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DE2353018A1 - Verglastes rahmenartiges bauteil und zugehoerige glashalteleiste - Google Patents

Verglastes rahmenartiges bauteil und zugehoerige glashalteleiste

Info

Publication number
DE2353018A1
DE2353018A1 DE19732353018 DE2353018A DE2353018A1 DE 2353018 A1 DE2353018 A1 DE 2353018A1 DE 19732353018 DE19732353018 DE 19732353018 DE 2353018 A DE2353018 A DE 2353018A DE 2353018 A1 DE2353018 A1 DE 2353018A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
frame
retaining
component according
webs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19732353018
Other languages
English (en)
Other versions
DE2353018B2 (de
DE2353018C3 (de
Inventor
Manfred Autenrieth
Robert Fricke
Siegfried Dipl Ing Sonneborn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Albers & V Drathen
Original Assignee
Albers & V Drathen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Albers & V Drathen filed Critical Albers & V Drathen
Priority to DE19732353018 priority Critical patent/DE2353018C3/de
Priority claimed from DE19732353018 external-priority patent/DE2353018C3/de
Publication of DE2353018A1 publication Critical patent/DE2353018A1/de
Publication of DE2353018B2 publication Critical patent/DE2353018B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2353018C3 publication Critical patent/DE2353018C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/58Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like
    • E06B3/5807Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like not adjustable
    • E06B3/5814Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like not adjustable together with putty or fixed by glue

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

DiPL.-CHEM. ü>r. HAfJALD STACH PAT E N TA N W A LT
Aktenzeichen: Neuanme 1 dung Anmelderint E.Albere & v.Drathen, Meldorf Verglastes rahmenartiges Bauteil und zugehörige Glashalteleiste
Die Erfindung betrifft ein verglaste* rahmenartiges Bauteil, insbesondere Fenster, mit einem Rahmen aus HoIs oder Kunststoff, einem an der Innenseite des Rahmens angeordneten Glasfalz, mindestens einem in den Rahmen eingefügten Glaselement und am Rahmen befestigten, das Glaselement gegen den Glasfalz andrückenden Glashalteleisten sowie die dabei verwendeten Glashalteleisten.
Bei den bekannten Verglasungearten mit Glashalteleisten ist zwischen dem Glasfalz und dem Glaselement eine Versiegelung aus einem dichtenden Material angeordnet. Bei geringen Belastungen kann hierzu ein erhärtendes Material benutzt werden, während für höhere Beanspruchungen eine Versiegelung aus einem dauerhaft plastischen oder elastischen Material erforderlich ist. Bei besonders hohen Belastungen muss auch zwischen dem Glaselement und der Glashalteleiste eine Versiegelung aus elastischem Material angeordnet »ei». Die Versiegelung erfolgt normalerweise mit einer Ftigenereite von etwa k mm und einer Tiefe von -etwa 6 mm. Dabei wird die Fuge durch Unterfüllung mit einem plastischen oder elastischen Bandmaterial gebildet, das ver der Versiegelung in den Glasfal« bzw. »wie«hen das Glaselement umd die Glashalteleiste eingelegt wird. Mebem der rngembilthmg haben diese Uziterfüllu&gea die Aufgabe, «ie durch ITngenauigkeiten bei der Herstellung auftretemeea tmtersekieeV liehen Drück· auf das Glas»l*a«nt &ufs«fuur«a «*« ·!*·»
809818/0161
-2-
im wesentlichen spannungsfreien Sitz des Verglasungseleaentes zu gewährleisten. Durch, die Verwendung von plastischen oder elastischen Bandmaterialien zur unterfüllung wird jedoch die Fertigung1 fühlbar verteuert, da, abgesehen von den Materialkosten für die Bandmaterialien, deren Einlagen in den Glasfalz bzv» zwischen das Glaselement und die Glashalteleisten einen zusätzlichen, relativ zeitraubenden Arbeitsvorgang darstellt.
Venn die Verglasung andererseits unter Ve glas sung der plastischen oder elastischen Bandeaterialien so erfolgt, dass das Glaselement unmittelbar an den ihm zugewandte; Flächen des GlasfaJsts bzw. der Glashalteleiste anliegt, ergibt sich infolge der unvermeidlichem Abmessungstoleranzen des Rahmens vielfach eine zu feste Einspannung r'as
Glaselementes, die bei stärkeren Belastungen, beispielsweise beim Transport oder Einbau, zu einem Bruch des Glaselementes führen kann· Umgekehrt kann ein zu lockerer
Xinbau zu unerwünschten Verlagerungen des Glaselementes
führen und die Abdichtung beeinträchtigen.
Aufgabe der Irfindung ist es nun, verglaste, rahmenartige Bauteile der eingangs genannten Art und zugehörige Glashalteleisten zu schaffen, welche die bisherigen Nachteile vermeiden und auf einfache Veise einen hinreichend spanntmgiamta Xinbau der Glaselemente und eine zuverlässige Versiegelung sowie eine arbeits- und kestensparende
greestechnische Fertigung ermöglichen. Zur Lösung dieser Aufgabe ist das verglaste, rahmemartige Bauteil der eingangs genannten Art erfimdmmgsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass der Glasfals des Rahmens mad/eder die Glashalteleiste am der dem Glaselememt zugewandten Seite jeweils mindestens eimern im wesentlichen limiexartig unmittelbar am Glaselement anliefernde* Halterumgsstef aufweisen.
-3
509819/01S8
Nach einer bevorzugton Ausführungeform weisen der Glasfalz und/oder die Glashalteleiste jeweils mehrere in geringe* Abstand parallel -verlaufende, durch Nuten getrennte Halterungsstege auf· Je nach den Anforderungen können die Halterungsstege auch eine in Richtung auf das Glaselement geringfügig voneinander abweichende Höhe besitzen. Die Halterungsstege können zweckmässig einen im wesentlichen dreieckigen Querschnitt mit dem Glaselement zuflvandter Spitze aufweisen. Die dem Glaselement zugewandte Kante kann auch gerundet ausgebildet sein. Nach einer Ausführungsform kann mindestens ein Halterungssteg eine im wesentlichen senkrecht zum Glaselement verlaufende Flanke und eine schräge Flanke aufweisen.
Die zwischen den Halterungsstegen angeordneten Nuten können einen im wesentlichen V- oder U-förmigen Querschnitt und je nach den Anforderungen gegebenenfalls eine unterschiedliche Tiefe besitzen.
Zweckmässig können die Halterungsstege einstückig am Rahmen bzw· an einer Glasleiste aus Holz angearbeitet sein. Insbesondere kann der Glasfalz des Rahmens bzw. die Glashalteleiste durch Fräsen erzeugte Haiterungestege tragen·
Gegenstand der Erfindung ist ferner eine Glashalteleiste aus Holz zur Verglasung derartiger rahmenartiger Bauteile, die mindestens einen einstückig angearbeiteten, im wesentlichen linienartig unmittelbar gegen das Glaselement zur Anlage kommenden Halterungssteg trägt.
Bei den erfindungsgemässen rahmenartigen Bauteilen Vird durch die am Glasfalz »zw. an der Glashalteleiste angeordneten Halterunge st ege eine linienförmige Anlage am Glaseiement erreicht« bei welcher die relativ dünnen Halterungsstege sich an ihrer Aussenkante jeweils geringfügig verformen, soweit durch Fertigungsungenauigkeiten lokale Bereiche zu starken Andruckes auftreten.
509816/0168
-k-
Da die Halterung»steg© nicht aus einem guaaaiartig verformbaren Material, sondern aus Holz oder gegebenenfalls auch aus den thermoplastischen oder duroplastischen Kunststoffmaterial des Rahmens bestehen, tritt die geringfügige Verformung nur an den Aussenkanten der Halterungsstege auf, so dass insgesamt ein zuverlässiger Sitz des Glaselementes gewährleistet ist. Durch geeignete Wahl der Anzahl, der Querschnittsform und der Höhe der Halterungsstege und der Holzart der Glashalteleiste kann durch die linienartig aufgelöste Berührung eine den Anforderungen angepasste Druckverteilung erzielt werden. Bei Verwendung von HaiterungeStegen mit geringfügig unterschiedlicher Höh· wird jeweils der am weitesten, vorspringende Halterungssteg stärker angedrückt und eher verformt werden, als die übrigen. Auf diese Weise kann bei geringem Druck dieser weitgehend von dea am weitesten vorstehenden Halterungssteg aufgenommen werden, während bei weiterem Ansteigen des Druckes dieser zunehmend auf mehrere Halterungssteg· verteilt wird. Sin weiterer Vorteil besteht darin, dass die Breite der Versiegelungsfuge nicht mehr von der Dicke und der gleichbleibenden Einlegung der als Unterfüllung verwendeten Vorlagebänder abhängig ist, sondern eine stets gleichbleibende Breite besitzt· Da die Halterungsstege durch Verwendung entsprechender frlsvtrkzeug« ohne zusätzlichen Arbeitsgang bereits bei der Fertigung der Rahmenprofile bzw« der Glashalteleisten erzeugt werden können und mit diesen einstückig sind, wird bei der Fertigung der Arbeits- und Materialaufwand fühlbar verringert, zumal das bisher verwendete Korkband und dessen mühsame Einlegung entfällt*
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen weiter erläutert* Bs zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch den unteren Teil eines verglasten Fensters und die
509818/0168 _5.
2 bis 7 vergrösserte scheraatische Darstellungen verschiedener Ausfiihrungsformen der Glashalteleiste.
Das in Fig.1 dargestellte Fenster besitzt einen Rahmen mit einem an der Innenseite angeordneten Glasfalz. In den Rahmen 2 ist ein Glasalement 5 eingefügt, das in der üblichen Weise als Mehrscheiben-Isoliergläselement ausgebildet ist. Am Glasfals des Rahmens 2 sind drei in Richtung auf das Glaseleraent 5 vorspringende, im Querschnitt dreieckige Halterungsstege 3 angeordnet, die jeweils voneinander durch V-förmig® Nuten h getrennt sind. Auf der gegenüberliegenden Seit© des Glasolssaentee 5 ist eine Glashaiteleist© 1 angebracht, die durch nieht dargestellte Torrichtungen, beispielsweise Nägel, Schrauben oder Klammem mit dem Rahmen 2 verbsaisdesi 1st. BIe Glashalteleiste 1 trägt auf- ihrer des Glaseleraent 5 zugewandten Seite ebenfalls drei is Qsxsreelsmitt dreieckige Halt·- Tu&g&®teg& 3» dl© ß®s@n das Glas®l@s©nt 5 anliegesie Oberhalb der Halt ©rungs steg© 3 ist sowohl aa Glasfalz, als auch an der Glashalteleiste 1 eine naoh oben offene Hut angeordnet, welche Mit eimer Versiegelung aus eines* daiserelasti3isl2.®B, V®rs.i©g@l?ang;sasa3s@ gefüllt ist» Bas G-l&soXe&iBsat 5 ist am ssisssr ¥siterseite g®gemüb®r dem Rahmen 2 isa dor übücksisi Weis© verklotzt· Dies lsi 1 dargestellt® Glashalteleiste ist in Fige 2 a®efe<= ia etwas.. g^ssQr©® Maßstab, j®d@©h apieg®lteil^l±eli
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3 ©äs© ©©Mss=1©©!!^ E3taz3 ©äse
aufwtisen. Diese sägezahnartige Ausbildung ist gegenüber der symmetrischen Ausgestaltung in einigen Fällen vorteilhaft.
Die Figuren 3» 5 umi 7 zeigen entsprechende Ausgestaltungen der Glashalteleiste 1, bei welcher die Halterungsstege 3 jedoch an ihrer Aussenkante jeweils gerundet ausgebildet sind. Dies hat den Vorteil, dass dia Halterungsstege 3 während der Fertigung der rahaenartigen Bauteile weniger leicht beschädigt und in ihrem Verformungsverhalten -rom Maserungeverlauf weitgehend unabhängig sind.
Bei den in den Figuren dargestellten Aueführungsformen sind die Halterungsstege 3 ebenfalls jeweils von gleicher Höhe· In den meisten Fällen ist es jedoch zweckmässig, Halterungsstege mit geringfügig voneinander abweichender Höhe zu verwenden. Die Unterschiede in der Höhe sollen dabei höchstens einige Zehntel Millimeter betragen.
Versuche unter Praxisbedingungen haben ergeben, dass bei den erfindungsgemäss ausgebildeten, rahmenartigen Bauteilen und Glasleisten die Gefahr eines Glasbruches beim Transport oder Sinbau tatsächlich so weit verringert werden kann, dass auf den umständlichen und aiülrendigen Cinbaü von Korkbändern verzichtet werden kann·
Die verstehend unter Bezugnahme auf bevorzugte Ausführungsferaen erläuterte Erfindung kann vom Fachmann je nach den Anforderungen in verschiedener Weise sweekent- - sprechend abgewandelt werden, sofern dabei unmittelbar am Glaselement anliegende Halterungsstege des Glaefalzes umd/edsr der Glasleiste beamtet werden·

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    Verglaste» rahiaenartiges Bauteil, insbesondere Fenster,
    mit einem Rahmen aus Holz oder Kunststoff, einem an der Innenseite des Rahmens angeordneten Glasfalz, mindestens einem in den Rahmen eingefügten Glaselement und am Rahmen befestigten, das Glaselement gegen den Glasfalz andrückenden Glashalteleisten, dadurch gekennzeichnet, dass der Glasfalz des Rahmens (2} und/oder die Glashalteleiste (1) an der dem Glaselement (5) zugewandten Seite jeweils mindestens einen im wesentlichen linienartig unmittelbar am Glaselement (5) anliegenden Halterungssteg (3) aufweisen·
    2.) Bauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Glasfalz des Rahmens (2) und/oder die Glashalteleiste (i) Jeweils mehrere, in geringem Abstand parallel verlaufende, durch Nuten (k) getrennte Halterungsstege (3) aufweisen.
    3·) Bauteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet. dass die Halterungsstege (3) eine in Richtung auf das Glaselement (5) geringfügig voneinander abweichende Höhe besitzen.
    k,) Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge-. kennzeichnet, dass die Halterungssteg· {3) einen im wesentlichen dreieckigen Querschnitt mit dem Glaselement (5) zugewandter Spitze besitzen.
    -2-
    5098187 0168
    5·) Bauteil nach eines der .Anspruch.® 1 bis h, dadurch gekennzeichnet. dass mindestens einer der Halterungsstege (3) an der dem GJ.aaelement (5) zugewandten Kante gerundet auegebildet ist.
    6·) Bauteil nach einem der Axtsprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet« dass Bindeβtens ein Halterungssteg (3) eine ie wesentlichen! senkrecht zub Glaselement (£) ▼erlaufende Flanke und eine schräge Flanke aufweist*
    7·) Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch. gekennz«icirn«t r dass mindestens eine Nut (h) einen im wesentlichen V-förmigen Querschnitt besitzt.
    8«) Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Nut (4) einen im wesentlichen U-fSrmigen Querschnitt besitzt.
    9·) Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet. dass die Nuten (4) eine unterschiedliche Tiefe besitzen.
    1o.) Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 9t dadurch yeke^ngefl-chjne^. dass die Glashalteleisten (1) aus HoIb bestehen und die Halterungsstege (3) am Glas falz des Rahmens (2) bzw. an der Glashalteleiste (1) einstückig angearbeitet sind.
    11.) Bauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet. dass der Rahmen (2) und die Glashalteleiste (1) aus Holz bestehen und jeweils durch Fräsen erzeugte Halterungsstege (3) tragen.
    12.) Ba**e41 Glashalteleiste aus Holz zur Verglasung von rahmenartigen Bauteilen, insbesondere Fenstern, gekennzeichnet durch mindestens «inen einstückig abgearbeiteten
    609818/016 8 -3-
    Halterungesteg (3) mit einer la wesentlichen linienartig unmittelbar gegen das Glaselement (5) sn*r Anlage kommenden Aussenkante.
    13·) irlaehalteleiete nach. Anspruch 12, gekanna«lohnet durch mehrere in geringem Abstand parallel verlaufende, jeweils durch Nuten (4) getrennte Haiterungestege (3)·
    14.) Glashalteleiste nach Anspruch 12 oder 13» dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungsetege (3) nach einem der Ansprüche 3 bis 6 ausgebildet sind·
    109818/0168
DE19732353018 1973-10-23 Fenster oder dergleichen rahmenartiges Bauteil Expired DE2353018C3 (de)

Priority Applications (1)

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DE19732353018 DE2353018C3 (de) 1973-10-23 Fenster oder dergleichen rahmenartiges Bauteil

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DE19732353018 DE2353018C3 (de) 1973-10-23 Fenster oder dergleichen rahmenartiges Bauteil

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2353018A1 true DE2353018A1 (de) 1975-04-30
DE2353018B2 DE2353018B2 (de) 1976-11-25
DE2353018C3 DE2353018C3 (de) 1977-07-07

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT502025B1 (de) * 2005-07-21 2007-01-15 Josko Fenster Und Tueren Gmbh Kantel für fenster und türen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT502025B1 (de) * 2005-07-21 2007-01-15 Josko Fenster Und Tueren Gmbh Kantel für fenster und türen

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DE2353018B2 (de) 1976-11-25

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