DE2350552A1 - Kraftangetriebene typenhebeleinrichtung, insbesondere fuer schreibmaschinen - Google Patents
Kraftangetriebene typenhebeleinrichtung, insbesondere fuer schreibmaschinenInfo
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- B41J23/02—Mechanical power drives
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- Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
Description
In der Antwort bist» angeben Unser Zeichtn
Vp 7730
Litton Business Systems, Iac., 850 2?hir& Avenue, Mew Tork, Hey York
Kraftangetriebene Sypenhebeleiariehtiing, insbesondere für Schreibmaschinen«
Die Erfindung bezieht sich auf ©iae kraftangetrieben® !Eypenhebelöinrichtimg
mit einer beweglich gehalterten Kabelanordnung, die für den Sehreibvorgang aus einer Suhestellung in eine Schreibstellung
bewegt werden kann, um dadurch einen lypenhebel für den
Schreibvorgang anzutreiben, mit einer rotierend angetriebenen Antriebswalze, um die Hebelanordnung während des Sehreibvorganges
anzutreiben, sowie mit einer HitnehmereinricKtung bezw. Klinke,
die mit der Antriebswalze in Eingriff gebracht werden kann, um den Typenhebel für den Schreibvorgang anzutreiben, wobei die
Klinke schwenkbar an der Kabelanordnung gehaltert ist und einen Abschnitt aufweist, der in Suhestellung normalerweise an der
Hebelanordnung anliegt, und wobei die Klinke zum Antrieb wahlweise
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in Eingriff. mit der Antriebswalze schwenkbar ist, μιη dadurch die
Hebelanordnung in Schreibbewegung zu. setzen, und anschließend
außer Eingriff mit der Antriebswalze kommt und in die Ruhestellung zurückgeführt wird, während sich die Hebelanordnung in die Schreibst
ellung bewegt.
Bei kraftangetriebenen Schreibmaschinen, bei denen eine fypenbetätigungseinrichtung
von einer Klinke angetrieben wird, die mit einer umlaufenden Antriebswalze in Eingriff gebracht werden kann,
ist diese Klinke normalerweise schwenkbar an einer Hebelanordnung zum Antrieb dee Typenhebels angeordnet und dusch eine Feder vorgespannt,
die die Klinke in die Ruhestellung gegen einen Anschlag
an der Hebelenordnung zu schwenken Tor sucht. Venn nun die iypenbetätigungseinrichtung
zum Schreiben oder Drucken eines Schrifttyps
auf einen Träger, der sich in der Schreibstellung des Typenhebels befindet, betätigt wird, wird dl· Klinke in Eingriff mit
der umlaufenden Antriebswalze gebracht und zwar derart, daß die Klinke beim Vorbeibewegen an der Antriebswaise die Hebelanordnung
in Schreibbewegung versetzt. Hat sich die Klinke an der Antriebswalze vorbeibewegt, so kehrt sie in ihre Ruhestellung zurück, wo
sie an einem Anschlag an der Hebelanordnung anschlägt und Prellbewegungen in Sichtung auf die Antriebswaise ausführt. Dabei treten
oftmals eine Vielzahl von Prellbewegungeii gegen den Anschlag auf,
bevor die Klinke endgültig zur Ruhe kommt.
In der Vergangenheit bildete die Prellbewegung der Klinke gegen die Hebelanordnung kein ernsthaftes Problem bei der Arbeitsweise
einer Schreibmaschine, da die Rückführung der Typenhebeieinrichtung
von der Schreibsteliung genügend langsam erfolgte, um es der Klinke zu ermöglichen, daü sie zur Muhe kam, bevor die Typenhebeleinrichtung
für einen weiteren bchreibvorgang bereit war. Wird jedoch
die Euckkehrgeschwindigkeit fur die Typenhebeleinrichtung
aus der Schreibstellung wesentlich erhöht, so ergeben sich aus
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der J^rellbewegung der Klinke ernstiiafte Probleme, da die Klinke
erneut mit der Antriebswalze in Eingriff kommen und eine unerwünschte neue Betätigung der Typenhebeleinrichtung veranlassen konnte. Weiterhin
ist davon auszugehen, daß der Anschlag der Klinke an der Hebelanordnung
gleichzeitig mit dem Aufschlagen des Schrifttype au£ dem Aufzeichnungsträger erfolgt, wodurch dieser Schrifttyp dann verwischt
gedruckt wird. Weiterhin wird das wiederholte Anschlagen der Klinke gegen den Anschlag an der Heizanordnung schließlich zu
einem Abbrechen des Anschlages fuhren und damit zu der Notwendigkeit, die Hebelanordnung auszuwechseln.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte
Typenhebeleinrichtung aufzuzeigen, bei der die nachteiligen Effekte,
die durch die Prellbewegung der Klinke gegen die Hebelanordnung auftreten, vermieden werden, die weiterhin mit Sicherheit ausschließt,
daß die Klinke durch Rückprellen in Eingriff mit der Antriebswalze kommt und dadurch eine erneute, unerwünschte Be-.
tätigung der Typenhebeleinrichtung einleitet, und die außerdem eine;/Verschlechterung der Qualität des getrockneten Schrifttype
ebenso wie eine Beschädigung der Hebelanordnung, bedingt durch wiederholtes Abprellen der Klinke, verhindert.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Tyjpenhebeleinriofctüng der eingangs,
geschilderten Art erfindungsgemäß so ausgeführt, daß ein
Klinkenanhalter bei der Klinke derart angeordnet ist, daß die Klinke bei der Eückführung zunächst gegen den Klinkenanhalter
anschlägt, bevor sie die Hebelanordnung berührt.
Die Hebelanordnung ist dabei vorzugsweise an einem träger schwenkbar
befestigt, wobei dann auch der Klinkenanhalter am träger befestigt
ist und in den Bewegungsraum der rückkehrenden Klinke hineinreicht.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit den !"iguren anhand
eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
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Figur 1 zeigt eine Seitenschnittansieht einer Typenhebeleinrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung und
Figur 2 eine Teilansicht der Typenhebel einrichtung gemäß Figur 1,
wobei der Zustand dieser Einrichtung vor dem Anschlagen des Typenhebels an der Schreibwalze dargestellt ist.
In den Figuren ist mit 11 eine Typenhebel einrichtung bezeichnet,
die es gestattet, Schrifttypen oder andere Symbole auf einem nicht
näher dargestellten Träger, der auf der Schreibwalze 13 angeordnet
sein kann, zu drucken oder zu schreiben. Ein Typenhebelkopf 17»
der an dem einen Ende des Typenhebels 19 vorgesehen ist, trägt die zu druckenden Schrifttypen 15 bzw. anderen Symbole. Der T penhebel
19 ist so gehaltert, daß er eine Druck- bzw. Schreibbewegung aus der in der JTigur 1 gezeigten Euhestellung auf die Schreibwalze
13 zu ausführen kann. Der Druckvorgang erfolgt in üblicher Weise dadurch, daß der Schrifttyp 15 gegen den nicht näher dargestellten
Träger anschlägt, wobei der Typenhebel 19 dadurch in die Druckoder
Schreibst ellung bewegt wird, daß beim Niederdrücken der Typentaste
21, die an einer nicht näher dargestellten Tastatur vorgesehen ist, die Tastenbetätigungseinrichtung 23 die Klinke 25 in
Eingriff mit der Antriebsrolle 27 bringt, die beispielsweise durch einen ebenfalls nicht näher dargestellten Motor rotierend -angetrieben
wird. Die Klinke 25 ist an einer mit 29 allgemein bezeichneten
Hebelanordnung schwenkbar gehaltert und bewegt den Typenhebel 19 in die Schreib st ellung, wenn sich die Klinke 25
in Eingriff mit der Antriebswalze 27 bewegt. Der Träger, die
Tastatur und der Motor zum Antrieb der Antriebswalze 25 sind ebenso wie andere Teile der Schreibmaschine nicht dargestellt, da sie
nicht unmittelbar Teil der vorliegenden Erfindung sind und in der üblichen Weise ausgestaltet sind.
Der Typenhebel 19 ist durch die Achse 20 schwenkbar gehaltert, die in üblicherweise von einem Drahtsegment gebildet sein kann,
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und wird durch die Klinke 25 über die Heb el anordnung 29 angetrieben, die einen Hilfshebel 31 aufweist, der an einem !'rager
schwenkbar gehaltert und mit dem 'üypenhebel 19 über eine Zugstange
35 verbunden ist i Die Typentaste 21 zum Betätigen der l'astenbetätigungseinrichtung
23 ist an einem tastenhebel 35 befestigt,
welcher ebenfalls am '!'rager 33 scowenkbar gehaltert ist und außerdem
einen J'inger 37 aufweists mit dem ein Jb-förmiger Zwischenhebel
39, der an dem !rager 33 angelenkt ist, hin- und herbewegt werden
kann. Der li-förmige Zwischenhebel 39 besitzt einen Arm 40, der
in Berührung mit dem ifinger 3'/ steht, während das .Ende des anderen
Armes 41 eine Bchiiiter 42 der schwenkbar gehalterten Klinke 25
berührt, um die Klinke in Eingriff mit der Antriebsrolle 27 zu
bringen.
In der Huhestellung ist der liypenhebei 19 normalerweise durch
geeignete Mittel, beispielsweise durch die Huckführungsfeder 4>,
die sich zwischen dem Hilfshebel 31 ^nd einem geeigneten ileil
des 'fragers 33 erstreckt, gegen ein Huheiager 43 angepresst,
wahrend die Typentaste 21 und der Tastenhebel 35 durch andere geeignete
Mittel, die den L-förmigen Zwischenhebel 39 federnd gegen
den Tastenhebel 35 andrücken, in der oberen Stellung gehalten
sind. Wie in der Figur 1 dargestellt ist, bestehen diese anderen geeigneten Mittel aus der Buckstellfeder 47, die sich zwischen
dem Arm 41 des Zwischenhebels 39 tmd einem geeigneten Teil des
Trägers 33 erstreckt und zwar in der Weise, daß der andere Arm des Zwischenhebels 39 gegen den linger 37 des Tastenhebels 35 abgedrückt
wirdο Um sicherzustellen, daß die Typentaste 21 bis zur
gleichen Hohe wie andere Typentasten der Tastatur angehoben wird,
ist der Träger 33 sd/b einem Anschlag 44 Torgesehen, der die Bewegung
des Armes 40 des Zwischenhebels 39 unter dem Einfluß der leder 47 begrenzte Um andererseits sicherzustellen, daß die Typentaste
21 beim Betäügen der Typenhebeleinrichtung jeweils gleichmäßig gedruckt wird, besitzt die Klinke 25 einen rückwärtigen
Abschnitt 49, der durch eine leder 53 s die sich zwischen der
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Klinke 25 und einem geeigneten Vorsprung 55 am Hilfshebel 31 erstreckt,
gegen einen Anschlag 51 gecLrüekt wird, der an dem einen
Ende des Hilshebels 31 vorgesehen ist.
Wenn nun die Typentaste 21 zum Betätigen der O?ypenhebeleinrichtung
11 gedrückt wird, wird der Typenhebel 35 aach unten geschwenkt,
um dadurch den Zwischenhebel 39 im Ukraeigersinn zu drehen und
die Klinke 25 so zu schwenken, daß sie mit der Antriebswalze 27
in Eingriff kommt. Wenn nun die Klinke 25 durch Keibungseingriff
mit der Antriebswalze 27 nach oben bewegt wird, wird der Hilfshebel
31 gegen die Kraft der Feder >3 so von der Antriebswalze
27 wegbewegt, daß der Typenhebel 19 aus seiner Ruhestellung auf
die Schreib st ellung an der Schreibwalze 13 zu geschwenkt wird. Die
Antriebsbewegung der Klinke 25 dauert JTo^t9 bis das rückwärtige
Ende 4-9 der Klinke 25 mit einem Andraeksteuerbügel 3Ί in Eingriff
kommt, worauf die Klinke 25 unter Wirkung der Feder >3 gegen den
Anschlag 51 zurückkehrt, während der üspiils des Typenhebels 19
diesen gegen die Schreibwalze 13 weiterbewegt und den Hilfshebel
31 noch weiter von der Antriebswalze 27 entfernt.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung «dxd die zurückkehrende
Klinke 25 daran gehindert, gegen den Äasealag bzw. die Arretierung
51 des Hilfshebels 31 anzuschlagen, was Kit Hilfe eines Klinkenanhalters
59 erreicht wird, der die Euelibewegang der Hinke 25 stoppt,
wenn der Hilfshebel 31 von der Antrielbswalae 27 weggeschwenkt wird.
Wie im einzelnen in der Figur 2 gezeigt ist, besitzt der Klinkenanhälter 59 im wesentlichen einen Is-fonsigeiL Abschnitt, der an dem
Träger 33 befestigt ist und eine geiFssdet© Mase 60 aufweist, die
an der einen Kante des Klinlcenaniialters 59 angeferst ist, die sich
in den Bewegungsrara der rücKkehrendsa HiBke 25 erstrseirfc, so daß
diese Nase angestoßen wird, bevor der cJyp©3akopf 17 g@g©a die
Schreibwalze 13 anschlägt. Da die Kliake 25 am Eliakenanhalter 59
und nicht am Anschlag 51 anschlägt, werden die hierbei auftretenden
Vibrationen direkt auf den Träger 33 und nicnt auf die Typen-
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hebeeinrichtung 11 übertragen und dadurch unerwünschte Effekte
auf den Schreibvorgang Treraieden. .Nachdem die Klinke 25 gegen den
■Klinkenanhalter 59 erstmals angeschlagen ist, prellt sie auf die
Antriebswalze zu , ohne diese Jedoch wegen der Wegbewegung des Hilf shebels 31 zu berühren, ^ach dem erstmaligen Prellen der
Klinke 25 schlägt der Typenhebel 19 gegen die Schreibwalze 13 an
und kehrt unter dem Einfluß der !Feder 45 in seine Ausgangsstellung
zurück, wobei die Feder 45 gleichzeitig auch den HLlfshebel y\
wieder auf die Antriebswelze 27 zu bewegt. Zur gleichen Zeit berührt
die Klinke 25 abermals die abgerundete Nase des Klinkenhalt eis
59 und legt sich allmählich gegen den Anschlag 51 ohne irgendwelche
weiteren Prellvorgänge, die eine unerwünschte abermalige Betätigung der !Typenhebelhebeleinrichtung verursachen könnten.
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Claims (1)
- 2350??3O €?> 5= Oktober 73 G/l/ePatentansprücheο j) Typenhebel einrichtung mit einer "beweglich gehalterten Hebel- ^ an© Manag, die für den SchreibTorgang aus einer Ruhestellung in ©ine Sohreibstellraig bewegt i-jerdea Isaajij na einen Sypeulie'bel anzutreiben, axt einer rotierend angetriebenen Antriebswalzes vm di© Msbelanordnung !fahrend des Sohreibirorganges anzutreiben,2it ©iasz1 SIinke3 die alt der ^ntriebswalge ia Eingriff gM; t7©rd®a kami nad der. Sypenliebel filr den SefereibTorgaag antreibt;, wobei di® üliake src-terjeaKbar aa der Üebeiasoränting gehalt ert ist iiacl sia©n AbseSsZiitt aufivsist 5 der isi iiaSissteil söx-siale^-jaise aa der Kebelasioj?cim2z.£ anliegt9 rsd T-f©"b®i die Kliafc© 2iüa Aatrieb in Sis.gs?ifr ait der üstrieTbst-ralse setere ist 9 us daöBreä, die M©'b©iaac-2?ilMiH,g ia, Sejipeibisatjegusg su sstzea und aasofc,lieM©a.d außer Eisgzdff sit der Jntrisbswalzs isoiiEt uad ia di® i-toiesteXliiss ziznie^gs^ialsrt 9 tfähr-sad sieh axe ia" die öom?eibstellung b@uegtsdaß- eist SlinkeBhalter Ci?^) ^shB der- IlisSe (25j derart aage= sr-da©t ists daß die Elisifc© 125) 7ß©i ihrer Xiaeisf^ihr-aag zimäeÄ g@g©ii dta üliafcesialter (>9,? aasefeiägt, feeder sie die Ee ng (29 JSypenhebeleinr-ichtiing nach .asspnioii 1, dadurcli gekeanzeichnet, daß ein !'rager {$5) ztxr scht-renfebaren Halterung der Hebeianordnisng (29) Torgesehea istc land daß der ülinkfeaanSislter (>9) an "de® fräger (33) befestigt ist iaad in dem Bexfegüspraum der rückkehrenden Kliake (2>j409820/0713Leerseif"
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