DE4325285A1 - Ölgedichtete Vakuumpumpe - Google Patents
Ölgedichtete VakuumpumpeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine ölgedichtete Vakuumpumpe
mit einem Schöpfraum, mit einem darin drehbar angeordneten
Rotor, mit einem den Schöpfraum antriebsseitig begrenzenden
Lagerstück und mit einem Durchtritt im Lagerstück, in welchem
sich ein Kupplungsstück zur formschlüssigen Verbindung des
Rotors mit der Welle eines Antriebsmotors sowie ein Dichtring
zur Abdichtung des Kupplungsstückes gegenüber dem Durchtritt in
der Endscheibe befinden.
Eine Vakuumpumpe dieser Art ist aus der DE-A-23 54 039 bekannt.
Das bei dieser vorbekannten Pumpe eingesetzte Kupplungsstück
ist topfförmig ausgebildet. Die Welle des Antriebsmotors greift
in den Innenraum des Kupplungsstückes hinein und steht mit
diesem über radiale Nocken in formschlüssiger Verbindung. Diese
Lösung setzen eine Fertigung des Kupplungsstückes mit sehr
kleinen Toleranzen sowie eine präzise zentrische Montage der
Antriebswelle bzw. des Antriebsmotors voraus, damit die Dicht
wirkung und die Lebensdauer der auf dem Kupplungsstück laufen
den Wellendichtringe durch eine nicht zentrische Rotation des
Kupplungsstückes vermieden wird. Außerdem ist die vorbekannte
Vakuumpumpe nicht mit einer Ölpumpe ausgerüstet. Die Wirkung
der Strömung von Öl aus dem Ölsumpf zu den mit Schmiermitteln
zu versorgenden Stellen (Schöpfräume, Lagerbohrung usw.) beruht
darauf, daß im Bereich dieser Stellen während des Normalbe
triebs der Vakuumpumpe ein Unterdruck herrscht. Dieser Ansaug
effekt ist jedoch nicht vorhanden, wenn die Vakuumpumpe mit
einem Ansaugdruck von etwa 1000 mbar (Atmosphärendruck) be
trieben wird. Dieses ist z. B. der Fall, wenn der zu evakuie
rende Rezipient defekt ist. Werden derartige Defekte nicht
sofort festgestellt, besteht die Gefahr, daß gravierende
Schäden in der Vakuumpumpe infolge eines Schmiermittelmangels
auftreten.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
ölgedichtete Vakuumpumpe der eingangs erwähnten Art zu schaf
fen, deren Kupplungsbauteil ohne Beeinträchtigung der Dichtheit
in der Endscheibe einfacher zu fertigen und zu montieren ist.
Außerdem soll die Pumpe mit einer kostengünstig zu fertigenden
Ölpumpe ausgerüstet werden.
Durch die kennzeichnenden Merkmale der Patentansprüche wird
diese Aufgabe gelöst.
Das erfindungsgemäß gestaltete Kuppungsstück hat neben den
vorbekannten Funktionen (Kupplung, Lauffläche für einen Wel
lendichtring) zusätzlich noch die Funktion, Träger und Antrieb
eines Rotors für eine Ölpumpe zu sein. Die insgesamt zu ferti
gende Anzahl der Einzelteile wird dadurch reduziert. Außerdem
ist das Kupplungsstück selbst einfacher zu fertigen, da es eine
zentrische Sackbohrung nicht mehr benötigt. Der exakte zentri
sche Lauf des Kupplungsstückes ist durch die jeweils stirnsei
tig angeordneten formschlüssigen Verbindungen zum Rotor bzw.
zur Welle des Antriebsmotors kaum mehr beeinträchtigt.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sollen anhand
der Fig. 1 bis 5 erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel für
eine Drehschiebervakuumpumpe nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Rotor nach der Erfindung,
Fig. 3 eine Stirnseite des Rotors mit Vorsprüngen,
Fig. 4 eine Ölpumpe, bei der der Rotor Bestandteil des
Kupplungsstückes ist und
Fig. 5 eine Ölpumpe mit einem Rotor, der mit dem Kupplungs
stück formschlüssig in Verbindung steht.
Die dargestellte Pumpe 1 umfaßt im wesentlichen die Baugruppen
Gehäuse 2, Rotor 3 und Antriebsmotor 4.
Das Gehäuse 2 hat im wesentlichen die Form eines Topfes mit
einer äußeren Wandung 5, mit dem Deckel 6, mit einem Innenteil
7 mit den Schöpfräumen 8, 9 sowie der Lagerbohrung 11, mit der
Endscheibe 12 und dem Lagerstück 13, welche die Schöpfräume 8,
9 stirnseitig abschließen. Die Achse der Lagerbohrung 11 ist
mit 14 bezeichnet. Exzentrisch dazu liegen die Achsen 15 und 16
der Schöpfräume 8, 9. Zwischen äußerer Wandung 5 und Innenteil
7 befindet sich der Ölraum 17, der während des Betriebs der
Pumpe teilweise mit Öl gefüllt ist. Zur Kontrolle des Ölstandes
sind im Deckel 6 zwei Ölaugen 18, 19 (maximaler, minimaler
Ölstand) vorgesehen. Öleinfüll- und Ölablaßstutzen sind nicht
dargestellt.
Innerhalb des Innenteils 7 befindet sich der Rotor 3, der in
den Fig. 2 und 3 nochmals dargestellt ist. Er ist einteilig
ausgebildet und weist zwei stirnseitig angeordnete Ankerab
schnitte 21, 22 und einen zwischen den Ankerabschnitten 21, 22
befindlichen Lagerabschnitt 23 auf. Lagerabschnitt 23 und die
Ankerabschnitte 21, 22 haben einen identischen Durchmesser. Die
Ankerabschnitte 21, 22 sind mit Schlitzen 25, 26 für Schieber
27, 28 ausgerüstet. Diese sind jeweils von der zugehörigen
Stirnseite des Rotors her eingefräst, so daß in einfacher Weise
exakte Schlitzabmessungen erreicht werden können. Der Lagerab
schnitt 23 liegt zwischen den Ankerabschnitten 21, 22. Lager
abschnitt 23 und Lagerbohrung 11 bilden die einzige Lagerung
des Rotors. Diese Lagerung muß eine ausreichende axiale Länge
haben, damit ein Taumeln des Rotors vermieden wird. Die Länge
der Lagerung ist zweckmäßig so zu wählen, daß bei maximal
möglicher Schrägstellung des Rotors 3 aufgrund des Lagerspiels
in der Lagerbohrung 11 der Rotor 3 immer noch schwimmt, d. h.,
daß er nicht gleichzeitig an seinen beiden Stirnseiten anläuft.
Der Ankerabschnitt 22 und der zugehörige Schöpfraum 9 sind
länger ausgebildet als der Ankerabschnitt 21 mit dem Schöpfraum
8. Ankerabschnitt 22 und Schöpfraum 9 bilden die Hochvakuum
stufe. Während des Betriebs steht der Einlaß der Hochvakuum
stufe 9, 22 mit dem Ansaugstutzen 30 in Verbindung. Der Auslaß
der Hochvakuumstufe 9, 22 und der Einlaß der Vorvakuumstufe 8,
21 stehen über die Gehäusebohrung 31 mit ihrer Achse 32 in
Verbindung, die sich parallel zu den Achsen 15, 16 der Schöpf
räume 8, 9 erstreckt. Der Auslaß der Vorvakuumstufe 8, 21 mündet
in den Ölraum 17, der den Ölsumpf 20 umfaßt. Dort beruhigen
sich die ölhaltigen Gase und verlassen die Pumpe 1 durch den
Auslaßstutzen 33. Aus Gründen der Übersichtlichkeit sind die
Einlaß- und Auslaßöffnungen der beiden Pumpenstufen in Fig. 1
nicht dargestellt. Das Gehäuse 2 der Pumpe ist zweckmäßig
ebenfalls aus möglichst wenig Teilen aufgebaut. Zumindest die
die beiden Schöpfräume 8, 9 und den Ölraum 17 umfassenden
Wandungsabschnitte 5, 7 sollten einstückig ausgebildet sein.
Koaxial mit der Achse 14 der Lagerbohrung 11 ist das Lagerstück
13 mit einer Bohrung 35 für einen Rotorantrieb ausgerüstet.
Dieses kann unmittelbar die Welle 36 des Antriebsmotors 4 sein.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist
zwischen der freien Stirnseite der Antriebswelle 4 und dem
Rotor 3 ein Kupplungsstück 37 vorgesehen. Die Kupplung des
Rotors 3 mit dem Kupplungsstück 37 sowie des Kupplungsstückes
37 mit der Antriebswelle 36 erfolgt formschlüssig über Vor
sprünge und korrespondierende Aussparungen. Beim dargestellten
Ausführungsbeispiel ist der Rotor 3 auf seiner dem Kupplungs
stück 37 zugewandten Stirnseite mit einer länglichen Aussparung
38 ausgerüstet, die sich senkrecht zum Schieberschlitz 26 er
streckt (siehe auch Fig. 2). Mit einem länglichen Vorsprung 39
greift das Kupplungsstück 37 in die Aussparung 38 ein. Der
Vorsprung 39 des Kupplungsstückes 37 ist seinerseits mit der
Aussparung 41 ausgerüstet, welche den Schieber 28 umgreift.
Eine entsprechende Verbindung besteht zwischen der Antriebs
welle 36 mit ihrer länglichen Aussparung 42 und dem Kupplungs
stück 37 mit dem korrespondierenden Vorsprung 43.
Die Aussparungen 38, 42 und die Vorsprünge 39, 43 können auch
vertauscht sein. Fig. 3 zeigt eine weitere Lösung, bei der die
antriebsseitige Stirnseite des Rotors 3 mit einem im Durchmes
ser reduzierten Ansatz 44 ausgerüstet ist. Dadurch entsteht
neben dem vom Schieber eingenommenen Raum ein Schlitz, in den
ein länglicher Vorsprung am Kupplungsstück 37 oder an der Welle
36 eingreifen kann.
Bei vielen, insbesondere größeren zweistufigen Vakuumpumpen
soll die Hochvakuumstufe 9, 22 ein größeres Saugvermögen als
die Vorvakuumstufe haben. Um dieses bei identischem Durchmesser
der Ankerabschnitte erreichen zu können, ist muß die axiale
Länge der Hochvakuumstufe größer als die Länge der Vorvakuum
stufe sein, z. B. mindestens doppelt so groß. Durch die antriebs
seitige Anordnung der Hochvakuumstufe ergibt sich der Vorteil,
daß nur die kurze Vorvakuumstufe fliegend gelagert ist, während
sind die relativ lange Hochvakuumstufe im Kupplungsstück 37
bzw. - wenn dieses nicht vorhanden ist - in der Welle 36
abstützt.
Die Pumpe nach Fig. 1 ist schließlich noch mit einer Ölpumpe
ausgerüstet. Diese besteht aus dem in das Lagerstück 13 von der
Motorseite her eingelassenen Schöpfraum 45 mit dem darin
rotierenden Exzenter 46. Dem Exzenter liegt ein Sperrschieber
47 an, der unter dem Druck der Spiralfeder 48 steht.
Über eine Bohrung 51 steht der Einlaß der Ölpumpe 45, 46 mit
dem Ölsumpf 20 in Verbindung. Alle Stellen der Pumpe 1, die Öl
benötigen, stehen mit dem Auslaß der Ölpumpe 45, 46 in Verbin
dung. Als Beispiel ist eine Bohrung 51′ dargestellt, die über
eine Querbohrung 51′′ in den Lagerabschnitt 11 im Innenteil 7
der Pumpe 1 mündet und die dort befindliche Lagerung mit
Schmieröl versorgt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist der Exzenter 46 der
Ölpumpe Bestandteil des Kupplungsstückes 37. Er ist entweder
fest oder formschlüssig - axial verschieblich auf dem Vorsprung
42 angeordnet - mit dem Kupplungsstück 37 verbunden. Insgesamt
bildet die beschriebene Lösung die Möglichkeit auf eine sepa
rate pumpenseitige Lagerung der Motorwelle 36 zu verzichten.
Das Lagerstück 13 und - falls vorhanden - das Kupplungsstück 37
können diese Funktion übernehmen. Darüberhinaus besteht die
Möglichkeit, im Bereich der dargestellten Stirnseite der Welle
36 Lageranstellkräfte für das im Bereich der nicht dargestell
ten Stirnseite der Welle 36 vorhandene Lager zu erzeugen. Dazu
ist die dargestellte Stirnseite mit einer zentralen Sackbohrung
49 versehen, in der sich die Druckfeder 50 befindet. Die
Druckfeder 50 stützt sich auf dem Vorsprung 43 des Kupplungs
stückes 37 sowie in der Sackbohrung 49 ab und erzeugt einander
entgegengerichtete Kräfte auf die Welle 37 (Anstellkräfte für
das nicht dargestellte Lager der Welle 36) und das Kupplungs
stück 37. Insbesondere bei axial verschieblichem Exzenter 46
wirken sich diese Kräfte auch auf den Rotor 3 aus, dessen
vorvakuumseitige Stirnseite damit gegen die Endscheibe 12
gedrückt wird. Diese Kraft reduziert den aufgrund des Spiels
vorhandenen Spalt zwischen Rotorstirnseite und Endscheibe 12,
so daß eine maßgebliche Verbesserung des Kompressionsvermögens
und damit ein besserer Enddruck erzielt werden können. Dieser
Vorteil der Dichtheit im Bereich der Vorvakuumstufe ergibt sich
unabhängig von den vorhandenen Toleranzen und kann deshalb ohne
besondere Erhöhung des Fertigungsaufwandes erzielt werden.
Das Kupplungsstück 37 bildet außerdem noch die Lauffläche für
einen Dichtring 55, der sich in einer ringförmigen Aussparung
56 im Lagerstück 13 befindet, und zwar auf der dem Schöpfraum 9
zugewandten Seite des Lagerstücks 13. Ist der Rotor 3 unmit
telbar mit der Antriebswelle 36 gekoppelt, dann kann das
Lagerstück 13 mit einer weiteren - motorseitigen - Aussparung
für einen Dichtring ausgerüstet sein. Schließlich hat das
Lagerstück 13 noch die Funktion, die Pumpe 1 über den am
Lagerstück 13 angeschraubten Fuß 57 abzustützen.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel mit der Ölpumpe 45, 46
ist das Lagerstück 13 auf seiner dem Motor 4 zugewandten Seite
mit einer kreisförmigen Aussparung 58 ausgerüstet, in der sich
eine Scheibe 59 befindet. Diese wird vom Gehäuse 61 des
Antriebsmotors 4 in ihrer Position gehalten. Sie ist mit einer
zentralen Bohrung 62 ausgerüstet, die von der Welle 36 des
Antriebsmotors 4 durchsetzt ist. Die Welle 36 bildet die
Lauffläche für einen zweiten Wellendichtring 63, der sich in
einer motorseitigen Aussparung 64 der Scheibe 59 befindet.
Außerdem hat die Scheibe 59 die Aufgabe, den Schöpfraum 45 der
Ölpumpe 45, 46 zu begrenzen. Schließlich kann die Scheibe 59 -
allein oder zusammen mit dem Lagerstück 13 - ebenfalls die
einzige pumpenseitige Lagerung der Motorwelle 36 bilden.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch die Endscheibe 13 in Höhe der
Ölpumpe 45, 46. Der exzentrisch zur Achse des Kupplungsstückes
37 angeordnete Rotor 46 rotiert im Schöpfraum 45. Der Rotor 46
und das Kupplungsstück 37 sind einstückig ausgebildet. Der dem
Rotor 46 anliegende Sperrschieber 47 definiert einen Ansaug
raum, der mit der Bohrung 51 in Verbindung steht. Die Leitung
51′ bildet den Auslaß der Ölpumpe.
Fig. 5 zeigt drei verschiedene Ansichten eines Kupplungsstüc
kes 37, bei dem der Rotor 46 ein separates Bauteil ist. Es ist
formschlüssig mit dem Kupplungsstück 37 verbunden, indem es mit
einem länglichen, dem Vorsprung 43 angepaßten Durchtritt 65
ausgerüstet ist. Der Vorsprung 43 ist um die axiale Ausdehnung
des Rotors 46 länger ausgebildet und bildet den Mitnehmer für
den Rotor. Dadurch lädt sich die Toleranzkette unterbrechen,
d. h., sich auf den Lauf des Rotors 46 auswirkende Toleranzen
können besser ausgeglichen werden. Außerdem behindert der
Exzenter 46 nicht die Auswirkung der Kraft der Feder 50 (Fig.
1) auf den Rotor 3 und damit die gewünschte Reduzierung des
Spaltes zwischen Endscheibe 12 und Rotor 3.
Der Rotor 46 nach Fig. 5 unterscheidet sich vom Rotor 46 nach
Fig. 4 noch dadurch, daß er oval (Polygon mit zwei Ecken) ist.
Pro Umdrehung der Welle 36 hat eine Ölpumpe mit einem derarti
gen Rotor zwei Pumpphasen. Auch polygone Profile mit drei und
mehr Ecken können eingesetzt werden.
Die dargestellten Ausführungsbeispiele bestehen aus einem
Minimum an Einzelteilen. Dieses wird dadurch erreicht, daß
einige Bauteile mehrere Funktionen haben. Die erfindungsgemäße
Pumpe wird dadurch einfacher herstellbar und somit kostengün
stiger.
Claims (14)
1. Ölgedichtete Vakuumpumpe (1) mit einem Schöpfraum (8, 9),
mit einem darin drehbar angeordneten Rotor 3, mit einem
den Schöpfraum antriebsseitig begrenzenden Lagerstück (13)
und mit einem Durchtritt (35) im Lagerstück (13), in
welchem sich ein Kupplungsstück (37) zur formschlüssigen
Verbindung des Rotors (3) mit der Welle (36) eines An
triebsmotors (4) sowie ein Dichtring (55) zur Abdichtung
des Kupplungsstückes gegenüber dem Durchtritt (35) im
Lagerstück (13) befinden, dadurch gekennzeichnet, daß der
Herstellung formschlüssiger Verbindungen zwischen Rotor
(3) und Kupplungsstück (37) bzw. Kupplungsstück (37) und
Welle (36) dienende Verbindungen jeweils stirnseitig
angeordnet sind und daß das Kupplungsstück (37) Träger
eines Rotors (46) für eine Ölpumpe (45, 46) ist, dessen
Schöpfraum (45) in der Endscheibe (13) ausgebildet ist.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kupplungsstück (37) und der Rotor (46) der Ölpumpe (45,
46) einstückig ausgebildet sind.
3. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kupplungsstück (37) und der Rotor (46) der Ölpumpe (45,
46) separate Bauteile sind, die während des Betriebs
formschlüssig miteinander gekoppelt sind.
4. Pumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine
formschlüssige Verbindung des Kupplungsstückes (37) mit
dem Rotor (3) oder der Welle (36) gleichzeitig die form
schlüssige Verbindung zwischen Kupplungsstück (37) und
Rotor (46) bildet.
5. Pumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ölpumpe (45, 46) antriebsseitig angeordnet ist, daß das
Kupplungsstück (37) mit einem Vorsprung (43) ausgerüstet
ist und daß der Vorsprung (43) formschlüssig sowohl mit
dem Rotor (46) der Ölpumpe (45, 46) als auch mit der Welle
(36) des Antriebsmotors (4) in Verbindung steht.
6. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stirnseite des Rotors (3) mit
einer Aussparung (38) für den Eingriff eines Vorsprungs
(39) des Kupplungsstückes (37) ausgerüstet ist.
7. Pumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Aussparung (38) länglich ausgebildet ist, sich etwa
senkrecht zum Schieberschlitz (26) im Rotor (3) erstreckt
und diesen kreuzt und daß der bezüglich seiner Größe mit
der Aussparung (38) korrespondierende Antriebsnocken (39)
des Kupplungsstückes (37) eine den Schieber (28) umgrei
fende Aussparung (41) aufweist.
8. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Stirnseite des Rotors (3) mit Vorsprün
gen (44) für die Herstellung einer formschlüssigen Ver
bindung mit dem Kupplungsstück (37) aufweist.
9. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einlaß (51) der Ölpumpe (45, 46)
über einen Kanal (51) mit dem Ölsumpf (20) der Pumpe in
Verbindung steht.
10. Pumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß antriebsseitig eine den Schöpfraum
(45) der Ölpumpe (45, 46) begrenzende Scheibe (59) vorge
sehen ist, deren Durchtritt (62) für die Welle (36) mit
einer Aussparung (64) für einen zweiten Wellendichtring
(63) ausgerüstet ist.
11. Pumpe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Endscheibe (13) mit einer Aussparung (58) für die End
scheibe (59) ausgerüstet ist und daß die Scheibe (59) vom
Gehäuse (61) des Antriebsmotors (4) in ihrer Betriebspo
sition gehalten wird.
12. Pumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen Rotor (3) und Welle (36) eine Feder
(50) angeordnet ist, die axial gerichtete Kräfte auf den
Rotor (3) und die Welle (36) ausübt.
13. Pumpe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sich
die Feder (50) zwischen Kupplungsstück (3) und Welle (36)
befindet.
14. Pumpe nach Anspruch 5 und Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß sich die Feder (50) auf dem Vorsprung (43)
des Kupplungsstückes (37) und in einer stirnseitigen
Sackbohrung (49) in der Welle (36) abstützt.
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Legal Events
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Owner name: BALZERS UND LEYBOLD DEUTSCHLAND HOLDING AG, 63450 |
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