DE2352271A1 - Mehrzuegige mehrstufen-drahtziehmaschine - Google Patents
Mehrzuegige mehrstufen-drahtziehmaschineInfo
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Description
PATENTANWÄLTE D 59 Siegen DIPL-ING. ERICH SCHUBERT Marburger Tor 2 - Postfach
DIPL.-ING. ROLF PÜRCKHAUER 9 3522 71 Tel8fon: (0271)54070
C yj yj £. L·. f ι Telegramm-Anschrift: Patschub, Siegen
73 053 Kü/G 17. OKt 1973
British. Insulated Callender's Gables Limited, 21; Bloomsbury
Street, London WOI B 3Qfr/England
Für diese Anmeldung wird die Priorität aus der britischen
Patentanmeldung Nr. 4-8281/72 vom 19. Oktober 1972 beansprucht.
Mehrzügige Mehrstufen^ Drahtziehmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zum Reduzieren
des Querschnitts einer Anzahl von Drähten dadurch, daß jeder von ihnen durch eine Reihe von Matrizen von abnehmendem Durchmesser
gezogen wird« Die Erfindung ist anwendbar zum Ziehen jedes beliebigen hochduktilen Metalls, einschließlich GoId-
und Silberdrähte für die Schmuckindustrie, doch, ihre Hauptanwendung
findet sie beim Ziehen von Kupfer- und Aluminiumdrähten, hauptsächlich für die Elektroindustrie, und sie zeigt besondere
Vorteile in Verbindung mit der Herstellung von emailliertem Draht (auch, als filmüberzogener Magnetdraht bekannt).
Bei herkömmlichen Drahtziehmaschinen ist jeder Ziehmatrize eine drehbare Zugvorrichtung zugeordnet, im nachfolgenden
als "!reibrolle" bezeichnet, die eine Arbeitsoberfläche aufweist, um welche der Draht gewickelt wird, wobei die Drehung
der Treibrolle dem Draht eine Zugspannung verleiht, die notwendig ist, um den Draht durch die Matrize hindurch zu ziehen.
Bei jedem Durchgang durch eine Ziehmatrize wird der Draht im
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Verhältnis zur Reduzierung seines Querschnitts gelängt, und somit muß die Umfangsgeschwindigkeit der Treibrollen entsprechend
zunehmen (nicht unbedingt proportional, weil ein gewisser Schlupf zwischen Treibrolle und Draht häufig gestattet wird und
der erwünschte Grad eines Schlupfes dafür angesehen wird, daß er in dem Maße abnimmt, wie die Abmessung des Drahtes abnimmt).
Gewöhnlich, aber nicht unveränderbar, sollte die prozentuale Reduzierung des Querschnitts für jede Ziehstufe zumindest annähernd
die gleiche sein, und somit wird das vorbestimmte Umfangsgeschwindigkeitsverhältnis
zwischen irgendeiner bestimmten Treibrolle und der nächstfolgenden Treibrolle ( bekannt als
die "Treibrollenlängung" der jeweiligen Ziehstufe) gewöhnlich für
alle Ziehstufen konstant sein.
Ein allgemeiner Weg zur Erzielung einer vorbestimmten Treibrollenlängung besteht darin, jede Treibrolle um die andere
in einen starren abgestuften "Kegel" zusammenzubauen, der von einer einzigen Welle gehalten wird, doch in einigen Fällen wurden
separate Treibrollen auf Einzelwellen, die entsprechend getriebemäßig zusammengefasst sind, bevorzugt.
Die Verwendung von Kegeln ist unzweckmäßig, da sie unvermeidlich beträchtlich größer im Durchmesser sind als einzelne
Treibrollen sein müßten, und außerdem von beträchtlicher Länge sind und weil die enge Nähe der Drähte, die mit benachbarten
Abstufungen des Kegels in Wirkverbindung stehen, das Einfädeln schwierig und in einigen Fällen sogar gefährlich gestaltet.
Diese Schwierigkeiten werden vermieden, wenn separate Treibrollen auf induviduellen Wellen verwendet werden, aber die Erstehungskosten
der Maschine werden im Hinblick auf die individuellen Lager beträchtlich erhöht, die erforderlich sind, wenn
man sich dieser Konstruktion bedient.
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Es wurden bereits Vorschläge gemacht, eine Anzahl von
Drah.tziehkon.en auf einer gemeinsamen Antriebswelle anzuordnen
(DO)-PS 662 065 und entsprechende BE-PS 416 373), doch trägt dies
nicht zur Milderung der Probleme des Raumbedarfs und der schlechten -Zugänglichkeit bei, sondern bringt die neue Schwierigkeit
mit sich, daß Kupplungsvorrichtungen (Kupplungen) notwendig werden, wenn das Einfädeln eines Drahtzuges sicher sein soll,
während andere mit voller Geschwindigkeit -laufen.
Erfindungsgemäß weist eine Maschine zum Reduzieren des
Querschnitts einer Anzahl von Drähten durch Ziehen jedes derselben
durch eine entsprechende Reihe von Matrizen von abnehmendem Durchmesser eine entsprechende Reihe von einzelnen Treibrollen
zum Ziehen jedes Drahtes durch seine Reihe von Matrizen sowie eine Vielzahl von Antriebswellen auf, die je an abständlichen
Stellen entlang.ihrer -Länge nur eine der Treibrollen jeder der
genannten Reihen trägt, wobei jede Treibrolle durch die Welle angetrieben ist, auf welcher sie befestigt ist.
Gewöhnlich wird man es vorziehen, daß die Treibrollen auf jeder Welle jene sind, die der entsprechenden Ziehmatrize der
anderen Reihe bzw. Reihen.zugeordnet sind, so daß die Treibrollen
zum Ziehen aller Drähte durch die entsprechenden ersten Matrizen sich alle auf der ersten Antriebswelle und so weiter befinden.
In den meisten Fällen sollten die Treibrollen für alle
Ziehstufen wellenfest angeordnet sein, doch wird das Anordnen von einigen Treibrollen in individuellen Lagern nicht ausgeschlossen
und kann in einigen Fällen vorteilhaft sein (z.B. um die Produktion von zwei Drahtgrößen zu gestatten, die sich nur
wenig unterscheiden, wobei die gleiche Ausgangsabmessung und
die gleichen Reduzierungen an jeder Matrize, außer der letzten, verwendet werden, können individuelle Befestigungen für die
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Treibrollen der letzten Stufe verwendet werden)m
Selbst bei einer Maschine von nur zwei Drahtzügen hat die vorliegende Erfindung einen gewissen Vorteil, da sie im Vergleich
zu Kegelmaschinen einen besseren Zugang und einen verringerten Raumbedarf vorsieht und da sie im Vergleich zu individuell· angebrachten
Treibrollen die Notwendigkeit von kostspieligen freitragenden Lagern vermeidet (obwohl in diesem begrenzten Fall
die Gesamtzahl der Lager die gleiche ist). Bedeutende wirtschaftliche Vorteile werden jedoch bei einer größeren Anzahl von
Zügen erzielt, vorzugsweise mindestens vier; und andere wirtschaftliche Faktoren machen es wünschenswert, daß. jeder Drahtzug
mindestens vier Ziehstufen umfaßt.
Vo die Anzahl von Drahtzügen groß ist, kann es wünschenswert sein, zusätzliche Stützlager für die Wellen zwischen bestimmten
der Zieh-Ö?reibrollen einzusetzen. Z.B. kann bei einer 18-zügigen Maschine jede Welle in der Mitte wie an ihren Enden
abgestützt werden.
Es wird normalerweise vorgezogen, die Antriebswellen
parallel zueinander und in einer gemeinsamen Ebene anzuordnen; ferner wird es insbesondere dann, wenn die Konstruktion für den
Reihenbetrieb mit einer Emailliervorrichtung bestimmt ist, vorgezogen, die Wellen mit ihren Achsen horizontal und in der
gleichen vertikalen Ebene anzuordnen, so daß der Zugang zum Einfädeln von der einen vertikalen Seite ( der "Frontseite'!) der
Maschine erfolgt.
Vorzugsweise werden die Wellen alle von einer gemeinsamen Kraftquelle (z.B. einem Elektromotor) über ein Getriebe (z.B.
eine entsprechende Kette von Zahnrädern oder Treibriemen) angetrieben,
welches kompakt in der Nähe eines entsprechenden der Enden der Wellen angeordnet werden kann. Dies ermöglicht den
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Bau der Maschine-;so, daß die Treibrollenlängungen ihrer Stufen
kollektiv eingestellt werden können oder, falls gewünscht, individuell auf einen oder jeden von zwei oder mehr vorbestimmten
Werten, z.B. durch Auswechseln von Zahnradpaaren, um eine Anpassung an unterschiedliche Matrizensätze zu erzielen. Z.B.
können Treibrollenlängungen von 15i 20 und 25% vorgesehen werden.
Ein Wechselgetriebe kann ebenfalls vorgesehen werden, insbesondere für die Welle, welche die Treibrollen der letzten Ziehstufe
trägt.
Die Treibrollen können jeweils konische Arbeitsflächen aufweisen, wobei eine entsprechende Konizität (für die meisten Abmessungen
von Kupfer- und Aluminiumdraht ) im Bereich von 0,5-5° liegt.
Die Erfindung ermöglicht es, eine große Anzahl von Drahtziehzügen in einem vergleichsweise kleinen Kaum von einer einzigen
Kraftquelle her und unter der Aufsicht .einer einzigen Bedienungsperson
sowie bei wesentlich niedrigeren Investitionskosten als bei einer Aggregation von herkömmlichen Ziehmaschinen zu betreiben.
Dies macht es möglich, eine extrem, niedrige Ziehgeschwindigkeit
anzuwenden, selbst wenn die Maschine lediglich als Ziehmaschine ( ohne Reihenbetrieb mit Emaillieren uswe) verwendet
wird, um sich der Vorteile des Ziehens mit einer so niedrigen Geschwindigkeit in Bezug auf die Reduzierung an jeder Matrize
zu bedienen, daß der Draht bei seinem Durchgang durch die Matrize nicht so stark erhitzt wird, daß die metallurgischen Eigenschaften
des gezogenen Drahtes durch den Temperaturanstieg beeinträchtigt wurden. Diese Vorteile,sind, daß (erstens) der Draht eine
konsistente hohe Duktilität aufweist, die von der Reduzierung über einen weiten Bereich unabhängig ist; (zweitens) zeigt er
eine vortreffliche Kombination von Festigkeit und Djuktilität;
(drittens) entspannt bzwo normalisiert er sich sehr leicht und
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bei einer scharf "begrenzten Temperatur; (viertens) wird die
Matrizenabnutzung auf einen sehr niedrigen Wert reduziert (selbst nachdem eine reduzierte Ausstoßrate pro Matrize gestattet worden
ist), und (fünftens) wird das Verbinden, wenn eine Vorratsspule leergelaufen ist, vereinfacht. Alternativ könnte die Maschine
mit einer konventionellen (höheren) Geschwindigkeit betrieben werden, um gezogenen Draht von herkömmlicher Qualität bei
reduzierten Kosten zu erhalten.
Die Drahtziehmaschine gemäß der Erfindung ist insbesondere
geeignet für die Verwendung in Reihenbetrieb mit einer Emailliermaschine, vorzugsweise entsprechend dem Patentanspruch 7 oder
16 der DT-OS 2 058 151 der Anmelderin.
Die beigefügte Zeichnung zeigt beispielsweise eine 18-zügige
Achtstufen-Drahtziehmaschine gemäß der Erfindung, die sich für
die Verwendung im Reihenbetrieb mit einer Standard-Drahtemailliervorrichtung eignet.
Die Erfindung wird nunmehr anhand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung beschrieben, und zwar zeigt
Fig. 1 eine schematische, teilweise aufgeschnittene Frontansicht einer 18-zügigen Achtstufen-Drahtziehmaschine
nach der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1, während
Fig. 3 eine Vergrößerung eines Teilstücks der Fig. 1 mit zusätzlichen
Bezugszeichen wiedergibt.
Achtzehn Drähte 1-18, die von Vorratspaketen (nicht dargestellt)
in einer herkömmlichen Weise genommen werden, treten über Scheiben 19 in den oberen Teil der Maschine ein, laufen
allgemein abwärts durch die Maschine und treten über Scheiben 20
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im unteren Teil der Maschine aus, von der sie nach einem Aufwickelmechanismüs
öder nach in Reihenanordnung vorgesehenen Se^
arbeitungsvorrichtungen laufen können, insbesondere einer
Emaillier- oder (jlüh»- b2w. Anlaßvorrichtung.
Die Maschine enthält acht Antriebswellen-2i-*28, die
horizontal, parallel und vertikal fluchtend angeordnet sind. Jede dieser Antriebswellen wird von drei Lagern gestützt',, einem
Lager 29 an jedem Ende derselben und einem dritten Lager 30 in
der Mitte der Welle (und zwischen den Drähten 9 und 10).
Starr auf den· Wellen 21 befestigt und von diesen angetrieben
werden achtzehn Treibröllen 31,32,33,34,35· »· (Fig. 3)» welches
die Treibrollen für die erste Ziehstufe sindi !reibrolle 31
zieht, den Draht 1 durch seine erste Matrize 36, und in ähnlicher Weise ziehen die Treibrollen 32-35 suf der Welle 21 jeweilige
Drähte 2-18 ,durch deren erste Matrizen 36-41...
In gleicher Weise trägt die zweite Welle 22 eine Reihe von Treibrollen 42 zum Ziehen der jeweiligen Drähte durch entsprechende
zweitstufige Ziehmatrizen 43 hindurch und so weiter
für die drittstufigen Treibrollen 44 und Matrizen 45; viertstufigen Treibrollen 46 und Matrizen 47 (Fig. 1) und fünft- bis
achtstufigen Treibrollen 48-51 und Matrizen 52-55. Die Treibrollen
sind alle identisch; sie können beispielsweise von der Bauart sein, bei welcher ein Keramikring die Arbeitsfläche bildet.
Vorzugsweise sind die Arbeitsflächen der- Treibrollen leicht konisch ausgebildet.
Um die notwendige Zunahme der Umfangsgeschwindigkeiten der Treibrollen bei fortschreitendem Ziehen vorzusehen, sind die
Wellen 21-28 durch ein Getriebe miteinander gekuppelt, welches in lig. 1 schematisch durch Treibriemen 26 dargestellt ist, die
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so angeordnet sind, daß den Wellen genau abgestufte Winkelgeschwindigkeiten
gegeben werden.
Das Getriebe zwischen den Wellen 2? und 28 kann ein
Wechselgetriebe sein, d.h. von unterschiedlichem 'Übersetzungsverhältnis,
wobei beispielsweise konische oder abgestufte Schei*-
ben 57 verwendet werden, um geringfügige Einregelungen der Ausgangs-Drahtabmessung durch Auswechseln der Matrizen 55 der
achten Stufe zu ermöglichen, während der Rest unverändert bleibt. -=■----
Die Welle 28 für die achte Ziehstufe wird über einen Haupttreibriemen
58 von einem Motor 59 angetrieben, der somit alle Treibrollen in der gesamten Maschine antreibt.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, wird Schmiermittel aus einem Sammelrohr 16 über eine Rohrleitung 61 und ein Ventil 62 nach
der ersten Matrize 36 des ersten Drahtzuges geliefert; Schmiermittel
wird in ähnlicher Weise nach allen anderen Matrizen gefördert, doch wurde die zugeordnete Installation aus der Zeichnung
weggelassen, um eine Verwirrung der wichtigeren Merkmale der Maschine zu vermeiden. Gebrauchtes Schmiermittel wird in einem
Trog 63 unter der letzten Treibrolle gesammelt, und Luft-(oder Dampf-)Düsen 64, die von einem Luft-(oder Dampf-)Sammelrohr 65
beliefert werden, werden vorzugsweise dazu verwendet, das Restschmiermittel von den gezogenen Drähten abzustreifen.
Da insbesondere dann, wenn die Maschine mit einer relativ
niedrigen Drahtgeschwindigkeit läuft, damit zu rechnen ist, daß sie für lange Perioden ohne Beaufsichtigung läuft, ist es angängig,
zumindest den Teil der Maschine einzuhüllen, wo die Drähte mit Schmiermittel befeuchtet sind, wobei beispielsweise
Schiebetüren 66 verwendet werden, um eine hochgradige Reinlichkeit aufrechtzuerhalten.
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Obwohl die Erfindung mit Bezug auf eine Maschine beschrieben wurde, bei welcher der Draht allgemein abwärts
läuft, so kann sie doch gleichermaßen dort angewendet werden, wo der Draht allgemein nach oben läuft. Die Abänderungen an
einer Maschine für- Aufwärtsbetrieb sind ohne weiteres ersieht- ,.
lieh. Aufwärtsbetrieb hat die Vorteile, daß es leichter ist,
Fremdkörper oder -stoffe aus den Matrizeneingängen herauszuhalten
und daß der Draht aus der letzten Matrize in einem ausreichend trockenen Zustand austreten kann, um das Abstreifen mit Luft
oder Dampf einzusparen. Die Endmatrizen können zweckmäßig direkt unter der Abdeckplatte der Maschine angeordnet werden, wobei
die Welle und die Treibrollen für die letzte Stufe oberhalb der Abdeckplatte angeordnet werden.
Patentansprüche.
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Claims (4)
- 75 055 Kü/G 17. OKT. 1973Patentansprücheί i. lMehrzügige Mehrstufen-Draht ziehmaschine mit einer Matrize und einer angetriebenen Treibrolle für jede Ziehstufe jedes Drahtzuges, wobei jede nachfolgende Matrize einen kleineren Querschnitt als die vorhergehende Matrize des gleichen Drahtzuges aufweist, sowie mit einer gemeinsamen Antriebswelle, auf der Treibrollen von verschiedenen Drahtzügen angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbesserung der Zugänglichkeit und zur Reduzierung der Breite der Maschine eine Vielzahl von gemeinsamen Antriebswellen (21,22,23) vorgesehen ist und nur eine Treibrolle (51-35··.-) jedes Drahtzuges auf irgendeiner bestimmten gemeinsamen Antriebswelle befestigt und durch diese angetrieben ist.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Wellen alle Treibrollen einer entsprechenden Ziehstufe trägt.
- 3. Maschine nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Welle für jede Ziehstufe.
- 4. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3» bei welcher jede der Wellen durch Lager (29) an ihren Enden abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzliches "Lager (30) zwischen bestimmten der Zieh-Treibrollen angeordnet ist.5. Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß alle Wellen parallel zueinander verlaufen.409817/09126. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (21-28) mit ihren Achsen horizontal und in der gleichen vertikalen Ebene angeordnet sind, . ■ ■7« Maschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch ein Wechselgetriebe (57) für mindestens eine der Wellen.8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Wechselgetriebe für die (oder eine) Welle vorgesehen ist, welche die Treibrollen der letzten Ziehstufe trägt.9· Vorrichtung mit einer ^Drahtziehmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,, daß sie mit einer Draht-Emailliermaschine kombiniert und für Eeihenbetrieb mit dieser eingerichtet ist. ·4 0 9 8 17/0912Leerseite
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| 8131 | Rejection |