur Herstellung von Nltrilotrlesslgsäuretrlamld, dadurch gekennzeichnet, daß man Nitrilotriessigsäure mit
einem Amid bei einer Temperatur von mindestens etwa 1350C
zu 3#5-Dioxo-1-piperazinacetamid nach dem Verfahren gemäß
Anspruch 1 bis 5 umsetzt_und das 2,5-Dioxo-1-piperazinacetamid
mit Ammoniak oder einer Ammoniak abgebenden Verbindung reagieren läßt.
7. Verfahren gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man die erste Stufe des Verfahrens nach der Arbeitsweise eines
der Ansprüche 2 bis 5 durchfuhrt.
8. Verfahren gemäß Anspruch 6 und 7, daduroh gekennzeichnet,
daß man als Ammoniakquelle Ammoniumhydroxyd verwendet.
9. Verfahren zur Herstellung von Nitrilotriessigsäuretriamid, dadurch gekennzeichnet, daß man 3,5-Dioxo-l-piperazinacetajeid
mit Ammoniak oder Ammoniumhydroxyd zu Nltrllotriessigsäuretriamid umsetzt.
ugstbb
109844/1696
Applications Claiming Priority (1)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB1170399A (en) | 1969-11-12 |
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