DE2354504A1 - Versteifung fuer brennerauskleidung - Google Patents
Versteifung fuer brennerauskleidungInfo
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Description
Versteifung für Brennerauskleidung.
Die Erfindung betrifft Einrichtungen zur Erhöhung der Festigkeit von Brennerauskleidungen und Gasturbinentriebwerken und
insbesondere solche Versteifungsteile, welche die Kühlung der Auskleidung vergrössern.
Die vorliegende Erfindung überwindet die Beschränkungen des
Standes der Technik, indem ein Versteifungsteil für den Brenner
vorgesehen wird, welches die Steifigkeit oder Starrheit des Brenners * erhöht, um die Lebensdauer und Zuverlässigkeit des
Brenners zu vergrössern und welches gleichzeitig eine wertvolle
Kühlfunktion ausübt mit Hilfe der Umleitung eines Teils des
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Kühlmittels im Innern des Sammelraums, und der Beschleunigung dieses Teils des Mediums, während es in Eingriff mit der Brennerauskleidung
gebracht wird. Die Gesamtauswirkung dieses letzteren Kennzeichens besteht in einem erhöhten Wirkungsgrad der
Konvektionskühlung des Kühlmediums bezüglich der Brenneräuskleidung
ohne Notwendigkeit einer Erhöhung der Geschwindigkeit des gesamten Kühlmittels im Innern des Sammelraums.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Versteifungsteil
für Brennerauskleidungen in Gasturbinentriebwerken zu schaffen, das keine unerwünscht grosse Gewichtssteigerungen
für die Auskleidung beinhaltet und ein solches Versteifungsteil für eine Brennerauskleidung zu schaffen, welches auch dazu
dient, den Wirkungsgrad der Kühlung bezüglich der Auskleidung effektiv zu erhöhen.
Diese und andere Aufgaben werden in einer Form der vorliegenden -Erfindung dadurch erreicht, dass ein Auskleidungsversteifungsteil
vorgesehen ist, welches im wesentlichen die Brennerauskleidung umschliesst und ein Mittel zur Verstärkung der Auskleidung
ergibt, welches die Form einer im wesentlichen kreisförmigen Verbindungsstelle um die Auskleidung herum annehmen kann, an der
die Dicke der Auskleidung im wesentlichen verdoppelt wird. Die Verstärkungseinrichtung wirkt mit einem wesentlichen umfangsmässigen
Teil der Auskleidung zusammen, um diesem eine grössere radiale und umkreisförmige Steifigkeit zu verleihen. Weiterhin
enthält das Versteifungsteil einen Einlass für das Kühlmittel, welcher sich in den Sammelraum hinein öffnet zur Abzweigung
eines Teils des Kühlmittels von dem Sammelraum, und ein Teil zur Verminderung des Strömungsquerschnittes zur Erhöhung der
Geschwindigkeit des Kühlmittels in der Nachbarschaft der Auskleidung zur Steigerung des Konvektionswärmeübergangs. Weiterhin
enthält die Auskleidung eine Umhüllung, die im wesentlichen die Auskleidung umschliesst und über einer Öffnung in der Auskleidung
angeordnet ist (durch welche der Kühlmittelfilm in die
Verbrennungszone eintritt), um das Kühlmittel, das durch das Teil zur Verminderung des Strömungsquerschnittes austritt, zur"
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Ausbildung eines Kiihlmitt elf Uras auf der erhitzten Seite der
Auskleidung durch die Öffnung zu richten.
Ein besseres Verständnis für die Konzeption der vorliegenden Erfindung ergibt sich aus der -nachfolgenden Beschreibung im Zusammenhang
mit den Abbildungen.
Fig. 1 ist eine Schnittansicht eines üblichen Brenners einschliesslich
einer Brennerauskleidung.
Fig. 2 ist eine vergrösserte Ansicht eines Teils eines Brenners
ähnlich dem Brenner in Fig. 1, wobei hier ein Versteifungsteil für die Auskleidung gemäss der vorliegenden
Erfindung zugefügt worden ist.
Fig. 3 ist eine Schnittansicht der Brennerauskleidung und des
Versteifungsteils längs der Linie 3-3 der Fig. 2 .
Fig. 4 zeigt eine Schnittansieht entlang der Linie 4-4 der
Fig. 2 .
Fig. 5 zeigt eine Schnittänsicht.entlang der Linie 5-5 der
Fig. 2 .
Fig. 1 zeigt eine übliche Brennerauskleidung der Ausführungsform, welche einen Teil der gegenwärtig vorhandenen Gasturbinentriebwerke
bildet. Der Brenner ist im allgemeinen mit der Bezugsziffer 10 bezeichnet und ist stromabwärts von einer Hochdruckverdichterstufe
12 angeordnet, die verdichtete Luft an die KühlluftsammeIräume 14 und 16 und an einen primären Lufteinlass
18 liefert. Die Verbrennungszone 20 ist definiert durch Brennerauskleidungen
22 und 24« Der Sammelraum 14 ist definiert durch die Auskleidung oder Verkleidung 22 in Kombination mit einer
äusseren Verkleidung 26. Der Sammelraum 16 ist definiert durch
die Auskleidung 24 zusammen mit einer äusseren Verkleidung An dem stromaufwärts gelegenen Ende der Verbre.nnungszone 20 ist
eine Brennstoffvergaserexnrichtung 30 angeordnet, welche den
von einer Brennstoffleitung 32 gelieferten Brennstoff mit der
durch den Einlass 18 eintretenden Primärluft mischt. Der Brenner
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10 arbeitet in der konventionellen Betriebsweise, bei der ein Gemisch von Brennstoff und Primärluft, das aus dem Vergaser 30
austritt, im Innern der Verbrennungszone 20 gezündet und oxydiert oder verbrannt wird und die Verbrennungsprodukte sich schnell
ausdehnen und in Fig. 1 nach rechts austreten und einen Schub nach links ergeben.
Wie aus der Fig. 1 ersichtlich, sind die Brennerauskleidungen 22 und 24 ineinandergeschobene überlappende kreisförmige Ringe
22a und 24a, wobei jeder Ring jeweils mit dem benachbart stromaufwärts
oder links liegenden Ring in kreisförmigen Verbindungsstellen 22b und 24b in Eingriff steht. Dieser Brenneraufbau hat
sich bei den gegenwärtigen Anwendungen als recht zufriedenstellend erwiesen, da er den grossen aerodynamischen Kräften widerstehen
kann, welche auf die Auskleidung durch verbrennende Gase im Innern des Brennerraumes 20 und auch durch die beträchtliche
Druckdifferenz zwischen dem Sammelraum 14 und 16 und der Brennerzone
20 ausgeübt werden. Zur Erhöhung der Lebensdauer und Zuverlässigkeit der Brennerauskleidungen sieht jedoch die vorliegende
Erfindung zusätzliche Versteifungsteile mit leichtem Gewicht vor, welche auch noch zu einer Erhöhung des Wirkungsgrades
der Kühlung dienen.
Die Kühlung wird in der Anordnung nach Fig. 1 teilweise dadurch erreicht, dass Kühlluft von jedem Sammelraum in einem Film über
die erhitzte Seite der zugeordneten Brennerauskleidung geführt wird. Beispielsweise ist die Brennerauskleidung 22 mit Öffnungen
34 ausgestattet, welche jeweils in der Nähe jeder kreisförmigen
Verbindungsstelle zwischen benachbarten Ringen 22a angeordnet sind. Diese Öffnungen fördern das Strömen der Kühlluft in einem
Film auf die erhitzte Seite der Brennerauskleidung 22. Wie bereits vorstehend ausgeführt, wird eine zusätzliche Kühlung der
Auskleidungen durch konvektiven Wärmeübergang zwischen der Kühlluft im Innern der Sammelräume und den äusseren Oberflächen der
Auskleidungen bewerkstelligt.
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Die vorliegende Erfindung sieht Einrichtungen mit leichtem Gewicht
zur Versteifung der Brennerauskleidungen vor neben der Förderung des Wirkungsgrades der Kühlung der Gesamtbrenneranordnung.
Die Figuren 2 bis 5 zeigen eine Ausführungsform der Erfindung
in Anwendung auf die Brennerauskleidung 22 der Figur 1. In Figur 2 sind die allgemein mit der Bezugsziffer 40 bezeichneten Versteifungsteile
der Auskleidung 22 an Punkten in der Nähe der Verbindungsstelle zwischen benachbarten Kreisringen 22a zugefügt.
Die Figuren 3 bis 5 zeigen axiale Schnittänsichten der Versteifungsteile
für die Auskleidung gemäss der Erfindung im Zusammenwirken mit der Auskleidung 22 in Form verschiedener axialer
Schnitte. Diese Abbildungen werden noch nachstehend erörtert.
Zusammengefasst enthält der Versteifungsteil 40 für die Brennerauskleidung
eine Einlasseinrichtung zum Abzweigen eines Teiles des Kühlmittels von dem Sammelraum 14, eine Auslasseinrichtung
zur Abführung des gleichen Teils des Kühlmittels von dem Versteifungsteil, eine Einrichtung zur Verminderung des Strömungsquerschnittes, welche in anmittelbarer Nachbarschaft der Auskleidung
22 angeordnet ist und die Einlass- und Auslasseinrichtung
miteinander verbindet zur Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit des Mittels in einer noch zu beschreibenden Weise, um
hierdurch den konvektiven Wärmeübergang zwischen dem Mittel und der Auskleidung zu erhöhen und weiterhin eine Verstärkungseinrichtung,
die mit einem wesentlichen Umfangsteil der Auskleidung zusammenwirkt zur zusätzlichen radialen und umkreismässigen
Versteifung.
In der Ausführungsform der Figuren 2 bis 5 besitzt der Einlass
die Form eines Kreisringes 42, welcher von der Auskleidung 22
beabstandet ist und eine Mündung 44 bildet, in die ein Teil des
Kühlmittels vom Sammelraum 14 gerichtet wird. Die Einrichtung zur Verminderung des Strömungsquerschnittes enthält eine von
der Auskleidung beabstandete Wand 46, welche einen Durchlass in dem Sammelraum definiert, der sich stromabwärts von der Mündung
44 erstreckt. Weiterhin ist ein Teil des Durchlasses 48 für den Strom des Mittels verschlossen, so dass die gesamte
Strömung auf den offenen Durchlassteil gerichtet ist und als
Ergebnis die Strömungsgeschwindigkeit erhöht wird. Insbesondere ist die Wand 46 in dieser Ausführungsform eine gewellte Wand,
deren Wellen axial bezüglich der Brennerauskleidung 22 ausgerichtet sind. Dabei öffnet sich eine erste Vielzahl von Wellungen
50 in Richtung der gegenüberstehenden Auskleidung 22 und eine zweite Zahl von Wellungen 52 öffnet sich gegenüberstehend
dem zugeordneten Sammelraum 14. Die Wellungen 50, welche der Auskleidung gegenüberstehen, definieren eine Vielzahl von einzelnen
Leitungen 54 benachbart zur Auskleidung 22. Die Wellungen 52, welche dem Sammelraum gegenüberstehen, wirken in umkreisraässigen
Intervallen mit der Auskleidung 22 zusammen zur Bildung eines Teils der Versteifungseinrichtung (dies wird noch
nachstehend erörtert). Die Wellungen 52, welche dem Sammelraum gegenüberstehen, sind dadurch bezüglich des Strömungsmittelstroms
verschlossen, dass ein diagonaler Teil 56 der Wand 46 zwischen dem Kreisring 42 und der Auskleidung 22 verläuft. Als
Ergebnis hiervon wird die gesamte in die Mündung 44 eintretende Strömungsmittelströmung gezwungen, die Einrichtung zur Strömungsverringerung
über die einzelnen Leitungen 54 zu durchlaufen, welche durch die Auskleidung und die der Auskleidung gegenüberstehenden
Wellungen 50 gebildet werden, so dass der gesamte Strömungsquerschnitt etwa halbiert wird (die Gesamtfläche der
Leitungen 54 ist etwa halb so gross wiejder gesamte Strömungsquerschnitt der Mündung 44). Die der Auskleidung gegenüberstehenden Wellungen und ihre Leitungen 54 werden begrenzt durch
die Brennerauskleidung 22 und das in die Leitung 54 gerichtete Mittel wird in innigen Konvektionswärmeaustausch mit der Auskleidung
22 gebracht. Da infolge der Verminderung des Strömungsquerschnittes
die Geschwindigkeit des Mittels erhöht wird, wird ein solcher konvektiver Wärmeaustausch zwischen dem Mittel und
der Auskleidung 22 im Innern der Leitungen 54 wesentlich vergrössert im Vergleich zu einer nicht beschleunigten Strömung.
Wie bereits zuvor ausgeführt, enthält das Versteifungsteil 4O
für die Brennerauskleidung eine umkreisförmige Vielzahl von Punkten, an denen die dem Sammelraum gegenüberstehenden Wellungen
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und die Auskleidung zusammenwirken. Zusätzlich hierzu besitzt
das Versteifungsteil einen axial verlaufenden Rand 58, welcher mit der Auskleidung 22 hartverlötet ist oder in anderer Weise
mit ihr zusammenwirkt. Der Rand 58 ergibt eine im wesentlichen umkreisförmig verlaufende Verbindungsstelle, an der die Dicke
der Auskleidung effektiv verdoppelt ist mit einer wesentlichen zusätzlichen umfangsmässigen und radialen Versteifung,
Gemäss den Figuren 2 bis 5 besitzt die Auskleidung 22 eine Vielzahl
von Öffnungen 34, welche die Strömungsmittelverbindung zwischen dem Sammelraum 14 und der Verbrennungszone 20 ergeben
zur Bildung eines Schutzfilms des Kühlmittels auf der radial innen gelegenen und erhitzten Seite der Auskleidung 22. Die Öffnungen
34 sind umkreismässig in Reihe im Abstand angebracht und
werden in axialer Richtung gemäss einer optimalen Dispersion des Kühlmittels angeordnet. Bei Verwendung mit einer Auskleidung
dieser Art enthalten die Auslasseinrichtungen des Versteifungsteils gemäss der Erfindung Einrichtungen, um das Kühlmittel
durch diese Öffnungen 34 zu richten. In der vorliegenden Ausführungsform
bildet das Versteifungsteil eine Umhüllung 60, welche in unmittelbarer Nachbarschaft zur Sammelraumseite einer
Reihe von Öffnungen 34 liegt und diese im wesentlichen um—
schliesst. Die Umhüllung 60 ist im wesentlichen kreisringförmig
und im wesentlichen so angeordnet, dass sie die Auskleidung umschliesst
und sich nach rückwärts in die Öffnung 34 und nach vorn in die Leitungen 54 öffnet, welche von den der Auskleidung
gegenüberstehenden Wellungen gebildet werden. Die Umhüllung ist definiert durch einen gestalteten Teil"62 und der Wand 56 im Zusammenwirken
mit der Auskleidung 22. Versteifungsteile entsprechend der vorliegenden Erfindung, welche in Kombination mit
anderen Formen von Auskleidungen verwendet werden, können mit Auslasseinrichtungen ausgestattet werden, welche das Kühlmittel
zum Sammelraum 14 zurückführen anstelle einer Richtung dieses Mittels durch Öffnungen in die Verbrennungszone. Solche Versteifungsteile
ergeben eine verbesserte Konvektionskühlung der zugeordneten Auskleidung und versteifen die Auskleidung in der gleichen
Weise wie das vorstehend beschriebene Verstei,fungsteil.
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Claims (16)
- Ansprüche\1. ) Brennerverstexfungsteile zur Anordnung in einem Kühlmittelsammelraum und zum Zusammenwirken mit einer erhitzten Brennerauskleidung in einem Gasturbinentriebwerk, in dem die Auskleidung eine Verbrennungszone definiert, gekennzeichnet durch:Einlasseinrichtungen (42) zur Abzweigung eines Teil des Kühlmittels von dem Sammelraum (14), Auslasseinrichtungen (34) zum Ablassen des Teils des Kühlmittels von dem Versteifungsteil (40), eine Einrichtung (46,48) zur Verminderung des Strömungsquerschnittes, welche in der Nachbarschaft der Auskleidung (22) angeordnet ist und die Einlasseinrichtung (42) und die Auslasseinrichtungen (34) zur Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit desjenigen Teils des Kühlmittels verbindet, welches zwischen der Einlasseinrichtung und der Auslasseinrichtung durchgeführt ist,zwecks Erhöhung des konvektiven Wärmeübergangs zwischen dem Mittel und der Auskleidung und eine Verstärkungseinrichtung (58) zusammenwirkend mit einem wesentlich umfangsmässigen Teil der Auskleidung (22) zur zusätzlichen strukturmässigen Versteifung derselben.
- 2. Brennerversteifung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Einrichtung zur Verminderung des Strömungsquerschnittes eine Wand (46) umfasst, welche von der Auskleidung (22,24) beabstandet ist und einen Durchlass (48) in dem Sammelraum definiert, wobei die Wand (46) stromabwärts von der Einlasseinrichtung (42) verläuft und vorgewählte Teile des Durchlassweges gegenüber der Strö-• mung des Mittels VeTSChIoSSe]I1 sind, wodurch die gesamte Strömung des Mittels auf die übrigen offenen Durchlassteile (48) gerichtet und der Strömungsquerschnitt des Durchlasses vermindert ist mit entsprechender Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit .40982 0/0303
- 3. Brennerversteifung nach Anspruch 2 , d a d u r c h gekennzeichnet , dass die Wand (46) zur Bildung des Durchlasses eine im wesentlichen gewellte Wand ist mit vorgewählten gegenüber der Strömung des Mittels verschlossenen Wellungen (52).
- 4. Brennerversteifung nach Anspruch 3', dadurch gekennzeichnet , dass die gewellte Wand (46) axial gegenüber der Auskleidung (22) ausgerichtet ist und benachbarte Wellungen (50, 52) jeweils der Auskleidung (22) und dem Sammelraum (14) gegenüberstehen und vorgewählte dem Sammelraüm gegenüberstehende Wellungen (50) geschlossen sind.
- 5. Brennerversteifung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , dass vorgewählte dem Sammelraum gegenüberstehende Wellungen (52) mit der Auskleidung (22) zusammenwirken und vorgewählte der Auskleidung gegenüberstehende Wellungen (50) zusammen mit der Auskleidung (22) einzelne Leitungen (54) für die Strömung des Mittels bilden und das Mittel zu inniger Wärmeaustauschwechselwirkung mit der Auskleidung (22) gerichtet ist.
- 6. Brennerversteifung nach Anspruch 5 , da du r c h gekennzeichnet , dass die Verstärkungseinrichtung (58) die vorgewählten dem Samraelraum gegenüberstehenden und mit der Auskleidung (22) zusammenwirkenden Wellungen (52) umfasst.
- 7. Brennerversteifung nach Anspruch 6 ,dadurch gekennzeichnet , dass die Einlasseinrichtung einen im wesentlichen kreisringförmigen Ring (42) umfasst, welcher radial von der Auskleidung (22> beabstandet ist und '" zusammen mit der Auskleidung (22) eine Mündung (44) in dem Sammelraum (14) bildet.409820/0303
- 8. Brennerversteifung nach Anspruch 7,dadurch gekennzeichnet , dass die Verstärkungseinrichtung (58) weiterhin eine umkreisförmige Verbindung enthält, welche im wesentlichen die Auskleidung (22) umschliesst.
- 9. Brennerversteifung zur Anordnung im Innern eines Sammelraumes für Kühlmittel, welcher mit einer Brennerauskleidung in einem Gasturbinentriebwerk zusammenwirkt, wobei die Auskleidung eine Öffnung zur Schaffung einer Strömungsmittelverbindung zwischen dem Sammelraum und einer durch die Auskleidung definierten Verbrennungszone aufweist und die Versteifung durch folgende Merkmale gekennzeichnet ist:in der Nachbarschaft der Öffnung (34) ist eine Leiteinrichtung (44) angeordnet zur Leitung eines Teil des Kühlmittels durch die Öffnung,eine Einlasseinrichtung (42) öffnet sich in den Sammelraum (14) zur Ableitung eines Teils des Kühlmittels zusammen mit der Leitungseinrichtung (44),eine Einrichtung (46,48) zur Verminderung des Strömungsquerschnittes ist in der Nachbarschaft der Auskleidung (22) zusammenwirkend mit der Einlasseinrichtung (42) und der Leiteinrichtung (44) angeordnet zur Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit des Teils des Kühlmittels, welcher von der Einlasseinrichtung (42) zur Leiteinrichtung (44) verläuft und zur Erhöhung des konvektiven Wärmeübergangs zwischen der Auskleidung und dem Mittel und weiterhin Eingriffmittel (58) vorgesehen sind, welche im Eingriff mit der Auskleidung (22) zur Erhöhung der Steifigkeit derselben stehen.
- 10. Brennerversteifung nach Anspruch 9 ,dadurch gekennzeichnet , dass die Einrichtung zur Verminderung des Strömungsquerschnittes eine Wand (46) umfasst, welche von der Auskleidung (22) beabstandet ist und einen Durchlass (48) im Innern des Sammelraumes definiert, wobei die Wand (46) sich stromabwärts von der Einlasseinrichtung (42) erstreckt und vorgewählte Teile der Durchlässe desselben für die Strömung des Mittels verschlossen sind, so dass die gesamte Strömung, des Mittels durch die übrigen offenen409020/0303Durchlassteile (48) gerichtet ist mit Verminderung des
. Strömungsquerschnittes des Durchlasses und einer entsprechenden Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit. - 11. Brennerversteifung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , dass die Wand (46) zur Definierung des Durchlasses eine im wesentlichen gewellte Viand
ist, bei der vorgewählte Wellungen (52) für die Strömung
des Mittels verschlossen sind. - 12. Brennerversteifung nach Anspruch 11 , dadurch g e kennzeichnet;, dass die gewellte Wand (46) axial bezüglich der Auskleidung (22) ausgerichtet ist und benachbarte Wellungen (50,52) abwechselnd der Auskleidung (22)
und dem Sammelraum (14) gegenüberstehen und vorgewählte dem Sammelraum gegenüberstehende Wellungen (50) verschlossen
sind. - 13. Brennerauskleidung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , dass vorgewählte dem Sammelraum
gegenüberstehende Wellungen (52) mit der Auskleidung (22)
kombiniert sind und vorgewählte der Auskleidung gegenüberstehende Wellungen (50) mit der Auskleidung kombiniert sind zur Bildung von einzelnen Durchlässen (54) für die Strömung des Mittels, und das Mittel in innigen Wärmeaustausch mit
der Auskleidung (22) gerichtet ist. - 14. Brennerversteifung nach Anspruch 13,da durch gekennzeichnet, dass die Verstärkungseinrichtung
(58) die vorgewählten dem Sammelraum gegenüberstehenden
Wellungen (52) zusammenwirkend mit der Auskleidung (22)
umfasst. - 15. Brennerversteifung nach Anspruch 14,dadurch gekennzeichnet , dass die Einlasseinrichtung einen409320/G303im wesentlichen kreisringförmigen Ring (42) umfasst, der radial von der Auskleidung beabstandet und mit derselben zur Bildung einer Mündung (44) im Sammelraum kombiniert ist.
- 16. Brennerversteifung nach Anspruch 15,dadurch gekennzeichnet , dass die Leiteinrichtung eine im wesentlichen kreisringförmige Umhüllung (6O) umfasst, welche im wesentlichen kreisförmig die Auskleidung (22) umschliesst und sich in die Öffnungen (34) öffnet und weiterhin in die Leitungen (54) hinein öffnet.0/0303
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