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DE2348225B2 - Fluessigkeitsstandsmelder - Google Patents

Fluessigkeitsstandsmelder

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Publication number
DE2348225B2
DE2348225B2 DE19732348225 DE2348225A DE2348225B2 DE 2348225 B2 DE2348225 B2 DE 2348225B2 DE 19732348225 DE19732348225 DE 19732348225 DE 2348225 A DE2348225 A DE 2348225A DE 2348225 B2 DE2348225 B2 DE 2348225B2
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DE
Germany
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liquid level
level indicator
housing
indicator according
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19732348225
Other languages
English (en)
Other versions
DE2348225A1 (de
DE2348225C3 (de
Inventor
Dieter 6209 Aarbergen; Diefenbach Günter 6255 Frickhofen Kunz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aqseptence Group GmbH
Original Assignee
Passavant Werke Michelbacher Huette 6209 Aarbergen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Passavant Werke Michelbacher Huette 6209 Aarbergen filed Critical Passavant Werke Michelbacher Huette 6209 Aarbergen
Priority to DE19732348225 priority Critical patent/DE2348225C3/de
Priority claimed from DE19732348225 external-priority patent/DE2348225C3/de
Priority to FR7346466A priority patent/FR2244985A1/fr
Publication of DE2348225A1 publication Critical patent/DE2348225A1/de
Publication of DE2348225B2 publication Critical patent/DE2348225B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2348225C3 publication Critical patent/DE2348225C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/22Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water
    • G01F23/24Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of resistance of resistors due to contact with conductor fluid
    • G01F23/241Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of resistance of resistors due to contact with conductor fluid for discrete levels
    • G01F23/242Mounting arrangements for electrodes
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/14Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measurement of pressure
    • G01F23/18Indicating, recording or alarm devices actuated electrically

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Level Indicators Using A Float (AREA)
  • Control Of Non-Electrical Variables (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitsstandsmelder zum Betätigen einer Alarmanlage, einer Pumpe od. dgl., insbesondere eines stromaufwärts gelegenen Rückstauverschlusses, mit einem Meß- und Schaltgerät, das derart angeordnet ist, daß es beim Anstieg des Flüssigkeitsstandes auf eine bestimmte Höhe ein Signal abgibt.
Bei bekannten Flüssigkeitsstandsmeldern dieser Art, die zum Betätigen eines stromaufwärts gelegenen Rückstauverschlusses dienen, sind die Meß- und Schaltgeräte als gesonderter, in der Regel weit entfernt liegender Schacht ausgebildet, der im unteren Bereich einen Flüssigkeitseinlaß und einen Flüssigkeitsauslaß ft5 aufweist sowie im oberen Bereich einen Zugang zu dem Meß- und Schallgerät besitzt. Sobald der Flüssigkeitsstand in diesem Schacht eine bestimmte Höhe erreicht, wird von dem Meß- und Schaltgerät ein Impuls erzeugt, der den Betätigungsmotor des Rückstauverschlusses in Betrieb setzt. Die Überwachung eines solchen mitunter weit von dem zu betätigenden Verschluß entfernt eingebauten Meß- und Schaltgerätes gestaltet sich meist recht schwierig. Auch ist der Bauaufwand für den zusätzlichen Meßgeräteschacht erheblich. Auch können bekannte Konstruktionen den Nachteil haben, daß sie auch schon auf kurzzeitige Flüssigkeitsstandsschwankungen, die z. B. durch einen Ablaufschwall verursacht sein können, in unerwünschter Weise ansprechen.
Es ist zwar aus dem DT-Gbm 18 50 202 bekannt, letzterem Nachteil dadurch zu begegnen, daß ein das Schaltgerät betätigender Schwimmer in einem Gefäß angeordnet ist. daß mit dem Schacht durch enge düsenartige öffnungen kommuniziert, die bei stoßartigen Druckschwankungen den Flüssigkeitsspiegel dämpfen. Die Größe der Pegelschwankungen selbst und die Notwendigkeit, den Schacht und in gewisser Weise auch das Gefäß entsprechend zu dimensionieren, wird hierdurch aber nicht beeinflußt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Flüssigkeitsstandsmelder zu schaffen, der einfach im Aufbau und daher einfach zu warten ist und sich möglichst noch nachträglich an eine vorhandene Rohrleitung oder ein Verschlußgehäuse anbauen läßt und der ferner möglichst zuverlässig nur auf echten Rückstau anspricht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der Flüssigkeitsstandsmelder nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß das Meß- und Schaltgerät in einem Gehäuse untergebracht ist, das zur Bildung eines dem Flüssigkeitsanstieg entgegenwirkenden Luftkissens oben luftdicht abgeschlossen ist. Durch einen Anstieg des Flüssigkeitsstandes wird also erst die Luft innerhalb des Gehäuses komprimiert, bevor das Meß- und Schalt gerät von der Flüssigkeit erreicht wird und ansprechen kann. Dies führt dazu, daß man mit einem verhältnismäßig kleinen Gehäuse und folglich einer geringen Schaltstrecke große Spiegelschwankungen beherrschen kann, und daß auf der anderen Seite ein Schwall, der durch eine kurzzeitige Stauung verursacht wird, nicht zum Ansprechen des Schaltgerätes führt.
Erfindungsgemäß kann das Gehäuse als Windkessel mit verengtem An£chlußhals am unteren Ende ausgebildet sein. Hierdurch wird, wenn sich der Fühler des Meß- und Schaltgerätes bis in diesen Hals erstreckt, eine hohe Ansprechgenauigkeit erreicht, da der Hals wie die gestreckte Skala einer Meßbürette wirkt.
Als Meß- und Schaltgerät kommen grundsätzlich beliebige Ausführungsformen in Frage. Zum Beispiel ist es möglich, Schwimmereinrichtungen zu verwenden, die direkt oder über gegengewichtbelastete Seilzüge mit Endschaltern zusammenwirken. Allerdings sind derartige Einrichtungen relativ platzraubend sowie auf Grund ihrer bewegbaren Einzelteile verhältnismäßig störungsanfällig und dementsprechend nicht betriebssicher.
Daher ist es erfindungsgemäß vorzuziehen, daß das Meß- und Schaltgerät mindestens eine Stabelektrode aufweist. Eine solche Elektrode, die unter der Bezeichnung »Tauchelektrode« bekannt und handelsüblich ist, schließt über die Flüssigkeit und das Gehäuse oder eine zweite Elektrode einen Schaltstromkreis, der das Schaltgerät betätigt.
Das Meß- und Schaltgerät kann an beliebige elektrische, mechanische oder hydraulische Steuer- und Re-
geleinrichtungen sowie an akustische oder visuelle Signalgeber angeschlossen werden. Auch können Registriergeräte od. dgl. gesteuert werden. Ganz besonders deutlich treten jedoch die erfindungsgemäß erzielten Vorteile dann in Erscheinung, wt:in der Flüssigkeitsstandsmelder im Zusammenhang mit einem Rückstauverschluß, insbesondere für Abwasserleitungen, verwendet wird. Dort kommt es gelegentlich zu einem Rückstau, xind zwar jeweils von unterschiedlicher Stärke und Zeitdauer. Die neue Vorrichtung stellt sicher, daß in jedem Fall der Impuls zum Schließen des Rückstauverschlusses gegeben wird, so daß die gefährdeten KeHerräume vor Überflutung geschützt werden.
Bei einer derartigen Anwendung ist das Gehäuse vorzugsweise mit einem stromabwärts gerichteten Teil iines Rückstau-Verschlußgehäuses verbunden oder einstückig mit diesem ausgebildet. Dies bringt den Vorteil mit sich, daQ eine sehr kompakte Bauweise ohne lange Übertragungswege erzielt werden kann. Dabei sitzt, das Gehäuse vorteilhafterweise auf einem der Revision dienenden, abnehmbaren Deckel des Rückstau-Verschlußgehäuses. Dies erleichtert die Wartung, da das Abnehmen des Deckels Zugang sowohl zu dem Rückstauverschluß als auch zu dem Meß- und Schaltgerät schafft.
Derselbe Zweck, nämlich die Verhinderung einer Überflutung durch Rückstau, kann auch durch eine Pumpe erfüllt werden, die jedoch so ausgebildet sein muß, daß sie in normaler Durchflußrichtung den ganzen Querschnitt freigibt. Erst wenn der nachgeschaltete Flüssigkeitsstandsmelder einen Rückstau feststellt, wird die Pumpe in Abflußrichtung in Betrieb gesetzt. Eine solche Anordnung hat gegenüber einem einfachen Verschluß den Vorzug, daß auch während des Rückstaus noch gegen seinen Druck Abwasser gefördert werden kann.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der Zeichnung näher erläutert, die einen Flüssigkeitsstandsmelder im Zusammenhang mit einem Rückstauverschluß zeigt.
Gemäß der Zeichnung weist ein Fiüssigkeitsstandsmelder ein Gehäuse 1 auf, in welchem zwei Stabelektroden 2 angeordnet sind. Das Gehäuse 1 besitzt die Form eines Windkessels mit einem verengten Anschlußhals 3, der sich in eine Rohrleitung 4 öffnet, und zwar im vorliegenden Fall in eine Abwasserleitung. Im übrigen ist das Gehäuse 1 luftdicht verschlossen. Es
ίο sitzt auf einem Deckel 5 eines Rückstau-Verschlußgehäuses, welcher zu Wartungszwecken abgenommen werden kann.
Sobald in der Rohrleitung 4 ein Stückstau auftritt, versucht die Flüssigkeit, in das Gehäuse 1 einzudringen.
is Da dieses jedoch nach oben hin luftdicht verschlossen ist, muß der Rückstau einen bestimmten Druckanstieg mit sich bringen, um die Flüssigkeit gegen den Widerstand des Luftkissens in das Gehäuse 1 eindringen zu lassen. Erst wenn beide Stabelektroden 2, die höhenverstellbar ausgebildet und von einem Schutzrohr umgeben sein können, mit der Flüssigkeit in Berührung treten, wird ein Signal erzeugt und abgegeben.
Dieses Signal gelangt zu einem Elektromotor 7 eines stromaufwärts angeordneten Rückstauverschlusses 8.
:s Beim Empfang dieses Signals wird der Elektromotor in Betrieb gesetzt und der Rückstauverschluß derart betätigt, daß keine weitere Flüssigkeit in Gegenstromrichtung passieren kann. Sobald der Stau wieder abgeflossen ist, tauchen die Elektroden aus dem Wasser aus; die damit verbundene Schaltkreisuntei brechung steuert den Schiebermotor in Öffnungsrichtung an.
Es sind zahlreiche weitere Anwendungsmöglichkeiien denkbar, von denen z. B. diejenige eines Vollmelders für Flüssigkeitsbehälter erwähnt sei. Hier liegt der
3:, Melder in einer zusätzlichen, im unteren Behälterabschnitt seitlich herausgeführten Leitung, die an dem Gehäuse endet. Vorteilhaft ist hierbei, daß der Flüssigkeitsspiegel an einer Stelle überwacht werden kann, die erheblich tiefer als dieser liegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Flüssigkeitsstandsmelder zum Betätigen einer Alarmanlage, einer Pumpe od. dgl., insbesondere eines stromaufwärts gelegenen Rückstauverschlusses, mit einem Meß- und Schaltgerät, das derart angeordnet ist, daß es beim Anstieg des Flüssigkeitsstandes auf eine bestimmte Höhe ein Signal abgibt, dadurch gekennzeichnet, daß das Meß- und Schaltgerät in einem Gehäuse (1) untergebracht ist, das zur Bildung eines dem Flüssigkeitsanstieg entgegenwirkenden Luftkissens oben luftdicht abgeschlossen ist und sich nach unten in die flüssigkeitsführende Leitung (4) od. dgl. öffnei.
2. Flüssigkeitsstandsmelder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) als Windkessel mit verengtem Anschlußhals (3) am unteren Ende ausgebildet ist.
3. Flüssigkeitsstandsmelder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Meß- und Schaltgerät mindestens eine Stabelektrode (2) aufweist.
4. Flüssigkeitsstandsmelder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabelektroden (2) einzeln oder gemeinsam höhenverstellbar sind.
5. Flüssigkeitsstandsmelder nach e'nem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabelektroden (2) in ihrer tiefsten Stellung höchstens bis in den Anschlr.ßhals (3) des als Windkessel ausgebildeten Gehäuses (1) ragen.
6. Flüssigkeitsstandsmelder nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabelektroden (2) von einem Schutzrohr umgeben sind.
7. Flüssigkeitsstandsmelder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) mit einem stromabwärts gerichteten Teil eines Rückstau-Verschlußgehäuses (6) verbunden oder einstückig mit diesem ausgebildet ist.
8. Flüssigkeitsstandsmelder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) auf einem der Revision dienenden, abnehmbaren Dekkel (5) des Rückstau-Verschlußgehäuses (6) sitzt.
9. Flüssigkeitsstandsmelder nach einem der An-Sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) in das Ende einer Leitung mündet, die mit dem unteren Abschnitt eines Flüssigkeitsspeicherbehälters verbunden ist.
50
DE19732348225 1973-09-25 1973-09-25 Fiüssigkeitsstandsmelder Expired DE2348225C3 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732348225 DE2348225C3 (de) 1973-09-25 Fiüssigkeitsstandsmelder
FR7346466A FR2244985A1 (en) 1973-09-25 1973-12-27 Liquid level transducer giving electric output - can be used in drain pipes from tanks in which liquid level is controlled

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732348225 DE2348225C3 (de) 1973-09-25 Fiüssigkeitsstandsmelder

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2348225A1 DE2348225A1 (de) 1975-04-10
DE2348225B2 true DE2348225B2 (de) 1976-06-24
DE2348225C3 DE2348225C3 (de) 1977-02-10

Family

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3009338A1 (de) * 1979-03-11 1980-10-02 Vmei Lenin Nis Anordnung zum schutz elektrischer isolatoren vor glimmentladungen
DE2914207A1 (de) * 1979-04-09 1980-10-30 Sanbloc Gmbh Rueckstau-warnvorrichtung fuer ablaufrohre in abwasseranlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3009338A1 (de) * 1979-03-11 1980-10-02 Vmei Lenin Nis Anordnung zum schutz elektrischer isolatoren vor glimmentladungen
DE2914207A1 (de) * 1979-04-09 1980-10-30 Sanbloc Gmbh Rueckstau-warnvorrichtung fuer ablaufrohre in abwasseranlagen

Also Published As

Publication number Publication date
DE2348225A1 (de) 1975-04-10
FR2244985B1 (de) 1978-03-24
FR2244985A1 (en) 1975-04-18

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: PASSAVANT-WERKE AG & CO KG, 6209 AARBERGEN, DE

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Owner name: PASSAVANT-WERKE AG, 6209 AARBERGEN, DE

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