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DE2349901A1 - Vorrichtung zur analyse einer mehrzahl von fluessigkeitsproben - Google Patents

Vorrichtung zur analyse einer mehrzahl von fluessigkeitsproben

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Publication number
DE2349901A1
DE2349901A1 DE19732349901 DE2349901A DE2349901A1 DE 2349901 A1 DE2349901 A1 DE 2349901A1 DE 19732349901 DE19732349901 DE 19732349901 DE 2349901 A DE2349901 A DE 2349901A DE 2349901 A1 DE2349901 A1 DE 2349901A1
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DE
Germany
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cassette
tubes
racks
tape
samples
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Application number
DE19732349901
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English (en)
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DE2349901C3 (de
DE2349901B2 (de
Inventor
Kenneth Dawson Bagshawe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAYNES, ELIZABETH ANN PENELOPE, THETFORD, NORFOLK,
Original Assignee
BAGSHAWE KENNETH DAWSON
KEMBLE JAMES EDWARD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAGSHAWE KENNETH DAWSON, KEMBLE JAMES EDWARD filed Critical BAGSHAWE KENNETH DAWSON
Publication of DE2349901A1 publication Critical patent/DE2349901A1/de
Publication of DE2349901B2 publication Critical patent/DE2349901B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2349901C3 publication Critical patent/DE2349901C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N35/00Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor
    • G01N35/02Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor using a plurality of sample containers moved by a conveyor system past one or more treatment or analysis stations
    • G01N35/026Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor using a plurality of sample containers moved by a conveyor system past one or more treatment or analysis stations having blocks or racks of reaction cells or cuvettes
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    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T436/00Chemistry: analytical and immunological testing
    • Y10T436/11Automated chemical analysis
    • Y10T436/110833Utilizing a moving indicator strip or tape
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T436/00Chemistry: analytical and immunological testing
    • Y10T436/11Automated chemical analysis
    • Y10T436/113332Automated chemical analysis with conveyance of sample along a test line in a container or rack
    • Y10T436/114165Automated chemical analysis with conveyance of sample along a test line in a container or rack with step of insertion or removal from test line

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Analyse einer Mehrzahl von Flüssigkeitsproben, wobei sich jede Probe in einem Behälter oder einem Rohr befindet. .
Diese Verfahren werden in großem Umfang angewandt,um· die Konzentration von Substanzen in Flüssigkeiten zu messen, die im nachfolgenden als "die Liganden" bezeichnet werden sollen, die spezifische Antikörper oder andere Makromoleküle, im nachfolgenden als "spezifischer Antikörper" bezeichnet, binden.
Der Ligand/ dessen Art gemessen werden soll, gekennzeichnet mit einem Radioisotop, wird in ein Reaktionsrohr "eingebracht, das eine Menge einer unbekannten Probenlösung enthält, vor oder
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ratorium kann veranlaßt sein, viele verschiedene Probenprotokolle zu verwenden und Proben der unterschiedlichsten Menge abzuteilen.
Die bestehenden Vorrichtungen gestatten es, Proben und Reagenzien in Rohre oder Reagenzgläser abzuteilen, die in Traggestellen angeordnet sind. Solche Traggestelle werden leicht verwechselt, und die Identifizierung einer Probe durch manuelle Methoden ist mühsam und unbequem. Einrichtungen zur Verdünnung von Proben in konstanten Verhältnissen gibt es auch, aber die bestehenden automatischen Vorrichtungen gestatten keine Veränderung des Verhältnisses von Probe zu Probe noch ermöglichen sie ohne weiteres die Herstellung von Verdünnungen in bestimmter Reihenfolge, wie das für Bezugstandards erforderlich ist. Der die Geschwindigkeit begrenzende Abschnitt für eine brauchbare Proteinbindungsuntersuchung ist im allgemeinen der des isotopen Zählens, was in herkömmlicher Weise durch Zählvorrichtungen nuklearer Art geschieht, die einen automatischen Probenwechsler enthalten. Die Verwendung von Rechnern ist bisher darauf begrenzt worden, Rechnungen auszuführen, die sich mit den Ausgangsdaten der Zahleinrichtungen befassen und das erfordert Daten von Proben einzuspeisen zusätzlich zur Vorbereitung des allerersten Arbeitsbogens.
Ein bekanntes System sieht Einrichtungen zur individuellen Anpassung von Verdünnungsverhältnissen und zur serienmäßigen Verdünnung in Verdünnungsbehältern vor , und die Ana-
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nach der Zufügung eines spezifischen Antikörpers. Der gekennzeichnete Ligand und der Ligand in der unbekannten Probe strei-. ten miteinander um die Bindung an den spezifischen Antikörper. In ähnlichen Rohren mit jeweils einer Probe bekannter Konzentration sind ungekennzeichnete Liganden vorgesehen, die Bezugsstandards liefern sollen. Es wird die Menge an Ligand bestimmt, indem man den Antikörper abtrennt, der gebunden·ist, von dem freien Liganden durch Zentrifugieren oder Filtrieren und durch Z'ählen der Menge des gekennzeichneten Liganden im Präzipitat oder in der flüssigen Phase.
Um solche Reaktionen genau durchzuführen, ist es erforderlich, die Proben und Reagenzien genau abzuteilen, eine vollständige Vermischung des Reagenzes und des Verdünnungsmxttels zu gewährleisten, alle Proben und Bezugsstandards für die gleiche Zeit bei derselben Temperatur zu inkubatieren und die Antikörper, die mit Liganden verbunden sind, wirkungsvoll von den freien Liganden abzutrennen. Es ist erforderlich, Reaktionsrohre in geordneter Reihenfolge an einer oder mehreren Stellen für diese Operationen bereit zu haben und um diese Rohre von einer Stelle zur anderen zu transportieren, ihre· ursprüngliche· Reihenfolge beizubehalten und die offenen Enden der Rohre geschützt zu haben, damit ein Verschütten und Verdampfen des Inhalts vermieden v/ird. Brauchbare Proteinbindungsproben sind für viele hundert Substanzen beschrieben worden und ein Labo-
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lysen werden auf Transportbändern von Inkubationsbehältern durchgeführt. Dieses System ist jedoch eine integrale Operation, die keine Unterbrechung zwischen dem Probeneingang und dem Datenausgang zuläßt, so daß Veränderungen des Probenprotokolls, der Inkubationszeit und der Zählzeit völlig unmöglich sind, wodurch die Durchgangsgeschwindigkeit der Proben und die Anpassungsfähigkeit des Systems beschränkt sind.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Vorrichtung zur Analyse einer Mehrzahl von flüssigen Proben vorgeschlagen, wobei sich jede Probe in einem Behälter oder einem Rohr befindet, so daß eine lineare Reihe solcher Rohre ein festes oder halbfestes Gestell bildet und wobei eine Kassette vorgesehen ist, in deren Gehäuse eine Mehrzahl solcher Gestelle angeordnet ist, und daß die Kassette in ihren Wänden Öffnungen besitzt, durch die Einrichtungen, die von einer Vorrichtung außerhalb der Kassette betätigt werden, die Gestelle und die Rohre in ihrer Reihenfolge und schrittweise betätigt und vorwärtsbewegt an einem Festpunkt vorbei, und zwar so, daß eine Kassette frei beweglich von der Bearbeitungsvorrichtung ohne Störung oder die darin enthaltenen Gestelle und Rohre zu entfernen, so daß sie zu anderen Stellen transportiert werden, kann, die anfängliche Reihenfolge der Rohre und Gestelle aber immer aufrechterhalten bleibt.
Die vorliegende Erfindung vereinfacht die Analyse von Proben in kleinen oder größeren Mengen,, gestattet eine weitere
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Volumenwahl und Verdünnungsverhältnis für jede Probe, ermöglicht die Wahl des Volumens und die Reihenfolge der Zugabe der Reagenzien und die Wahl des Probenprotokolls. Außerdem verringert sie die Zeit, die erforderlich ist zur Dokumentierung auf ein Minimum und ermöglicht eine hohe Durchs.atzgeschwindigkeit der Proben.
Die Vorrichtung kann zwei Fernschreiber umrassen und sechs Module, von denen fünf vorzugsweise zusammen angeordnet sind, so daß sie eine Probenbehandlungseinheit bilden, während das sechste Modul als Kontrolleinheit bezeichnet wird.
Wie. bereits erwähnt, sind in zahlreichen Gestellen viele Rohre angeordnet, wobei die Gestelle wiederum in Kassetten angeordnet sind. Die Kassetten können von Hand zwischen verschiedenen Modulen hin- und hertransportiert werden. Diese Merkmale ermöglichen es, daß alle Rohre für eine Probe zusammen bleiben. Daß die anfängliche.Reihenfolge der Rohre.aufrechterhalten wird und die gleichzeitige Behandlung verschiedener Proben ermöglicht wird, die eine weitere Variation analytischer Protokolle ermöglichen.'
Ein anderes neues Merkmal in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Kontrolleinheit, die so programmiert ist, daß sie die Arbeitsweise der Module kontrolliert. Diese Einheit zählt auch gleichzeitig die Radioaktivität in einer Vielzahl von Reaktionen und ist so pro-
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grammiert, daß sie die Ergebnisse der Proben aus diesen Zählun-■gen errechnet und diese Daten in irgendeiner geeigneten Form an die entsprechende Empfangsstelle liefert. Durch dieses Merkmal wird der Durchsatz außerordentlich gesteigert, wogegen die Anzahl der Überprüfungen der behandelten Einheiten reduziert wird. Vermieden wird auch die Verwendung einer Vielzahl von nuklearen radioaktiveren Zählern, beispielsweise von "ratemeters" oder "sealers", wodurch die Möglichkeiten menschlicher Fehler •verringert und die Dokumentation auf ein Minimum beschränkt wird.
Eine Vorrichtung gemäß der Erfindung wird nun ausführlicher in den anschließenden Beispielen und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben..
In der Zeichnung stellen dar:
Fig. 1 ein Blockdiagramm des gesamten Systems, Fig. 2 ein Bilddiagramm mit Einzelheiten der die Proben behandelnden Einheit des Systems nach Fig. 1,
Fig. 3 ein Teil des Filterbandes, welches in diesem System verwandt wird und . ■ Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Kassette '
mit Reagenzrohren. · ■
Es soll zunächst auf Fig. 1 Bezug -genommen werden. Die Kontrolleinheit 1 umfaßt einen kleinen "on-line computer" 2 mit elektronischen Datenregistern 3 und einer "interface"-Ein-
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hext 4, Zählstellen 9 für die Radioaktivität, die zwischen zwei Reihen von Fotovervielfachern 5 angeordnet sind, de in Paaren liegen und mit entsprechenden Leseeinrichtungen 6 verbunden sind, die wiederum ihre Signale der "interface"-Einheit zuführen sowie Einrichtungen, mit denen das Band 7, auf dem die radioaktiven Stellen" sich befinden, fortgeschaltet werden, und zwar von einer Vorratsspule 8 zu den Zählstellen 9 und weiter zur Aufwiekelspule 10.
Die Kontrolleinheit wird von drei Datenklassen programmiert. Die Datenklasse 1 bezieht sich auf die Instruktionsund Betriebssprache des Computers und auf die Identifizierung der Speicherstellen im Datenregister und die sind normalerweise dauernd im Datenregister gespeichert. Klasse 2 der Daten bezieht sich auf die analytische Prozedur und das Protokoll für einen spezifischen Versuch und stellt normalerweise den Eingang zu Beginn irgendeiner Probenuntersuchung dar. Die Daten der Klasse 3 beziehen sich auf die einzelnen Proben in einer Probenreihe und werden durch den Operateur während der ersten Stufe einer jeden Probe eingespeist.
Die Daten werden eingeführt über geeignete Leitungen von einer Schreibvorrichtung 51 auf einem Lochband, und die Lesevorrichtung hat die übliche Gestalt. Die Daten werden in zweierlei Weise gespeichert. Daten, die Funktionen steuern, beispielsweise das Abgeben, das überführen, das Verdünnen
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durch die die Probe behandelnde Einheit 52, werden in dem elektronischen Datenregister 3 der Steuervorrichtung 1 zurückgehalten. Diese Daten zusammen mit allen anderen Daten, die sich auf eine Probe oder ein Muster beziehen, werden als Lochung in einem Band gespeichert, das im Laufe der Probeneinführung vorbereitet wird. Das Papierband wird für die Verwendung im letzteren Stadium der Analyse aufbewahrt. Zusätzlich werden alle Daten der Klasse 2 und 3 durch die Schreibvorrichtung 51 am Eingang ausgeschrieben, wobei eine einfache Unterhaltungssprache verwandt wird, die das Arbeitspro.tokoll liefert. Weitere Aufzeichnungen oder Dateneingänge sind für den Operateur nicht erforderlich. Die restlichen Funktionen der Steuereinheit werden im Anschluß an die Kassette und an die die Proben behandelnden Module beschrieben.
Es soll 'nun auf Fig. 4 Bezug genommen werden. Diese Figur zeigt eine Kassette 14, die Reagenzrohre mit Proben, die zu behandeln sind, enthält. Ein Teil der zu beschreibenden Technik beruht auf dem Prinzip der sich bewegenden Gestelle 11, in denen Reagenzrohre in gleichmäßigen Abständen angeordnet sind und&ie schrittweise an einem festen Operationspunkt 34 vorbeibewegt werden. Die Gestelle haben eine„gleichmäßige Länge und sind innerhalb einer Kassette 14 in-zwei Gruppen 11a und 11b zusammengefaßt. Jede Gruppe enthält mehrere Gestel-Ie 11, die mit ihren langen Seiten nebeneinander angeordnet
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sind. Die Gestelle in den beiden Gruppen liegen mehr oder weniger Ende an Ende, sind jedoch so versetzt, daß das vordere Gestell der einen Gruppe und das hintere Gestell der anderen Gruppe sich frei in axialer Richtung bewegen können, so daß sie von der einen Gruppe in die andere Gruppe überführt werden können. Eine solche Bewegung wird durch Hebel und Schubstangen im Boden des Moduls 15 (Fig. 2) schrittweise ausgeführt. Die Kassette 14 wird in das Modul 15 eingesetzt und betätigt öffnungen 16 in der Wand der Kassette, derarfx, daß jedes Gestell der Reihe nach am Operationspunkt 34 vorbeibewegt wird. Nach Beendigung der axialen Verschiebung der Beiden Gestelle wird jede Gestellgruppe 11a, 11b als Ganzes unter rechten Winkeln zu der schrittweisen Bewegung verschoben, und zwar, um einen Betrag, der gleich der Dicke eines Gestells ist, so daß die ursprünglich verschoebene Anordnung der Gruppen wieder hergestellt ist und das nächste Gestell der Reihe für eine axiale Bewegung neu ausgerichtet ist.
Am Ende der Operationsfolge können die Gestelle vermittels der Hebel uid Schubstangen in die .ursprüngliche Ausgangsposition bewegt werden. Das erste Reagenzrohr des ersten Gestells in irgendeiner Kassette ist durch eine geeignete Markierung bezeichnet, vorzugsweise durch einen Magneten, der in dem Gestell unterhalb des ersten Reagenzrohres ange- ' ordnet ist und ein Signal an einen fest angeordneten Fühler im Boden des Moduls liefert. Eine Verschiebung der Gruppe der '
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Gestelle nach außen wird durch die Seitenwände 17 verhindert. Die beiden Gruppen werden durch eine niedrige mittlere Trennwand 18 getrennt gehalten. Lippen 19 auf den Gestellen fassen unter entsprechende Lippen 19a an den Seitenwänden und der mittleren Trennwand und verhindern so eine Bewegung der Gestelle nach oben. Die Hebel und die Schubstangen, die die Gestelle bewegen, sind mechanisch mit einem Schaltmechanismus verbunden, der im Boden des Moduls untergebracht ist und der so die Stellung der Gestelle feststellt. Auf diese Weise wird eine genaue Folge und Lage der Rohre und der Gestelle aufrechterhalten und der Steuereinrichtung während des Operationsablaufs bekanntgegeben. Um nun die Reaktionsrohre 12 in andere Grundmodule zu überführen, ist es nur erforderlich, die Kassette 14 aus dem Modul herauszuheben und sie wieder in ein entsprechendes anderes einzusetzen. Es können verschiedene Größen von Reaktionsrohren innerhalb der Gestelle untergebracht werden. Wegwerfbare Kunststoffgestelle mit dazugehörigen Behältern können verwandt werden, oder die Gestelle können auch aus einem dauerhaften Schuh und einem wegwerfbaren Einsatz für die zahlreichen ■ Reagenzrohre bestehen. Bei einer typischen Kassettenausgestal- , tung sind 420 Reagenzrohre mit einem Volumen von 3 ml vorhanden, wobei jeweils 15 Rohre in jedem der 28 Gestelle untergebracht sind.
Wenn es erforderlich ist, die Rohre zu verschließen, wird die Kassette in einen geschlossenen Kasten gesetzt oder
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ein Deckel 21 wird aufgesetzt, der die Öffnungen aller Rohre 12 verschließt. Der Deckel kann aus einem flexiblen Bogen bestehen, der über die Rohre gespannt wird, die bevorzugte Form jedoch ist eine Scheibe aus Schaumgummi 22, die zwischen zwei festen Schichten, nämlich einer Oberschicht 23 und einer glatten Kunststoffbeschichtung 24 sandwichartig angeordnet ist. Auf diese Weise ist es möglich, alle Rohre in einem Vorgang zu verschließen, so daß es nicht notwendig ist, einzelne Rohre
durch Stopfen zu verschließen und zu öffnen.
Die die Proben behandelnde Vorrichtung besteht aus einer Probeneinsatzvorrichtung 25, einer Verdünnungsvorrichtung 26, einer Vorrichtung 27, in der das Reagenz zugeführt wird, einer Überführungsvorrichtung 28 und einer Filtervorrichtung 29.
Die Einsatzvorrichtung .25 hat die folgenden Merkmale. Das Grundmodul 15 für die Kassette 14 mit den Reagenzrohren besitzt eine Stelle, an der die Hebel und Schubstangen und Schalter bewegt werden, die die Rohre in den Kassetten zu dem Operationspunkt hin und von diesem wieder wegbewegen. Es ent- · ^ ^ hält eine Probennahmevorrichtung 30, eine Pumpe 31 und Wascheinrichtungen 32, um Flüssigkeitsproben 33 in die Reaktionsrohre 12 an dem Operationspunkt 34 zu überführen, ohne daß Lösung von einer Probe zur anderen mitgeschleppt wird. Der Probennehmer 30, der auf einem geeigneten Armt angeordnet ist und über flexible Kunststoffschläuche mit der Pump 31 verbunden ist, taucht in das Probenrohr 33 an der Probennahme-
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stelle ein. Die Pumpe saugt eine Menge der Probe ab, die .größer ist als für die Reaktion benötigt wird. Dann wird der Probennehmer nach oben bewegt und über einen Bogen verschwenkt in eine Wasch- und Abstreifstelle 32, wo er wieder herabgelassen wird. In dieser Stelle erfassen zwei Griffe, die mit'dem Band 35 aus einem saugfähigen Papier bedeckt sind, den Probennehmer. Flüssigkeitstropfen, die auf der Außenseite des Probennehmers zurückgeblieben sind, werden so durch das saugfähige Papier entfernt, wenn der Probennehmer wieder nach oben geht. Danach öffnen sich die Greifer, und das Papierband wird weiterbewegt. Der Probennehmer schwingt dann in einem weiteren Bogen herum, bis er in der Stelle 34 angelangt ist, wo er sich in ein Reaktionsrohr 12 absenkt. Die Pumpe entleert das erforderliche Volumen, und der Probennehmer geht wieder nach oben und wird in die Waschstellung zurückbewegt, wo der Probennehmer von innen und außen durch eine weitere Waschpumpe mit Waschflüssigkeit gewaschen, wird. Sodann wird die.Außenseite erneut abgewischt, worauf er in die Probennahmestellung zurückkehrt. ' .. · Das Volumen der Probe, welches in das Reaktionsrohr 12 abgegeben wird, wird von dem Analysenprotokoll bestimmt. Dieses gleiche Volumen kann in alle anderen Reaktionsrohre gegeben werden, es kann aber auch verändert werden entsprechend den Bedingungen der Verdünnung. In der bevorzugten Form nimmt die Pumpe bei jedem Hub eine Volumeneinheit auf oder .gibt sie
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ab, und die Kontrolleinheit steuert die Anzahl der Hübe bei jeder Aufnahme und Abgabe entsprechend dem Probenprotokoll. Die Arbeitsweise des Probennahmemoduls 25 wird bewirkt durch den Operateur, der sicherstellt, daß die Daten der Klasse 1 und der Klasse 2 in die Kontrolleinheit eingespeist sind und daß die Daten der Klasse 3, die zu jeder Probe gehören, in den Eingangsschreiber geschrieben sind, wobei das Proben-
rohr 33 sich in der Probennahmestellung befindet: Das Einschreiben des Kommandosignals löst den Einsatz der Arbeitsweise des Moduls aus. Wenn ein vollständiger Satz von Bezugsstandards und Proben abgegeben- ist, werden die Gestelle 11 in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt, und die Kassette 14 wird dann von Hand in die Verdünnungseinheit 26 überführt.
In dieser Verdünnungseinheit ist in ähnlicher Weise ein Platz für die Kassette geschaffen und Einrichtungen zur Weiterbewegung der Reaktionsrohre an dem Operationspunkt vorbei. Um nun eine Verdünnung der Proben herbeizuführen, teilen \$- ein oder mehrere Pumpen genaue Mengen von Verdünnungsmittel den Proben zu und eine andere Pumpe oder Pumpen entfernen \ ähnliche Mengen über eine Mehrkanalsonde. Somit erhält man eine Serie von Verdünnungen. Zwischen jedem Schritt'wird die Probe und das Verdünnungsmittel durch eine zusätzliche Pumpe mit einem doppelwirkenden Kolben in einem Kanal der Sonde vermischt. Das Volumen, was von jeder Pumpe abgegeben oder aufge-
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nommen wird bei jedem Pumpenhub, ist über einen weiten Bereich verstellbar, jedoch werden vorzugsweise ein oder mehrere feste Volumen bei jedem Pumpenhub abgegeben oder aufgenommen, und durch aufeinanderfolgende Hübe kann jedes Vielfache dieser festen Volumen aufgenommen oder abgegeben werden. Die Arbeitsweise der Aufnahme- und Abgabepumpen wird von der Steuereinheit 1 entsprechend den Daten der Klassen 2 und 3 gesteuert. Wenn einmal die Verdünnungsreihenfolge eingeleitet ist, braucht der Operateur nicht weiter einzugreifen.
Nachdem die Verdünnung beendet ist und die Reagenzrohre 12 in ihre Ausgangsstellung zurückgelangt sind, wird die Kassette 14 an einer entsprechenden Stelle des Moduls 27 eingesetzt, in welchem das Reagenz abgegeben wird. Da die Reagenzrohre ah der Operationsstelle vorbeigeführt werden, werden ein oder mehrere Reagenzien in genau abgemessener Menge von einer Sonde und einer Pumpe dieses Moduls zugeteilt. Die Arbeitsweise der Pumpe kann durch Einstellung in dem Modul selbst oder durch Programmierung der Steuereinheit gesteuert werden. Nach der Beendigung der Zuteilung und des Vermischens wird der Deckel 21 auf die Rohre in der Kassette aufgebracht und das Ganze bei der gewünschten Temperatur für -eine bestimmte Zeitspanne inkubatiert. Das das Reagenz abgebende Modul 27 enthält auch eine peristaltische Pumpe, so daß, falls erforderlich, eine Suspension von Holzkohle oder ein Fällmittel aus
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der gerührten Lösung in das Reaktionsrohr abgegeben werden kann.
Nach Beendigung der Inkubationszeit wird die Kassette auf die Überführungseinheit 28 gebracht, in der der Inhalt der Reaktionsrohrel2 auf Filter 36 überführt wird. Diese Überführung wird in der bevorzugten Ausführungsform gleichzeitig aus fünf Reaktionsrohren vorgenommen, obwohl jede geeignete Anzahl herangezogen werden könnte. Dabei tauchen fünf Sonden in fünf ^ benachbarte Rohre ein. Diese Sonden sind über flexible Schläuche mit fünf entsprechenden halbkugeligen Erhebungen verbunden, die auf der Filtereinheit 37 angeordnet sind. Jede Sonde enthält einen zweiten Kanal, durch den Waschflüssigkeit aus einer Vorratsflasche herausgepumpt wird.
Die Filtration wird an den Stellen 36 durchgeführt über Zelluloseazetat oder Glasfasermerabranen oder Filter ähnlicher Porosität, die in Abständen zwischen perforierten Teilen eines flexiblen Kunststoffträgerbandes 7 angeordnet sind und die mit dem Band an den Rändern verschweißt sind. Das Trägerband ist V-* schließlich in Intervallen durch Löcher 41 (Fig. 3) markiert oder mit Einprägungen versehen, so daß seine Stellung vermittels Fühlern-, die in der Filtervorrichtung angebracht sind, genau kontrolliert und an die Steuereinheit signalisiert werden kann. Das Kunststoffband 7 lauft von einer Spule ab und wird über eine Anzahl von Stellen zu einer Aufwickelspule geführt. Das Band wrd immer um fünf Stellen zur Zeit weiterbewegt.
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An den ersten fünf Stellen 39 in der Filtervorrichtung 29 werden die Filter oder Membranen mit einer Proteinlösung benetzt. An den zweiten fünf Stellen werden fünf halbkugelige Erhebungen an der Oberseite gegen den Rand einer jeden Filterscheibe 36 durch eine Druckplatte 40 angepreßt, die gegen die untere Fläche des Bandes 7 drückt. Die Platte besitzt auch fünf Saugbereiche, deren Ränder auf der Unterseite des Randes der Filter 36 abdichten und der Raum innerhalb der Druckplatte steht mit einer Vakuumquelle in Verbindung. Das Anheben der Druckplatte und das Einschalten der Vakuumquelle erzeugt einen Unterdruck, der auf die Filtermembranen einwirkt und wodurch der Inhalt der Reaktionsrohre 12 über die flexiblen Rohre auf die Filter gesaugt wird, auf denen das Präzipitat zurückgehalten wird. Sodann wird Waschflüssigkeit in die Reaktionsrohre gepumpt und auch diese durch die Filter hindurchgesaugt. Waschflüssigkeit wird auch einer Anzahl von Auslässen zugeführt,die auf dem Umfang einer jeden Filterstelle angeordnet sind, so daß eine gleichmäßige Waschung der gesamten Fläche der Filtermembran stattfindet. In der bevorzugten Form wird das Filtrat schließlich verworfen. In' ein-r alternativen Ausgestaltung jedoch kann das Filtrat hinsichtlich seiner.Radioaktivität gezählt werden ■ zusätzlich zur Zählung der Radioaktivität in dem Präzipitat in einer anderen Ausgestaltung. Nachdem filtriert und gewäsehen worden ist, wird die Druckplatte 40 abgesenkt und die
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Sondenanordnung nach oben bewegt. Sowohl das Band 7 als auch die Reaktionsrohre 12 schalten dann fünf Stationen weiter. In der nächsten Station 42 wird das Filterband 7 durch einen Ventilator und Warmluft getrocknet und verläßt dann die Station. Ein transparentes Klebeband wird in dieser Station über die Ober-.fläche des Trägerbandes geklebt, die die Filter trägt. Nachdem ein oder mehrere Probenreihen bearbeitet worden öind, wird das Band in seine Ausgangsstellung zurückgewickelt und wird schließlich auf den Vorratsspulenträger 8 der Detektorstation zur Bestimmung der Radioaktivität überführt. . ·
In dieser Station, in der die Radioaktivität festgestellt werden soll, wird das Band 7 über Rollen 53 mit Antriebseinrichtungen transportiert und wird durch fünfzehn Stellen hindurchbewegt. Die Bewegung des Trägerbandes wird wie in der Filterstation gesteuert, und die Zählzeit wird von dem Protokoll bestimmt. An jeder der fünf Zählstellen befinden sich zwei einander gegenübarllegende Fotovervielfacherrohre 5, deren Ausgang über einen Diskriminator 6 und Verteiler dem elektronischen Datenregister 3 zur Zählung zugeführt werden. Da die Zähleffi- ' zienz des Fotovervielfachers variabel ist, wird ein Band, das radioaktive Filterniederschläge trägt, zunächst einen Schritt zur Zeit durch die fünf Zählstellen 9 hindürchbewegt. Die relative Effizienz eines jeden Rohrpaares 5 wird somit-bestimmt und ein Korrekturfaktor wird dann 'automatisch den Zählun -,en zugeführt, die an jeder Stelle erhalten werden.
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Wenn ein Trägerband 7 für eine Probenanzahl.in die Detektorstation der Steuereinheit eingesetzt wird, wird das entsprechende Papierband in die entsprechende Leseeinrichtung einer gesteuerten Ausgangsschreibvorrichtung 54 zugeführt. In dem Maße wie die radioaktive Zählung fortschreitet, werden die Summen einer jeden Zählstelle mit den entsprechenden Daten des Lochstreifens zusammengebracht. Sodann wird die Bezugsstandardlinie dem Programm entsprechend berechnet und die Konzentrationen der Liganden und der Proben bestimmt und statistische Analysen hergestellt gemäß den üblichen Analyseverfahren. Die Probendaten erscheinen an dem Fernschreiber oder an anderen Leitungen.
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Claims (8)

  1. Patentansprüche
    Γ Iy Vorrichtung zur Analyse einer Mehrzahl von Flüssigkeitsproben, wobei sich jede.Probe in einem Behälter oder einem Rohr befindet, so daß eine lineare Serie solcher'Rohre ein festes oder halbfestes Gestell bildet und daß eine Kassette vorgesehen ist, in der eine Mehrzahl solcher Gestelle unter-
    gebracht ist, wobei die Kassette 'Öffnungen in ihren Wänden besitzt, durch welche Einrichtungen hindurchfassen, die von der äußeren Vorrichtung betätigt werden zur Betätigung und Bewegung der Gestelle mit den Rohren in bestimmter Reihenfolge und schrittweise an einem festen Punkt vorbei und derart, daß eine Kassette frei herausnehmbar ist aus der Betätigungsvorrichtung, ohne daß die darin enthaltenen Gestelle und Rohre durcheinandergebracht oder entfernt werden müssen und zu anderen
    Stellen transportierbar sind, wobei die anfängliche Ordnung
    der Rohre und Gestelle immer aufrechterhalten ist. ^)
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein oder mehrere Module evthält mit Einrichtungen zur Abgabe, überführung oder Verdünnung von Flüssigkeitsprob.en und mit einer Stelle zur Aufnahme von Kassetten und Einrichtungen zur Betätigung betrieblicher Elemente, die Gestelle innerhalb der Kassetten nach und nach an einem festen Punkt vorbeibewegen.
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  3. 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsgänge der Überführung des Transports
    ■ oder der Verdünnung der Flüssigkeit der Proben vermittels Pumpen durchgeführt wird, die durch Signale betätigt werden, Welche von einer Steuereinheit empfangen werden, die elektronische Datenregister enthält, ausgelöst durch eine Folge von Instruktionen, die der Steuereinheit über einen Operateur in einem oder mehreren vorangehenden Operationen zugeführt werden und die gemäß den analytischen Bedingungen variierbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche' 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur Überführung radioaktiver Komponenten von einer Vielzahl von Reaktionen gleichzeitig auf ein entsprechendes vielfältiges Filter auf einem kontinuierlichen Band vorgesehen sind, Fotovervielfacher, mit denen die Radioaktivität an einer der vielen Filterstellen in Signale umgewandelt werden, die gesammelt und in elektronischen Datenregistern direkt gezählt werden, wobei die gesammelten Summen mit den früheren Instruktionen, die an anderen Stellen der Register gespeichert sind, vereinigt werden, sowie Einrichtungen zur Durchführung von Zählungen und zur Überführung der akkumulierten Summen und Ergebnisse der Rechnungen an entsprechende Auslaßleitungen.
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  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette mit einem Deckel versehen ist, die die offenen Enden aller Rohre in der Kassette verschließt oder mit einem separaten Behälter, der einen solchen Deckel enthält und in den die Kassette einsetzbar ist.
  6. 6.. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette Gestelle aus Kunststoff geformt enthält, s\ in denen die Rohre oder Behälter einen integralen Bestandteil der Gestelle bilden. .
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder.3, dadurch gekennzeichnet, daß die Überführung und die Abgabe von Flüssigkeit vermittels Pumpen erfolgt mit festem Hub volumen und das Mehrfache dieser festen Hubvolumen dadurch transportiert oder überführt wird, . ■ daß wiederholte Hübe solcher Pumpen ausgeführt werden, was abhängt von Signalen einer Kontrolleinheit mit einem Datenregister, das auf voreingespeiste Instruktionen in Tätigkeit tritt. ■ ■ -
  8. 8. Ein Band aus starkem flexiblem Material, beispielsweise" aus ."·"■■· Polyvinylchlorid, .das in entsprechenden Abständen Stellen aufweist, an denen das Band perforiert ist, wobei die Perforatio-
    -22-
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    nen durch Filterscheiben zugedeckt sind, die ihrerseits wieder mit dem Band an ihren Rändern verbunden sind, .und daß das Band zusätzliche öffnungen oder Einprägungen aufweist, die zur Registrierung des Bandes an betrieblichen Stellen dienen."
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    COPY ORIGINAL INSPEÖTED
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