DE2354033C3 - Hängeschalter für Hebezeuge - Google Patents
Hängeschalter für HebezeugeInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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Description
Die Erfindung betrifft einen Hängeschalter für elektrisch getriebene Hebezeuge mit einem Schaltergehäuse
mit Griffansatz und einer im Obergangsbeieich
/wischen diesen Teilen gelagerten Tastwippe.
Bei einem l)ckanntcn Hängeschalter dieser Art ist
die Tastwippc in einem Gelläusedeckel gelagert, der ein birnenförmiges Gehäuse mit Griffansatz abschließt
(Elektro-Anzeiger, 25. Jahrgang, Nr. 25 vom H.W. 1972, Seite 48 !,Bild 3 »Dabeiist die Tastwippe
freiliegend am Ende einer im Gehäusedeckel gelagerten Betätigungswelle angeordnet, von der die Schaltbewegungen
über weitere Zwischenbetätigungsclcmente auf die eigentlichen elektrischen Schalter
S überfragen werden. Auf Grund dieser Ausgestaltung ergibt sich eine aufwendige Bauweise, die viel Raum
benötigt und die Feinfühligkeit der Steuerung beeinträchtigt, wobei für eine ermüdungsfreie Dauerhandhabung
von Nachteil ist, daß der zur Betätigung der
«o Tastwippe dienende Daumen in Bereitschaftsstellung
ständig ohne Abstützung am Griffansatz ist. Ferner liegt die Tastwippe völlig ungeschützt, so daß diese
sehr leicht bei dem rauhen Betrieb, dem Hängeschalter für Hebezeuge ausgesetzt sind, beschädigt werden
kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Hängeschalter der betreffenden Art zu schaffen, bei
dem unter Beachtung günstiger ergonomischer Verhältnisse und der Notwendigkeit der zusätzlichen Unterbringung
von Funkentstörmitteln alle elektrischen Steuerteile raumsparend, geschützt und einfach ausgebildet
bzw. angeordnet sind, und eine feinfühlige Betätigung, gegebenenfalls auch für verschiedene Geschwindigkeitsstufen,
gewährleistet ist.
»5 Bei einem Hängeschalter der eingangs bezeichneten
Art wird diese Aufgabe durch die Kombination der nachfolgenden, teilweise für sich bekannten
Merkmale gelöst:
a) dir Tastwippe ist, in eine Aussparung des Griffansatzes eintauchend, in axialer Richtung an den
Begrenzungsflächen dieser Aussparung gehalten;
b) die Tastwippe ist drehfest mit einer Betätigungswelle derart verbunden, daß sämtliche Schalter
für die Auslösung aller Bedienungsvorgänge unmittelbar betätigbar sind;
c) eine sämtliche Steuermittel, einschließlich der Tastwippe tragende Grundplatte ist in Einschubnutcn
des Schaltergehäuses derart einschiebbar, daß die Befestigung dieser Teile ausschließlich
durch Vereinigung der beiden Schaltergehäusehälften des mittcngetcilten Schaltergehäuses erfolgt.
Die Anordnung einer Tastwippe in einem mittengeteilten Schaltergehäuse grundsätzlich anderer Bauart ist für sich bekannt (DE-AS 1 181 770), ebenso wie die symmetrische Mittenteilung des Schaltergehäuses eines Hängeschalters mit Grifiansatz zwecks rationeller Fertigung und Vorratshaltung (DE-GM 1 837 990). Auch ist es bei Hängeschaltern bekannt, einzelne modulartige Schalterteile mittels Steckeroder Schraubverbindung auswechselbar bzw. abnehmbar an einem gemeinsamen Schaltergehäuse anzuordnen (FR-PS 1113581).
Die Anordnung einer Tastwippe in einem mittengeteilten Schaltergehäuse grundsätzlich anderer Bauart ist für sich bekannt (DE-AS 1 181 770), ebenso wie die symmetrische Mittenteilung des Schaltergehäuses eines Hängeschalters mit Grifiansatz zwecks rationeller Fertigung und Vorratshaltung (DE-GM 1 837 990). Auch ist es bei Hängeschaltern bekannt, einzelne modulartige Schalterteile mittels Steckeroder Schraubverbindung auswechselbar bzw. abnehmbar an einem gemeinsamen Schaltergehäuse anzuordnen (FR-PS 1113581).
Auf Grund der vorbeschriebenen erfindungsgemäßen Ausbildung ist die Tastwippe gut geschützt in der
Aussparung des Griffansatzes angeordnet und gleichzeitig kann dabei der Daumen in Bereitschaftsstellung
auf dem Griffansatz zur jederzeitigen Betätigung der Tastwippe abgestützt gehalten werden, so daß Ermüdungserscheinungen
nicht auftreten können. Ferner ermöglicht die direkte Verbindung der Tastwippe mit
der sämtliche Schalter unmittelbar betätigenden Betätigungswelle hei raumsparender Ausbildung eine
hohe Feinfühligkeit der Betätigung sowie schließlich die Anordnung aller Schaltelemente einschließlich
Tastwippe auf einer gemeinsamen Grundplatte eine schnelle und einfache Montage sowie insbesondere
cine ausgezeichnete Wartungsmöglichkeit.
Letztere wird noch gefördert, wenn die Grundplatte mit sämtlichen Steuermitteln und der Tastwippe seitlich
in Nuten des Gehäuses cinschiebbar ist und das Gehäuse senkrecht zur seitlichen Hinschubrichtung
mittcngeteilt ausgebildet ist, da dann nach Abnahme jeweils einer Gehäusehälfte sämtliche Schalter und
elektrischen Verbindungsstellen unmittelbar zugänglich sind.
Die erfirtiungsgemäßc Ausbildung ermöglicht es
ferner, in dem durch die Eintauchtiefe der Tastwippe bedingten Freiraum elektrische Entstörmittel, wie
Drosseln und Kondensatoren anzuordnen, da solche Entstörmittel in letzter Zeit durch behördliche Vorschriften
vorgeschrieben worden sind.
Für die eigentlichen Schaltvorgänge können dann Mikroschalter in paketierter Bauweise auf der dem
Freiraum entgegengesetzten Seite der Betätigungswelle angeordnet sein.
Ferner kann man die Ausbildung derart treffen, daß einer der Mikroschalter beim Zuriickschwenken der
Tastwippe aus einer beliebigen verschwenkten Stellung in die Null-Lage eine elektromagnetische
Gleichstrombremsbctätigung auslöst, da der hierfür erforderliche Aufwand bei der vorbeschriebenen
Ausgestaltung des ' !ungeschältere äußerst gering ist
und nur in Verbindung mit der direkten Verbindung der Tastwippe mit der Betätigungswelle möglich ist.
Schließlich hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, die Betätigungsflächc der Tastwippe konVav
zu formen, weil sich dadurch eine besonders günstige Bcreitschaftsstellungdes Daumens unter Abstützung
desselben auf dem Griffansatz ergibt.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Gehäusehäifte eines Hängeschalters gemäß der Erfindung mit darin eingesetzten elektrischen
Steuermitteln einschließlich Betätigungstaste
wippe in Seitenansicht,
Fig. 2 einen Querschnitt längs der Linie I-I der
Fig. 1 in Richtung auf die Tastwippe gesehen, und
Fig. 3 ein Schaltbild des Hängeschalters in Verbindung mit der zugehörigen Antriebsschaltung des Hebezeugs
in schematischer Darstellung.
Ein insgesamt mit 1 bezeichneter Hängeschalter besteht im wesentlichen aus einem inittengetcilten
Gehäuse 2 mit zwei Gehäusehäiflen Iu und Xb sowie
daran befindlichem Griffansatz 3 uiid Einschubnuten
4, 4a, in die eine Giundplatte S einschiebbar ist
Auf der Grundplatte 5 ist eine Mikroschaltergruppe 6
in paketierter Hauweise vormontiert, unterhalb welcher sich eine Bctätigungsweläc 7 befindet, mit der
eine Tastwippe 8 mit konkav gestalteter Bctätigungsfläche
drehfest verbunden ist. Der Bctätigungswcllc 7
ist ferner eine Rückstellfeder 9 und einer Federdruckraste 10 zugeordnet.
In dem durch den Eintauchweg der Tastwippe 8
bedingten Freiraum des Gehäuses 2 sind Diosseln 11
und 12 sowie ein Kondensator 13 uiitei gebracht. In
Verlängerung der Mikroschaltergruppe 6 ist ein Filter
1S 14montieit und indem Freiraum dahinter ist in nicht
dargestellter Weise die Auflösung einer durch eine Tülle 15 eingeführten Mehrfachsteigleitung untergebracht.
Es ist erkennbar, daß auf Grund dieser Ausbildung
alle Teile durch einfache Vereinigung der bilden Gehäusehälften
la und 2h mittels beide durchsetzender Befestigungsschrauben montierbar und zu Wartungszwecken auch wieder demontierbar sind.
In Fig. 3 ist die elektrische Schallung des Schalters
mit zugehöriger Antriebsschaltung des Hebezeugs nur insoweit wiedergegeben, daß erkennbar ist, daß für
die Zu-bzw. Abschaltung einer Gleichst ι ornhremslictütigung
116 innerhalb einet Hebezeug-Schaltgruppe
17 für beide Betatigungsrichtungeii nur ein Mikroschalter
6« aus der Mikroschaltergruppe 6 innerhalb einer Hängeschalter-Schaltgruppe 18 vorgesehen und
erforderlich ist.
Die Arbeitsweise ist wie folgt: Die ein/einen Mikroschalter der Schaltergruppe 6 weiden fur die Hebezeug-Arbeitsoperationen
mittels der Tastwippc 8 über die Betätigungswelle 7 so betätigt, daß jeweils
in der ersten Haltestellung der Federdruckraste 10 für die Auf- oder Abwärtsbewegung der Langsumluuf
und jeweils in der der ersten 1 ladestellung nachfolgenden
Endstellung dieser Federdruckraste ein Schnellauf eingeschaltet ist. Die Betätigungsiückstellung
erfolgt durch die während des Betätigungsvorganges gespannte Rückstellfeder 9. Eine Änderung
der Hebezeug-Bewegungsrichtung ist durch UnIgI-M-ten
des Betätigungsdaumens auf der Tastwippe 8 erzielbar.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Hängeschalter für elektrisch getriebene Hebezeuge
mit einem Schaltergehäuse mit Griffansatz und einer im Übergangsbereich zwischen diesen
Teilen gelagerten Tastwippe, gekennzeichnet durch die Kombination der nachfolgenden,
teilweise für sich bekannten Merkmale:
a) Die Tastwippe (8) ist, in eine Aussparung des Griffansatzes (3) eintauchend, in axialer
Richtung an den Begrenzungsflächen dieser Aussparung gehalten;
b) die Tastwippe ist drehfest mit einer Betätigungswelle (7) derart verbunden, daß sämtliche
Schalter (6) für die Auslösung aller Bedienungsvorgänge unmittelbar betäiigbar sind;
c) eine sämtliche Steuermittel, einschließlich der Tastwippe tragende Grundplatte (5) ist
in Hinschubnuten (4,4a) des Schaltergehäuses (2) derart einschiebbar, daß die Befestigung
dieser Teile ausschließlich durch Vereinigung der beiden Schaltergehäusehälften (2a, 2b) des mittengeteilten Schaltergehäuses
(2) erfolgt.
2. Hängeschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Grundplatte (5) mit sämtlichen Steuermitteln und der Tastwippe (8) seitlich
in Nuten (4, 4a) des Schaltergehäuses (2) einschiebbar ist und daß das Schaltergehäuse senkrecht
zur seitlichen Einschubrichtung mittengeteilt ausgebildet ist.
3. Hängeschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem durch die Eintauchtiefe
der Tastwippe (8) bedingten Freiraum elektrische Entstörmittel, wie Drossel (11,12) und
Kondensatoren (13) angeordnet sind.
4. Hängeschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Mikroschal tcr (6) in paketierter
Bauweise auf der dem Freiraum entgegengesetzten Seite der Betätigungswelle (7) angeordnet
sind.
5. Hängeschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Mikroschalter (6a)
beim Zurückschwenken der Tastwippe (8) aus einer beliebigen verschwenkten Stellung in die
Null-Lage eine elektromagnetische Gleichstrombremsbetätigung (16) auslöst.
6. Hängeschalter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Betätigungsfläche der Tastwippe (8) konkav geformt ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2354033A DE2354033C3 (de) | 1973-10-27 | 1973-10-27 | Hängeschalter für Hebezeuge |
| US05/492,656 US3931486A (en) | 1973-10-27 | 1974-07-29 | Pendant switch assembly for hoists |
| GB4546874A GB1476400A (de) | 1973-10-27 | 1974-10-21 | |
| FR7435412A FR2272017B1 (de) | 1973-10-27 | 1974-10-22 | |
| SE7413394A SE402092B (sv) | 1973-10-27 | 1974-10-24 | Manoverorgan for lyftanordning |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2354033A DE2354033C3 (de) | 1973-10-27 | 1973-10-27 | Hängeschalter für Hebezeuge |
| US05/492,656 US3931486A (en) | 1973-10-27 | 1974-07-29 | Pendant switch assembly for hoists |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2354033A1 DE2354033A1 (de) | 1975-05-07 |
| DE2354033B2 DE2354033B2 (de) | 1977-10-27 |
| DE2354033C3 true DE2354033C3 (de) | 1978-06-22 |
Family
ID=25766021
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (4)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2354033C3 (de) |
| FR (1) | FR2272017B1 (de) |
| GB (1) | GB1476400A (de) |
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-
1974
- 1974-07-29 US US05/492,656 patent/US3931486A/en not_active Expired - Lifetime
- 1974-10-21 GB GB4546874A patent/GB1476400A/en not_active Expired
- 1974-10-22 FR FR7435412A patent/FR2272017B1/fr not_active Expired
Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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