DE2353244A1 - Maschine zum bearbeiten von hohl auf einer auflage- und transportebene aufliegenden werkstuecken - Google Patents
Maschine zum bearbeiten von hohl auf einer auflage- und transportebene aufliegenden werkstueckenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B21/00—Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor
- B24B21/18—Accessories
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
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- B24B7/10—Single-purpose machines or devices
- B24B7/12—Single-purpose machines or devices for grinding travelling elongated stock, e.g. strip-shaped work
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Description
Herr Karl Heesemann, 497o Bad Oeynhausen - Rehme,
" Maschine zum Bearbeiten von hohl auf einer Auflage- und Transportebene aufliegenden
Werkstücken "
Die Erfindung(bezieht sich auf eine Maschine zum Bearbeiten
von hohl auf einer Auflage- und Transportebene aufliegenden
Werkstücken, insbesondere zum Schleifen der oberen Fläche von randseitig nach unten verstärkten Werkstücken, wie aus
einer Deckplatte und einem nach unten überstehenden Umleimer gebildeten Tischplattens mit einer in einem Maschinenbett
angeordneten,die zu bearbeitenden Werkstücke bewegenden, motorisch
angetriebenen und die Werkstück-Auflage- und Transportebene bildenden Transporteinrichtung, wie endlose Bänder,Ketten
od.dgl.
SO 98 19/0409
Beim Bearbeiten ,insbesondere Schleifen von hohl aufliegenden,
zur Auflageseite hin verstärkten Werkstücken,insbesondere von aus einer Deckplatte und einem Umleimer gebildeten Tischplatten,
besteht der grosse Nachteil des Durchbiegens der Werkstücke zu der Auflageseite hin,welches durch den Bearbeitungsdruck
(Schleifdruck) entsteht und kein einwandfreies Bearbeiten gewährleistet.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Maschine nach der eingangs genannten Art zur Bearbeitung eingangs aufgeführter Werkstücke
im Hinblick auf eine durchbiegungsfreie Werkstück-Auflage zu verbessern.
Die erfindungsgemässe Maschine soll mit einfachen, kostensparenden
und sicher wirkenden Mitteln die hohl aufliegenden Werkstücke während der Bearbeitung formstabil halten.
Weiterhin sollen die die Werkstücke gegen Durchbiegen sichernden Mittel in Abhängigkeit vom Werkstückdurchlauf automatisch
in die Wirkstellung gebracht und wieder in die Ruhestellung zurückgebracht werden.
Gemäss der Erfindung ist eine Maschine zum Bearbeiten, insbesondere
Schleifen, von hohl auf einer Auflage- und Transportebene aufliegenden Werkstücken nach der eingangs genannten Gattung
dadurch gekennzeichnet, dass an dem Maschinenbett unterhalb der Werkstück-Auflage-und Transportebene mindestens eine in
Abhängigkeit vom durchlaufenden Werkstück nach oben über die Werkstück-Auflage- und Transportebene hinaus bewegbare und
sich gegen die der zu bearbeitenden Werkstückfläche gegenüberliegende und im Abstand oberhalb der Werkstück-Auflage und Transportebene
liegende untere Werkstückfläche anlegende, ein Durchbiegen des hohl aufliegenden Werkstückes beim Bearbeiten verhindernde
Stützeinrichtung angeordnet ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Stützeinrichtung mit einem rollenförmigen Stützteil ausgestattet,welches an einem
509819/0409
höhenverschwenkbaren Hebel lagert und welches durch den
Hebel und ein diesen Hebel verschwenkendes Betätigungsorgan, vorzugsweise einen Druckmittelzylinder, in die Wirkstellung
und in die Ruhestellung bewegt wird.
Das Betätigungsorgan wird durch ein vom Werkstück ( der vorderen und hinteren Werkstückkante ) betätigtes Steuerorgan über
Schalteinrichtungen automatisch gesteuert.
An dem Maschinenbett lassen sich entsprechend der Anzahl der Bearbeitungseinheiten mehrere Stützeinrichtungen hintereinander
und entsprechend der Werkstückbreiten mehrere Stützeinrichtungen nebeneinander anordnen,die jeweils durch ein gesondertes Steuerorgan
betätigt werden.
Der Schutzumfang des Erfindungsgegenstandes erstreckt sich nicht
nur auf die Merkmale der einzelnen Anspruchessondern auch auf
deren Kombination.
Die erfindungsgemässe Maschine ermöglicht in einfacher und
sicherer Weise eine formstabile Werkstückauflage während der Werkstückbearbeitung und verhindert ein Durchbiegen der Werkstücke
aufgrund des auftretenden Bearbeitungsdruckes.
Einfache Stützeinrichtungen unterstützen den hohl aufliegenden Werkstückbereich,halten diesen somit in seiner Bearbeitungsebene
und verhindern ein Durchbiegen des hohlen Werkstückbereiches;
wodurch eine einwandfreie Bearbeitung der Werkstücke möglich ist.
Die Stützeinrichtungen sind aus wenigen einfachen,kostensparenden
und sicher wirkenden Teilen aufgebaut, haben eine störungsfreie Funktion und werden in Abhängigkeit vom Werkstückdurchlauf automatisch
gesteuert,wobei die Steuerung der Stützmittel in Abhängigkeit
von den Werkstückformen und -grössen erfolgt.
Die erfindungsgemässe Stützeinrichtung lässt sich an jeder Maschine anordnen,bei der hohl aufliegende Werkstücke irgend
einer Bearbeitung unterzogen werden sollen.
-M-509319/0 409
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen :
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Bandschleifmaschine mit einer die su bearbeitenden und hohl aufliegenden
Werkstücke bewegenden Transporteinrichtung, oberhalb dieser Transporteinrichtung
angeordneter Schleifeinrichtung und unterhalb der Werkstück-Auflage-und Transportebene angeordneter
Stützeinrichtung ,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Teilbereiches der Maschine
mit Transporteinrichtung,Schleifeinrichtungen und
zwei in Werkstück-Durchlaufrichtung im Abstand hintereinander angeordneten Stützeinrichtungen,teilweise
geschnitten,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Teilbereiches der
Maschine mit Transporteinrichtung,einer Bearbeitungseinheit
und einer Stützeinrichtung,teilweise geschnitten.
Eine erfindungsgemässe Maschine zum Bearbeiten von hohl auf
einer Auflage- und Transportebene aufliegender.., WerkstückenIo,
insbesondere zum Schleifen der oberen Fläche von randseitig nach unten verstärkten Werkstücken, wie mit Umleimern versehene
Tischplatten,weist ein Maschinengestell 11 auf,in dem
eine die zu bearbeitenden Werkstücke Io bewegende, motorisch
angetriebene und die Werkstück-Auflage- und Transportebene bildende Transporteinrichtung 12, wie endlose Bänder,Ketten od.dgl.
angeordnet ist.
S09319/U409
An dem Maschinenbett 11 lagert unterhalb der Werkstück-Auflage- und Transportebene mindestens eine in Abhängigkeit
vom Werkstückdurchlauf nach oben über die Werkstück-Auflage- und Transportebene hinaus bewegbare und sich gegen die
der zu bearbeitenden oberen Werkstückfläche gegenüberliegende, durch die randseitig nach unten heruntergezogene Verstärkung
lob im Abstand oberhalb der Transportebene liegende untere Werkstückfläche anlegende Stützeinrichtung 13,welche beim
Bearbeiten der oberen Werkstückfläche ein Durchbiegen des hohl aufliegenden Werkstückes Io verhindert. Die zu bearbeitenden
Werkstücke Io setzen sich grösstenteils aus einer Deckplatte
loa,deren obere Fläche bearbeitet ( geschliifen ) werden soll,
und aus in deren Randbereich nach unten vorstehenden Verstärkungen ( Umleimer ) lob zusammen ; ein derartiges Werkstück
liegt mit seiner Randverstärkung lob auf der Transporteinrichtung 12 auf und die zu bearbeitende Deckplatte loa erstreckt sich im
Abstand oberhalb der Transporteinrichtung 12 freiliegend und ohne Auflage,so dass sie sich beim Bearbeiten und dem dabei
entstehenden Druck nach unten in Richtung Transporteinrichtung
12 durchbiegen würde.
Die erfindungsgemässe Stützeinrichtung 13 hat ein höhenbewegbares und in den Werkstückbereich hineinbewegbares, zwischen den
Transportbändern oder -ketten im Werkstück-Bearbeitungsbereich liegendes und auf- und abbewegbares Stützteil 14,welches sich
gegen die Unterseite der Werkstück-Deckplatte loa anlegt und diese gegen Durchbiegen unterstützt.
In bevorzugter Weise ist das Stützteil 14 der Stützeinrichtung
13 von einer Rolle gebildet,welche um eine mit ihrer Längsrichtung
quer zur Werkstück-Durchlaufrichtung und parallel zur Werkstück-Transportebene verlaufende Achse 15 eines
Schwenkhebels 19 drehbar gelagert ist. Der Schwenkhebel 19 ist in bevorzugter Weise als Winkelhebel ausgeführt, nimmt am
freien Ende seines einen Winkelschenkels die Stützrolle 14
drehbar auf, ist im Stossbereich seiner beiden Winkelschenkel
- 6 509819/0 409
um eine am Maschinenbett 11 gehaltene,parallel zur Stützrollen-Drehachse
15 verlaufende Schwenkachse 2o höhenschwenkbar gelagert und steht mit dem freien Ende seines anderen Winkelschenkels
mit einem Betätigungsorgan 21 in bewegungsmässiger Verbindung.
Als Betätigungsorgan ist ein am Maschinenbett 11 gelenkig gelagerter Druckmittelzylinder 21,vorzugsweise Pneumatikzylinder
vorgesehen,dessen Kolbenstange 21a durch eine Verbindungsachse ' 22 gelenkig mit dem Schwenkhebel 19 verbunden ist.
Dem Schwenkhebel 19 ist ein mit dem mit der Druckmittelzylinder-Kolbenstange 21a verbundenen Schwenkhebelschenkels zusammenwirkender,einstellbarer
Begrenzungsanschlag 23 zugeordnet,der die
Verschwenkbewegung der Stützrolle 14 nach oben hin begrenzt.
Dieser Begrenzungsanschlag 23 lässt sich vorzugsweise von einer Einstellschraube bilden,welche in einem am Maschinenbett 11
angeordneten Gewindeteil 24 verstellbar lagert und die nach oben erforderliche Bewegung der Stützrolle 14 einstellbar bestimmt.
Oberhalb der Transporteinrichtung 12 lagert im Bereich der Stützeinrichtung 13 eine Bearbeitungseinrichtung 25,die beispielsweise
von einem quer zur WerkstÜck-Durchlaufrichtung endlos
umlaufenden Schleifband 27 und einem höhenbewegbaren, das Schleifband 27 gegen die zu bearbeitende Werkstückfläche gedrückten
Andruckteil 26 gebildet ist.
Im Bereich der Bearbeitungseinheit 25 ist ein von der in Durchlaufrichtung vorderen und hinteren Werksttickkante betätigbares
Schaltorgan 28 ,wei eine an einem schwenkbaren Hebel
gelagerte Kontaktrolle,angeordnet,welche bei der Betätigung
durch das Werkstück Io einen Impuls an ein nicht dargestelltes Zeitrelais gibt,das ein ebenfalls nicht dargestelltes Magnetventil
für die Druckmittelsteuerung des Druckmittelzylinders 21 betätigt.
Die Kontaktrolle 28, das Zeitrelais,das Magnetventil und der Druckmittelzylinder 21 sind über Verbindungsleitungen,
wie Elektroleitungen,Druckmittelleitung,miteinander verbunden.
Das zu bearbeitende Werkstück Io wird in Pfeilrichtung auf der
Transporteinrichtung 14 durch die Maschine geführt.
- 7 509819/ÜA09
Sobald das Werkstück Io mit seiner in Durchlaufrichtung
vorderen Kante die Kontaktrolle 28 erreicht«, wird durch eine
Kontaktgabe über das Zeitrelais das Magnet-Pressluftventil gesteuert,wodurch dem Druckmittelzylinder 21 Pressluft zugeführt
wird. Die nun betätigte Kolbenstange 21a,,welche beispielsweise
einfährt, verschwenkt den Hebel 19 und dadurch wird die Stützrolle 14 nach oben über die Auflageebene des Werkstückes
Io hinaus hochbewegt und legt sich unter die Deckplatte loa unterstützend
an.Durch das Zeitrelais erfolgt eine Verzögerung in der Beaufschlagung des Druckmittelzylinders 2I3 so dass die
Stützrolle 14 erst nach oben in das hohl aufliegende Werkstück Io hineingeschwenkt wird,wenn das Werkstück in
der mit der Bezugsziffer 9 bezeichneten und in strich-punktierten Linien dargestellten Position ist ( Fig.2 und 3)·
Beim Bewegen der Stützrolle 14 in die Unterstützungsstellung
bewegt sich gleichzeitig die Bearbeitungseinehit ( das Schleifband 27 mit Andruckteil 26 ) in die Arbeitsstellung (
(Schleifstellung) und übt auf das Werkstück Io einen Arbeitsdruck ( Schleifdruck) aus.Dit Stützrolle 14 dient als Widerlager
,wodurch verhindert wird,dass sich das Werkstück Io
bei der verhältnismässig geringen Stärke der Deckplatte loa durchbiegt. -
Verlässt die in Werkstück-Durchlaufrichtung hintere Werkstückkante
die Kontaktrolle 28,schaltet diese wiederum über das
Zeitrelais das Magnetventil,wodurch der Druckmittelzylinder
so beaufschlagt wird,dass er über den Winkelhebel 19 die Stützrolle
14 nach unten in die Ausgangsstellung zurückbewegt ( dabei kann beispielsweise die Kolbenstange 21a ausfahren).
Dieser Vorgang wiederholt sich voll-automatisch fortlaufend. Wie Fig. 2 der Zeichnung zeigt ,sind der Transportexirichtung 12
beispielsweise in Werkstück-Durchlaufrichtung zwei Bearbeitungseinheiten
25 zugeordnet und unter jeder Bearbeitungseinheit ist mindestens eine Stützeinrichtung 13 angeordnet.
Die in Fig.2 rechte Stützeinrichtung 13 und in Fig.3 gezeigte
5 0 3319/CM O9
Stützeinrichtung 13 ist in der Ruhestellung,wobei ihre
Stützrolle 14 unterhalb der Werkstück-Auflageebene liegt und die vordere Werkstückkante mit der Kontaktrolle 28 für die Verschwenkung
der Rolle 14 nach oben in Berührung kommt. Die linke Stützeinrichtung 13 in Fig.2 befindet sich in der
Arbeitsstellung,wobei ihre Stützrolle 14 die Deckplatte loa
unterstützt ; gleichzeitig betätigt die hintere Werkstückkante schon die Kontaktrolle 28 zum Verschwenken der Rolle 14
nach unten.
Quer zur Durchlaufrichtung sind vorzugsweise mehrere (zweis
drei oder noch mehr ) Stützeinrichtungen 13 angeordnet,die
jeweils eine Stützrolle 14,einen Schwenkhebel 19 und einen Druckmittelzylinder 21 beinhalten. Jede Stützeinrichtung 13
wird durch eine eigene Kontaktrolle 28 gesteuert.
50 9 819/0 4 09
Claims (1)
- PatentansprücheMaschine zum Bearbeiten von hohl auf einer Auflage- und Transportebene aufliegenden Werkstücken,insbesondere zum Schleifen der oberen Fläche von randseitig nach unten verstärkten. Werkstücke^mit einer in einem Maschinenbett angeordneten,die zu bearbeitenden Werkstücke bewegenden, motorisch angetriebenen und die Werkstück-Auflage- und Transportebene bildenden Transporteinrichtung, wie endlose Bänder,Ketten od.dgl.,dadurch gekennzeichnet, dass an dem Maschinenbett unterhalb der Werkstück-Auflage- und Transportebene mindestens eine in Abhängigkeit vom durchlaufenden Werkstück nach oben über die Werkstück-Auflage- und Transportebene hinaus bewegbare und sich gegen die der zu bearbeitenden Werkstückfläche gegenüberliegende und im Abstand oberhalb der Werkstück-Auflage und Transportebene liegende untere Werkstückfläche anlegende, ein Durchbiegen des hohl aufliegenden Werkstückes beim Bearbeiten verhindernde Stützeinrichtung angeordnet ist.Maschine nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,dass die Stützeinrichtung (13) ein für das Werkstück ( Io ) ein Widerlager gegen Durchbiegen bildendes, im Werkstück-Bearbeitungsbereich zwischen den benachbarten Transportbändern oder -ketten liegendes und höhenbewegbares Stützteil (14) hat,welches an einem am Maschinenbett ( 11 ) angeordneten höhenbewegbaren Hebel ( 19 ) gelagert ist,der mit einem seine Höhenbewegung bewirkenden Betätigungsorgan ( 21) in Verbindung steht.3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützeinrichtung ( 13) einen um eine quer zur Werkstück-Durchlaufrichtung und parallel zur Werkstück-Auflageebene- Io -509319/0409- Io -verlaufende Achse ( 2o ) schwenkbaren Hebel,vorzugsweise Winkelhebel,aufweist,an dessem freien Ende seines einen WinkeIschenkels das von einer Rolle gebildete Stützteil (14) um eine parallel zur Schwenkhebel-Schwenkachse (2o) verlaufende Achse ( 15) drehbar gelagert ist und dessen freies Ende des anderen Winkelschenkels gelenkig mit dem von einem am Maschinenbett ( 11) gelenkig gelagerten Druckmittelzylinder gebildeten Betätigungsorgan ( 21 ) verbunden ist.Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet ,dass dem Schwenkhebel ( 19 )» vorzugsweise seinem über eine Verbindungsachse (22) mit der Kolbenstange (21a) des Druckmittelzylinders ( 21 ) verbundenen Winkelschenkels ein die Höhenbewegung der Stützrolle (14) begrenzender und einstellbarer Anschlag (23) ,vorzugsweise eine in einem am Maschinenbett ( 11 ) angeordneten Gewindeteil (24) verstellbar gehaltene Stellschraube , zugeordnet ist.Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet ,dass oberhalb der Transporteinrichtung ( 13) ein von der in Durchlaufrichtung vorderen und hinteren Werkstückkante betätigbares Schaltorgan ( 28 ), vorzugsweise eine an der oberhalb der Stützeinrichtung ( 13 ) vorgesehenen Bearbeitungseinrichtung ( 25 ) angeordnete,schwenkbare Kontaktrolle vorgesehen ist,welche über Verbindungsleitungen mit Schalt- und Steuereinrichtungen,vorzugsweise einem Zeitrelais und einem Magnetventil,für die Druckmittelsteuerung des Druckmittelzylinders ( 21 ) verbunden ist.6. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 5»dadurch geknehzeichnetjdass an dem Maschinenbett ( 11 ) quer zur Werkstück-Durchlaufrichtung mehrere Stützeinrichtungen ( 13) im- 11 -509 8 19/0409Abstand nebeneinander angeordnet sindsdenen jeweils ein eigenes, vom Werkstück betätigtes Schaltorgan zugeordnet ist.Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 6S dadurch gekennzeichnet ,dass in Werkstück-Durehlaufriehtung zwei oder mehrere,von einem elastischenshöhenbewegbaren Andruckteil ( 26 ) und einem endlos sowie quer zur Werkstück-Durchlaufrichtung umlaufenden Schleifband ( 27 ) gebildete Bearbeitungseinrichtungen ( 25 ) hintereinander angeordnet sind und unterhalb jeder Bearbeitungseinheit ( 25 ) mindestens eine Stützeinrichtung (13) vorgesehen ist.5098 1 9/[M 0 9Leerseite
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732353244 DE2353244A1 (de) | 1973-10-24 | 1973-10-24 | Maschine zum bearbeiten von hohl auf einer auflage- und transportebene aufliegenden werkstuecken |
| IT5334874A IT1029600B (it) | 1973-10-24 | 1974-10-03 | Macchina per la lavorazione di pezzi che appoggiano su un piando di sopporto e di trasporto |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732353244 DE2353244A1 (de) | 1973-10-24 | 1973-10-24 | Maschine zum bearbeiten von hohl auf einer auflage- und transportebene aufliegenden werkstuecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2353244A1 true DE2353244A1 (de) | 1975-05-07 |
Family
ID=5896266
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732353244 Pending DE2353244A1 (de) | 1973-10-24 | 1973-10-24 | Maschine zum bearbeiten von hohl auf einer auflage- und transportebene aufliegenden werkstuecken |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2353244A1 (de) |
| IT (1) | IT1029600B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4416090A (en) | 1979-04-25 | 1983-11-22 | Landskrona Produktion Ab | Belt sanding machine |
| EP0056023A4 (de) * | 1980-06-27 | 1984-08-10 | Acrometal Products Inc | Selbstzentrierender zufuhrmechanismus bei schleifmaschinen. |
| CN106737022A (zh) * | 2016-12-25 | 2017-05-31 | 重庆市骞焰机械有限责任公司 | 轴类零件用抛光带细打磨机 |
-
1973
- 1973-10-24 DE DE19732353244 patent/DE2353244A1/de active Pending
-
1974
- 1974-10-03 IT IT5334874A patent/IT1029600B/it active
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4416090A (en) | 1979-04-25 | 1983-11-22 | Landskrona Produktion Ab | Belt sanding machine |
| EP0056023A4 (de) * | 1980-06-27 | 1984-08-10 | Acrometal Products Inc | Selbstzentrierender zufuhrmechanismus bei schleifmaschinen. |
| CN106737022A (zh) * | 2016-12-25 | 2017-05-31 | 重庆市骞焰机械有限责任公司 | 轴类零件用抛光带细打磨机 |
| CN106737022B (zh) * | 2016-12-25 | 2018-10-09 | 重庆市骞焰机械有限责任公司 | 轴类零件用抛光带细打磨机 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1029600B (it) | 1979-03-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHJ | Non-payment of the annual fee |