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DE2352843A1 - Mehrschichtiges plattenfoermiges bauelement aus beton - Google Patents

Mehrschichtiges plattenfoermiges bauelement aus beton

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Publication number
DE2352843A1
DE2352843A1 DE19732352843 DE2352843A DE2352843A1 DE 2352843 A1 DE2352843 A1 DE 2352843A1 DE 19732352843 DE19732352843 DE 19732352843 DE 2352843 A DE2352843 A DE 2352843A DE 2352843 A1 DE2352843 A1 DE 2352843A1
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DE
Germany
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concrete
embedded
core layer
component according
Prior art date
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Pending
Application number
DE19732352843
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Dipl Ing Dahm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DAHMIT BRENN und BAUSTOFFGESEL
Original Assignee
DAHMIT BRENN und BAUSTOFFGESEL
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Filing date
Publication date
Application filed by DAHMIT BRENN und BAUSTOFFGESEL filed Critical DAHMIT BRENN und BAUSTOFFGESEL
Priority to DE19732352843 priority Critical patent/DE2352843A1/de
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Pending legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/04Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B2111/00Mortars, concrete or artificial stone or mixtures to prepare them, characterised by specific function, property or use
    • C04B2111/00474Uses not provided for elsewhere in C04B2111/00
    • C04B2111/00612Uses not provided for elsewhere in C04B2111/00 as one or more layers of a layered structure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

DR. INQ. HANS LICHIi · DIPL.-INQ. HEINER LICHTI
PATENTANWÄLTE
KARLSRUHE-DURLACH · QRÖTZINQER STRASSE 61 2352843
TELEFON (07Ϊ1) 4 11 24
19„ Oktober 1973 27*7/73 '
DAHMIT Betonwerke, 8 München kO, Seusser Str. 11
Mehrschichtiges plattenförmiges Bauelement aus Beton.
Die Erfindung bezieht sich auf mehrschichtige plattenförmige Bauelemente, bestehend aus einer Kernschicht aus Leichtbeton mit haufwerksporigem Gefüge und zwei äußeren gefügedichten Schichten.
Platten, wie Dach- oder Deckenplatten aus Leichtbeton mit haufwerksporigem Gefüge, z.B. aus Blähton-Beton, Bimsbeton od. dgl., sind bekannte Sie werden zumeist als Hohldielen
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hergestellt und erhalten zur Aufnahme der Zugspannungen, die aus Biegebeanspruchungen beim Transport oder nach dem Einbau herrühren, eine Bewehrung aus Stahl„ Dabei wird in der Regel im oberen Bereich des Bauelementes die Transportbewehrung, im unteren Bereich die tragende Bewehrung eingelegte
Bei einer bekannten Ausführungsform ist die Bewehrung in Form von Spanndrähten in den beiden äußeren gefügedichten Schichten angeordnet. Bei größerer Breite der Platte muß zusätzlich eine Querbewehrung eingebracht werden, wobei diese Bewehrung nur von Hand eingebaut werden kann. Die Betonüberdeckung der Bewehrung, die an Ober- und Unterseite vorhanden sein muß, kann keine Zugspannungen aufnehmen, vergrößert also nur unnötig die Plattenstärke. Die relativ starken gefügedichten Schichten bestehen aus Schwerbeton, so daß die gesamte Platte relativ schwer ist. Damit wird gerade der Vorteil des Leichtbetons, nämlich sein geringes Gewicht, teilweise wieder zunichte gemacht» Die Platten konnten sich deshalb in größerem Umfang nicht durchsetzen.
Bei den üblichen Bauelementen des eingangs zitierten Aufbaus wird die Bewehrung statt dessen in die Kernschicht eingelegt. Wegen der offenen Porigkeit dieser Kernschicht muß die Bewehrung gegen Korrosion geschützt werden» Dies geschieht im allgemeinen durch eine etwa 1 cm starke Umhüllung des Stahls aus gefügedichtem Beton» Statt dessen kann der Korrosionsschutz auch durch Verzinken der Stähle oder Beschichten mit Bitumenkautschuk etc, erreicht werden, doch ist dieser Korrosionsschutz deshalb nicht befriedigend, weil einerseits zwischen dem Zink und der basischen Zementschlämme chemische Reaktionen stattfinden können, anderer-
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seits jede Art der Oberflächenbehandlung jedenfalls an den Stellen nutzlos ist, an denen für den Einbau eine nachträgliche Verformung des Stahls stattfindet, z.B0 Endhaken angebracht werden» Es wird deshalb in der Praxis der Umhüllung aus gefügedichtem Beton der Vorzug gegeben. Mit diesem Umhüllen soll außerdem ein besserer Verbund zwischen Stahl und Leichtbeton geschaffen werden, da anderenfalls aufgrund des haufwerksporigen Gefüges des Leichtbetons im wesentlichen nur punktförmige Verbindungen zwischen Beton und Stahl vorhanden sind, die nicht ausreichen würden, um die entstehenden Haftspannungen aufzunehmen. Es müssen deshalb an den Bewehrungsstählen Endhaken angeformt werden, die die beiden letztgenannten Möglichkeiten des Korrosionsschutzes praktisch ausschließen·
Das Einlegen der Bewehrung muß zumeist von Hand ausgeführt werden, da Länge und Durchmesser der eingebauten Stähle je nach Plattengröße häufig wechseln. Desgleichen kann die Bewehrung kaum maschinell exakt eingeschlämmt werden, da die von Hand eingelegten Stähle nie millimetergenau an der vorgesehenen Stelle liegen,, Beim Einschlämmen von Hand ist die Umhüllung selten lückenlos oder gar gleichmäßig dicke
Durch die Betondeckung der Bewehrung ist die statische Höhe und damit die Tragwirkung der Platte um das Maß der Betondeckung, die zur Zeit mindestens 1 cm beträgt, geringer als die Plattenstärke ο Es sind außerdem im Rahmen der Normung der Platten aus Leichtbeton mit haufwerksporigem Gefüge Bestrebungen im Gang, wonach die Betondeckung der Bewehrung nach allen Seiten, also auch nach den Hohlräumen hin, 1,5 cm betragen soll ο Dadurch wird die statische Höhe der Platte nochmals um 0,5 cm niedriger. Aufgrund der stärkeren Betondeckung
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müssen außerdem die Stahleinlagen einen größeren Abstand von den Hohlräumen aufweisen mit der Folge, daß der Gesamt-Hohlrautnquerschnitt, bezogen auf den Gesamtquerschnitt der Platte, absinkt und die Platte dadurch relativ schwerer wird.
Die geschilderten Bauelemente werden in der Kegel im Betonwerk auf" der Unterseite mit einer Feinschicht aus einem feinen Zementmörtel versehen. Diese Schicht bildet nach Einbau die Sichtfläche der Platten. An der Baustelle selbst erhalten die P .atten nach der Verlegung oft noch eine oberseitige Abschlämmung mit Zementschlämme, um für den Oberbelag einen besseren Untergrund zu haben« Weder die unterseitige Feinschicht noch die oberseitige Abschlämmung tragen zum statischen Verhalten der Platte etwas bei, so daß sich deren Stärke an sich nur unnötig vergrößert, ohne daß damit die Tragwirkung verbessert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs geschilderte Bauelement so auszubilden, daß bei der Fertigung im Betonwerk alle Werkstoffe vollmechanisiert eingebaut werden können und die volle Plattenstärke statisch wirksam ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Bauelement mit haufwerksporiger Kernschicht und zwei äußeren gefügedichten Schichten gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die gefügedichten Schichten aus einem die auftretenden Zugspannungen aufnehmenden Werkstoff in entsprechender Stärke bestehen und diese Schichten mit der Kernschicht frisch auf frisch in einem Arbeitsgang miteinander gebunden sind.
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Jede Schicht trägt somit in voller Stärke zum statischen Verhalten der Platte bei, so daß nur der gerade notwendige Materialaufwand getrieben werden muß ο Die Platte muß nur so stark ausgelegt werden, wie dies die Statik verlangt, so daß sich eine entsprechende Ersparnis an Gewicht und Flattenstärke ergibt. Die Bindemittel der Kernschiciit und der gefiigedichtan Schichten entsprechen einander in ihren physikalischen und chemischen Eigenschaften, so daß die Schichten in aufeinanderfolgenden Arbeitsgangen maschinell eingebaut werden können und das Einlegen von Bewehrungen entfällt.
In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung sind die beiden gefügedichten Schichten aus Zementmörtel mit eingebetteten korrosionsfesten Fasern gebildet.
Faserbewehrte Betone sind an sich bekannt, wobei alle Vorschläge bisher dahingehen, den Beton in seinem gesamten Querschnitt mit dieser Bewehrung zu versehen. Sofern es sich dabei um Leichtbeton handelt, dient er praktisch nur als Dämmstoff, nicht jedoch zur Herstellung tragender Bauteile. Durch die Erfindung wird nun ein mehrschichtiges Betonverbundelement geschaffen, das alle günstigen Eigenschaften des haufwerksporigen Gefüges unter Vermeidung der hierbei bisher auftretenden Mängel aufweist» Die bisher statisch wirkungslosen Feingefüge-Schichten werden durch die Erfindung aufgrund der Faserbewehrung zu tragenden Schichten, während die Stahlbewehrung mit all ihren physikalisch-chemischen und fertigungstechnischen Nachteilen entfallen kann. Da die Fasern aus beliebigen korrosionsfesten Werkstoffen, wie Asbest, Glas, Steinwolle u.dglo bestehen können, entfallen besondere Maßnahmen für den
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Korrosionsschutz, so auch die beim Stand der Technik notwendige Betondeckungo Deren Verbundwirkung wird von den gefügedichten Schichten übernommen, deren Werkstoff aufgrund der Frischfertigung einerseits die Pasxern innig umhüllt, andererseits in das haufwerksporige Gefüge eindringt. Während bei Stahleinlagen oder Spanndrähten die Zugspannungen sehr konzentriert eingeleitet werden, sich demzufolge örtlich hohe ilaftkräfte ergeben, werden die Zugspannungen in den faserbewehrten Feingefüge-Schichten über den gesamten Querschnitt verteilt, so daß die lokalen Haftspannungen wesentlich geringer sind. Alle für den Aufbau des Bauelementes notwendigen Werkstoffe lassen sich ohne Schwierigkeiten maschinell einbauen.
Die Feingefüge-Schicht kann statt aus Zementmörtel auch aus Gipsmörtel, Kunstharzmörtel od. dgl. bestehen, sofern für den Leichtbeton ein entsprechendes Bindemittel verwendet wird.
Die Faserbewehrung kann in der Längsachse des Bauelementes ausgerichtet oder aber auch in zwei- oder dreidimensionaler Anordnung eingebettet sein. Mit den beiden letztgenannten Ausführungen lassen sich Platten beliebiger Breite herstellen, da die faserbewehrten Betonschichten in allen ,Richtungen Zugspannungen aufnehmen, während Stahl nur in seiner Verlegerichtung Zugspannungen abträgt» Während bei den bisher bekannten Bauelementen eine größere Plattenbreite als 50 cm wegen der dann erforderlichen Querbewehrung mit nicht geringen Mehrkosten an Material und Einbauarbeit verknüpft ist, verringern sich bei der Platte gemäß der
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2 · Erfindung die Fertigungskosten je m mit zunehmender Breit·«
In der Zeichnung ist lediglich zur Erläuterung der Erfindung ein Ausführungsbeispiel im schematischen Gefügeschnitt dargestellt. Die mit 1 bezeichnete Kernschicht ait haufwerksporigem Gefüget z.B„ aus Leichtbeton ist an der Unterseite mit einer die Sichtfläche bildenden gefügedichten Schicht 2, an der Oberseite mit einer den Untergrund für einen Belag ode dgl. bildenden weiteren gefügedichten Schicht 3 versehen. In beide Feingefüge-Schichten sind in ausgerichteter oder beliebiger Anordnung Fasern 4 als Bewehrung eingebettet. Das Bindemittel, ZoBo der Zementmörtel,der gefügedichten Schichten 2 und 3 dringt beim Einbau frisch auf frisch in das haufwerksporige Gefüge der Kernschicht 1 ein, so daß ein einwandfreier mechanischer Verbund gegeben isto Die untere gefügedichte Schicht 2 bildet die Sichtseite des Bauelementes, während auf die obere Schicht 3 ein Belag od, dgl. aufgebracht werden kann·
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Claims (6)

  1. Pat entanspriiche
    Mehrschichtiges, plattenförmiges Bauelement bestehend aus einer Kernschicht aus Leichtbeton mit haufwerksporigem Gefüge und zwei äußeren gefügedichten Schichten, dadurch gekennzeichnet, daß ,die gefügedichten Schichten (2, 3) aus einem die auftretenden Zugspannungen aufnehmenden Werkstoff in entsprechender Stärke bestehen und diese Schichten (2, 3) mit der Kernschicht (l) frisch auf frisch in aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen miteinander gebunden sind.
  2. 2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gefügedichten Schichten (2, 3) aus Zementmörtel mit eingebetteten, korrosionsfesten Fasern (4) gebildet sind.
  3. 3β Bauelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Faserbewehrung (4) in der Längsachse des Bauelementes ausgerichtet isto
  4. 4» Bauelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Faserbewehrung in zweidimensionaler Ausrichtung eingebettet ist.
  5. 5. Bauelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Faserbewehrung (4) dreidimensional eingebettet isto
  6. 6. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 und 3 ~ 5i dadurch gekennzeichnet, daß die gefügedichten Schichten (2, 3) aus Gipsmörtel, Kunstharzmörtel oder wirkungsgleichen agglomerierenden Mischungen bestehen und der Leichtbeton ein entsprechendes Bindemittel aufweist.
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