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DE1214529B - Objektivblende, insbesondere fuer photographische Kameras - Google Patents

Objektivblende, insbesondere fuer photographische Kameras

Info

Publication number
DE1214529B
DE1214529B DEG40784A DEG0040784A DE1214529B DE 1214529 B DE1214529 B DE 1214529B DE G40784 A DEG40784 A DE G40784A DE G0040784 A DEG0040784 A DE G0040784A DE 1214529 B DE1214529 B DE 1214529B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diaphragm
ring
slot
adjusting
blades
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG40784A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Starp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hittech Prontor GmbH
Original Assignee
Prontor Werk Alfred Gauthier GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Prontor Werk Alfred Gauthier GmbH filed Critical Prontor Werk Alfred Gauthier GmbH
Priority to DEG40784A priority Critical patent/DE1214529B/de
Priority to GB22703/65A priority patent/GB1069616A/en
Priority to US461893A priority patent/US3366024A/en
Publication of DE1214529B publication Critical patent/DE1214529B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description

  • Objektivblende, insbesondere für photographische Kameras. Die Erfindung bezieht sich auf eine Objektivblende, insbesondere für photographische Kameras, bestehend aus mehreren Lamellen, die mittels eines der Einstellung der Blende dienenden Ringes in gleichen Einstellintervallen von Blendenstufe zu g Blendenstufe beeinflußbar sind, wobei dieser Ring gegenüber einem ortsfesten sowie axial zu ihm angeordneten Ring drehbeweglich ist. Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird darin gesehen, mit einfachen Mitteln eine, Objektivblende zu schaffen, die sich durch ein besonders niedriges, zur Einstellung der Blendenlamellen erforderliches Stellmoment und außerdem durch einen relativ kurzen Stellweg des Blendeneinstellers auszeichnet.
  • Bei Objektivblenden der genannten Gattung hat man sich bisher zur Einstellung der Blendenlamellen meist mit unterschiedlichem Anstieg versehener Steuerkurven bedient. Diese Kurven haben in dem Bereich, welcher den Werten der größten Blendenöffnungen, beispielsweise von »2,8« bis »4«, zugeordnet ist und in welchem die Blendenlamellen beim überwechseln vom einen Blendenwert auf den nächstfolgenden einen relativ großen Bewegungsweg zurückzulegen haben, einen verhältnismäßig steilen, fast an die Grenze der Selbsthemmung heranreichenden Kurvenanstieg. Dies hat den Nachteil, daß zur Einstellung der Blendenlamellen in dem vorgenann" ten Bereich verhältnismäßig große Stellkräfte aufgebracht werden müssen. Es ist auch schon eine aus mehreren Blendenlamellen aufgebaute, Blende für photographische oder kinematographische Aufnahmekameras bekannt, deren Blendenlamellen durch zwei in verschiedenen Stellringen vorgesehene Schlitzführungen geführte Stellstifte betätigbar sind. Dies allerdings nur zu dem Zweck, um unmittelbar an der Blende noch weitere die Belichtung beeinflussende Faktoren, wie beispielsweise Filterfaktoren, Filmempfindlichkeitswerte, Belichtungskorrekturwerte oder den Einfluß der Entfernung bei Blitzleitzahleinstellungen, berücksichtigen zu können.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird gemUß der Erfindung vorgeschlagen, daß jede der Blendenlamellen auf ihrer einen Seite mit zwei Stellstiften versehen ist, die mit in einem der Ringe angebrachten Schlitzführungen zusammenwirken, und daß jeweils einer der beiden Stellstifte zusätzlich in einem radialen oder einem annähernd radial verlaufenden Schlitz des anderen Ringes geführt ist. Auf diese Weise sind die Voraussetzungen dafür geschaffen worden, daß die Einstellung der Blendenlamellen über den ganzen Einstellbereich mit geringen Stellkräften durchgeführt werden kann, ferner für den Blendeneinsteller nur noch ein relativ kurzer Einstellweg vorgesehen zu werden braucht. Durch die Verwendung von zwei Führtingsstiften für jede Blendenlamelle erhält diese zwei Angriffspunkte, an welchen die Stellkräfte angreifen können. Die durch diese Kräfte erzeugten Stellbewegungen überlagern sich auf der Lamelle, so daß für den Blendeneinsteller ein relativ kleiner Stellweg vorgesehen werden kann.
  • Was die Anordnung der Schlitzführungen im einzelnen anbetrifft, so können diese in einem Ring angeordnet sein, der mit dem Blendengehäuse fest verbunden ist, während die radialen Schlitze in dem der Blendeneinstellung dienenden Ring vorgesehen sind. Zweckmäßigerweise wird hierbei der mit den Schlitzführungen versehene Ring vom Boden des Blendengehäuses gebildet. Man könnte aber auch so verfahren und die radialen Schlitze in einem mit dem Blendengehäuse fest verbundenen Ring, die Schlitzführungen hingegen in dem der Blendeneinstellung dienenden Ring anordnen, wobei der mit den radialen Schlitzen versehene Ring ebenfalls den Boden des Blendengehäuses bilden könnte.
  • In der Zeichnung sind zwei nachstehend näher beschriebene Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf ein Blendengehäuse, dessen Deckel abgenommen ist, mit teilweise weggebrochenem Blendenstellring und zwei sich in Offenstellung befindlichen Blendenlamellen, wobei die der Einstellung dieser Lamellen dienenden Schlitzführungen im Gehäuseboden angeordnet und als durchgehende Schlitze ausgebildet sind, F i g. 2 die gleiche Anordnung, ebenfalls mit abgenommenem Gehäusedeckel, wobei die Blendenlamellen die der kleinsten Blendenöffnung entsprechende Einstellage einnehmen, F i g. 3 einen Schnitt entlang der in F i g. 1 einge# zeichneten Linie III-III, F i g. 4 einen Teilschnitt durch eine Blendenlamelle entlang der Linie IV-IV in F i g. 1 in größerem Maßstab, F i g. 5 das zweite Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in gleicher Darstellungsweise wie in F i g. 1, im Gegensatz hierzu aber mit in den Blendeneinstellring eingearbeiteten Schlitzführungen, F i g. 6 die gleiche Anordnung wie in F i g. 5 in einer der kleinsten Öffnungsweite der Blendenlamellen entsprechenden Einstellage, F i g. 7 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII in F i g. 5.
  • Im Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 bis 3 könnte 1 der Gehäuseboden einer Objektivb1ende sein, welcher zur konzentrischen Führung eines Blendenstellringes 2 mit einem Rand la versehen ist. Auf dem Rand la ist ein Deckel 3 mittels Schrauben 4 befestigt. Das Blendengehäuse kann auf bekannte Art, die hier nicht näher erläutert zu werden braucht, in ein der Einfachheit halber nicht dargestelltes Verschlußgehäuse einer photographischen Kamera eingebaut sein. Dem Blendeneinstellring 2 ist eine *Anzahl, beispielsweise fünf, Blendenlamellen 5 zugeordnet, die in nachstehend noch näher beschriebener Weise drehbeweglich gelagert sind.
  • Wie aus der Zeichnung ferner ersichtlich, erfolgen die Verstellbewegungen der Blendenlamellen 5 durch Verdrehen des BlendensteHringes 2, der zu diesem Zweck mit einem Arm 2 a versehen ist. Dieser Arm kann mit einem am Verschluß der Kamera angeordneten, von Hand betätigbaren Blendeneinsteller oder mit dem Abtastschieber einer in die Kamera eingebauten Belichtungsautomatik in Wirkverbindung stehen. Der Arm 2 a ist in einer in den Rand la des Gehäusebodens 1 eingearbeiteten Ausnehmung 1 b geführt, deren Ausdehnung in Umfangsrichtung gesehen dem Bewegungsweg angepaßt ist, den der Arm zur Einstellung der Blendenwerte, beispielsweise von »2,8« bis »22« benötigt. Die Lamellen 5 sind durch Stift-Schlitz-Anordnungen mit dem Blendenstellring 2 und mit dem Gehäuseboden 1 verbunden. Zu diesem Zweck ist jede der Lamellen 5 mit zwei Stellstiften 5 a und 5 b versehen. Entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 bis 3 greifen die Stellstifte 5 a und 5 b in eine in etwa die Form eines langgestreckten S aufweisenden Schlitzführung lc ein, die in den Gehäuseboden 1 eingearbeitet ist. Die Schlitzführungen 1 c könnten auch zweiteilig ausgebildet, d. h. aus zwei einzelnen Schlitzen gebildet sein. Der Kurvenverlauf der Schlitzführungen 1 c ist so getroffen, daß eine Linearisierung zwischen der Drehbewegung des Blendenstellringes 2 bzw. dessen Armes 2a und den Bewegungen der Blendenlamellen5 zustande kommt. Zur übertragung der Drehbewegungen des Stellringes 2 auf die Lamellen 5 ist einer der beiden Stellstifte5a und 5b, vorzugsweise der Stift5a, noch in einem in diesem Ring vorgesehenen Schlitz2b geführt. Dieser Schlitz hat einen radial oder annähernd radial zur Blendenmitte gerichteten Verlauf. Dem zweiten Stellstift 5 b jeder Blendenlamelle 5 ist in dem Blendenstellring 2 ein Schlitz 2 c zugeordnet, der lediglich als Durchlaß für diesen Stift dient und daher dessen Bewegung nicht beeinträchtigt.
  • In F i g. 1 der Zeichnung befinden sich die Lamellen 5, von denen, wie bereits erwähnt, nur zwei veranschaulicht sind, in einer Stellung, in welcher die volle Blendenöffnung 6 freigegeben ist. Hierbei liegt der Arm 2a des Blendenstellringes 2 am einen Ende der Ausnehmung 1 b an, während die Stellstifte 5 a und 5 b die in dieser Darstellung veranschaulichte Lage in der Schlitzführung Ic einnehmen. Durch die Bewegungen des von Hand einstellbaren Blendeneinstellers der Kamera bzw. des Abtastschiebers der in die Kamera eingebauten Belichtungsautomatik wird der Blendenstellring 2 vermittels des Armes 2a entsprechend verdreht. Dabei werden die in den radialen Schlitzen 2 b geführten Stifte 5 a der Lamellen 5 mitgenommen, die ihrerseits durch die Führung der Stifte 5 a und 5 b in den im Boden 1 angeordneten Schlitzführungen lc beispielsweise nach innen gegen den Mittelpunkt der Blendenöffnung 6 bewegt werden, bis schließlich die kleinste Blendenöffnung erreicht ist. Diese Lage ist in F i g. 2 gezeigt. In dieser Darstellung sind sämtliche Lamellen veranschaulicht, so daß die kleinste Blendenöffnung gut erkennbar ist. Dementsprechend befindet sich jetzt der Arm 2 a des BlendensteHringes 2 am anderen Ende der Ausnehmung 1 b.
  • Im Ausführungsbeispiel nach F i g. 5 bis 7 ist die Anordnung der Schlitzführungen und des radial verlaufenden Schlitzes gegenüber dem vorbesehriebenen Beispiel vertauscht. Gemäß der in diesen Darstellungen veranschaulichten Ausführung ist ein Boden 11 eines Blendengehäuses vorgesehen, der einen Rand lla aufweist. Ein von dem Boden 11 und dessen Rand 11 a geführter BlendensteUring 12 ist mit einem Arm 12 a versehen, der seinerseits in einer Ausnehmung llb des Randes lagert. Dem Blendenstellring 12 ist eine Anzahl, beispielsweise fünf Blendenlamellen 13 zugeordnet, von denen in F i g. 5 der besseren übersicht wegen wiederum nur zwei dargestellt sind. Entsprechend der Anzahl dieser Blendenlamellen sind in dem Blendenstellring 12 eine gleiche Anzahl von Schlitzführungen 12 b angeordnet. Ebenso wie bei der vorbeschriebenen Anordnung können auch hier die Schlitzführungen nicht nur aus einem, sondern aus zwei Schlitzen gebildet sein. In die Schlitzführungen 12b ragen Stellstifte13a und 13 b jeder Blendenlamelle 13 hinein. Jeder Stellstift 13 a ist zusätzlich in einem in dem Boden 11 des Blendengehäuses eingearbeiteten radial oder annähernd radial verlaufenden Schlitz llc geführt. Darüber hinaus ist im Bewegungsbereich des zweiten Stellstiftes 13 b einer jeden Blendenlamelle 13 ein weiterer Schlitz 11 d im Boden 11 des Gehäuses angeordnet. Dieser Schlitz ist derart geformt, daß er die Bewegung des Stellstiftes 13 b während des Einstellvorganges der Blendenlamellen 13 nicht behindert. Durch die Anordnung eines Schlitzes 11 d für jeden Stellstift 13 b kann dieser ebenso lang ausgeführt werden wie der Stellstift 13 a, wodurch verhindert wird, daß der Stift 13 b an der Schlitzführung 12b außer Eingriff kommt. Auf die Schlitzelld kann auch verzichtet werden, wenn die Stellstifte 13 b entsprechend kürzer dimensioniert werden. Auch beim Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 5 bis 7 ist die Schlitzführung 12 b derart, daß die Bewegung der Blendenlaniellen 13 linearisiert wird. Zur axialen Führung des BlendensteHringes 12 und der auf diesem sitzenden Blendenlamellen 13 ist auf dem Rand lla ein Deckel14 mittels Schrauben15 befestigt. Die Wirkungsweise der in den F i g. 5 bis 7 gezeigten Objektivblende ist die gleiche wie die der in F i g. 1 bis 3 dargestellten Ausführung, so daß sich diesbezügliche Erläuterungen erübrigen dürften.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Objektivblende, insbesondere für photographisehe Kameras, bestehend aus mehreren Lamellen, die mittels eines der Einstellung der Blende dienenden Ringes in gleichen Einstellintervallen von Blendenstufe zu Blendenstufe beeinflußbar sind, wobei dieser Ring gegenüber einem ortsfesten sowie axial zu ihm angeordneten Ring drehbeweglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Blendenlamellen (5 bzw. 13) auf ihrer einen Seite mit zwei Stellstiften (5a, 5b; 13a, 13 b) versehen ist, die mit in einem der Ringe (1 oder 12) angebrachten Schlitzführungen (lc; 12 b) zusammenwirken, und daß jeweils einer der beiden Stellstifte zusätzlich in einem radialen oder einem annähernd radial verlaufenden Schlitz (2b bzw. 11 c) des anderen Ringes (2 oder 11) geführt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1142 751.
DEG40784A 1964-06-06 1964-06-06 Objektivblende, insbesondere fuer photographische Kameras Pending DE1214529B (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG40784A DE1214529B (de) 1964-06-06 1964-06-06 Objektivblende, insbesondere fuer photographische Kameras
GB22703/65A GB1069616A (en) 1964-06-06 1965-05-28 Improved lens diaphragm construction
US461893A US3366024A (en) 1964-06-06 1965-06-07 Diaphragm actuating mechanism

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DE1214529B true DE1214529B (de) 1966-04-14

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DEG40784A Pending DE1214529B (de) 1964-06-06 1964-06-06 Objektivblende, insbesondere fuer photographische Kameras

Country Status (3)

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US (1) US3366024A (de)
DE (1) DE1214529B (de)
GB (1) GB1069616A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
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