DE2350321C2 - Extraktionskolonne für zwei im Gegenstrom bewegte Flüssigkeiten - Google Patents
Extraktionskolonne für zwei im Gegenstrom bewegte FlüssigkeitenInfo
- Publication number
- DE2350321C2 DE2350321C2 DE19732350321 DE2350321A DE2350321C2 DE 2350321 C2 DE2350321 C2 DE 2350321C2 DE 19732350321 DE19732350321 DE 19732350321 DE 2350321 A DE2350321 A DE 2350321A DE 2350321 C2 DE2350321 C2 DE 2350321C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- housing
- extraction column
- segments
- rotor
- column according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000605 extraction Methods 0.000 title claims description 18
- 239000007788 liquid Substances 0.000 title claims description 9
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 25
- 238000003756 stirring Methods 0.000 claims description 8
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 10
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 6
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 6
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 108010001267 Protein Subunits Proteins 0.000 description 1
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D11/00—Solvent extraction
- B01D11/04—Solvent extraction of solutions which are liquid
- B01D11/0426—Counter-current multistage extraction towers in a vertical or sloping position
- B01D11/0434—Counter-current multistage extraction towers in a vertical or sloping position comprising rotating mechanisms, e.g. mixers, rotational oscillating motion, mixing pumps
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Extraction Or Liquid Replacement (AREA)
- Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Extraktionskolonne für zwei im Gegenstrom bewegte Flüssigkeiten
gemäß dem Oberbegriff des Palentanspruchs 1.
Für die Flüssig-Gegenstromextraktion sind schon verschiedene Arten von Extraktionskolonnen bekanntgeworden.
Eine bekannte Kolonnenbauart für diesen Zweck weist ein zylindrisches Gehäuse auf, in welchem
ringscheibenförmige Trennböden axial verteilt, starr befestigt sind. Eine mit scheibenförmigen Rührelementen
versehene Rotorwelle erstreckt sich durch die zentralen öffnungen der Trennböden. Diese Trennbodenöffnungen
weisen, um den Einbau und zu Reinigungszwecken den Ausbau des Rotors in axialer Richtung zu gestatten,
einen Durchmesser auf, der größer ist als der Durchmesser der Rührscheibea
Bei dieser Bauart ist vor allem nachteilig, datr durch
to die Trennbodenöffnungen eine«Rückmischung der zu trennenden Flüssigkeiten stattfinden kann. Zudem ist
der Unterhalt dieser Kolonnen kostspielig. Insbesondere erfordert die Reinigung einen erheblichen Arbeitsaulwand,
weil die Trennböden an der Gehäusewand bets i'estigt sind und nur mit dieser gleichzeitig gereinigt werden
können.
Daneben ist eine andere Kolonnenbauart bekanntgeworden, bei welcher im Unterschied zu der erstgenannten
Bauart die öffnungen in den die Trennböden bildenden Ringscheiben ohne weiteres auch einen kleineren
befestigten Rührelemente. Um die Montage und Demontage
des Rotors trotzdem zu ermöglichen, sind die Trennböden lösbar mit dem Gehäuse verbunden und
unter sich durch Zugstäbe und Distanzhüisen lösbar zu einem Paket zusammengefügt, das gemeinsam mit dem
Rotor aus dem eineii- lösbaren Boden oder Deckel aufweisenden
Gehäuse in axialer Richtung ausgefahren werden kann.
Während diese Bauart durch die Ausfahrbarkeit der Trennböden gegenüber der erstgenannten Bauart die
Reinigung insbesondere der Gehäuseinnenwand und der Trennböden selbst vereinfacht, ist die Reinigung des
Rotors erschwert. Eine Zerlegung des Trennbodenpaketes und des Rotors in deren Einzelteile, welche eine
vollständige Reinigung auch dieser Teile in einfacher Art und Weise zulassen würde, verbietet sich aus Aufwandgründen.
Da der Durchmesser der öffnungen in den Trennböden
nahezu dem Durchmesser der Rotorwelle entsprechen kann, ist eine Rückmischung der zu behandelnden
Flüssigkeit durch den verbleibenden Spalt nicht zu befürchten. Jedoch besteht diese Rückmischungsgefahr
nunmehr durch den Spalt, der aus Gründen der Ausfahrbarkeit zwischen dem Außendurchmesser der Trennböden
und dem Innendurchmesser des Gehäuses bestehen muß.
Neben den vorerwähnten Kolonnenbauarten ist aus der CH-PS 4 44 116 eine Extraktionskolonne bekamitgeworden,
bei welcher der Durchmesser der öffnungen
in den Trennböden ebenfalls kleiner ist als der Durchmesser der auf der Rotorwelle aufgesetzten Rührerscheiben.
Um Einbau und Ausbau des Rotors trotzdem zu ermöglichen, ist der Rotor im Gehäuse exzentrisch
angeordnet, während die Trennböden durch je zwei voneinander lösbare Teile gebildet sind. Der eine größere
Teil jedes Trennbodens ist unlösbar mit der Gehäuseinnenwand verbunden, wobei dessen Außendurchmesser
dem Innendurchmesser des Gehäuses entspricht.
bu Ds:r andere Teil beschreibt nicht nur einen kürzeren
Umfangsabschnitt des Trennbodens, sondern er erstreckt sich auch nur über einen Teil des Abstandes
zwischen dem Öffnungszentrum und der entsprechenden Partie der Gehäuseinnenwand. Um diese Differenz,
b5 die größer ist als der Radius der Rotorscheiben, lassen
sich die zu einer Einheit vereinigten, in axialer Richtung fluchtenden kleineren Trennbodenteile bis zur Freigabe
der Rotorscheiben in radialer Richtung bewegen, um
10
IS
lann in axialer Richtung aus dem Gehäuse herausgezo-
»en zu werden.
Danach läßt sich auch der Rotor vorerst in radialer dichtung in den Ausschnitt des Trennbodens bewegen,
der durch den kleineren Trennbodenteil freigegeben worden ist, um dann ebenfalls axial aus dem Gehäuse
lerausgezogen zu werden.
Auch bei der soeben beschriebenen Extraktionskolonne
ist das Problem der Reinigung nicht in zufriedenstellender Weise gelöst Zwar läßt sich der Rotor, einmal
demontiert, einwandfrei reinigen. Die Reinigung des Gehäuses mit den in diesem verbleibenden Trennbodenteilen
ist andererseits aufwendig; insbesondere ist den in den Ecken zwischen Trennböden und Gehäusewand
erfahrungsgemäß sich bildenden Ablagerungen nur schwer beizukommen. Darüber hinaus besteht aber
beim Herausziehen wie beim Einschieben des Rotors in das Gehäuse die Gefahr einer Verbiegung der Trennböden
sowie auch der Rührelemente des Rotors.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer Extraktionskolonne, bei weicher das Problem der
Reinigung sowie im Zusammenhang damit dasjenige der ausbaubaren Teile in einwandfreier Weise gelöst ist.
Ausgehend von einer Extraktionskolonne mit einem zylindrischen Gehäuse, das einen mit Rührelementen versehenen
Rotor und von diesem durchsetzte, stationäre, ringförmige Trennböden aufweist, die miteinander zu
einer axial in das Gehäuse eingeschobenen und in dieser befestigten Einheit verbunden sind, ist erfindungsgemäß
vorgesehen, daß jeder Trennboden in mehrere Segmente unterteilt ist und die in axialer Richtung fluchtend
angeordneten Segmente aller Trennböden je eine Teileinheit bilden, und daß die Teileinheiten durch lösbare
Verbindungsmittel zusammengehalten und durch Spannvorrichtungen im Gehäuse gehalten sind.
Der vorbeschriebenen Ausgestaltung liegt die Lösungsidee zugrunde, daß durch die Teilung der Trennböden
in Segmente die Trennböden in ausgefahrener Lage geöffnet und der Rotor entnommen werden kann,
und daß andeurseits nach dem Einfahren des Rotors zusammen mit den Trennbodeneinheiten eine Bewegung
der Trennbodensegmente in radialer Richtung derart möglich ist, daß diese Trennbodensegmentc unmittelbar
an der Gehäusewand zur Anlage kommen. Hierdurch kann das zum Einbau und zum Ausbau notwendige
Spie; für den ßetrieb der Kolcpne aufgehoben und die Gefahr der Rückmischung der zu behandelnden
Flüssigkeit beseitigt werden. Dementsprechend ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Radius des die Außenkontur
jedes Segmentes begrenzenden Kreisbogens gleich dem halben Innendurchmesser des Gehäuses ist.
Gemäß eii.er besonders bevorzugten Ausführungsform
ist vorgesehen, daß die Teileinheitcn durch die Verbindungsmittel um je eine parallel zur Rotorachse
verlaufende Achse schwenkbar miteinander verbunden ist Erfindungsgemäß ist auch vorgesehen, daß die Verbindungsmittel
Spannvorrichtungen umfassen, die die Segmente kraftschlüssig mit dem Gehäuse verbinden.
Bei der Montage bzw. Demontage der erfindungsgernäßen Kolonne wird die Gefahr einer Beschädigung
der einzelnen Einbauteile erheblich vermindert. Der Gefahr einer Beschädigung der einzelnen Trennböden
oder der Rührebmentc auf der Rotorwelle wird schon dadurch entgegengewirkt, daß diese nicht wie bis anhin
axial ineinander geschachtelt werden, sondern die einzelnen Einzelbauteile wie Trennböden und die Rührscheiben
tragende Rotorwelle radial ineinander geschoben werden. Dadurch wird verhindert, daß /.. B. die
25
30
35
45
50
55 Rührscheiben oder die Trennböden verbogen werden. Weiterhin wird durch die Tatsache, daß ζ. B. die Trennböden
mit der Kolonnenwand nicht mehr eine Einheit bilden, die Verwendung von Materialien ermöglicht, die
mit dem Gehäuse der Kolonne nicht mehr verschweißbar sein müssen. So kann z. B. Kunststoff oder dgL zur
Herstellung von Trennböden bzw. von Rührelementen verwendet werden.
Neben diesen konstruktiven Vorteilen der erfindungsgemäßen Kolonne wurde eine nicht erwartete,
verfahrenstechnische Verbesserung festgestellt Der Wirkungsgrad der Kolonne konnte verbessert, d. h. die
äquivalente Höhe der theoretischen Trennungsstufe konnte vermindert werden. Diese Verbesserung wird
dadurch erreicht, daß der annähernd gesamte Umfang der Trennböden dichtend an der Innenwand der Kolonne
aufliegen kann. Dadurch wird praktisch jegliche Rückmischung zwischen den einzelnen Mischräumen
unterbunden. Die Wirtschaftlichkeit der Kolonne, die schon durch die einfache Reinigung verbessert ist, erfährt
hierdurch noch eine zusätzliche Au.-.ertung.
Ausführungsbeispiele der erfindungsgemä£en Kolonne sind anhand der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Teil einer Kolonne mit einer symmetrisch angeordneten Rotorwelle
entlang der Linie I-I in F i g. 2,
Fig.2 den in Fig. 1 gezeigten Kolonnenteil im Grundriß entlang der Linie 11-11 in F Lg^l,
F i g. 3 einen Längsschnitt durch einen Teil einer Kolonne mit einer exzentrisch gelagerten Rotorwelle entlang
der Linie 111-111 in Fig.4,
F i g. 4 einen Querschnitt des in F i g. 3 gezeigten Kolonnenteiles
entlang der Linie IV-IV in F i g. 3,
F i g. 5 einen Querschnitt durch eine Spannvorrichtung entlang der Linie V-V in F i g. 2,
F i g. 6 einen Aufriß der in F i g. 5 gezeigten Spannvorrichtung entlang der Linie VI-Vl in F i g. 5.
F i g. 7 eine /weite Spannvorrichtung im Querschnitt
entlang der Linie VlI-VII in F i g. 4,
F i g. 8 einen Querschnitt durch die in F i g. 7 gezeigte Spannvorrichtung entlang der Linie VIlI-VIII in F i g. 7,
F i g. 9 einen Querschnitt durch die Trennböden entlang der Linie IX-IX in Fig.'.,
Fig. 10 eine weitere Ausbildung der in F i g. 9 gezeigten
Trennstellc der Trennböden,
F i g. 11 einen Querschnitt durch die Gelenkwelle en'.-lang
der Linie XI-XI in Fig. I.und
F i g. 12 die Lage der Trennböden sowie der die Rührclemente
tragenden Rotorwelle vor der Montage derselben.
In F i g. 1 und 2 ist eine Kolonne dargestellt, in welcher der die Rührelemente tragende Rotor koaxial zum
Gehäuse angeordnet ist. In diesen Figuren ist mit 1Oi generell eine Kolonne bezeichnet, welche ein zylindrisches
Gehäuse 12 aufweist. Im Gehäuse 12 ht koaxial ein Rotor 14 angeordnet, welcher eine Rotorwelle ICi
sowie auf dieser in Achsrichtung verteilt angeordnete Rührscheiben 18 aufweist. Das Gehäuse 12 enthält weiterhin
ringscheibenfOrmige Trennböden 20, die je in
zwei Segmente oder Trennbodenhälften 22 bzw. 24 unterteilt sind. Die Trennbodenhälften 22 bzw. die Trennbodenhälften
24 liegen in einer gemeinsamen Flucht. Die fluchtend angeordneten Trennbodenhälften sind
durch generell mit 32 bezeichnete Mittel, bestehend aus achsparallelen Zugstangen 34, die die Trennbodenhälften
der gleichen Flucht durchstoßen sowie aus auf den Zugstangen 34 zwischen benachbarten Trennbodenhälflen
angeordnete Distanzbüchsen 36 zu Trennboden-
65
Teileinheiten 27 bzw. 29 zusammengefaßt. Die aus den
Trennbodenhälften 22 und 24 gebildeten Tcileinheiten sind miteinander durch Verbindungsmittel zusammengefaßt, die ein bei 26 angedcuuies Gelenk umfassen.
Wie aus F i g. 2 und 11 ersichtlich ist, weist dieses Gelenk eine Welle 28 auf, die sämtliche Segmente oder
Trennbodenhälften 22 und 24 durchsetzt, und zwar in Randpartien dieser Trennbodenhälften, die sich in axialer Richtung betrachtet überlappen. Zwischen je zwei
zusammen einen Trennboden 20 bildenden Hälften 22 und 24 sind auf der Welle 28 Distanzbüchsen 30 angeordnet. Mit 23 bzw. 25 sind die Ausnehmungen in den
Trennbodenhälften 22 und 24 bezeichnet, die zusammen die zentrale, kreisförmige öffnung der ringscheibenförmigen Trennböden definieren, durch welche sich die Rotorwelle 16 erstreckt. Der Durchmesser der durch die
Ausnehmungen 23 bzw. 25 definierten öffnungen in den Trennböden ist auf jeden Fall erheblich kleiner als der
Durchmesser der Rührächeit/cn i§; vorzugsweise begrenzen die öffnungen der Trennböden zusammen mit
der Rotorwelle einen Durchlaßquerschnitt, der annähernd gleich groß ist wie der ringförmige Durchlaßquerschnitt zwischen den RUhrscheiben 18 und dem Gehäuse 12. Ober die axiale Erstreckung der Teileinheiten
verteilt sind mehrere weitere Verbindungsmittel in Form von Spannvorrichtungen 38 vorgesehen, die den
durch das Gelenk 26 gebildeten Verbindungsmitteln diametral gegenüber liegen und beispielsweise an benachbarten Zugstangen 34 je einer Teileinheit verankert sind. Das Gehiise 12 weist Handlocher 40 auf, die
bezüglich der Spannvorrichtungen 38 in axial korrespondierender Lage angeordnet sind. Die Handlöcher
40 sind durch lösbar befestigte Deckel 42 abgeschlossen. In der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Betriebslage der
aus den Trennboden-Teileinheiten 27 und 29 gebildeten Einbaueinheit halten die Verbindungsmittel, die durch
dss Gelenk 26 und die Spannvorrichtungen 3S ""bild"!
sind, die Trennböden in kraftschlüssiger Verbindung mit dem Gehäuse IZ Da im übrigen der Kreisbogen, der die
Außenkontur jedes Segmentes bzw. jeder Trennbodenhälfte 22 bzw. 24 bildet, einen Radius besitzt, der dem
halben innendurchmesser des Gehäuses gleich ist, schließen die Trennbodenhälften praktisch auf ihrem
ganzen Umfang, mit Ausnahme eines in F i g. 2 mit 116
bezeichneten Bereiches, an der Innenseite des Gehäuses 12 dichtend an. Die aus den Teileinheiten 27 und 29
gebildete Einbaueinheit ist im Gehäuse bezüglich des Rotors 14 so positioniert, daß die Trennböden 20 jeweils,
etwa mittig zwischen zwei benachbarten Rührscheiben 18 des Rotors liegen. Die für die Herstellung der kraft·
schlüssigen Verbindung mit dem Gehäuse verantwortlichen Spannvorrichtungen 38 werden im Zusammenhang mit der Erläuterung der F i g. 5 und 6 näher beschrieben.
In den F i g. 3 und 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Extraktionskolonne dargestellt, in welcher der Rotor im Gegensatz zum Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 und 2 gegenüber der
Gehäuseachse exzentrisch gelagert ist. Die Kolonne 44 besitzt ein Gehäuse 46 und einen in diesem exzentrisch
drehbar gelagerten Rotor 48. Der Rotor besteht wiederum aus einer Rotorwelle 50 und auf dieser axial distanziert angeordneten Rührscheiben 52 Zwischen je zwei
benachbarten Rührscheiben enthält das Gehäuse einen Trennbodeu 54 mit kreisförmiger Außenkontur, deren
Durchmesser dem Innendurchmesser des Gehäuses entspricht Jeder Trennboden ist in zwei Segmente oder
Hälften 56 bzw. 58 unterteilt, wobei in der gleichen axialen Flucht liegende Trennbodenhälften einerseits durch
den Mitteln 32 entsprechende Mittel 49, bestehend aus Zugstangen und Distanzbüchsen, und andererseits
durch ebenfalls axial verlaufende, im Querschnitt go's krümmte Bänder 66 zu Einbauteileinhcitcn 43 bzw. 45
verbunden sind. Dabei ist jede Trennbodenhälfte 56 bzw. 58 mit dem zugehörigen Band 66, z. B. durch VerschweiQung61 verbunden.
Die Segmente oder Trennbodenhälften 56 und 58 begrenzen zusammen eine kreisförmige, exzentrisch ange
ordnete öffnung für den Durchgang der Welle 50 des Rotors, die durch Ausnehmungen 57 und 59 in den
Trennbodenhälften gebildet wird. Der Durchmesser dieser durch die Ausnehmungen 57 und 59 gebildeten
is öffnung ist nur geringfügig größer als der Durchmesser
der Welle 50. Jeder Zwischenboden weist weiterhin unmittelbar dem Gehäuse benachbart eine segmentförmtgc öffnung auf, die durch Ausnehmungen 53 und 55 der
Distanzbändern 66 und der benachbarten Gehäusewand sind sich überlappende, segmentförmige Teile 70
bzw. 72 angeordnet, die mit den Bändern 66 verschweißt sind und Zwischenböden 68 bilden. Die Zwischenböden
entsprechen in Größe und Form den durch die Ausneh-
mungen 53 und 55 gebildeten öffnungen und sind unter
sich und in bezug auf diese öffnungen axial fluchtend angeordnet. Der Abstand zwischen benachbarten Zwischenboden 68 entspricht dem Abstand zwischen benachbarten Trennböden 54. wobei die Zwischenböden
jo bezüglich der Trennböden etwa um den halben Teilungsabstand in Achsrichtung versetzt sind.
Die aus den fluchtenden Trennbodenhälften und den fluchtenden Zwischcnbodenteilen gebildeten Teileinheilen sind untereinander durch Verbindungsmittel zu-
J5 sammengehalten, die einerseits ein Gelenk 60 entsprechend dem Gelenk 26 im Ausführungsbeispiel nach
Fig.! und 2 umfassen. Das Gelenk 60 besteht dabei wiederum aus einer Welle 62 und Distanzhülsen 64. Ein
weiteres Verbindungsmittel ist durch die mit 74 bezeich
neten Spannvorrichtungen gebildet (in F i g. 3 nur eine
dargestellt), von denen mehrere über die axiale Erstrekkung der Einbaueinheit 43,45 verteilt angeordnet sind.
Die Spannvorrichtungen 74, die im Zusammenhang mit den Fig.7 und 8 näher erläutert werden, halten die
Einbaueinheit 43, 45 im Betrieb der Kolonne in mit deren Gehäuse 46 verspanntem Zustand, wobei die Zwischenboden 68 etwa in mit den Rührscheiben übereinstimmenden axialen Lagen angeordnet sind. Zur Bedienung der Spannvorrichtungen 74 sind im Gehäuse 46
wiederum durch lösbare Deckel 78 abgeschlossene Handlocher 76 vorgesehen.
Wie aus Fig.4 ersichtlich ist, begrenzen die Bänder
66 in der Betriebslage zwischen sich einen axial verlaufenden Spalt 69, der auf der der Innenseite des Gehäuses
abgekehrten Seite der Bänder 66 von einem weiteren Band 67 auf seiner ganzen Länge überdeckt ist Das
Band 67 ist wie die Bänder 66 im Querschnitt kreisbogenförmig gekrümmt, wobei die Krümmungen aller
Bänder einen gemeinsamen Mittelpunkt besitzen, der
etwa im Zentrum des Rotors liegt Die Bänder 66 und 67 bilden zusammen eine generell mit 65 bezeichnete
Wand, die zusammen mit der benachbarten Gehäusewand und den Zwischenboden 68 Absetzzonen 82 begrenzen. Andererseits stellen die in axialer Richtung von
ο« den Trennböden begrenzten Bereiche Mischzonen 80
für die am Verfahren beteiligten Flüssigkeiten dar.
Mit den Extraktionskolonnen nach den F i g. 1 und 2 bzw. 3 und 4 durchgeführte Versuche haben einen ver-
gleichsweise hohen Extraktionswirkungsgrad ergeben.
Dieser hohe Wirkungsgrad dürfte darauf zurückzuführen sein, daß durch die einwandfreie mechanische Trennung der Zonen, insbesondere durch die Vermeidung
von Spalten zwischen den Trennböden und der Gehäusewand eine Rückmischung der behandelten Flüssigkeiten vermieden ist.
!n dr.- F i °. 5 und 6 bzw. 7 und 8 sind Spannvorrichtungen füi*die Einbaueinheiten 27 und 29 bzw. 43 und 45
gemäß den Ausführungsbeispielen nach Fig. I und 2 bzw. 3 und 4 in vergrößertem Maßstab dargestellt.
Die Spannvorrichtung 38 nach F i g. 5 und 6 weist zwei Bügel 84 und 86 auf, welche durch eine Spannschraube 88 miteinander verbunden sind. Die Spannschraube 88 besitzt zwei durch einen Sechskant 94 voneinander distanzierte Gewindezapfen 90 bzw. 92. die in
die Bügel 84 und 86 eingeschraubt sind, wobei der eine Gewindezapfen ein Rechtsgewinde, der zweite Gewindczapfcn jedoch ein Linksgewinde aufweist.
In den Bügeln 84 und 86 sind Bohrungen 96 angeordnet, die wie in F i g. 1 und 2 dargestellt, zur Verankerung
auf den Distanzbüchsen 36 dienen. Durch Verdrehen der Spannschraube in der einen oder anderen Richtung
können die Einbauteileinheiten 27 und 29 relativ zueinander um das Gelenk 26 verschwenkt und mithin gegen
das Gehäuse verspannt oder aus der Verspannung gelöst werden.
Die in F i g. 7 und 8 gezeigte Spannvorrichtung 74 weist ein Joch 100 auf, welches auf einer Trägerplatte
102 befestigt ist. Mit dem Joch 100 wirkt eine Spannschraube 104 zusammen. Die Spannschraube 104 weist
einen Spannkonus 106 auf, der an einer Schraube 108 befestigt ist. Die Schraube 108 wirkt mit einer Mutter
110 zusammen, welche letztere ihrerseits sich auf dem Joch 100 abstützt.
Die Trägerplatte 102 der Spannvorrichtung 74 liegt auf den Bindern 66 auf. Der Konus 106 der Spannschraube 104 durchsetzt eine öffnung im Band 67 und
fügt sich in den durch die zwei einander benachbarten Längskanten der Bänder 66 freigelassenen Spalt. Bei der
Betätigung der der Spannschraube 104 zugeordneten Mutter 110 wird die Schraube 108 und mit ihr der
Spannkonus 106 gegen das Joch 100 gezogen, wobei die Bänder 66 auseinander geschoben werden.
Wie in F i g. 9 dargestellt, ist es zweckmäßig, zur Erreichung einer bestmöglichen Dichtheit der Trennböden die Trennbodenhälften 22 und 24 (sowie gegebenenfalls die Zwischenbodensegmente 70, 72) einander
überlappen zu lassen. Eine besonders zweckmäßige Abdichtung ist in Fig. 10 dargestellt, bei welcher die
Trennbodenhälfte 22 eine Nut 114 aufweist, in welche die Trennbodenhälfte 24 eingreift. Eine Verbesserung
der Abdichtung zwischen Gehäuse und Trennböden läßt sich noch durch Verwendung von elastischen Dichtungsringen 112(Fi g. 9) erreichen.
Die Montage der in F i g. 1 und 2 beschriebenen Kolonne 10 ist anhand der Fi g. 12 erläutert. Die Trennbodenhälften 22 und 24 bzw. die aus diesen gebildeten
Teileinheiten 27 und 29 werden um das Gelenk 26 auseinandergeklappt. Der Rotor 14 wird mit seiner Rotorwelle 16 in die Ausnehmungen 23 und 25 der Trenn bodenhälften 22 und 24 hineingelegt. Die Teileinheiten 27,
29 werden wieder zusammengeklappt, durch die angeordneten Bügel 84 und 86 mittels der Spannschraube 88
soweit zusammengezogen, daß der größte Durchmesser der zusammengeklappten Trennbodenhälften 22 und 24
kleiner wird als der Innendurchmesser des Gehäuses 12 (F i g. 1 und 2). Hierzu sind an den sich überlappenden
Enden 37 der Trennbodenteile 22 und 24 Abflachungen 116 vorgesehen.
Die Tcileinheiten 27, 29 werden anschließend zusammen mit dem Rotor 14 in das Gehäuse 12 soweit hinein-
geschoben, bis die Spannvorrichtungen 38 den ihnen zugeordneten Handlöchern 40 gegenüberliegen. Die
Spannschrauben 88 werden so verdreht, daß die Teileinheitcn 27 und 29 auseinandergeschwenkt werden, wobei
die Trennbodenhälften 22 und 24 an die Innenwand des
Gehäuses 12 gepreßt und mit dieser kraftschlüssig verbunden werden.
Analog zu der Montage der in Fig. 1 und 2 beschriebenen Kolonne 10 kann auch die in Fig.3 und 4 beschriebene Kolonne 44 montiert werden. Unterschied-
lieh ist dabei nur die Art der Spannvorrichtung. Während in F i g. 1 und 2 die Teileinheiten 27 und 29 durch
die Spannschraube 88 auseinandergeschoben werden, werden die Teileinheiten 43 und 45 in F i g. 3 und 4 bei
f.ier Betätigung der Schraube 108 durch den Spannkonus
100 über die Bänder 66 auscinandergeschoben.
Aus der vorstehenden Erläuterung ergibt sich, daß durch die Unterteilung der stationären Einbaueinheit in
schwenkbar miteinander verbundene und gegen das Gehäuse verspannbare Teileinheiten sowohl Montage
wie auch Demontage zum Zwecke von Reinigung und Revision auf einfachste Weise erfolgen kann.
Claims (8)
- ■ Patentansprüche:t. Extraktionskolonne für zwei im Gegenstrom bewegte Flüssigkeiten, mit einem zylindrischen Gehäuse, das einen mit Rührelementen versehenen Rotor und von diesem durchsetzte stationäre, ringscheibenförmige Trennböden aufweist, die miteinander zu einer axial in das Gehäuse eingeschobenen und in diesem befestigten Einheit verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Trennboden (20,54) in mehrere Segmente (22,24; 56,58) unterteilt ist und die in axialer Richtung fluchtend angeordneten Segmente (22; 56 bzw. 24; 58) aller Trennböden je eine Teileinheit (27 bzw. 29; 43 bzw.45) bilden, und daß die Teileinheiten durch lösbare Verbindungsmittel (26; 60) zusammengehalten und durch Spannvorrichtungen (38; 74) im Gehäuse (12:46) gehalten sind.
- 2. ExträScJonskolonne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Radius des die AüSenRontur jedes Segmentes (22, 24, 56, 58) begrenzenden Kreisbogens gleich dem halben Innendurchmesser des Gehäuses (12,46) ist
- 3. Extraktionskolonne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teileinheiten (27,29; 43,45) durch die Verbindungsmittel (26; 60) um je eine parallel zur Rotorachse verlaufende Achse schwenkbar miteinander verbunden sind.
- 4. Extraktionskolonne nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtungen (38; 74) durch Verspreizung 4er Teileinheiten (27, 29; 43,45) die Segmente (22,24; 56,58) kraftschlüssig mit dem Gehäuse verbinden
- 5. Extraktionskolonne nach einem der Ansprüche 2—4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennböden (20; 54) in je zwei Segmente (22 bzw. 24; 56 bzw. 58) unterteilt sind, welche auf einer sämtliche Segmente durchsetzenden Welle (28; 62) schwenkbar gelagert sind.
- 6. Extraktionskolonne nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente (22, 24; 56, 53) jedes Trennbodens (20; 54) axial um mindestens ihre Wandstärke versetzt sind und sich in eingebautem Zustand entlang benachbarter Kanten überlappen.
- 7. Extraktionskolonne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten des einen Segmentes (22) je eine Nut (114) bilden, in welche die benachbarten Kanten des anderen Segmentes (24) eingreifen.
- 8. Extraktionskolonne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Spannvorrichtungen (38, 74) in voneinander axial distanzierter Lage vorgesehen sind, wobei die Wand des Gehäuses (12) mit entsprechend distanzierten, absperrbaren Handlöchern (40, 76) versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1594272A CH548218A (de) | 1972-11-01 | 1972-11-01 | Kolonne. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2350321A1 DE2350321A1 (de) | 1974-05-09 |
| DE2350321C2 true DE2350321C2 (de) | 1984-10-31 |
Family
ID=4413222
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732350321 Expired DE2350321C2 (de) | 1972-11-01 | 1973-10-06 | Extraktionskolonne für zwei im Gegenstrom bewegte Flüssigkeiten |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5635883B2 (de) |
| AT (1) | AT359976B (de) |
| CH (1) | CH548218A (de) |
| CS (1) | CS175363B2 (de) |
| DE (1) | DE2350321C2 (de) |
| FR (1) | FR2204437B1 (de) |
| GB (1) | GB1450113A (de) |
| IT (1) | IT995880B (de) |
| PL (1) | PL86396B1 (de) |
| YU (1) | YU36101B (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS53150839U (de) * | 1977-05-06 | 1978-11-28 | ||
| JPS53141574A (en) * | 1977-05-16 | 1978-12-09 | Nec Corp | Manufacture of semiconductor device |
| AT382896B (de) * | 1985-04-09 | 1987-04-27 | Voest Alpine Ag | Elektrolysezelle sowie verwendung derselben zur spaltung von emulsionen, zur flotation und/oder zur fluessig-fluessig-extraktion unter anwendung eines elektrischen feldes |
| JPS62173962A (ja) * | 1986-01-28 | 1987-07-30 | Jidosha Denki Kogyo Co Ltd | 小型モ−タ |
| JP6790473B2 (ja) * | 2016-06-09 | 2020-11-25 | 日本軽金属株式会社 | 攪拌装置 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH444116A (de) * | 1965-06-04 | 1967-09-30 | Chepos Z Chemickeho A Potravin | Kolonne |
-
1972
- 1972-11-01 CH CH1594272A patent/CH548218A/de not_active IP Right Cessation
-
1973
- 1973-10-06 DE DE19732350321 patent/DE2350321C2/de not_active Expired
- 1973-10-11 AT AT867773A patent/AT359976B/de active
- 1973-10-15 IT IT3013973A patent/IT995880B/it active
- 1973-10-24 GB GB4955973A patent/GB1450113A/en not_active Expired
- 1973-10-29 PL PL16618273A patent/PL86396B1/pl unknown
- 1973-10-31 YU YU284373A patent/YU36101B/xx unknown
- 1973-10-31 FR FR7338904A patent/FR2204437B1/fr not_active Expired
- 1973-11-01 JP JP12226073A patent/JPS5635883B2/ja not_active Expired
- 1973-11-01 CS CS752573A patent/CS175363B2/cs unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU6149973A (en) | 1975-04-17 |
| ATA867773A (de) | 1980-05-15 |
| IT995880B (it) | 1975-11-20 |
| DE2350321A1 (de) | 1974-05-09 |
| YU284373A (en) | 1981-04-30 |
| AT359976B (de) | 1980-12-10 |
| YU36101B (en) | 1982-02-25 |
| FR2204437B1 (de) | 1976-10-01 |
| PL86396B1 (de) | 1976-05-31 |
| FR2204437A1 (de) | 1974-05-24 |
| CS175363B2 (de) | 1977-05-31 |
| CH548218A (de) | 1974-04-30 |
| JPS4994573A (de) | 1974-09-07 |
| JPS5635883B2 (de) | 1981-08-20 |
| GB1450113A (en) | 1976-09-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2558682C3 (de) | Filtrationsapparat | |
| DE2935007C2 (de) | Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen und Fördern von Putzmörtel o.dgl. | |
| DE2255853C2 (de) | Vorrichtung für die Leitschaufelverstellung | |
| DE1276910B (de) | Reifenaufbautrommel mit Trommelsegmenten | |
| DE2721233C2 (de) | Aus mehreren Verdichterstufen bestehender Seitenkanalverdichter | |
| DE2645521A1 (de) | Einrichtung zum behandeln von pulpe in einem behaelter | |
| EP3932515B1 (de) | Rotationsscheibenfilter | |
| DE2350321C2 (de) | Extraktionskolonne für zwei im Gegenstrom bewegte Flüssigkeiten | |
| DE1757637A1 (de) | Filtervorrichtung | |
| DE1579056A1 (de) | Reifenaufbautrommel mit radial verschiebbaren Trommelsegmenten | |
| EP0324865A1 (de) | Filterpresse | |
| DE69213703T2 (de) | Mit einem zerteilten Blatt versehener Rotor, insbesondere für Mischmaschine des inneren Typs | |
| DE2418967A1 (de) | Verdraengerpumpe | |
| AT397396B (de) | Vorrichtung zum absieben einer zellstoffasersuspension | |
| DE2631985C2 (de) | Dialysevorrichtung, vorzugsweise zur Reinigung von Blut | |
| DE2530014C2 (de) | Trommel zur Herstellung von Reifen | |
| AT403013B (de) | Rotor für ein dynamisches filtersystem | |
| DE4312835C2 (de) | Homogenisiereinrichtung oder dergleichen | |
| DE3518856C2 (de) | Maschinen- und Antriebsanordnung für Hubschrauber | |
| DE2007309C3 (de) | Vorrichtung zum Mischen oder Trocknen eines oder mehrerer pulver-, granulat- oder pastenförmiger Stoffe | |
| DE20012392U1 (de) | Rotor für eine Zentrifuge | |
| DE2938165A1 (de) | Stetigfoerderer fuer schuettgut | |
| DE854475C (de) | Filter fuer Schleudertrommeln u. dgl. | |
| DE413111C (de) | Verbindung von Bolzen und Mutter | |
| DE2901385A1 (de) | Kontaktiervorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |